CH303837A - Injektionsspritze. - Google Patents
Injektionsspritze.Info
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Description
Injektionsspritze. Vorliegende Erfindung hat den Zweek, die in der Human-und Veterinärmedizin bisher iibliehe Praxis der Durchführung von Injek- tionen und Blutentnahmen unter Verwen dune volt Injektionsspritze und Injektionskanüle wesentlich zu vereinfaehen und gleich- zeitig die Voraussetzungen für eine vollkom- mene Sterilisation dieser Instrumente nach ihrem Gebrauch zu schaffen. Bei den bisher bekannten Injektions spritzen mit Injektionskanülen, mag es sieh nun um sogenannte Rekord-oder Glasspritzen oder auch anders bezeiehnete Spritzen ein sehlägiger Art handeln, ist im Sinne der Fig. 1 beiliegender Zeiehnung der zur Aufnahme des Injektionsmittels dienende, einen Kolben l enthaltende Zylinder 2 vorn mit einem Deekel 3 versehen, weleher abnehmbar oder fest am Zylinder 2 angeordnet ist und einen zentrisch oder exzentrisch darauf angebrachten Konus 4 aufweist, der zum Befestigen der Injektionskanüle 5 dient, die hier fun einen Ansatz 6 besitzt. Der meistens aus Messins bestehende Ansatz'6 der Injektionskanüle hat eine Bohrung, welche genau auf den Konus 4 des Kolbenzylinders 2 abgepasst ist, so dass durch blosses Aufsetzen bzw. AuFdr cken des Ansatzes 6 auf den Konus 4 die Befestigung der Kan le 5 am Deckel 3 m¯glich ist. Bei dieser bisher allein bekannten Verbindungsart zwischen der eigentlichen Injektionsspritze und der Injektionskanüle sind sowohl am einen wie am andern Teil des in besehriebener Weise ausgebildeten Instru- mentes unzugängliche Stellen vorhanden, an welchen sich R ckstÏnde ablagern können. Durch die allgemein üblichen Sterilisationsverfahren unter Verwendung von Heissluft oder Dampf können nicht alle Krank- heitserreger, die sich gerade an den erwähnten R ckstÏnden festzusetzen pflegen, restlos eliminiert werden ; erwähnt sei hier lediglich der ausserordentlich widerstandsfähige Gelb sucht-Virus. Es ist infolgedessen ein vollkommenes Keimfreimachen der beschriebenen, bis heute bekannten Injektionsspritzen und Injektionskanülen praktisch nicht möglich. Die Erfindung bezweekt die Beseitigung dieses Nachteils und betrifft eine Injektionsspritze, deren Injektionskanüle erfindungsgemäss mit einem Ansatz in Form eines Ver- sehlussdeekels für den Zylinder der Injektionsspritze ausgerüstet ist, wobei der ge nannte Versehlussdeekel und der Spritzenzylinder zur gegenseitigen lösbaren Verbin- dung ausgestaltet sind. An Hand der Fig. 2 der Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erklärt werden. Die mit 7 bezeichnete Injektionskanüle be- sitzt einen fest angebrachten Ansatz 8, welcher als haubenförmiger Verschlu¯deckel aus- gebildet ist, der an seinem zylindrischen Umfangsflansch 9 zwei diametral gegenüberlie- gende, abgewinkelte Schlitze 10 aufweist. Der innere Umfang genannten Umfangsflansches 9 entspricht dem äussern Umfang des Zylinders 11 der Injektionsspritze, deren Kolben mit 12 bezeichnet ist. An seinem vordern, der Aufnahme des aufzustülpenden Deckels 8 dienenden Endteil besitzt der Zylinder 11 zwei äussere, diametral gegenüberliegende Zapfen 13. Dieses Zapfenpaar 13 ist zum Zusammenwirken mit dem Sehlitzpaar 10 des Versehlufi- deckels 8 bestimmt, und zwar zwecks Bildung einer lösbaren Bajonettverbindmg zwisehen dem Verschlussdeckel 8 bzw. der Injektionskanüle 7 und dem Zylinder 11 der Injektionsspritze. An Stelle des Bajonettverschlusses konnte auch ein Schraubverschluss oder eine andere lösbare Verbindung zwischen den beiden Instrumentteilen vorgesehen werden ; ebenso kann die Form des Verschlussdeckels 8 variieren, indem dieser zum Beispiel kalotten- förmig ausgebildet sein kann oder als flache I-laube mit zylindrischem Umfangsflansch, wobei der Kopf des Spritzenkolbens anzupas- sen ist. Mit 14 ist ein Dichtungsring bezeiclinet, welcher dazu bestimmt ist, vom Versehlussdeckel 8 aufgenommen bzw. zwischen diesem und dem Rand des Spritzenzylinders 11 eingefügt zu werden ; der Dichtungsring 14 kann nach Verbrauch ersetzt werden. Der Kopf des Spritzenkolbens 12 ist der konischen Haubenform des Versehlussdeckels 8 angepasst, so dass bei Injektionen bzw. bei Entleerung des Zylinders 11 keine Injektionsflüssigkeit in diesem zurückbleibt. Bei der beschriebenen Ausbildungsart von Injektionskanüle und Spritzenzylinder gibt es an beiden Instrumentteilen im Bereich des Fiüssigkeitsweges nur glatte, leicht zugängliche Fläehen. Infolgedessen ist im zerlegten Zustand des Instrumentes eine Beseitigung aller R ckstÏnde und damit eine keimfreie Sterilisation in vollkommener Weise auf einfache Art moglieh. Selbstverständlich können einem und demselben Spritzenzylinder eine Alehrzahl von un- tereinander versehieden bemessenen Kanülen zugeordnet sein, die wahlweise bzw. nach Bedarf in Gebrauch genommen werden können und hierzu jeweils vorübergehend mit dem Spritzenzylinder vereinigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Injektionsspritze, gekennzeichnet durch eine Injektionskanüle mit einem Ansatz in Form eines Verschlu¯deckels f r den Zylinder der Injektionsspritze, wobei genannter Versehlussdeckel und der Spirtzenzylinder zur gegenseitigen lösbaren Verbindung ausgebildet sind.UNTER : 1. Spritze naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur lösbaren Verbindung der beiden Instrumentteile ein Bajonettverschluss vorgesehen ist.2. Spritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Versehlussdeckel die Form einer Haube aufweist, welche dem Kopf des Spritzenkolbens angepasst ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH303837T | 1952-07-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH303837A true CH303837A (de) | 1954-12-15 |
Family
ID=4491882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH303837D CH303837A (de) | 1952-07-29 | 1952-07-29 | Injektionsspritze. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH303837A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| EP2649937A1 (de) * | 2012-04-11 | 2013-10-16 | SARSTEDT AG & Co. | Vorrichtung zur Ent- und/oder Aufnahme von Körperflüssigkeiten, insbesondere Blut |
-
1952
- 1952-07-29 CH CH303837D patent/CH303837A/de unknown
Cited By (8)
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| AU2007282089B2 (en) * | 2006-08-03 | 2013-02-07 | Becton, Dickinson And Company | Syringe and removable needle assembly having binary attachment features |
| EP2649937A1 (de) * | 2012-04-11 | 2013-10-16 | SARSTEDT AG & Co. | Vorrichtung zur Ent- und/oder Aufnahme von Körperflüssigkeiten, insbesondere Blut |
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