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DE1211970B - Absatz fuer Damenschuhe - Google Patents

Absatz fuer Damenschuhe

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Publication number
DE1211970B
DE1211970B DEB59506A DEB0059506A DE1211970B DE 1211970 B DE1211970 B DE 1211970B DE B59506 A DEB59506 A DE B59506A DE B0059506 A DEB0059506 A DE B0059506A DE 1211970 B DE1211970 B DE 1211970B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
recess
rods
paragraph
tread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB59506A
Other languages
English (en)
Inventor
Helene Brunet Geb Brunet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELENE BRUNET GEB BRUNET
Original Assignee
HELENE BRUNET GEB BRUNET
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HELENE BRUNET GEB BRUNET filed Critical HELENE BRUNET GEB BRUNET
Publication of DE1211970B publication Critical patent/DE1211970B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/46Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by bolts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/42Heels with replaceable or adjustable parts, e.g. top lift

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
A43b
Deutsche Kl.: 71 a-21/24
Nummer: 1211970
Aktenzeichen: B 59506 VII a/71 a
Anmeldetag: 23. September 1960
Auslegetag: 3. März 1966
Die Erfindung betrifft einen Absatz für Damenschuhe mit einem Lauffleck, der durch ein den Absatzkörper in dessen Höhenerstreckung durchdringendes, in Kanälen geführtes Befestigungsmittel an der Absatzunterseite gehalten ist, wobei der Lauffleck an dem unteren Ende des Befestigungsmittels angebracht und das obere Ende des Befestigungsmittels im Grund einer an der Oberseite des Absatzkörpers angeordneten Ausnehmung verankert ist.
Bei diesem bekannten Absatz ist eine Stange im Absatz gelagert, die an ihrem unteren Ende einen kleinen Gleitschuh trägt, welcher mit einer entsprechenden Gleitführung in dem jeweils auszuwechselnden Absatzflecken zusammenwirkt, um ihn in seiner Lage zu halten. Die Stange ist federnd nach oben vorgespannt, um den Absatzflecken nach Aufschieben auf den Gleitschuh in eine flache Ausnehmung hineinzuziehen, welche den oberen Teil des Absatzfleckens umgibt und fest am unteren Ende des eigentlichen Absatzes befestigt ist. Der Absatzflecken selbst weist einige nach oben ragende Nippel auf, die mit entsprechenden Ausnehmungen am Boden der den ganzen Flecken teilweise aufnehmenden Ausnehmung fluchten, um ein Verdrehen des Absatzfleckens bezüglich des Absatzes selbst zu verhindern. Besonders nachteilig an diesem bekannten Absatz ist, daß man zum Auswechseln des Absatzfleckens den Absatz entweder — je nach Bauart des ganzen Schuhs — vom übrigen Schuh lösen muß oder daß man die Brandsohle und deren Abdeckung im Bereich der Ferse hochheben muß, um die im oberen Bereich unterhalb der Sohle angeordnete Ausnehmung freizulegen, in welcher das Befestigungsmittel, in diesem Fall eine Stange, verankert ist. Weiterhin ist ein Verdrehen des Absatzfleckens bezüglich des Absatzes durch die Nippel keineswegs vermieden, da beispielsweise beim Gehen auf Asphalt der Absatzflecken sich eindrücken oder festkleben kann und dann beim Hochheben des Schuhs der Absatzflecken etwas gegen die Kraft der Feder nach unten gezogen wird. Einmal kann sich dadurch der Absatzflecken leicht aus seiner Gleitführung lösen und zum anderen verdreht sich dabei selbstverständlich meistens der Absatzflecken.
Es ist auch ein Absatz für Damenschuhe bekanntgeworden, bei welchem der Absatzflecken von einer durch den Absatz selbst laufenden Stange gehalten wird, die an ihrem oberen Ende selbst mit einer Platte zusammenwirkt, welche den Absatz am Schuh befestigt. Dabei muß man also ebenfalls beim Auswechseln des Absatzfleckens den ganzen Absatz vom Schuh abnehmen. Die Stange, welche den Flecken hält, ist an ihrem unteren Ende verdickt und hält an Absatz für Damenschuhe
Anmelder:
Helene Brunei, geb. Brunet, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. A. Brose, Patentanwalt,
Pullach (Isartal), Wiener Str. 2
Als Erfinder benannt:
Helene Brunet, geb. Brunet, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 29. September 1959 (806 271) ■
dieser Verdickung den Absatzflecken: Wenn also der Absatzflecken relativ weit abgelaufen ist, dann kann nicht nur er selbst verlorengehen, sondern es lockert sich außerdem noch der Absatz, weil die Verdickung der Haltestange im Bereich des Absatzfleckens das Widerlager für die Halterung des Absatzes am Schuh ist. Das Verdrehen des Absatzfleckens wird bei diesem bekannten Absatz dadurch verhindert, daß die Stange zumindest im Bereich der den Absatzflecken halternden Verdickung im Querschnitt unrund ausgebildet ist.
Es ist auch ein Absatz für Damenschuhe bekanntgeworden, bei welchem zwei parallele Stangen durch den Absatz selbst führen. Die beiden Stangen weisen am oberen Ende Verdickungen nach Art von Schraubenköpfen auf und am unteren Bereich des Absatzes sind zwei Ausnehmungen vorgesehen. Die beiden Stangen haben im Bereich dieser Ausnehmungen Außengewinde und werden mittels darauf aufgeschraubter Muttern dazu verwendet, den ganzen Absatz am Schuh zu halten. Die beiden Stangen haben außerdem Innengewinde, welche wiederum Schrauben aufnehmen, die, durch den Absatzflecken führend, ihn am Absatz halten. Bei diesem bekannten Absatz muß man zwar nicht den Absatz lösen, wenn man den Flecken erneuern will, die Halterung des Fleckens ist aber an sich unbrauchbar, da mit dem Herunterlaufen des Absatzfleckens auch die Köpfe der den Flecken am Absatz haltenden Schrau-
609 510/148
ben abgelaufen werden. Selbst wenn die Schrauben nur so weit abgelaufen werden, daß sie den Flecken gerade noch zu halten vermögen, so können sie dann nur noch mit Schwierigkeiten entfernt werden, da die Köpfe dieser Schrauben mindestens so weit heruntergelaufen werden, daß die Schlitze in den Schrauben nicht mehr vorhanden sind. Obwohl man also bei diesem bekannten Absatz ein Verdrehen des Flekkens nicht befürchten muß, ist dieser bekannte Vorschlag unbrauchbar, weil wegen der beiden Schrauben im Flecken zunächst einmal diese Konstruktion für sogenannte Pfennig- oder Bleistift-Absätze nicht in Frage kommt und weil zum anderen der Absatzflecken bereits nach sehr geringem Ablaufen erneuert werden muß, wenn man nicht riskieren will, daß die Schrauben nachher nicht mehr lösbar sind, weil sie keine Schlitze mehr haben.
Die Erfinderin hat sich zum Ziel gesetzt, einen Absatz für Damenschuhe der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, bei welcher zunächst zum Austauschen des Absatzfleckens ein Abnehmen des Absatzes vom Schuh oder zumindest ein Lösen der Brandsohle im Bereich der Ferse nicht erforderlich ist. Insbesondere bei dünnen Absätzen von Damenschuhen ist ein häufiges Wechseln von Absatzflecken erforderlich. Infolgedessen darf das Befestigungsmittel nicht durch den Flecken selbst hindurchreichen, da sonst die notwendige Verdickung am Ende dieses Befestigungsmittels mit abgelaufenem Absatzflecken verlorengeht oder zumindest nicht mehr lösbar ist. Weiterhin wird von einem brauchbaren Absatz für einen Damenschuh mit leicht auswechselbarem Absatzflecken verlangt, daß sich der Absatzfleck keinesfalls verdrehen kann.
Nach der Erfindung wird die gestellte Aufgabe bei den eingangs bezeichneten Absätzen für Damenschuhe dadurch gelöst, daß als Befestigungsmittel in an sich bekannter Weise mindestens zwei Haltestangen vorgesehen sind, daß alle Führungskanäle für die Haltestangen in der an der Absatzoberseite angeordneten Ausnehmung münden und daß die Ausnehmung in bekannter Weise nach oben durch eine leicht wieder entfernbare Abdeckung verschlossen ist, deren Oberseite in der Ebene der Brandsohle bzw. deren Abdeckung liegt.
Bei einer besonders zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist dabei vorgesehen, daß die Haltestangen in an sich bekannter Weise am oberen Ende mit Gewinde versehen und durch entsprechende Muttern gehalten, bzw. die Stangen am oberen Ende krallenartig geteilt oder zusammengedreht sind und sich die jeweilige Befestigung auf den Grund der Ausnehmung im Absatzoberteil abstützt.
Wenn man bei diesem Absatz den Laufflecken erneuern will, dann muß man nur — ohne etwa den Absatz vom Schuh oder die Brandsohle bzw. deren Abdeckung im Bereich der Ferse lösen zu müssen — die Abdeckung entfernen, und in der nun leicht zugänglichen Ausnehmung im Absatzoberteil die Befestigungsmittel der Stangen lösen, d. h. die Muttern aufmachen oder bei Verwendung von Krallen diese zusammenbiegen bzw. abschneiden oder bei zusammengedrehten Stangen die zusammengedrehten Teile abschneiden oder lösen. Man zieht den Absatzflecken mit den daran haftenden Stangen ab und schiebt von unten einen neuen Absatzflecken mit neuen Stangen ein und befestigt die Stangen dann in der oben beschriebenen Weise wieder in der Ausnehmung. Abschließend braucht man lediglich die Abdeckung wieder einzusetzen und die Reparatur ist damit beendet. Man sieht, daß bei erfindungsgemäßer Ausbildung eines Absatzes für_ Damenschuhe keineswegs ein Fachmann erforderlich ist, um das Auswechseln vorzunehmen.
Weitere vorteilhafte Eigenschaften und Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
ίο Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Absatz,
F i g. 2 eine Schnittdarstellung des Absatzes, von vorn gesehen,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Absatz vor Anbringung der Abdeckung der Ausnehmung im Oberteil,
Fig. 4 eine Ansicht einer an einer U-förmig gebogenen Haltestange befestigten Belagplatte, wobei die freien Enden der Stange krallenartig geteilt sind, F i g. 5 eine Draufsicht auf einen Absatz entsprechend der F i g. 3, bei dem die Belagplatte mit Hilfe einer der F i g. 4 entsprechenden Haltestange befestigt ist,
F i g. 6 einen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die oberen Enden der U-förmigen Haltestange zusammengedreht sind.
Der in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Absatz 1 ist mit zwei in senkrechter Richtung verlaufenden Kanälen 2 versehen, die in einer Ausnehmung 3 enden, welche in der Oberseite 4 des Absatzes angeordnet ist.
Die Belagplatte 5 ist an einer U-förmig gebogenen Stange 6 bei 7 befestigt. Die Haltestange 6 liegt in den Kanälen 2 und ragt mit ihren oberen freien Enden in die Ausnehmung 3 hinein. Die oberen freien Enden sind mit Gewinde versehen, auf die die Muttern 8 aufgeschraubt sind und auf diese Weise über die Stange 6 die Belagplatte 5 sicher am unteren Ende des Absatzes halten.
Eine abnehmbare Abdeckung 9 paßt in die Ausnehmung 3 hinein und verdeckt die oberen Enden der Haltestangen und die Muttern.
Die F i g. 4 und 5 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel einer U-förmigen Haltestange, deren Schenkel an den oberen Enden krallenartig bei 10 geteilt sind, so daß sie nach dem Einführen der Haltestange durch die Kanäle 2 zur Anlage an den Grund der Ausnehmung 3 seitlich umgebogen werden können.
Nach F i g. 6 sind die freien Enden der U-förmigen Haltestange 6 zusammengedreht und werden durch die aufgesetzte Abdeckung 9 in der gezeigten Stellung gehalten.
Als Material für den Absatzflecken kommen vornehmlich Metalle oder Kunststoffe in Frage. Die unteren Enden der Haltestangen sind entweder in der dargestellten Art und Weise, U-förmig gekrümmt in den Laufflecken eingebettet oder durch in den Zeichnungen nicht dargestellte Haken od. dgl. mit dem Laufflecken fest verbunden. Die U-förmige Umbiegung zweier Haltestangen und die Haken unten an den Haltestangen haben den Vorteil, daß bei stark abgelaufenen Laufflecken auch die U-förmig gekrümmten Teile oder die Haken zum Teil abgelaufen werden können. Erst wenn der Laufflecken ganz abgelaufen ist, sind auch die haken- oder U-förmigen
Bügel nicht mehr in der Lage, ihn zu halten, was dann auch nicht mehr nötig ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Absatz für Damenschuhe mit einem Lauffleck, der durch ein den Absatzkörper in dessen Höhenerstreckung durchdringendes, in Kanälen geführtes Befestigungsmittel an der Absatzunterseite gehalten ist, wobei der Lauffleck an dem unteren Ende des Befestigungsmittels angebracht und das obere Ende des Befestigungsmittels im Grund einer an der Oberseite des Absatzkörpers angeordneten Ausnehmung verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel in an sich bekannter Weise mindestens zwei Haltestangen (6) vorgesehen sind, daß alle Führungskanäle (2) für die Haltestangen in der an der Absatzoberseite angeordneten Ausnehmung (3) münden und daß die Ausnehmung (3) in bekannter Weise nach oben durch eine leicht wieder entfernbare Abdeckung (9) verschlossen ist, deren Oberseite in der Ebene der Brandsohle bzw. deren Abdeckung liegt.
2. Absatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei Kanälen (2) die Haltestangen (6) durch die beiden Schenkel eines U-förmigen Bügels gebildet sind und der Lauffleck (5) an dem die beiden Schenkel verbindenden Bügelteil befestigt ist.
3. Absatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (7) der Haltestangen (6) hakenartig in den Lauffleck (5) eingreift oder in ihn eingebettet ist.
4. Absatz nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestangen (6) in an sich bekannter Weise am oberen Ende mit Gewinde versehen und durch entsprechende Muttern (8) gehalten, bzw. die Stangen am oberen Ende krallenartig (bei 10) geteilt oder zusammengedreht (bei 11) sind und sich die jeweilige Befestigung auf den Grund der Ausnehmung (3) im Absatzoberteil abstützt.
5. Absatz nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Befestigungsmitteln für die Haltestangen und dem Grund der Ausnehmung im Absatzoberteil eine durchbohrte Druckplatte oder einzelne Unterlagscheiben angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 015 721;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 775 143,
1 780 153;
schweizerische Patentschrift Nr. 335 039;
französische Patentschrift Nr. 1177 902;
belgische Patentschrift Nr. 563 790;
USA.-Patentschriften Nr. 1 674 658, 1 934 092,
2 840 928.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 510/148 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEB59506A 1959-09-29 1960-09-23 Absatz fuer Damenschuhe Pending DE1211970B (de)

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