CH315200A - Empfangseinrichtung für nach einem Impulsverfahren arbeitende Zentralfernsteueranlage mit Tonfrequenzüberlagerung auf Starkstromnetzen - Google Patents
Empfangseinrichtung für nach einem Impulsverfahren arbeitende Zentralfernsteueranlage mit Tonfrequenzüberlagerung auf StarkstromnetzenInfo
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Description
Empfangseinrichtung für nach einem Impulsverfahren arbeitende Zentralfernsteueranlage mit Tonfrequenzüberlagerung auf Starkstromnetzen In Zentralfernsteueranlagen mit Tonfre- qttenzüberlagerung auf Starkstromnetzen, deren Empfänger nach dem Impulsverfahren gesteuert werden, können tonfrequente Stör spannungen auftreten, welche die Empfänger zum Ansprechen bringen und dadurch Störun gen und Fehlschaltungen verursachen können. Da es nicht möglich ist, solche Störspannungen auf Starkstromnetzen zu verhindern, hat man versucht, durch geeignete Mittel in den Emp fängern diese Störspannungen unwirksam zu machen.
Die Störspannungen können als ein zelne oder eine Reihe kurzzeitiger Spannungs spitzen, sogenannte Störspicker, oder als mehr oder weniger konstante Spannungen von eini gen Sekunden bis einigen Minuten Dauer, so genannte Dauerspannungen, auftreten. Um Spickerspannungen unwirksam zu machen, hat man die Schaltungs-Selektivität der Empfän ger erhöht, indem man mehrere Impulse in zeitlich gewählten Abständen und mehreren Steuerrelais im Empfänger in Kaskadenschal- tung vorgesehen hat. Durch diese Massnahme kann das Ansprechen von Empfängern auf Störspicker wohl vermindert, aber nicht aus geschlossen werden.
Um die Wirkung von Dauerspannungen unschädlich zu machen, hat man in den Empfängern die Ausschaltung zeit lich nach der Einschaltstellung angeordnet, so dass Dauerspannungen die Empfänger nicht dauernd einschalten, sondern auch wieder aus schalten, dadurch aber auch eingeschaltete Empfänger ungewollt ausschalten. Diese Mass nahme führte jedoch zu einer andern lästigen Störung, indem bei Störspannungen, die meh rere Steuerumläufe überdauern, während je dem Steuerumlauf die Empfänger ein- und wieder ausschalten, was das sogenannte pum pen der Empfänger zur Folge hat.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Auf gabe zugrunde, einen Fernsteuerempfänger zu schaffen, welcher auf Störspannungen nur in sehr seltenen Fällen Befehle ausführt. In den bisher bekannten Empfängern wirkten Kontroll- und Prüforgane immer in den Im pulszeiten.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Empfangseinrichtung mit Synchronwäh ler und in der Schaltlage gehaltenen, mit elektrischer Abschaltung versehenen Relais für nach einem Impulsverfahren arbeitende Zentralfernsteueranlage mit Tonfrequenzüber- lagerung auf Starkstromnetzen, welche Emp fangseinrichtung durch ein Kontrollorgan ge kennzeichnet ist, das nach der Vorbereitung der Steuerbereitschaft den Fernwirkkanal in Impulszwischenzeiten auf Störspannungen kontrolliert und welches Schaltmittel aufweist, die beim Vorhandensein einer solchen Stör spannung eine Steuerung verhindern.
Zweck mässigerweise ist als Kontrollorgan ein Prüf relais mit einem Einschalte- und Ausschalte stromkreis angeordnet, dessen Einschaltestrom- kreis gleichzeitig mit dem Synchronwähler über einen Kontakt des frequenzabhängigen Empfangsrelais infolge des Startimpulses er regt und nach dem Startimpuls wieder strom los wird und dessen Abschaltestromkreis in Impulszwischenzeiten vorbereitet und bei Er regung des Empfangsrelais erregt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung wer den an Hand der Zeichnung näher erläutert Fig. 1 zeigt die Schaltung eines Empfän gers mit einem synchron angetriebenen Dreh wähler.
Fig. 2 zeigt einen Empfänger mit einer synchron angetriebenen Steuerwelle mit ein stellbaren Nockenscheiben und durch diese betätigten Kontakten für mehrere Schaltrelais, Fig. 3 die Schaltung eines ebensolchen Empfängers für nur ein Schaltrelais, Fig.4 und 5 eine Nockensteuerscheibe in Auf- und Grundriss und Fig. 6 ein zeitliches Impulsdiagramm.
In Fig.1 bedeuten 0 und R zwei Leiter eines mit einer tonfrequenten Steuerspannung überlagerten Netzes. Ein auf die Steuerfre quenz abgestimmter Serieresonanzkreis besteht aus einem Kondensator C und einem koch empfindlichen Wechselstromrelais RE.
Das Relais<I>RE</I> besitzt einen Kontakt re. Der Emp fänger weist zwei Relais K und P auf mit je einer Einschaltewicklung K1_2 bzw. P1_2 und einer Ausschaltewicklung K3_4 bzw. P3_,1, wo bei der betreffende Relaisanker nach Erre gung einer Wicklung in. der erreichten Schalt lage gehalten wird und zur Änderung der Schaltlage die andere Wicklung erregt wird. Die Haltung kann elektrisch oder mecha nisch erfolgen. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind Relais mit mechanischer Haltung, sogenannte Kipprelais, vorgesehen.
Der Kon takt des Relais P ist mit p, der Kontakt des Relais K mit k bezeichnet. Letzterer ist ein Starkstromkontakt zur Ein- und Ausschaltung eines Verbrauchers. Zur Steuerung des Schalt relais K mittels tonfrequenter Impulse ist ein durch einen Synchronmotor .S angetriebener und damit synchron mit dem Impulsgeber in der Steuerzentrale laufender Drehwähler mit zwei Segmentbahnen D1 und<I>D2</I> sowie zwei _Wellenkontakten Da und<I>De</I> angeordnet.
Der Wellenkontakt<I>Da</I> dient für den Start und Stopp des Synchronmotors, der Wellenkontakt <I>De</I> für die Abschaltung des Prüfrelais P auf dem letzten Steuerschritt vor der Vollendung eines Steuerumlaufes, z. B. auf dem 51. Schritt. Wird infolge eines Startimpulses das Reso nanzrelais RE erregt, so schliesst der Kontakt re und der Synchronmotor erhält Spannung vom Leiter 0 über die Wicklung S, die mitt lere Kontaktfeder des Kontaktes<I>Da</I> zur linken Kontaktfeder, Wählersegment Dl Schritt oder Stellung 0, Schaltarm, Kontakt re zum Leiter R.
Der Synchronmotor läuft an, der Kontakt, <I>Da</I> legt um und schaltet den Synchronmotor direkt an das Netz, bis nach einem Umlauf die Stellung 0 wieder erreicht ist. Gleichzeitig mit dem Start wird auch die Wicklungn P1_2 des Prüfrelais erregt. Dadurch wird der Kontakt p geschlossen. Erreicht. der Schaltarm von @i'ählersegment D1 den Schritt 5 und ist in diesem Zeitpunkt das Relais RE infolge eines Impulses erregt, so wird die Wicklung El,> erregt und der Kontakt schaltet den Verbrau- eher ein.
Auf Schritt 6 ist die Wicklung 13_4 angeschlossen zur Abschaltung des Verbrau chers in gleicher Weise. Damit keine Stör impulse auf Schritt 5 oder 6 das Relais K beeinflussen können, ist die Ausschaltwicklung P3_4 auf dem Wählersegment D2 auf den Schritten 5 und 6 angeschlossen. Das Wähler segment<I>D2</I> und sein Schaltarm sind bezüglich des Wählersegmentes D, und dessen Schalt arm so angeordnet, da.ss die Schritte des Seg mentes D2 eine halbe Impulszeit vor den Schritten des Segmentes D1 erreicht werden.
In der Zeichnung Fig. 1 ist diese Versetzung als Kröpfung des Schaltarmes<I>D2</I> dargestellt. In der praktischen Ausführung wird zweek- mässigerweise der Schaltarm D2 gegenüber dem Schaltarm Dl bei übereinanderliegenden Kontakten um einen halben Schritt v orver- setzt oder bei übereinanderliegenden Schalt armen das Segment D2 gegenüber dem Seg ment D1 um einen halben Schritt zurückver setzt sein.
Dadurch wird bewirkt, dass beim Vorhandensein einer tonfrequenten Spannung in der Impulszwischenzeit vorgängig der Schaltzeit über den Kontakt re des erregten Resonanzrelais und über das Wählersegment D2 auf Schritt 5 oder 6 die Ausschaltewick- lung P"_,t das Prüfrelais erregt und dadurch der Kontakt p geöffnet wird. Die in der Kon taktzeit 5 bzw. 6 des Wählersegmentes D1 bestehende Störspannung kann dadurch das Schaltrelais K nicht beeinflussen.
Durchläuft der Wähler einen Umgang, ohne dass eine auf tretende Störspannung das Prüfrelais aus schaltet, so erfolgt die Erregung der Aus sehaltewicklung P3_4 über den Kontakt<I>De,</I> welcher auf dem letzten Schritt vor der Er- rciehung der Nullage, z. B. dem 51. Schritt, erreicht wird.
Ein Empfänger gemäss Fig. 2 besitzt wie der einen Serieresonanzkreis mit dem Konden sator C und der Induktivität eines hochemp- findlichen Resonanzrelais RE, welcher an die beiden Netzleiter 0, R angeschlossen ist.
Der ynchronmotor S treibt eine Steuerwelle mit zwei fest angeordneten Steuernocken<I>Da, De</I> und den zugehörigen Kontakten d1, <I>d2.</I> Diese beiden Wellenkontakte entsprechen in ihrer Anordnung und Funktion den Kontakten<I>Da</I> und<I>De</I> in Fig.l. Auf der Steuerwelle fest angeordnet ist eine_Nockenseheibe D3 mit dem Steuerkontakt<I>d3</I> zur Steuerung des Prüfrelais P, einer schrittmässig einstellbaren Steuer scheibe D4 mit zugehörigem Kontaktsatz d4 zur Steuerung eines ersten Schaltrelais KI und einer weiteren,
schrittmässig einstellbaren Nockenseheibe D5 und zugeordnetem Kontakt satz d5 zur Steuerung eines zweiten Schalt relais KII. Es können weitere Steuerscheiben und Schaltrelais in gleicher Weise angeordnet werden. Wird das Resonanzrelais RE infolge eines Startimpulses erregt, so schliesst der Kontakt re und der Synchronmotor S läuft ,in, wie für Fig.1 beschrieben. Gleichzeitig wird über den Kontakt d3 die Wicklung P1_2 des Prüfrelais erregt und der Kontakt. p ge schlossen.
Die Relais KI und KII können Schaltfunktionen ausüben, wenn auf den ein -estellten Schritten durch die Nocken oder Lücken die mittlere Kontaktfeder der Kon takte d4, d5 nach unten oder oben umgelegt und das Resonanzrelais infolge eines Steuer impulses erregt ist. Zur Verhinderung von Steuerfunktionen infolge Störspannung weist die Steuerscheibe D3 so viele Nocken auf, als Steuerschritte auf einem ganzen Wellenum lauf vorhanden sind, wobei diese Nocken um eine halbe Schritteilung gegenüber den Nocken und Lücken der Scheiben D4, D5 versetzt sind.
Dadurch wird bewirkt, dass in jeder Impuls zeit die Einschaltewieklung P1_2 über den Kontakt d3 angeschaltet, in jeder Impulszwi schenzeit jedoch die Ausschaltewicklung p3_.1 angeschaltet ist. Tritt in irgendeiner Impuls zwischenzeit, unabhängig von der Einstellung der Schaltschritte der Steuerscheiben D4, D5, eine Störspannung auf, so wird die Ausscha.lte wicklung P3__4 erregt und der Kontakt p ge öffnet, wodurch eine Beeinflussung der Relais KI und KII verhindert wird.
Ein Empfänger gemäss Fig.3 unterschei det sieh vom Empfänger gemäss Fig. 2 da durch, dass nur ein Schaltrelais K angeordnet ist. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, dass das Prüfrelais P in allen Impulszwischen zeiten während eines Umlaufes aufprüft, son dern es genügt, dass das Relais P in den den Steuerschritten vorangehenden Impulszwi schenzeiten aufprüft. Zu diesem Zweck weist die Steuerscheibe D3 nur zwei Nocken auf. Ist, wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 an gedeutet, die Nockenscheibe D4 auf Schritt 2 EIN , auf Schritt 3 AUS eingestellt, so befinden sich die Steuernocken der Scheibe D3 zwischen den Schritten 1-2 und 2-3.
Auf diesen beiden Zwischenschritten ist die Aus schaltewicklung P3_4 eingeschaltet, während auf allen Schaltschritten und allen andern Zwischenstellungen die Einsehaltewieklung P1_2 eingeschaltet ist. Dabei ist es zweck mässig, die beiden Scheiben D3 und D4 fest miteinander zu verbinden, wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, wobei die Scheibe D3 der Deutlichkeit willen mit kleinerem Durchmesser dargestellt ist.
Die Scheibe D3 ist mit Rast nocken N versehen, und auf der Welle sitzt fest eine Rastfeder I', so dass die auf der Welle drehbar angeordnete Doppelscheibe auf jeden Schaltschritt einstellbar ist und durch die Rastfeder gehalten wird.
In Fig. 6 ist der Fahrplan für die Relais <I>RE,</I> K und P dargestellt. In der Zeile<I>RE</I> bedeuten die schwarzen Stellen diejenigen Zei ten, während welchen Steuerimpulse auf die Leitung gegeben werden können und somit das Relais RE eingeschaltet sein kann. In der Zeile K bedeutet die schwarze Stelle E den Ein schaltimpuls, die Stelle A den Ausschaltim puls. In der Zeile P bedeuten die Abschnitte E die Zeit, während welcher das Prüfrelais P eingeschaltet wird, wenn Relais RE eingeschal tet ist, d. h. wenn eine Steuer- oder Störspan nung auf dem Netz ist.
Ist in den Zeiten A, schwarze Stellen, eine Spannung vorhanden, so wird das Relais P ausgeschaltet und verhin dert dadurch, dass Spannugen in den Impuls ; zeiten E und A des Relais K zur Wirkung gelangen können.
Die beschriebenen Anordnungen haben zur Folge, dass Störspannungen mit einer Fre quenz, auf welche das Empfangsrelais RE an spricht, nur in sehr seltenen Fällen Schalt funktionen des Empfängers auslösen können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Empfangseinrichtung mit Synchronwähler und in der Schaltlage gehaltenen, mit elektri scher Abschaltung versehenen Relais für nach einem Impulsverfahren arbeitende Zentral fernsteueranlage mit Tonfrequenzüberlage- rung auf Starkstromnetzen, gekennzeichnet durch ein Kontrollorgan, welches nach der Vorbereitung der Steuerbereitschaft den Fern wirkkanal in Impulszwischenzeiten auf Stör spannungen kontrolliert und welches Schalt mittel aufweist, welche beim Vorhandensein einer solchen Störspannung eine Steuerung verhindern. I'NTERANSPRÜCHE 1.Empfangseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kon trollorgan ein Prüfrelais (P) mit einem Ein schalte- und einem Aussehaltestromkreis an geordnet ist, dessen Einschaltestromkreis (P1-2) gleichzeitig mit dem Synchronwähler über einen Kontakt des frequenzabhängigen Empfangsrelais infolge des Startimpulses er regt und nach dem Startimpuls wieder strom- los wird und dessen Ausschaltestromkreis (P3_4) in Impulszwischenzeiten vorbereitet und bei in diesen Zeiten erfolgender Erregung des Empfangsrelais erregt wird. 2.Empfangseinrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschaltestromkreis des Prüfrelais während des letzten Schaltschrittes eines Steueiaumlau- fes erregt wird. 3. Empfangseinrichtung nach Unteran spruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass das Prüfrelais (P) mindestens ein Schaltrelais (K) vorbereitet, indem letztere in ihren Ein und Ausschaltestromkreisen einen Kontakt (p) des Prüfrelais aufweisen. 4.Empfangseinrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschaltestromkreis (P;_4) des Prüfrelais nur in der Impulszwischenzeit vor einem Steuerschritt vorbereitet und bei gleichzeitiger Erregung des Empfangsrelais erregt wird. 5. Empfangseinrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschaltestromkreis (P3_4) des Prüfrelais in allen Iinpulszwisehenzeiten während eines Steuerumlaufes vorbereitet und bei gleichzei tiger Erregung des Empfangsrelais erregt wird. 6.Empfangseinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1-3, ge kennzeichnet durch einen synchron angetrie benen Drehwähler mit einer ersten Segment- bahn (D1) zum Anschluss der Schaltrelais (K) und einer zweiten Segmentbahn (D2) zum Anschluss der Ausschaltew icklung des Prüf relais (P), wobei der Schaltarm der zweiten Segmentbahn (D2) dem Schaltarm der ersten Segmentbahn (D1) zeitlich um die Hälfte eines Schaltschrittes vorauseilt. 7.Empfangsvorrichtung nach Patentan spruch und den Unteranspriiehen 1-3, ge kennzeichnet durch eine synchron angetrie bene Steuerwelle mit einstellbaren Nocken seheiben (D,4 und D5) und unter deren Ein fluss stehenden Kontaktfedersätzen (d4, d5) zur Ein- und Ausschaltung der Schaltrelais (KI, KII) und eine auf der Welle festsitzende Nockenscheibe (D3) mit zugehörigem Kontakt- federsatz (d3) zur Ein- und Ausschaltung des Prüfrelais,wobei die letztgenannte Nocken scheibe (D3) so viele Nocken aufweist, wie Steuerimpulse für einen Wellenumlauf vor gesehen sind und diese Nocken bezüglich der Nocken der andern Noekenscheiben (D4, D5) winkelmässig so gesetzt sind, dass in den Zei ten der Impulse die Einschaltewicklung (P1-2), in den Zwischenimpulszeiten die Aus sehaltewicklung (P3_4) des Prüfrelais ange schaltet ist. B.Empfangsvorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1-3, ge kennzeichnet durch eine synchron angetrie bene Steuerwelle mit einer einstellbaren Nok- kenscheibe (D4) und einem unter ihrem Ein fluss stehenden Kontaktfedersatz (d4) zur Ein- und Ausschaltung des Schaltrelais (K) und einer mit der erstgenannten Nockenscheibe (D4) fest verbundenen zweiten Nockenscheibe (D3) mit zugehörigem Kontaktfedersatz (d3) zur Ein- und Ausschaltung des Prüfrelais,wobei die zweite Nockenscheibe (D3) zwei Nocken aufweist, welche bezüglich der ersten Nockenscheibe winkelmässig so gesetzt ist, dass in den den beiden Schaltimpulsen vorangehen den Impulszwischenzeiten die Ausschaltewick- lung (P3_4), zu allen andern Zeiten die Ein- schaltewieklung (P1_2) des Prüfrelais ange schaltet ist. 9.Empfangseinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1-3, ge kennzeichnet durch einen ersten Wellenkon takt (Da) für Start und Stopp des Synchron motors und einen zweiten Wellenkontakt<I>(De)</I> zur Ausschaltung des Prüfrelais auf dem letz ten Schaltschritt vor der Vollendung eines Steuerumlaufes.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH1019375X | 1953-06-22 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH315200A true CH315200A (de) | 1956-07-31 |
Family
ID=4552929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH315200D CH315200A (de) | 1953-06-22 | 1953-06-22 | Empfangseinrichtung für nach einem Impulsverfahren arbeitende Zentralfernsteueranlage mit Tonfrequenzüberlagerung auf Starkstromnetzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH315200A (de) |
-
1953
- 1953-06-22 CH CH315200D patent/CH315200A/de unknown
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