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CH365889A - Einrichtung zur elektrischen Übertragung der Messergebnisse an einer Messvorrichtung, z.B. einer Waage - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Übertragung der Messergebnisse an einer Messvorrichtung, z.B. einer Waage

Info

Publication number
CH365889A
CH365889A CH5365957A CH5365957A CH365889A CH 365889 A CH365889 A CH 365889A CH 5365957 A CH5365957 A CH 5365957A CH 5365957 A CH5365957 A CH 5365957A CH 365889 A CH365889 A CH 365889A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
scanning
registration
rods
transfer
contact
Prior art date
Application number
CH5365957A
Other languages
English (en)
Inventor
Stein Willi
Gerhards Hans
Original Assignee
Schenck Gmbh Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schenck Gmbh Carl filed Critical Schenck Gmbh Carl
Priority to CH5365957A priority Critical patent/CH365889A/de
Publication of CH365889A publication Critical patent/CH365889A/de

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/38Recording and/or coding devices specially adapted for weighing apparatus
    • G01G23/42Recording and/or coding devices specially adapted for weighing apparatus electrically operated
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


  



  Einrichtung zur elektrischen Übertragung der Messergebnisse an einer Messvorrichtung, z. B. einer Waage
Es ist bekannt, die Messergebnisse von Waagen und anderen Messeinrichtungen entweder auf ein   Wertzeichendruckwerk    oder auf eine   Registrierein-    richtung von der Art einer Buchungs-, Addier-, Lochkarten-oder ähnlichen Maschine zu übertragen. Das Wertzeichendruckwerk und die Registriereinrichtung stellen somit je ein   Aufschreibwerk    dar.

   Die üblichen Mittel zur ¯bertragung der Messergebnisse sind Nach  lauf-oder Abtastvorrichtungen.    Sie werden in Gang gesetzt, sobald das Messglied eine Einspiellage erreicht hat, und stellen dann, meist auf elektrischem Wege durch Stromstösse und elektromagnetische Hilfsmittel die   Zeichenwalzen    des Druckwerkes oder die   Schreib-    tasten der   Registriermaschine    ein.



   Wenn eine Messeinrichtung, insbesondere eine Waage, mit sowohl Druck-wie auch Registrierwerk ausgerüstet ist und jedes Messergebnis alsbald angezeigt, auf übliche Karten oder dergleichen abgedruckt und auch noch gebucht oder auf andere Weise registriert werden   soll-eine    Forderung, die immer häufiger gestellt wird-, dann macht sich hinderlich   geltend,    dass die Arbeitsweisen der gebräuchlichen   Wertzeichendrucker    einerseits und der üblichen Buchungs- und dergleichen Registriermaschinen anderseits voneinander grundsätzlich verschieden sind.

   Auf die Druckwerke werden alle in Wertgruppen, bei   Zahlendruckwerken    meistens in Dezimalen festgestellten Messwerte ziemlich gleichzeitig übertragen,   einerlei,    ob die   Ubertragang    durch eine   Nachlauf-oder    eine Abtastvorrichtung geschieht. Die Registriermaschinen können zusammengesetzte Wertangaben, insbesondere mehrstellige Zahlen, stets nur in einzelnen Wertzeichen (Ziffern) nacheinander aufnehmen, wobei sich der Stellenwert erst aus den bei der   Ubertragung    veranlassten Schaltschritten ergibt.



  Man muss demnach die Registrierung eines Gewichtswertes bei der Ziffer mit höchstem Stellenwert beginnen und für jeden Ubertragungsfall stets dieselbe Ziffernanzahl vorsehen. Bei Messvorrichtungen derartige Zubehörwerke in marktgängiger Form zu verwenden, ist aber in den meisten Fällen eine unerlässliche Voraussetzung für die preiswerte Lösung der gestellten Aufgabe.



   Es sind bereits Einrichtungen bekanntgeworden, bei denen eine Reihe von Messergebnissen, beispielsweise nebeneinander, auf einem Blatt Papier geschrieben oder gedruckt wird. Hierdurch wird beispielsweise die Messung einer Reihe von Kapazitäten eines   Telephonkabels    zwischen den einzelnen Leitern oder zwischen diesem und Erde festgehalten. Dies geschieht mittels'einer entsprechend   umgebauten    Schreibmaschine, bei der ein besonderer Wählschalter vorgesehen ist, der diese Kapazitäten der Reihe nach in einen Messkreis schaltet und der gleichzeitig eine am Wagen der Schreibmaschine angebrachte, von Kontakten betriebene Kontaktleiste über einen mit ihm gekuppelten Wählschalter an Spannung legt.



  Hierfür   werdenbesondereVerriegelungenbetätigt,    die sicherstellen,   dal3    jeder gemess, ene Wert an der ihm zugeordneten, Stelle auf dem Papier erscheint.



  Die Kapazitäten werden'auf einer Brücke abgegli  chen und    die Abgleichkondensatoren von Hand oder automatisch betätigt. Mit den Kondensatorachsen sind Kontaktbahnen gekuppelt, wodurch zugeordnete Magnete entsprechende Tasten der Schreibmaschine betätigen. Durch diese bekannte Einrichtung ist eine gleichzeitige Ermittlung der Messwerte für alle Dekaden nicht möglich.



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur elektrischen Übertragung der Messergebnisse an einer Messvorrichtung, z. B. einer Waage, welche e Messvorrichtung vor dieser   Ubertragung    mit Hilfe einer mechanischen Abtastvorrichtung abgetastet wird und bei welcher Übertragung das Messergebnis nach   Wertstellen,    beispielsweise Dezimalstellen, aufgeteilt an wenigstens ein Aufschreibewerk übermittelt wird, z. B. sowohl auf ein Wertzeichendruckwerk wie auch auf ein Registrierwerk, vorzugsweise auf handels  iibliche    Buchungs-,   Lochkarten-,    Addier-oder dergleichen Maschinen, durch mechanische und elektrische Mittel übertragen wird.



   Die die Messergebnisse liefernde Messvorrichtung mu¯ dabei nicht unbedingt gleichzeitig mit dem Wert  zeichendruckwerk    und dem Registrierwerk in Verbindung stehen.



   Die Einrichtung soll so gestaltet sein, dass sie einer Verbindung des Messgerätes sowohl mit einem Druckwerk als auch mit einer Registriereinrichtung wahlweise oder gemeinsam zulässt. Sehr häufig ist bei der Bestellung einer Waage noch nicht bekannt, ob   an diese Waage ein Druckwerk oder    eine Registriereinrichtung angeschlossen werden soll. Häufig möchte sich der Kunde die Möglichkeit offenhalten, das Druckwerk gegen eine Registriereinrichtung auszuwechseln oder beide zusammen zu verwenden.



   Das Kennzeichen der erfindungsgemässen Einrichtung besteht darin, dass sie eine Schaltvorrichtung aufweist, die wÏhrend des mechanischen Abtastvorganges des Messergebnisses für obige Übertragung unwirksam ist, aber veranlasst, dass nach Beendigung dieses Abtastvorganges die elektrische ¯bertragung der   Wertstellen    des Messergebnisses der Reihe nach an das Aufschreibewerk erfolgt.



   Man kann somit die Messvorrichtung mit dem Druckwerk und der Registriereinrichtung gemeinsam verbinden, und man hat auch später noch die Wahl, das Druckwerk oder die Registriereinrichtung an das Messgerät anzuschliessen. Das ist auch aus fertigungstechnischen Gründen und aus Gründen der Lagerhaltung für den Hersteller wesentlich wirtschaftlicher, als wenn er zwei verschiedene Typen auf Lager halten muss.



   Die Einrichtung gemäss der Erfindung kann so beschaffen sein, dass sie am Ort ihrer Aufstellung das Messergebnis, beispielsweise durch ein Leuchtbild,   bekanntgibt    und ausserdem gestattet, an der gleichen oder an einer oder mehreren beliebig entfernten Stellen das Messergebnis einwandfrei abzudrucken sowie zu buchen oder sonstwie zu registrieren.



   Als Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegen-    standes wird im   folgenden eine Wägeeinrichtung be-    schrieben, welche in der Zeichnung schematisch ver  anschaulicht    ist.



   Fig.   I    zeigt den   Wägearbeitsplatz    mit den wesentlichen Einrichtungen im Aufriss,
Fig. 2 den Grundriss davon in kleinerem Massstab.



   Fig. 3 veranschaulicht perspektivisch eine Ge   wichtswert-Feststellungsvorrichtung mit Merkmals-    trägern und die Einrichtungen, zur Übertragung dieser Werte auf ein Druckwerk und eine   Registrier-    machine.



   Fig. 4 ist ein Schaltschema für die Betätigung der   Ubertragungseinrichtung.   



   Fig. 5a zeigt eine weitere Lösung für die gestellte Aufgabe in schematischer Weise.



   Fig. 5b zeigt eine Seitenansicht der Anlage nach Fig. 5a, und
Fig. 6 zeigt eine weitere Messwertübertragungsanlage in schematischer Weise.



   Die Einrichtung besitzt gemäss Fig.   1    eine Nei  gungspendelwaage    A, auf die der   Lastzug von    der Wägebrücke P her durch   Hebel und Zuggestänge B    übertragen wird, ferner einen Leuchtbildanzeigekopf C, eine selbsttätige   Abtast-und Druckvorrichtung    D für beispielsweise   vierstellige Gewichtswerte    (ler,   10er,    100er und 1000er) sowie eine Schaltvorrichtung E zur automatischen   Ubertragung    der festgestellten Gewichtswerte auf ein Registrierwerk H.

   Zu der Schaltvorrichtung E gehören auch vom Bedienungspersonal der Waage handbediente Schalter G für den Ort-, Datum- und dergleichen -abdruck nebst   Addi-    tions-, Subtraktions-und'Kommandoschaltern Br (= Brutto) und Ta   (=    Tara) (Fig. 2). Das Druckwerk D sowie das Registrierwerk H sind die Auf  schreibwerke    der Waage A.   Eine Signallampe 7 !    gibt an, wenn Kommandoschalter betätigt sind. Die gesamte Einrichtung ist teils unter einer etwa hufeisenförmigen Arbeitstischplatte L am Sitz-und Beobachtungsplatz M des   Wägers,    teils auf dieser Platte in bequemer Lage für die Bedienung bzw. Ablesung durch den Wäger, wie Fig.   1    und 2 zeigen, angeordnet.

   Der Netzanschluss für den   Leuchtbildanzeige-    kopf C und die elektrisch betriebenen   Ubertragungs-    teile erfolgt durch den Steckkontakt N. Vor dem Arbeitstisch und Sitzplatz des   Wägers    befindet sich die Wägebrücke P, die der Wäger zu überwachen vermag.



   Die Arbeitsweise von   Ubertragungsvorrichtungen    für Gewichtswerte auf ein Druckwerk ist an sich bekannt. Gemäss Fig.   1    und 3 besitzt die Abtast-und Druckvorrichtung D an der Waage   A    zwei trommelartige   Merkmalsträger    11 und   21.    Der   Merkmalsträ-    ger   11    ist für Hunderter-und   Tausenderwerte    bestimmt und der Merkmalsträger 21 gilt für Einer  und Zehnerwerte.   



   Entsprechend dem von der auf die Waage   A    einwirkenden Last abhängigen Ausschlag der Auswägevorrichtung werden die Trommeln 11 und 21 getrennt, aber abhängig voneinander eingestellt, das hei¯t,   tuber    die Kegelräder 13 bzw. 26 in Richtung ihrer Pfeile gedreht.



   Die getrennte aber abhängige Bewegung beider Trommeln 11 und 21 kann mittels nicht dargestellter Mittel z. B. so erfolgen : Ist das Neigungspendel der Waage A in seiner dem ermittelten Gewicht   entspre-      chenden    Lage eingependelt, so wird es mit einem nicht dargestellten Rahmen, an dem die Zahnstange 24 (Fig. 3) befestigt ist, fest gekuppelt. Wird jetzt der Motor 32 eingeschaltet, so treibt er über einen Schneckentrieb 33, 44 (Fig. 3) zwei nicht dargestellte Kurvenscheiben (wie Kurvenscheibe 31, Fig. 3) an. 



  Durch eine dieser Kurvenscheiben wird der Rahmen mitsamt dem Neigungspendel und der Zahnstange 24 (Fig. 3) bewegt. Durch die Zahnstange 24 wird über ein Ritzel 25 und ein Kegelräderpaar 26 der Merkmalsträger 21 in Richtung des Pfeiles gedreht.



  Der Rahmen mit dem   Neigungspendel    bewegt sich bis zum Anschlag an nicht dargestellte ortsfeste Anschläge, und der Merkmalsträger 21 ist eingestellt.



  Durch die andere, ebenfalls vom Motor 32   angetrie-    bene Kurvenscheibe wird nun ein nicht dargestellter Hebel, der mit der Antriebswelle des   Kegelradgetrie-    bes 13 (Fig. 3) verbunden ist, bis zum Anschlag an den bereits erwähnten Rahmen geschwenkt. Diese Bewegung des Hebels wird auf den Merkmalsträger 11 übertragen, und dieser ist ebenfalls eingestellt.



   Beide Merkmalsträger 11 und 21 sind mit einem Spitzenrad 137 bzw. 237 versehen, damit sie nach erfolgter Einstellung durch   Geradsteller    118 bzw. 218 auf die Druckeinheit (Dezimale) ausgerichtet und dann festgehalten werden können. Jede der beiden Trommeln 11 und 21 ist auf einer Stirnseite mit Merkmalen 111 (Hunderter) bzw. 211 (Einer) in n Stiftform und auf   der anderen Stirnseite mit Merk-    malen 112 (Tausender) bzw. 212 (Zehner) in   Stufen-    form versehen.



   Die beiden Merkmale 211, 212 für die Einer und Zehner sind auf der Trommel 21 starr miteinander verbunden und werden somit bei drehender Trommel 21 gleichzeitig bewegt. Das gleiche gilt für die Merkmale   111,    112 für die Hunderter und Tausender auf der Trommel 11.



   An diese Merkmale 111 bzw. 211 werden, sobald ihre Trommeln 11 und 21 nach Massgabe des ermittel, ten Gewichtes eingestellt sind, die Abtaststangen 1 la und 12a bzw. 21a und 22a der Vorrichtung D mit Taststufen   11 b    und   12b bzw. 21b    und   22b    durch die Kraftwirkung der Federn llc, 12c bzw. 21c, 22c herangeführt. Die Stangen lla und 21a ermitteln mit ihren vertikalen Stufenreihen, die der   kreisför-    migen Anordnung und Bewegungsbahn der Stifte   111    bzw. 211 angepasst sind, die niedrigeren   Dezimalen    durch Anschlag an diese Stifte, und. zwar sind jeder höheren Dezimale zehn Stellungen der niedrigeren pro Stift   111    bzw. 211   zugeordnet.

   Die höheren Ein-    heiten werden an den   Stufenmerkmalen    112 bzw.



  212 von den Stangen 12a und 22a mit ihren horizontalen Stufenreihen festgestellt. Die Taststangen liegen also teils in einer Vertikalebene, teils in einer Parallelebene zur Achse der Trommeln 11 und 21.



  Dadurch ergibt sich für den gesamten Aufbau der Abtastvorrichtung eine sehr kurze axiale Baulänge.



   Sämtliche Abtaststangen lla, 12a und 21a, 22a sind an ihrer Unterseite mit ZÏhnen 17 versehen, die mit Zahnrädern 117, 127, 217 und 227 an den Ziffernrollen 119, 129, 219 und 229 eines im übrigen nicht   d'argestellten    Abdruckwerkes für die ermittelten Gewichtswerte kämmen und dadurch deren Einstellung bewirken.



   In ihrer Ausgangsstellung werden die Stangen lla, 12a, 21a und 22a von einer durch Schlitze in den Stangen geführten, gemeinsamen Sperrstange 15 gegen den Zug der Federn llc, 12c, 21c und 22c ausser Eingriff mit den Merkmalen   111,    112 und 211, 212 an den Trommeln   11    und 21 gehalten. Ein gleichfalls vom Motor 32 gedrehter Nocken 31 gibt den Sperrhebel 35 für die Sperrstange 15, der mit einer Laufrolle 35a am Nocken 31 anliegt, zeitweise frei, so dass die Federn llc, 12c, 21c und 22c die Taststangen gegen die ihnen zugeordneben Merkmale bewegen und die mit ihnen verzahnten   Ziffernrollen    119, 129, 219 und 229 wie beschrieben wurde einstellen können.



   Damit jeder Gewichtswert auch sofort zur Regi  striereinrichtung H in    einer Form weitergeleitet werden kann, die seine richtige Aufnahme dort   gewähr-    leistet, besitzen die Taststangen Kontaktfinger 11d, 12d,   21d    und 22d, die beim Verstellen der Stangen über die   ih ; nen zugeordneten Bänke 1 le, 12e, 21e und    22e mit zehn   Kontaktknöpfen    für je zehn Leitungen 0 bis 9 gleiten, vergleiche Fig. 3. Die Leitungen führen zu elektromagnetischen Steuerelementen 80 an    n,    den   Schreibtasten    der Registriereinrichtung H   (Fig.      l).   



  Auf den Stromschienen   llf, 12f, 21f undl 22f gleiten    die Stromabnehmer 11g, 12g, 21g und 22 g der Taststangen. Jede Stromschiene   erhält Strom über    eine Schaltvorrichtung 41, die an eine Versorgungsleitung 41a angeschlossen ist. Diese Schaltvorrichtung ist von der Art, dass mit ihr d'ie von   allen Tast-    stangen gleichzeitig festgestellten Gewichtsdezimalen nacheinander an die   Schreib-oder    Locheinrichtung der   beigeordneten      Registrierwerke    weitergegeben werden. können.



   Der Kontaktfinger 42 der Schaltvorrichtung 41 wird in Richtung des Pfeils 44 vom Motor 32 zusammen mit dem Nocken 31 bewegt. Der Weg, den der Finger 42 bis zum Erreichen des ersten Schalterkontaktes 45 zurückzulegen hat, entspricht der   Zeit-    spanne, die für das Arbeitsspiel der   Taststangen nötig    ist.

   Wenn der Finger 42 über die Kontakte 45, 46, 47 und 48 gleitet, verbindet er die an diese Kontakte angeschlossenen Leitungen 45a bis 48a zu den Stromschienen 11f, 12f, 21f und 22f über den Ring 43 mit der Stromquelle 41a, wodurch die zugehörigen Magnete einer oder mehrerer Registriermaschinen nacheinander über die Kontaktfinger   und-brücken   
12d-12e (Tausender), lld-lle (Hunderter),   22d-22e    (Zehner) und 21d-21e (Einer) durch die jeder Dezimale zugeordneten Leitungen   0    bis 9 erregt und die Registriervorgänge für den ermittelten Gewichtswert vorbereitet werden. Beim   tSberfahren    des Kontaktes 49 am Schalter 41 erhält ein nicht gezeichneter Antriebsmotor der Registriereinrichtung H Strom, damit die Registrierung vollzogen wird.



   Damit beim   Uberschreiten    der höchsten   Wäge-    fähigkeit oder bei Unterschreiten des   Skalennullpunk-    tes keine Gewichtswerte in das Druck-und das Regi strierwerk übertragen werden, ist eine   Uber-und eine    Unterlastsperre vorgesehen, die in diesen   Wägestel-      lungen    ausserhalb des   Skalenbereiches    eine   Betäti-    gung der Taststangen 11a, 12a,   21a    und 22a verhin dem. Am Merkmalsträger 21 ist zu diesem Zweck der Anschlag 19 vorgesehen, der in solchen Fällen im Wirkungsbereich des Fortsatzes 20 eines Winkelhebels 15a liegt, der von einer Feder   15b    an der Sperrstange 15 gehalten wird.

   Normalerweise gibt die Feder   15b    nach und lässt den Winkelhebel 15a ausweichen, wenn die Federn llc, 12c, 21c und 22c ihre Taststangen mitsamt ihrer Sperrstange 15 gegen die Merkmale der Trommeln 11 und 21 bewegen sollen.



  Wenn aber die Trommeln 11 und 21 wegen Unteroder Überlastung der Waage ausserhalb des Skalenbereiches eingestellt sind, dann hält der Anschlag 19 den Hebel 15a und die Sperrstange 15 in der Ruhelage   unnachgiebig fest.    Es erfolgt also in diesem Zustand keinerlei   Ziffernrolleneinstellung    und infolgedessen auch keinerlei   tYbertfagung auf    ein   Registrier-    werk, wie z. B. die Buchungsmaschine H.



   Fig. 4 zeigt in einem   Schaltungsschema,    wie dank der Schaltvorrichtung 41 die Zeit zwischen zwei Ge  wichtswertfeststellungen      und-übertragungen,    das heisst, wenn die Taster 1 la, 12a, 21a und 22ain Ruhestellung sich befinden, vorteilhaft ausgenutzt werden kann, um zusätzliche Beizeichen, wie z. B. Ort-, Zeitund Datumangaben   usw.,    mehr zu registrieren. Durch diese Möglichkeit braucht die Waage lediglich während der Zeit gegen anderweitige Benutzung gesperrt zu werden, die zur Abtastung und   tYbertragung    der Gewichtswerte durch die Einrichtung D, E benötigt wird.



   Die Schaltvorrichtung 41 mit dem Schaltfinger 42, der vom Motor 32, wie anhand der Fig. 3 beschrieben wurde, in Richtung des Pfeiles 44 gedreht wird, besitzt z. B. vier verschiedene Kontaktgruppen.



  In   derMitte stehttdieGruppe derGewichtswertkontakte    45 bis 48, die vom Finger 42 überfahren werden sollen, sobald die Taststangen 11 a, 12a, 21 a und 22a mit den Stromabnehmern   bzw.-abgebern      11',    12', 21' und 22'an den Stromzufuhrleitungen   llf,    12f, 21f und   22f bzv.    den Kontakten lle, 12e,   21e    und 22e einen   Messgang vollendet    haben.

   Der Schaltfinger beginnt mit dem   1000er-Kontakt    45 und berührt zu  letzt    den   ler-Kontakt,    damit die Energieimpulse in der richtigen Reihenfolge zu den   Betätigungsmagne-    ten oder dergleichen an den beiden Registriereinrichtungen, nämlich der Buchungsmaschine   H1    und einer   Lochkartenmaschine H2    gelangen.



   Vor der   Gewichtswertübertragung      mitHilfe derEin-    richtung D konnte der Finger 42 der   Schaltvorrich-    tung E von den Kontakten   85,    86, 87 und 88 die genaue Uhrzeit an einer der hierfür bekannten und deshalb nicht näher beschriebenen Einrichtung U abnehmen, das heisst also, seinen Lauf damit beginnen, diese   Uhrzeitwerte    über die Leitungen 0 bis 9 nacheinander an eine oder beide   Registriereinrichtungen      H1    und H2 weiterzugeben.



   Mit 89 ist ein   Kommandoschalter    der Schaltvorrichtung E bezeichnet, der die Ausführung des Abdruckes des Uhrzeitwertes durch den Mechanismus der Einrichtungen   H1 undloder H2 veranlasst,    ohne dabei deren Rechenwerke zu beeinflussen. Die bereits geschilderte   Gewichtswertübertragung geschieht    mittels des   Kommandoschalters    49 der   Schaltvorrich-    tung E, der einen beispielsweise vom Wäger mit der Hand betätigten Vorschalter 49a besitzen kann, durch den auf bekannte Weise veranlasst wird, dass der Gewichtswert als     Brutto   oder    als     Tara   vom    Rechenwerk der Buchungsmaschine   Hl    bzw. von der Lochkartenmaschine   77.,    aufgenommen wird.

   Wenn beide Werte   hintereinanderfolgen, dann können die    Maschinen das Nettogewicht selbsttätig errechnen und registrieren. Sonstige Beizeichen, wie Datum, Ort usw. werden vom Wäger mit Hilfe der Einrichtung G (einer sogenannten Volltastatur) eingetastet und vermittels der Kontakte 101, 102, 103 und   104    sowie des Kommandoschalters 105 der Schaltvorrichtung E auf die   Registrierwerke      Hi    und H2 übertragen.



   Der geschilderte   Arbeitsablauf zuerst tÇber-      tragung    der Uhrzeit, dann des Gewichtes und schliesslich des Datums, Ortes   usw.-stellt    nur ein Beispiel dar, um zu zeigen, in welcher Weise die von der Messwertübertragung zum Drucker freie Zeit   zwi-    schen zwei Messungen für die   tZbertragung    weiterer Werte und Zeichen genutzt werden kann. In gleicher Weise stellt der Schalter 49a nur ein Beispiel dar ; je nach dem Arbeitsablauf an einer Waage kann eine   Registrierfolge,    wie   Brutto-Tara    oder dergleichen, zwangläufig für mehrere nacheinander ablaufende Wägungen gesteuert werden. Im   Waagenbau    ist es üblich, die ausser dem Gewichtswert noch gemessenen Werte, wie z. B.

   Uhrzeit, Datum, Ort usw., als   Bei-    zeichenwerte zu bezeichnen. Die Reihenfolge, in der der Gewichtswert und die Beizeichenwerte gedrückt bzw. registriert werden, ist auch anders aufzubauen.



   Die mechanisch-elektrische   Messwertübertragungs-    anlage   gemäss Fig. 5a    und   5b    ist insbesondere dort verwendbar, wo die mit Sicherheit fehlerfreie   aber-    tragung einer grösseren Anzahl von   Messwert-und    zusätzlichen Beizeichen länger als die Ablaufzeit der   Buchungs-oder    sonstigen Registriermaschine dauern würde. Das Wesen der Einrichtung F nach Fig. 5a besteht deshalb darin,   dal3    die Steuerung aller Registriermaschinenorgane (z.

   B. der Elektromagnete 80 oder dergleichen,   Fig.]),    welche die zu übertragenden Werte (Gewichte, Beizeichen und sonstige   An-    gaben) aufnehmen sollen, nunmehr mehr oder weniger gleichzeitig erfolgt, sobald entweder das Abtastwerk D die Gewichtswerte festgestellt oder der Wäger einen diesbezüglichen Schalter bedient hat. Die Steue  rungseinrichtung      F    besitzt eine vorzugsweise durch einen Elektromotor drehbare Welle 54, auf der so viel   Steuernockenscheiben    55a bis   55n    für elektrische Schalter 555a bis 555n angebracht sind, als Wertgruppen (Dezimalen), Zeichen oder Kombinationen von Ziffern und Zeichen registriert werden sollen.

   Die Nockenscheiben schliessen während jeder ihrer Umdrehungen die ihnen zugeordneten Schalter einmal, und zwar in einer Reihenfolge, die durch die Art und Einstellung der Nocken auf der Welle 54 beliebig festgelegt werden kann. Sämtliche Schalterkontakte sind mit der Klemmleiste 61 verbunden, an der über die Klemmen E und   A    die Spannung eines   Versorgungs-    netzes liegt. Auf diese Weise werden die an die Schalter angeschlossenen Registriermaschinen be  tätigt.    Voraussetzung hierfür ist es, dass z.

   B. der Motor 32 (Fig. 3), der die   Merkmalstrommeln    11 und 21 einstellt, auch den über die Klemmen V, und   V2    an die Leiste 61 angeschlossenen Magneten 52 über einen (nicht gezeichneten) Schal'ter erregen und als Folge davon den Sperrhebel 53 für die Schaltwelle 54 entgegen der Kraft einer Feder 53a aus der Nut 56 einer auf der Welle 54 fest angebrachten   Sperr-    scheibe 57 ziehen lässt.

   Gleichzeitig betätigt der Hebel 53 den Schalter 59 für den Schaltwellenantriebsmotor 58.   tuber    ein Vorgelege 58a mit Rutschkupplung dreht der Motor 58 die Welle 54   einmal vol1      (360 )    herum, denn der   Sperrbebel    53 wird von der Scheibe 57 während ihres Umlaufes auf den Schalter 59   herabgedrückt.    Erst wenn die Nut 56 wieder über dem Sperrhebel erscheint, lässt die Rückholfeder   53a    den Hebel einspringen und dadurch den Schalter 59 sich wieder   offnen.   



   Während einer solchen Umdrehung der Welle 54 schliessen die   Nockenscheiben 55a    bis   55n    die Schalter   555a bis 555n, die den Nocken-    scheiben zugeordnet sind. Dies geschieht in   aber-    einstimmung mit der gewählten Einstellung der   Nok-    ken auf der Welle und den Anforderungen der mit der Einrichtung F zu steuernden Registriermaschinen.



  Die Schalter 555 werden demnach, wenn eine Bu  chungsmaschine    die vom   Abtastwerk    D ermittelten Gewichtswerte übernehmen soll, in derselben   ReihenW    folge wie die Kontakte 45 bis 48 in Fig. 3 betätigt.



  Der Endschalter 555n setzt den Buchungsmaschinenantrieb in Gang.



   Fig. 6 bezieht sich auf eine Einrichtung, welche die Übertragung der Messwerte auf eine oder mehrere Registriereinrichtungen zeitlich ebenfalls weitgehend von der Arbeit eines Messwerkdruckers D unabhängig macht. Ausserdem bietet sie den besonderen Vorteil, dass damit auch Einzel-und   GesamtwertfeststelL    lungen mühelos registriert werden können, die zum Beispiel beim   Gattieren    durch Verwägung der einzelnen   Chargenteile    vorkommen.



   Den Abtaststangen lla, 12a,   21a    und 22a der   Messwertfeststellvorrichtung    nach Fig. 3 ist je eine verstellbare Kontaktbetätigungsstange 62E, 62Z, 62H und 62T für die Einer-, Zehner-, Hunderter-und   Tausenderwerte    zugeordnet. Diese Stangen 62 werden eine Zeitlang als Speicher für die gefundenen Messwerte benutzt. Dadurch ist man in der Lage, die Übernahme der Messwerte in die   Registriermaschine    oder-maschinen vorzubereiten, während die Abtaststangen die   Druckwerksziffernrollen    bewegen.

   Von den vier Abtaststangen ist zur Vereinfachung der Zeichnung nur die Einerstange   21a dargestellt.    Jede Abtaststange trägt einen Anschlag 63, der beim Vorrücken der Abtaststange, bis sie gegen ein Merkmal an der zugehörigen Trommel 11 oder 21 stösst, die   Kontaktstange      62    mitzieht. Jede Kontaktstange 62 ist an dem Ende, wo sie vom Anschlag 63 berührt wird, mit einem elektrisch isolierten Knopf 64 versehen, der über die Kontakte an der ihm zugeordneten Kontaktbrücke 65E, 65Z,   65H    bzw. 65T gleitet und schliesslich denjenigen   Kontaktknopf    der Brücke dauernd in Schliessstellung drückt, der dem von der Abtaststange gefundenen Messwert entspricht.

   An   ihrer Unterseite sind die Kontaktstangen mit    Sperrkerben 66 versehen, in die Klinken 67 durch die Kraft einer Feder 67a einfallen, um den Träger in Messwertlage festzuhalten. Sämtliche Klinken sind miteinander gekuppelt und an den beweglichen Teil   eines Elektromagneten 67b    angeschlossen, mit dessen Hilfe sie gegen die Kraft der Feder 67a aus den Sperrkerben gezogen werden können. Die Feder 68 holt dann jeden Kontaktträger in seine Ausgangslage zurück. Fig. 6 zeigt die Abtaststangen 21a und   sämt-    liche   Kontaktstangen    in der Ruhelage. 69 sind zwei Führungsvorrichtungen für die Abtaststange.



   Sämtliche   Bankkontakte    65 sind so geschaltet,   dlass    der eine Pol an einer von der Schaltvorrichtung 41 kommenden Leitung und der andere Pol an den Leitungen 0 bis 9 liegt, die zu den   Betätigungsorga-    nen, beispielsweise Elektromagneten, an einer oder mehreren   Registriereinrichtungen H führen.   



   Während die Merkmale der vier   Gewichtsdekaden    gemäss Fig. 3 gleichzeitig von den Stangen lla, 12a, 21a und 22a abgetastet werden, steht der Schaltarm 42 in Ruhestellung (wie gezeichnet) oder er wird wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 in   Pfeilrich-    tung bewegt, ohne einen der Kontakte 45-49 zu erreichen. Auf diese Weise bleiben die Kontaktbänke 65 während des Einstellvorganges der Stangen 62 stromlos. Funkenbildung und Abnutzung sind dadurch vermieden.

   Nachdem die Abtaststangen ein Merkmal erreicht haben, und   ihreKontaktstangen    62 auf den dem ermittelten Messwert entsprechenden   Kontakfknopf drücken    und dort festgehalten sind, erreicht der Schaltarm 42 nacheinander die Kontakte der Leitungen 45-48, wodurch, wie früher beschrieben, in jeder der Zahlendekaden ein zugeordneter Magnet oder dergleichen in der (nicht dargestellten)    Buchungs-odler sonstigen Registriermaschine H für    die Übertragung vorbereitet wird.   tuber    den Kontakt 49 vollzieht sich dann der Registriervorgang. Durch den Kontakt 50 mit oder ohne Handschalter 50a kann ein Summendruck im   Addierwerk    der Regi  striermaschine    veranlasst werden.



   Nach dem Kontakt 50 gelangt der Schaltarm 42 zu den Kontakten   45',    46',   47'und    48', deren Stromkreis in beliebiger Weise, z. B. durch eine Tastatur ähnlich der Vorrichtung G gemäss Fig. 4 oder für eine Ubertragung der     negativen   Mel3werte    an das Rechenwerk der Registriereinrichtung H vorbereitet sind. Diese   Negativwert-Kontakte    sind somit entweder an die Leitungen von den   Positivwert-Kontakten    45-48 zu den   Bänken    65 oder an die Tastatur G angeschlossen. 49'ist der   Kommandokontakt    für die Registrierung der   Negativwerte    oder der durch die Vorrichtung G gewählten Werte. 



   Während die Abtaststangen wie 21a sofort nach der   Messwertfeststellung    in ihre Ausgangslage zurücklaufen, bleiben die Kontaktstangen 62 in   Messwert-    stellung stehen, so dass der Schaltarm 42 die Kontakte 45 bis 49'überfahren kann, um   Registriervor-    gänge hervorzurufen, auch wenn die Abtaststangen   lla, I2a, 21a    und 22a sich wieder in ihrer Ruhelage befinden. Der Kontakt 67c, der den Klinkenmagnet   67b    ansprechen lässt, wird erst durch Einlegen eines   Handschalters    67d oder dergleichen wirksam. Zwischen den Kontakten   49'und    67c bzw. 45 lassen sich weitere einschalten, wenn dafür   Bed ! aR    vorhanden ist (vergleiche   Zeitübertragung gemäss    Fig. 4).



   Die als Beispiel beschriebene   Gattierregistrierung    ist brauchbar, wenn die Gewichtswerte der einzelnen Chargenbestandteile durch eine oder mehrere Waagen in unmittelbarer Aufeinanderfolge ermittelt werden.



  Dies ist nicht immer möglich. Mischen sich Einzelwägungen verschiedener Chargen, dann benutzt man eine Hilfsvorrichtung wie die   Tara-Volltastatur    G nach Fig. 4. Die jeweiligen Messwerte für Tara oder dergleichen lassen sich an der   Volltastatur    sehr schnell für die Registrierung einstellen. Darüber hinaus bietet die Vorrichtung G oder dergleichen die Möglichkeit, die   fraglichen    Werte selbsttätig auf dem Registrierbeleg abzudrucken und somit leicht   kon-      trollierbar    zu machen.



   Während eines   Messwertfeststellungsvorganges    können die Betätigungseinrichtungen aller   Registrier-    maschinen   (H,    und   H2), beispielsweise    auf   elektro-    magnetischem Wege, in an sich bekannter Weise gesperrt werden. Damit ist eine Registrierung falscher Messwerte verhindert. Man kann auch einen Kontrollzähler an der Messvorrichtung   A    und an der oder den   Registrierwerken    vorsehen, um zu erkennen, ob sämtliche Messwertstellen übertragen worden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur elektrischen Dbertragung der Messergebnisse an einer Messvorrichtung, z. B. einer Waage, welche Messvorrichtung vor dieser Obertra- gung mit Hilfe einer mechanischen Abtastvorrichtung abgetastet wird und bei welcher Ubertragung das Messergebnis nach Wertstellen aufgeteilt an wenigstens ein Aufschreibewerk übermittelt wird, gekennzeichnet durch eine Schaltvorrichtung (41), die wäh- rend des mechanischen Abtastvorganges des Messergebnisses für obige Übertragung unwirksam ist, aber veranlasst, dass nach Beendigung dieses Abtastvorganges die elektrische Übertragung der Wertstellen des Messergebnisses der Reihe nach an das Aufschreibewerk (D, H) erfolgt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 das Aufschreibewerk ein Regi strierwerk (H) ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufschreibewerk ein Druckwerk (D) ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Messvorrichtung zur Übertragung der Messergebnisse sowohl mit einem Registrierwerk (H) als auch mit einem Druckwerk (D) verbunden ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung (41) während des Abtastvorganges des Messergebnisses oder auch später-beispielsweise im Zeitraum nach der tXbertragung, während welchem die Abtastvorrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückläuft-die elek trische t7bertragung von Kennzeichen und die rechnerische Auswertung der übertragenen Messwerte steuert.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung (41) mit dem Antriebswerk (32) der Ab tastvorrichtung in formschlüssiger Verbindung steht, um den erforderlichen Synchronismus zu garantieren und den geringsten Zeitaufwand zu erzielen.
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