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Die Erfindung bezieht sich auf ein
Kugelgelenk gemäß Oberbegriff
Patentanspruch 1.
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Kugelgelenke dieser Art, insbesondere
zur Verwendung bei Antrieben für
Scheibenwischervorrichtungen sind bekannt (
DE 196 47 022 A1 ;
DE l96 47 024 A1 ).
Zum Abdichten des ein erstes und ein zweites Getriebeglied antriebsmäßig verbindenden Kugelgelenks
ist bei diesen bekannten Antrieben als Dichtung eine den Kugelzapfen
sowie auch die Kugelschale jeweils teilweise umschließende Balgdichtung
vorgesehen, die sich mit Vorspannung an den beiden Getriebegliedern
abstützt.
Nachteilig ist hierbei u. a., daß die Balgdichtung beim Montieren
des Kugelgelenks, d.h. vor dem Aufsetzen oder Aufknöpfen der
Kugelschale auf den Kugelzapfen bzw. auf den von diesem Zapfen gebildeten
Kugelkopf als gesondertes Bauteil montiert werden muß.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein
Kugelgelenk der eingangs erwähnten
Art dahingehend zu verbessern, daß eine vereinfachte Montage
möglich ist,
und zwar bei gleichzeitig verbesserter Abdichtwirkung durch die
Dichtung. Zur Lösung
dieser Aufgabe ist ein Kugelgelenk entsprechend dem Patentanspruch
l ausgebildet.
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Bei der Erfindung ist die Dichtung
mit der jeweiligen Kugelschale fest verbunden und wirkt zwischen
dieser Kugelschale und einer benachbarten Dichtungsfläche, z.B.
einer dem ersten Getriebeglied zugeordneten Dichtungsfläche oder
einer Dichtungsfläche
einer benachbarten weiteren Kugelschale. Unter „Kugelschale" wird im Sinne der Erfindung
generell dasjenige Element des Kugelgelenks verstanden, welches
(Element) auf einem als Kugelkopf ausgebildeten Kugelzapfenabschnitt
gelagert ist.
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Hierdurch ist eine vereinfachte Montage möglich. Weiterhin
ergibt sich auch eine verbesserte Dichtungswirkung. Ein weiterer
Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Dichtung so ausgeführt werden
kann, daß sie
zugleich auch gegen den Kugelkopf des Kugelzapfens anliegt und hierdurch
zusätzlich
den Spalt abdichtet, der zwischen dem Kugelkopf und einer zugeordneten
Kugel- oder Mantelfläche der
Kugelschale gebildet ist.
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Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es
zeigen:
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1 in
vereinfachter Darstellung und in Draufsicht eine von einem Kugelgelenk
gebildete Gelenkverbindung zwischen einem ersten Getriebeglied in
Form einer Kurbel und einem zweiten Getriebeglied in Form einer
Gelenkstange;
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2 in
vereinfachter Darstellung und im Schnitt ein Kugelgelenk zur Verwendung
bei der Gelenkverbindung der 1,
bestehend aus einem am ersten Getriebeglied vorgesehenen Kugelzapfen, aus
einer am zweiten Getriebeglied befestigten Kugelschale sowie aus
einer den Übergang
zwischen der Kugelschale und dem ersten Getriebeglied abdichtenden
und den Kugelzapfen umschließenden Balgdichtung;
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3 die
Kugelschale mit der Balgdichtung der 3,
bei entspannter Balgdichtung;
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4 eine
Darstellung ähnlich 2, jedoch bei gegenüber dem
zweiten Getriebeglied um den Mittelpunkt der Kugelfläche des
Kugelzapfens verschwenktem ersten Getriebeglied;
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5 – 7 Darstellungen ähnlich den 2 – 4 bei
einer weiteren möglichen
Ausführungsform
der Erfindung;
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8 – 10 Darstellungen ähnlich den 2 – 4 bei
einer weiteren möglichen
Ausführungsform der
Erfindung;
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11 – 13 Darstellungen ähnlich den 2 – 4 bei
einer weiteren möglichen
Ausführungsform der
Erfindung;
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14 – 16 Darstellungen ähnlich den 2 – 4 bei
einer weiteren möglichen
Ausführungsform der
Erfindung;
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17 – 19 Darstellungen ähnlich den 2 – 4 bei
einer weiteren möglichen
Ausführungsform der
Erfindung;
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20 – 22 Darstellungen ähnlich den 2 – 4 bei
einer weiteren möglichen
Ausführungsform der
Erfindung;
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23 – 25 Darstellungen ähnlich den 2 – 4 bei
einer weiteren möglichen
Ausführungsform der
Erfindung;
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26 – 28 Darstellungen ähnlich den 2 – 4 bei
einer weiteren möglichen
Ausführungsform der
Erfindung;
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29 eine
Darstellung ähnlich 2 bei einer weiteren möglichen
Ausführungsform
der Erfindung;
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30 in
vereinfachter Darstellung und im Schnitt ein Zweifach-Kugelgelenk
entsprechend einer weiteren möglichen
Ausführungsform
der Erfindung.
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In den Figuren ist 1 ein
erstes Getriebeglied, welches beispielsweise von einer an einer
umlaufenden Welle eines Antriebs, beispielsweise eines Antriebs
einer Scheibenwischervorrichtung vorgesehen ist, und 2 ein
zweites Getriebeglied, welches bei der dargestellten Ausführungsform
ein Gelenkarm, beispielsweise ein Gelenkarm einer Scheibenwischervorrichtung
ist. Die beiden Getriebeglieder 1 und 2 sind über ein
Kugelgelenk 3 gelenkig miteinander verbunden, wobei bei
Ausbildung des ersten Getriebeglied 1 als Kurbel das Kugelgelenk 3 exzentrisch
in Bezug auf die Kurbelachse angeordnet ist. Die 2 – 29 zeigen verschiedene mögliche Ausführungsformen
des Kugelgelenks 3, welches in diesen Figuren mit 3.1 – 3.11 bezeichnet
ist.
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Die 2 – 5 zeigen die Ausbildung des
Kugelgelenks 3.1. Dieses besteht im wesentlichen aus dem
Kugelzapfen 4.1, der beispielsweise aus Metall, vorzugsweise
aus Stahl gefertigt und in geeigneter Weise, beispielsweise durch
Vernieten an dem ersten Getriebeglied 1 befestigt ist,
so daß dieser
Zapfen 4.1 über
eine Seite 1' des
Getriebegliedes 1 vorsteht und mit seiner Zapfenachse ZA
senkrecht zur Ebene der Seite 1' liegt.
Zumindest in einem dem Kugelzapfen 4.1 umgebenden Bereich
ist die Oberfläche 1' plan ausgeführt.
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Der Kugelzapfen 4.1 bildet
mehrere Abschnitte, und zwar den Abschnitt 4.1.1, mit dem
der Kugelzapfen 4.1 in einer Bohrung des ersten Getriebegliedes 1 verankert
ist, den daran anschließenden bundartigen
Abschnitt 4.1.2, mit dem sich der Kugelzapfen 4.1 gegen
die Seite 1' abstützt und
den daran anschließenden
Abschnitt 4.1.3, der den Kugelkopf des Kugelzapfens 4.1 bildet.
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Auf dem Kugelzapfen 4.1 ist
eine Kugelschale 5.1 aufgesetzt bzw. aufgeknöpft. Diese
beispielsweise aus Kunststoff durch Spritzgießen gefertigte Kugelschale
besteht aus einem oberen, hauben- oder hutartig ausgeführten und
geschlossenen Abschnitt 5.1.1 sowie aus einem im wesentlichen
ringförmigen
Abschnitt 5.1.2, mit dem die Kugelschale 5.1 in
einer Bohrung des Getriebegliedes 2 verankert ist, und
zwar bei der dargestellten Ausführungsform durch
Einspritzen. An der Innenfläche
ist der Abschnitt 5.1.2 mit einer Kugel- oder Mantelfläche 6 versehen,
die konzentrisch oder im wesentlichen konzentrisch zu einem Mittelpunkt 7 des
Kugelkopfes bzw. des Abschnittes 4.1.3 ausgebildet ist.
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Mit KSA ist in den Figuren eine Kugelschalenachse
bezeichnet, die bei der Darstellung der 2 achsgleich mit der Achse ZA liegt und
zu der die Kugelschale 5.1 bei der dargestellten Ausführungsform
rotationssymmetrisch ausgebildet ist. Beide Achsen ZA und KSA gehen
auch durch den Mittelpunkt 7.
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Die zu dem Getriebeglied 1 hin
offene Seite der Kugelschale 5.1 ist durch eine Ringfläche 8.1 begrenzt,
die bei der dargestellten Ausführungsform
in einer Ebene senkrecht zur Achse KSA liegt und von der Fläche 1' des Getriebegliedes
beabstandet ist. An die Ringfläche 8.1 schließen sich
eine innere Ringfläche 8.2 und
eine äußere Ringfläche 8.3 an.
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Der zwischen der Ringfläche 8.1 und
der Seite 1' gebildete
Spalt ist durch eine im wesentlichen ringförmige Balgdichtung 9.1 abgedichtet.
Diese Balgdichtung ist z.B. durch Spritzgießen aus einem gummielastischen
Material oder Kunststoff bzw. Elastomer hergestellt, und zwar beispielsweise
durch Anspritzen an die Kugelschale 5.1 oder in einem Inmold-Verfahren
derart, daß die
Balgdichtung 9.1 mit der Ringfläche 8.1 fest verbunden
ist. Das Material für
die Balgdichtung 9,1 ist so ausgewählt, daß es bei ausreichender
Elastizität
auch eine ausreichende Abriebfestigkeit besitzt. Als Material eignet
sich beispielsweise ein thermoplastisches Elastomer. Um die Verankerung
zwischen der Balgdichtung 9.1 und der Ringfläche 8.1 zu
verbessern, ist im Bereich der Ringfläche 8.1 eine Nut 10 eingeformt,
in die das Material der Balgdichtung 9.1 hineinreicht.
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Die Balgdichtung 9.1 besteht
aus zwei ringförmigen
Abschnitten 11 und 12, die einstückig miteinander
hergestellt sind und von denen der Abschnitt 11 sich ausgehend
von der Ringfläche 8.1 zu dem
Getriebeglied 1 hin im Querschnitt kegelringartig vergrößert, während sich
der Abschnitt 12 ausgehend von dem ringförmigen Übergangsbereich 13 zwischen
den beiden Abschnitten im Querschnitt zum Getriebeglied 1 hin
kegelringartig verkleinert.
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Bei auf den Kugelzapfen 4.1 aufgesetzter Kugelschale 5.1 liegt
der Abschnitt 12 mit seinem freien, die Achse KSA umschließenden ringförmigen Rand 14 gegen
die Fläche 1' mit einer ausreichenden Kraft
federnd oder elastisch angepreßt
an, und zwar dadurch, daß die
Balgdichtung 9.1 gegen die Eigenelastizität des verwendeten
Materials beim Einbau der Kugelschale 5.1 elastisch verformt
wurde. Die beiden Abschnitte 11 und 12 schließen einen
Winkel α miteinander
ein, der sich zur Achse KSA öffnet.
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Die 3 zeigt
die Balgdichtung 9.1 im entspannten Zustand, die beiden
Abschnitte 11 und 12 schließen dabei einen Winkel β miteinander
ein, der größer ist
als der Winkel α.
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Die 4 zeigt
eine Situation, bei der das Getriebeglied 1 und damit der
Kugelzapfen 4.1 gegenüber
der Kugelschale 5.1 um den Mittelpunkt 7 verschwenkt
sind, so daß die
beiden Achsen ZA und KSA einen Winkel miteinander einschließen. Durch die
elastische Verformbarkeit der Balgdichtung 9.1 ist auch
in diesem Zustand der Übergang
zwischen dem Getriebeglied 1 und der Kugelschale 5.1 und
damit der Innenraum des Kugelgelenkes 3.1 nach außen hin
zuverlässig
abgedichtet. Durch die Ausbildung der Balgdichtung 9.1 mit
den beiden Abschnitten 11 und 12 ist weiterhin
erreicht, daß selbst
bei größeren, von
außen
auf die Balgdichtung 9.1 einwirkenden Kräften, die
in der 2 mit dem Pfeil
K angedeutet sind, beispielsweise bei einem auf die Balgdichtung 9.1 auftreffenden
Wasserstrahl eines Hochdruckreinigers diese Balgdichtung voll funktionstüchtig bleibt. In
diesem Fall wird die Balgdichtung 9.1 allenfalls so verformt,
daß der
ringförmige
Rand 14 gegen die kreiszylindrische Umfangsfläche des
Bundes bzw. Abschnittes 4.1.2 zur Anlage kommt und sich
damit die Balgdichtung 9.1 torbogenartig zwischen dieser Umfangsfläche und
der Ringfläche 8.1 abstützt.
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Die 5 – 7 zeigen als weitere mögliche Ausführungsform
ein Kugelgelenk 3.2, welches sich von dem Kugelgelenk 3.1 im
wesentlichen nur dadurch unterscheidet, daß die der Kugelschale 5.1 entsprechende
Kugelschale 5.2 an ihrer Ringfläche 8.1 die Nut 10 nicht
aufweist und anstelle der Balgdichtung 9.1 eine Balgdichtung 9.2 vorgesehen
ist, die sich von der Balgdichtung 9.1 dadurch unterscheidet,
daß an
den Abschnitt 11 ein weiterer Abschnitt 15 in
Form eines kegelstumpfförmigen
Ringes angeformt ist, und zwar mit einem sich mit zunehmendem Abstand
vom Getriebeglied
1 verringernden Außen- und Innenquerschnitt.
Die Kugelschale 5.2 bildet wiederum einen oberen hauben-
oder hutartig ausgeführten
Abschnitt 5.2.1 und einen im wesentlichen ringförmigen Abschnitt 5.2.2,
der mit der Kugel- oder Mantelfläche 6 versehen
ist.
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Der Abschnitt 15 umschließt die Achse
KSA konzentrisch und liegt mit seiner der Achse KSA abgewandten
Außenfläche gegen
die Kegelringfläche 8.2 der
Kugelschale 5.1 an, die (Kegelringfläche) zwischen der Mantelfläche 6 und
der Ringfläche 8.1 gebildet
ist und deren Durchmesser sich zu der Ringfläche 8.1 hin vergrößert. Der
Abschnitt 15 ist weiterhin so ausgeführt, daß er zugleich als zusätzliche
Dichtung zum Abdichten des Spaltes zwischen der Außenfläche des
Abschnittes 4.1.3 und der Mantelfläche 6 wirkt.
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Die 8 – 10 zeigen als weitere mögliche Ausführungsform
ein Kugelgelenk 3.3, welches sich von dem Kugelgelenk 3.1 zunächst durch
die Ausbildung des Kugelzapfens 4.2 unterscheidet, d.h.
der an dem Getriebeglied 1 vorgesehene Kugelzapfen 4.2 unterscheidet
sich von dem Kugelzapfen 4.1 dadurch, daß der Kugelzapfen 4.2 den
Bund oder Abschnitt 4.1.2, dessen Außendurchmesser gleich oder sogar
geringfügig
größer ist
als der maximale Durchmesser des Kugelkopfes bzw. des Abschnittes 4.1.3, nicht
aufweist. Vielmehr schließt
sich an den Abschnitt 4.2.1, der dem Abschnitt 4.1.1 entspricht,
ein kreiszylinderförmiger
Abschnitt 4.2.2 an, der in den Kugelkopf bzw. in den dem
Abschnitt 4.1.3 entsprechenden Abschnitt 4.2.3 übergeht
und der einen Außendurchmesser
aufweist, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Abschnittes 4.2.3.
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Das Kugelgelenk 3.3 verwendet
wieder die Kugelschale 5.1, anstelle der Balgdichtung 9.1 ist aber
eine an die Ringfläche 8.1 anschließende Balgdichtung 9.3 vorgesehen.
Diese ist aus dem gummielastischen Material hergestellt, und zwar
mit einem hohlring- oder
reifenartigen, die Achse KSA umschließenden Abschnitt 16,
der an seinen der Kugelschale 5.1 bzw. der Ringfläche 8.1 zugewandten
Seite und an seiner dem Getriebeglied 1 zugewandten Seite
jeweils in einen die Achse KSA konzentrisch umschließenden ringartigen
verstärkten
Abschnitt 17 bzw. 18 übergeht. Mit dem Abschnitt 17 ist
die Balgdichtung 9.3 mit der Ringfläche 8.1 verbunden,
wobei das Material der Balgdichtung 9.3 für eine verbesserte
Verankerung wiederum in die Nut 10 an der Ringfläche 8.1 hineinreicht.
Mit dem ringartigen Abschnitt 18 bzw. mit an diesem Abschnitt
gebildeten, die Achse KSA konzentrisch umschließenden Vorsprüngen 19 liegt
die Balgdichtung 9.3 angepreßt gegen die Seite 1' des Getriebegliedes 1 an.
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In dem in der 8 dargestellten Zustand des montierten
Kugelgelenks 3.3 besitzt der im Abschnitt 16 gebildete
Ringkanal 20 einen kreisförmigen oder annähernd kreisförmigen Querschnitt.
Bei entspannter Balgdichtung, d.h. bei von dem Kugelzapfen 4.3 abgenommener
Kugelschale 5.1 besitzt dieser Kanal 20 einen
ovalen Querschnitt, und zwar derart, daß die längere Querschnittsseite sich zwischen
den Abschnitten 17 und 18 befindet.
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Zur Erhöhung des Anpreßdrucks
und damit zur Erhöhung
der Abdichtwirkung kann der Kanal 20 nach außen hin
verschlossen sein, so daß ein
in dem Kanal 20 eingeschlossenes Medium oder elastisches Material
als zusätzliches
Druckmedium zur Unterstützung
der Anlage der Balgdichtung 9.3 gegen die Fläche 1' dient, insbesondere
auch in der Weise, daß bei
einem Verschwenken der Achse ZA gegenüber der Achse KSA (10) die Dichtungswirkung
nicht verloren geht.
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Durch die hohlringartige oder reifenartige Ausbildung
des Abschnittes 16 weist die Balgdichtung 9.3 eine
besonders hohe Steifigkeit gegen von außen auf diese Dichtung einwirkende
Kräfte
(Pfeil K der 8) auf.
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Die 11 – 13 zeigen ein Kugelgelenk 3.4, welches
sich von dem Kugelgelenk 3.3 im wesentlichen dadurch unterscheidet,
daß anstelle
der Kugelschale 5.1 die Kugelschale 5.2 verwendet
ist, und zwar ohne die Nut 10 an der Ringfläche 8.1.
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Weiterhin unterscheidet sich das
Kugelgelenk 3.4 von dem Kugelgelenk 3.3 dadurch,
daß die Balgdichtung 9.4 an
den Abschnitt 17 angeformt einen Abschnitt 21 besitzt,
der in Formgebung und Funktion dem Abschnitt 15 der Balgdichtung 9.2 entspricht,
ebenso wie der Abschnitt 15 kegelringartig ausgebildet
ist und gegen die Kegelringfläche 8.2 anliegt,
die zwischen der Mantelfläche 6 und
der Ringfläche 8.1 gebildet
ist, so daß hierdurch
wiederum eine zusätzliche
Abstützung,
Verbindung und auch Zentrierung der Balgdichtung 9.4 an
der Kugelschale 5.2 erreicht sind. Ansonsten entspricht
das Kugelgelenk 3.4 hinsichtlich Aufbau und Funktion dem
Kugelgelenk 3.3.
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Die 14 – 16 zeigen als mögliche Ausführungsform
ein Kugelgelenk 3.5, welches sich von dem Kugelgelenk 3.4 lediglich
dadurch unterscheidet, daß die
Balgdichtung 9.5 geringfügig gegenüber der Balgdichtung 9.4 geändert ist,
und zwar in der Weise, daß anstelle
des Abschnitts 21 an den Abschnitt 15 ein weiterer
ringförmiger
Abschnitt 22 angeformt ist, der die bei dem Kugelgelenk 3.5 wiederum
verwendete Kugelschale 5.2 an der Ringfläche 8.3,
d.h. an einem Umfangsbereich umschließt, der über die dem Getriebeglied 1 zugewandte
Seite des Getriebegliedes 2 vorsteht. Die Balgdichtung 9.5 liegt somit
mit dem Abschnitt 15 gegen die Ringfläche 8.1 und mit dem
Abschnitt 22 gegen die Ringfläche 8.3 an, wobei
sich der Abschnitt 22 zugleich auch gegen die dem Getriebeglied 1 zugewandte
Seite des Getriebegliedes 2 abstützen kann.
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Mit den Vorsprüngen 19 am Abschnitt 18 liegt
die Balgdichtung 9.5 wiederum gegen die Seite 1' des Getriebegliedes 1 angepreßt an. Da
der Abschnitt 22 außerhalb
der Öffnung
der haubenartigen Kugelschale 5.2 liegt, kann dieser Abschnitt
mit einer relativ hohen Wandstärke
gefertigt werden, wodurch sich eine besonders zuverlässige Verbindung
zwischen der Balgdichtung 9.5 und der Kugelschale 5.2 ergibt.
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Die 17 – 19 zeigen als weitere mögliche Ausführungsform
ein Kugelgelenk 3.7, welches sich von dem Kugelgelenk 3.5 im
wesentlichen nur durch eine von der Balgdichtung 9.5 unterschiedliche
Balgdichtung 9.7 unterscheidet, die wiederum einstöckig aus
dem gummielastischen Material hergestellt ist, und zwar insgesamt
im wesentlichen kegelringartig mit einem sich zu der Fläche 1' des Getriebegliedes 1 vergrößernden
Innen- und Außendurchmesser.
Im einzelnen setzt sich die Balgdichtung 9.7 aus einem schürzenartigen
Abschnitt 23, der die Achse KSA ringartig umschließt und mit
seinem freien Rand 24 gegen die Fläche 1' anliegt, aus einem ringartigen
Abschnitt 25 und einem Abschnitt 26 zusammen.
Der Abschnitt 25 liegt mit seiner dem Abschnitt 23 abgewandten
Seite gegen die Ringfläche 8.1 der
Kugelschale 5.2 an. Der Abschnitt 26 liegt ähnlich dem
Abschnitt 15 des Kugelgelenks 3.2 gegen die Innenfläche bzw.
innere Ringfläche 8.2 der
Kugelschale 5.2 an, die (Ringfläche) zwischen der Mantelfläche 6 und der
Ringfläche 8.1 vorgesehen
ist. Weiterhin liegt der Abschnitt 26 auch gegen den Kugelkopf
bzw. den Abschnitt 4.2.3 des Kugelzapfens 4.2 an
und bewirkt somit eine zusätzliche
Abdichtung des Spaltes zwischen diesem Kugelkopf und der Mantelfläche 6.
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Wie dargestellt, sind die Abschnitte 25 und 26 mit
einer im Vergleich zum Abschnitt 23 größeren Wandstärke gefertigt,
so daß der
von den Abschnitten 25 und 26 gebildete Teil der
Balgdichtung 9.7 im Vergleich zu dem Abschnitt 23 weniger
elastisch ausgeführt
ist und das Verformen der Balgdichtung 9.7 bei einem Verschwenken
der Achsen ZA und KSA im wesentlichen auf den Abschnitt 23 beschränkt ist. Dieser
ist zur Erhöhung
der Verformbarkeit bei gleichzeitiger Sicherstellung der Stabilität der Balgdichtung 9.7 gegenüber äußeren Krafteinwirkungen (Pfeil
K) an seiner Außenfläche mit
die Achse KSA konzentrisch umschließenden ringartigen Vorsprüngen 27 versehen.
Die Balgdichtung 9.7 ist weiterhin so ausgeführt, daß der Bereich,
an dem der Abschnitt 23 in die Abschnitte 25 und 26 übergeht,
an der bezogen auf die Achse KSA innen liegende Seite des Abschnittes 25 vorgesehen
ist.
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Die 18 zeigt
den Zustand der entspannten Balgdichtung 9.7. In diesem
Zustand bildet der Abschnitt 23 einen die Achse KSA konzentrisch
oder annähernd
konzentrisch umschließenden
kreiszylinderförmigen
Abschnitt.
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Die 20 – 22 zeigen als weitere mögliche Ausführungsform
ein Kugelgelenk 3.8, welches sich von dem Kugelgelenk 3.7 im
wesentlichen durch die von der Balgdichtung 9.7 unterschiedliche
Balgdichtung 9.8 unterscheidet. Die wiederum einstückig aus dem
gummielastischen Material hergestellte und die Achse KSA ringförmig umschließende Balgdichtung 9.8 liegt
mit einem ringförmigen,
der Kugelschale 5.2 entfernten und die Achse KSA umschließenden Rand 28 gegen
die Fläche 1' des Getriebegliedes 1 angepreßt an. Die
Balgdichtung 9.8 ist hohlringartig ausgeführt, wobei
das Querschnittsprofil im wesentlichen von vier, sich zu dem geschlossenen
Profil ergänzenden,
ringförmigen
Abschnitten 29 – 32 gebildet
ist. Von diesen entsprechen die äußeren Abschnitte 29 und 30 in
ihrer Formgebung und Anordnung zueinander den Abschnitten 11 und 12 der Balgdichtung 9.1,
d.h. der Abschnitt 29 ist als ein sich mit zunehmendem
Abstand von der Kugelschale 5.2 im Querschnitt vergrößernder
Kegelring und der daran anschließende Abschnitt 30 als
ein sich mit zunehmendem Abstand von der Kugelschale 5.2 im Durchmesser
verringender Kegelring ausgebildet, so daß die Abschnitte 29 und 30 den
sich zur Achse KSA eröffnenden
Winkel α einschließen. Die
bezogen auf diese Achse innen liegenden Abschnitte 31 und 32 sind
so ausgebildet, daß zumindest
bei montiertem Kugelgelenk 3.8 der an die Kugelschale 5.2 anschließende Abschnitt 31 einem
Kegelring mit einem sich mit zunehmendem Abstand von der Kugelschale 5.2 verringernden
Durchmesser und der anschließende
Abschnitt 32 einem Kegelring mit einem sich mit zunehmendem
Abstand von der Kugelschale 5.2 vergrößernden Durchmesser entsprechen.
Bei montiertem Kugelgelenk 3.8 schließen die Abschnitte 31 und 32 den
sich zu den äußeren Abschnitten 29 und 30 hin öffnenden
Winkel γ ein.
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Am Rand 28 gehen die Abschnitte 30 und 32 ineinander über. Im
Bereich des Übergangs
zwischen den Abschnitten 29 und 31 liegt die Balgdichtung 9.8 einerseits gegen
die Ringfläche 8.1 und
andererseits gegen die an diese Ringfläche anschließende Ringfläche 8.2 an.
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Die 21 zeigt
die Balgdichtung 9.8 im entspannten Zustand. Hier schließen die
Abschnitte 29 und 30 den gegenüber dem Winkel α größeren Winkel β und die
Abschnitte 31 und 32 den gegenüber dem Winkel γ größeren Winkel δ ein.
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Die 23 – 25 zeigen als weitere mögliche Ausführungsform
ein Kugelgelenk 3.9, bei welchem an dem Getriebeglied 1 der
Kugelzapfen 4.1 vorgesehen ist und auf diesem Kugelzapfen
bzw. auf dem den Kugelkopf bildenden Abschnitt 4.1.3 eine
Kugelschale 5.9 vorgesehen ist, die sich von den Kugelschalen 5.1 und 5.2 dadurch
unterscheidet, daß an der
Ringfläche 8.1 eine
Nut 33 gebildet ist, in die die Balgdichtung 9.9 mit
einem Randbereich bzw. mit einem diesen Randbereich bildenden, die
Achse KSA kreisringförmig
umschließenden
Abschnitt 34 hineinreicht und dort in geeigneter Weise
verankert ist. An den Abschnitt 34 schließt sich
bei dieser wiederum einstückig
aus dem gummielastischen Material hergestellten Balgdichtung 9.9 ein
balgartiger Abschnitt 35 an, der sich aus mehreren aneinander
anschließenden, sich im Querschnitt abwechselnd vergrößernden
und verkleinernden Teilabschnitten zusammensetzt und der schließlich mit
einem ringförmigen Abschnitt
oder Rand 36 gegen die Seite 1' des Getriebegliedes 1 anliegt,
und zwar im Bereich einer von dieser Seite und der Umfangsfläche des
Abschnittes 4.1.2 gebildeten Stufe. Der Durchmesser der
Balgdichtung 9.9 im Bereich des Randes 36 ist
kleiner als der Durchmesser im Bereich des Abschnittes 34.
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Die 24 zeigt
wiederum die Balgdichtung 9.9 im entspannten Zustand und
die 25 in einem Zustand,
in dem die Achsen KSA und ZA gegeneinander verschwenkt sind.
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Die 26 – 28 zeigen als weitere mögliche Ausführungsform
ein Kugelgelenk 3.10, welches sich von dem Kugelgelenk 3.9 im
wesentlichen durch die von der Balgdichtung 9.9 unterschiedliche
Balgdichtung 9.10 unterscheidet. Während bei der Balgdichtung 9.9 der
erste, an den Abschnitt 34 anschließende Teilabschnitt des balgförmigen Abschnittes 35 bezogen
auf die Achse KSA nach außen
geführt
ist, ist bei der Balgdichtung 9.10 der erste auf den Abschnitt 34 folgende
Teilabschnitt des dem Abschnitt 35 entsprechenden Abschnittes 37 nach
innen geführt.
Der Abschnitt 37 endet wiederum in einem dem Rand 36 entsprechenden
Rand 38, mit dem die Balgdichtung 9.10 gegen die
Seite 1' des Getriebegliedes 1 angepreßt anliegt.
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Die 29 zeigt
als weitere mögliche
Ausführungsform
ein Kugelgelenk 3.11, bei dem der Kugelzapfen 4.2 und
die Kugelschale 5.1 verwendet sind. Anstelle einer Balgdichtung
ist bei dieser Ausführungsform
an der Kugelschale 5.1 bzw. an der dortigen Ringfläche 8.1 ein
die Achse KSA umschließender
und den Abstand zwischen der Ringfläche 8.1 und dem Getriebeglied 1 überbrückender
bzw. abdichtender Dichtungsring 39 vorgesehen. Dieser besteht
aus einem Kern aus einem weich elastischen Material, beispielsweise
Kunststoff, z.B. geschäumtem
Kunststoff und aus einer diesen Kern 40 umschließenden,
geschlossenen Außenhaut 41,
die aus einem verschleißfesten,
verformbaren Material, beispielsweise Kunststoff hergestellt ist.
An diese Außenhaut 41 ist
ein ringförmiger
Vorsprung 42 angeformt, der aus dem Material der Außenhaut 41 besteht
und mit einem Abschnitt in die an der Ringfläche 8.1 vorgesehene
Nut 10 eingreift. Die ringförmige Dichtung 39 ist
beispielsweise in einem Mehrkomponenten-Spritzgießverfahren
hergestellt und in geeigneter Weise, beispielsweise durch Anspritzen,
Kleben usw. mit der Kugelschale 5.1 verbunden.
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Die 30 zeigt
schließlich
als weitere mögliche
Ausführungsform
der Erfindung ein Kugelgelenk 3.12, welches als doppeltes
Kugelgelenk oder Zweifach-Kugelgelenk ausgebildet und bei dem ein Kugelzapfen 4.3 verwendet
ist, der mit einem kreiszylinderförmigen Kugelzapfenabschnitt 4.3.1 an
dem Getriebeglied 1 bzw. von der Fläche 1' wegstehend befestigt ist und in
Zapfenlängsrichtung
versetzt zwei jeweils einen Kugelkopf bildende Abschnitt 4.3.2 und 4.3.3 aufweist.
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Auf dem dem Getriebeglied 1 bzw.
der Fläche 1' näherliegenden
Abschnitt 4.3.2 ist eine Kugelschale 5.10 vorgesehen,
die der Kugelschale 5.2 entspricht, allerdings ohne einen
oberen hauben- oder hutartig ausgeführten Abschnitt, sondern lediglich bestehend
aus dem im wesentlichen ringförmigen Abschnitt 5.10.2,
der dem Abschnitt 5.2.2 der Kugelschale 5.2 entspricht.
An der der Fläche 1' zugewandten
Unterseite der Kugelschale 5.10 ist wiederum die mit dieser
Fläche 1' zusammenwirkende Balgdichtung
vorgesehen, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform die Balgdichtung 9.5,
die sich u.a. an der Ringläche 8.1 abstützt. An
der der Ringfläche 8.1 abgewandten
Oberseite bilden die Kugelschale 5.10 bzw. deren Abschnitt 5.10.2 eine weitere
plane Ringfläche 8.4,
die in einer Ebene senkrecht zur Achse des ringförmigen Abschnittes 5.10.2 liegt
und damit in einer Ebene parallel zur Ebene der Ringfläche 8.1.
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Auf dem dem Getriebeglied 1 bzw.
der Fläche 1' weiter entfernt
liegenden, ebenfalls als Kugelkopf ausgebildeten Kugelzapfenabschnitt 4.3.3 ist eine
weitere Kugelschale vorgesehen, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform
die Kugelschale 5.2, die mit einer Balgdichtung versehen
ist, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform ebenfalls mit der
Balgdichtung 9.5 und mit dieser Balgdichtung gegen die
benachbarte Ringfläche 8.4 der
Kugelschale 5.10 anliegt. Beide axial gegeneinander versetzt
am Kugelzapfen 4.3 vorgesehene Kugelschalen 5.2 und 5.10 sind
jeweils an einem Getriebeglied 2 vorgesehen.
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Vorstehend wurde davon ausgegangen,
daß die
Kugelschalen 5.1, 5.2 und 5.9 jeweils
an ihrer dem Getriebeglied 1 abgewandten Oberseite haubenartige
geschlossene Kugelschalen sind. Selbstverständlich ist es auch möglich, diese
Kugelschalen an ihrer dem Getriebeglied 1 abgewandten Seite
offen auszubilden.
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Weiterhin ist es auch möglich, die
Balgdichtungen 9.1 – 9.5 und 9.7 – 9.10 aus
wenigstens zwei Materialien mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften
herzustellen, beispielsweise in einem Mehrkomponenten-Spritzgießverfahren
aus einem Material, z.B. Kunststoff höherer Elastizität und aus einem
verschleißfesten,
verformbaren Material, beispielsweise Kunststoff. Das verschleißfeste,
formbare Material bildet dann zumindest in demjenigen Bereich, an
dem die Balgdichtung gegen die Fläche 1' oder Ringfläche 8.4 anliegt, die
Außenfläche dieser Balgdichtung.
Weiterhin ist es auch möglich,
die jeweilige Balgdichtung 9.1 – 9.5 bzw. 9.7 – 9.10 in
der Weise herzustellen, daß sie
einen inneren Kern aus einem weichelastischen Material, beispielsweise Kunststoff,
z.B. geschäumten
Kunststoff aufweist und eine diesen Kern umschließende, geschlossene
Außenhaut
besitzt, die aus dem verschleißfesten,
verformbaren Material, beispielsweise Kunststoff hergestellt ist.
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Insbesondere ist es auch möglich, bei
der Balgdichtung vorgesehene Hohlräume, beispielsweise den Kanal 20 der
Balgdichtung 9.5 oder der Balgdichtung 9.8 mit
einem weichelastischen Material, beisielsweise mit geschäumten Kunsttoff
auszufüllen.
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Die Erfindung wurde voranstehend
an Ausführungsbeispielen
beschrieben. Es versteht sich, daß zahlreiche weitere Änderungen
und Abwandlungen möglich
sind, ohne daß dadurch
der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
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So ist es beispielsweise möglich, bei
den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, die den Kugelzapfen 4.1 aufweisen,
anstelle dieses Kugelzapfens den Kugelzapfen 4.2 oder umgekehrt
bei solchen Ausführungen,
die den Kugelzapfen 4.2 aufweisen, den Kugelzapfen 4.1 vorzusehen.
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- 1,
2
- Getriebeglied
- 1'
- Fläche
- 3,
3.1 – 3.12
- Kugelgelenk
- 4.1,
4.2, 4.3
- Kugelzapfen
- 4.1.1 – 4.1.3
- Kugelzapfenabschnitt
- 4.2.1 – 4.2.3
- Kugelzapfenabschnitt
- 4.3.1 – 4.3.3
- Kugelzapfenabschnitt
- 5.1,
5.2, 5.9, 5.10
- Kugelschale
- 5.1.1,
5.1.2
- Kugelschalenabschnitt
- 5.2.1,
5.2.2
- Kugelschalenabschnitt
- 5.10.2
- Kugelschalenabschnitt
- 6
- Kugel-
oder Mantelfläche
- 7
- Mittelpunkt
- 8.1 – 8.4
- Ringfläche
- 9.1 – 9.5
- Balgdichtung
- 9.7 – 9.10
- Balgdichtung
- 10
- Nut
- 11,
12
- Abschnitt
- 13
- Übergang
- 14
- Rand
- 15
- ringförmiger Abschnitt
- 16
- hohlringartiger
Abschnitt
- 17,
18
- ringförmiger Abschnitt
- 19
- Vorsprung
- 20
- Kanal
- 21 – 23
- Abschnitt
- 24
- Rand
- 25,
26
- Abschnitt
- 27
- ringartiger
Vorsprung
- 28
- Rand
- 29 – 32
- Abschnitt
- 33
- Nut
- 34,
35
- Abschnitt
- 36
- Rand
- 37
- Abschnitt
- 38
- Rand
- 39
- Dichtungsring
- 40
- Kern
- 41
- geschlossene
Außenhaut
- 42
- Befestigungsabschnitt
- α, β, γ, δ
- Winkel
zwischen Abschnitten der Balgdichtung
- K
- äußere Krafteinwirkung
- ZA
- Kugelzapfenachse
- KSA
- Achse
der Kugelschale