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DE1610884A1 - Verfahren und Anordnung zum Nassbehandeln von Textilbahnen u.dgl. - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum Nassbehandeln von Textilbahnen u.dgl.

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Publication number
DE1610884A1
DE1610884A1 DE19661610884 DE1610884A DE1610884A1 DE 1610884 A1 DE1610884 A1 DE 1610884A1 DE 19661610884 DE19661610884 DE 19661610884 DE 1610884 A DE1610884 A DE 1610884A DE 1610884 A1 DE1610884 A1 DE 1610884A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment
squeezing
liquor
main
squeeze
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19661610884
Other languages
English (en)
Other versions
DE1610884B2 (de
Inventor
Meier-Windhorst Dr-Ing August
Dr-Ing Alfred Schraud
Helmuth Vogeler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Original Assignee
Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Artos Dr Ing Meier Windhorst KG filed Critical Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Publication of DE1610884A1 publication Critical patent/DE1610884A1/de
Publication of DE1610884B2 publication Critical patent/DE1610884B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B15/00Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B15/02Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours by squeezing rollers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/24Means for regulating the amount of treating material picked up by the textile material during its treatment
    • D06B23/28Means for regulating the amount of treating material picked up by the textile material during its treatment in response to a test conducted on the treating material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Aitos Dr. Ing. Wsior-iife
Komrr.i..i.v r.zlhdiaft
Hamburg ^3, Scjv/albsnplotz 18
Telefon Sam.-Nr. 0} U 41
Verfahren und Anordnung zum Naßbehandeln von Textilbahnen und dergl»
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Naßbehandeln, vorzugsueise M- sehen,von laufenden Textilbahnen sowie eine Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens, insbesondere die spezielle Aus- % bildung eines Zwischenquetschwerkes.
Es ist bekannt, insbesondere beim Waschen, Entsäuern und ähnlichen llaßbehandlungen den Gesamtbehandlungsvorgang in mehrere voneinander getrennte Behandlungsbereiche zu unterteilen und zwischen df.-ri einzelnen Bereichen eine Zwischenabquetschung vorzunehmen.
Box diesen Behandlungen läuft die aus der Ware herausgepreßte FIobte im * Llgerneinen an der Warenbahn entlang zurück in das vorangehende Β',-h-''udlungsabteil. Es hat sich nun gezeigt, daß eine derartige Abführung der ab- und ausgequetschten Flotte sich auf die Behandlungsi/irkungen der jeweiligen Naßbehandlung außerordentlich ungünstig auswirkt. Um zu optimalen Wirkungen für die Ware zu kommen, ist es
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vielmehr erforderlich, die Behandlungsflotte und die aus der Ware ausgequetschte Flotte gezielt zu führen. Dazu ist es aber - . ■ erst einmal erforderlich, diese Flotten genau zu erfassen. Das ist bei der bekannten Art der Zv.-ischena.bquetschung, bei der vom '^uetschwerk ein Undefiniertes Gemisch von auf der Ware befindlicher Flotte des vorangegangenen Behandlungsbereiches und in. der Ware befindlicher etwa auszuwaschender Flüssigkeit in das vorangehende Abteil zurückläuft, nicht möglich. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die in der Quetschfuge entstehende eigentliche Quetschflotte einwandfrei zu erfassen, d.h. sie zunächst von der von der Ware als Oberflächenfilm mitgerissenen Flüssigkeit zu trennen und sie mit dem Ziel der Erreichung optimaler Behandlungsleistungen an den dafür am besten geeigneten Stellen wieder in den Behandlungsprozeß einzuführen.
Erfindungsgemäß wird dazu ein Verfahren zum Naßbehandeln, insbesondere von laufenden Textilbahnen und dergl., bei dem der Gesamtbehandlungsvorgang in mehrere, vorzugsweise durch Abquetschungen voneinander getrennte Behandlungsbereiche unterteilt ist, vorgeschlagen, bei dem die Warenbahn nach Durchlaufen der Behandlungsflotte eines jeden Behandlungsbereiches einer zweistufigen Zwischenabquetschung unterworfen wird. Die Behandlungsflotte wird vorteilhaft im Gegenstrom zur Laufrichtung der Warenbahn geführt und der Gesamtbehandlungsvorgang in mindestens 5 bis 8Behandlungsbereiche mit anschließsnden Flottenabquetschungen aufgeteilt. In den von der Warenbahn nacheinander durchlaufenen Behandlungsbe-. reichen soll ein konstantes oder nur stetig sich änderndes Konzentrationsgefälle zwischen Textilgut und Behandlungsflotte herrschen. Die vorzugsweise an den Abquetschstellen der einzelnen Behandlungsbereiche abgeführten Flottenmengen sollen an Stellen gleicher oder ähnlicher Konzentration in den Behandlungsflottenstrom wieder eingeführt werden.
Bei einer Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens soll hinter jedem Behandlunj;sabteil oder -besreich einerNaßbehandlungsanlage ein zweistufigem Zwischenquetschwerk für Vor- und Hauptabquetschung vorgesehen sein. Das Zwischenquetschwerk für die
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Hauptabquetschung soll vorteilhaft als horizontales Zweiwalzenquetschwerk ausgeführt sein, dessen eine Hauptquetschwalze mit einer leichten Vorquetschwalze für die Vorabquetschung zusammenarbeitet. Der erfindungsgemäße Zweck wird natürlich auch erreicht, wenn das Quetschwerk für die Vorabquetschung von dem. Quetschwerk für die- Hauptabquetschung getrennt angeordnet ist.
Anhand der Zeichnungen soll die Erfindung nachfolgend noch näher erläutert werden. Auf den Zeichnungen zeigen
Fig, 1 ein Waschabteil mit einem Zwischenquetschwerk, bei dem das Vorquetschwerk mit dem Hauptquetschwerk eine Einheit bildet und
Fig. 2 die getrennte Anordnung von Vor-und Zwischenquetschwerk.
In einem Waschabteil 10 befindet sich die Flotte 12, die beispielsweise zum Waschen einer Warenbahn 19 dienen möge. Diese Warenbahn wird durch untere und obere Umlenkwalzen 11 durch das Waschabteil hindurchgeführt. Hinter dem Waschabteil befindet sich ein Zwischenquetschwerk, das, wie die Figur erkennen läßt, zwei horizontal zueinander angeordnete 'walzen 13 für die Hauptabquetschung aufweist sowie eine Vorquetschwalze 1*f, die mit einer der Walzen 13 zusammenarbeitet. Zv/ischen der Vorabquetschung und der Hauptabquetschung umlauft die Bahn noch eine Umlenkwalze 15 und kann über einen Breithalter 16 geführt werden. Unter den Walzen 13 ist ein Führungsblech 17 angeordnet, durch das von den Walzen 13 abtropfende Flotte in das Waschabteil 10 zurückgeführt wird.
Die Anordnung nach Fig. 2 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß das Zwischenquetschwerk aus einem Quetschwerk mit den Walzen' 18 für die Vorabquetschung und einem davon getrennten Quetschwerk mit den Walzen 13 für die Hauptabquetschung besteht.
Die Anordnung nach den Figuren arbeitet nun beispielsweise so, daß in dem VorquetscTawerk ein leichtes Vorabquetschen von 1|?Q bis 200 %
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insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten auf ca. 100 bis 120 % erfolgt. Dadurch wird der von der Ware mitgerissene Flottenfilm, der keine wesentlich höhere Konzentration als das Waschwasser im vorhergehenden Abteil aufweist, entfernt und kann in das Waschabteil zurückgeleitet werden. Diese Flotte kann damit nicht mehr die im Hauptquetschwerk ausgepreßte Flotte verdünnen und somit deren getrennte V/eiterverv/endung wegen der starken Konzentrationsherabsetzung verhindern. Nach der Vorabquetschung läuft die Warenbahn in das Hauptquetschwerk, in welchem eine Abquetschung von 100 bis 120 % auf 80 bis 90 /ö mit hohem Austausch der Konzentration im Material erfolgt, ein. Wie die Figuren zeigen, kann dieses Quetschwerk vorzugsweise als horizontales Ziveiwalzenquetschwerk ausgebildet sein. Durch die Ivarenführung und Walzenanordnung ist eine leichte Sammlung und Abführung der in kleinen Mengen anfallenden konzentrierten Quetschflotte mug- ■ lieh. Diese läuft nicht mehr an der Ware entlang und kann darum auch nicht die Ware verschmutzen, z.B. den weißen Fond bei Druckwalzen, wie das bei der früheren Art der Abquetschung häufig geschah. Wegen der geringen anfallenden M-jnge von Abquetschflotte ist auch deren Abführung und Wiedereinführung an der richtigen Stelle durch die nur kleinen erforderlichen Leitungsquersclmitto erleichtert.
Das erfindungsgemäße Verfahren gibt auch eine ideale Möglichkeit für die automatische Regelung von Waschmaschinen, dr. die Konsentration der im Hearptquetschverk anfallenden Flotte in einem direkten Zusammenhang mit der noch gegebenen Konzentration in der Ware selbst steht. Als Meßfühler für die Regelapparaturen können beispielsweise Leitfähigkeitselektroden, pH-Messer oder Meßgeräte für die Trübung der Flotte benutzt werden, wie diese ganz allgemein bekannt und gebräuchlich sind. In Abhängigkeit von diesen Meßergebnissen können vom Regler beispielsweise in Abhängigkeit, der Differenz zwischen Ist- und Sollwert die Warengeschwindigkeit, der Frischwasserzulauf oder die Zugabe von Chemikalien geregelt werden.
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Claims (7)

— 5 — Patentansprüche
1) Verfahren zum Naßbehandeln, insbesondere Waschen, von laufenden Textilbahnen und dergl., bei dem der Gesamtbehandlungsvorgang in mehrere vorzugsweise durch Äbquetschungen voneinander getrennte Behandlungsbereiche unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn nach Durchlaufen der Behandlungsflotte eines jeden Behandlungsbereiches einer zweistufigen Zwischenabquetschung unterworfen wird.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsflotte im Gegenstrom zur Laufrichtung der Warenbahn geführt wird und der Gesamtbehandlungsvorgang in mindestens 5 bis 8 Behandlungsbereiche mit anschließenden Flottenabquetschungen aufgeteilt ist.
3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den von der Warenbahn nacheinander durchlaufenen Behandlungsbereichen ein konstantes oder nur stetig sich änderndes Konzentrationsgefälle zwischen Textilgut und Behandlungsflotte herrscht.
h) Verfahren nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise an den Abquetschstellen der einzelnen Behandlungsbereiche abgeführten Flottenmengen an Stellen gleicher oder ähnlicher Konzentration in den Behandlungsflottenstrom wieder eingeführt v/erden.
5) Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis h, dadurch gekennzeichnet, daß hinter jedem Behandlungsabteil (10) oder -bereich einer Naßbehandlungsanlage ein zweistufiges Zwischenquetschwerk (13» I'+» 18) für Vor- und Hauptabciuetschung vorgesehen ist.
6) Anordnung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Z./ischanquetschv/erk für die Hauptabquetschung als horizontales,Zweiv;alzenquetßchwerk (13) ausgeführt ist, denoeri eine Haupt quetschwalze mit einer leichten Vorquetachwfilx1· (\kj für die Vorabquetßchung zueararaenarbeitet.
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-G-
7) Anordnung nach Anspruch 5i dadurch gekennzeichnet, daß das Quetschwerk (18) für die Vorabquetschung von dem Quetschwerk für die Hauptabquetschung (13) getrennt angeordnet ist.
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DE1610884A 1966-04-14 1966-04-14 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen NaBbehandeln von bahnförmigem Textilgut Withdrawn DE1610884B2 (de)

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DEA0052160 1966-04-14

Publications (2)

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DE1610884B2 DE1610884B2 (de) 1975-07-03

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DE1610884A Withdrawn DE1610884B2 (de) 1966-04-14 1966-04-14 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen NaBbehandeln von bahnförmigem Textilgut

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CH (2) CH520967A4 (de)
CS (1) CS158608B2 (de)
DE (1) DE1610884B2 (de)
FR (1) FR1519151A (de)
GB (1) GB1175732A (de)
NL (1) NL6705046A (de)
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CH520967A4 (de) 1969-12-31
GB1175732A (en) 1969-12-23
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