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CH335039A - Damenschuhabsatz mit auswechselbarem Lauffleck - Google Patents

Damenschuhabsatz mit auswechselbarem Lauffleck

Info

Publication number
CH335039A
CH335039A CH335039DA CH335039A CH 335039 A CH335039 A CH 335039A CH 335039D A CH335039D A CH 335039DA CH 335039 A CH335039 A CH 335039A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mandrel
paragraph
dependent
sleeve
paragraph according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Trutmann-Anthofer Ernst
Original Assignee
Trutmann Anthofer Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trutmann Anthofer Ernst filed Critical Trutmann Anthofer Ernst
Publication of CH335039A publication Critical patent/CH335039A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/42Heels with replaceable or adjustable parts, e.g. top lift

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Damenschuhabsatz        mit    auswechselbarem     Lauffleck       Die bisher     hauptsächlich    übliche     Befesti-          des    Lauffleckes an     Damensehuhabsätzen          tltii-eli    Nägel, Schrauben oder Gummizapfen       i;t    insofern unbefriedigend, als die     Haltbar-          k(,it    Solcher Absätze, seien     diese    aus Holz, Me  tall oder Kunststoff, den Beanspruchungen,  wie sie bei hohen dünnen Absätzen auftreten,       nielit        gewachsen    ist.

   Es treten daher öfters  durch Brechen oder Zersprengen des Absatzes       Beseliiidi-,@ungen    auf bzw. es lockern sich       roter    der grossen Beanspruchung die     Befesti-          guns,:smittel    im Absatz, was zum Verlieren       des        Lauffleckes    führt.  



  Die     vorliegende    Erfindung beseitigt diese       Nachteile    dadurch, dass der Lauffleck an  einem Dorn sitzt, der in eine zentrale     Aus-          uelimung    des Absatzes     lösbar        eingesetzt    ist.       1)er    Dorn besteht zweckmässig aus     galvanisier-          teiu    Stahl bzw. nicht rostendem Metall. Seine       Verankerung    im. Absatz kann je nach dem       11aterial,    aus welchem der Absatz besteht,       ante        rsehiedlieh    vorgesehen sein.

   In Absätzen,  bei denen mindestens der unterste Teil aus       31etall    besteht, kann der Dorn ohne weiteres  in einer passenden zentralen     Ausnehmung     de, Absatzes festhaftend, aber durch     Anwen-          (iiing    grösserer Kräfte herausnehmbar bzw.       heraussehraubbar        eingesetzt    sein.

   In andern  Fällen     kann    in den Absatz eine zentrale Hülse       eingelassen    sein, die     zweekmä.ssig    aus Metall       besteht    und durch welche der Dorn     festhaf-          #end        hindurchgeführt    ist. In allen Fällen    lässt sieh bei Bedarf zum     Auswechseln    des  Lauffleckes der Dorn von jedermann leicht  aus dem Absatz entfernen und wieder mon  tieren. Es können passende neue Dorne vor  rätig gehalten werden.

   Der     Dorn    kann am  untern Ende mit. einem Kopf     versehen    sein,  der unter Umständen lediglich zum Halten  des Lauffleckes bestimmt ist und gegebenen  falls als blosser Nagelkopf ausgebildet sein  kann. Zweckmässig wird jedoch die Anord  nung so getroffen, dass der Dornkopf unmit  telbar die     Lauffläche    des     Lauffleckes    bildet.  



  Die Zeichnung zeigt. Ausführungsbeispiele  des     Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    1 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    im  Längsschnitt.  



       Fig.    2 zeigt eine Ansicht des Lauffleckes  von unten.  



       Fig.    3 zeigt in der gleichen Darstellung  wie     Fig.    1 einen mit einem Kopf aus einem       #Stüek    versehenen Dorn.  



       Fig.    4 zeigt eine     besondere    Ausführungs  form der im Ausführungsbeispiel gemäss den       Fig.    1 und 2     dargestellten    Hülse in der An  sieht von unten.  



       Fig.    5 zeigt in derselben     Darstellung    wie       Fig.    4 eine weitere Ausführungsform der  Hülse.  



       Fig.    6     zeigt    im senkrechten Mittellängs  schnitt eine weitere Ausführungsform der  Hülse.      Beim Ausführungsbeispiel gemäss den       Fig.    1 und 2 ist ein hoher Damenabsatz 1  vorgesehen, der mit einer zentralen Bohrung       \?    versehen ist. Diese Bohrung ist am untern  Ende     erweitert.    In diese Erweiterung ist, eine       Metallhülse    3 aus nicht     rostendem    Material  eingesetzt. Die Hülse 3 ist mit seitlichen Vor  sprüngen 4 versehen und durch diese im Ab  satz 1 verankert.

   Die Vorsprünge 4 können  als ringförmige Rippen ausgebildet sein, die  nach oben     kegelig    begrenzt. sind, um das     Ein-          -setzen    der Hülse in die Erweiterung der zen  tralen Bohrung von unten her     durch    blosses  Einschlagen zu erleichtern.     Anstelle    von Ring  rippen 4 können natürlich auch gewindeartige  Vorsprünge vorgesehen sein. In diesem Falle  kann die Hülse gegebenenfalls durch Ein  schrauben in die Bohrungserweiterung einge  setzt werden.  



  Durch die Bohrung der Hülse 3 ist. ein       Dorn    5 von unten her eingetrieben, an dessen  unterem Endteil ein Lauffleck 6 sitzt. Der  Dorn weist einen der Bohrung der Hülse 3  entsprechenden Durchmesser auf, wogegen die  Bohrung 2 eine etwas geringere lichte Weite  hat, so dass der Dorn beim Eintreiben fest  haftend in der Bohrung 2 sitzt, jedoch der  art, dass er durch Ausüben einer vorbestimm  ten Zugkraft aus der Bohrung 2 und der  Hülse 3     herausziehbar    ist.  



  Der Dorn ist am obern Ende zugespitzt  und im     untern    Endteil zu einem Zapfen 7  abgesetzt. Auf den Zapfen 7 ist eine durch  lochte Metallscheibe aufgesetzt und mit dem  Zapfen 7 gegebenenfalls durch Vernieten fest  verbunden. Die Scheibe 8 bildet den Unter  teil des zweiteiligen Lauffleckes 6, dessen       Oberteil    9 als     Plättehen    aus Leder, Gummi  oder Kunststoff ausgebildet ist. Zur Siche  rung des Lauffleckes 6 gegen Drehen um die  Dornachse können geeignete Mittel vorge  sehen sein, welche das Drehen des Lauffleckes  gegenüber dem Absatz unterbinden, z. B.  Stifte oder dergleichen,  Die Scheibe 8 bildet mit ihrer     Unterseite     die Lauffläche 10 des Lauffleckes 6.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.    3     un-          terseheidet    sich von derjenigen nach den         Fig.    1 und 2 lediglich dadurch,     da.ss    der Kopf  11 mit dem Dorn 5 aus einem Stück besteht  und mit nach oben vorspringenden Ansätzen  in Form von Stiften 12 versehen ist, die beim       Bintreiben    des Dornes in den Absatz durch  den     Lauffleckoberteil    9     hindurchgeführt    und  in passende     Ausnehmungen    der Hülse 4 ein  reifen.     Ausführungsbeispiel    für solche Aus  nehmungen sind in den     Fig.    5 und 6 dar  gestellt.

   Durch die     Stifte    12 wird sowohl ein       Drehen    des Kopfes 11 als auch ein Drehen       des        Lauffleckoberteils    9     ge-enüber    der Hülse       verhindert,    welche ihrerseits gegen Drehen  im Absatz 1 gesichert. ist.  



  Solche besondere     Sielierungsmassnahm.en     gegen Drehen des     Lauffleekes    entfallen, wenn  der Dorn eine im     Querschnitt        unrunde    Form       aufweist    und die     -'\        andung    der Hülse auf  Gier Innenseite dein     unrunden    Dornprofil ent  sprechend gestaltet ist.  



  Eine solche Ausführungsform einer Hülse  13 ist in     Fig.    4     verairsehaulieht,    wobei vor  ausgesetzt ist, dass mit dieser Hülse ein Vier  kantdorn zusammenarbeitet, dessen     Quer-          sehnittsabmessungen        entsprechend    der     Wan-          clung    14 der Hülse 13 profiliert ist.  



  Die     Ausführunasform    der Hülse gemäss       Fio-.    6 unterscheidet sieh von der in     Fig.    1  dargestellten Hülse lediglich dadurch,     da.ss    die       Hülse    durch Schlitze 15 im obern Endteil  federnd gestaltet und auf     der    Unterseite mit  axialen     Ausnehmunren    16 versehen ist, in  welche die anhand des Ausführungsbeispiels  gemäss     Fig.    3 erwähnten Stifte 12 verankert.       eingreifen    können.  



       Beiiti    Eintreiben der in     Fic.    6 dargestell  ten Hülse in die Bohrungserweiterung des  Absatzes wird der obere Endteil der Hülse in  folge seitlichen Druckes auf den     konisehen     obern Endteil 17 zangenartig     federnd        zusam-          niengepresst,    so dass sieh die Hülsenbohrung  am obern Ende verengt. Beim Durchtreiben  des Dornes wird dieser daher durch die Hülse  wie in einer     Zan-e    festgeklemmt und auf  diese Weise gegen unbeabsichtigtes Heraus  arbeiten gesichert.  



  Die V     erankerun-    der Hülse kann bei  einem aus Holz bestehenden Absatz auch      durch Einbetten mittels plastischem Holz  in der entsprechenden zentralen Absatzaus  nehmung erfolgen. Die Hülse kann je nach  der Absatzgrösse länger, kürzer, dicker oder  dünner gestaltet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Damenschuhabsatz mit auswechselbarem Lauffleck, dadurch gekennzeichnet, dass der Lauffleck an einem Dorn sitzt, der in eine zentrale Ausnehmung des Absatzes lösbar ein gesetzt ist. L-N-- TERAI\TSPRL?CHE 1. Absatz nach Patentanspruch, dadurch -ekennzeiehnet, dass der Dorn am untern. Ende mit einem Kopf versehen ist. 2. Absatz nach Unteranspruch 1, dadurch -ekennzeichnet, dass der Dornkopf den Lauf- 1eck hält. 3.
    Absatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dornkopf (8) als eine auf den untern Dornendteil (7) aufge setzte Scheibe ausgebildet ist. 4. Absatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (11) mit dem Dorn (5) aus einem Stück besteht. 5. Absatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dornkopf (8, 11) die Lauffläche (10) des Lauffleckes (6) bildet. 6. Absatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dornkopf (11) mit naeli oben vorspringenden Ansätzen (12) ver sehen ist, die in den Absatz eingreifen. 7.
    Absatz nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dornkopf (11) den Unterteil eines zweiteiligen Lauf- fleckes bildet und die am Dornkopf (11) nach oben vorspringenden Ansätze (12) durch den Lauffleekoberteil hindurchgeführt. sind. B. Absatz nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (12) als Stifte ausgebildet sind. 9. Absatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Absatz (1) eine zentrale Hülse (3) eingelassen ist, durch welche der Dorn (5) hindurchgeführt ist. 10. Absatz nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (3) mit seit lichen Vorsprüngen (4) versehen und durch diese im Absatz (1) verankert ist. 11.
    Absatz nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse auf der Aussen seite mit gewindeartigen Vorsprüngen ver sehen ist. 12. Absatz nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse mittels plasti schem Holz in einer zentralen Ausnehmung des aus Holz bestehenden Absatzes eingebettet ist. 13. Absatz nach Unteraussprüchen 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse mit nach unten offenen Ausnehmungen versehen ist, in welche die Ansätze des Dornkopfes ein greifen. 14. Absatz nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (3) durch Schlitze (15) federnd gestaltet ist. 15.
    Absatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn zur Sicherung gegen Drehen eine im Querschnitt unrunde Form aufweist. 16. Absatz nach Unteransprüchen 9 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Wan dung der Hülse auf der Innenseite dem un- runden Dornprofil entsprechend gestaltet ist.
CH335039D 1957-04-23 1957-04-23 Damenschuhabsatz mit auswechselbarem Lauffleck CH335039A (de)

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CH335039T 1957-04-23

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CH335039A true CH335039A (de) 1958-12-31

Family

ID=4503409

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CH335039D CH335039A (de) 1957-04-23 1957-04-23 Damenschuhabsatz mit auswechselbarem Lauffleck

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CH (1) CH335039A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211970B (de) * 1959-09-29 1966-03-03 Helene Brunet Geb Brunet Absatz fuer Damenschuhe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211970B (de) * 1959-09-29 1966-03-03 Helene Brunet Geb Brunet Absatz fuer Damenschuhe

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