CH301906A - Kolbenkompressor. - Google Patents
Kolbenkompressor.Info
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Description
Kolbenkompressor. Die Erfindung bezieht sieh auf einen über einen Kurbeltrieb angetriebenen. Kolbenkom pressor, bei dem der Kurbelraum tiefer als der oder die Zylinder liegt und jeder Kolben durch ausserhalb seines Zylinders befindliche Mittel so geführt ist dass er mit der Zylin derwand nicht- in Berührung kommt.
Bei einem bekannten Kolbenkompressor dieser Art ist die Kolbenstange über den mit ihr verbundenen Kreuzkopf, der unterhalb des Zylinders liegt, und in einer oberhalb des Zylinders angeordneten Führung gefühz-t; dabei ist unterhalb des Kolbens zwischen einer an einer Durehtrittsöffnung dies Zylinder- bodens für die Kolbenstange befindlichen @topfbüelise und dem Kreuzkopf ein erster Raum @iiig@eordnet,
an den sieh unten ein zweiter, den Kreuzkopf umschliessender und #-,leiehzeitiir das Kui#belgehiitise bildender Raum anschliesst.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, d@ass zwischen dem Kolben und dem von einer ersten Geradführung- der XcIben- stange :.geführten Kreuzkopf zwei Räume an geordnet sind, die durch eine Wand gegen einander abgegrenzt: sind., -Lind dass eine zweite Geradffilirun" der lColbernstang-e durch diese @Vaird -ehalten ist.
Bei dein neuen Kolben kompressor fällt- eine bezüglich des Kreuz kopfes jenseits, also senkrecht oder schräg oberhalb des Kolbens liegende, bisher als zweite Fühlung dienende Geradführung fort. Die neue Bauart ist,daher wesentlich gedrun gener als die erwähnte bekannte.
Der obere der beiden zwischen Kolben und Kreuzkopf liegenden Räume kann zur Aufnahme von Leckgasen, der untere Zwischenraum, der gegebenenfalls auch Leckgase enthalten kann, zur Aufnahme von Spritzöl aus dem Kreu7r kopf dienen, das von diesem Raum aus in vor teilhafter Weise unmittelbar in den Kurbel raum zurückgeleitet wird:.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Räume und der Kurbelraum nach aussen gasdicht abgeschlossen, und diese drei Räume dienen zur Aufnahme von Leck gasen.
Die Leckgase, insbesondere Kälte- mittieldämpfe (wenn der Kompressor zum Beispiel in Verbindung mit einer Kälteanlage verwendet wird), aber auch CTiftgase, etwa Kohlenmonoxyd ('C0), können dann nicht nach aussen treten., sondern bilden während des Betriebes in besagten Räumen ein Gas kissen, das darin praktisch stets den gleichen Druck hat.
Bei einem Ausführungsbeispiel der eben genannten Ausführungsform ist die Kolben- stan-@e mittels einer Labyrinthdnehtun- diu#cli einen Zylinderboden: hindurchgeführt. Bei Verwendung der 3Taschine als Kältekompres sor braucht. dann im wesentlichen niemals neues Kältemittel in den Arbeitsgang einge führt zu werden.
Bei entsprechender wei terer Ausbildun.g wird hierbei durch die Zwi- seh enwand erreicht, dall die im obern Zwi- sehenrauni befindlichen. Kältemitteldämpfe nur geringfügig mit vom Kreuzkopf her im untern Zwischenraum nach oben gespritztem Spritzöl in Berührung kommen, so dass durch die Dämpfe selbst.
bei während des Anfah- rens nach längerem Stillstand eintretendem Druckausgleich, bei dem sie teilweise in den Zylinderraum langsam zurückströmen, im wesentlichen kein Öl in den K'ältemittelkreis- lauf gebracht wird, und zwar auch deshalb nicht, weil durch die zwischen Zylinderboden und Kolbenstange eingebaute, als Drossel stelle wirksame Laby rinthdichtung dafür ge sorgt ist, dass die in den:
Zylinderraum zurück strömenden Kältemitteldämpfe so geringe Aufwärtsgeschwindigkeit haben, d'ass während des Aufsteigens etwa in, ihnen schwebende Öltropfen infolge der Schwerkraft abwärts sinken., so d@ass der Raum unterhalb der zwi schen Zylinderboden und Kolbenstange einge bauten LabyrintUdiehtung nach Art eines ÖI- abscheiders wirkt.
Dadas Gas in den beiden Zwischenräumen während des Betriebes prak tisch stets den gleichen. Druck hat, kann es nicht etwa infolge Druckunterschiedes von einem in den andern Raum durch die in der Zwischenwand gehaltene #Geradfühi-ting in einer Weise hindurehströmen, dass es Öl mit schleppen und zum Beispiel in unz\veekmässi- ger Weise nach oben führen könnte.
Bei einer Bauart steht, der näher dem Kol ben angeordnete Zwischenraum mit. einem Raum niedrigeren Druckes des Kompressors in Verbindung.
Durch die Trennwand der beiden. Räume kann ausser der zweiten. Geracl!fiihl-iiii- auch eine Ölabstreifvorriehtun-- für die Kolben- stange gehalten sein.
Es empfiehlt sich, die Verlängerung der Kurbelwelle durch einen Ölsperraum hindureb nach aussen zu führen. Dieser Ölsperrauin kann zwei Abdiehtvorriehtungen besitzen, von denen. die eine ein Austreten von Öl: aus dein Sperraum der Welle entlang nach aussen und die andere ein Austreten von Öl aus dem Sperraum durch das anschliessende Lager ver hindert.
Zweckmässig ist eine Ölznfiilirleitun"' oderrund ein Druckhalteventil oberhalb der Abdichtv orrichtungen an den Sperraum ange schlossen, so dass der Sperraum auch bei Stillstand der Maschine mit Öl angefüllt bleibt (Ölvorlage). Zzveekniässig ist der Sperraum an die Sehmierleitun des Kurbelgetriebes angeschlossen..
Ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung vereinfacht dargestellt. Der doppeltwirkende, stehende Kompressor weist ein Gestell 1 und einen Zylinder \? auf. Das Gestell enthält in üblicher Weise einen Kurbelraum und eine Kreiukopfführun; 3.
Die Kurbelwelle 4 liegt in den Lagern ö und 6 und trägt auf ihrer Verlängerung, ausser halb des Gestelles, ein Sehwun-rad@ 7. .jeder Zylinderseite ist. .ein Saugventil 8 und ein Drtckventil 9 zugeordnet, wobei die Sau=ven- tile mit. dem Sauarauni 10 und die Druck ventile mit.
dem Druekraiini 11 in Verbin dung stehen. Die Räume 1? des Zylinders sind zum Beispiel zur Abführung der bei der Ver dichtung entstehenden, Wärme von einem Kühlmittel durchflossen. Der Kolben 13 sitzt fliegend auf der Kolbenstange 1.1 und ist, an seinem LTmfano- mit Labyrintlinuten versehen.
Sein Durchmesser ist uni. ein geringes lla@3 kleiner als der Durehiriesser des Zylinders. Auch die ZtIinderinnenseite besitzt feine Laby rinthnuten. Ini Betrieb ist der Kolben durch die Kolbenstance so eführt, dass er mit der Zylinderwand nicht in Berührung kommt. Die Abdichtung der beiden ZyIinder- räume ,reg,
eneiiiander erfolgt aussehliesslieli durch die Labyrinthnuten. Zur Abdielitun@- der Kolbenstangendurchführunf, aus der un tern Zylinderseite dienen drei einer StopF- biiehse entsprechende, als Drosselstelle wir kende Lab vi-intli#büelisen 1:
>, welche in radia- ler Richtung, leicht verschiebbar eingebaut sind. Zweekniässig sind diese Labi-rinthrin,,e aus Graphit berggestellt. Sie besitzen im Durell- mes3er minimales Spiel gegenüber der Kolben stange.
Die Kolbenstange ist somit seitlich frci durch den Boden des .Zylinders liindureline- führt.
Zwischen dem Kolben 13 und der Kreuz- kopfführung 3 sind zwei Räunie 16 und<B>17</B> angeordnet, die durch eine Wand 18<B>gegen-</B> einander abgetrennt sind. Durch die M Tand 18 ist eine Geradführung 19 ;zelialten, in welcher die Kolbenstange praktisch ohne Spiel läuft. 11i( Sehniierung der Führung 19 erfolgt durch Spritzöl vom Kreuzkopf her.
Unter Umstän- cleri kann der Raum 20 von einem Kühlmittel chirehflossen werden., iim die Reibungswärme der Führung 19 abführen zu können. Über deni Geradführungslager sind ausserdem fe derbelastete Ölabstreifringe 21 eingebaut, um das an der Stange 14 haftende Öl am Durch tritt aus dem Raum 17 in den Raum 16 zu hin dern.
Ein auf der Kolbenstange festgemach ter Sehutzsehirm 2\? verhindert. ausserdem den noch nicht. abgestreiften Ölrest am wei teren Hinaufkriechen an der Kolbenstange. ("her dem Sehutzschirm ist die Kolbenstange troekeii, so (lass in den Arbeitsraum des Zy- linders ? praktisch kein Öl gelangen kann.
Je nach dem zu verdichtenden Arbeits mittel kann der Zwischenraum 16 offen oder geselilossen aus,gebilfdet sein. Wird durch den Kompressor beispielsweise Sauerstoff oder Luft komprimiert, so braucht der Raum 16 nicht gesehlossen ni werden, da austretende Leeh;ase keine Gefahr bilden und nicht in 4len _lrbeitsvorgang zurückgeführt zu wer den braueben. In diesem Fall brauchen der Raum 17 und der Kurbelraum nicht. gasdicht -abgesehlossen zu sein:
, so dass die Abdich- timgsvorriehtungen für die Kurbelwellen ent- 1)elirlieli sind. Werden, aber Kä.lteinitteldä.mpfe -efördert, so werden, -die Räume 16, 17 und der Kurbelraum zweekmässig gasdieht abge- sehlossen. Es stellt sieh dann bei Dauer betrieb in diesen Räumen ein Druek ein,
der zwischen dem Saug- und dein End.druek des Kompressors liegt. Während des Betriebes strömt. hierbei dureh die Labpiinthbüehsen 1:i nur eine _ei-ingfügi-e Menge Kältemitt.el- cEinpfe hin und her, weil der sieh wegen der hohen Drehzahl rasch ändernde.
Unterschied zwischen den Drüeken. im Zylinderraum einer seits und in den R.äaimen 1:6, 17 und dem Kurbelraum anderseits nicht. oder höchstens in geringem Umfan,, ausgeglichen werden kann. Die Räume 16, 17 und der Kurbel raum. bilden also zusammen einen toten Raum für die Kältemitteldämpfe.
Bei Giftgasen könnte zum Beispiel auch an der die Labyrintlibüchsen 15 aufweisen- den Kolbenstangendurchführung eine Ab saug- oder/und Sperrgasvorrichtung ange bracht. werden und der Raum 16 offen blei ben. Auch in diesem Fäll brauchen die un- terlialb des Zvlinders liegenden Räume nicht gasdicht ausgebildet zu sein, und die Abdich- tungsvorrichtungen für die Kurbelwellen sind entbehrlich.
Durch Sperrgas wird .ein Aus treten des vom Kompressor ,geförderten Gases in den 'Zwischenraum 16 und in die Atmosphäre verhütet.
Das eine Lagerschild 23 trägt. eine Zahn radpumpe 24, die durch den Raum 25 aus dem Sumpf 26 Öl ansaugt: und ,dasselbe zum Beispiel durch Bohrungen 27 der Kurbel welle, den Lagern, dem Kreuzkopf und dem im zweiten Lagerschild 28 befindlichen Sperr- raum 29 zuführt. Am Schluss dieses Ölweges befindet, sich das Druckhalteventi 3:0, durch ,das der Öldruck beispielsweise auf 3 bis 4 at gehalten werden kann.
Die Zu- und die Ab führung des Öls in den bzw. aus dem Sperr- raum "2 '9 erfolgen am obersten Bereich des selben. Auf der Welle befinden sich zwei Dich- tungsringpaare 31 und 32,
durch welche ein Austreten von Öl aus dem. Sperraum nach dem Schwungrad 7 und nach dem bei diesem Raum gelegenen Lager 5 verhindert. wird. Der Sperraum ist, somit nicht. nur während des Betriebes, sondern auch in Aiisserbetriebs- zeiten mit Öl angefüllt, so @d'ass ein Entwei chen von Gas durch diese Ölvorlage auch im Stillstand nicht möglich ist.
Die Führung des Kolbens 13 ist. durch die Kreuzkopfführung 3 und die Geradfüh- rung 19 gesichert. In diesen beiden Führun gen muss die Kolbenstange genau geführt sein; sie muss deshalb in diesen, Führungen ein minimales Spiel aufweisen:. Wenn, hierbei in den Führungen infolge der Reibung zu viel Wärme entsteht, so kann sie durch in den Räumen 20 und:
33 strömendes Kühl mittel abgeführt werden. Durch eine kleine Verbindiingsbohring in der Trennwand 18 kann der Raum 16 mit dem Raum. 17 ver bunden sein, um jeweils im Raum 16 sich ansammelndes Öl abführen zu können und um gleichen Druck in den beiden Räumen herzustellen, so da.ss im wesentlichen kein Gas durch die Führung 19 strömt, das dort etwa Öl mitnehmen könnte.
Auch der Raum 17 kann durch besondere Kanäle mit dem Kurbelraum in Verbindung stehen, um das in ihm in grösserer ;Menge aufgefangene Öl leichter abführen zu können. Diese Kanäle führen dann zweekmä.ssig quer durch den Raum 33.
Es ist auch möglich, den Kompressor einfach winkend auszubilden. Bei bestimmten Voraussetzungen ist es auch angängig, den Schutzschirm 22 wegzulassen.. Dann kann die Höhe des Raumes 116 vermindert und damit der Kolben 13 den beiden Geradführungen der Kolbenstange genähert. werden. Werden Gase von sehr geringer Temperatur verdich tet, so ist eine Kühlung des Zylinders nicht notwendig. Die Räume 12 dienen dann zur Wärmeisolierung des Zylinders.
Der Bau stoff des Zylinders, des Kolbens und der Kolbenstange haben sich in erster Linie nach den. Eigenschaften der zu komprimierenden Gase zu richten. Bei der Bearbeitung der Kolbenstange ist besonders darauf zu achten, dass sie eine möglichst glatte, porenfreie Oberfläche besitzt, um eine einwandfreie Ar beitsweise der Teile 15 und 21 zu erzielen. In vielen Fällen wird als Baustoff für die Kol benstangen nitrierter Stahl mit. Vorteil ge wählt..
Ein Kompressor nach der Erfindung kann aufrecht. oder schief stehen: von Bedeu tung ist, dass der Kurbelraum tiefer als der Zylinder liegt. Selbstverständlich können auch meh.rkurbelige Kompressoren mit<B>V-</B> oder W-förmiger Anordnung von mehreren Zylin dern im Sinne der Erfindung ausgebildet werden-
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Über einen Kurbeltrieb angetriebener Kol benkompressor, bei dem der Kurbelraum tiefer als der oder die Zylinder liegt und jeder Kolben durch ausserhalb seines Zylin ders befindliche Mittel so geführt ist, dass er finit der Zylinderwand nicht in Berüh rung kommt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kolben und dem von einer ersten Geradfühxaing der Kolbenstange ge- führten Kreuzkopf zwei Räume angeordnet sind, die durch eine Wand gegeneinander abgegrenzt sind,dass eine zweite Geradfüh- rung der Kolbenstange durch diese Wand gehalten ist, und dass diese beiden Geracl- führungen die einzigen für die Kolbenstange sind, UNTERA\ SPRL\CHE 1. Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die beiden Räume und der Kurbelraum nach aussen gasdicht abgeschlossen sind.?. Kompressor nach Unteranspi-iich 1, dra- dureh gekennzeichnet, dass die Kolbenstange mittels einer Labyrinthdiclitunn@ durch einen Zylinderboden hindurehgeführtlist. 3. Kompressor nach Unteranspraeh 1, da durch gekennzeichnet, dass der näher beim Kolben angeordnete Zwischenraum mit. einem Raum niedrigeren Druelkes des Kompressors in Verbbindung steht. 1.Kompressor nach L nteranspriich 1, da dureh gekennzeichnet, dass die Verlä.n-erunli der Kurbelwelle durch einen Ölsperraiini hindurch nach aussen geführt ist.. 5.Kompressor nach Unteranspruch .1, da durch gekennzeichnet, dass der Ölsperraum zwei. Abd.iehtvorrichtungen besitzt, von denen die eine ein Austreten von Öl aus dem Sperr raum der Welle entlang nach aussen und die andere ein austreten. von Öl aus clem Sperr- rauni durch das anschliessende Lager ver hindert.6. Kompressor naeli Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass eine Ölzufuhr- leitung an den Sperraum oberhalb der Ab- dichtvorizehtung angeschlossen ist. 7.Kompressor nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass ein DruA1ialte- ventil an den Sperraum oberhalb der Abdieht- vorriehtungen angeschlossen ist, welches einen Überdruck im Sperraum aufrechterhält. B. Kompressor nach Unteranspi-tich-l, da durch gekennzeichnet, dass der Sperrmini an die Schmierleitung des Kurbel;-etriebes ange schlossen ist. 9.Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch die Trenn- wand der beiden Räume ausser der zweiten G'eradführung auch eine Ölabstreifvorrich- tutig für die Kolbenstange gehalten ist. l0.Isompressor nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass .der als erste Ge- radführun sg benutzte Kreuzkopf gekühlt. ist.11. Kompressor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zweite Crerad- führung gekühlt ist.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| AT527368A1 (de) * | 2023-06-20 | 2025-01-15 | Hoerbiger Wien Gmbh | Kontaktlos dichtender Kolben mit Kolbenstange |
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- 1952-04-10 CH CH301906D patent/CH301906A/de unknown
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1953
- 1953-03-11 FR FR1072875D patent/FR1072875A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT527368A1 (de) * | 2023-06-20 | 2025-01-15 | Hoerbiger Wien Gmbh | Kontaktlos dichtender Kolben mit Kolbenstange |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR1072875A (fr) | 1954-09-16 |
| NL82410C (de) | 1956-07-17 |
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