Mottensack. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Mottensack für Kleider, Mäntel und dergleichen.
Von bekannten unterscheidet sieh der er findungsgemässe Mottensack durch eine zwei Breitseiten-, zwei Schmalseiten-, einen Boden- und einen Deckenteil aufweisende, zusammen- faltbare Hülle, welche mit einem Reissver- sehluss versehen ist, der sich über den grössten Teil der einen Schmalseite sowie teilweise auch über den Deckenteil der Hülle erstreckt, wo durch das Einbringen der zu verwahrenden Kleider, Mäntel und dergleichen sehr erleich tert wird.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegen standes dargestellt., und zwar zeigt: Fig. 1 einen geschlossenen Mottensack nach dem ersten Ausführungsbeispiel, in schaubildlicher Darstellung, und Fig.2 einen geöffneten Mottensack nach dem zweiten Ausführungsbeispiel, ebenfalls in schaubildlicher Darstellung.
In Fig.1 bezeichnen 1 und 2 zwei Breit= Seitenteile, 3 und 4 zwei Schmalseitenteile, 5 den Boden- und 6 den Deckenteil eines in aus gespannter Lage prismatischen Mottensackes. Die Hülle des Mottensackes besteht aus zusam- menfaltbarem Material, vorzugsweise aus einem thermoplastischen Kunststoff, beispiels weise aus Acrylatharz oder einem andern Polymerisationsprodukt. Zweckmässigerweise wird ein transluzentes Hüllenmaterial ver- wendet,
so dass der Inhalt auch bei geschlos sener Hülle leicht feststellbar ist.
Mit 7 ist ein Reissv erschluss bezeichnet, wel cher sich über den grössten Teil der Schmal seite 3 sowie teilweise auch über den Decken teil 6 erstreckt und dadurch das Einbringen der zu verwahrenden Kleidungsstücke, Mäntel und dergleichen wesentlich erleichtert.
Es wäre natürlich auch möglich, den Reiss verschluss 7 nach unten zu verlängern, das heisst ihn bis zum Bodenteil 5 zu führen, oder aber sogar noch ein Stück in diesen hinein ver laufen zu lassen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bezeichnen wieder: 1 und 2 zwei Breit seitenteile, 3 und 4 zwei Schmalseitenteile, 5 den Boden- und 6 den Deckenteil der Hülle. Der Reissverschluss 7 ist' hier in geöffnetem Zustand gezeichnet. Von dem Beispiel nach Fig.1 unterscheidet sich der Mottensack naeli Fig.2 lediglich durch einen iin Deckenteil 6 angeordneten, beispielsweise aus einem Draht gestell bestehenden, for urhaltigen Rahmen 8, welcher die Hülle in ausgespanntem Zustand hält.
Die vorstehend beschriebene Anordnung des Reissverschlusses ermöglicht es, die obern Hälften des Seitenwandteils 3 bei geöffnetem Reissverschluss so weit auseinanderzuziehen, dass die Säume des Reissverschlusses auf die Aussenseite der Rahmenenden 8a zu liegen kommen, wonach die Hülle an dieser Stelle über die Schenkel 8b des Rahmens 8 zurück- nesehoben werden uni das Aufhängeorgan 9 leicht zugänglich gemacht. werden kann, so dass die aufzubewahrenden Kleidungsstücke rasch und bequem in den Mottensaek einge bracht werden können.
In ähnlicher Weise kann das Aufhängeorgan auch bei dem rah menlosen Modell nach Fig. 1 zugänglich ge macht werden, indem die geöffnete Hülle statt auf den Rahmenschenkeln 8b zurückgescho ben, umgeschlagen bzw. umgestülpt werden.
Moth bag. The present invention relates to a moth sack for clothes, coats and the like.
The moth sack according to the invention differs from known ones by a collapsible cover having two broad sides, two narrow sides, a bottom and a top part, which is provided with a zipper that extends over most of the one narrow side as well partially also extends over the top part of the shell, where by introducing the clothes, coats and the like to be stored is very easy tert.
In the drawing, two exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely: Fig. 1 shows a closed moth sack according to the first embodiment, in a diagrammatic representation, and Fig. 2 an open moth sack according to the second embodiment, also in a diagrammatic representation.
In Figure 1, 1 and 2 designate two wide = side parts, 3 and 4 two narrow side parts, 5 the bottom and 6 the top part of a prismatic moth sack in a tensioned position. The shell of the moth sack consists of collapsible material, preferably a thermoplastic, for example acrylate resin or another polymerisation product. A translucent shell material is expediently used,
so that the contents can easily be determined even when the cover is closed.
7 with a zipper is referred to, which extends over most of the narrow side 3 and partially over the ceiling part 6 and thereby significantly facilitates the introduction of the items of clothing, coats and the like to be stored.
It would of course also be possible to extend the zipper 7 downwards, that is to say to lead it to the bottom part 5, or even to let a piece run into this ver.
In the second embodiment of FIG. 2 again denote: 1 and 2 two broad side parts, 3 and 4 two narrow side parts, 5 the bottom and 6 the top part of the shell. The zipper 7 is shown here in the open state. From the example according to FIG. 1, the moth sack in FIG. 2 differs only in that it is arranged in the ceiling part 6, for example consisting of a wire frame, for original frame 8, which holds the cover in the expanded state.
The above-described arrangement of the zipper makes it possible to pull the upper halves of the side wall part 3 apart when the zipper is open so that the seams of the zipper come to rest on the outside of the frame ends 8a, after which the cover at this point over the legs 8b of the frame 8 When lifted back, the suspension element 9 is made easily accessible. can be so that the items of clothing to be stored can be brought quickly and conveniently into the Mottensaek.
In a similar manner, the suspension element can also be made accessible in the frameless model according to FIG. 1 by pushing the opened cover back instead of on the frame legs 8b, flipping it over or turning it inside out.