DE2606369C2 - Anordnung zur Steuerung von Schaltgeräten in Hochspannungs-Schaltanlagen - Google Patents
Anordnung zur Steuerung von Schaltgeräten in Hochspannungs-SchaltanlagenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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- H02B1/26—Casings; Parts thereof or accessories therefor
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- H02B1/32—Mounting of devices therein
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- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B15/00—Supervisory desks or panels for centralised control or display
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Steuerung von Schaltgeräten in Hochspannungs-Schaltanlagen.
Schaltgeräte in Hochspannungs-Schaltanlagen, wie Trennschalter. Leistungsschalter, Erdungsschalter usw.
müssen von Hand oder über eine Fernsteuerung unter Einhaltung der bekannten Verriegelungsbedingungen,
sowie automatisch vom Netzschutz betätigbar sein. Eine Anzeipr bzw. Rückmeldung der Schalthandlungen ist
notwendig, wobei eine gute Übersicht über die gesamte Hochspannungsschaltanlage wünschenswert ist. Die
Handbetätigung der Schaltgeräte soll dabei möglichst dicht am Schaltgerät vor Ort sein, damit Fehlerquellen
möglichst ausgeschieden werden; Außerdem soll die gesamte Steuerung möglichst wirtschaftlich hinsichtlich
Aufwand lind Rosten sein,
Hs ist mit den Verschiedensten Steuerungssystemen Versucht worden, diese zum Teil sich widersprechenden
Förderungen zu erfüllen. Bei einem bekannten System ist — bezogen auf eine Freiluftschaltanlage <— jeweils
vor Ort und pro Schaltfeld, also unmittelbar am Schaltfeld, ein Steuerschrank vorgesehen. In diesem
Steuerschrank ist jeweils eine Betätigungstafel mit einem Blindschaltbild des zugeordneten Schaltfeldes
einschließlich der Betätigungselemente für die Schaltgeräte dieses Schaltfeldes und der den Schaltzustand
anzeigenden Stellungsmelder vorgesehen, wobei die Betätigungselemente gegenseitig zwecks Einhaltung
der bekannten Bedingungen, z. B. »Trenner nur AUS,
ίο wenn Leistungsschalter in Ausstellung« verriegelt sind.
Mit diesem Steuenchrank lassen sich somit jeweils alle
Schaltgeräte eines Schaltfeldes vor Ort direkt betätigen. In dem Steuerschrank sind gegebenenfalls auch die
Umsetzer für die Druckluftbetätigung der Schaltgeräte
's untergebracht Er enthnlt weiterhin Anschlüsse für die
Signale der Fernsteuerung und der Netzschutzrelais. Diese Netzschutzrelais sowie Umsetzerrelais für die
Fernsteuerung einschließlich weiterer elektrischer Elemente wie Sicherungen usw. sind dabei zentral für die
Schaltanlage in einem besonderen, sich außerhalb der Schaltfelder befindlichen Gebäude untergebracht
Diesem bekannten System fehlt von Hause aus die gute Übersicht über den Schaltzustand alier Felder,
denn die räumlichen Entfernungen zwischen den einzelnen Schaltfeldern und damit den Betätigungstafeln
der Steuerschränke sind doch beachtlich. Diese Übersicht könnte zwar hergestellt werden, indem man
eine zentrale Zusammenfassung der Betätigungselemente und Rückmeldezeichen, d. h. der Stellungsmelder,
also eine Warte (z. B. in dem obengenannten besonderen Gebäude) vorsehen würde, jedoch ist diese Lösung
sehr aufwendig, ueil wegen der notwendigen Entfernungen
zwischen Warte und Schaltgerät im Hinblick auf die Fehlersicherheit weiterhin eine Vor-Ort-Betätigung
mit einem Steuerschrank, wie oben beschrieben, notwendig ist und wegen der Größe der Schaltgeräte-Betätigungstafeln
— die Elemente sind nach dem Schalttafelprinzip flächenrnäßig in einer Ebene verteilt
angeordnet — die Zusammenfassung aller Beiätigungs·
•to tafeln auch eine beachtliche Grö3e erreicht Eine Warte
ist daher nur bei größeren, übergeordneten Schaltanlagen,
λ B. Bezirksstellen, vorgesehen und wirtschaftlich
vertretbar.
Die gleichen Gesichtspunkte gelten für ein weiteres bekanntes System, bei dem für jeweils zwei Schaltfelder
vor Ort ein Steuerhaus vorgesehen ist, an dessen Längsseilen gegenüberliegend die Schaltgeräte-Betätigungstafeln
der obengenannten Art angeordnet sind. In dem Steuerhaus befinden sich weiterhin die Umsetzerrelais
für die Fernsteuerung, die Netzschutzrelais sowie
die weiteren Elemente, wie Sicherungen usw. jedoch jeweils nur für die beiden zugeordneten Schaltfelder
Auch bei diesem System fehlt die gute Übersichtlichkeit. v*eil zur Erfassung des (iesamtzustandes der Schaltanlage
ein Begehen aller Steuerhäuser notwendig ist und die
räumlichen Abstände zwischen den Steuerhäusern mitunter doch recht beachtlich sind. Eine Warte läßt sich
aus den genannten Gründen ebenfalls nur in Ausnahme
fällen wirtschaftlich ver'reten.
Der Erfindung liegt di·· ifgabe zugrunde, das
System ?ur Steuerung von .J1. .tgera"·- Hochspan
nungs-Schaltanlagen mit einer vor O.. geordneten
rechteckigen Betätigungstafel für jedes Schaltfeld, die ein Blindschaltbild für dieses Schaltfeld (Sammelschienenabzweig)
sowie zugeordnete direkt eingreifende starkstromtechnische Schaltgerät .-Betätigungselemente
t nd Stellungsmelder trägt und mit Netzschutzrelais, Umsetzerrelais für die Fernsteuerung und anderen
Betriebsmitteln wie Sicherungen, Meldelampen usw., so
ausbilden, daß sich eine kleine gedrängte Bauform ergibt, die auf engem Raum vor Ort zentral unterbringbar
ist, damit eine gute Obersicht über den Zustand der Schaltanlage gegeben ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die den
Patentanspruch 1 kennzeichnenden Merkmale gelöst.
Die Erfindung besitzt den Vorteil, daß das System zentral vor Ort auf engstem Raum unterbringbar ist, so
daß ein zentrales Steuerhaus vor Ort mit wartenähnlichem Charakter (gute Übersicht) möglich ist. Es liegt
insoweit eine Zusammenfassung von früher in getrennten Einbauorten untergebrachten Geräten bzw. Funktionen
vor. Insbesondere kann man durch die horizontale Aneinanderreihung aller Steuereinschübe ein geschlossenes
Blindschaltbild der gesamten Anlage mit starkstromtechnischer Steuerung der Anlage bzw. von
Anlageteilen erhalten. Weiterhin besitzt die Erfindung den Vorteil eines Aufbausystems. Es können Standard-Einschübe
vorgefertigt werden und zum Aufbau von Standard-Abzweigsteuerungen verwendet werden. Einschübe
können bei Bedarf ausgetauscht werden. Erweiterungen der Anlage kann man dadurch Rechnung
tragen, daß man zunächst Blindfelder in dem Schrank vorsieht, in die später Einschöbe eingebracht
werden.
An dem DE-GM 74 04 447 ist zwar bereits eine Mittelspannungs-Schaltwarte für Umspannwerke in
Elektrizitätsversorgungsnetzen bekannt, bei der Betätigungstafeln als Frontplatten eines Steuereinschubes
ausgebildet sind, an denen die Betätigungselemente und Stellungsmelder aneinandergereiht in Längsrichtung
der Frontplatte zusammen mit dem Blindschaltbild angeordnet sind, wobei das Sammelschienen-Blindschaltbild
sich in der Querrichtung erstreckt und wobei die Steuereinschübe vor Ort jeweils derart in einer
Schrankordnung nebeneinander untergebracht sind, daß die Frontplatten mit der Längsrichtung vertikal
ausgerichtet sind. Zwar sind bei dieser Anordnung die Betätigungselemente und Stellungsmelder gegenseitig
verriegelt an den Frontplatten angebracht. Hierbei handelt es sicii jedoch um elektrische Verriegelungen,
wohingegen bei der Erfindung mechanische Verriegelungen vorgesehen sind. Auch sind bei dieser Anordnung
die Schaltgeräte-Betätigungselemente nicht Teil einer Vorwahlsteuerung, bei der ein Leistungsschaltermem
mit einer EIN- und einer AUS-Stellung vorgesehen ist. das elektrisch direkt den Antrieb desjenigen
Schaltgerätes steuert, das mittels der Schaltgeräte-Betätigungselemente vorgewählt ist. und die Schrankanordnung
enthält keine Netzschutzrelais. Umsetzerrelais sowie andere Betriebsmittel in Einschüben.
Anhand eines in der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiels sei die Erfindung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. I eine isomet-ische Darstellung eines Steuereinschubes.
F ι g. 2 eine isometrische Darstellung eines Relaiseinschubes.
F ι g. 3 eine Frontansicht von Steuerschr-.i ken in dem
Steuerhaus vor Ort mit Einschüben gemäß der Erfindung,
Die Fig. 1 zeigt einen Einschub,dessen Frontplatte 1
als Betätigungstafel fur ein Schaltfeld, d.h. für einen Sammelschienenabzweig ausgebildet ist Auf dieser
Frontplatte sind irl Längsrichtung die Betätigungselemente
sowie die Stellungsmelder aneinandergereiht angeordnet, und zwar innerhalb des ebenfalls auf der
Frontplatte befindlichen Blindschaltbildes 2, wobei die Sammelschienen 2a dieses Blindschaltbildes parallel zu
den Sehmalseiten verlaufen.
Die Steuerung ist im Beispiel nach Fig. 1 eine Vorwahlsteuerung Die den Schaltgeräten zugeordneten
Drucktasten-Betätigungselemente 3, 3' usw., die gleichzeitig
in der Taste den Stellungsmelder enthalten, sind leistungsmäßig nicht in der Lage, direkt das Schaltgerät
zu betätigen. Es ist daher ein Leistungsschaltelement 4 ίο mit einer EIN-Taste 4a und einer AUS-Taste 4b
vorgesehen, das direkt den Antrieb oder das Antriebsmedium desjenigen Schaltgerätes steuert, das durch die
Betätigungstasten 3,3a usw. angewählt ist.
Die Schaltmittel 3 bzw. 4 sind mit an der Rückseite 5
is angebrachten Steckerleisten verdrahtet
Die Betätigungselemente sind untereinander zur Erfüllung der bekannten Verriegelungsbedingungen
verriegelt, was im vorliegenden Fall zweckmäßig durch
eine mechanische Verriegelung 6 erfolgt. Die Abmessungen des Steuereinschubes in der Richtung der
Schmalseite wird durch die maximale Ausdehnung der Schaltelemente 3, 4 bestimmt. Je sehr Aer ein Einschub
isi, um so mehr Einschübc können rnbcnEinander
innerhalb einer gegebenen Strecke angeordnet werden. d. h. um so geschlossener wird das Übersichtsbild. Der
Einschub besitzt ungefähr die Abmessungen 90 mm auf 480 mm.
Als Schaltelemente werden vorzugsweise Schaltele mente der Firma Schweitzer verwendet, und zwar fur
die Schaltgeräte-Betätigungselemente Drucktastenschalter vom Typ OPTIMAT sowie für das Leistungs-Schaltelement
Drucktastenschalter vom Typ K. der unmittelbar einen Strom von 1OA bei 380 V schalten
kann. d. h. direkt den Antrieb des Schaltgerätes ansteuern kann.
Die Fig. 2 zeigt einen Relais-Einschub, der die
Umsetzerrelais 7 für die Fernsteuerung, und andere
Betriebsmittel wie Sicherungen. Meldelampen 8. Drucktasten usw. enthält.
Die Fig. j zeigt im Ausschnitt vier Steu;rsch linke
I —IV. die in einem zentralen Steuerhaus vor Ort
angeordnet sind. Jeder Steuerschrank enthält 5 Steuer· einsc '.mbe 10,10', 10", 10'", 10lv.die vertikal hinsichtlich
ihrer Längsausdehnung ausgerichtet und nebeneinander angeordnet sind, so daß sich, abgesehen von den
Übergangsstellen zwischen zwei Steuerschränken, die überdeckbar wären, ein Blindschaltbild für die ges?mte
Anlage ergibt.
In den Steuerschränken sind weiterhin die Relaisein-Schübe,
mit 20,20' bezeichnet, untergebracht. Weiterhin enthalten die Steuerschränke die Netzschutzrelais,
ebenfalls in Einschuhtechnik (30. 30'). Alle Einschübe
werden /weckmäßig in einem frontseitigen Schwen krahmen eines Wandrihmens der Abmessungen
900 ■ eOD · 2200 eingebaut. Die Einschübe sind dabei
gegeneinander verschottet. Auf der Rückwand und den Seitenwänden der Tvhränke sind Klemmleisten /um
Anschluß der Kabel an die Antriebe der Hochspan nungs-Schaltgeräf untergebracht.
Die Verdrahtung zwischen den Klemmleisten und den
Einschüben ist flexioel ausgeführt, wobei alle Adern
über die Drelipunktachse des Schwenkrahmens geführt
sind. Durch diese Maßnahme erfolgt keine Länginver*
änderung beim Ausschwenken des Rahmens,
Oberhalb der Steuereinschübe sind instrumentenblenden 40,40' zur Direktanzeige vorhanden.
Oberhalb der Steuereinschübe sind instrumentenblenden 40,40' zur Direktanzeige vorhanden.
Aus Fig. j ist ersichtlich, daß es durch die Erfindung
möglich wird, vor OrL ein zentrales Steuerhaus
vorzusehen, durch das die Schaltgcfätc vor Ort direkt
betätigbar sind und das dabei jedoch einen wartenähnlicheh
Charakter hinsichtlich der Übersicht aufweist. Es ist dabei mit Vorteil nur ein zentrales Gebäude
notwendig.
Es ist weiterhin, erkennbar, daß nachträgliche Erweiterungen der Schaltanlage ohne weiteres berück'
sichtigt werden können. So sind in den Steuerschränken I, 111 und IV Leerfelder vorgesehen, die nur mit dem
Sammelschienen- und Umgehungsschienensymbol Ve^
sehen sind. Werden später einmal in der Anlage die entsprechenden Abzweige vorgesehen, Öann können
ohne weiteres anstelle der Leerfelder Einschöbe mit
einem Blindschaltbild entsprechend den neuen Abzwei*
gen eingeführt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zur Steuerung von Schaltgeräten in Hochspannungs-Schaltanlagen mit einer vor Ort
angeordneten rechteckigen Betätigungstafel für jedes Schaltfeld, die ein Blindschaltbild für dieses
Schaltfeld (Sammelschienenabzweig) sowie zugeordnete direkt eingreifende starkstromtechnische
Schaltgeräte-Betätigungselemente und Stellungsmelder tragt und mit Netzschutzrelais, Umsetzerrelai£
für die Fernsteuerung und anderen Betriebsmitteln wie Sicherungen, Meldelampen usw., dadurch
gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise jede Betätigungstafel die Frontplatte
(1) eines Steuereinschubes ist, an der die Betätigungselemente (3, 4) und Stellungsmelder (3,
3') aneinandergereiht in Längsrichtung der Frontplatte zusammen mit dem Blindschaltbild (2)
angeordnet sind, wobei das Sammelschienen-Blindschaltbild sich in der Querrichtung erstreckt, und daß
die Steuereinschübe vor Ort jeweils derart in einer Schrankanoidnung (I —IV) nebeneinander untergebracht
sind, daß die Frontplatten mit der Längsrichtung vertikal ausgerichtet sind, daß die Betätigungselemente
(3,4) und Stellungsmelder (3,3') gegenseitig mechanisch verriegelt an den Frontplatten (1)
angeordnet ist, daß die Schaltgeräte-Betätigungselemente (3, 3') Teil einer Vorw^hlsteuerung sind, bei
der ein Leistungs-Schaltelement (4) mit einer EIN- und einer AUS-Stellung vorgesehen ist, das elektrisch
direkt den Antrieb desjenigen Schaltgerätes steuert, das mittels der Schaltgeräte-Betätigungselemente
(3, 3"; /orgewählt ist und daß die Schrankanordnung auch die Netrschutz: "lais, die Umsetzerrelais
sowie die anderen Betriebsmittel in Einschüben aufnimmt.
2. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine mechanische Verriegelung (6) der Schaltgeräte-Betätigungselemente untereinander
bzw. zu dem Leistungsschaltelement vorgesehen ist.
3. Anordnung nach Anspruch I1 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in den Betätigungstasten der Betätigungselemente jeweils der zugeordnete Stel
lungsmelder eingebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762606369 DE2606369C2 (de) | 1976-02-18 | 1976-02-18 | Anordnung zur Steuerung von Schaltgeräten in Hochspannungs-Schaltanlagen |
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| DE19762606369 DE2606369C2 (de) | 1976-02-18 | 1976-02-18 | Anordnung zur Steuerung von Schaltgeräten in Hochspannungs-Schaltanlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2606369A1 DE2606369A1 (de) | 1977-08-25 |
| DE2606369C2 true DE2606369C2 (de) | 1982-09-09 |
Family
ID=5970128
Family Applications (1)
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| DE19762606369 Expired DE2606369C2 (de) | 1976-02-18 | 1976-02-18 | Anordnung zur Steuerung von Schaltgeräten in Hochspannungs-Schaltanlagen |
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| DE2606369A1 (de) | 1977-08-25 |
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