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DE2339905C3 - Reihenverbinder für elektrische Leitungen - Google Patents

Reihenverbinder für elektrische Leitungen

Info

Publication number
DE2339905C3
DE2339905C3 DE19732339905 DE2339905A DE2339905C3 DE 2339905 C3 DE2339905 C3 DE 2339905C3 DE 19732339905 DE19732339905 DE 19732339905 DE 2339905 A DE2339905 A DE 2339905A DE 2339905 C3 DE2339905 C3 DE 2339905C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lugs
longitudinal direction
insulating body
series connector
different
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732339905
Other languages
English (en)
Other versions
DE2339905B2 (de
DE2339905A1 (de
Inventor
Eberhard 7941 Duermentingen Schlegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Schlegel Firma
Original Assignee
Georg Schlegel Firma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Schlegel Firma filed Critical Georg Schlegel Firma
Priority to DE19732339905 priority Critical patent/DE2339905C3/de
Publication of DE2339905A1 publication Critical patent/DE2339905A1/de
Publication of DE2339905B2 publication Critical patent/DE2339905B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2339905C3 publication Critical patent/DE2339905C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/514Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Reihenverbinder für elektrische Leitungen mit den folgenden Merkmalen: Es sind Isolierkörper von untereinander gleicher Form vorgesehen; in jeden Isolierkörper ist eine Aussparung eingeformt zur Aufnahme eines einstückigen elektrischen Verbindungselcments mit zwei Anschlußfahnen; die Aussparungen sind so ausgebildet, daß die Verbindungselemente in zwei verschiedenen Positionen so ansetzbar sind, daß zumindest jeweils eine der in Schienenlängsrichtung aufeinanderfolgenden Anschlußfahnen zur entsprechenden darauffolgenden quer zur Schienenlangsrichtung versetzt ist.
Ein derartiger Reihenverbinder mit Isolierkörpern, an denen in eine Schiene einsteckbare schwalbenschwanzförmige Füße angeformt sind, ist aus der französischen Patentschrift WX 731 bekannt. Hr weist streifenförmige, einmal L-förmig abgekantete Verbindungselemente auf, deren Enden als Lötfähnen ausgebildet sind. Diese Verbindungselemente liegen so in den Aussparungen der Isolierkörper, daß jeweils ein Schenkel senkrecht zur Befestigungsebene hoch' ragt, während der andere Schenkel parallel zu dieser Ebene seitlich absteht und zwar bei den aufeinanderfolgenden Isolierkörpern abwechselnd nach vorn und hinten. Dabei sind für die hochragenden Schenkel in
jedem Isolierkörper zwei Aufnahrnerillen in einem Abstand vorgesehen, von denen jeweils die der seitlichen Anschlußfahne gegenüberliegende belegt ist.
Dieser bekannte Reihenverbinder benötigt wegen der Zuführung der Anschlußleitungen aus drei verschiedenen Richtungen viel Einbauraum und die Anschlußarbeiten sind erschwert. Ein wesentlicher Nachteil besteht femor darin, daß jedes zweite Verbindungselement beim Einlegen in den Isolierkörper um 180° gewendet werden muß. Dies wirft bei der Fertigung, d. h. beim maschinellen Einlegen der Verbindungselemente, erhebliche Probleme auf und läßt es nicht zu, daß für die von einer bestimmten Seite ankommenden Leitungen untereinander gleiche, aber von den anderen Anschlußseiten verschiedene, auf eine andere Anschlußtechnik abgestimmte Anschlußfahnen verwendet werden.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 893 568 ist zwar auch schon ein Reihenverbinder mit aus Flachmaterial ausgestanzten Verbindungselementen bekanntgeworden. Hierbei sind die Verbindungselemente jedoch unterschiedlich geformt und ein Querversatz der Anschlußfahnen einer Reihe kann nur durch Wenden der Verbindungselemente oder durch einen Wechsel ihrer Form erfolgen. Die Verbindungselemente eines anderen beitannten anreihbaren Flachsteckverbinders nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1954994 haben vier nach einer Richtung weisende Flachsteckzungen. Die Form der Isolierstoffkörper läßt hierbei aber keine Lageveränderung der Verbindungselemente zu, so daß die Zungen in ihrer betreffenden Reihe alle genau hintereinander stehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Reihenverbinder der eingangs genannten Art vorzuschlagen, der es ermöglicht, die Verdrahtung noch mehr als bisher zu verdichten, der eine größere Freiheit bei der Wahl der Anschiußtechnik erlaubt und der einfacher herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs. Alle Anschlußfahnen weisen demnach in etwa gleiche Richtung und es gibt eine Reihe Eingangs- und eine Reihe Ausganrsanschlußfahnen. wobei die Anschlußfahnen jeaer Reihe gegenüber ihren jeweils benachbarten Anschlußfahnen quer versetzt sind. Dadurch wird der vorhandene Einbauraum vor allem in Querrichtung besser ausgenützt als bisher, so daß sich vergleichsweise mehr Anschlüsse und Verbindungen pro Flächeneinheit unterbringen lassen. Das Wenden der Verbindungselemente beim Hinfugen in die Isolierkörper im Zuge der Herstellung der Reihenverbinder entfällt: statt dessen brauchen die Verbindungselemente nur gegeneinander verschoben /u werden, was sich maschinell viel einfacher bewerk
stelligen läßt. Zugleich bleiben die Anschlußfahnen eines Verbindungselements ihrer betreffenden Reihe zugeordnet, sie können also je nach den AnfonJerun
gen im Einzelfall unterschiedlich, z. B als Flachstekker. Clips, oder andere spezielle Ansehluüfahnen, au:»= gebildet sein.
Um bei den dicht aneinanderliegendert Isolierkörpern und ihren Anschlußstiften die Zuordnung der Anschlüsse besser feststellen zu können, weist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung jeder Isolierkörper ein optisches Unterscheidungsmerkmal gegenüber dem folgenden Isolierkörper, z. B. eine andere Färbung, auf.
In der Zeichnung ist ein Äusführungsbeispiel der Erfindung vergrößert dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Stimansicht des Reihenverbinders,
Fig. 2 den Schnitt AIA aus Fig. 1.
Der aus Kunststoff bestehende flache Isolierkörper 1 ist mit angeformten Vertiefungen 2, 3, 4, 5 versehen, weiche zur formschlüssigen Halterung des Verbindungselementes 6 dienen. Dieses besteht aus Metall und besitzt zwei Anschlußstifte 7 und S, wovon z. B. der Stift 7 für den Anschluß eines Flachstekkers 9 mit der Zugangsleitung 10 und der Stift 8 als Lötfahne mit der Lötverbindung 11 für die Abgangsleitung 12 vorgesehen sind. Die Anschlußstifte 7 und 8 sind durch einen Quersteg 14 miteinander elektrisch verbunden und das ganze Verbindungselement 6 ist als einstückiges Teil aus Flachmaterial ausgestanzt.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Teile 7 bzw. 8 des Verbindungselements 6 in die Vertiefungen 2,3 bzw. 4, S der Isolierkörper 1 so eingesetzt, daß auf der Zugangs- und Abgangsseite je zwei ReiheR I und II von Änschlußstiften 7,8 gebildet werden, die auf Lücke angeordnet sind. Dadurch ist erreicht, daß in der Reihe nur jede zweite Vertiefung 2, 4 bzw. 3, 5 im Isolierkörper 1 einen Anschlußstift 7 bzw. 8 enthält, welche in Querrichtung den bisherigen
Abstand »o«, jedoch in Längsrichtung einen gegenüber bisher verkleinerten Abstand »ft« voneinander erhalten können, so daß auf der Reihenlänge L mehr Leitungsanschlüsse als bisher untergebracht werden können und trotzdem für die Anschlußrnittel 10, 11 an jedem Anschlußstift genügend freier Raum zur Verfügung steht.
Da jeder Isolierkörper Il mit den Aufnahme-Vertiefungen 2, 4 und 3, S versehen ist, so kann in jeden Isolierkörper ein Verbindungselement 6 in die Position I oder in die Position II eingesetzt werden. Es ist jedoch vorgesehen, und in der Zeichnung angedeutet, die Isolierkörper in verschiedenen Farben, 7 B. schwarz und weiß herzustellen, so daß die zusammengehörenden Eingangs- und Ausgangsanschlüsse leichter erkennbar sind.
Die Isolierkörper 1 sind so ausgebildet, daß sie, in an sich bekannter Weise mit elastischen Haltemitteln 15 auf eine Halteschiene 16 aufklemmbar sind, wobei
die Reihe mit Arretierstücken läütjsverspannbar und fixierbar ist. Um dabei eine spielfreie Fixierung der Verbindungselemente 6,7,8 zu erhalten, sind die Isolierkörper 1 auf ihrer Rückseite mit Nasen 17 versehen, welche beim Verspannen der Reihe die Teile 7,
8 in die Vertiefungen 2, 4 bzw. 3, 5 eindrücken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

/.J Patentansprüche:
1. Reihenverbinder für elektrische Leitungen mit den folgenden Merkmalen:
a) Es sind Isolierkörper von untereinander gleicher Form vorgesehen;
b) in jeden Isolierkörper ist eine Aussparung eingeformt zur Aufnahme eines einstückigen elektrischen Verbindungselements mit zwei Anschlußfahnen;
c) die Aussparungen sind so ausgebüdet, daß die Verbindungselemente in zwei verschiedenen Positionen so einsetzbar sind, daß zumindest jeweils eine der in Schienenlängsrichtung aufeinanderfolgenden Anschlußfahnen zur entsprechenden darauffolgenden quer zur Schienenlängsrichtung versetzt ist,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
d) Die Verbindungselemente (6) sind Ü-förmige, aus Flachmaterial ausgestanzte Teile;
e) beide etwa in die gleiche Richtung weisende Anschlußfahnen (7, 8) eines Verbindungselements (6) können jeweils für verschiedene Anschlußtechniken ausgebildet sein und sind zu den entsprechenden, in Schienenlängsrichtung aufeinanderfolgenden Anschlußfahnen (7,8) quer zur Schienenlängsrichtung versetzt.
2. Reihc.iverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur sicheren Erkennung der jeweils zu einander gehörenden Eingangs- und Ausgangsanschlußfahnen (7 r *w. 8) zweierlei unterschiedlich gefärbte Isolierkörper (1) vorgesehen und diese jeweils abwechselnd angeordnet sind.
DE19732339905 1973-08-07 1973-08-07 Reihenverbinder für elektrische Leitungen Expired DE2339905C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2339905A1 DE2339905A1 (de) 1975-02-13
DE2339905B2 DE2339905B2 (de) 1980-04-30
DE2339905C3 true DE2339905C3 (de) 1981-01-08

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GB1546566A (en) * 1975-07-17 1979-05-23 Arrow Hart Europe Ltd Base for electrical components
FR2513007A1 (fr) * 1981-09-15 1983-03-18 Telemecanique Electrique Appareil electrique, en particulier un relais ou petit contacteur

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DE2339905A1 (de) 1975-02-13

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