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CH304116A - Schraubengetriebe. - Google Patents

Schraubengetriebe.

Info

Publication number
CH304116A
CH304116A CH304116DA CH304116A CH 304116 A CH304116 A CH 304116A CH 304116D A CH304116D A CH 304116DA CH 304116 A CH304116 A CH 304116A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
screw gear
gear according
thread
spindle
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ltd Electric Musica Industries
Original Assignee
Emi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emi Ltd filed Critical Emi Ltd
Publication of CH304116A publication Critical patent/CH304116A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H25/00Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
    • F16H25/18Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
    • F16H25/20Screw mechanisms
    • F16H25/2003Screw mechanisms with arrangements for taking up backlash

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Sehraubengetriebe,       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Schraubengetriebe mit einer Antriebs  spindel, einem von ihr angetriebenen Organ  und     Kuppelelementen    zwischen beiden.  



  Das     erfindungsgemässe    Schraubengetriebe  ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens  drei mit Gewinde versehene, auf der Spindel  angeordnete, in bezug aufeinander beweg  liche, gegen relative     Drehung    jedoch ge  sicherte     Kuppelelemente    vorgesehen sind, wo  bei zwischen diesen     Kuppelelementen    ela  stische     Abstandshalter    vorgesehen sind.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in der beiliegenden  Zeichnung im Schnitt dargestellt.  



       Fig.l    zeigt eine von aussen angetriebene  Schraubenspindel 1 mit einem Gewinde mit  flacher Steigung, beispielsweise 7,2 Gängen  pro cm. Diese Spindel 1 ist so angeordnet,  dass sie sich zwar um ihre     Axe    drehen, nicht  aber in Richtung derselben verschieben kann.  Auf. der Spindel 1 ist ein von ihr angetrie  benes Organ 2 angeordnet. Es sind zwischen  den Teilen 1 und 2 drei     Kuppelelemente    vor  gesehen, nämlich die drei Einzelmuttern 3 von  identischer     Konstruktion,    die je mit einem  Schraubengewinde versehen sind, mit wel  chem sie beispielsweise mit drei Gängen der  Spindel 1 im Eingriff stehen.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind  die Muttern 3 koaxial auf der Spindel ange  ordnet und in einer     Entfernung    der einander  zugekehrten Stirnwände voneinander ange-    ordnet, die vorzugsweise in der Grössenord  nung von sechs Gängen der Spindel 1 liegt,  das heisst also um einen Wert, der gleich der  doppelten     Axiallänge    des Gewindes jeder Ein  zelmutter 3 ist.  



  Die Muttern 3 sind in einer Hülse 4 von  ringförmiger Konstruktion untergebracht, die  einen rohrförmigen Teil 5 von geeignetem, bei  spielsweise kreisrundem oder polygonalem  Querschnitt und Stirnwände 6 umfasst, die in  der Mitte     Öffnungen    7 einer Grösse aufwei  sen, die der Spindel 1     umgehinderten    Durch  gang gestattet. Ferner ist die Hülse 4 mittels  Trennelementen 8 in Abteilungen unterteilt,  welche auf ähnliche Weise wie die Stirn  wände 6 mit     Öffnungen    versehen sind. Die  Zahl der Abteilungen     entspricht    der Zahl der  Muttern 3 in der Mutter 2.  



  Zwischen den Seitenflächen der Muttern 3  und den benachbarten Wandungen der Trenn  elemente 8     sowie        zwischen    den äussern     Mut-          tern    3 und den Stirnwänden sind nach  giebige Abstandhalter vorgesehen, die als  Druckfedern 9 dargestellt sind. So sind in  der in     Fig.1.    dargestellten Anordnung ins  gesamt sechs Federn 9 vorgesehen, die dazu  dienen, jede Mutter 3     mit    Bezug auf die Pan  dingen ihrer Abteilung in der Hülse 4 in der  T Mitte der Wände zu halten.

   Ein Stift 10, des  sen Enden an den Stirnwänden 6 der Hülse 4  befestigt sind, verläuft durch Öffnungen in  den     Federn    9 und Muttern 3 und verhindert  auf diese Weise eine relative Winkelbewegung      der Muttern 3 untereinander oder in bezug  auf die Hülse 4.  



  Beim Gebrauch verursacht     eine        Drehung     der Spindel 1 eine     Axialbewegung    der Mut  tern 3 und damit der gegen     Drehungen    ge  sicherten Hülse 4,     und    wenn das Gewinde auf  der Spindel 1 vollkommen gleichmässig ist,  bewegen sich die Muttern 3 um genau densel  ben. Wert.

   Wenn jedoch Unregelmässigkeiten  im     Gewinde    der Spindel 1 bestehen, dann be  wegen sich die     Muttern    3 axial in bezug zu  einander, und die Mutter 3, welche mit dem       unregelmässigen    Teil des Gewindes im Ein  griff steht, drückt die eine oder andere der       zugehörigen    Federn 9     zusammen.     



  Wenn eine Unregelmässigkeit im Gewinde  der Spindel erreicht wird und angenommen,  dass sie sich nicht über eine solche axiale  Länge erstreckt, dass sie von mehr als einem       Kuppelelement    3 erfasst ist, kann das die  Unregelmässigkeit erfassende     Kuppelelement     sieh axial bewegen, und die unregelmässige       Bewegung    des Organs 2     wird    kleiner als die       unregelmässige    Bewegung des betreffenden       Kuppelelementes.     



  Wenn das     Mutternaggregat    deshalb     eine          -Unregelmässigkeit    des Gewindes der Spindel     1.     erreicht und diese Unregelmässigkeit sich nicht  über eine solche     Axialdistanz    erstreckt, dass  mehr als eine Mutter 3 damit     zusammenwirkt,     kann die einzelne mit dieser Unregelmässig  keit im Eingriff stehende Mutter in der Axial  richtimg um einen geringen Wert verschoben  werden, ohne dass sie die allgemeine Bewe  gung der Hülse 4 und der Gesamtmutter be  einflusst.

   Die allgemeine Bewegung der Hülse  4 steht dann in     übereinstimmung    mit dem  durchschnittlichen Bewegungswert aller     Ein-          zelmuttern    3.  



       Mat    der Ausführung nach     Fig.    1 hat sich  ergeben, dass verhältnismässig grosse Unregel  mässigkeiten im     Gewinde    der Spindel 1 durch  die relativen     Axialbewegungen    der     Einzelmut-          tern    3     aufgenommen    werden     können,    so dass  die resultierende     Bewegung    der Hülse 4 im  wesentlichen gleichförmig ist und der durch  schnittlichen Steigung des     Gewindes    auf der  Spindel 1 entspricht.

      Obwohl v     orziuziehen    ist, Muttern 3 zu Ver  wenden, die die Spindel 1 umgeben, ist es  selbstverständlich auch möglich, Anordnungen  vorzusehen, bei welchen     Sektormuttern    ver  wendet werden, die nur mit einem Teil des       Umfanges    der     Spindel    1 im Eingriff stehen.  Solche Schraubengewinde werden beispiels  weise bei     hIaschinen    zur Herstellung von opti  schen Gittern und dergleichen verwendet. Bei  solchen Gittern müssen die Stricke sehr genau  angebracht werden. Die Spindel 1 ist in ver  schiedenen Lagen gelagert, und an dem Or  gan 2 ist der Gravierstift befestigt. Es ist  somit möglich, allfällige Unregelmässigkeiten  des Gewindes, bevor sie dem Stift übertragen  werden, aufzunehmen.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.2    ist  das angetriebene Organ eine eine Hülse bil  dende zylindrische Mutter     1.1    mit einem In  diengewinde, die die gleiche Steigung aufwei  sen kann wie die von aussen angetriebene  Schraubenspindel 1 der     Fig.l.    Das mit der       1IIutter    zusammenwirkende Aggregat ist am  Ende einer Welle 12 angeordnet und umfasst  drei am     Umfang    mit Gewinde versehene, schei  benförmige     Kuppelelemente    13, die mit eini  gen Gängen des Innengewindes der Hülse 11.  in     Eingriff    stehen.  



  Die Elemente 13 sind koaxial auf der  Welle 12 angeordnet, so dass sie in deren       Axialrichtung    beweglich sind, und zwar um  einen     begmenzten    Wert zwischen starr auf der  Welle 12 angeordneten Flansche bildenden  Scheiben 14     und    15. Die Elemente 13 sind mit  bezug aufeinander und auf die Scheiben 14  und 15 durch nachgiebige Mittel, im vorlie  genden Falle Gummischeiben 16, gleichmässig  distanziert. Solche Scheiben 16 sind     zwischen     je zwei Scheiben 13 sowie     zwischen    den äussern  Scheiben 13 und den Flanschen 1.4, 15 an  geordnet.  



  Ein dem Stift 10 in     Fig.1    entsprechender  Stift 17 ist mit seinen Enden an den Schei  ben 14 und 15 befestigt und verläuft durch  Öffnungen in den Scheiben 13 und den  Gummischeiben 16, wodurch eine     Winkelbewe-          gung    der Bestandteile des zusammengesetzten  Gewindeteils     -unter    sich verhindert wird.

        Die Wirkungsweise des in     Fig.    2 illustrier  ten Mechanismus ist im Prinzip gleich wie die  jenige des Mechanismus nach     Fig.1,    doch  unterscheiden sich die beiden Ausführungs  beispiele insofern, als bei demjenigen nach       Fig.1    der Druck von der Schraube 1 durch  eine Anzahl von Federn 9 mit Parallelwir  kung auf die Hülse wirkt, während der durch  die Welle 12 infolge ihrer Drehung auf die  Hülse 11 ausgeübte Druck durch eine Anzahl  von Gummischeiben 1.6 in Serie übertragen  wird, und aus diesem Grunde muss - jede  Scheibe 16 unter einer Druckkraft stehen, die  grösser ist als die einer     Axialbewegung    der  Welle 12 entgegenwirkende Kraft.

   Deshalb ist  diese letztere Anordnung besser zur Verwen  dung     reit    kleinen Belastungen geeignet.  



  Es ist ersichtlich, dass die Anordnung nach       Fig.    2 zur     Verwendung    mit einer Spindel mit  Aussengewinde ausgebildet werden kann, in  dem statt der Scheiben 13 Einzelmuttern der  in     Fig.1    dargestellten Art eingesetzt und die  Muttern in einer Hülse untergebracht werden,  der der Hülse 4 von     Fig.1    gleicht, in welchem.  jedoch die Trennelemente 8 weggelassen sind.  Auf ähnliche Weise kann das Organ 2 (Fug. 1)  zur Verwendung mit einer Hülse mit Innen  gewinde abgeändert werden, indem Muttern  mit peripher angeordnetem Gewinde und  Druckfedern wie die Federn 9     (Fig.l)    ko  axial auf einer Welle angeordnet werden.  



  Im allgemeinen hängt die Form des vor  genannten nachgiebigen Mittels unter ande  rem von den Belastungen ab, denen der Me  chanismus ausgesetzt wird, und wenn     eilfies     der beiden in     Fig.1        und    2 gezeigten Ausfüh  rungsbeispiele oder gegebene Abänderungen  davon zur Verwendung gelangen, können die  dargestellten nachgiebigen Mittel, nämlich die  Druckfedern bzw.     Giunmischeiben,    vertauscht  oder durch jedes andere nachgiebige Mittel  beliebiger Form ersetzt werden, das einen  Gegendruck auf. die Einzelmuttern ausüben  kann.  



  Obwohl die zwei Beispiele mit drei     Kup-          pelelementen    beschrieben und dargestellt wor  den sind, ist selbstverständlich, dass dies ledig  lich die einfachste Form der Erfindung dar-    stellt; nach Massgabe der besonderen Verhält  nisse kann jede grössere Zahl von     Kuppelele-          menten    zur Verwendung gelangen, vorausge  setzt, dass die relative     Bewegung    zwischen  Spindel und Mutter nur stattfindet, wenn die  Mehrzahl der     Kuppelelemente    sich mit Bezug  auf die Spindel um einen im wesentlichen glei  chen Wert bewegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubengetriebe mit einer Antriebsspin del; einem von ihr angetriebenen Organ und Kuppelelementen zwischen beiden, dadurch, gekennzeichnet, dass mindestens drei mit Ge winde versehene, auf der Spindel angeordnete, in bezug aufeinander bewegliche, gegen rela tive Drehung jedoch gesicherte Kuppelele- inente elastische Abstandshalter vorgesehen, sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schraubengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuppelele- inente Einzelmuttern (3) mit einer mit Ge winde versehenen mittleren Bohrung sind. 2.
    Schraubengetriebe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel muttern (3) mit einem Gewinde (1.) der Spin del in Eingriff stehen. 3. Schraubengetriebe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Organ (2) eine mit Stirnwänden (6) und Trennelementen (8) versehene Hülse (4) auf weist, in welcher die Einzelmuttern (3) an geordnet sind. 4. Schraubengetriebe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Einzelmuttern (3) und den Trennelementen (8) und zwischen den Stirnwänden (6) und den äussern Einzelmuttern (3) Druckfedern (9) als Abstandhalter angeordnet sind. 5.
    Schraubengetriebe nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stift (10) die Einzelmuttern (3) gegen relative Drehung sichert. 6. Schraubengetriebe nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den einander zugekehrten Stirnwän den der Einzelmuttern (3) angenähert dem Doppelwert der Ahiallänge des Gewindes je der Einzelmutter (3) entspricht: 7.
    Schraubengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuppelele- mente mit Aussengewinde versehene Scheiben (13) sind. B. Schraubengetriebe nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das angetrie bene Organ (2) eine mit Innengewinde ver sehene Hülse (11) ist, welches Innengewinde mit dem Aussengewinde der Scheiben (13) in Eingriff steht.
    9: Schraubengetriebe nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (13) zwischen zwei auf der Spindel (12) fest montierten Flanschen (14, 15) angeordnet sind, wobei zwischen je zwei Scheiben (13) sowie zwischen den äussern Scheiben (13) und den Plansehen (14, 15) elastische Platten (16) vorgesehen sind. 10. Schraubengetriebe nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass diese Platten (16) aus Gummi bestehen. 11. Schraubengewinde nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Stift (17) die Scheiben (13) und die Flan schen (14, 15) gegen relative Drehung ge sichert sind.
CH304116D 1950-08-18 1951-08-10 Schraubengetriebe. CH304116A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB304116X 1950-08-18
GB70851X 1951-08-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH304116A true CH304116A (de) 1954-12-31

Family

ID=26241177

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH304116D CH304116A (de) 1950-08-18 1951-08-10 Schraubengetriebe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH304116A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017182197A1 (de) * 2016-04-19 2017-10-26 Zf Friedrichshafen Ag Spindelantrieb und aktuator einer hinterachslenkung mit spindelantrieb

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017182197A1 (de) * 2016-04-19 2017-10-26 Zf Friedrichshafen Ag Spindelantrieb und aktuator einer hinterachslenkung mit spindelantrieb

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