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CH354300A - Kugelgelenk, insbesondere für die Lenkgestänge von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Kugelgelenk, insbesondere für die Lenkgestänge von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
CH354300A
CH354300A CH354300DA CH354300A CH 354300 A CH354300 A CH 354300A CH 354300D A CH354300D A CH 354300DA CH 354300 A CH354300 A CH 354300A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
disk
ball joint
rubber
ball
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Viktor Dipl Ing Langen
Original Assignee
Ehrenreich & Cie A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ehrenreich & Cie A filed Critical Ehrenreich & Cie A
Publication of CH354300A publication Critical patent/CH354300A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • F16C11/0619Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints the female part comprising a blind socket receiving the male part
    • F16C11/0623Construction or details of the socket member
    • F16C11/0628Construction or details of the socket member with linings
    • F16C11/0633Construction or details of the socket member with linings the linings being made of plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


  Kugelgelenk, insbesondere für die Lenkgestänge von Kraftfahrzeugen    Die Erfindung bezieht sich auf ein Kugelgelenk, ins  besondere für die Lenkgestänge von Kraftfahrzeugen,  welches ein Gehäuse und einen Bolzen mit Kugelkopf  aufweist, der auf der Austrittsseite des Bolzens aus  dem Gehäuse in einer     Hohlkugelfläche    gelagert ist  und auf der anderen, geschlossenen     Gehäuseseite-          gegen    eine     fediernd    nachgebende Stützfläche anliegt.  



  Bei den bekannten Kugelgelenken der vorstehend  erwähnten Art ist zwischen dem     Gehäuseverschluss     und dem Kugelkopf     bzw.    dem     Stätz-    oder Lager  körper für den Kugelkopf auf dieser Seite ein nach  giebiger Druckkörper vorgesehen, um eine gewisse  Nachgiebigkeit des Gelenks in Achsrichtung des     Ge-          lenkbolzen-s    zu erzielen. Der Druckkörper bildet nicht  nur einen zusätzlichen Teil, sondern     ver#grössert    in       der    Regel auch die Bauhöhe des Gelenks und be  dingt hierdurch einen vermehrten Materialaufwand.  Beide wirken sich auf die Herstellungskosten aus.  



  Nach der Erfindung ist auf der     Gehäusever-          schlussseite    auf den Kugelkopf eine aus gummielasti  schem Weichmaterial bestehende, der Krümmung des  Kugelkopfes gleichgekrümmte Scheibe aufgelegt und  die Scheibe zusammen mit einer sie auf der dem  Kugelkopf abgewandten Seite überdeckenden, ihr  gleichgekrümmten Scheibe aus     Hartmaterfal    an dem  Rand der     Gehäuseöffnung    festgelegt und die Scheibe  aus Hartmaterial von ihrer Mitte aus zwecks Bildung  federnder Zungen strahlenförmig eingeschlitzt.

   Hier  durch ist ein Kugelgelenk geschaffen, bei welchem  ein scheibenförmiger     Gehäuseverschluss    das Gehäuse  dicht verschliesst und gleichzeitig als Federelement  wirkt, welches die Nachgiebigkeit des Gelenks in       Richtun   <B>'g</B> der Achse des Kugelbolzens ergibt. Die  Scheibe aus gummielastischem Weichmaterial, wel  ches ein abriebfester Kunststoff mit guten Gleit  eigenschaften sein kann, wie es Kunststoff auf der  Basis der     Polykondensations-    oder Polyadditions-         produkte    ist, bewirkt den dichten     Verschluss,    während  die Scheibe aus Hartmaterial die andere Scheibe  unter Wahrung einer     Ausfederungsmöglichkeit    ver  stärkt.

   Die Scheibe aus     gummielastischem    Weichmate  rial kann beim Einsetzen in das Gehäuse in die der       Kugelkrümmung    entsprechende Form -überführt sein.  Sie kann aber auch schon vorher eine entsprechend  gewölbte Form besitzen. Sie kann mit der Deckel  scheibe verbunden sein.  



       Zweckmässig        g        lie-        gt        die        Scheibe        aus        gummie        lasti-          schem    Weichmaterial mit ihrem Rand auf einer  Schulter im Gehäuse auf und ist auf dieser Schulter  von einem Ring umgeben, dessen Höhe der Stärke  der Scheibe entspricht. Auf diese Weise, soll eine  Quetschung des Randes der Scheibe aus     gummielasti-          schem    Weichmaterial durch den     Deckelscheibenrand     verhindert sein.  



  Die Anordnung     lässt    sich hierbei so treffen,     dass     sie die Scheibe aus Hartmaterial eine den die Scheibe  aus gummielastischem Weichmaterial umfassenden  Ring bildende Randzarge aufweist, was das Gelenk       weiter        C        verbilligt        und        den        Zusammenbau        des        Gelenks     vereinfacht.  



  Die Festlegung der Scheibe aus Hartmaterial zu  sammen mit der Scheibe aus gummielastischem  Weichmaterial kann dadurch in einfacher Weise vor  genommen sein,     dass    der äussere Rand der zur Bil  dung der Schulter erweiterten     Gehäusebohrung    in an  sich bekannter Weise auf die Scheibe aus Hartmate  rial umgelegt ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt ein Kugelgelenk geschnitten, und       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf das Kugelgelenk  nach     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>3</B>     lässt    ein     Axialkao"el"uelenk    im Längsschnitt  erkennen.      Das Kugelgelenk weist das Gehäuse<B>1</B> und den  Bolzen oder Zapfen 2 mit dein Kugelkopf<B>3</B> auf. Auf  der Austrittsseite des Zapfens 2 aus dem     Gehäuse-          ruht    der Kugelkopf in einer     Hohlkugelfläche,    welche  bei dem Ausführungsbeispiel durch eine Pfanne 4  aus Stahl gebildet ist.  



  Die Pfanne kann auch aus Kunststoff mit oder  ohne gummielastische Eigenschaften, so z. B. Kunst  stoff auf der Basis der     Polykondensations-    oder     Poly-          additionsprodukte    oder Kunststoff auf der Basis der  Polyamide und Superpolyamide, bestehen. Auch kann  die Kugelhohlfläche unmittelbar durch das Gehäuse  gebildet sein. Ebenso ist ihre Bildung durch eine ein  gesetzte Schale möglich, die in einer entsprechenden       Hohlkuo#elfläche    des Gehäuses sitzt.  



  Auf der     Gehäuseverschlussseite    ist eine Scheibe<B>5</B>  aus gummielastischem Weichmaterial auf den Kugel  kopf aufgelegt. Die Scheibe weist eine der Kugel  krümmung entsprechende     Auswölbung    auf. Sie be  findet sich in einer Deckelscheibe<B>6</B> aus Hartmaterial,  deren Randzarge<B>7</B> die Scheibe<B>5</B>     einfasst.    Die Höhe  der     Randzargoe    entspricht der Stärke der Scheibe<B>5.</B>  Mit der Randzarge sitzt die Deckelscheibe auf einer  Schulter<B>8</B> im Gehäuseinneren auf. Auf dieser Schul  ter liegt auch der Rand der Scheibe<B>5</B> aus gummi  elastischem Weichmaterial auf. Der Rand<B>9</B> der Ge  häuseöffnung ist auf die Deckelscheibe<B>6</B> umgelegt.

    Die Schulter<B>8</B> ist durch eine     Erweiterun-    der Ge  häusebohrung gebildet.  



  Falls in das Gehäuse eine Schale zur     Bilduna    des  Kugelsitzes am Austritt des Zapfens 2 aus dem Ge  häuse gebildet ist, kann die Schale zylindrisch ver  längert sein und mit ihrem Rand die Schulter bilden.  



  In der Deckelscheibe<B>6</B> ist ein mittleres Loch<B>10</B>  vorgesehen. Von diesem Loch aus sind in der Deckel  scheibe     strahlenförmi,-    radiale     Einschlitzungen   <B>11</B> vor  genommen.  



  Bei dem     Axialkugelgelenk    nach     Fig.   <B>3,</B> welches  bei     Zahnstangenlenkungen    vielfach Anwendung    findet, ist das Gehäuse, in dem sich der Kugelkopf<B>3</B>  befindet, durch einen Ring 12 gebildet. Der Ring ist  in die     Axialbohrung   <B>13</B> der Zahnstange 14 eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kugelgelenk, insbesondere für die Lenkgestänge von Kraftfahrzeugen, das ein Gehäuse und einen Ku gelbolzen mit Kugelkopf aufweist, welcher auf der Austrittsseite des Bolzens aus dem Gehäuse in einer Hohlkugelfläche ja ,elagert ist und auf der anderen, geschlossenen Gehäuseseite gegen eine federnd nach- a gebende Stützfläche anliegt, dadurch gekennzeichnet,
    dass auf der Gehäuseverschlussseite auf den Kugel kopf<B>(3)</B> eine aus gummielastischem Weichmaterial bestehende, der Krümmung des Kugelkopfes gleich gekrümmte Scheibe<B>(5)</B> aufgelegt und die Scheibe zu sammen mit einer sie auf der dem Kugelkopf<B>(3)</B> ab- gewandten Seite überdeckenden, ihr gleich- gekrümm- ten Scheibe<B>(6)
    </B> aus Hartmaterial an dem Rand der Gehäuseöffnung festgelegt und die Scheibe aus Hart material von ihrer Mitte aus zwecks Bildung federn der Zungen strahlenförmig radial eingeschlitzt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kugelgelenk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheibe<B>(5)</B> aus gummielasti schem Weichmaterial mit ihrem Rand auf einer Schulter<B>(8)</B> im Gehäuse aufliegt und auf dieser Schulter von einem Ring umgeben ist, dessen Höhe der Stärke der Scheibe entspricht. 2. Kugelgelenk nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe<B>(6)</B> aus Hartmaterial eine den die Scheibe<B>(5)</B> aus gummielastischem Weich material umfassenden Ring bildende Randzarge<B>(7)</B> aufweist.
    <B>3.</B> Kugelgelenk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der äussere Rand<B>(9)</B> der zur Bil dung einer Schulter<B>(8)</B> erweiterten Gehäusebohrung auf die Scheibe aus Hartmaterial umgelegt ist.
CH354300D 1957-02-15 1957-03-28 Kugelgelenk, insbesondere für die Lenkgestänge von Kraftfahrzeugen CH354300A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE354300X 1957-02-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH354300A true CH354300A (de) 1961-05-15

Family

ID=6287697

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH354300D CH354300A (de) 1957-02-15 1957-03-28 Kugelgelenk, insbesondere für die Lenkgestänge von Kraftfahrzeugen

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CH (1) CH354300A (de)

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