CH324574A - Verfahren zur Herstellung einer Decke und nach diesem Verfahren hergestellte, Beton und Armierungseisen enthaltende Decke - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Decke und nach diesem Verfahren hergestellte, Beton und Armierungseisen enthaltende DeckeInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung einer Decke und nach diesem Verfahren hergestellte, Beton und Armierungseisen enthaltende Decke Gegenstand des vorliegenden Patentes ist ein Verfahren zur Herstellung einer Deeke.
Dieses Verfahren bezweckt, mit aus Ton gebrannten, gewöhnlichen Alauersteinen, naeh- stehend Backsteine genannt, wirtschaftliche und statisch einwap.d'freie Decken zu erstellen, die ntgleielr den sclial1- und wärmetechnischen Forderungen entsprechen.
Damit, wird dem Baekstein, der bisher nur für tragende und : isolierende, vertikale Wände Verwendung fin den konnte, durch die I'bernahme einer drit ten Funktion in der Horizontalen (Deeke) ein neues Anwendungsgebiet im Wohnungs-, In- d.tLsirie- und Landwirtsebaftsbau ersehlossen.
Das erfindungsgemässe Verfahren isst da dureh rekenn.zeiehnet, dass mitteils Backsteinen paralliele Reihen gebildet werden und Back steine mittels Beton, in den Armierungse:isen einbetoniert werden, gegenseitig in festen Ver band äebraeht werden.
Gegenstand des Patentes ist weiter eine nach diesem Verfahren hergestellte, Beton mit ArmierLingseisen enthaltende D@eeke, die sich diadureh auszeiehnet, dass sie in Reihen an geordnete, gegenseitig in festen Verband ge- braehte Baeksteine enthält.
Die Vorteile cles Verfahrens und der da mit hergestellten Deeke liegen in der durch die Typenrationalisierung gegebenen Verein- faehung, d. h. in der Möglichkeit, die gleichen normalisierten Bachsteine nicht nur für tra gende, isolierende, sondern auch für Decken- konstruktionen ziu verwenden.
Damit wird aber auch die Materialibezugs- und Verwen- drnngsdisposition erleichtert.
Das Gegenstand des Patentes bildende Verfahren soll beispielsweise an Hand der zum Teil schematischen Zeiehnung näher er klärt. werden, in welcher eine Anzahl Bei spiele erfindungsgemässer Deeken im Senk- reehtschnitt und mim Teil in schaabildlieher Darstellung gezeichnet sind:
Fig. 1 und 2 zeigen je eine auf Sehalimg hergestellte Deek .e mit zwischen den Back steinen vorgesehener Verbindung aits Beton, wobei in die Betonmasse eine kreuzweise ver legte Eisenbewehrung eingebettet ist.
Gemäss Fig.1 handelt es sich um. eine AZw- führung mit LTtb-erbet.on, gemäss Fig. 2 iun eine .Ausführung ohne überbeton.
In Pig. 1 bezeichnet 1 Backsteine, vorzua weise Gittersteine, jedoeh kommen auch an ders gelochte sowie volle Steine in Betracht.
Die vorgesehenen Backsteine 1 sind ohne Mörtel in gegebenen Abständen reihenweise verlegt. Diese Backsteine 1 tder gezeichneten Gebäudedeeke erfüllen die Funktion als Füll- körper infolge gleiehmässiger Querschnitts- strniktur besser als jeder bekannte lierkömrn liehe Tonhohlkörper;
dies gilt. aueh für die sehall- und wärmetechnischen Belange. Dia aus gebranntem Ton hergestellten Rippenplatten 2 dienen. gUichzeitig sowohl als, Distanzhalter für die Einhaltung der Rippenbreite als aueh als Isolationslamellen zur Erreichung einer einheitlichen Deekenuntersicht bzw. Putzträ gerfläche.
Gegenüber den bekannten Tonhohlkörpern liegt ein weiterer, bei geneigter Decke und Flaehdach besonders wichtiger Vorteil darin, dass auch an der Deckenunterseite Lochungen für Dübel: uusw. ausgespitzt werden können, ohne dass grosse Löcher entstehen, die erfah rungsgemäss nur mühsam zugeputzt werden. können.
Soweit Bodenbeläge wie Kork, Lino- leiun, Klebeparkett, Asphalt.auisguss vorgese hen sind, tritt eine Küstensenkung dadurch ein, da.ss der notwendige Betoilglatt;strich beim Betonieren, im Gegensatz zur I4Tassivdeeke aus Beton, im gleiehen Arbeitsgang erstellt wer den kann.
Die stat.isehe Ausbildung für Balken über zwei Stützen erfolgt in bekannter Weise. Bei der Ausführung der Decke als Balken über mehreren Stützen oder als Balkon mit Kragarinen ergibt sich, im Zusammenhange mit dem gleichmässigen Strukturquers -hnitt, z.
B. des Gittersteines, erstmalig, der Vorteil des Wegfalles von"Drnekpaatten bzw, massiver Driickglurtstreifen, die zur Aufnahme der ne gativen Driielüspannungen unbedingt erfordier- lich sind. Der Querschnitt dies Bachsteines kann somit, voll und ganz statisch ausgenützt werden.
Infolge Gleichmässigkeit des Putzgrandes fahlen die bekannten nachteiligen Putzverfäl= bunggen, wie diese speziell bei der Ausbildung von Ballionen auftreten, weg.
Auch :der Architektur steht eine Reihe von Gestaltumgysmäglichkeiten offen, indem ähn lich wie beim Sichtmauerwerk durch verschie dene Verbandanordnungen unverputzte, aus Verblendern kombinierte, sichtbare Decken hergestellt werden können, was insbesondere für Keller, Dielen, Hallen und. dergleichen vorteilhaft. ist.
Nötigenfalls können in @np.asaung an spe zielle Belastungsfälle arrn.ierte Beton-Querver- bände und auch Ausriegelungen an beliebiger Stelle vorgesehen werden.
Auf Grund gemachter Erfahrmigen mit. Hohlkörperdeeken, die sich aus Deckensteinen mit speziell angeordneten Druckplatten zu- sammensetzen, darf festgestellt. werden, dass sieh Baclü¯teine aus :den bereits angeführten Gründen vorzüglieh für die direkte Aufnahme der Di@iekkrä.fte eignen.
Dureh die z. B. im Sinne der Fig. ? vor gesehene abw eeluslungsweise Verwendung z. B. von Gittersteinen 1 und 3 ungleicher Höhe, aber gleicher Normenlänge und Breite, ent stehen senkrecht, zu der aus Eisenbeton beste henden Tragrippe 4 entsprechende Einsehnitte, die gleichzeitig mit der Eistellung der Trag rippen 4 a.nsbetoniert werden.
Dadurch wird erreicht, dass 1. ein guter Verband zur einwandfreien Druekübertragung entsteht, '?. die Fugen zwischen den Steinen ge schlossen werden, unter Vermeidung durch gehender Rippen, 3. nach Einlage d-er Veiteilbewehrmg eile einwandfreier Querverband mittels den Beton rippen gebildet wird, 4. der Hohlraum zwischen den Steinlagen für das Einlegen von Röhren, Leitungsrohren, Befestigungsdübel usw. benützt werden kann, 5.
auf dien höheren Steinen der Ausgu.ss- bet.on leicht abzuziehen ist, und 6. die Decken im Zusammenhang mit den durch die Steine 3 gebildeten festen Obe2- flächent,eil.en sofort. nach dem Vergiessen be gehbar sind, so dass ohne Arbeitsunterbruch weiter gearbeitet- werden kann.
Ein eigeiler Vorteil solcher Decken gegen über der Ausführung mit Überbeton liegt im geringeren Eigengewicht. (3 cm Beton =_ 75 kg/m2 Gewicht) und der damit erreichten Einsparung an Armicrun Ratseisen. Der Vorteil . des @ruckguutivegfalles bleibt auch hier ge wahrt. Im übrigen gelten. auch hinsichtlich der a.rchitelktonisehen Belange die bereits an geführten Bemerkungen.
Fig. 3 Lind 4 zeigen je eine ohne Schalung mittels Steinbalken, z. B. aus Gittersteinen, hergeste@llte Decke, und zwar mit. bzw. ohne Überbeton.
Die Balken werden in geeigneten Räumen (Ziegelei oder Magazin des Bauunternehmers) in der Weise hergestellt, da.ss reihenweise Backsteine 5 und 6 In der Längsrichtung, unter Einhaltung des Rippenabst.and'es, der durch die Einlage der Rippenplatte 2 gegeben ist, ohne oder gegebenenfalls mit.
Mörtel an der Stirnseite aneinandergestossen weiden, bis die vorgesehene Balkenlänge erreicht. ist. Die Armierung der Betonrippe 7 erfolgt. in be kannter Weise. In der Lä.nagossriclitiung des Bal kens sind hercorkragende Bügel 8, die als Befestiätlngshak en für die Transport- und Hubbewegungen (Kran) dienen, einbetoniert.
Das Einbrringen des Rippenbetons erfolgt im (Tussverfah ren. Je nach Lochquersehnitt und Lochanzahl der Backsteine kann der Be ton auch vibriert, evakuiert, jedenfalls in der 'eise eingebracht werden, diass eine einwand freie Verbüidung bzw.
Haftfestigkeit. zwischen den tragenden R.i.ppen- und dien Steinlängs- schnitten entsteht.
Fig.4 zeigt. eine der verschiedenen Aas führangsmögliehk eiten mit vorfabrizierten Fertigbalken ohne -Überbeton, wobei z. B. der Balken auf einer Hälfte, rechts der Beton rippe 7 aus aneinandergestossenen Backstei nen 5 von gleicher Höhe zusammengesetzt ist, während .die andere Balkenhälfte zum Teil höhere Backsteine 6 aufwelst, die zueinander in geeigneten Abständen vorgesehen sind.
qeilxstverstän.dlieh können höhere Backsteine 6 abwechslungsweise beidseitig der Betonrippe 7 vorgesehen werden. Die infolge der Höhen differenz entstandenen Zwischenräume dienen zur Aufnahme der Verteila:rmieramg und des Ausglassbetons, wodurch ein für die Druck- kräfteübertragung wirksamer Querverband entsteht.
Die Decke ist. sofort begehbar und speziell für Bauten geeignet., bei denen ein rascher und störungsfreier Baufortschritt er wünscht ist. Eine gleichmässig beschaffene Untersicht ist auch hier gewährleistet.
Die Rippe 7 kann gleichfalls ganz oder zum Teil aus Ziegelschrotbeton hergestellt werden, womit dem Nachteil des untei-schiecl- liehen Wärmedurchganges zwischen Tragrippe und isolierendem Füllkörper und somit. Putz- ab7eichnungen vorgebeugt werden kann. So wohl bei Keller- als auch bei Estrichdeeken besteht die Möglichkeit, den Überbeton bzw.
Qa@erverband mit Ziegelsplitt herzustellen, so da,l@ damit eine besseme Isolation. erreicht wird.
Fig.5 und 6 zeigen je eine weitere ohne Schalung mit bzw. ohne Überbeton mittels Gitterst.einbalken hergestellte Decke.
Diese zwei Decken unterscheiden sich von denjenigen na.eh Fig. 3 und. 4 insofern, als hier nicht die Backstein- bzw. Isolati@onalamellen die Decken- ianterafeht bilden, sondern die aus Ziegel sehrot oder aus Normalbeton bestehenden,
eisenbewehrten Platten 9, die vorzugsweise mit Nut und Kamm ausgebildet sind. Der damit erreichte Vorteil liegt in einer materialem- heiflichen Deckenuntersicht bzw. Putzgrandi.
Die Tragri@ppien 7 können zusammen mit den Sichtplatten 9 entweder einheitlich aus Ziegelschrotbeton hergestealLt werden oder in der Kombination Zieg,elschrotbeton für die Platte und Normalbeton für die Rippe.
Fig. 7 und 8 zeigen je eine andere ohne Schalung mit. bzw. ohne Überbeton mittels Gittersteihbalken hergestellte Decke.
Diese Balkend-eeken weisen einen gleich mässig aus Bachsteinen gebildeten Isolations- sowie statischen Querschnitt auf und eignen sieh vorzüglich u. a. für lau dwirtseha.ftliche Bauten, insbesondere für Ställe.
Der durch einheitliche Deckenstruktur ge- währleiLstete gleichmässige Wäiinedurchga-ng einerseits und die KapiU@aaivirlmng ,des Zie- gelmaterials, in Verbindung mit der vor züglichen -#NTärmeisolation, verhindern weitest gehend die irrangenehmen, an der.
Decken- un'tersicht auftretenden Kon densationserschei- nungen, wodurch die rahmklimatischen rund biologischen Verhültnisee in den Ställen ver- bessert werden können.
Die. Bewehrung isst hier mittels Eisen. 10 gebildet, welche Gitterlöcher am untern Rand der Steine 5 bzw. 5 und 6 durchsetzen;
dde Gitterlochung ist im Bereich der durchgehen den Bewehrungseisen 10 mit Hilfe eines beson deren Verfahrens ausbetonim-t,. Der einzelne Balken ist nach einem besonderen Verfahren gebildet., und zwar gemäss Fig.7 durch ein- heitliche Steine,
und gemäss Fig. 8 durch in geeigneten Abständen abwechslungsweise @an- gcordnete, in der Länge und Breite einheit- liehe, in der Höhe aber untersehiedliehe Baelz- steine. Die Draicl-,Übertragung isst gekennzeich net in Fig. 7 durch Verteileis.en und über- beton,
in Fig.8 durch einwandfreien Beton- querv erband und Verteilarmiering.
Gegenüber der Ausführun- nach Fig. 8 untersehei:det sieh,die ebenfalls ohne Schalung- hergestellte Decke ohne Überbeton gemäss Fig. 9 durch die Verwendung von CTitterstei- nen 11 und- 7 2 andern Formates als dasjenige der Gittersteine ö lind 6.
Ausserdem sind die Lagerfugen lla zwischen den Steinen 11 und. 12 mit Mörtel ausgefüllt.
Fic. 10 und 11 zeigen je eine weitere ohne Schalung mit. bzw. ohne Überbeton hergestellte Decke aiis vorfabrizierten Balken, deren Baek- steine 13 diagonal in Riehtiing der Gittertei- lung verlaufende Stossflüchen 14 aufweisen, mittels wel.elien die Steine i:
n.einandergreifen. Beim Verlegen der einzelnen durch die Eisen 10 und 10u bewehrten Balken bilden deren erwähnte Stossflächen jeweiils Auflage.fläehen für die anzufügenden Balken. Die in der Zug- und DrLiekzone angeordneten. Eisen 10 bzw. 10a durchsetzen die Gitterlochung, die in diesem Bereich aiisbeton.iert, ist.
Die seit: lichen Fugen in der Druckzone dienen der Aufnahme einer Zementmörtelfülliing.
Die an Hand der Fig.3 und 1 sowie 5 und 6 beschriebenen Deckenbalken gestatten nach dien gleichen Verfahren die Vo:
rfabri- kation von FensIer- und! Türstürzen. Dabei werden die Steine, die sich mit den Längs- fläehen an die Betonrippe 7 links und rechts anschliessen, um 90 gedreht, so da.ss ihre Lage genau mit dem. Mauerwerkv erband: überein stimmt.
Es isl. auch möglich, mit den vorerwähnten konstruktiven Ausführungen Flachdächer zu erstellen. Ausserdem können die armierten Balken auch für :die Erstellung von vertikalen Wänden, z. B. bei Garagen, in Verbindung mit Decke oder Dach, Anwendaul- finden.
Claims (1)
- PATENTANSPR.U CH I Verfahren zur Herstellung einer Decke, dadurch gekennzeichnet, dass mittels Backstei nen parallele Reihen gebildet, werden und Baekteine mittels Beton, in den Armierungs- eisen einbetoniert werden, gegenseitig in festen Verband gebracht werden. UNTERANSPR.Ü CIIE 1.Verfahren nach Patent.ansprueh I, zur -Herstellung von Decken auf Schalung, da durch gekennzeichnet, dass Bachsteine in Rei hen auf der Schalung verlegt werden, wobei z,#visehen den einzelnen Reihen als Distanz halter für die Einhaltung der Rippenbreite dienende Rippenplatten angeordbet. werden,durch welche zugleich eine ebene Putzt.räger- fläehe erreileht wird, und d.ass die gebildeten Zwischenräume unter Einlage kreuzweise ver legter Eisenbewehrungen mit Beton ausgegos- sen -erden.\. Verfahren nach Patentanspruch I, zur Herstellung von Decken ohne Seh alung, da durch gekennzeichnet, dass aus je zwei Reihen Baeh,#teine unter Zwischenlage von als Di stanzhaltern dienenden und,zugleich eine ebene Putzträ-ei@fläehe bildenden Rippenplat ten durch Ausgiessen der Zwischenräume mit Beton unter F'inla-e von Armierungseisen vor fabrizierte Balken erzeugt. werden, wobei zur Bildung der Decke mehrere solcher Balken an Ort und Stelle in festen Ver band gebracht werden. 3.Verfahren nach Unteranspruch \_', da durch gekennzeichnet, dass die Backsteine in Längsriehtung cineis Balkens mit Mörtel an der Stirnseite aneinandergeistossen werden und in den Zwi < seheriraum zwischen den BaelLstein- reihen eines BalkenNhervorkragende,Bügel ein betoniert werden, an welchen die Ballen auf gehängt v,erden können,uin an ihren Bestini- niungsort. transportiert zu werden. 4. Verfahren na,eh Unteraausprueh 3, zur Herstellung einer Decke aus vorfabrizierten Fertigbalken ohne t berbeton, dadurch ge- kennzeiehnet, dlass in mindestens eine der Bacl-ust,einireihen jedes Balkens in Abständen voneinander höhere Bael#steine angeordnet. werden Lind in die infolge der Höhendifferenz entstand@.enen Zwischenräume zur Herstellun; eines Querverbande3 Verteilarmierlrngen und Ausgussbeton gebracht werden. 5.Verfahren nach Patentanspruch I, zur Herstellung von Decken ohne Schalung, da- d@irch gekennzeichnet, dass je zwei Reihen an cinanderliegender Backsteine mit.Zwischen- rauni auf einer eisenbewehrten Platte verlegt und der Zwischenraum zwischen den beiden Reihen unter Einlage von Armierungseisen mit Beton ausgegossen wird und die derart vorfabrizierten Balken zu einer Decke zusam mengefügt werden. 6.Verfahren nach Unteransprueh 5, da durch gekennzeichnet., dass in die Zwischen räume zwischen den Backsteinreihen eines Balkens hervorkragende Bügel einbetoniert werden, an welchen die Balken aufgehängt erden können, um an ihren Bestimmungsort transportiert und dort verlegt zu werden.7. Verfahren nach Patentansprwcli I, d@a- durch gekennzeichnet, dess die Backsteinreihen ohne Zwischenraum zwischen den Heiken ver legt werden Lind in Öffnungen der Backsteine durchgehende Bewehrungeneingefügt Lind die Öffnungen ausbetoniert werden.PATENTANSPRUCH 1I Nach dem Verfahren gemäss Patentar, spruch I hergesteHte, Beton mit Armierungs, eisen enthaltende Decke, dadurch gekennzeich- net., dass sie in Reihen angeordnete, gegenseitig in festen Verband gebrachte Backsteine ent hält. UNTERANSPRÜCHE S.Decke nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den parallelen Backsteinreihen al's Distanzhalter hippenplat- ten angeordnet sind, deren untere Fläche bündig ist mit der untern Fläche der Baek- st.eine und, oberhalb,welchen die Zwischen- räume zwischen den Backsteinreihen mit Be ton ausgegossen sind, in w#,lichen kreuzweise verlaufende Armierungseisen verlegt sind. 9.Decke nach Patent.amspruch II, da.duTeh gekennzeichnet, dass sie eis vorfahrizierten Balken zusammengesetzt ist,.deren jeder aus zwei Reihen Backsteinen und einer .dazwischen angeordneten Rippe aus Eisenbeton und einer mit der -untern Fläche des Backsteine bündigen Rippenp@@a.tte besteht. 10.Decke nach Unteranspruch 9, da,dureli gekennzeichnet, d'a.ss in dhe genannte Rippe jedes Balkens hervorkragende Bügel einbeto- irier't sind. 1.1.Decke nach P,atentansp@ruch 1I, da durch gek eennzeichnet, dass mindestens eine Backsteinreihe jedes vorfabrizierten Balkens in Abständen zwischen niedrigeren Backstei nen solche mit grösserer Höhe, aufweist., wobei die durch die Höhendifferenz entstandenen Zwischenräume mit Beton ausgegoasen sind,in welchen Verteilarinierungen angeordnet sind, so dass ein Querbund besteht. 12. Decke nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, da.ss sie aus vorfabri- zi:emten Balken zusammengefügt ist, deren jeder aus zwei Ba.clsteinreihen besteht, die auf armierte Platten aufgebracht sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH324574T | 1954-02-10 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH324574A true CH324574A (de) | 1957-10-15 |
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| CH324574D CH324574A (de) | 1954-02-10 | 1954-02-10 | Verfahren zur Herstellung einer Decke und nach diesem Verfahren hergestellte, Beton und Armierungseisen enthaltende Decke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH324574A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267819B (de) * | 1965-02-05 | 1968-05-09 | Ernst Booss | Stahlsteindecke, Stahlbetonrippendecke od. dgl. |
-
1954
- 1954-02-10 CH CH324574D patent/CH324574A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267819B (de) * | 1965-02-05 | 1968-05-09 | Ernst Booss | Stahlsteindecke, Stahlbetonrippendecke od. dgl. |
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