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CH303837A - Injektionsspritze. - Google Patents

Injektionsspritze.

Info

Publication number
CH303837A
CH303837A CH303837DA CH303837A CH 303837 A CH303837 A CH 303837A CH 303837D A CH303837D A CH 303837DA CH 303837 A CH303837 A CH 303837A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
syringe
injection
cylinder
injection syringe
cannula
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Medico
Original Assignee
Ag Medico
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ag Medico filed Critical Ag Medico
Publication of CH303837A publication Critical patent/CH303837A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/32Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
    • A61M5/34Constructions for connecting the needle, e.g. to syringe nozzle or needle hub
    • A61M5/347Constructions for connecting the needle, e.g. to syringe nozzle or needle hub rotatable, e.g. bayonet or screw

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description


  



  Injektionsspritze.



   Vorliegende Erfindung hat den Zweek, die in der Human-und   Veterinärmedizin    bisher   iibliehe    Praxis der Durchführung von   Injek-      tionen    und Blutentnahmen unter Verwen  dune volt    Injektionsspritze und Injektionskanüle wesentlich zu vereinfaehen und   gleich-      zeitig die Voraussetzungen für    eine   vollkom-      mene Sterilisation    dieser Instrumente nach ihrem Gebrauch zu schaffen.



   Bei den bisher bekannten Injektions  spritzen mit Injektionskanülen,    mag es sieh nun um sogenannte Rekord-oder   Glasspritzen    oder auch anders bezeiehnete Spritzen ein  sehlägiger    Art handeln, ist im Sinne der Fig.   1    beiliegender   Zeiehnung    der zur Aufnahme des Injektionsmittels dienende, einen   Kolben l enthaltende Zylinder 2 vorn    mit einem Deekel 3 versehen, weleher abnehmbar oder fest am Zylinder 2 angeordnet ist und einen zentrisch oder exzentrisch darauf angebrachten Konus 4 aufweist, der zum Befestigen der   Injektionskanüle    5 dient, die hier  fun    einen Ansatz 6 besitzt.

   Der meistens aus   Messins    bestehende Ansatz'6 der Injektionskanüle hat eine Bohrung, welche genau auf den Konus 4 des   Kolbenzylinders      2    abgepasst ist, so dass durch blosses Aufsetzen bzw. AuFdr cken des Ansatzes 6 auf den Konus 4 die Befestigung der Kan le 5 am Deckel 3 m¯glich ist. Bei dieser bisher allein bekannten Verbindungsart zwischen der eigentlichen Injektionsspritze und der   Injektionskanüle    sind sowohl am einen wie am andern Teil des in   besehriebener    Weise ausgebildeten   Instru-    mentes unzugängliche Stellen vorhanden, an welchen sich R ckstÏnde ablagern können.



   Durch die allgemein üblichen Sterilisationsverfahren unter Verwendung von Heissluft oder   Dampf können nicht alle Krank-    heitserreger, die sich gerade an den erwähnten R ckstÏnden festzusetzen pflegen, restlos eliminiert werden ; erwähnt sei hier lediglich der ausserordentlich widerstandsfähige Gelb  sucht-Virus.    Es ist infolgedessen ein vollkommenes   Keimfreimachen    der beschriebenen, bis heute bekannten Injektionsspritzen und Injektionskanülen praktisch nicht möglich.



   Die Erfindung   bezweekt    die Beseitigung dieses Nachteils und betrifft eine Injektionsspritze, deren   Injektionskanüle    erfindungsgemäss mit einem Ansatz in Form   eines Ver-      sehlussdeekels    für den Zylinder der Injektionsspritze ausgerüstet ist, wobei der ge  nannte    Versehlussdeekel und der Spritzenzylinder zur gegenseitigen lösbaren   Verbin-    dung ausgestaltet sind.



   An Hand der Fig. 2 der Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erklärt werden.



   Die mit 7 bezeichnete   Injektionskanüle be-    sitzt einen fest angebrachten Ansatz 8, welcher als   haubenförmiger    Verschlu¯deckel   aus-    gebildet ist, der an seinem zylindrischen Umfangsflansch 9 zwei diametral   gegenüberlie-    gende, abgewinkelte Schlitze   10    aufweist. Der innere Umfang genannten Umfangsflansches 9 entspricht dem äussern Umfang des Zylinders 11 der Injektionsspritze, deren Kolben mit 12 bezeichnet ist. An seinem   vordern,    der Aufnahme des   aufzustülpenden    Deckels 8 dienenden Endteil besitzt der Zylinder 11 zwei äussere, diametral gegenüberliegende Zapfen 13.

   Dieses   Zapfenpaar 13    ist zum Zusammenwirken mit dem Sehlitzpaar 10 des   Versehlufi-    deckels 8 bestimmt, und zwar zwecks Bildung einer lösbaren Bajonettverbindmg zwisehen dem Verschlussdeckel   8    bzw. der Injektionskanüle 7 und dem Zylinder 11 der Injektionsspritze. An Stelle des Bajonettverschlusses konnte auch ein Schraubverschluss oder eine andere lösbare Verbindung zwischen den beiden   Instrumentteilen    vorgesehen werden ; ebenso kann die Form des Verschlussdeckels 8 variieren, indem dieser zum Beispiel   kalotten-    förmig ausgebildet sein kann oder als flache I-laube mit zylindrischem Umfangsflansch, wobei der Kopf des   Spritzenkolbens anzupas-    sen   ist.

   Mit 14 ist    ein Dichtungsring bezeiclinet, welcher dazu bestimmt ist, vom Versehlussdeckel 8 aufgenommen bzw. zwischen diesem und dem Rand des Spritzenzylinders 11 eingefügt zu werden ; der Dichtungsring 14 kann nach Verbrauch ersetzt werden. Der Kopf des Spritzenkolbens 12 ist der konischen   Haubenform    des   Versehlussdeckels    8 angepasst, so dass bei Injektionen bzw. bei Entleerung des Zylinders 11 keine Injektionsflüssigkeit in diesem zurückbleibt.



   Bei der beschriebenen Ausbildungsart von   Injektionskanüle und Spritzenzylinder gibt    es an beiden   Instrumentteilen    im Bereich des Fiüssigkeitsweges nur glatte, leicht zugängliche   Fläehen.    Infolgedessen ist im zerlegten Zustand des Instrumentes eine Beseitigung aller R ckstÏnde und damit eine keimfreie Sterilisation in vollkommener Weise auf einfache Art   moglieh.   



   Selbstverständlich können einem und demselben Spritzenzylinder eine Alehrzahl von   un-      tereinander    versehieden bemessenen Kanülen zugeordnet sein, die wahlweise bzw. nach Bedarf in Gebrauch genommen werden können und hierzu jeweils vorübergehend mit dem Spritzenzylinder vereinigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Injektionsspritze, gekennzeichnet durch eine Injektionskanüle mit einem Ansatz in Form eines Verschlu¯deckels f r den Zylinder der Injektionsspritze, wobei genannter Versehlussdeckel und der Spirtzenzylinder zur gegenseitigen lösbaren Verbindung ausgebildet sind.
    UNTER : 1. Spritze naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur lösbaren Verbindung der beiden Instrumentteile ein Bajonettverschluss vorgesehen ist.
    2. Spritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Versehlussdeckel die Form einer Haube aufweist, welche dem Kopf des Spritzenkolbens angepasst ist.
CH303837D 1952-07-29 1952-07-29 Injektionsspritze. CH303837A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH303837T 1952-07-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH303837A true CH303837A (de) 1954-12-15

Family

ID=4491882

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH303837D CH303837A (de) 1952-07-29 1952-07-29 Injektionsspritze.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH303837A (de)

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