DE1211970B - Absatz fuer Damenschuhe - Google Patents
Absatz fuer DamenschuheInfo
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- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B21/00—Heels; Top-pieces or top-lifts
- A43B21/36—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
A43b
Deutsche Kl.: 71 a-21/24
Nummer: 1211970
Aktenzeichen: B 59506 VII a/71 a
Anmeldetag: 23. September 1960
Auslegetag: 3. März 1966
Die Erfindung betrifft einen Absatz für Damenschuhe mit einem Lauffleck, der durch ein den Absatzkörper
in dessen Höhenerstreckung durchdringendes, in Kanälen geführtes Befestigungsmittel an
der Absatzunterseite gehalten ist, wobei der Lauffleck an dem unteren Ende des Befestigungsmittels angebracht
und das obere Ende des Befestigungsmittels im Grund einer an der Oberseite des Absatzkörpers
angeordneten Ausnehmung verankert ist.
Bei diesem bekannten Absatz ist eine Stange im Absatz gelagert, die an ihrem unteren Ende einen
kleinen Gleitschuh trägt, welcher mit einer entsprechenden Gleitführung in dem jeweils auszuwechselnden
Absatzflecken zusammenwirkt, um ihn in seiner Lage zu halten. Die Stange ist federnd nach oben
vorgespannt, um den Absatzflecken nach Aufschieben auf den Gleitschuh in eine flache Ausnehmung hineinzuziehen,
welche den oberen Teil des Absatzfleckens umgibt und fest am unteren Ende des eigentlichen
Absatzes befestigt ist. Der Absatzflecken selbst weist einige nach oben ragende Nippel auf, die mit
entsprechenden Ausnehmungen am Boden der den ganzen Flecken teilweise aufnehmenden Ausnehmung
fluchten, um ein Verdrehen des Absatzfleckens bezüglich des Absatzes selbst zu verhindern. Besonders
nachteilig an diesem bekannten Absatz ist, daß man zum Auswechseln des Absatzfleckens den Absatz entweder
— je nach Bauart des ganzen Schuhs — vom übrigen Schuh lösen muß oder daß man die Brandsohle
und deren Abdeckung im Bereich der Ferse hochheben muß, um die im oberen Bereich unterhalb
der Sohle angeordnete Ausnehmung freizulegen, in welcher das Befestigungsmittel, in diesem Fall eine
Stange, verankert ist. Weiterhin ist ein Verdrehen des Absatzfleckens bezüglich des Absatzes durch die
Nippel keineswegs vermieden, da beispielsweise beim Gehen auf Asphalt der Absatzflecken sich eindrücken
oder festkleben kann und dann beim Hochheben des Schuhs der Absatzflecken etwas gegen die Kraft der
Feder nach unten gezogen wird. Einmal kann sich dadurch der Absatzflecken leicht aus seiner Gleitführung
lösen und zum anderen verdreht sich dabei selbstverständlich meistens der Absatzflecken.
Es ist auch ein Absatz für Damenschuhe bekanntgeworden, bei welchem der Absatzflecken von einer
durch den Absatz selbst laufenden Stange gehalten wird, die an ihrem oberen Ende selbst mit einer Platte
zusammenwirkt, welche den Absatz am Schuh befestigt. Dabei muß man also ebenfalls beim Auswechseln
des Absatzfleckens den ganzen Absatz vom Schuh abnehmen. Die Stange, welche den Flecken
hält, ist an ihrem unteren Ende verdickt und hält an Absatz für Damenschuhe
Anmelder:
Helene Brunei, geb. Brunet, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. A. Brose, Patentanwalt,
Pullach (Isartal), Wiener Str. 2
Als Erfinder benannt:
Helene Brunet, geb. Brunet, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 29. September 1959 (806 271) ■
dieser Verdickung den Absatzflecken: Wenn also der Absatzflecken relativ weit abgelaufen ist, dann kann
nicht nur er selbst verlorengehen, sondern es lockert sich außerdem noch der Absatz, weil die Verdickung
der Haltestange im Bereich des Absatzfleckens das Widerlager für die Halterung des Absatzes am Schuh
ist. Das Verdrehen des Absatzfleckens wird bei diesem bekannten Absatz dadurch verhindert, daß die
Stange zumindest im Bereich der den Absatzflecken halternden Verdickung im Querschnitt unrund ausgebildet
ist.
Es ist auch ein Absatz für Damenschuhe bekanntgeworden, bei welchem zwei parallele Stangen durch
den Absatz selbst führen. Die beiden Stangen weisen am oberen Ende Verdickungen nach Art von Schraubenköpfen
auf und am unteren Bereich des Absatzes sind zwei Ausnehmungen vorgesehen. Die beiden
Stangen haben im Bereich dieser Ausnehmungen Außengewinde und werden mittels darauf aufgeschraubter
Muttern dazu verwendet, den ganzen Absatz am Schuh zu halten. Die beiden Stangen
haben außerdem Innengewinde, welche wiederum Schrauben aufnehmen, die, durch den Absatzflecken
führend, ihn am Absatz halten. Bei diesem bekannten Absatz muß man zwar nicht den Absatz lösen,
wenn man den Flecken erneuern will, die Halterung des Fleckens ist aber an sich unbrauchbar, da mit
dem Herunterlaufen des Absatzfleckens auch die Köpfe der den Flecken am Absatz haltenden Schrau-
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ben abgelaufen werden. Selbst wenn die Schrauben nur so weit abgelaufen werden, daß sie den Flecken
gerade noch zu halten vermögen, so können sie dann nur noch mit Schwierigkeiten entfernt werden, da die
Köpfe dieser Schrauben mindestens so weit heruntergelaufen werden, daß die Schlitze in den Schrauben
nicht mehr vorhanden sind. Obwohl man also bei diesem bekannten Absatz ein Verdrehen des Flekkens
nicht befürchten muß, ist dieser bekannte Vorschlag unbrauchbar, weil wegen der beiden Schrauben
im Flecken zunächst einmal diese Konstruktion für sogenannte Pfennig- oder Bleistift-Absätze nicht
in Frage kommt und weil zum anderen der Absatzflecken bereits nach sehr geringem Ablaufen erneuert
werden muß, wenn man nicht riskieren will, daß die Schrauben nachher nicht mehr lösbar sind, weil sie
keine Schlitze mehr haben.
Die Erfinderin hat sich zum Ziel gesetzt, einen Absatz für Damenschuhe der eingangs beschriebenen
Gattung zu schaffen, bei welcher zunächst zum Austauschen des Absatzfleckens ein Abnehmen des Absatzes
vom Schuh oder zumindest ein Lösen der Brandsohle im Bereich der Ferse nicht erforderlich
ist. Insbesondere bei dünnen Absätzen von Damenschuhen ist ein häufiges Wechseln von Absatzflecken
erforderlich. Infolgedessen darf das Befestigungsmittel nicht durch den Flecken selbst hindurchreichen,
da sonst die notwendige Verdickung am Ende dieses Befestigungsmittels mit abgelaufenem Absatzflecken
verlorengeht oder zumindest nicht mehr lösbar ist. Weiterhin wird von einem brauchbaren Absatz für
einen Damenschuh mit leicht auswechselbarem Absatzflecken verlangt, daß sich der Absatzfleck keinesfalls
verdrehen kann.
Nach der Erfindung wird die gestellte Aufgabe bei den eingangs bezeichneten Absätzen für Damenschuhe
dadurch gelöst, daß als Befestigungsmittel in an sich bekannter Weise mindestens zwei Haltestangen
vorgesehen sind, daß alle Führungskanäle für die Haltestangen in der an der Absatzoberseite angeordneten
Ausnehmung münden und daß die Ausnehmung in bekannter Weise nach oben durch eine leicht
wieder entfernbare Abdeckung verschlossen ist, deren Oberseite in der Ebene der Brandsohle bzw. deren
Abdeckung liegt.
Bei einer besonders zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist dabei vorgesehen, daß die Haltestangen in an sich bekannter Weise am oberen Ende
mit Gewinde versehen und durch entsprechende Muttern gehalten, bzw. die Stangen am oberen Ende
krallenartig geteilt oder zusammengedreht sind und sich die jeweilige Befestigung auf den Grund der
Ausnehmung im Absatzoberteil abstützt.
Wenn man bei diesem Absatz den Laufflecken erneuern will, dann muß man nur — ohne etwa den
Absatz vom Schuh oder die Brandsohle bzw. deren Abdeckung im Bereich der Ferse lösen zu müssen —
die Abdeckung entfernen, und in der nun leicht zugänglichen Ausnehmung im Absatzoberteil die Befestigungsmittel
der Stangen lösen, d. h. die Muttern aufmachen oder bei Verwendung von Krallen diese
zusammenbiegen bzw. abschneiden oder bei zusammengedrehten Stangen die zusammengedrehten Teile
abschneiden oder lösen. Man zieht den Absatzflecken mit den daran haftenden Stangen ab und schiebt von
unten einen neuen Absatzflecken mit neuen Stangen ein und befestigt die Stangen dann in der oben beschriebenen
Weise wieder in der Ausnehmung. Abschließend braucht man lediglich die Abdeckung
wieder einzusetzen und die Reparatur ist damit beendet. Man sieht, daß bei erfindungsgemäßer Ausbildung
eines Absatzes für_ Damenschuhe keineswegs ein Fachmann erforderlich ist, um das Auswechseln
vorzunehmen.
Weitere vorteilhafte Eigenschaften und Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter
Schutz gestellt.
ίο Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung
werden nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Absatz,
F i g. 2 eine Schnittdarstellung des Absatzes, von vorn gesehen,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Absatz vor Anbringung
der Abdeckung der Ausnehmung im Oberteil,
Fig. 4 eine Ansicht einer an einer U-förmig gebogenen
Haltestange befestigten Belagplatte, wobei die freien Enden der Stange krallenartig geteilt sind,
F i g. 5 eine Draufsicht auf einen Absatz entsprechend der F i g. 3, bei dem die Belagplatte mit Hilfe
einer der F i g. 4 entsprechenden Haltestange befestigt ist,
F i g. 6 einen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die oberen
Enden der U-förmigen Haltestange zusammengedreht sind.
Der in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Absatz 1 ist mit zwei in senkrechter Richtung verlaufenden Kanälen 2
versehen, die in einer Ausnehmung 3 enden, welche in der Oberseite 4 des Absatzes angeordnet ist.
Die Belagplatte 5 ist an einer U-förmig gebogenen Stange 6 bei 7 befestigt. Die Haltestange 6 liegt in
den Kanälen 2 und ragt mit ihren oberen freien Enden in die Ausnehmung 3 hinein. Die oberen
freien Enden sind mit Gewinde versehen, auf die die Muttern 8 aufgeschraubt sind und auf diese Weise
über die Stange 6 die Belagplatte 5 sicher am unteren Ende des Absatzes halten.
Eine abnehmbare Abdeckung 9 paßt in die Ausnehmung 3 hinein und verdeckt die oberen Enden
der Haltestangen und die Muttern.
Die F i g. 4 und 5 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel einer U-förmigen Haltestange, deren Schenkel
an den oberen Enden krallenartig bei 10 geteilt sind, so daß sie nach dem Einführen der Haltestange
durch die Kanäle 2 zur Anlage an den Grund der Ausnehmung 3 seitlich umgebogen werden können.
Nach F i g. 6 sind die freien Enden der U-förmigen Haltestange 6 zusammengedreht und werden durch
die aufgesetzte Abdeckung 9 in der gezeigten Stellung gehalten.
Als Material für den Absatzflecken kommen vornehmlich Metalle oder Kunststoffe in Frage. Die
unteren Enden der Haltestangen sind entweder in der dargestellten Art und Weise, U-förmig gekrümmt in
den Laufflecken eingebettet oder durch in den Zeichnungen nicht dargestellte Haken od. dgl. mit dem
Laufflecken fest verbunden. Die U-förmige Umbiegung zweier Haltestangen und die Haken unten an
den Haltestangen haben den Vorteil, daß bei stark abgelaufenen Laufflecken auch die U-förmig gekrümmten
Teile oder die Haken zum Teil abgelaufen werden können. Erst wenn der Laufflecken ganz abgelaufen
ist, sind auch die haken- oder U-förmigen
Bügel nicht mehr in der Lage, ihn zu halten, was dann auch nicht mehr nötig ist.
Claims (5)
1. Absatz für Damenschuhe mit einem Lauffleck, der durch ein den Absatzkörper in dessen
Höhenerstreckung durchdringendes, in Kanälen geführtes Befestigungsmittel an der Absatzunterseite
gehalten ist, wobei der Lauffleck an dem unteren Ende des Befestigungsmittels angebracht
und das obere Ende des Befestigungsmittels im Grund einer an der Oberseite des Absatzkörpers
angeordneten Ausnehmung verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel
in an sich bekannter Weise mindestens zwei Haltestangen (6) vorgesehen sind, daß alle Führungskanäle (2) für die Haltestangen
in der an der Absatzoberseite angeordneten Ausnehmung (3) münden und daß die Ausnehmung
(3) in bekannter Weise nach oben durch eine leicht wieder entfernbare Abdeckung (9)
verschlossen ist, deren Oberseite in der Ebene der Brandsohle bzw. deren Abdeckung liegt.
2. Absatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei Kanälen
(2) die Haltestangen (6) durch die beiden Schenkel eines U-förmigen Bügels gebildet sind und
der Lauffleck (5) an dem die beiden Schenkel verbindenden Bügelteil befestigt ist.
3. Absatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (7) der Haltestangen
(6) hakenartig in den Lauffleck (5) eingreift oder in ihn eingebettet ist.
4. Absatz nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestangen (6)
in an sich bekannter Weise am oberen Ende mit Gewinde versehen und durch entsprechende
Muttern (8) gehalten, bzw. die Stangen am oberen Ende krallenartig (bei 10) geteilt oder zusammengedreht
(bei 11) sind und sich die jeweilige Befestigung auf den Grund der Ausnehmung (3) im Absatzoberteil abstützt.
5. Absatz nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Befestigungsmitteln
für die Haltestangen und dem Grund der Ausnehmung im Absatzoberteil eine durchbohrte Druckplatte oder einzelne Unterlagscheiben
angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 015 721;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 775 143,
Deutsche Patentschrift Nr. 1 015 721;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 775 143,
1 780 153;
schweizerische Patentschrift Nr. 335 039;
französische Patentschrift Nr. 1177 902;
belgische Patentschrift Nr. 563 790;
USA.-Patentschriften Nr. 1 674 658, 1 934 092,
französische Patentschrift Nr. 1177 902;
belgische Patentschrift Nr. 563 790;
USA.-Patentschriften Nr. 1 674 658, 1 934 092,
2 840 928.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 510/148 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1211970X | 1959-09-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1211970B true DE1211970B (de) | 1966-03-03 |
Family
ID=9675876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB59506A Pending DE1211970B (de) | 1959-09-29 | 1960-09-23 | Absatz fuer Damenschuhe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1211970B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITFI20090060A1 (it) * | 2009-03-24 | 2010-09-25 | Sergio Rossi S P A | Tacco per calzatura femminile con anima di rinforzo e relativo procedimento produttivo |
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| DE1015721B (de) | 1956-05-28 | 1957-09-12 | Arthur Gottfried Eberheissinge | Schuhabsatz mit auswechselbarem Lauffleck |
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