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CH318939A - Vorrichtung zum Schrumpfen unter Druck von Flachmaterial - Google Patents

Vorrichtung zum Schrumpfen unter Druck von Flachmaterial

Info

Publication number
CH318939A
CH318939A CH318939DA CH318939A CH 318939 A CH318939 A CH 318939A CH 318939D A CH318939D A CH 318939DA CH 318939 A CH318939 A CH 318939A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
dependent
belt
flat material
pressure
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schwabe Parker Charles
Melville Alexander
Gwynant Evans John
Landells George
Joseph Moorhouse William
Wade Perfect John Richard
Original Assignee
Bleachers Ass Limited
Bradford Dyers Ass Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bleachers Ass Limited, Bradford Dyers Ass Limited filed Critical Bleachers Ass Limited
Publication of CH318939A publication Critical patent/CH318939A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C61/00Shaping by liberation of internal stresses; Making preforms having internal stresses; Apparatus therefor
    • B29C61/02Thermal shrinking
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C21/00Shrinking by compressing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C23/00Making patterns or designs on fabrics
    • D06C23/04Making patterns or designs on fabrics by shrinking, embossing, moiréing, or crêping
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06QDECORATING TEXTILES
    • D06Q1/00Decorating textiles
    • D06Q1/02Producing patterns by locally destroying or modifying the fibres of a web by chemical actions, e.g. making translucent
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/722Decorative or ornamental articles

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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Schrumpfen unter Druck von Flachmaterial
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schrumpfen, unter Druck von   Flaehmaterial,    wie Textilstoffbahnen, Filme und Folien. Schrumpfbare Flachmate  rialien sind    beispielsweise gewobene oder ge  strickte    Textilstoffe, Papier, Leder,   Perla-    ment, regenerierte Zellulose, Metalle, gewisse   Kunstharzeundüberzogene    Textilien, wie z. B. Einbandleinwand, Leder imitierende Stoffe und dergleichen.



   Das   ZielderErfindungbestehtdarin,    eine Vorrichtung zur Erzeugung von orna  mentierten      Flaehmaterialien    zu schaffen, ohne beispielsweise im Falle von   Textilstoffen    auf   spezielle'Webarten    oder auf chemische Behandlungen, angewiesen zu sein, wie es z. B. bei der Her. stellung von bekannten Seersucker-Stoffen der Fall ist. Es ist bereits be  kannt,    zur gleichmässigen Schrumpfung unter Druck das zu sehrumpfende Flachmaterial mittels eines   Druckorga.    gegen die Oberfläche eines verformbaren, flexiblen Organs ru pressen, worauf eine Kontraktion dieser Oberfläche verursacht wird.

   Dabei wird das Material mit. der Oberfläche   des verform-    baren, flexiblen Organs einer Kontra. ktion unterworfen. Das   Flaehmaterial wird dann    an einer Stelle von der verformba. ren, flexiblen Oberfläche freigegeben, wo dieselbe noeh zusammengezogen ist. In kontinuierlich arbeitenden Maschinen zur Behandlung be  liebig    langer Flachmaterialbänder ist das Druckorgan im allgemeinen als Walze oder als Sehuh ausgebildet, während das   verform-    bare, flexible Organ durch einen beweglichen Riemen aus Gummioder dergleichen oder aus einer Walze besteht.

   In diskontinuierlieh a. rbeitenden   Vorriehtungen    kann der Druck durch einen Presskopf ausgeübt werden, welcher das   Flaehma. terial gegen eine Grund-    platte mit einer flexiblen Oberfläehe aus Gummi oder dergleiehen presst, wobei diese Oberfläche einer Kontraktion unterworfen wird und das Flaehmaterial mitnimmt.



   Es sind aueh andere   Vorriehtungen    zur Schrumpfung unter Druck bekannt, in welchen das Flachmaterial beispielsweise zwi  schen    zwei   Klemmwalzen      zusammengedruckt    und gefördert wird, worauf es zwischen einem zweiten Klemmwalzenpaa. r durchgeht, welches   sieh    langsamer bewegt als das erste.



   Bei allen bekannten, durch Druek   wirken-    den   Schrumpfvomehtungen    wird   darauf ge-    achtet, dass das ganze zu behandelnde Flach material überall gleichem Druck ausgesetzt wird,   so dass sieli eine gleichmässige Schrump-      fung    desselben ergibt.



   Die Vorrichtung gemäss vorliegender Er  findung ist nun gekennzeichnet durch    ein Druckorgan, mit dem zonenweise auf das Flachmaterial eingewirkt werden kann, um eine Zone desselben zu schrumpfen und eine   benachbarte Zone ungeschrumpft zu    lassen,   damit sich diese zur Ornamentierung aus    der im Gegensatz zu ihr flach bleibenden ge  schrumpften    Zone   auswolbt.   



   Anhand der   Zeichmmg    werden im   folgen-    den   Ausführungsbeispiele    der   erfindungsge-    mϯen Vorrichtung und deren Verwendungsmöglichkeiten erläutert. In der Zeichnung ist
Fig. 1 eine Seitenansieht teilweise im Schnitt eines Teils einer durch Druck wirkenden   Schrumpfvorrichtung mit einem walzen-    artigen Druekorgan.



   Fig. 2 ist eine Vorderansicht teilweise im Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1.



   Fig. 3 ist ein   schematiseher,    dem in Fig.   1    gezeigten entsprechender   Sehnitt. einer Aus-      führungsvariante    der Schrumpfvorrichtung.



   Fig. 4 zeigt in Vorderansicht eine andere Ausführungsform der kontinuierlich arbeitenden,   dure ; h Druek wirkenden Sehrumpf-    maschine, die von der Seite beschickt werden kann, und dazu dient, die Randpartien von Stoffen zu   ornamentieren.   



   Fig. 5 zeigt einen Teil einer Walze in Vorderansicht, auf welche eine das   Druck-    organ bildende Sehale montiert ist, wie sie in den Maschinen gemäss den vorangehenden Figuren verwendet wird.



   Fig. 6 zeigt einen Schnitt dureh die in Fig. 5 auf der Walze dargestellte Sehale na. eh Linie VI-VI in Fig. 5.



   Fig. 7   ist ein Teillä, ngsschnitt, welcher    verschiedene Profile von Rillen veranschaulicht,    dieimwalzenförmigenDruekorganvorge-    sehen werden können.



   Fig. 8 zeigt in einem Teilsehnitt Profile anderer Vertiefungen, mit welchen die Druckwalze versehen sein kann.



   Fig. 9 ist eine Teilansieht eines dem in Fig. 8 im Schnitt gezeigten entsprechenden Teils.



   Fig. 10   zeigt sehematiseh    eine   Vorrich-    tung zum   Ornamentieren    von Stoffen mit thermoplastischen Eigenschaften (in vollen Linien) und einen Teil einer Vorrichtung zum Ornamentieren von Stoffen, die   vorgän-    gige   Runstharzimprägnation,    Trocken- und Wä. rmebehandlung erfordern (in strichpunk  tierten    Linien).



   Fig. 11 zeigt schematisch die Apparatur f r einen vollständigen Ornamentierungsund   Fixierungsprozess.   



   Fig. 12 zeigt ein Stoffstüek, welches mit verschiedenen Krausen und Falten   ornamen-    tiert worden ist.



   Fig. 13 zeigt ein mit Krausen ornamentiertes Stoffstüek, bei welchem in den ge  schmmpften    Partien durch Anwendung eines Decktuches ein feiner   Oberflächeneffekt    erzielt worden ist.



   Fig. 14 zeigt ein   Stoffstüek    mit   Krausen-    streifen   versehiedener    Breite.



   Fig. 15 zeigt einen Stoff, auf welehem nebeneinander Krausen und rippenartige Ornamente erzeugt worden sind.



   Fig. 16 ist eine der Fig. 2 entsprechende Ansieht eines Teils einer durch Druck wir  kenden Schrumpfmaschine,    in welcher das aus einem Gummiriemen bestehende   elastiseh       verformbare Organ mit rillenformigen Ver-    tiefungen versehen ist, um eine   diskontinuier-    liche Berührungsfläehe mit dem Flaehma. terial zu ergeben.



   Fig. 17 ist eine perspektivische Ansicht ein. es Teils eines weiteren Gummiriemens mit diskontinuierlicher Ber hrungsflÏ che.



   Fig. 17a zeigt die durch Verwendung des in Fig. 17 dargestellten Riemens auf einem Stoffstüek erzeugte Ornamentierung.



   Die Fig. 18 und 18a; zeigen eine   perspek-    tivisehe Ansicht eines weiteren   Gummirie-       mensmitdiskontinuierlicherBerührungs-      fläehe,    bzw. die   dureh    Verwendung dieses   Gummiriemens    erzeugte Ornamentierung auf einem Stoffst ck. 



   Fig. 19 zeigt einen Teil eines weiteren Gummiriemens mit diskontinuierlicher Be  rührungsfläche, die    somit Aussparungen aufweist, z. B. i-n Form   vo. n Vertiefvngen oder    Ausschnitten.



   Fig. 20 ist eine der Fig. 1 entspreehende sehema. tisehe Darstellung einer durch Druck wirkenden Schrumpfmaschine, bei welcher die diskontinuierliche Berührungsfläche durch eine Schablone dargestellt wird, die zwischen dem zu behandelnden   Flaehmaterial und dem    Riemen der Maschine angeordnet ist.



   Fig. 21 ist, eine der Fig. 20 entsprechende schematische Darstellung einer Schrumpfmachine, in weleher die Schablone zwischen dem zu behandelnden Flachmaterial und der   Druekwalze    angeordnet ist.



   Fig. 22 ist eine der Fig. 16 entspreehende    Darstellung eines aus mehreren V-formigen    Riemen zusammengesetzten Riemens.



   Fig. 23 ist eine Darstellung einer diskontinuierlich   arbeitenden, durch Druck wirken-      clen      Schrumpfmaschine,    die eine zonenweise Schrumpfung gestattet.



   In. der in Fig.   lund2dargestellten    bevorzugten Ausf hrungsform einer erfin  dungsgemassen      Sehrumpfvorriehtung    mit Druckwalze und Riemen bewegt sich das   Stoffband      W    auf der Aussenfläche eines Riemens 11 aus Gummi, Filz oder anderem geeigneten Material, welcher Riemen 11 um zwei Walzen 12 und 13 gef hrt ist. Ein    Druckorgan 14, welches mittels durch die    Leitung 15 zugeleiteten   Dampfes a. uf    beispielsweise   120-175     C geheizt werden kann, ist in vertikaler Richtung verstellbar.

   Es dient dazu, das   Stoffband      W    gegen die Aussenfläche des Riemens 11 zu pressen, wel  cher-Linter    diesem Druck eine konkave Form annimmt. Das   Druckorgan 14 weist    in dieser   Ausführungsform. eine Mehrzahl    von Bandern oder Ringen 14a und dazwischenliegende   rillenformige    Vertiefungen 14b auf. Im dargestellten Beispiel weisen alle Ringe 14a denselben   Aussendurehmesser und    alle Rillen   14b    denselben Grunddurchmesser auf.

   Das a. us    unnae-hgiebigem Material bestehende Druck-    organ   14    kann entweder aus einer massiven, homogenen Walze, oder aber aus. einer   weg-    nehmbaren H lse oder Schale, welche auf einen   zylindrischenKernaufgezogen    und auf diesem verkeilt ist, bestehen. Eine derartige Hülse oder Sehale ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt, wobei die Keilnut 16 in Fig. 6 er  sichtlich    ist. Das   Druekorgan    kann   a. ueh    aus einer Mehrzahl von schmalen Ringen mit zwei oder mehreren versehiedenen   Aussendurch-    messern, die abwechslungsweise auf denzylin  drischen    Kern geschoben sind, aufgebaut sein.



  In dieser Weise kann ein   Druckorgan schnell    aus einem Vorrat von Ringen verschiedener Breite und versehiedener   Durehmesser    aufgebaut werden, wodurch die Lagerhaltung einer grösseren Anzahl von versehiedenartigen Druckwalzen umgangen werden kann.



   Die Vertiefungen im   Druckorgan      bestim-    men die erzeugte   Ornamentierung. Wenn bei-    spielsweise eine aus längs des Materials   lau-    fenden   para. llelen Streifen bestehende Orna-    mentierung verlangt wird, so ist die Oberfläche des Druckorgans am   m Umfang mit kon-      tinuierlichen Rillen zu versehen,    deren Breite der Breite der   Ornamentsitreifen entspricht.   



  Wenn beispielsweise Faltenstreifen von 2, 5 cm Breite erzeugt werden   solen,    zwischen welchen flache, glatte Partien von 0, 6 cm Breite liegen, dann wird die   Arbeitsoberfläehe    des Druckorgans rillenförmige Vertiefungen von 2, 5   em    Breite und   dazwisehen    liegende, flache, erh¯hte FlÏchenteile oder Bänder von   0,    6 cm Breite aufweisen. Dabei sind die Rillen tief genug auszuführen, um dem behandelten Material in den zu ornamentierenden Partien die erforderliche Bewegungsfreiheit in der   Materialebene    und normal 1 zu derselben zu geben. Diese Tiefe hängt von den   Eigenschaf-    ten des   Materialsund    von der zu erzeugenden Ornamentierung ab.

   Sie beträgt fiir normale Textilstoffe 0, 8-3 mm.



   Wenn ein Druckorgan in Form eines Schuhes verwendet wird, so können   versehie-    denartig ausgef hrte Futter vorgesehen sein, die am m Sehuh befestigt werden können.



   Obsehon die Tiefe der Ausnehmungen so bemessen sein muss, da. genügend Raum und Bewegungsfreiheit zur Bildung der Ornamen tierung vorhanden ist, d. h. zur Ausw¯lbung der ungeschrumpften Zonen aus der FlÏche der geschrumpften Zonen, kann doch die Form und der Grad der Ornamentierung in einem gewissen   Rahmen dureh    Wahl der Tiefe der Ausnehmungen beeinflu¯t werden.



  Textilstoffe können vor der   Behandlung ge-    dämpft, angefeuehtet oder konditioniert werden, um die Schrumpfung zu erleichtern.



   Wenn man nur die Randpartie eines   Flachmaterialstückes,    z. B. den Rand einer   Steppdecke,    zu behandeln wünscht, so muR eine Vorrichtung von der Art verwendet werden, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, in welche das Flaehmaterial von der Seite eingesehoben werden kann.



   Die im Druckorga vorgesehenen Vertie  fungen    können fortlaufend oder unterbroehen sein. Es können auch einige fortlaufend und andere unterbrochen sein. Die Tiefe der Ver  tiefungen    kann variieren, das heisst   sie kön-    nen beispielsweise aus Nuten bestehen, welche exzentrisch zur Achse des Druckorgans angeordnet sind, wie es in den Fig. 5 und 6 angedeutet ist. In diesem Falle beträgt die Tiefe der nieht vollständig um das Druckorgan herumlaufenden Nuten an einer bestimmten Stelle des Umfanges des Druckorgans Null, nimmt dann bis zu einem Maximum zu und fÏllt wieder bis auf Null ab. Dadurch wird ein weiterer Weehsel in der erzeugten Ornamentierung erzielt.



   Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, können versehiedene   Nutenprofile    abwechslungsweise im   Druc. korgan vorgesehen    sein.   Gemma3    dieser Figur ist eine Schale 17 auf einen zylindri  schen    Kern 18 aufgesetzt.

   Die Nut kann z.   B.    radiale Schultern und einen flachen Grund, oder einen konkaven Teil, welcher die   Seul*    tern und den Grund einschlie¯t, oder geneigte Seiten und einen konvexen Grand, oder   V-formigen    Querschnitt ohne eigentlichen Grand, oder radial verlaufende Schultern und einen konkaven oder mit abgerundeten Kanten versehenen Grund aufweisen Fig. 7, welche einen Teill einer Schale mit   versehieden    profilierten Nuten darstellt, zeigt auch eine weitere Befestigungsart für die Sehale 17 auf dem zylindrischen Kern 18 mittels der Stellschrauben 19.



   Die Fig. 8 und 9 zeigen   versehiedene    Formen von   diskontinuierliehen    Vertiefungen im   Druckorgan,    welche verschiedene entsprechende Ornamentformen erzeugen werden.



   Die diskontinuierliche Oberfläche, das hei¯t die mit Aussparungen versehene OberflÏche, kann auch auf dem verformbaren, flexiblen Organ vorgesehen sein, während das   Druckorgan    eine glatte Oberfläehe besitzt.



  Fig 16 zeigt einen Teil einer durch Druck   wirkenden Schrumpf Vorrichtung mit    einer Walze und einem   Riemen, welehe zur    zonenweisen Schrumpfung dient. In diesem Falle ist das   Druckorgan    eine glatte Walze 114, während der Riemen 111 aus Gummi, Filz oder anderem   geeigneten Material, welcher    in der an Hand der Fig.   1    und 2   erklärten Weise    um zwei Walzen geführt ist, eine   diskonti-      nuierliche    OberflÏ che hat, so dass er eine Anzahl von   Ringen lila aufweist,    die durch Ausnehmungen 111b in Form von Rillen voneinander getrennt sind.



   An Stelle von Rillen kann der Riemen eine   diskontinuierliehe Oberfläehe aufweisen,    die durch   verschiedenartig geformte Vertiefun-    gen oder Ausnehmungen gebildet ist. Ein Beispiel eines solchen Riemens ist in Fig. 17 dargestellt. Die Ausnehmungen k¯nnen   gegebe-    nenfalls so tief gemacht werden, dass sie den Riemen ganz durchdringen, in welchem Falle sie einfaeh durch Ausstanzen statt durch Ausschneiden aus dem Riemen oder durch   Aufformen    von Erhebungen auf denselben hergestellt werden. In Fig. 18 ist ein Riemen dargestellt, aus welchem L¯cher verschiedener Durchmesser ausgestanzt sind, so dass die Partien des Flachmaterials, die sieh bei der Behandlung mit diesen Löchern decken, ungeschrumpft bleiben werden.

   Die Oberfläche des in Fig. 18 dargestellten Riemens ist ausserdem gerippt, um auf dem Material, das s in. einer mit diesem Riemen ausgerüsteten Machine behandelt, wird, einen weiteren ornamentalen Effekt zu erzielen.



   Der in Fig. 19 teilweise dargestellte Riemen weist eine durch eine Anzahl von den  Riemen   durehdringenden Öffnungen oder    Ausnehmungen 25 diskontinuierlich gestaltete OberflÏche auf. Das unter Verwendung eines   dera. rtigen Riemens beha. ndelte Material    erhält einen sogenannten   Lunteeffelit.   



   Es ist möglieh, einen Riemen mit   diskon-      tinuierlicher Oberfläche in analoger    Weise wie die bereits geschilderten Druekorgane mit diskontinuierlicher Oberfläche aus einer Anzahl von flexiblen Elementen aufzubauen.



  Diese Elemente können auf glatten Walzen geführt sein, in welchem Falle sie   beispiels-    weise   dureh    zwischen ihnen angeordnete Distanzriemen anderer Dicke im gewünschten Abstand voneinander gehalten werden k¯nnen. Es könnten aber auch Rillen oder Ringe auf den Walzen vorgesehen sein, durch wel  che die Elemente    des Riemens im gewünsehten Abstand voneinander geführt w rden.



   Eine sehr bequeme Art, einen Riemen mit diskontinuierlicher Oberfläche herzustellen, besteht, in der Verwendung von   V-formigen    Riemen, die  ber Rollen geführt werden k¯nnen. Fig. 22 zeigt einen Schnitt durch einen Teil einer Schrumpfmaschine mit Walze und Riemen, in   welcher V-formige    Riemen 26 zum Aufbau der diskontinuierlichen, flexiblen Oberfläche verwendet sind, wobei die längeren der parallelen Seiten der Riemen direkt auf die Walzen gelegt sind, währe-nd die kür   zeren parallelen Seiten 26a die genannte    Oberfläehe bilden.

   In der dargestellten Aus  führungsform    sind   zwischen den V-förmigen    Riemen 26 d nnere, V-f¯rmige Riemen   34    angeordnet, durch welche die Riemen 26 im richtigen Abstand voneinander gehalten werden und deren schmälere Seite auf die Walzen aufliegt. Der Abstand zwischen den einzelnen Riemen kann auch dadurch eingehalten werden, dass   RingegeeignetenDurchmes-    sers während des Aufbringens der   V-förmigen    Riemen auf die Walzen aufgeschoben werden.



  Bei der Verwendung von V-f¯rmigen Riemen ist es nicht unbedingt erforderlich, Distanz elemente vorzusehen, da unter allen   Umstän-    den eine diskontinuierliche Oberfläche entsteht, wenn die breiteren parallelen Seiten der Riem. en auf die Walzen aufliegen, selbst wenn sich diese breiteren Seiten gegenseitig berühren.



   Anders geartete Ornamentationen können erzeugt werden, indem sowohl die   Druekwalze    als auch der Riemen diskontinuierliche Oberflächen aufweisen.



   Anstatt das Druckorgan und/oder den Riemen mit Rillen oder andern Vertiefungen zu versehen, kann die diskontinuierliche Oberfläehe auf einem ändern Organ,   beispiels-    weise auf einer Schablone vorgesehen sein, die je nach der Vorrichtung, in weleher sie   verwendetwerden    soll, a. us einem flexiblen oder nicht flexiblen Material   gesehnitten    sein kann. Die Schablone, die im Falle einer kon   tinuierlieh arbeitendenMasehine vorzugsweise    flexibel ausgeführt ist, kann aus Metall, gewobenem oder   gefilztem    Stoff, Papier, Karton, Gummi oder einem synthetischen Polymer bestehen.

   In Fig. 20 ist eine flexible Schablone in Form eines endlosen, um die zwei Riemenscheiben 1. 2 und 13 und eine Spannrolle 28 einer Schrumpfmaschine mit Walze und Riemen geführten   Bandes da. rge-    stellt. In diesem Falle ist die Sehablone 27 zwischen dem zu ornamentierenden Material und dem verformbaren Riemen 11 angeordnet. Die flexible Schablone 27 kann jedoch auch zwischen dem zu   ornamentierenden    Ma  terial      TF und    einem Druekorgan, das die Form einer glatten Walze hat, angeordnet sein. Die Schablone kann   a-ae-h    um eine weitere Walze 29, welche um ihre Achse verstellbar sein kann, geführt sein.

   Die Dicke der Schablone wird natürlich von der Art und vom Grade der zu erreichenden Ornamentation und von idem zu ornamentierenden Mate  rial abhängen,    aber es wurde beispielsweise gefunden, dass Sehablonen mit einer Dicke von   0,    2 bis 2 mm auf   Textilstoffen    und regenerierter Zellulose gefällige Ornamente ergaben.



   Fig. 23 zeigt schematisch eine   diskonti-    nuierlich arbeitende Vorrichtung zur zonenweisen Schrumpfung. Der gebogene Kopf 30, weleher das   Druckorgan der Vorrichtung    bildet, kann beispielsweise auf eine Temperatur von   120    bis   175       C    erhitzt werden und ist an  Tragarmen 31 montiert, so dass er um die Aehse 32 verschwenkt werden kann. Der Kopf a. rbeitet mit einem entsprechend gebogenen, elastisch verformbaren Bett 33 zusammen, das aus verschiedenen Schichten bestehen kann und. mit einer Stoffdeeksehicht   33a    bedeckt ist, welehe mittels Klammern und Federn   ziemlieh straff gehalten    ist.

   Wenn der Kopf naeh unten verschwenkt und auf das   ve. rformbare    Bett gepresst wird, so wird das Bett   derart zusammengedruckt, dass    seine ur  sprünglich    gebogene Oberfläche radial nach unten gedrüekt wird, wodureh sie gezwungen wird, sieh zusammenziehen. Als Folge da. von wird   Flaehmateria. l, welches zwischen    dem   Kopf und dem    Bett eingesehlossen ist, ge  zwungen,    unter dem Druck des sich zusammenziehenden Bettes zu schrumpfen.

   In dem dargestellten Ausf hrungsbeispiel ist der Kopf mit Rillen oder Einsehnitten versehen, und bietet daher eine diskontinuierliche Berührungsfläche 30a, so dass die Vorrichtung nur in gewissen Zonen des zwischen den Kopf und das Bett   eingesehlossenen Materials    eine Schrumpfung verursacht. Es ist leicht einzusehen, dass diese Vorrichtung abgeändert werden ka. nn, indem das Bett 33 auch mit Rillen versehen wird, oder indem nur das Bett 33 mit Rillen versehen wird, oder indem die diskontinuierliche Oberfläche durch eine Scha.blone gebildet wird, die zwischen das Material und entweder den Kopf oder das Bett eingelegt ist.



   Ein Beispiel der erfindungsgemässen Vor  rie. htung    kann auch so ausgebildet sein, dass    das Flachmaterial in einem zusammenpres-    senden Durehgang mit je einer   Klemmvor-    richtung am   Ei. ngang und    am Ausgang mit    grösserer Geschwindigkeit hineingefordert    wird, als es diesen Durchgang verlassen kann. Bei einer bekannten   Sehrumpfvorrich-    tung wird das Flachmaterial z. B. zwischen zwei F¯rderwalzen mit einer bestimmten Geschwindigkeit in einen sehmalen Kanal   geför-      dert, aus welehem    es wiederum zwischen zwei    langsamer laufenden Forderwalzen austritt.   



  Da das   Fiaehmaterial im engen Durehgang      nieht    seitlich   a. usweiehen kann, wird    es in   Durchlaufriehtung gestaucht,    das heisst ge  schrumpft.    Bei dem genannten Beispiel wird nun die eine Wand des   Durehganges als Flä-    che mit Vertiefungen ausgebildet, so dass das   durehgeleitete Material nur zonenweise    geschrum. pft wird und sich in den ungeschrumpften Zonen   auswolben    kann.



   Es   sind auch Schrumpfmaschinen    mit zwei gegeneinander gepressten Walzen bekannt, wobei die eine AValze aus starrem Ma,   terial    besteht und die andere eine Oberfläche aus flexiblem, verformbarem Material 1 aufweist, und worin Mittel vorgesehen sind, durch welche die letztere Walze mit kleinerer Umfangsgeschwindigkeit angetrieben wird als die erstere. Auch bei diesen   bekanntenTaschi-    nen waren die   Walzenfläehen    glatt, so dass die gesamte Fläche des   Flaehmaterials    unter  schiedslos      g. esehrumpft    wurde.

   Bei einem Beispiel der   Vorrichtung gemäss vorliegender    Erfindung ng wird nun eine solche Walze mit einer mit   Vertiefungen    versehenen,   diskonti-      nuierliehen    OberflÏche versehen, in welchem Falle das durchgeleitete Flachmaterial nicht mehr auf seiner ganzen FlÏche, sondern lediglich zonenweise geschrumpft wird.



   Die auf einigen Materialien erzeugten    Ornamentierungen sind versehiedenartig, je    nae, hdem das Druckorgan oder der Riemen oder das Bett aus Gummi oder einem andern geeigneten Material gerillt oder mit   Ausneh-      mungen    versehen ist. Beispielsweise bei Textilien besteht die Tendenz, dass die in   Berüh-    rung mit dem   Druekorgan    steh. encle Seite ein glasartiges Aussehen oder einen Glanz erhÏlt, während die mit dem Riemen oder dem Bett in Ber hrung gekommene Seite stumpf und matt wird. Es ist   daher moglieh,    die Ornamentierung entweder auf der glänzenden oder auf der matten Seite des Stoffes vorstehen zu lassen.



   Das   Mass der zonenweisen Schrumpfung,    welche z. B. ungefÏhr 5 bis 15% betragen kann, ist durch Veränderung der folgenden Faktoren beeinflussbar :    a)    das Ma¯ des dureh das   Druekorgan    ausgeübten Druckes normal zur Oberfläche des Flachmaterials,     b j    die Temperatur des Druckorgans, c) bei Textilien den   Feuehtigkeitsgehalt    derselben.



   Das Ma¯ der Schrumpfung in den ge  sehrumpften    Zonen ist ein Mass für die Menge des in lose Krausen oder Ïhnliche ornamentale Formen umgewandelten Materials.



   Das Ma. der Schrumpfung, der die   flaehen    Partien oder die flache Partie eines Textilstoffes unterworfen werden, kann erforder  liehenfalls    bis zur maximalen Sehrumpffähigkeit des Stoffes getrieben werden, um den ornamentalen Effekt zu betonen.



   Wenn ein   wa. lzenartiges Druekorgan mit    einem bewegten Riemen verwendet wird, so kann man den Antrieb f r das   Druekorgan    und den Antrieb f r den bewegten Riemen starr miteinander kuppeln, anstatt sich auf einen.   Reibungsantrieb durch    das Druckorgan zu verlassen, so dass die periphere   Geschwin-      digkeit    des Druckorgans und des Bandes dieselben sind oder ab. er in einem festen   Verhält-    nis zueinander stehen.



   Eine diskontinuierliche Ornamentierung konnte in einer kontinuierlich arbeitenden Vorrichtung dadurch hergestellt werden, dass   das Druekorgan intermittierend auf das    zu   behandelnde Material aufgesetzt wird. Auf    diese Weise ist es   moglieh, lä, ngs    des Materials flache Partien mit ornamentierten Partien   abweehseln    zu lassen. Wenn es gewünscht    wird, können auch aufeinanderfolgende orna- mentierte Partien dadurch verschiedenartig    ausgeführt werden, da.   ss    man nacheinander verschiedenartige Ornamentiervorrichtungen auf   das    as Material wirken lässt, wobei immer eine Vorrichtung arbeitet, während die andere   ocler andern sieh    in Ruhe befinden.



  Auf diese Weise kann ein Material so beha. ndelt werden, dass es seiner LÏnge nach zwei   üder mehrere Abschnitte    mit versehiedenartiger Ornamentierung aufweist.



   Durch Einführen eines   Deektuches    oder dünnen endlosen Bandes 20 aus flexiblem   Material zwischen das Druckorgan und    das zu behandelnde Material (siehe Fig. 10) kann auf   den glatten, geschrumpften Zonen des    Materials ein OberflÏcheneffekt erzielt werden.



   Fig. 12 veranschaulicht einige der Ornam. ente, die durch Behandlung von Textilstoffen mit dargestellten Vorriehtungen erzielt werden können. Die geschrumpften Streifen   TV,    des Stoffbandes bleiben flaeh und glatt.



  Eine angrenzende, nicht geschrumpfte Partie W2, die bis an den Rand des   Stoffbandes    reicht, bildet einen Fa.   ltenrand,    da nur der eine Band dieser   Pa. rtie der Sehrumpfung    unterworfen wurde, nÏmlich, der an die Par  tie Wi angrenzende.    In den zwisehen zwei geschrumpften Partien W1 gelegenen Teilen   W3    bilden sich Kra. usen.

   Die Zahl pro Lä. n  geneinheit    und die Gr¯¯e dieser Krausen hängt nicht nur vom Mass der erfolgten Schrumpfung g und von der Tiefe der   Ausneh-    mungen im   Druckorgan    oder in der flexiblen   Oberfläehe,    sondern auch vom Widerstand, den der Stoff der   zusammendrückenden    Schrumpfung entgegensetzt und vom Abstand zwischen benachbarten geschrumpften Partien ab. Wenn also die geschrumpften Partien weiter auseinanderliegen, so entstehen weniger und grössere Fa. lten bzw.   Auf-    wölbungen wie in der Zone   W4,    wÏhrend in der schmäleren Zone   W3    kleinere und mehr Falten entstehen.



   Der Oberfläeheneffekt, welcher durch   Einfugen    eines endlosen Bandes aus geeignetem Material zwisehen   das Druckorgan und    das Material   gemä.    Fig. 10 erzielt werden kann, ist a, us Fig. 13 ersichtlich, welche ein in einer Vorrichtung gemäss Fig. 10   ornamen-      tiertes Materialstüek    darstellt. Die Oberflächen der flachen   geschrumpften Partien Wg    haben -wÏhrend der Schrumpfung einen Ober   fläeheneffekt erhalten, während die unge-    schrumpften Partien in der oben beschriebenen Weise Krausen gebildet haben.



   Fig. 14 veranschaulicht, wie in   verhältnis-    mϯig schmalen, ungeschrumpften Partien mehr Falten pro Längeneinheit entstehen als in breiten,   ungesehrumpften    Partien.   



   Bei gewissen Textilstoffarten entstehen    bei Verwendung einer Vorrichtung, die ver hältnismässig schmale ungeschrumpfte Partien erzeugt, erhobene, rippenartige Ornamente W6 (Fig. 15) an Stelle von Krausen, und zwar je nach dem Widerstand, welchen der Stoff einer Sehrumpfung in Kettenriehtung entgegensetzt. Diese rippenartigen Ornamente können beispielsweise bei mittelsehweren Stoffen mit Rillenibreiten im Druckorgan von 1, 5 bis 3 mm erzielt werden.



   Die Fig.   17α und 18α veranschaulichen    die Ornamente, die auf Textilstoffen durch Behandlung in kontinuierlich arbeitenden, durch Druck wirkenden Schrumpfvorrichtungen erzeugt worden sind, die   deformier-    bare Riemen gemäss Fig. 17 bzw. 18   aufwei-    sen,.



   Bei der Behandlung von Textilstoffen kann die Lebensdauer der Ornamentierung g dadurch erhöht werden, dass der Stoff mittels zusätzlicher, geheizter   Druckorgane behandelt    wird. In einer derartigen Vorrichtung wird der Stoff mit der Oberfläehe eines geheizten Druckorgans mittels eines Riemens oder Bandes B in Berührung gehalten (Fig. 3). Der Riemen oder das Band, welches beispielsweise aus Metall besteht, bewegt sich über drei kleine F hrungswalzen 21, 22 und 23. Der von links eintretende Stoff ist unter der Druckwalze 14, um dieselbe herum nach oben und entlang des Bandes B um die Führungswalzen 22 und 23 herum und schliesslich über eine F hrungswalze 24 aus der Vorrichtung herausgeführt.

   Eine oder mehrere nieht dargestellte, auf Temperaturen von beispielsweise 120 bis 205  C   heizbare    Klemmwalzen können an Stelle des Bandes B oder zusätzlich zu demselben auf der Oberseite der Druckwalze 1 4 angeordnet sein. Diese   Klemmwalzen konn-    ten gerillt oder sonstwie mit Ausnehmungen versehen sein, da. mit sie   ähnliissh dem Druek-    organ oder dem Riemen eine diskontinuierliche Oberfläehe aufweisen. Solche zusätzliche Heizvorrichtungen erlauben, die Vorrichtung mit einer niedrigeren   Arbeitstemperatur zu    betreiben, wodurch die   Lebensdauer des Stof-    fes erhöht wird. Der Stoff   kana    nach der Behandlung auf einfache Weise, beispielsweise mittels einer kalten Walze, gek hlt werden.



   Fig. 10 zeigt sehematiseh eine bevorzugte Ausführungsform einer kontinuierlich arbeitenden Schrumpfvorrichtung zur Behandlung von   versehiedenartigen      Textilstoffen.    Ein in vollen Linien dargestellter Stoff T mit thermoplastischen Eigenschaften, welcher demzufolge keine zusätzliche Vorbehandlung benötigt, wird direkt von   einer Rolle abge-    wickelt, in eine   Ornamentierungsmaschine für    zonenweise.   Schrumpfung    geführt und in   ornamentiertem. Zustand direkt auf    eine zweite   Bolle aufgewickelt.

   Anderseits    ist ein Stoff P in   striehpunktierten    Linien dargestellt, welcher vor der   Ornamentiermg    mit Kunstharz imprägniert und nach der Ornamentierung getrocknet und einer WÏrmebehandlung- unterworfen werden muss. Er wird aus einer Troekenvorriehtung D zur Schrumpfvorrichtung und von da zu einem Ofen C geführt, von wo die Stoffrollen zum Waschen in eine   geeignete Waschmaschine ge-    bra. eht werden. Endlieh werden   die gewasche-      nen Stoffe getrocknet.   



   Fig. 11 zeigt schematisch einen   vollständi-    gen   Behandlungsprozess zur Omamentierung    eines   Textilstoffes. In    diesem   Behandlungs-    proze¯ wird das von links kommende Stoffband dureh ein   Bad F, welches    ein geeignetes Fixiermittel, beispielsweise Kunstharz, ent  hält und dann zwisehen    einem Paar von    Klemmwalzen N hinduchhgeführt. Hierauf    wird der Stoff in einer geeigneten   Troeken-    vorrichtung D auf den   gewünsehten Feueh-    tigkeitsgehalt gebracht. Der Stoff lÏuft dann weiter durch die Schrumpfvorrichtung S, durch den Ofen C und wird schlie¯lich auf eine Rolle R aufgewickelt.



     Gewisse Alaterialien kön. nen über    ihre ganze Fläche um 5 bis 10% ber ihre urspr ngliche Länge gestreckt werden, bevor sie der zonenweisen   Sehrumpfung unterworfen    werden. Im Gegensatz dazu kann das Material 1 auch  ber seine ganze FlÏche unter seine urspr ngliche LÏnge geschrumpft werden, bevor es der durch Druck wirkenden zonenweisen Schrumpfung unterworfen wird.



  Durch diese Massnahmen kann der Tendenz der Krausen und Falten aufweisenden Par   tien zum Einlaufen entgegengearbeitet    werden.



   Die Materialien können während des Schrumpfungsprozesses gefÏrbt werden. Beispielsweise kann eine einen Farbstoff enthaltende Paste auf den   Riemen, die Druek-    walze oder die Schablone gebracht werden, so da¯ die Paste wÏhrend der Ornamentie   rung auf das Material übertragen wird und    darauf ein   Farbmuster erzeugt.    Bei der Ornamentierung von gewissen Materialien.   beispielsweise Textilstoffen,    kann ihre FÏhigkeit ausgen tzt werden, gewisse Farbstoffe unter der   Hitzewirkung'zu absorbieren.    Diese Farbstoffe können in Form von Suspensionen auf das zu ornamentierende Material aufgebracht werden, so dass der Farbstoff durch diejenigen Partien des Materials absorbiert wird, welche während der Ornamentierung mit den geheizten Oberflächen in Ber hrung kommen.

   In den andern Pa. rtien wird der Farbstoff entweder gar nicht oder doch in   vermindertem Masse absorbiert.    Die Absorption von Farbstoff wird dabei um so grosser sein, je h¯her die Temperatur ist, welcher das Material bei der Ornamentierung ausgesetzt   wird.   



   Bei der Behandlung von Materialien, die im. spÏteren Gebrauch andauernden Z gen unterworfen sind, was beispielsweise bei sehr schweren VorhÏngen durch deren Eigenge  wicht    der Fall ist, kann es erwünscht sein, die geschrumpften Partien zu verstärken, um   'leren Schrumpfung und damit auch    die Ornamentierung in den übrigen Partien auf  @@chtzuerhalten.    Dies kann beispielsweise   gesehehen durch verstärkendes    Steppen oder Haften oder durch verstÏrkende BÏnder, KlebebÏnder oder durch mchrere dieser Ma¯  nahmen,,    wodurch der Tendenz der ge  schrumpftenPartien,siehauszudehnen,    ent  gegengewirkt    wird.



   Die mittels der beschriebenen   Vorrichtun-       gen hergestellte Ornamentierung zeichnet    sich dadurch aus, da¯ Oberfläehendruckzei  chen    in den ornamentierten Zonen fehlen und dass die   Kramem    und   Falten unregel-    mϯig liegen, so dass sie sic-h wesentlich von der   Ornamentierung unterscheidet, die durch      BehandlungdesMaterialsdurch    eine Presse oder durch den normalen Druck von mit Ausnehmungen versehenen Walzen erzielt wird.



  E   mit den beschriebenen Vorrichtungen      erzeugte Bippelung unterscheidet sieh    von   der durci    Bossieren erhaltenen, indem die   erzeugte Rippelung, insbesondere im    Falle von   Textilstoffen    keine Druckzeichen uncl keine zerquetschten Fasern aufweist, wie es   bei Rippelungen    der Fall ist, die nach be  kannten    Verfahren erzeugt sind.

   Gerippte Textilstoffe, die mit den beschriebenen Vor  r iehtungen hergestellt    sind, unterscheiden sieh auch von denjenigen Stoffen, bei welehen die flachen Stellen zwischen den Rippen durch Zusammenquetschen mittels einer Walze erzeugt sind, weil bei der Behandlung mit den beschriebenen Vorrichtungen das Material in den geschrumpften Zonen durch zwei Dr cke und nicht nur durch einen senkrecht zur Oberfläche des Flachmaterials wir  kenden Druck verfestigt wird.   



   Die mit den beschriebenen Vorrichtungen in gewissen Materialien, beispielsweise Textilstoffen,   die in Wasser leicht sehwellen,    erzeugte Ornamentierung kann teilweise oder ganz verschwinden, wenn die   illaterialien    gewaschen oder sonstwie genetzt werden, wenn nieht   Massnahmengetroffenwerden,    um die zonenweise Schrumpfung zu fixieren oder haltbar zu machen. Eine Ausnahme bilden thermoplastische Textilstoffe, beispielsweise aus Polyamiden oder Polyestern, wie Polyethylen, Terephthalat, die, wenn sie unter Er   wärmung verformt werden, diese Verfor-    mung beibehalten, bis sie auf eine höhere Temperatur erhitzt werden. Die Schrumpfung unter Druck wird gew¯hnlich unter ErwÏrmung durchgef hrt. Die Stoffe werden also während der   Sehrumpfung erhitzt.

   Um    andere Textilstoffe vor dem Verlust der   Ornamentierung beim Waschen    zu bewahren, können diese. aufverschiedeneWeisebehandelt werden. So können sie mit Kunstharzen oder andern aushärtbaren Fixiermitteln vorbehan  delt    werden, um die zonenweise Schrumpfung zu fixieren. Dieses Aushärten kann durch  Erwärmen während und/oder nach dem Sehrumpfprozess oder durch die Wirkung eines nach cler zonenweisen   Schrumpfung zu-    gegebenen chemischen Stoffes oder auch nur durch die letztgenannte   ehemische    Behandlung bewirkt werden.



   Als Beispiel kann ein Baumwollgewebe mit einem wÏrmeaushÏrtbaren Kunstharz in wässeriger Lösung   imprägniert und anschlie-    ¯end auf einen   geeigneten Feuchtigkeitsge-    halt von beispielsweise 10%getrocknet und abgekühlt werden. Hierauf kann es   dureh    die zonenweise Druekschrumpfung ornamentiert und schliesslich auf eine dem verwendeten Kunstharz angepa¯te Temperatur erhitzt werden,   urn    die   Sehrumpflmg zu fixieren    und   damait    die   Omamentierung haltbar    zu machen.



  Vorzugsweise kann eine der Walzen oder ein anderes Element der   Sehrumpfvorriehtung    auf eine Temperatur gebracht werden, die genügt, um das Kunstharz auszuhärten. Erforderlichenfalls können auch Stoffe mit   thermoplastisehen    Eigenschaften der erwähnten Kunstharzbehandlung und/oder schlie¯lieh   derWärmebehandlungausgesetztwerden.   



   Im Falle von   Textilstoffen,    die ganz oder   teilweise aus Zelluloseacetat-Kunstseide    bestehen, kann die   Omamentierung    durch die    Verwendung wärmeaushärtbarer Kunstharze    permanent gemacht werden, wie im Falle von Baumwolle, aber wenn das Material ganz aus Zelluloseaeetat besteht, oder einen hohen Anteil desselben enthält, kann das s Material mit einer wÏsserigen L¯sung wasserl¯slicher Stoffe behandelt werden, welche von den    Zelluloseaceta. tgarnen selektiv aufgenommen    werden und auf diese dadurch einen sehwellenden und   plastiziel enden Effe.

   kt ausüben    wodurch der   Erweichungspunkt des Zellu-      loseaeetates    herabgesetzt wird und dieses   leichter ornamentiert    werden kann. Hierbei kann der Stoff zuerst mit einer Losung des   Schwellmittels    oder plastizierenden Mittels von geeigneter StÏrke imprÏgniert und der ¯berschu¯ durch eine Pressvorrichtung ausgepresst werden. Der Stoff kann dann getrocknet und anschlie¯end bei geeigneter Temperatur der   Orna. mentierungsvorrichtung    zugef hrt werden. Hernach kann er gewa   schen werden, um das vorher zugegebene      Schwellmittel    oder   plastizierende Mittel    herauszulösen.

   Wenn die   Bedingungen    richtig gewählt sind, fühlt sieh die   Acetatkunstseide    naeh der   Behandlung und Ornamentierung    gleich an wie vor derselben.



   Im folgenden sind einige Beispiele angef hrt, wie eine Ornamentierung mit den dargestellten Vorrichtungsbeispielen durchgef hrt werden kann.



   Beispiel 1
Ein Textilstoff aus   Zelluloseacetat-Kunst-    seide wurde mit einer L¯sung von 20   Volum-    prozenten   Ethyllaeetat    in   kaltem Wasser ge-    tränkt. Es wurden hierauf 25 bis 60%der zugegebenen L¯sung ausgepre¯t und anschliessend wurde der Stoff bei einer Temperatur von 100¯C getrocknet. Der Stoff wurde dann durch eine durch Druck wirkende Schrumpfvorrichtung zur zonenweisen Schrumpfung Ïhnlich der in den Fig.   1    und 2 dargestellten Vorrichtung geleitet, deren Druckorgan auf eine Temperatur von   zwi-    schen 120 und 150¯ C erhitzt war.

   Der Stoff wurde anschlie¯end mit warmem Wasser gewaschen und schliesslich möglichst span  nungsfrei getrocknet.    Die dadurch auf dem Stoff erzeugte   Ornanlentierung überstand    die    Wasehprozesse, welchen solche Stoffe norma-    lerweise, unterworfen werden.



   Nach dem Trocknen, aber vor der Ornamentierung k¯nnte der Stoff auf den erforderlichen   Feuchtigkeitsgehalt konditioniert    werden.



   Beispiel   2   
Ein   glatt gewobener Stoff aus Viskose-       Kunstseidefasern wurde auf einen Feuch- tigkeitsgehalt von 12"/o konditioniert und    dann durch eine kontinuierlich arbeitende, durch Druck wirkende Schrumpfmaschine ge  ä.    ¯ Fig. 16 der Zeichnung geleitet. Der Riemen aus nat rlichem vulkanisiertem Gummi hatte ein Dieke von 8 m und eine Härte von   55"Shore wies eine diskontinuierliche       Oberflä. ehe aus parallelen Rippen von 3 mm    Breite und dazwischen liegenden Rillen von 75 mm Breite und 1 mm Tiefe auf.

   Das   Druekorgan war    auf eine Temperatur von   150"C erhitzt.    In denjenigen Partien des    Stoffes, die nicht unter Druckwirkung ge-      schrumpft    wurden, entstand ein   Falten-      muser.   



   Beispiel 3
Es wurde derselbe Stoff und dieselbe Vorrichtung'benutzt wie in Beispiel 2, aber der Stoff wurde vor der Ornamentierung mit einer wÏsserigen L¯sung von 8 Gewichtsteilen   Trimethylolmelamin    mit 0, 1 Gewichtsteil Ammoniumdihydrogenphosphat imprägniert und dann getrocknet und konditioniert. Nach der Ornamentierung wurde der Stoff erhitzt, um das   Kunstharz auszuhärten.   



   Die dadurch erzielte Ornamentation war   waschbeständig.   



   ¯hnliche Ergebnisse wurden bei   Verwen-      düng    von   mereerisierter    Baumwollpopeline an Stelle von Viskose-Kunstseide erzielt.



   Beispiel 4
Eine der in   Beispiel 2 verwendeten ähn-    liche   Vorrichtung wurde verwendet, jedoch    war der   Gummiriemen    ersetzt durch einen   KiemenaussynthetischemGummivon    6 mm Dicke und einer HÏrte von   50       Shore.    Die    diskontinuierliche Oberfläche wurde durch    eine Anzahl paralleler Rippen von 1 mm Breite   gebildet,    die dureh Rillen von 2 mm Breite und 0,25 mm Tiefe getrennt waren. Das Druckorgan hatte eine Temperatur von unge  i    205  C.



   In dieser Vorrichtung wurde ein glattes   Gewebe, welches vollständig    aus   Polyetliylen-      terephthalatfasern    bestand, behandelt. Die    dabei erzeugte Ornamentierung wurde durch    Waschen in wÏsseriger Seifenl¯sung nicht entfernt.



   Beispiel 5
Dieses Beispiel illustriert die Absorption eines Farbstoffes durch Polyamidfasern unter der Wirkung der Hitze.



   Ein glatt gewobener Nylonstoff wurde mit einer L¯sung von einem Gewichtsteil des unter der gesch tzten Marke Lacquer Blue 0041 bekannten Farbstoffes (welche Farbstoff durch die Imperial Chemical Industries   Li, mi-    ted verkauft wird) in 99 Gewichtsteilen Di  chloroethylen    imprägniert und in wa. rmer Luft bei einer Temperatur von 60  C   getroeknet    Der Stoff wurde dann durch die in Beispiel 2 beschriebene   Vorriehtung    geleitet, in welcher der Riemen aus Naturgummi   dureh    einen   Riemen aus synthetisehem    Gummi ersetzt war. Das   Druckorgan    war auf eine Temperatur von   180     C erhitzt.

   Die In  tensität    der Färbung war in denjenigen Partien des Stoffes intensiviert, die in   Berüh-    run, mit der Druckwalze gehalten worden waren, wodurch ein neuartiger   ornamentaler    Effekt mit zwei   Farbtonen    erzielt wurde.



   Die   unentwickelte    Färbung hÏtte durch Sp len in   Dichlorroethylen    entfernt werden können.



   Beispiel   6   
Ein Blatt aus bekannter regenerierter Zellulose von 0, 04 mm Dicke wurde dureh die in Beispiel 2   besehriebene    Vorrichttung geleitet. Das Blatt wurde in den in Berührung mit dem geheizten Druekorgan gelangten Partien zum Schrumpfen gebracht, wÏhrend in den ungesehrumpften Partien Krausen oder Falten entstanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Schrumpfen unter Druck von Flachmaterial. gekennzeichnet durch ein.
    Druekorgan, mit dem zonenweise auf das Flaehmaterial eingewirkt werden kann, um eine Zone desselben zu schrumpfen und eine benachbarte Zone ungeschrumpft zu lassen, damit sich diese zur Ornamentierung aus der im Gegensatz 7, ihr flach bleibenden ge- seiirumpften Zone auswolbt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, in welcher das Flachmate. zwischen einer elastiseh deformierbaren (11) und einer starren FlÏche (14) unter Druck gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die eine dieser FlÏchen Aussparungen enthÏlt.
    2. Vorriehtung naeh Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die starre Flache durch eine an der Au¯enflÏche gerillte Walze (14a,14b) gebildet ist.
    3. Vorriehtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläehe der Walze durch eine abnehmbare H lse(17) gebildet ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze aus ab- nehmbaren Ringen aufgebaut ist, die auf einem zentralen, zylindrischen Träger befe stigt nd.
    5. Vorrichtung naeh Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Ringe gegen seitig in Berührung stehen und verschiedene Au¯endurchmesser aufweisen, das Ganze derart, da, die Ringe abwechselnd Erhebungen und Rillen bilden.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeiehnet, dass die Ringe in Aehs- riehtung verse. hieden diek sind.
    7. Vorrichtung naeh Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ die starre Fläehe an einer Platte vorgesehen ist.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die-deformierbare Fläehe durch einen mit Vertiefungen (111b) versehenen Riemen (111) gebildet ist.
    9. Vorrichtun nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die deformierbare FlÏche Aussparungen aufweist und durci eine Anzahl von Riemen gebildet wird, die nebeneinander angeordnet sind.
    10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch V-förmige Quersehnitte der Riemen (26), von n deren parallelen FlÏchen die längeren aneinander anstossen und die schmäleren Teile der deformierbaren Fläche bilden.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch, in welcher das Flachmaterial zwischen einer bewegten FlÏche und einer Walze gepre¯t wird, dadurch gekennzeichnet. dass eine Schablone (27) zwischen das Flachmaterial und die Walze oder bewegte Fläche eingelegt ist.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei welpher das Flachmaterial in einen zusam- menpressenden Durchgang mit je einer Klemmvorrichtung am Eingang und am Aus gang mit grösserer Geschwindigkeit hineinge- f¯rdert wird, als es diesen Durchgang verlas sen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Wand des Durchganges eine mit Vertiefungen versehene FlÏche aufweist.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch, wel- ehe zwei gegeneinander gepresste Walzen auf- weist. wovon die eine aus starrem Material besteht und die andere eine Oberfläche aus fle siblem, verformbarem Material aufweist, und worin Mittel vorgesehen sind, durch welche die letztere Walze mit kleinerer Umfangsge schwindiykeit angetrieben wird als die erstere dadmreh gekennzeichnet, da¯ mindestens eine der Walzen eine mit Vertiefungen versehene Oberfläche aufweist.
    14. Vorrichtung nach Patentatanspruch, mit einer obern und einer untern Platte (30 bzw.
    33), um das Flachmaterial zwischen ihnen zu pressen, während sieh die Pressfläehe einer dieser Platten zusammenzieht, dadurch ge kennzeichnet. dass die Pressfläehe der einen Platte Aussparungen aufweist.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durci gekennzeichnet, dass Flachmaterial von der Seite in sie einigeschoben werden kann, um Randpartien des Flachmaterials darin behandeln zu k¯nnen.
CH318939D 1952-06-20 1953-06-15 Vorrichtung zum Schrumpfen unter Druck von Flachmaterial CH318939A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITUD20150062A1 (it) * 2015-05-08 2016-11-08 Lafer Spa Macchina compattatrice di tessuti e relativo metodo di compattazione

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