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CH356475A - Regelanordnung für Zwangdurchlaufdampferzeuger - Google Patents

Regelanordnung für Zwangdurchlaufdampferzeuger

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Publication number
CH356475A
CH356475A CH356475DA CH356475A CH 356475 A CH356475 A CH 356475A CH 356475D A CH356475D A CH 356475DA CH 356475 A CH356475 A CH 356475A
Authority
CH
Switzerland
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measuring
resistors
control arrangement
arrangement according
transformer
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Paul Prof Dr Ing Profos
William Dipl Ing Quest
Adolf Dipl Ing Kruessmann
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH356475A publication Critical patent/CH356475A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B35/00Control systems for steam boilers
    • F22B35/06Control systems for steam boilers for steam boilers of forced-flow type
    • F22B35/10Control systems for steam boilers for steam boilers of forced-flow type of once-through type
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1927Control of temperature characterised by the use of electric means using a plurality of sensors
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • G05D23/22Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element being a thermocouple

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Description


  Regelanordnung für     Zwangdurchlaufdampferzeuger       Die Erfindung bezieht sich auf eine Regelanord  nung für     Zwangdurchlaufdampferzeuger    mit einer  mindestens zum Teil in parallele Rohre aufgeteilten  Heizfläche, mit einer von einer     Arbeitsmitteltempe-          ratur        beeinflul.hen    Vorrichtung zum Regeln der gan  zen oder eines Teiles der     Speistwassermenore        und/oder     der Brennstoffmenge, wobei<B>je</B> ein     Temperaturniess-          organ    an mehreren der parallelen Rohre angeordnet  und eine Sperrvorrichtung vorhanden ist,

   welche nur  die Übertragung des     Messsignals    des die augenblick  lich höchste Temperatur messenden Organs bewirkt.  Die Erfindung besteht     darin"dass    die     Temperaturmess-          organe    elektrische sind und     dass    die Sperrvorrichtung  <B>g</B>  aus elektrischen Sperrorganen besteht.  



  Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in  der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der  Zeichnung erläutert. In der Zeichnung sind in     Fig.   <B>1</B>  bis<B>9</B> beispielsweise Schaltungen der     erfindungscremä-          ssen        Reggelanordnuno,    dargestellt.  



  Bei der Regelanordnung nach     Fig.   <B>1</B> sind drei       Temperaturmessstellen   <B>5, 6, 7</B> verwendet. Als     Tempe-          raturmessorgane    dienen nach elektrischen     Widerstands-          therinometern    aufgebaute     Messwiderstände        Rl,    R2  und R3, deren Widerstandswert mit zunehmender  Temperatur sich vergrössert.

   Je     Messstelle    ist ein     Mess-          widerstandspaar    R1, R2     bzw.    R3 mit<B>je</B> einem     Ver-          gleichswiderstandspaar    R nach Art einer     Wheatstone-          sehen    Brücke     Ireschaltet,    so     dass    jeweils ein Wider  stand R1,<I>R2,</I> R3 mit<B>je</B> einem Vergleichswiderstand  R an einer     Referenzwechselspannung        Ul    liegt und  parallel dazu der zweite Widerstand     RI,   <I>R2,</I> R3 mit  <B>je</B> dem zweiten Vergleichswiderstand R;

   die Reihen  folge der     Messwiderstände    und der Vergleichswider  stände R ist in den beiden parallelen Zweigen jeweils  vertauscht. Die     Messwiderstände    eines Paares können    gleich oder verschieden gross sein. Zwischen den     bei-          ,den    Widerständen     Rl    und R jedes Zweiges ist die  Primärseite eines Transformators<B>10</B> angeschlossen.       #n    der gleichen Weise sind auch die Widerstände der       Messstellen   <B>6</B> und<B>7</B> geschaltet und mit der Primär  seite von Transformatoren<B>11</B> beziehungsweise 12  verbunden.

   Auf der Sekundärseite der Transfor  matoren<B>10, 11,</B> 12 sind die Mittelpunkte der       Wicklung,en    miteinander verbunden und ausser  dem mit dem Mittelpunkt der Primärseite eines     Sam-          meltransformators   <B>13.</B> Die sechs     Endpunkte,    der Se  kundärwicklungen der drei Transformatoren<B>10, 11,</B>  12 sind durch sechs Leitungen mit den beiden End  punkten der     Primärwicklung    des     Sammeltrausforma-          tors   <B>13</B> verbunden.

   In jede dieser sechs Leitungen ist  ein elektrischen Strom nur in Richtung auf den     Sam-          meltransformator    durchlassendes, in     Gegenrichtung     ,sperrendes Organ 14 eingeschaltet, das aus einer  Diode, einem Halbleiterelement oder einem andern  Gleichrichter besteht. Die Aufgabe dieser Organe ist,  ,die von den     Temperaturmessstellen   <B>5, 6, 7</B>     kommen-          ,den,    in den Transformatoren in ihrer Spannung erhöh  ten     Messsignale    miteinander zu vergleichen und<B>je-</B>  weils nur das grösste Signal, das heisst dasjenige der  die höchste Temperatur messenden Vorrichtung zum  Sammeltransformator<B>13</B> durchzulassen.

   Entsprechend  der Grösse dieses durchgelassenen Signals stellt sich  auf der Sekundärseite des Sammeltransformators<B>13</B>  eine Wechselspannung<B>U2</B> ein, die dementsprechend  gegebenenfalls Über einen nicht dargestellten     Verstär-          #er    den Strom in einer ebenfalls nicht dargestellten       Speiseregelvorrichtung    ändert und damit die     Stell-          grösse        beeinflusst.    Bei der in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Anord  nung kommt man mit kleinen     Referenzspannungen     aus,

   da die Spannung der von den     Messstellen    ab-      gegebenen Signale in den Transformatoren 10-12  erhöht wird und diese erhöhte Spannung zum über  winden des Spannungsabfalles in den elektrischen  Sperrorganen 14 ausreicht.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 sind drei       Messstellen   <B>5, 61, 7'</B> vorgesehen, die     in'-der    gleichen  Weise aufgebaut und geschaltet sind wie die     Messstel-          len   <B>5, 6, 7</B> in     Fig.   <B>1.</B> Parallel zu den     Messstellen   <B>5', 6',</B>  <B>7'</B> liegen zwei     Spannungsteilerwiderstände   <B>15</B> und<B>16.</B>  Der Mittelpunkt zwischen den beiden Widerständen  <B>15</B> und<B>16</B> ist über eine Leitung<B>17</B> mit dem Mittel  punkt der Primärwicklung eines     Sammeltransforma-          tors   <B>18</B> verbunden.

   Ähnlich wie bei der Anordnung  in     Fig.   <B>1</B> sind zwischen den     Messwiderständen    und  den Vergleichswiderständen eines jeden der parallel  geschalteten Zweige Leitungen 20 angeschlossen, in  denen<B>je</B> ein in Richtung des Sammeltransformators  <B>18</B> elektrischen Strom durchlassendes Organ<B>19</B> ein  geschaltet ist.

   Die Enden der Leitungen 20 sind mit  den beiden Enden der     Primärwicklung    des     Sammel-          transformators   <B>18</B> verbunden, und zwar so,     dass    die  in der Zeichnung jeweils linke Leitung 20 jeder     Mess-          stelle    mit dem linken Ende der     Primärwicklun   <B>-</B> und  die jeweils rechte Leitung jeder     Messstelle    mit dem  rechten Ende der     Primärwicklung    verbunden ist.

    Auch hier wird das grösste Signal der drei     Messstellen     zu der Primärwicklung des Sammeltransformators<B>18</B>  durchgelassen und seine Spannung in der Sekundär  wicklung zu der Wechselspannung<B>U2</B> erhöht, die auf       die        Reg        gelvorrichtung        einwirkt.        Bei        dieser        Regelanord-          nung    braucht man grössere     Referenzspannungen    als  bei der in     Fig.   <B>1,</B> wegen der Spannungsunterteilung  mittels der Widerstände<B>15</B> und<B>16,

  </B> jedoch ist wegen  des Fehlens der     Zwischentransfonnatoren    10-12 der  Aufbau einfacher.  



  Gemäss     Fig.   <B>3</B> sind ebenfalls drei     Messstellen   <B>5",</B>  <B>6"</B> und     7"'    vorgesehen, die in der gleichen Weise wie  -die     Messstellen   <B>5, 6, 7</B> in     Fi   <B>' g. 1</B> aufgebaut und ge  schaltet sind.

   Von den Punkten zwischen den     Mess-          widerständen    und den Vergleichswiderständen eines  jeden Zweiges jeder     Messstelle    führen Leitungen 22 zu  Sekundärwicklungen von Transformatoren<B>23,</B> 24,<B>25.</B>  Die Enden der Primärwicklung der drei Transforma  toren führen zu Punkten<B>26,</B> die<B>je</B>     Messstelle    den       Wechselstromeingang    eines     Vollweggleichrichters    mit  elektrischen Sperrorganen<B>27</B> bilden.

   Die Gleichstrom  klemmen der     Gleichrichterbrücken    sind parallel mit  zwei Sammelleitungen<B>28</B> und<B>29</B> verbunden, die  durch einen Kondensator<B>30</B> überbrückt sind und an  deren Enden eine Spannung<B>U2</B> zur Regelung der  Speisevorrichtung abgenommen wird. Während bei  den Ausführungsbeispielen nach F!"-.<B>1</B> und 2 die ab  genommene Spannung<B>U2</B> eine Wechselspannung ist,  ist bei dem     zuletztgenannten    Beispiel<B>U2</B> eine Gleich  spannung vorhanden, was in manchen Fällen vorteil  haft ist.  



  Bei dem Beispiel gemäss     Fig.    4 sind drei     Tempe-          raturmessstellen   <B>32, 33,</B> 34 vorgesehen, die<B>je</B> aus  einem     Messwiderstand   <B>35, 36, 37</B> und einem jeweils  in Reihe zu ihrem zugehörigen     Messwiderstand    liegen-    den Vergleichswiderstand<B>38, 39</B>     bzw.    40 bestehen.  Alle drei Widerstandspaare liegen parallel an einer       Referenzwechselspannung        Ul,    an der ausserdem zwei       Spannungsteilerwiderstände    41 und 42 liegen.

   Zwi  schen den beiden Widerständen 41 und 42 ist eine  Leitung 43 angeschlossen und zwischen den Wider  ständen<B>35, 38</B> und<B>26, 39</B> sowie<B>37,</B> 40 ebenfalls<B>je</B>  eine Leitung 44. Die Leitungen 44 sind mit einer  Leitung 45 verbunden, die über einen Kondensator  46 mit der     Leitun(T    43 verbunden ist. In den Leitun  gen 44 ist<B>je</B> ein elektrischen Strom nur in Richtung  zum Kondensator 46 durchlassendes Organ 47 ein  geschaltet, so     dass    jeweils nur die von dem die höchste  Temperatur messenden     Orcran    abgegebene Spannung  über den Kondensator 46 als     Messgrösse    zur     Speise-          regelvorrichtung    weitergeleitet wird.

   Diese Anordnung  ist besonders einfach in ihrem Aufbau; sie ist jedoch  hinsichtlich ihrer     Messgenauigkeit    nicht so empfind  lich wie die Anordnungen in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>3,</B> in denen  die Widerstände in Brückenschaltung vereinigt sind. Im  Beispiel nach     Fig.    4 ist die     abgrenommene    Spannung  <B>U2</B> eine     intermittierende    Gleichspannung.  



  Die Anordnung nach     Fig.   <B>5</B> entspricht im wesent  lichen der nach     Fig.    4. Abweichend ist bei der Aus  führungsform nach     Fig.   <B>5,</B>     dass   <B>je</B> Leitung 44, die zwi  schen den     Messwiderständen   <B>35, 36', 37'</B> und den  Vergleichswiderständen<B>38', 39',</B> 40' abgezweigt sind,  zwei elektrische Sperrorgane 48 und 49 vorgesehen  sind. Jeweils zwei Sperrorgane 48 und 49 sind mit  einander und mit den beiden Sammelschienen 45' und  45" so verbunden,     dass    die positive Halbwelle des  Wechselstromes zu der einen Schiene, die negative  Halbwelle zu der andern Schiene gelangt.

   Alle so  gebildeten     Sperrorganpaare    sind zueinander parallel  geschaltet. Die Leitungen 44' sind jeweils zwischen  den Sperrorganen 48 und 49 angeschlossen. Die Lei  tung 43', die zwischen den     Spannungsteilerwiderstän-          den    41' und 42' abzweigt, ist zwischen zwei Wider  ständen<B>50</B> und<B>51</B> angeschlossen, die unter sich in  Reihe geschaltet sind und zu den Sperrorganen 48  und 49 parallel liegen.

   Durch die Ausnutzung beider  Halbwellen des von den     Messwiderständen    kommen  den Wechselstroms steht hier abweichend von dem  Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 eine pulsierende  Gleichspannung<B>U2</B> für den Regler der Speisevorrich  tung zur Verfügung  Während bei den bisherigen Beispielen nach Wi  derstandsthermometern ausgebildete     Temperatunness-          organe    verwendet sind, benutzt man bei den Ausfüh  rungsbeispielen nach den     Fig.   <B>6</B> bis<B>9</B>     Thermoelemente     in jeweils verschiedenen Schaltungen.

   Bei der Anord  nung gemäss     Fig.   <B>6</B> sind drei Rohre<B>55</B> dargestellt,  durch die das zu regelnde     Arbeitsmiltel    geführt wird  und die     arbeitsmittelseitig    parallel geschaltet sind. An       jedem        der        Rohre        55        ist        ein        Thermoelement        c        56        an-          gebracht.    Von den Enden der     Thermoelemente    führt  jeweils ein Leitungspaar<B>57</B> über einen     

  Zerhacker   <B>58</B>  zur Primärseite eines Transformators<B>59.</B> Die beiden  Enden der Primärwicklung jedes Transformators<B>59</B>  sind mit<B>je</B> zwei elektrischen Sperrorganen<B>60</B> ver-           bunden,    die in der gleichen Weise geschaltet sind wie  die Organe<B>27</B> in     Fig.   <B>3.</B>     Zerhacker    und Transforma  tor bilden einen Kontaktumformer, der vorgesehen  ist, um die Gleichspannung des     Thermeelementes    in  eine höhere Wechselspannung umzuwandeln, damit  die     Messsignale    die Gegenspannung der Sperrorgane  überwinden können.

   Parallel zu den Sperrorganen<B>60</B>  ist ein Kondensator<B>61</B> und ein Widerstand<B>62</B> ge  schaltet, der dem des nicht dargestellten Regelorgans  für die Speisevorrichtung entspricht. Bei dieser An  ordnung werden     Gleichspannungshnpulse   <B>U2</B> zu dem  nicht dargestellten Regelorgan der Speisevorrichtung  geleitet, da wegen der Schaltung der     Sperrorc."ane    die  in den Kontaktumformern gebildeten Wechselspan  nungen zurückverwandelt werden. Auch hier wird  infolge der Sperrorgane<B>60</B> nur das grösste Signal  übertragen.  



  Bei der Regelanordnung nach     Fig.   <B>7</B> sind an Stelle  der Kontaktumformer Magnetverstärker<B>65</B> vorgese  hen, die<B>je</B> durch das zugehörige     Thermoelement   <B>56</B>  gesteuert werden. Von jedem Magnetverstärker führt  ein     Leitun-spaar   <B>67</B> zu einem Transformator<B>66,</B> an  dessen     Primärwicklun-    eine Wechselspannung     Ul     liegt und der so viel unter sich gleich grosse     Sekundär-          wicklunggen    aufweist, wie     Messstellen    vorhanden sind.  Die Enden der Leitungspaare<B>67</B> sind jeweils mit den  Enden einer     Sekundärwicklunor    verbunden.

   Je     Mess-          stelle    sind vier elektrische Sperrorgane<B>68</B> vorgesehen,  die untereinander wie in den Beispielen gemäss     Fig.   <B>6</B>       und   <B>3</B>     -eschaltet        sind.        Die        Sperrorganzweic.,        e        jeder          Messstelle    liegen parallel zu einem Kondensator<B>69</B>  und zu einem Widerstand<B>70,</B> der z. B. das Regel  organ der Speisevorrichtung repräsentiert.

   Zwischen  <B>je</B> zwei Sperrorganen<B>68</B> eines Zweiges ist eine der  beiden Leitungen<B>67</B> angeschlossen     bzw.    eine Lei  tung<B>71,</B> die ihrerseits mit der Leitung<B>67</B> verbunden  ist, wobei zwischen den Verbindungspunkten dieser  Leitung<B>67</B> mit dem     Sperrorganzweig    und mit der  Leitung<B>71</B> ein Widerstand<B>72</B> eingeschaltet ist.     Auf     das Regelorgan der Speisevorrichtung wirkt eine  Gleichspannung<B>U2,</B> deren Grösse der grössten gemes  senen Temperatur aller     Messstellen    entspricht. Diese  Anordnung hat gegenüber der nach     Figg.   <B>6</B> für sich,       dass    keine bewegten, dem Verschleiss unterliegenden  Kontakte vorhanden sind.  



  In     Figo.   <B>8</B> ist eine Anordnung mit     Thermoelemen-          ten    als     Messorganen    dargestellt, mit der eine strom  lose     Messuu    durchführbar ist. Der Übersichtlichkeit  wegen ist nur eine     Messstelle    dargestellt.

   An dem das  Arbeitsmittel führenden Rohr<B>75</B> ist ein     Thermoele-          ment   <B>76</B> angebracht, dessen einer Schenkel mit einem  aus einem     Zerhacker   <B>77</B> und einem Transformator<B>78</B>  bestehenden Kontaktumformer verbunden ist und des  sen anderer Schenkel mit vier nach Art einer     Brilk-          kenschaltung    zusammengesetzten Widerständen<B>79</B>  verbunden ist.

   Die beiden     bogenförtnig    dargestellten  Widerstände<B>79</B> ändern ihren Wert<B>je</B> nach der Stel  lung des     Abgriffs   <B>80,</B> der mechanisch mit der Welle  <B>81</B> eines Servomotors<B>82</B> verbunden ist und elektrisch  mit dem Nullpunkt der Primärseite des Transforma-         tors   <B>78.</B> Die Sekundärseite des Transformators<B>78</B>  ist über einen Verstärker<B>83</B> mit dem Servo  motor<B>82</B> verbunden, an dem ausserdem -eine kon  stante Wechselspannung liegt.

   Die Welle<B>81</B> des  Servomotors ist ausserdem mit dem     Abgriff   <B>85</B> eines       Potentiometers    84 verbunden, an dem einerseits eine  konstante Gleichspannung     Ul    liegt und an dem an  derseits eine veränderliche Gleichspannung<B>U2</B> ab  genommen werden kann.  



  Mittels der in     Brückenschaltungr    angeordneten Wi  derstände<B>79,</B> an denen eine Gleichspannung<B>U</B> liegt,  wird dem     Thermoelement    eine veränderliche Teil  spannung,     gegengeschaltet,    und zwar so,     dass    der       Thermoelementstrom    aufgehoben wird.

   Sobald Strom  wegen Spannungsänderung im     Thermoelement,    her  vorgerufen durch Temperaturänderung, fliesst, wird er  verstärkt und zum Servomotor<B>82</B> geleitet, der über  die Welle<B>81</B> und den     Abgriff   <B>80</B> die     Gegenspan-          nun-        "        des        Thermoelementes        korrigiert,        bis        die        Gegen-          spannung    wieder gleich der     Thermospannung    ist.

   Die  Stellung der     Servomotorwelle    ist damit ein Mass für  die     Thermoelementspann-uno".    Je nach der Drehung  der Welle<B>81</B> ändert sich die Stellung des     Abgriffs   <B>85</B>  an dem     Potentiometer    84, so     dass    die sich dabei ein  stellende Spannung<B>U2</B> stets der     Thermoelementspan-          nung    entspricht.

   Die Klemmen<B>86</B> jeder     Messstelle    sind  über ein elektrisches Sperrorgan<B>87</B> untereinander  parallel geschaltet, so     dass    jeweils nur die grösste  Spannung     U2',    die der grössten gemessenen Tempera  tur entspricht, zum Regelorgan der Speisevorrichtung  gelangt.  



  Die in     Fig.   <B>8</B> dargestellte Anordnung hat den Vor  teil,     dass    etwaige Änderungen des Widerstandes in  den Zuleitungen zu den     Thermoelementen    ohne stö  renden     Einfluss    bleiben.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.   <B>9,</B> die ebenfalls nur  eine     Messstelle    zeigt, ist ebenfalls<B>je</B>     Messstelle    ein       Thermoelement   <B>91</B> als     Messorgan    verwendet, das hier  in einer Tauchhülse<B>90</B> angeordnet ist, die in     dendas     Arbeitsmittel führenden Rohren<B>92</B> angebracht ist.  Während der eine Schenkel eines jeden     Thermoele-          ments    mit<B>je</B> einem Magnetverstärker<B>93</B> verbunden  ist, ist der andere Schenkel über einen     Spannungstei-          lerwiderstand    94 mit dem Magnetverstärker<B>93</B> ver  bunden.

   Es ist wieder ein Transformator<B>95</B>     vorgese-          hen,        der        in        der        g        ,leichen        Weise        ausgebildet        ist        wie        der     Transformator<B>66</B> bei der Anordnung nach     Fig.   <B>7.</B> Die  Sekundärwicklungen des Transformators<B>95</B> sind ein  mal direkt mit einem Servomotor<B>96</B> verbunden und  das andere Mal unter     Zwischenschaltung,

      der     Wech-          selstromspule    des Magnetverstärkers. Der Servomotor  treibt eine Welle<B>97</B> an, die mit dem Abgriff<B>98</B>  eines     Potentiometers   <B>99</B> verbunden ist.     Andem        Po-          tentiometer    liegt eine Gleichspannung,     Ul.    Der<B>Ab-</B>  griff<B>98</B> ist einerseits mit einem an die Verbindungs  leitung zwischen Spannung       .,

  steilerwiderstand    94 -und  Magnetverstärker<B>93</B> angeschlossenen     Spannungsteiler-          widerstand   <B>100</B> verbunden und anderseits mit einem  elektrischen Sperrorgan<B>10 1.</B> Die     Sperrofgane   <B>10 1</B> der  einzelnen     Messstellen    sind ihrerseits miteinander elek-           trisch    verbunden. Auch bei dieser Anordnung wird  durch Drehen der     Servomotorwelle   <B>97</B> die am     Poten-          tionieter   <B>99</B>     abgegriffene    Spannung<B>U2</B> stets in<B>Ab-</B>  hängigkeit von der     Thermoelementspannung    geändert.

    Durch die parallel geschalteten Sperrorgane<B>101</B> wird  jeweils die grösste Spannung<B>U2'</B> aller     Messstellen    zur  Regelvorrichtung der Speiseeinrichtung durchgelas  sen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Reg,elanordnung für Zwangdurchlaufdampferzen- cr"r mit einer mindestens zum Teil in parallele Rohre aufgeteilten Heizfläche, mit einer von einer Arbeits- mitteltemperatur beeinflussten Vorrichtung zum Re geln der ganzen oder eines Teiles der Speisewasser menge und<B>'</B> !oder der Bremistoffmengge, wobei<B>je</B> ein Temperaturmessorgan an mehreren der parallelen Rohre angeordnet und eine Sperrvorrichtungr vorhan den ist,
    welche nur die übertragung des Messsignals des die augenblicklich höchste Temperatur messenden Organs bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperaturmessorgane elektrische sind und dass die Sperrvorrichtung aus elektrischen Sperrorganen<B>be-</B> steht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Reorelanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperaturmessorgane elek trische Widerstandsthermometer sind. 2.
    Regelanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperaturmessorgane Thermoelemente sind. <B>3.</B> Reggelanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass <B>je</B> Messstelle zwei Messwiderstände und zwei Vergleichs widerstände in einer Brückenschaltung vorhanden sind, welche Brücken unter Zwischenschaltung eines elektrischen Sperrorgans in jeder Verbindungsleitung mit einem (yemeinsamen Transformator verbunden sind (Figg. 2). 4.
    Regelanordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass <B>je</B> Mess- stelle zwei Messwiderstände und zwei Vergleichswider stände in einer Brückenschaltung vorhanden sind und jede Brücke über einen Transformator und ein elek trisches Sperrorgan in jeder Leitung mit einem ge meinsamen Sammeltransformator verbunden ist (Fig. <B>1).</B> <B>5.</B> Regelanordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet,
    dass <B>je</B> Mess- stelle zwei Messwiderstände und zwei Vergleichswider stände in einer Brückenschaltung vorhanden sind und jede Brücke mit einem Transformator und jeder Transformator mit einem Vollweagleichrichter ver bunden ist, deren Gleichstromklemmen untereinander und zu einem Kondensator parallel geschaltet sind (Fig. <B>3)
    .</B> 6. Regelanordnung g nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    dass zwei Spannungsteilerwiderstände unter sich und ausserdem <B>je</B> Messstelle ein Messwiderstand und ein Vergleichs widerstand in Reiheggeschaltet sind und zwischen den beiden Widerständen jeder Reihe eine Leitung ab zweigt, wobei die von den Messstellen kommenden Leitungen<B>je</B> über ein elektrisches Sperrorgan mit einander verbunden sind, zwischen welche Verbin dungsstelle und die von den Spannungsteilerwider- ständen kommende Leitung ein Kondensator geschal tet ist (Fig. 4).
    <B>7.</B> Regelanordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwei Spannungsteilerwiderstände unter sich und ausserdem <B>je</B> Messstelle ein Messwiderstand und ein Vergleichs widerstand in Reihe geschaltet und jeder Messstelle zwei einen Seriezweig bildende elektrische Sperr organe zugeordnet sind und der Punkt zwischen den be;
    den Widerständen jeder Messstelle mit dem Punkt zwischen den beiden zugehörigen elektrischen Sperr- organcn verbunden ist und alle Zweige von Sperr organen untereinander und zu zwei in Reihe geschal teten Widerständen parallel geschaltet sind, zwischen welchen Widerständen eine zum Punkt zwischen den Spannun'-Steilerwiderständen führende Leitung ab zweigt (Fig. <B>5).</B> <B>8.</B> Regelanordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass <B>je</B> Mess- stelle ein Thermoelement mit einem Kontaktumformer und dieser mit einem Vollweggleichrichter verbunden ist, deren Gleichstromklemmen untereinander und zu einem Kondensator parallel geschaltet sind (F!,-.<B>6).</B> <B>9.</B> Regelanordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass <B>je</B> Mess- stelle ein Thermoelement mit einem Magnetverstärker und jeder Magnetverstärker mit einer Sekundärwick lung eines mehrere solcher Wicklungen aufweisenden Transformators verbunden und<B>je</B> Messstelle ein Voll- weggleichrichter vorhanden ist, dessen Wechselstrom- klemmen an einen im Wechselstromkreis des Magnet verstärkers liegenden Widerstand angeschlossen sind,
    und dass die Gleichstromklemmen der Vollweggleich- richter untereinander und zu einem Kondensator par allel geschaltet sind (Fig. <B>7).</B> <B>10.</B> Regelanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass <B>je</B> Messstelle ein Thermoelement vorgesehen ist, dessen einer Schenkel mit einem Kontaktumformer und des sen anderer Schenkel mit vier in Brückenschaltung angeordneten Widerständen verbunden ist, dass ein Servomotor vorgesehen ist,
    der über einen Verstärker an den Kontaktumformer angeschlossen ist und des sen Welle mit dem Abgriff der Brücke und dem<B>Ab-</B> griff eines an Gleichspannung liegenden Potentio- meters verbunden ist, und dass in der Abggriffleitung des Potentiometers ein elektrisches Sperrorgan an geordnet ist, und dass die Sperrorgane aller Messstellen einseitig miteinander verbunden sind (Fig. <B>8).</B> <B>11.</B> Regelanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass <B>je</B> Messsielle ein Thermoelement vorgesehen ist, dessen einer Schenkel direkt und dessen ande rer Schenkel unter Einschaltung eines Spannungs- teilerwiderstandes mit einem Magnetverstärker ver- bunden ist, der über einen Servomotor an eine Sekun därwicklung eines mehrere solche Wicklungen auf weisenden Transformators angeschlossen ist,
    dass die Welle des Servomotors mit dem Abgriff eines an Gleichspannung liegenden Potentiometers verbunden ist und dass in der Abgriffleitung ein elektrisches Sperrorgan angeordnet ist, und dass die Sperrorgane aller Messstellen einseitig miteinander verbunden sind (Fig. <B>9).</B>
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228621B (de) * 1962-04-26 1966-11-17 Brown Boveri Krupp Reaktor UEberwachungseinrichtung zum Feststellen beschaedigter Rohrsysteme von Zwangdurchlauf-Dampferzeugern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228621B (de) * 1962-04-26 1966-11-17 Brown Boveri Krupp Reaktor UEberwachungseinrichtung zum Feststellen beschaedigter Rohrsysteme von Zwangdurchlauf-Dampferzeugern

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