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CH366881A - Anordnung zur Fernsteuerung von Schaltern in Hochspannungsschaltanlagen - Google Patents

Anordnung zur Fernsteuerung von Schaltern in Hochspannungsschaltanlagen

Info

Publication number
CH366881A
CH366881A CH5623558A CH5623558A CH366881A CH 366881 A CH366881 A CH 366881A CH 5623558 A CH5623558 A CH 5623558A CH 5623558 A CH5623558 A CH 5623558A CH 366881 A CH366881 A CH 366881A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
switch
selection
control
switches
Prior art date
Application number
CH5623558A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Dipl Ing Kuehnel
Nikolaus Paul
Guelzow Hans
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH366881A publication Critical patent/CH366881A/de

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    • H02J13/333
    • H02J13/36

Landscapes

  • Relay Circuits (AREA)

Description


      Anordnung    zur Fernsteuerung von Schaltern     in    Hochspannungsschaltanlagen    Es ist     ein-.    Schaltwarte zur     Fernsteuerung    von  Schaltern in     Hochspannungsschaltanlagen        mittels          Schubfachstenergeräten    bekannt, deren grundsätzli  cher Aufbau anhand der stark     vereinfachten        Fig.    1       erläutert    sei.

   Die     Fig.    1 zeigt     links    oben in schemati  scher Darstellung die Hochspannungsschaltanlage, die  aus mehreren, beispielsweise drei     Feldern    mit je  einem Hochspannungsabzweig<I>A, B, C</I> bestehen möge.  Es sind drei dreipolige     Sammelschienensysteme        n,    b,  c vorhanden. Jeder     Hochspannungsabzweig    kann über  drei     sammelschienenseitige    Trennschalter d mit einem  der drei     Sammelschienensysteme    verbunden     werden.     In jedem Hochspannungsabzweig ist ferner     ein    Lei  stungsschalter e, ein Wandler f und ein kabelseitiger  Trennschalter g vorhanden.

    



  In der     Schaltwarte    befindet sich auf dem Pult des  Schaltwärters für jeden     Hochspannungsabzweig    ein       Schubfachsteuergerät.    Ein solches     in-i    rechten unteren  Teil der     Fig.    1 gezeigtes     Schubfachsteuergerät    hat die  Form eines schmalen Kästchens, das auf seiner Ober  seite ein verkleinertes     Blindschaltbild    des     zugehörigen     Hochspannungsabzweiges trägt.

   In diesem     Blind-          schaltbild    sind     Anwahltasten        überall    dort     eingebaut,     wo sich in dem     Hochspannungsabzweig        Schalter    be  finden. So z.

   B. sind     Anwahltasten    1, 2, 3 vorhanden,  die den drei     sammelschienenseitigen        Trennschaltern     d des     Hochspannungsabzweiges    entsprechen.     Eine     weitere     Anwah        ltaste    4 entspricht dem Leistungsschal  ter e und eine     Anwahltaste    5 dem     kabelseitigen     Trennschalter g des     Hochspannungsabzweiges.    In dem       Schubfachstenergerät    ist ferner ein     Steuerquittungs-          schalter    8 üblicher Bauart eingebaut, von dem ein  Leitungsbündel 16 ausgeht.

   Durch an den     Anwahl-          tasten    angebrachte Kontakte     kann    dieses Leitungs  bündel mit den     Ein-    und Ausschaltspulen bzw. den       Rückmeldekontakten    an den     Schaltern.    des zugehöri-    gen Hochspannungsabzweiges     verbunden    werden.

   Bei  der     Anwahltaste    4     für    den     Leistungsschalter    des  Hochspannungsabzweiges ist diese     Verbindungsmög-          lichkeit    angedeutet.

       Wird    die     Anwahltaste    4     gedrückt,     so wird über ihre nicht bezeichneten Kontakte     der          Steuerquittungsschalter    8 über das     Leitungsbündel    16  und ein weiteres     Leitungsbündel    15 mit den     Ein-    und  Ausschaltspulen 43 des     Leistungsschalters        und    auch  mit den     Rückmeldekontakten    17     dieses    Leistungs  schalters verbunden.

   Nach     Betätigung    der     Anwahltaste     4 ist es daher     möglich;    mittels des     Steuerquittungs-          schalters    8 den     Leistungsschalter        ein    oder auszu  schalten bzw.

   Rückmeldungen über die     Stellung    des       Leistungsschalters    in der     Lampe    des     Steuerquittungs-          sahalters    zur     Anzeige    zu     bringen.    Der     Leistungs,     Schalter kann mit weiteren Meldekontakten 18 ver  sehen sein, um eine Anzeige über     seine        jeweilige     Stellung auch an anderer     Stelle,    z. B. an einer Wand  schalttafel zu     bewirken.     



  Dieselbe     Verbindungsmöglichkeit    besteht auch     für     die     Anwahltasten    1, 2, 3 und 5 des     Schu'bfachsteuer-          geräts.    Die zugehörigen     Verbindungsleitungen    zwi  schen diesen     Anwahltasten    und dem     .gemeinsamen          Steuerquittungsschalter    8     einerseits    bzw.

   den     Ein-          und    Ausschaltspulen und     Rückmeldekontakten    an  den     Schaltern    sind nur durch     strichpunktierte    Ein  flusslinien angedeutet.

   Wesentlich für diese     bekannte          Ausführung    ist daher, dass     sämtliche        in        elinem        Hoch-          spannungsabzweig        enthaltenen        Leistungs-    und Trenn  schalter von dem     zugehörigen        Schubfachsteuergerät          mittels    nur eines     Steuerquittungsschalters    nach vor  ausgegangener Schalterwahl     fernbetätigt    werden kön  nen.  



  Wenn man annimmt, dass     die        Kontakte        des    Steuer  quittungsschalters für die     Bewältigung    der Schaltlei  stung nicht ausreichend     sind,    ist     es        üblich,    Zwischen-           relais,    Zwischenschütze oder     UmsetzreIais        anzuwen-          den.    Bei n     Anlagenschaltern        in.    einem     Hochspan-          nungsabzweig    sind auch n     Zwischenrelaispaare    bzw.

         Endrelaispaare    jeweils für     Ein-    und Ausschaltung er  forderlich.  



  Eine     Schaltung    dieser Axt in praktischer Aus  führung ist in     Fig.    2 schematisch dargestellt. Dabei  befinden sich die im Teil I der Schaltung gezeich  neten Elemente in der Warte, von der aus die Fern  bedienung erfolgt. Die in Teil     II    gezeichneten Ele  mente befinden sich im     Steuerschrank,    der meist  entweder auch in der Warte oder     in        einem    Neben  raum der Warte     aufgestellt    ist.

   Erst     die    im Teil     III          gezeichneten    Teile befinden sich     in    der     Schaltanlage          in        unmittelbarer    Nähe der fernbedienten Hochspan  nungsschalter. Die Grenze zwischen     Teil    I,     II    und     III     ist durch     strichpunktierte    Linien     markiert.     



  Auf der Oberseite des     Schubfachsteuergerätes    ist,  wie schon     erwähnt,    ein     Blindschaltbild    des betreffen  den Hochspannungsabzweiges angebracht, und     dieses          enthält    die schematisch     angedeuteten        Anwahltasten     1 bis 7. Ferner sind ein gemeinsamer     Steuerquittungs-          schalter    8 und eine     Auslösetaste    9 vorhanden. Durch  eine gestrichelte Verbindung ist     angedeutet,    dass die       Anwahltasten    1 bis 7 mit doppelpoligen Kontakten  10, 20, 30...70 verbunden sind.

   Die gestrichelte       Verbindung    von der     Auslösetas:te    9 zu den     Anwahl-          kontakten    10, 20, 30<B>...</B> 70 zeigt an, dass     eine    me  chanische     Verklinkung        besteht    derart, dass immer nur  eine     Anwahltaste    gedrückt werden kann und dass jede  gedrückte     Anwahltaste    durch Betätigen der     Auslöse-          taste    wieder     zurückgestellt    werden kann.

   Durch Nie  derdrücken einer     Anwahltaste,    beispielsweise der An  wahltaste 1, wird deren Kontakt 10 geschlossen und  es wird ein Relais 11 erregt. Entsprechende Relais  21, 31<B>...</B> 71 sind den anderen     Anwahltasten    zuge  ordnet. Durch die Erregung des Relais 11 werden  seine Kontakte geschlossen,     und    es wird ein Strom  kreis     für    das zugeordnete Zwischenschütz 12, und  zwar dessen     Einschaltspule    E oder     Ausschaltspule    A  vorbereitet.

   Durch Betätigung des     Steuerteiles    8' des       gemeinsamen        Steuerquittungsschalters    wird je nach  der Art des gewünschten Kommandos     entweder    die  Ein- oder Ausschaltspule des     Zwischenschützes    12       vorbereitet,        und    das Kommando selbst wird durch  Schliessen des Steuerteiles 8" des     Steuerquittungs-          schalters    gegeben.

   Durch Ansprechen des     Zwischen-          schützes    wird die Ein- oder     Ausschaltspule    13 des       zugeordneten,    nicht bezeichneten     Hochspannungs-          schalters    erregt und damit das     Kommando        ausge-          führt.    Die     Schaltung    zeigt,

   dass     ausser    den     Anwahl-          tasten    1 bis 7     und    dem gemeinsamen     Steuerquttungs-          schalter    8 eine der Zahl der     Anlagenschalter    entspre  chende Zahl von     Anwahlrelais    11, 21, 31<B>...</B> 71 und  eine entsprechende Zahl von     Zwischenschützen    12,  22,

   32<B>...</B> 72 zugeordnet     ist.    Darüber     hinaus        besitzt          jeder        Anlagenschalter    natürlich die zu     seiner    unmittel  baren     Betätigung    dienende     Ein-    und     Ausschaltspule     13, 23, 33<B>...</B> 73. Bezeichnet man die Zahl der An  lagenschalter mit n, so sind insgesamt 3 - n Relais    11 . ..,<I>12E . .., 12A</I><B>...</B> und für die     Steuerung    3 - n  Leitungen     erforderlich,    die zwischen Teil I und     II     der     Fig.2    verlaufen.

   Der Nachteil einer solchen       Schaltung        liegt    somit in dem hohen Aufwand an Zwi  schenrelais und     Hilfsleitungen.     



  Die     Erfindung        betrifft    eine Anordnung zur Fern  steuerung     von    Schaltern in Hochspannungsschaltan  lagen mittels     Schubfachsteuergeräten,    von denen je       eines        einem        Hochspannungsabzweig        zugeordnet    ist  und für jeden von hier gesteuerten     Hochspannungs-          schalter    eine     Anwahltaste    sowie für alle     Anwahltasten     einen     gemeinsamen        Steuerquittungsschalter    oder     eine      

      gemeinsame    Steuertaste     enthält.        Erfindungsgemäss    ist  die     Anordnung    so getroffen, dass     durch    die     Betätigung     einer der     Anwahltasten    des     Schubfachsteuergeräts     ausser der     Anwahl    des zu     betätigenden    Schalters auch  die     Vorbereitung    eines durch den gemeinsamen       Steuerquittungsschaliter    oder die gemeinsame Steuer  taste beherrschten Stromkreises und die     Anwahl    eines  Relais des für alle     

  Hochspannungsschalter    des Ab  zweiges gemeinsamen     Endrelaispaares    erfolgt. Von  den beiden     Endrelais    jedes Hochspannungsabzweiges  wird bei Betätigung einer     Anwahltaste    zweckmässig  das der jeweils vorhandenen     Steillung    des dieser An  wahltaste zugehörigen     Hochspannungsschalters    ent  sprechende Relais zum Ansprechen gebracht, das       seinerseits    den Stromkreis zur     Befehlsausführung    vor  bereitet.

   Mit Vorteil erfolgt beim Betätigen einer für  alle Abzweigschalter gemeinsamen Steuertaste. und  eines von     ihr    betätigten     Schaltschützes    die Betätigung  des     betreffenden    Hochspannungsschalters über den  vorbereiteten Stromkreis.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung    ist in       Fig.    3 schematisch dargestellt. Es ist wieder ange  nommen, dass die im Teil I der     Fig.    3 dargestellten  Elemente sich in der Warte     befinden.    Alle Schaltungs  elemente im Teil     1I    befinden sich im Steuerschrank,  und alle Elemente im Teil     III        in    der     Hochspannungs-          schaltanl.age,    also in mehr oder     minder    grosser Ent  fernung von der Schaltwarte.

   Ferner     ist    angenommen,  dass das     Schubfachsteuergerät    an seiner Oberseite ein       Blindschaltbild    des betreffenden Abzweiges enthält  und dass darin     Anwahltasten    1 bis 7 vorhanden sind.  Ausserdem     ist    eine     gemeinsame    Steuertaste 81 vor  gesehen, die dem     Steuerquittungsschalter    entspricht.  Jede     Anwahltaste    ist, wie     durch        eine    gestrichelte Ver  bindung angedeutet, mit einem Kontakt 10, 20,  30...70 verbunden, der jedoch im Gegensatz zu  vorher nur noch einpolig ist.

   Ferner ist jeder     Anwahl-          ta.ste    ein     Anwahlrelais    110, 120, 130 .. . 170 zuge  ordnet. Dieses Relais enthält mehrere     Schwachstrom-          und    drei     Starkstromkontakte.    Anstelle der mechani  schen     Verklinkung    zwischen den     Anwahltasten    ist       eine        elektrische        Verriegelung    vorhanden, die über  Kontakte der     Anwahlrelais    110, 120, 130...<B>170</B>       geführt    ist.

   Durch diese Verriegelung ist die Zahl der       Schwachstromkontakte    bedingt. An jedem der fern  bedienten Hochspannungsschalter befindet sich ein  Meldekontakt 111, 121,<B>131 ... 171,</B> dessen Stellung  von der jeweiligen Stellung des nur     schematisch    ange-      deuteten     Hochspannungsschalters    abhängt.     Schliess-          lich    gehören zu jedem der Hochspannungsschalter  Ein- und Ausschaltspulen 112, 122, 132... 172.  Gemeinsam für diesen Abzweig ist ein     Schaltschütz     100, das über einen Kontakt von der     Steuertaste    8  betätigt wird.

   Gemeinsam     sind    ferner Endrelais 101,  102 für Ein- und     Ausschaltung    (E, A).  



  Ein Steuervorgang spielt sich folgendermassen ab:  Beim Drücken     einer        Anwahltaste    1 wird über den       Anwahlkontakt    10 das     Anwahlrelais    110 zum An  sprechen gebracht. Durch eine elektrische Verriege  lung ist dafür gesorgt,     dass    :das Relais 110 nur anspre  chen kann, wenn keines der anderen     Relais    120 bis  170 erregt ist.

   Zu diesem Zweck ist der Stromkreis  für die Spule des Relais 110 über     Hilfskontakte    der  Relais 120 bis 170     geführt    wie folgt: Vom Pluspol  der Stromquelle über den Widerstand R, den     Anwahl-          kontakt    10, die Spule<B>110,</B> den     geschlossenen        Hilfs-          kontakt    ganz rechts am Relais 120, den geschlossenen  Hilfskontakt am Relais 130 usw., schliesslich über  den geschlossenen     Hilfskontakt    ganz     rechts    am Relais  170 und von da zum Minuspol der     Stromquelle.    Das       Anwahlrelais    110 spricht also an,

   wenn alle diese  Hilfskontakte     geschlossen,    das heisst die     Relais    120  bis<B>170</B> abgefallen sind. Das     Anwahlrelais    stellt     an     seinem ersten links gezeichneten     Hilfskontakt        einen          S#-lbsthaltekreis    her, der     wiederum        über    die     bereits     erwähnten zur Verriegelung dienenden     Hilfskontakte     der Relais 120 bis 170 verläuft. Die     Anwahltaste    1  kann daher losgelassen und der     Anwahlkontakt    10  geöffnet werden.

   Ausserdem     stellt    das Relais 110 die  Verbindung zu dem     Meldeschalter    111 des betreffen  den     Hochspannungsschalters        her.    Es kommt dabei auf  die jeweilige Stellung des Meldeschalters 111 an. In  dem gezeichneten Fall wird positives     Potential    über  den vierten Schwachstromkontakt des     Anwahlrelais     110 an den Meldeschalter 111 gelegt, und es wird  ferner über den oberen geschlossenen     Kontakt    das  Endrelais 102 und die Spule des     Endrelais    101 eine  Verbindung zum Minuspol hergestellt.

   Das     Endrelais     101 spricht an und schliesst seine Kontakte, darunter  den durch stärkeren Strich hervorgehobenen Stark  stromkontakt. Über dielen     Starkstromkontakt        wird     eine     Verbindung    zu der     Einschaltspule    112E vor  bereitet. Dieser Stromkreis wird     geschlossen,    wenn die  Steuertaste 81 betätigt und damit das Schaltschütz 100  zum Ansprechen gebracht wird. Der Vorgang voll  zieht sich also so, dass zunächst der Schalter vorge  wählt wird.

   Der     Schalster    selbst legt durch     seinen       Meldeschalter das beabsichtigte     zukünftige    Kom  mando fest     und        bestimmt    seinerseits das Ansprechen  eines der beiden     Endrelais    101, 102, so dass auf diese       Weise    der Schaltvorgang     vorgewählt    wird.

   Der     Impuls     wird     schliesslich,    gleichgültig,     welcher    der     Hochspan-          nungsschalter    auch     betätigt    werden     soll,    in jedem Fall       in        gleichbleibender    Form durch     Niederdrücken    der       Steuertaste    81 gegeben.

       Bezeichnet        man    auch     wieder     die Zahl der fernbedienten     Hochspannungsschalter     mit<I>n,</I> so sind insgesamt<I>(n</I>     +   <I>3)</I> Relais (100-102,  110-170), und (n     +    6) Leitungen     (Relais    110-l70,  Batterie, Hupe, Relais 100)

       für    die     Steuerung    zwi  schen den     Teilen    1 und     II        erforderlich.    Der     Aufwand     an     Relais        und    Leitungen ist somit wesentlich     :geringer     als bei -der früheren Anordnung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Fernsteuerung von Schaltern. in Hochspannungsschaltanlagen mittels Schubfachsteuer- geräten,
    von denen je eines einem Hochspannungsab- zweig zugeordnet ist und für jeden von hier gesteuer ten Hochspannungsschalter eine Anwahltmte sowie für alle Anwahltasten einen gemeinsamen Steuer quittungaschalter oder eine gemeinsame Steuertaste enthält, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Be- :
    tät baung einer der Anwahltasten des Schubfachsteuer- geräts ausser der Anwahl des zu betätigenden Schal ters auch die Vorbereitung eines durch den gemein samen Steuerquittungsschaher oder die gemeinsame Steuertaste beherrschten Stromkreises und die Anwahl eines Relais des für alle Hochspannungsschalter des Abzweiges
    gemeinsamen Endrelaispaares :erfolgt. UNTERANSPRüCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass von den beiden Endrelais (101, 102)
    jedes Hochspannungsabzweiges bei Betätigung einer Anwahltaste das der jeweils vorhandenen Stel- lung -des dieser Anwahltaste zugehörigen Hochspan nungsschalters entsprechende Relais zum Ansprechen gebracht wird und seinerseits den Stromkreis zur Befehlsausführung vorbereitet. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass -bei Be tätigen einer für alle Abzweigschalter gemeinsamen Steuertaste (8) und eines von ihr betätigten Schalt schützes (100) die Betätigung des betreffenden Hoch- spannungsschalters über den vorbereiteten Stromkreis erfolgt.
CH5623558A 1957-02-28 1958-02-22 Anordnung zur Fernsteuerung von Schaltern in Hochspannungsschaltanlagen CH366881A (de)

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CH5623558A CH366881A (de) 1957-02-28 1958-02-22 Anordnung zur Fernsteuerung von Schaltern in Hochspannungsschaltanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855132C (de) * 1949-04-09 1952-11-10 Siemens Ag Kleinschaltwarte
DE1712322U (de) * 1955-06-07 1955-12-08 Licentia Gmbh Anzeige- und betaetigungsvorrichtung fuer die steuerpulte von schaltwarten.

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DE1219573B (de) 1966-06-23

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