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DE2939180A1 - Kombinierte ampullen-einweg-injektionsspritze - Google Patents

Kombinierte ampullen-einweg-injektionsspritze

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Publication number
DE2939180A1
DE2939180A1 DE19792939180 DE2939180A DE2939180A1 DE 2939180 A1 DE2939180 A1 DE 2939180A1 DE 19792939180 DE19792939180 DE 19792939180 DE 2939180 A DE2939180 A DE 2939180A DE 2939180 A1 DE2939180 A1 DE 2939180A1
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DE
Germany
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syringe
ampoule
needle
extension piece
combined
Prior art date
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DE19792939180
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English (en)
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DE2939180C2 (de
Inventor
Helmut Barta
Walter Simonich
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Oesterreichisches Institut fuer Haemoderivate
Original Assignee
Immuno AG
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/32Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
    • A61M5/34Constructions for connecting the needle, e.g. to syringe nozzle or needle hub
    • A61M5/348Constructions for connecting the needle, e.g. to syringe nozzle or needle hub snap lock, i.e. upon axial displacement of needle assembly

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

IMMUNO Aktiengesellschaft für chemisch-medizinische Produkte Wien, Österreich
Kombinierte Ampullen-Einweg-Injektionsspritze
0 30017/06 68
Kombinierte Ampullen-Einweg-Injektionsspritze
Die Erfindung betrifft eine kombinierte Ampullen-Einweg-Injektionsspritze mit einem zur Aufnahme der Injektionsflüssigkeit bestimmten Spritzenkörper und einem nadeltragenden Ansatzstück.
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Injektionsspritzen dieser Art kommen getrennt als das Medikament enthaltender Vorratsbehälter und als zugehöriges steril verpacktes nadeltragendes Ansatzstück in den Verkehr. Das Ansatzstück mit der Nadel wird vom Arzt vor der Applikation auf den Spritzenkonus aufgesetzt. Diese Manipulation bringt das Risiko von bakteriellen Verunreinigungen mit sich, weshalb man bestrebt ist, Einweg-Injektionsspritzen vorzusehen, bei denen die Verbindung zwischen dem Spritzenkörper und dem Ansatzstück mit Injektionsnadel unlösbar ist, so daß nach dem Füllen des Spritzenkörpers mit dem Medikament bis zu dessen Applikation sterile Bedingungen sichergestellt sind.
Ampullen-Einweg-Injektionsspritzen mit daran unlösbar befestigten Injektionsnadeln, deren Spritzenkörper das Medikament enthalten und durch einen beweglichen Kolben verschlossen sind, sind ebenfalls bekannt. Bei diesen ist die Injektionsnadel mit einem Kleber auf Polyesterbasis in den Spritzenkonus eingeklebt. Diese Ampullen-Einweg-
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Injektionsspritzen haben jedoch den Nachteil, daß ihre Herstellung schwierig ist, weil die Innenwand des Spritzenkörpers mit einem Gleitmittel behandelt werden muß, vorteilhaft mit Silikon, welches bei etwa 3OO°C aufgedampft wird. Der Polyesterklebstoff hält jedoch diese hohen Temperaturen ohne Verfärbung bzw. Zerstörung nicht aus. Auch bei der umgekehrten Arbeitsweise, zuerst das Gleitmittel einzubringen und dann die Nadel einzukleben, kommt es zu oft unlösbaren Schwierigkeiten, denn eine silikonisierte Oberfläche nimmt bekanntlich einen Klebstoff nicht mehr an. Die bekannten Ampullen-Einweg-Injektionsspritzen dieser Art haben den weiteren Nachteil, daß eine große Lagerhaltung erforderlich ist, weil jede Nadeldimension (Länge und Durchmesser) und jeder Spritzenkörper als Produktionseinheit gefertigt werden muß; es also nicht möglich ist, gewünschte, getrennt gefertigte Nadeldimensionen mit gewünschten, getrennt gefertigten Spritzenkörpern erst vor der Füllung mit dem Medikament zusammenzusetzen.
Des weiteren sind auch Ampullen-Einweg-Injektionsspritzen bekannt, an deren einem Ende eine Doppelnadel unlösbar befestigt und in deren Spritzenkörper ein das Medikament enthaltender Glaskörper einsetzbar ist, wobei der Glaskörper nadelseitig einen Gummiverschluß mit Rollrand aufweist und auf der anderen Seite durch einen verschiebbaren Kolben verschlossen ist. Injektionsspritzen dieser Art sind entsprechend aufwendig.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der geschilderten Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, Ampullen-Einweg-Injektionsspritzen zu schaffen, bei welchen es möglich ist, getrennt gefertigte Spritzenkörper mit getrennt gefertigten Ansatzstücken, die wählbare Nadeldimensionen besitzen, vor der Füllung mit dem Medikament unlösbar zu verbinden und damit sterile Originalabfüllungen zu sichern, sowie jedes Risiko von Verunreini-
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gungen vor der Applikation des Medikamentes zu vermeiden. Weiters bezweckt die Erfindung eine Verminderung und Vereinfachung der Lagerhaltung.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Ampullen-Einweg-Injektionsspritze der eingangs bezeichneten Art durch die Kombination der folgenden Merkmale gelöst,
a) daß der Spritzenkörper aus einem Glaskörper besteht, der an einem Ende offen und nach Füllung mit einem Medikament durch einen Kolben dauerhaft verschließbar ist,
b) daß die Innenwandung des Glaskörpers mit einem Gleitmittel bei hoher Temperatur behandelt, vorteilhaft bei etwa 300°C silikonisiert ist,
c) daß der nadelseitige Teil des Spritzenkörpers als Spritzenkonus ausgebildet ist, der eine periphere ringförmige Nut besitzt,
d) daß das Ansatzstück einen einspringenden nasenförmigen Teil aufweist, der mit Klemmschluß in die Nut des Spritzenkonus eingreift und
e) daß über dem die Nadel tragenden Ansatzstück eine Abschlußkappe aufgesetzt ist.
Vorteilhaft ist das Ansatzstück aus Kunststoff gefertigt und weist im Bereich der einspringenden nasenförmigen Teile Längsschlitze auf, um einen elastischen Klemmschluß zu bewirken.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform verlaufen die Kontaktflächen des einspringenden nasenförmigen Teils und der peripheren Nut senkrecht zur Achse der Injektionsspritze bzw. zur Bewegungsrichtung des Kolbens.
Nach dem Zusammenfügen des Spritzenkörpers und des Ansatzstückes liegen die Kontaktflächen des einspringenden nasenförmigen Teiles und der peripheren Nut spielfrei und unlösbar aneinander.
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Gemäß der Erfindung ist es möglich, beliebige Spritzenkörper mit beliebigen Ansatzstücken und beliebigen Nadel-Dimensionen zu kombinieren.
Bei Injektionsspritzen herkömmlicher Art, wie etwa nach der CH-PS 585 560, ist es an sich bekannt, ein Ansatzstück zu verwenden, welches einen einspringenden nasenförmigen Teil aufweist, der mit Klemmschluß in eine Nut des rohrstutzenförmig ausgebildeten Spritzenkörpers eingreift, jedoch sind diese Spritzen als Aufnahme- und Lagerbehälter für Medikamente nicht brauchbar und daher für hohe Anforderungen an sterile Applikation nicht geeignet.
Der Erfindungsgegenstand ist anhand der Zeichnung näher erläutert, worin Fig. 1 einen Längsschnitt und Fig. 2 einen Querschnitt durch die Linie II-II der Fig. 1 darstellen. In Fig. 3 ist ein Detail in vergrößertem Maßstab dargestellt.
In der Zeichnung ist mit 1 ein zylindrischer Spritzenkörper bezeichnet, der am unteren Ende einen Flansch 2 aufweist. Der Spritzenkörper ist an diesem Ende durch einen Kolben 3 verschließbar, welcher ein Innengewinde 4 auf-5 weist, in welches die Betätigungsstange 5 einschraubbar ist. Am oberen Ende endigt der Spritzenkörper in einem Spritzenkonus 6, welcher erfindungsgemäß eine periphere Nut 7 aufweist. Auf den Spritzenkonus ist ein die Nadel 9 tragendes, vorteilhaft aus Kunststoff gefertigtes Ansatzstück 8 aufsetzbar, welches die gleiche Konizität aufweist wie der Spritzenkonus, so daß zwischen diesen beiden Teilen eine kegelförmige Dichtfläche, die mit 10 bezeichnet ist, vorhanden ist. Das Ansatzstück weist an seinem unteren Rand eine einspringende Nase 11 auf, welche die obere Wandung 12 der Nut 7 hintergreift und mit Klemmschluß in diese einrastet. Die Kontaktfläche 13
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der einspringenden Nase 11 kommt auf diese Weise an die obere Wandung bzw. Kontaktfläche 12 des Spritzenkonus' spielfrei zu liegen, wobei die Kontaktflächen senkrecht zur Achse der Injektionsspritze bzw. zur Bewegungsrichtung des Kolbens verlaufen. Dadurch ist das Ansatzstück mit der Injektionsnadel unlösbar mit dem Spritzenkörper verbunden.
Vorzugsweise wird das Zusammenfügen von Ansatzstück und Spritzenkonus dadurch erleichtert, daß der untere Teil des Ansatzstückes Längsschlitze 14 aufweist, wodurch dem unteren Teil des Ansatzstückes eine gewisse Elastizität verliehen wird. Es können die einspringenden nasenförmigen Teile federnd bzw. elastisch über die kegelförmige Dichtfläche 9 gleiten, bis sie in die Nut 7 einrasten, über die Nadel 9 und das Ansatzstück ist eine Schutzkappe 15 gestülpt.
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L e e r s e i t e

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kombinierte Ampullen-Einweg-Injektionsspritze mit einem Spritzenkörper und einem nadeltragenden Ansatzstück, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale,
a) daß der Spritzenkörper (1) aus einem Glaskörper besteht, der an einem Ende offen und nach Füllung mit einem Medikament durch einen Kolben (3) dauerhaft verschließbar ist,
b) daß die Innenwandung des Glaskörpers mit einem Gleitmittel bei hoher Temperatur behandelt, vorteilhaft bei etwa 300°C silikonisiert ist,
c) daß der nadelseitige Teil des Spritzenkörpers (1) als Spritzenkonus (6) ausgebildet ist, der eine periphere ringförmige Nut (7) besitzt,
d) daß das Ansatzstück (8) einen einspringenden nasenförmigen Teil (11) aufweist, der mit Klemmschluß in die Nut (7) des Spritzenkonus (6) eingreift und
e) daß über dem die Nadel (9) tragenden Ansatzstück (8) eine Abschlußkappe (15) aufgesetzt ist.
2. Kombinierte Ampullen-Einweg-Injektionsspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzstück
(8) im Bereich der einspringenden nasenförmigen Teile (11) Längsschlitze (14) aufweist.
3. Kombinierte Ampullen-Einweg-Injektionsspritze nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (12, 13) des einspringenden nasenförmigen Teils und der peripheren Nut (7) senkrecht zur Achse der Injektionsspritze bzw. zur Bewegungsrichtung des Kolbens verlaufen.
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ORIGINAL INSPECTED
DE19792939180 1978-10-16 1979-09-27 Kombinierte ampullen-einweg-injektionsspritze Granted DE2939180A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT740978A AT360139B (de) 1978-10-16 1978-10-16 Kombinierte ampullen-einweg-injektionsspritze

Publications (2)

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DE2939180A1 true DE2939180A1 (de) 1980-04-24
DE2939180C2 DE2939180C2 (de) 1989-12-21

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792939180 Granted DE2939180A1 (de) 1978-10-16 1979-09-27 Kombinierte ampullen-einweg-injektionsspritze

Country Status (5)

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US (1) US4281653A (de)
AT (1) AT360139B (de)
DE (1) DE2939180A1 (de)
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