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CH326589A - Modellbausteinsatz - Google Patents

Modellbausteinsatz

Info

Publication number
CH326589A
CH326589A CH326589DA CH326589A CH 326589 A CH326589 A CH 326589A CH 326589D A CH326589D A CH 326589DA CH 326589 A CH326589 A CH 326589A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
projections
stone
depressions
quarter
model construction
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Dehm Josef
Original Assignee
Dehm Josef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dehm Josef filed Critical Dehm Josef
Publication of CH326589A publication Critical patent/CH326589A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/086Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with primary projections fitting by friction in complementary spaces between secondary projections, e.g. sidewalls
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Toys (AREA)

Description


      Modellbausteinsatz       Die Erfindung betrifft einen Modellbau  steinsatz mit einem Vollstein, einem Dreivier  tel,- einem Halb-     und.    einem     Einviertelstein     in Gestalt von Quadern. Die bekannten Mo  dellbausteine erlauben den Bau von Modellen  in einem verkleinerten Massstab im allgemei  nen nicht, weil sie entweder nicht die ent  sprechenden Abmessungen aufweisen oder die  Art ihrer Verbindung .ein genaues     Aneinan-          derfügen    nicht gestattet.  



  Gemäss der     Erfindung    weist der Vollstein  auf einer Seite     mit    der grössten Fläche acht  als     kegelstumpfförmige    Zapfen     gestaltete     Vorsprünge     iuid    auf der gegenüberliegenden  Seite acht derartige     Vorsprünge        aufnehmende     Vertiefungen von zylindrischer Gestalt auf,  die     svmmetrisch    in zwei Reihen und derart  angeordnet sind, dass die Achsen zweier ne  beneinander     liegender        Vorsprünge    bzw. Ver  tiefungen der einen Reihe und die Achsen der  beiden dazu symmetrisch liegenden Vor  sprünge bzw.

   Vertiefungen der andern Reihe  durch die Ecken je eines Quadrates hindurch  gehen und die Distanz der Vorsprünge bzw.  Vertiefungen von der zugehörigen Stirnkante  des Steines gleich .der halben Quadratseite ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt. Es zeigen-     in-perspektivischer-Darstel-          lung:          Fig.    1 einen     Modellvollbaustein    gemäss der  Erfindung in einem durch eine Reihe von    Vertiefungen und Zapfen geführten Längs  schnitt,       Fig.    2 einen     Modelldreiviertelstein,          Fig.    3 einen     Modellhalbstein,          Fig.    4 einen     Modelleinviertelstein,

            Fig.    5 einen     Modellvollbaustein    nach       Fig.    1 in     umgekehrter    Lage,       Fig.    6 mehrere     Modellbausteine    im     Zu-          sammenbaxi,          Fig.    7 einen Hohlblockstein gemäss der  Erfindung, der     doppelt    so lang ist wie ein       Vollstein,          Fig.    8 einen     Hohlblockstein    und       Fig.    9 zwei     Deckenbalken,

      zwischen welche  .ein     Deckenstein    eingelegt     "ist.     



  Der     11fodellvollstein,    von dem die vorlie  gende     Erfindung    ausgeht, ist     in        Fig.    1 und 5  dargestellt. Er besitzt. die auf     1/1o.    verklei  nerten     Abmessungen        eines    Vollsteins vom       -Normalformat,        die    bei     diesem    bekanntlich  25 X 12 X 6,5     eins    betragen.

   Während jedoch  bei dem     Normalbaustedn    im Hinblick auf die  mit Mörtel auszufüllende Fuge die Breite  (12     ein)    nicht ganz der halben Länge ent  spricht, ist bei den neuen     Modellbausteinen,     die unmittelbar aneinandergefügt werden,  die Breite des     Vollsteins    naturgemäss genau       gleich    seiner halben Länge.  



  Der     Modellvollbaustein    1 (Fug. 1     und    5)       b-esitzt        i        Bemmen        eite'        mit'r        grössten     Fläche acht     kegelstumpfförmige    Zapfen 2  und auf der andern Seite acht zylindrische       Vertiefungen    3.

   Der     Modellbaustein    1 besteht      aus     Kunststoff.    Die Zapfen 2, die Vertiefun  gen 3 und der     Bäustein    1 selbst besitzen so  genaue Abmessungen, dass die Steine ein  wandfrei     aufeina-nderpassen..    Hierzu     trägtaueh     die     kegelstumpfförmige    Form der Zapfen  und die zylindrische Form der Vertiefungen  bei.

   Wie     aus    den Figuren     ersichtlich    ist, sind  die Zapfen 2 und die     Vertiefungen    3 in zwei  Reihen und ausserdem so angeordnet, da ss  die Achsen zweier nebeneinander liegender  Zapfen 2 und zweier nebeneinander liegender       Vertiefungen    3 der einen Reihe und diejeni  gen der beiden gegenüberliegenden Zapfen     \?     bzw. Vertiefungen     3,der        andern    Reihe durch  die Ecken eines Quadrates hindurchgehen.

         Hieraus    ergibt sich die Möglichkeit, die Steine  in     beliebiger    Weise auch quer     aufeinanderzu-          setzen.    Die Distanz der Vorsprünge und Ver  tiefungen einer Reihe von der     zugehörigen     Kante beträgt eine halbe     Quadratseitenlänge.     



  Bei dem in     Fig.    2     dargestellten    Dreivier  telstein finden sich Zapfen 2 und Vertiefun  gen 3 mit gleichen Abmessungen     wie    beim  Vollstein. Der     Dreiviertelstein    besitzt jedoch  nur sechs Zapfen 2 und sechs     Vertiefungen    3.  Dementsprechend besitzt der Halbstein nach       Fig.    3 vier Zapfen 2     und    vier Vertiefungen  3, und der     Einviertelstein    nach     Fig.    4 zwei  Zapfen 2 -Lind zwei     Vertiefungen    3.  



  Aus     Fig.    6 ist ersichtlich, wie drei Bau  steine 1 gemäss der     Erfindung,    ein Vollstein,  ein     Dr        eiviertelstein    und ein Halbstein, zu  sammengebaut werden können.  



  Um die Möglichkeit zu haben, die mit. den  Modellbausteinen erbauten     Häuser        und    der  gleichen auch mit Decken zu versehen, ge  hören zum     Modellbausteinsatz    Deckenbalken  4, wie sie in     Fig.    9     dargestellt    sind.

   Die     T-för-          mig    ausgebildeten     Balken    4 weisen an den  äussern Enden ihres Querteils 5 leistenförmig  ausgebildete Ansätze 6 auf, deren     innerer     Abstand dem Abstand des äussersten Be  reiches zweier benachbarter Zapfen 2 ent  spricht, so dass die Balken 4 auf den     dar-          unterliegenderi        Bausteinen-unverrückbar-fest-          .sitzen.     



  In den     Querflächen    7 der Balken 4 sind  Öffnungen 8 vorgesehen, :die     ziem,    Einstecken    von     Verbindungsstiften    für einen Verlänge  rungsbauen dienen.  



  Zur Herstellung der Decken dienen  ferner     Deckenbausteine    9, die aus einem be  sonders leichten Material bestehen     und    solche  Abmessungen besitzen, dass sie zwischen die  Längsteile 10 der     T-förmigen    Balken 4 passen,  auf den Querteilen 5 aufliegen und in der  Höhe mit den Längsteilen 10     abschliessen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Modellbausteinsatz mit einem Vollstein, einem Dreiviertel-, einem Halb- und, einem Einviertelstein in der Gestalt von Quadern, dadurch gekennzeichnet, dass der Vollstein auf einer Seite mit der grössten Fläche acht als kegelstumpfförmige @ Zapfen gestaltete Vorsprünge und auf der gegenüberliegenden Seite acht derartige Vorsprünge aufnehmende Vertiefungen von zylindrischer Gestalt auf weist, die symmetrisch in zwei Reihen und derart angeordnet sind, dass die Achsen zweier nebeneinander liegender Vorsprünge bzw.
    Vertiefungen der einen Reihe und die Achsen der beiden dazu symmetrisch liegen den Vorsprünge bzw. Vertiefungen der an dern Reihe durch die Ecken je eines Qua drates hindurchgehen und die Distanz der Vorsprünge bzw. Vertiefungen von der zui- gehörigen Stirnkante des Steines gleich der halben Quadratseite ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Modellbausteinsatz nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dreiviertelstein auf einer Seite mit der grössten Fläche sechs Vörsprünge und auf der gegenüberliegenden .Seite sechs die Vor sprünge aufnehmende Vertiefungen von glei cher Gestalt und Anordnung wie die Vor sprünge und Vertiefungen des Vollsteines aufweist. 2. Modellbausteinsatz nach Patentan- spiuch;
    -=dadurch- gekennzeichnet, dass der Halbstein auf einer Seite mit der grössten Fläche vier Vorsprünge und auf der gegen überliegenden Seite vier die Vorsprünge auf- nehmende Vertiefungen von gleicher Gestalt und Anordnung wie die Vorsprünge und Vertiefungen des Vollsteines aufweist.
    3. Modellbausteinsatz nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein viertelstein auf einer Seite mit der grössten Fläche zwei Vorsprünge und auf der gegen- überliegenden Seite zwei die Vorsprünge auf- nehmende Vertiefungen von gleicher Gestalt und Anordnung wie die Vorsprünge und Ver tiefungen des Vollsteines aufweist. 4. Modellbausteinsatz .nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bausteine aus Kunststoff bestehen.
CH326589D 1956-03-29 1954-05-15 Modellbausteinsatz CH326589A (de)

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