Schutzeinrichtung für die Enden von Skiern. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine l#Mnriehtung zum Sehutz von Skienden. Die erfindungsgemässe Sehutzeinriehtung ist <B>C</B> derah ausgebildet, dass zum Schutz des Hin terendes eine die hintere Stirnfläelle minde- um Teil bedeckende Platte vorgesehen ist, die zwei seitliche Befestigungs- und Seliutylappeii aufweist.
Ausserdem kann zweckmässigerweise zum Schutze der Skispitze ein dieselben einfassen der, metallener Sehoner vorgesehen sein, der im Bereiche seiner Spitze Ausschnitte auf weist, die die Anpassung des Sehoners an die Form der Skispitze ermöo-Iieheii. Bei diesen Ausschnitten kann der Schoner<B>je</B> nach der Form der züi schützenden Skispitze derart gebogen werden, dass er enger oder weiter wird.
lii der Zeichnung ist ein Ski mit Einrich-- tungen zum Sehutze des hintern Endes sowie auch zum Sehutze der Skispitze dargestellt.
In der Zeichnung bezeichnet.<B>1</B> den Ski, dessen Hinterende mit '22 und dessen Spitze mit<B>3</B> bezeichnet ist. Atif das Hinterende ist eine Metallplatte 4 aufgesetzt, die seitliche Befestigungs- und Schutzlappen<B>5</B> aufweist, m welchen Löcher<B>6</B> angebracht sind. Durch dieselben werden Befestigungsnägel oder Nie ten bzw. Schrauben getrieben, so dass mit ihrer Hilfe die Platte fest am Skiende ge sichert werden kann.
Die erwähnte Platte 4 ist mit einem Guministreifen <B>7</B> unterlegt, der an zwei Stellen durch die Platte 4 hindurch- tritt, wobei Teile<B>8</B> des Gummistreifens über die Platte vorstehen. Es werden dadurch Puf- ier gebildet, die den Schlag beim Abstellen der Ski dämpfen.
Wie in der Zeichnung dar gestellt, ist ausser den seitlichen Befestigungs- und Sehutzlappen ein weiterer, einen Teil, der angrenzenden obern Fläche des Skis überdek- kender Fortsatz 4' vorgesehen. A-Lieh an die sem Fortsatz sind Löcher<B>9</B> angebracht, durch welehe Befestigangssehraiiben, Nägel oder Nieten getrieben werden können.
Die beschriebene Sehutzeinriehtung ist, in sofern sie aus Metall besteht, zweckmässiger- weise vernickelt, so dass einerseits die Rost bildung verhütet und ein gefälliges Aussehen erzielt wird.
An der Skispitze ist zweckmässigerweise ein dieselbe einlassender Schoner<B>10</B> ange bracht, der in seinen seitlichen Teilen<B>11</B> Lö- eher aufweist, durch welche die Befestigungs organe, z. B. Nieten, Nägel oder Schrauben, getrieben werden können. Im Bereich der Spitzen des Sehoners sind Ausnehmungen 12' vorgesehen, die es ermöglichen, den Schoner mit seinen Schenkeln entweder zusammenzu drücken oder auseinanderzuspreizen und ihn so der Form der zuschützenden Skispitze an zupassen. Auch hier sind im Gegensatz zu be kannten Ausführungen lediglich seitlich ange brachte Löcher für Befestigungsmittel vor gesehen.
Die Befestigungsmittel, z. B. die Schrauben selbst, verlaufen damit parallel zur Lauffläche des Skis, und es wird auf diese Weise ein Einreissen des Skis verhindert. Der beschriebene Spitzenschutz verhindert das Abreissen der Oberkanten und das Auf reissen des Belages auf der La'-Liffläehe. -Über dies gewährt er dem Ski ein elegantes Aus sehen. Der Hinterendenschutz seinerseits ver hindert das Spalten des Hinterteils, und der (-'zuiiimip-Liffer dämpft die Schläge ab, die beim Abschlagen des Schnees von den Skiern un vermeidlich sind. Gleichzeitig verhindert der Gummipuffer auch das Ausgleiten der Skis auf ebenen Böden.
Ein derartiger Puffer kann auch in glei- eher Weise wie an der Platte 4 am Sehoner <B>10</B> befestigt sein (vergleiche Fig. <B>3</B> und 4). Die Teile 4,<B>10</B> können statt ans Metall auch aus einem geeigneten Kunststoff bestehen.
Protection device for the ends of skis. The present invention relates to a line for protecting ski ends. The protective protective device according to the invention is designed in such a way that, to protect the rear end, a plate covering at least part of the rear face is provided, which has two lateral fastening and selector flaps.
In addition, in order to protect the ski tip, one can conveniently enclose the same, the metallic Sehoner, which has cutouts in the region of its tip, which allow the adaptation of the Sehoner to the shape of the ski tip. With these cutouts, the protector can be bent according to the shape of the ski tip to be protected in such a way that it becomes narrower or wider.
III of the drawing is a ski with devices for the scoop of the rear end and also to the scoop of the ski tip.
In the drawing, <B> 1 </B> denotes the ski, the rear end of which is denoted by '22 and whose tip is denoted by <B> 3 </B>. At the rear end, a metal plate 4 is placed, which has lateral fastening and protective tabs <B> 5 </B>, in which holes <B> 6 </B> are made. Through the same fastening nails or rivets or screws are driven so that with their help the plate can be securely ge on the ski end.
The mentioned plate 4 is underlaid with a rubber strip <B> 7 </B>, which passes through the plate 4 at two points, with parts <B> 8 </B> of the rubber strip protruding over the plate. This creates buffers that dampen the impact when the skis are set down.
As shown in the drawing, in addition to the lateral fastening and protective flaps, a further extension 4 'covering part of the adjacent upper surface of the ski is provided. Holes <B> 9 </B> are attached to this extension through which fastening screws, nails or rivets can be driven.
The protective cover described, if it is made of metal, is expediently nickel-plated, so that on the one hand the formation of rust is prevented and a pleasing appearance is achieved.
At the tip of the ski, the same admitting protector <B> 10 </B> is expediently attached, which in its lateral parts <B> 11 </B> has Lö- through which the fastening organs, eg. B. rivets, nails or screws can be driven. Recesses 12 'are provided in the area of the tips of the shield, which make it possible either to compress the armor with its legs or to spread it apart and thus adapt it to the shape of the ski tip to be protected. Again, in contrast to known versions, only laterally attached holes for fasteners are seen.
The fastening means, e.g. B. the screws themselves, so run parallel to the running surface of the ski, and it is prevented in this way tearing of the ski. The tip protection described prevents the upper edges from tearing off and the covering on the La'-Lif area from tearing open. -This gives the ski an elegant look. The rear end protection prevents the rear end from splitting, and the (-'zuiiimip-Liffer absorbs the impacts that are unavoidable when the snow is knocked off the skis. At the same time, the rubber buffer prevents the skis from slipping on level ground.
Such a buffer can also be attached in the same way as to the plate 4 on the Sehoner 10 (compare FIGS. 3 and 4). The parts 4, <B> 10 </B> can also consist of a suitable plastic instead of metal.