DE703800C - Zweitaktbrennkraftmaschine - Google Patents
ZweitaktbrennkraftmaschineInfo
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- DE703800C DE703800C DE1938R0103866 DER0103866D DE703800C DE 703800 C DE703800 C DE 703800C DE 1938R0103866 DE1938R0103866 DE 1938R0103866 DE R0103866 D DER0103866 D DE R0103866D DE 703800 C DE703800 C DE 703800C
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- piston
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- cylinder
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L11/00—Valve arrangements in working piston or piston-rod
- F01L11/02—Valve arrangements in working piston or piston-rod in piston
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L7/00—Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
- F01L7/12—Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements specially for two-stroke engines
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B75/00—Other engines
- F02B75/02—Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
- F02B2075/022—Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
- F02B2075/025—Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle two
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Zweitaktbrennkraftmaschine Die Erfindung betrifft eine Zweitaktbrennkraftmaschine mit von der Schubstange des Arbeitskolbens aus betätigtem Schieber mit schwingender Bewegung für die Steuerung der Überströmung der Gase und besteht darin, daß auch die Steuerung der Überströmung des Gasgemisches in das Kurbelgehäuse von der Vergaserleitung durch diesen Schieber, und zwar beispielsweise über öffnungen in den Kolbenwandungen, erfolgt, die in Üekannter Weise durch mit entsprechenden öffnungen versehenen und auf dem Kolbenbolzen verschieblich gelagerten Drehschieberplatten verdeckt oder freigegeben werden.' Weiterhin besteht die Erfindung in der Anordnung einer Aussparung im Kolben, mittels welcher beim Verdichtungshub eine Verbindung zwischen der oberen öffnung des überströmkanals und der Öffnung der Luftleitung im Zylinder hergestellt wird.
- Dadurch, daß man erfindungsgemäß auch die Steuerung der Überströmung des Gasgemisches in das Kurbelgehäuse von der Verggserleitung durch den bekannten schwingenden Schieber vornimmt, wird vor allem der Vorteil einer einfachen und damit billigen Bauart erreicht. Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes zeigen die Abb. i bis i o der Zeichnung,. in denen Schnitte durch die Zylinder der Zweitaktbrennkraftmaschine gemäß der Erfindung dargestellt sind. Bei den Abb.3, 5, 7 und 9 ist auch der Kolben im Schnitt dargestellt.
- Abb. i zeigt einen Schnitt durch den Zylinder senkrecht zur Kurbelwelle.
- Abb. z stellt den Zylinder nach Abb. i im Grundriß dar.
- Abb.3 zeigt einen Schnitt durch den Zylinder und Kolben nach der Linie I-I der Abb. i. Dabei liegt der Kolben. in der oberen Totpunktlage.
- Abb. q. stellt die zur Abb. 3 zugehörige Grundrißfigur dar.
- Abb. 5 zeigt einen Schnitt .entsprechend der Abb.3, doch befindet sich der Kolben in der unteren Totpunktlage.
- Abb.6 stellt die zur Abb.5 zugehörige Grundrißfigur dar.
- Abb.7 zeigt eine andere Ausführung des Drehschiebers und Abb.8 die Grundrißfigur zu Abb.7. Abb.9 stellt einen Schnitt nach der Linie I£-II der Abb.7 dar und Abb. io die zur Abb.9 zugehörige Grundrißfigur.
- In den Abbildungen sind der Zylinder mit i, der Kolben mit 2, die Kolbenringe mit 3, die Schubstange mit 4., der Kolbenbolzen mit 5 und der Schubstangenlagerkopf mit 6 bezeichnet.
- An den Zylinder sind die Auspuffleitung 7 und der Luftstutzen S angeschlossen. Weiterhin verbindet der Überströmkanalg die obere öffnung io mit der unteren öffnung i i für den überströmkanal im Zylinder i. Weiterhin ist noch die Vergaserleitung 12 eingezeichnet.
- Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Abb. i bis 6 sind im Kolben üffnungen 13 vorgesehen, die mit entsprechenden öffnungen 14. in den kreisrunden Drehschieberplatten 15 zusammenwirken. Die Schieberplatten sind auf die Kolbenbolzen 5 aufgesetzt und erhalten ihre schwingende Bewegung vom Schubstangenlagerkopf 6, indem sie durch einen durch diesen durchgeführten Stift 22 mitgenommen werden. Durch Druckfedern 16, die durch Bohrungen 17 im Schubstangenlagerkopf 6 hindurchgreifen, werden die Schieberplatten 15 auf ihre Sitzflächen an der Kolbenwandung gepreßt.
- Bei dem Ausführungsbeispiel. gemäß den Abb. ; bis i o ist der Lagerkopf 6 selbst als Drehschieber ausgebildet, indem in ihm angeordnete öffnungen 18 mit entsprechenden öffnungen i9 im Kolben zusammenwirken. Im übrigen ist bei diesem Ausführungsbeispiel die Wirkungsweise die gleiche wie bei dein der Abb. i bis 6.
- In den Abb. i bis 3 ist der Kolben in der oberen Totpunktlage dargestellt. Das Gas kann durch den Stutzen 12, die öffnungen 13 und 1:4 der Drehschiebervorrichtung und den Kolben in das Kurbelgehäuse eindringen. Erst kurz nach dem oberen Totpunkt werden die Drehschieberöffnungen geschlossen, so daß das Gas im Kurbelgehäuse verdichtet werden kann.
- In der Abb. 5 befindet sich der Kolben in der unteren Totpunktlage. Das Gas im Kurbelgehäuse hat jetzt seinen größten Vorverdichtungsdruck erreicht. Kurz vor dem unteren Totpunkt öffnet der Drehschieber, so daß das Gas durch die öffnungen 13 und 14, die öifnung i i, den Überströmkanal 9 und die öffnung i o aus dem Kurbelgehäuse in den Zylinderraum überhalb des Kolbens 2 überströmt. Dabei drückt das Frischgas die restlichen Verbrennungsgase aus dem Zylinderraum durch den Auspuffstutzen 7 hinaus. Sobald die Öffnungen des Auspuffstutzens 7 und des Überströmkanals io im Zylinder durch den Kolben verschlossen sind, wird das im Zylinderraum über dem Kolben befindliche Gas bei der Kolbenaufwärtsbewegung verdichtet. Der Drehschieber bleibt einstweilen noch geöffnet und läßt die neue Frischgasladung durch den Stutzen 12 und die Öffnungen 13, 14 in das Kurbelgehäuse eintreten.
- Kurz vor dem oberen Totpunkt tritt über die Aussparung 20 im Kolben der Luftstutzen 8 mit dem Cberströmkanal 9 in Verbindung,-dessen öffnung i i im Zylinder durch den Kolben freigegeben ist. Infolgedessen werden der Überströmkanal 9 und der Raum 21 zwischen Zylinderwandung und Kolben mit Luft gefüllt. Wenn der Drehschieber kurz nach der oberen Totpunktlage geschlossen ist und durch den Kolben auch die Öffnung i i des Überströmkanals im Zylinder wieder abgesperrt ist, dann ist für einen Augenblick die Luft im t berströmkanal und im Raum 21 eingeschlossen. Wenn sich jetzt der Kolben nach abwärts bewegt, so . wird der Zylinderraum oberhalb des Kolbens mit dem Auspuffstutzen 7 und dem Überströmkanal9 in Verbindung gebracht. Da in der Oberströmleitung und im Raum 21 Luft enthalten und der Drehschieber geschlossen ist, kann weder eine Entzündung der Gase im Überströmkanal und Raum 21 noch im Kurbelgehäuse stattfinden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: -i. Zweitaktbrennkraftmaschine mit von der Schubstange des Arbeitskolbens aus betätigtem Schieber mit schwingender Bewegung für die Steuerung der überströmung der Gase, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Steuerung -der Überströmung des Gasgemisches von der Vergaserleitung in das Kurbelgehäuse durch diesen Schieber (15, Abb. 3 und 5), und zwar beispielsweise über öffnungen (13) in den Kolbenwandungen, erfolgt, die in bekannter Weise durch mit entsprechenden öffnungen (14) versehenen und auf dem Kolbenbolzen (5) verschieblich gelagerten Drehschieberplatten (15) verdeckt oder freigegeben werden.
- 2. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Aussparung (20) im Kolben (2), mittels welcher beim Verdichtungshub eine Verbindung zwischen der oberen Öffnung (i o) des überströmkanals (9) und der öffnung "der Luftleitung @(8) im Zylinder (i) hergestellt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938R0103866 DE703800C (de) | 1938-11-25 | 1938-11-25 | Zweitaktbrennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938R0103866 DE703800C (de) | 1938-11-25 | 1938-11-25 | Zweitaktbrennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE703800C true DE703800C (de) | 1941-08-09 |
Family
ID=7420944
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938R0103866 Expired DE703800C (de) | 1938-11-25 | 1938-11-25 | Zweitaktbrennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE703800C (de) |
-
1938
- 1938-11-25 DE DE1938R0103866 patent/DE703800C/de not_active Expired
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