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CH318334A - Anschlussstreifen mit mehreren gegeneinander isolierten Kontaktorganen - Google Patents

Anschlussstreifen mit mehreren gegeneinander isolierten Kontaktorganen

Info

Publication number
CH318334A
CH318334A CH318334DA CH318334A CH 318334 A CH318334 A CH 318334A CH 318334D A CH318334D A CH 318334DA CH 318334 A CH318334 A CH 318334A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
strip
wire
support strip
connection
pieces
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Pieter Van Leeuwen
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH318334A publication Critical patent/CH318334A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto
    • H01H63/06Contact banks

Landscapes

  • Wire Processing (AREA)

Description


      Anschlussstreifen    mit mehreren gegeneinander isolierten Kontaktorganen    Die Erfindung bezieht sich auf einen     An-          schlussstreifen    mit mehreren gegeneinander  isolierten     Kontaktürganen.     



  Es ist bekannt, Kontaktbänke durch<B>Auf-</B>  stapeln mehrerer     Anschlussstreifen        aufzti-          bauen,    die     jeeine    Reihe von     KontaktoTganen     enthalten, die meist     beidseits    aus dem     Streif    en  herausragen. Die Enden     auf    der einen Strei  fenseite dienen gewöhnlich für den     Anschluss     der Mehrfachkabel     und    die Enden auf der  andern Seite arbeiten mit einem beweglichen  Kontaktorgan zusammen.

   Die bekannten     An-          schlussstreifen    für diesen Zweck werden meist  durch Einklemmen einer Reihe von Kontakt  organen zwischen Isolierstreifen     hergestelIt.     oder, was noch üblicher     ist,    durch Umgiessen  oder Umpressen der Kontaktorgane in einer  Schablone mit einer isolierenden plastischen  Masse, die hierauf gehärtet wird. Die so er  haltenen     Anschlussstreifen    haben den Nach  teil,     dass    man sich infolge der beschränkten       Bearbeitungsgenauigkelt        und    des Arbeitens  des     Loliermaterials,    z.

   B. infolge des     Schwin-          dens    beim     Abkählen,    mit grösseren Toleranzen  zufrieden geben     muss.    Dabei müssen nicht nur  grössere Toleranzen in den     gegenseitIgen   <B>Ab-</B>  ständen der Kontaktorgane eines     Streif        ens    zu  gelassen werden, sondern es sind auch<B>Ab-</B>  weichungen in der gegenseitigen Lage der  <B>D</B> Kontaktreihen mehrerer zu einem Kontakt,  band zusammengefügten     Ansehlussstreifen    un  vermeidlich.<B>All</B> dies hat zur Folge,

       dass    eine    Kontaktbank für einen     S-elbstansschlusswäh-ler     mit einer     bestiminten    Kontaktzahl<B>je</B> Schicht  eine bestimmte     1-Vssnd#estgrösse        auf-weissen        muss,     denn in jeder Ruhelage der Wählerbürsten  müssen diese auf die richtige Weise mit den  Bankkontakten     mwainmenwirken.    Die gegen  seitigen Abstände der Kontaktorgane können  infolge der erwähnten Toleranzen daher nicht  so klein gewählt werden, wie dies erwünscht  wäre.  



  Bei der Herstellung der bekannten     An-          sehlussstreifen    mit flachen     Kontaktorganen     wird in der Regel von einer durch Stanzen  einer Metallplatte in gegenseitig richtiger Lage  erhaltenen Reihe von Kontaktorganen ausge  gangen, deren Enden mit einem stehen gelas  senen Teil -der Platte zusammenhängen. Nach  dem diese     Kontaktorganreihe    in den     An-          sehlussstreifen    aufgenommen ist, werden die  die Enden der Kontaktorgane verbindenden  Plattenteile, weggeschnitten.

   Dieses Verfahren       hat,den        Nachteill    eines grösseren     Materialver-          Die        Erfind-ung    bezweckt, einen     Anschluss-          streifen    mit mehreren gegeneinander isolierten  Kontaktorganen zu schaffen, der     mitkleinen     Toleranzen hergestellt werden kann und eine  Herstellung der Kontaktorgane mit sehr<B>ge-</B>  ringem     Materialverlust    erlaubt.

   Infolge dieser  kleinen Toleranzen, die, gleichzeitig ein ge  naues     Aufeinanderstapeln    mehrerer     Anschluss-          streifen    zu einer     Kontaktb-ank    ermöglichen,      kann bei gegebenen Abmessungen eine grössere  Zahl von Kontaktorganen<B>je</B> Reihe angewen  det     bzw.    können bei gegebener Kontaktzahl  <B>je</B> Reihe die Abmessungen des Streifens her  abgesetzt.. werden.

   Dies bietet den Vorteil,     dass     man bei einem Wähler mit einer aus solchen  Streif en aufgebauten Kontaktbank eine grö  ssere     Kontakt7 & hl    pro Zeiteinheit bestreichen  kann, ohne     dass    die beim Beschleunigen     -and          StilIssetzen    der Bürsten     a:tiftretenden    Massen  kräfte grösser werden. Dies ist besonders wich  tig bei     Fernspreclischaltungen    mit direkter  Wahl,<B>d.</B> h. bei Fernsprechschaltungen ohne  Register.  



  Nach der Erfindung besteht der     Anschluss-          streifen    aus einem metallischen Stützstreifen  mit mehreren Quernuten, in denen an den  beiden Streifenseiten herausragende     Metall-          dIraht,stücke    mittels wenigstens eines in der  Längsrichtung des     Stützstreif        effl    und dabei       unterden        aufeinanderfolgenden    Drahtstücken       dIarehlaufenden    biegsamen     Isolierstoffkörpers     mit gegenüber der Länge geringer Dicke iso  liert     und    zentrisch befestigt sind,

   wobei die  Drahtstücke     undder        Igolierstoffkörper        anden          Kreuzpunkten    mittels eines isolierenden Klebe  mittels untereinander und mit dem Stützstrei  fen verbunden     sind#.     



  Da der Stützstreifen aus Metall besteht,       varzugsweIse    -aus gegebenenfalls     anodisiertein     Aluminium, kann dieser     Streif    en mit sehr  kleinen Toleranzen     hergeste        U,.t        wer-den.    Ausser  dem wird beim Aufstapeln mehrerer solcher       Amehlussstreifen    selbsttätig -eine elektrische  Abschirmung     zw-welien    den     Koiltaktorganen     der verschiedenen Streifen erzielt.  



       Um    beim Aufstapeln mehrerer     Anschluss-          streifen    nach der     ErlindfLing    einen bestimmten  Abstand zwischen den Kontaktreihen der  Streifen genau einhalten zu können, ist der       Isolierstoffkörper    vorzugsweise dadurch, inner  halb des P     rofils    des Stützstreifens gehalten,       dass    er in eine sieh in der     L.#ngsrichtung        des          Streifense,rstreckende    Nut eingelegt ist, deren  Tiefe geringer als die, der Quernuten ist-.

   Der  Abstand zwischen den Kontaktreihen     zweier          aufeinandergelegter    Stützstreifen wird dann    nur durch die Stärke der     Metallotützstreifen          bechngt.     



  Der     Ansehlussstreifen    kann derart, gestal  tet sein,     dass    die aus dem Rand     des        Stätz-          streifens    herausragenden Teile der Kontakt  organe die     üBleiche    flache     Forin    besitzen. Dazu  ist nur erforderlich,     dass    die     Drahtstileke    vor  oder nach dem Anbringen in dem     Stützstrei-          len    an einem Ende oder an den beiden Enden  flachgewalzt werden.

   Umeine, besonders hohe       Clena.iiigkeit.    in den gegenseitigen Abständen  .der flachen Enden der Kontaktorgane zu er  reichen, sind die abgeflachten Enden     sämt#          lieher    im     Stätzstreifen    vorhandener Kontakt  organe vorzugsweise gleichzeitig mittels eines       Sehneidwerkzeuges    auf das     gewünsehte    Mass  gestanzt.

       Mit    Hilfe, von     Passlöchern    oder an  dern Richtmitteln in oder an dem metallenen  Stützstreifen     lässt    sich der Stützstreifen und  .das     Schneidwerkzeug    in einer gegenseitig ge  nau bestimmten, für jeden     Stützstreifen    repro  duzierbaren Lage anbringen, so     dass    nicht, nur       die    Kontaktorgane eines     Anschlussstreifens     gegenseitig die richtige Lage     ein-nehmen,    son  dern auch die     Anschlussstreifen    untereinander  sehr gleichmässig ausfallen.

   Die Richtmittel  können     gleiehzeitig    dazu benutzt, werden, beim  Aufstapeln mehrerer dieser Streifen eine ge  genseitige richtige Lage der aufgestapelten  <B>g</B>  Streif en zu gewährleisten.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand  eines in der beiliegenden Zeichnung darge  stellten     AusführungsbeisspielG    näher erläutert.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine     Draufisieht        auf-    einen halb  kreisförmigen     Anschlussstreifen,    der als Bau  element für eine Kontaktbank eines     Selbst-          anschluss-Drehwählers    bestimmt ist.  



       Fig.    2 zeigt einen Querschnitt durch diesen  Streifen nach der Linie     II-II    nach     Fig.   <B>1.</B>       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Teil eines     Längsschnittes     nach der Linie     III-III    -nach     Fig.   <B>1,</B> und       Fig.    4 zeigt einen Teil eines Längsschnittes  nach     derr    Linie     IV-IV    nach     Fig.   <B>1.</B>  



  Bei dem in den Figuren dargestellten     Aus-          führtingsbeispiel    ist, ein flacher     halbkreisfär-          miger    Stützstreifen<B>1</B> aus Aluminium vorge  sehen. Er ist -auf der Oberseite mit, mehreren  zum Mittelpunkt des Kreises gerichteten Quer-      nuten 2 versehen, in denen beiderseits heraus  ragende     Kontaktorgane    in Form von     Metall-          drahtstücken   <B>3</B> angebracht      & sind.     



       Ausden    nachstehend genannten Gründen  ,sind in     Fig.   <B>1</B> drei getrennte Gruppen von  Drahtstücken<B>A,</B> B und<B>C</B> dargestellt, obwohl  der Stützstreifen<B>1</B> in. Wirklichkeit völlig mit       Dra,htstüeken    besetzt ist, wie sie in der Gruppe       C    gezeigt sind.  



  Die Drahtstucke<B>3</B> sind isoliert und,     zen-          triseh    in den- Quernuten 2 mittels zweier  Nylonschnüre 4 gehaltert, die sieh in der       LängsTichtung    des Streifens<B>1</B> in, geringem       A:,#tand    von dessen Rand erstrecken.     Die          Schnäre,    laufen jeweils unter einem Draht,       stilek   <B>3</B> durch, um dann an der Oberseite des  Streifens<B>1</B> in die nächste Quernut überzu  gehen.

   Für die gegenseitige Befestigung der  Drahtstücke<B>3</B>     und    der     Nylonschnüre    4 am  Stützstreifen<B>1</B> ist, wie aus     Fig.    4 ersichtlich,  an der     Kre-Lmung    einer     Nylonsehnur    mit, einem       Drahtstüel#:,    also,     in,eine'r    Nut 2, ein isolieren  des Klebemittel<B>5</B> angebracht.. Vorzugsweise  wird ein Klebemittel nach der Art der     Äthoxy-          linhame    verwendet; es werden z. B. solche  unter dem geschützten Namen      Arai#lidit     von  der Firma     Ciba   <B>AG.</B> in Basel (Schweiz) in  den Handel gebracht.

   Dieses     Klebeinittel    ist  nach dem Anbringen in bekannter Weise ge  härtet,     so        dass    die     Drahtftüeke   <B>3</B>     und    die teil  weise. um diese herumlaufenden Teile der       Nylonschnäre    4 äusserst fest am Stützstreifen  <B>1</B> befestigt sind.  



  Die     Nylonschnüre    verlauf en an der Ober  seite des Stützstreifens<B>1</B> in. Längsnuten<B>6,</B> die  eine geringere Tiefe als     die    Quernuten 2  haben. Infolge ihrer Anordnung in den Nuten  <B>6</B> ragen die Schnüre 4 nicht ans dein Profil  des Stützstreifens,<B>1</B> hervor. Dies ist wichtig,  ,da auf diese Weise beim Aufstapeln mehrerer       Anschussstreifen    die Unterseite eines     Stütz-          sstreifens    direkt auf der Oberseite des nächsten  aufruht, so     dass    der Abstand zwischen  & r       Dra.htst.iiekreihe    in den     Ansehlussstreifen    aus  schliesslich durch die mit sehr kleinen Toleran  zen erzielbare.

   Stärke der     Metallstützstreifen     bedingt wird.    Die Nylonschnüre 4 gehen, nachdem sie  unter sämtlichen     DrahtstÜcken   <B>3</B> im Stütz  streifen     durchgelauf    en sind, über diese Draht  stücke nach, ihrem Ausgangspunkt zurück,  wobei auch der zurückgehende Teil (4!) bei  -einem Kreuzungspunkt mit einem Drahtstück  mittels des isolierenden Klebemittels befestigt       ist.     



  Deutlichkeitshalber ist in den     Fig.    2 und  <B>3</B>     nur    ein Schnitt des Stützstreifens<B>1</B> darge  stellt und     cUe    Drahtstücke<B>3</B> und die     Nylon-          schnüre    4 sind weggelassen.  



  Nicht     Amtliehe,im    Stützstreifen<B>1</B> ange  brachten Kontaktorgane<B>3</B> sind in der     Fig.        -1-          dargestellt.    Die dargestellten Kontaktorgane  sind in drei Gruppen<B>A,</B> B und<B>C</B> unterteilt,  welche die Kontaktorgane<B>3</B> in verschiedenen  Bearbeitungsstadien zeigen. Wie bereits -be  merkt,     hahen    beim vorliegenden     Ausführungs#          beispiel    sämtliche im Stützstreifen     angebracli-          ten    Kontaktorgane in Wirklichkeit die Form,  wie sie bei der Gruppe<B>C</B> angedeutet ist.  



  Die Kontaktorgane<B>3</B>     der    Gruppe A be  stehen aus geraden     hietalldrahtL%tücken,    die  über ihre ganze Länge gleichen Querschnitt  aufweisen.  



  Die     Kontaktorganeder    Gruppe B bestehen  aus     Drahtstücken    ähnlich denen in der Gruppe  <B>A,</B> jedoch mit,<B>je</B> zwei abgeflachten Enden<B>7</B>       und   <B>8.</B> Das Abflachen der Enden<B>7</B>     und   <B>8</B>  kann vor dem Einbringen der Drahtstücke  in, den     Stützstreifen    erfolgen; einfacher ist es,  zunächst Drahtstücke ähnlich, denen der  Gruppe<B>A</B> im Stützstreifen anzubringen und  ,dann die Enden dieser     Drahtsstileke    gemein  sam in     elnemArbeitsgang        abzuSlaelien.     



  Die     Kontaktoirgane    der Gruppe<B>C</B> haben  ihre endgültige Form     daclux#ell    erhalten,     dass     die     flacligewalzten    Enden von im     Stützstrei-          ,en   <B>1</B> befestigten     Drahtstüeken    (Gruppe B)  mit einem dazu besonders hergestellten       Schneidwerkzeag        auf    das richtige Mass. ge  stanzt sind.

   Die richtige, gegenseitige Lage des       Schneidwerkzeuges    -und des     Anschlussstreifens     ist dabei mittels zweier in den Enden des       StLitzstreifens   <B>1</B>     angebrachtei#        Passlödier   <B>11</B>  sichergestellt.     Beidieser        Stanzbearbeitungsind     die an der Innenseite des Streifens liegenden      Enden der Drahtsegmente zu mehr oder weni  ger rechtwinkligen flachen Kontaktflächen<B>10</B>  mit sehr genauen gegenseitigen Abständen     ge-          etaltet;

      diese Kontaktflächen werden bei einem  Wähler, dessen     Kontakt-bank    aus solchen     Strei-          len    besteht, von einer Bürste bestrichen. Die  flachen Enden<B>7</B> der Drahtstücke erhalten in  folge des     Stanzens,    wie, bei<B>9</B> ersichtlich, eine  Gestalt., welche     die        Befesigung    von     Anschluss-          clxähten,    z. B. durch Löten, an diesen Enden       erleiehtert.     



  Für eine gute     Kontaktgabe.    zwischen den  Kontakten<B>10</B> und der längsstreichenden  Bürste bei einem mehrere solche     Anschluss-          stweifen    enthaltenden Wähler kann es     er-          -wünscht    sein, die     Kontaktflächen    mit einem  Edelmetall, z. B.     Palladluin    oder Silber, zu  versehen. Hierfür kann dasjenige Ende der       Draht"##t,ücke,    das nach dem     khflachen    in die  für die Kontaktflächen<B>10</B> gewünschte Form  gestanzt wird, völlig oder teilweise aus     Edel-          mütall    hergestellt sein, z.

   B. in der Weisse,     dass     ein Stückehen     Edelmetalldraht    an     das    in den  Quernuten 2 anzubringende Drahtstück aus       unedlein    Metall, z. B.     Messsing,    gelötet oder  auf andere Weise befestigt, wird, oder die       betxeffenden    Enden dieser     Drahtstüake    kön  nen vorher mit einem     Edelmetallmantel.    ver  sehen     weirden.     



  Beim beschriebenen     Audüh-r-Lmgrbeisp#iel     ist der Stützstreifen<B>1</B> halbkreisförmig, so     dass     der     Anschilussstreifen    als Bauelement, für eine       halbzylindrische    Kontaktbank dienen kann.  Der     Stützstreif    en kann aber auch anders, z. B.  geradlinig geformt sein     und    so als Bauelement  für eine geradlinige Kontaktbank dienen.  



  Der beschriebene     Anschlussstreif    en kann  nicht nur als Bauelement. für eine Kontakt  bank, sondern auch für andere Zwecke ver  wendet werden, z. B. als Verteilerstreifen in       Telephonämtern,    als Unterstützungsorgan für  die Montage elektrischer Teile in Geräten und  als     Anschlussstreifen    für die Erregerwicklun  gen eines     elektxomagnetischen        Relai2.    Bei Re  lais werden die     Kontalitiedern    vielfach     zwi-          sehen    isolierenden Distanzstücken eingeklemmt,

         die    auf einem am Joch befestigten     Anschluss-          streifen    mit     Kontaktorganen    für die Erreger-         rsputlen    montiert werden. Infolge von Diffe  renzen in der Stärke des     Anschlussstreifens     nehmen die Kontaktfedern nicht, immer die  richtige Lage gegenüber den sie     bewegenden,-          mitdem    Anker gekoppelten Teilen ein, so     dass     eine     Nachjli,-,tienmg    der Kontaktledern er  forderlich ist.

   Bei Verwendung des     besehrie-          benen,    mit grosser Genauigkeit     herstellbaren          Anschlussstreifens    wird dieser     Nachtell    be-         seitigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anschlussstreifen mit mehreren ge 'genein- ander isolierten Kontaktorganen, dadurch ge kennzeichnet, dass der Streifen aus,einem me tallischen Stützstreifen mit mehreren Quer nuten besteht, in denen an den beiden Strei fenseiten herausragende Metalldrahtstücke mittels wenigstens eines in der Längsrichtung des Stützstreifens und dabei unter den auf- einanderfolgenden Drahtstücken durchlaufen- ,
    den biegsamen Isolierstoffkörpers mit gegen über der Länge geringer Dicke isoliert und zentriseh befestigt sind, wobei die Drahtstücke und der Isolieristoffkörper an den Kreuzungs punkten miteinander und mit dem Stützstrei fen mitteils eines isolierenden Klebemittels verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCIIE <B>1..</B> Anschlussstreifen nach Patentansipruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierstoff- körper in eine sieh inder Längsrichtung des Streifens erstreckende Nut. eingelegt ist, deren Tiefe geringer ist, als die der Quernuten.
    2. Anschlussstreifen nach Unteransprueh <B>1,</B> ,dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierstoff- kUper nach dem Durchlaufen unter den Drahtstücken in der Längsrichtung des Strei- feris üher diese Drahtstücke 7,urüekläuft und dabei gleiehial#Lis#,dureh ein isolierendes Klebe mittel befestigt ist.
    <B>3.</B> Anschlussstreifen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dassdie. Drahtstileke dürch zwei Isolierläden, die sieh<B>je</B> nahe einem Rand des Stützstreif ens entlang erstrecken, zentrisch in den Quernuten gehalten sind. 4. AnseIllussstreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass der Stützstrei- èn aus Aluminium besteht.
    <B>5.</B> Anschlussstreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass das isolierende Klebeinittel ein Äthoxylinhar7 ist. <B>6.</B> Ansehlrussstreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der aus dem Stützstreifen herausragenden Enden jedes Drahtstückes eine Oberf.Mehen- gehieht aus Edelmetall aufweist.
    <B>7.</B> Aiischlussstreifen nach Patentailfp#r-LLeh, dadurch gekennzeichnet, dass auf wenigstens einer Seite des Stützstreifens die Enden der an clieser Seite aus- dem Streifen hervorragen den Drahtstüake eine flache Kontaktfläehe aufweisen.
    <B>8.</B> Angehlussstreifen nach Unterang#ruQh <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die abgeflaehten Endien der im Stützstreifen angebrachten Drahtetücke gemeinsam auf das richtige Mass geistanzt sind.
CH318334D 1952-12-05 1953-12-03 Anschlussstreifen mit mehreren gegeneinander isolierten Kontaktorganen CH318334A (de)

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