CH296500A - Zusammenlegbare Kiste. - Google Patents
Zusammenlegbare Kiste.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D9/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
- B65D9/12—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable
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Description
Zusammenlegbare Kiste. Die Erfindung betrifft eine zusammen legbare Kiste mit gelenkig miteinander verbundenen Wänden, die für die verschiedensten Zwecke, insbesondere für den Gütertransport, bestimmt ist. Um bei Rücksen diing leerer Kisten den Frachtraum möglichst klein zu halten, sind schon zahlreiche Vorschläge für deren Zusammenlegbarkeit gemacht worden. Sie beruhen im wesentlichen auf dem Gedanken, die Kistenwände irgendwie gelenkig zu verbinden, so dass sie sich in irgendeiner Form aufeinanderklappen lassen. Bekannte Konstruktionen befriedigen indessen nicht voll, da sie entweder voraussetzen, dass einzelne Wände ganz abgenommen werden müssen, so dass diese leicht verlorengehen, oder da sie bedingen, dass ein zelne Wände in sich geteilt werden. Durch die Erfindung sollen diese Schwierigkeiten behoben werden. Die zusammenlegbare Kiste nach der Er windung zeichnet sich dadurch aus dass die Längswände, an deren eine zugleich die Stirnwäncle angelenkt sind in der Reihenfolge Deckel - Rückseitenwand - Boden - Vor- derseitenwand zusammenhängen wobei ihre Bindeglieder derart ausgebildet und angeordnet sind, dass man die Wände mindestens in zwei Ebenen aufeinawlerklappen kann. Je nach den Grössenverhältnissen der Kiste, insbesondere nach dem Verhältnis zwischen Höhe und Breite der Kiste, ergeben sich dann verschiedene Möglichkeiten. So kann man beispielsweise bei verhältnismässig flachen Kisten diese so ausbilden, dass die Rückenseitenwand und der Boden in eine Ebene und der Deckel und die Vorderseitenwand in eine andere Ebene geklappt werden können, so dass sie aufeinanderliegen und die zu sammengelegte Kiste die Form eines dicken Brettes hat. Wenn anderseits Höhe und Breite der Kiste einander im wesentlichen entsprechen, lässt sich die Zusammenfaltung unter entsprechender Ausbildnng und Anordnung der Bindeglieder der Längswand so wählen, dass im zusammengelegten Zustand der Kiste der Deckel und der Boden zwischen den Seitenwänden parallel und aufeinander liegen. Die Stirnwände der Kiste werden bei der erfindungsgemässen Konstruktion zweckmässig an die Rückwand angelenkt und sind bei aufgebauter Kiste mit Vorteil gegen die Bewegungen nach aussen durch Anschlagleisten gesichert, die an den Schmalseiten sämtlicher Längswände vorgesehen werden können. Gegen das Eindrücken der Stirnwände anderseits ergibt sich eine sehr vorteilhafte Sicherung, wenn man parallel zu ihnen Stangen oder dergleichen anordnet, die ihnen entlang zwischen den Seitenwänden verlaufen und zweckmässig zugleich zur Verspannung der Kisten dienen. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Abwicklung der Wände einer zusammenlegbaren Kiste; Fig. 2 gibt einen Blick auf die zusamìnen- gebaute Kiste; Fig. 3 veranschaulicht die zusammengelegte Kiste, während Fig. 4 das Zusammenlegungsschema einer verhältnismässig flachen Kiste zeigt. In den Fig. 1-3 der Zeichnung ist mit o der Deckel, mit 6 die Rückseitenwand, mit 7 der Boden und mit 8 die Vorderseitenwand einer zusammenlegbaren Kiste bezeichnet. An die Rückseitenwand 6 sind Stirnwände 9 und 10 angefügt. Sämtliche Wände sind untereinander durch Scharniere 11 gelenkig verbunden, welche auf der Fig. 1 ersichtlich sind, welche die. Kiste im auseinandergelegten Zustand zeigt. Wie die Kiste im zusammengebauten Zustand aussieht, ergibt sich aus Fig. 2. Man sieht dort, dass, wie auch aus Fig. 1 hervorgeht, an den Schmalseiten der Vorderwand 8, der Rückseitenwand 6 und des Bodens 7 sowie des Deckels 5 Anschlagleisten 12, 13, 14 und 15 vorgesehen sind die den Stirnwänden 9 und 10 gegen Bewegungen nach aussen als Anlage dienen. An den Anschlagleisten 12 der Rückseitenwand 6 ist beispielsweise mittels einer Öse 18 je eine Stange 19 gelenkig befestigt. Diese Stangen sind je durch einen Bügel 20 der Stirnwände 9. 10 hindurchgeführt und am vordern Ende zu einer Öse 21 umge- bogen. Die Anschlagleisten 14 bzw. die Vorderseitenwand 8 weisen je einen bzw. zwei durchgehende Schlitze 24 auf, durch welche die Ösen 21 beim Zusammenbauen der Kiste hindurchgeführt sind. Diese Öse 21 kann beispielsweise durch einen sie unterg-reifen- den Riegel gegen unbeabsichtigtes Herausziehen aus dem Schlitz 24 gesichert werden. Der Deckel 5 weist in an sich bekannter Weise zwei (oder mehrere) geschlitzte Laschen 28 auf, die beim Zuklappen des Dekkels über die Ösen 21 geschoben werden, worauf man durch letztere eine mittels Vorhängeschloss 25 zu sicherlade Stange 29 schieben kann, so dass die Kiste fest verschlossen ist. Das Zusasnmenlegen der Kiste erfolgt gemäss Fig. 3 folgendermassen: Der Boden 7 ist mit den Seitenwänden 6. 8 durch Doppelscharniere 30 und 31 verbunden. Nach Lösen der Verspannung wird der Deckel 5 auf die Rückseite der Rückseitenwand 6 geklappt. Anderseits wird die Vorderseitenwand 8 auf die Unterseite des Bodens 7 geschwenkt, und endlich werden die beiden so entstandenen Teile um das Gelenk 33 aufeinandergeklappt, so dass also die Innenseite des Deckels 5 auf der Innenseite der Vorderseitenwand S liegt. Da hierbei das Doppelgelenk 30 über die Dicke des Deckels hinweggreifen muss, ist der Abstand zwischen dem Gelenk 33 und dem Gelenk 35 entsprechend gross zu halten. Die Stirnwände 9. 10 werden dann auf die Innenseite der Wand 6 gelegt. Die zusammengelegte Kiste kann in irgendeiner Weise mit einem Bandeisen oder dergleichen umschnürt werden. Auch wäre es denkbar, an einer der Wände ein für allemal eine Kette 34 (Fig. 1) oder sonstige Schlingen anzubringen die nach dem Zu sammenlegen über die aufklappbare Stirnseite des Stosses gespannt wird. In Fig. 4 ist gezeigt. in welcher Weise man eine verhältnismässig flache Kiste zusammen- legen kann. Die Rückseitenwand 36 und der Boden 37 sind hier mittels eines Gelenkes 38 in eine Ebene ausgestreckt. auf die dann der Deckel 39 und die Vorderseitenwand 40 geklappt werden. Auch hier können die Stirnwände an die Rückseitenwand 36 angelenkt sein. Die Sicherung der Stirnwände gegen Eindrücken und die Verspannung der Kiste kann auch anclers als dargestellt ausgeführt werden. So liessen sich beispielsweise die Stangen 19, deren für jede Stirnwand auch mehrere vorgesehen sein könnten, auch innerhalb der Stirnwände anordnen. Ferner könnten dieselben. anstatt durch Schlitze der Vorderwand zu ragen, mittels Haken in irgendwelche auf der Innenseite der Vorder- wand angebrachte Ösen eingreifen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbare Kiste mit gelenkig miteinander verbundenen Wänden, dadurch gekennzeichnet, dass die Längswände, an deren eine zugleich die Stirnwände angelenkt sind. in der Reihenfolge Deckel - Rückseiten- wand-Boden-Vorderseitenwand zusammenhängen, wobei ihre Bindeglieder derart ausgebildet und angeordnet sind, dass die Wände mindestens in zwei Ebenen aufe-ina.nder- klappbar sind.UNTERANSPRÜCIIE : 1. Kiste nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindeglieder derart ausgebildet und angeordnet sind, dass im zusammengelegten Zustand der Kiste die Rückseitenwand (36) und der Boden (37) in eine Ebene und der Deckel (39) und die Vorderseitenwand (40) in eine andere Ebene geklappt aufeinander liegen.2. Kiste nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindeglieder der Längswände derart ausgebildet und angeordnet sind, dass in zusammengelegtem Zustand der Kiste der Deckel (5) und der Boden (7) zwischen den Seitenwänden (6, 8) parallel und aufeinander liegen.3. Kiste nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (7) mit den Seitenwänden (6. 8) durch Doppelscharniere (30. 31) verbunden ist.4. Kiste nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwände (9, 10) an die Rückwand (6) angelenkt sind.5. Kiste nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Längswände an den Schmalkanten den Stirnwänden aussen vorgelegte Anschlagleisten (12, 13, 14, 15) aufweisen.6. Kiste nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwände gegen Eindrücken durch Stangen (19) gesichert sind, die ihnen entlang zwischen den Seitenwänden verlaufen und zugleich zur Verspannung der Kiste dienen.7. Kiste nach dem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (19) ausserhalb der Stirnwände durch an diesen angebrachte Bügel (20) geführt, mit dem einen Ende an der Rückwand (6) angelenkt und mit dem andern Ende (21) zwecks Verankerung durch eine Öffnung (24) der Vorderwand (8) geführt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE296500X | 1942-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH296500A true CH296500A (de) | 1954-02-15 |
Family
ID=6090398
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH296500D CH296500A (de) | 1942-10-15 | 1944-04-17 | Zusammenlegbare Kiste. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH296500A (de) |
-
1944
- 1944-04-17 CH CH296500D patent/CH296500A/de unknown
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