DE2339905C3 - Reihenverbinder für elektrische Leitungen - Google Patents
Reihenverbinder für elektrische LeitungenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/514—Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/26—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Reihenverbinder für elektrische Leitungen mit den folgenden Merkmalen:
Es sind Isolierkörper von untereinander gleicher Form vorgesehen; in jeden Isolierkörper ist eine Aussparung
eingeformt zur Aufnahme eines einstückigen elektrischen Verbindungselcments mit zwei Anschlußfahnen;
die Aussparungen sind so ausgebildet, daß die Verbindungselemente in zwei verschiedenen
Positionen so ansetzbar sind, daß zumindest jeweils eine der in Schienenlängsrichtung aufeinanderfolgenden
Anschlußfahnen zur entsprechenden darauffolgenden quer zur Schienenlangsrichtung versetzt ist.
Ein derartiger Reihenverbinder mit Isolierkörpern,
an denen in eine Schiene einsteckbare schwalbenschwanzförmige Füße angeformt sind, ist aus der französischen
Patentschrift WX 731 bekannt. Hr weist
streifenförmige, einmal L-förmig abgekantete Verbindungselemente
auf, deren Enden als Lötfähnen ausgebildet sind. Diese Verbindungselemente liegen
so in den Aussparungen der Isolierkörper, daß jeweils ein Schenkel senkrecht zur Befestigungsebene hoch'
ragt, während der andere Schenkel parallel zu dieser Ebene seitlich absteht und zwar bei den aufeinanderfolgenden
Isolierkörpern abwechselnd nach vorn und hinten. Dabei sind für die hochragenden Schenkel in
jedem Isolierkörper zwei Aufnahrnerillen in einem Abstand vorgesehen, von denen jeweils die der seitlichen
Anschlußfahne gegenüberliegende belegt ist.
Dieser bekannte Reihenverbinder benötigt wegen der Zuführung der Anschlußleitungen aus drei verschiedenen
Richtungen viel Einbauraum und die Anschlußarbeiten sind erschwert. Ein wesentlicher
Nachteil besteht femor darin, daß jedes zweite Verbindungselement
beim Einlegen in den Isolierkörper um 180° gewendet werden muß. Dies wirft bei der
Fertigung, d. h. beim maschinellen Einlegen der Verbindungselemente, erhebliche Probleme auf und läßt
es nicht zu, daß für die von einer bestimmten Seite ankommenden Leitungen untereinander gleiche, aber
von den anderen Anschlußseiten verschiedene, auf eine andere Anschlußtechnik abgestimmte Anschlußfahnen
verwendet werden.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 893 568 ist zwar auch schon ein Reihenverbinder mit aus Flachmaterial
ausgestanzten Verbindungselementen bekanntgeworden. Hierbei sind die Verbindungselemente
jedoch unterschiedlich geformt und ein Querversatz der Anschlußfahnen einer Reihe kann
nur durch Wenden der Verbindungselemente oder durch einen Wechsel ihrer Form erfolgen. Die Verbindungselemente
eines anderen beitannten anreihbaren Flachsteckverbinders nach dem deutschen Gebrauchsmuster
1954994 haben vier nach einer Richtung weisende Flachsteckzungen. Die Form der
Isolierstoffkörper läßt hierbei aber keine Lageveränderung der Verbindungselemente zu, so daß die Zungen
in ihrer betreffenden Reihe alle genau hintereinander stehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Reihenverbinder der eingangs genannten Art vorzuschlagen,
der es ermöglicht, die Verdrahtung noch mehr als bisher zu verdichten, der eine größere Freiheit
bei der Wahl der Anschiußtechnik erlaubt und der einfacher herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs.
Alle Anschlußfahnen weisen demnach in etwa gleiche Richtung und es gibt eine Reihe Eingangs- und eine
Reihe Ausganrsanschlußfahnen. wobei die Anschlußfahnen
jeaer Reihe gegenüber ihren jeweils benachbarten Anschlußfahnen quer versetzt sind. Dadurch
wird der vorhandene Einbauraum vor allem in Querrichtung besser ausgenützt als bisher, so daß sich
vergleichsweise mehr Anschlüsse und Verbindungen pro Flächeneinheit unterbringen lassen. Das Wenden
der Verbindungselemente beim Hinfugen in die Isolierkörper im Zuge der Herstellung der Reihenverbinder
entfällt: statt dessen brauchen die Verbindungselemente nur gegeneinander verschoben /u
werden, was sich maschinell viel einfacher bewerk
stelligen läßt. Zugleich bleiben die Anschlußfahnen eines Verbindungselements ihrer betreffenden Reihe zugeordnet, sie können also je nach den AnfonJerun
gen im Einzelfall unterschiedlich, z. B als Flachstekker. Clips, oder andere spezielle Ansehluüfahnen, au:»= gebildet sein.
stelligen läßt. Zugleich bleiben die Anschlußfahnen eines Verbindungselements ihrer betreffenden Reihe zugeordnet, sie können also je nach den AnfonJerun
gen im Einzelfall unterschiedlich, z. B als Flachstekker. Clips, oder andere spezielle Ansehluüfahnen, au:»= gebildet sein.
Um bei den dicht aneinanderliegendert Isolierkörpern
und ihren Anschlußstiften die Zuordnung der Anschlüsse besser feststellen zu können, weist gemäß
einer Weiterbildung der Erfindung jeder Isolierkörper ein optisches Unterscheidungsmerkmal gegenüber
dem folgenden Isolierkörper, z. B. eine andere Färbung, auf.
In der Zeichnung ist ein Äusführungsbeispiel der Erfindung vergrößert dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Stimansicht des Reihenverbinders,
Fig. 2 den Schnitt AIA aus Fig. 1.
Der aus Kunststoff bestehende flache Isolierkörper 1 ist mit angeformten Vertiefungen 2, 3, 4, 5 versehen,
weiche zur formschlüssigen Halterung des Verbindungselementes
6 dienen. Dieses besteht aus Metall und besitzt zwei Anschlußstifte 7 und S, wovon
z. B. der Stift 7 für den Anschluß eines Flachstekkers 9 mit der Zugangsleitung 10 und der Stift 8 als
Lötfahne mit der Lötverbindung 11 für die Abgangsleitung 12 vorgesehen sind. Die Anschlußstifte 7 und
8 sind durch einen Quersteg 14 miteinander elektrisch verbunden und das ganze Verbindungselement 6 ist
als einstückiges Teil aus Flachmaterial ausgestanzt.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Teile 7 bzw. 8 des Verbindungselements 6 in die Vertiefungen
2,3 bzw. 4, S der Isolierkörper 1 so eingesetzt, daß auf der Zugangs- und Abgangsseite je zwei
ReiheR I und II von Änschlußstiften 7,8 gebildet werden,
die auf Lücke angeordnet sind. Dadurch ist erreicht, daß in der Reihe nur jede zweite Vertiefung 2,
4 bzw. 3, 5 im Isolierkörper 1 einen Anschlußstift 7 bzw. 8 enthält, welche in Querrichtung den bisherigen
Abstand »o«, jedoch in Längsrichtung einen gegenüber
bisher verkleinerten Abstand »ft« voneinander erhalten können, so daß auf der Reihenlänge L mehr
Leitungsanschlüsse als bisher untergebracht werden können und trotzdem für die Anschlußrnittel 10, 11
an jedem Anschlußstift genügend freier Raum zur Verfügung steht.
Da jeder Isolierkörper Il mit den Aufnahme-Vertiefungen
2, 4 und 3, S versehen ist, so kann in jeden Isolierkörper ein Verbindungselement 6 in die Position
I oder in die Position II eingesetzt werden. Es ist jedoch vorgesehen, und in der Zeichnung angedeutet,
die Isolierkörper in verschiedenen Farben, 7 B. schwarz und weiß herzustellen, so daß die zusammengehörenden
Eingangs- und Ausgangsanschlüsse leichter erkennbar sind.
Die Isolierkörper 1 sind so ausgebildet, daß sie, in an sich bekannter Weise mit elastischen Haltemitteln
15 auf eine Halteschiene 16 aufklemmbar sind, wobei
die Reihe mit Arretierstücken läütjsverspannbar und
fixierbar ist. Um dabei eine spielfreie Fixierung der Verbindungselemente 6,7,8 zu erhalten, sind die Isolierkörper
1 auf ihrer Rückseite mit Nasen 17 versehen, welche beim Verspannen der Reihe die Teile 7,
8 in die Vertiefungen 2, 4 bzw. 3, 5 eindrücken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Reihenverbinder für elektrische Leitungen mit den folgenden Merkmalen:
a) Es sind Isolierkörper von untereinander gleicher Form vorgesehen;
b) in jeden Isolierkörper ist eine Aussparung eingeformt zur Aufnahme eines einstückigen
elektrischen Verbindungselements mit zwei Anschlußfahnen;
c) die Aussparungen sind so ausgebüdet, daß die Verbindungselemente in zwei verschiedenen
Positionen so einsetzbar sind, daß zumindest jeweils eine der in Schienenlängsrichtung
aufeinanderfolgenden Anschlußfahnen zur entsprechenden darauffolgenden quer zur Schienenlängsrichtung versetzt ist,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
d) Die Verbindungselemente (6) sind Ü-förmige, aus Flachmaterial ausgestanzte Teile;
e) beide etwa in die gleiche Richtung weisende Anschlußfahnen (7, 8) eines Verbindungselements (6) können jeweils für verschiedene
Anschlußtechniken ausgebildet sein und sind zu den entsprechenden, in Schienenlängsrichtung
aufeinanderfolgenden Anschlußfahnen (7,8) quer zur Schienenlängsrichtung
versetzt.
2. Reihc.iverbinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur sicheren Erkennung der jeweils zu einander gehörenden Eingangs- und
Ausgangsanschlußfahnen (7 r *w. 8) zweierlei unterschiedlich
gefärbte Isolierkörper (1) vorgesehen und diese jeweils abwechselnd angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732339905 DE2339905C3 (de) | 1973-08-07 | 1973-08-07 | Reihenverbinder für elektrische Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732339905 DE2339905C3 (de) | 1973-08-07 | 1973-08-07 | Reihenverbinder für elektrische Leitungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2339905A1 DE2339905A1 (de) | 1975-02-13 |
| DE2339905B2 DE2339905B2 (de) | 1980-04-30 |
| DE2339905C3 true DE2339905C3 (de) | 1981-01-08 |
Family
ID=5889092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732339905 Expired DE2339905C3 (de) | 1973-08-07 | 1973-08-07 | Reihenverbinder für elektrische Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2339905C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1546566A (en) * | 1975-07-17 | 1979-05-23 | Arrow Hart Europe Ltd | Base for electrical components |
| FR2513007A1 (fr) * | 1981-09-15 | 1983-03-18 | Telemecanique Electrique | Appareil electrique, en particulier un relais ou petit contacteur |
-
1973
- 1973-08-07 DE DE19732339905 patent/DE2339905C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2339905B2 (de) | 1980-04-30 |
| DE2339905A1 (de) | 1975-02-13 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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