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CH273195A - Glühdrahtkerze mit auswechselbarem Glühdraht. - Google Patents

Glühdrahtkerze mit auswechselbarem Glühdraht.

Info

Publication number
CH273195A
CH273195A CH273195DA CH273195A CH 273195 A CH273195 A CH 273195A CH 273195D A CH273195D A CH 273195DA CH 273195 A CH273195 A CH 273195A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
glow wire
wire
glow
replaceable
bore
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmbh Robert Bosch
Original Assignee
Gmbh Robert Bosch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gmbh Robert Bosch filed Critical Gmbh Robert Bosch
Publication of CH273195A publication Critical patent/CH273195A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/001Glowing plugs for internal-combustion engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description


      Glühdrahtkerze   <B>mit</B> auswechselbarem<B>Glühdraht.</B>    Der Erfindung liegt. die Aufgabe zugrunde,  den Glühdraht von     Glühdrahtkerzen,    welche  in Einspritzmotoren als     Anlasshilfe    verwendet  werden, leicht auswechselbar anzuordnen.

   Die  Lösung dieser Aufgabe wird dadurch er  schwert, dass bei den starken     mechanischen          Beanspruchungen    und den grossen Tempera  turänderungen, denen der Glühdraht in einer       Brennkraftmaschine        unterworfen    ist, sowie  in Anbetracht des bei sehr niedriger Span  nung sicherzustellenden ausserordentlich hohen  Stromüberganges sehr starke Pressungen beim  Eintreiben der Glühdrahtenden in die     Elek-          trodenbohrungen    angewendet werden müssen.  Bei den bekannten Glühkerzen dieser Art  wurden die Glühdrahtenden mit Hülsen ver  bunden, um eine ausreichende Flächenberüh  rung innerhalb der     Elektrodenbohr,mg    sicher  zustellen.  



  Diese Verbindung musste durch Hartlöten  bewirkt werden. Hierbei ergab sich der Nach  teil, dass Bestandteile des Lotes in den Werk  stoff des Glühdrahtes eindiffundierten und  die Festigkeitseigenschaften dieses den beson  deren Beanspruchungen chemischer und ther  mischer Art angepassten Werkstoffes ungün  stig beeinflussten. Ausserdem bedingte der  verhältnismässig grosse     Raumbedarf    der Hülse  insbesondere bei     Glühdrahtkerzen    von kleinen  Abmessungen eine     exzentrische        Passbohrung,     zu deren Herstellung eine besondere     Aufspan-          nung    des     Werkstückes    erforderlich war.

      Diese Nachteile werden vermieden, wenn  erfindungsgemäss das in die     Elektrodenboh-          rimg        eingetriebene    Drahtende mit     Ausneh-          inungen    an der Oberfläche versehen ist, die  vor dem Eintreiben des Glühdrahtendes in  die     ElektrodenbohrLmg    mit über den Um  fang des Bohrungsquerschnittes herausragen  den Erhebungen     abwechselten,    wobei jedoch  die     Gesamtquerschnittfläehe    des derart gestal  teten Drahtendes höchstens gleich gross wie  die     Querschnittsfläche    der     Elektrodenbohrung     ist.

   Bei dieser Formgebung der Drahtenden,  die am zweckmässigsten verwirklicht werden       kann    durch längs des Drahtes sich     erstrek-          kende        Einkerbungen,    die ein     Aufwulsten    der  Drahtoberfläche an den Rändern der Einker  bungen     zur    Folge haben, sind die Drahtenden  selbst als     Anschlussteil    ausgebildet. Somit wer  den die bisher für diesen Anschluss benötig  ten Hülsen, die mit ihrer     Anbringung    ver  bundenen     Hartlötarbeiten    und die übrigen  bereits     erwähnten    Missstände vermieden.

   Da  weiterhin der Glühdraht aus einem     zunder-          festen    und harten Werkstoff bestehen muss,  der sich auch in der Glühhitze     nicht    mit dem       Werkstoff    der vorzugsweise aus Stahl zu ferti  genden Elektroden verbindet, ist einerseits  eine leichte Auswechselbarkeit,     anderseits    aber  auch,     insbesondere    wegen der an den Erhe  bungen der Drahtoberfläche     entstehenden    star  ken Pressungen     und    wegen der chemischen  Widerstandsfähigkeit des Werkstoffes ein  sicherer Stromübergang gewährleistet.

        Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch das  dem Glühdraht benachbarte Ende einer     Glüh-          kerze;          Fig.    2 zeigt einen Querschnitt durch das  in die     Elektrödenbohrung    einzutreibende       Glühdrahtende    in einem gegenüber dem der       Fig.1        vielfach        grössern    Massstab,

   und       Fig.    3 eine räumliche     Ansicht    eines     Glüh-          drahtendes        in    einem gegenüber dem der     Fig.1     grösseren Massstab.  



  Die dargestellte     Glühdrahtkerze    besteht aus       einer    Mittelelektrode 5, einer'- diesen Bauteil  umgebenden     rohrförmigen    Aussenelektrode 6       und    einem Sockel 7. Die beiden gegeneinan  der     und    gegen den Sockel isolierten Elektro  den sind die Träger     eines        schraubenlinienför-          mig        gewundenen        Glühdrahtes    8, in dessen En  den gerben 9 eingetrieben sind.

   Die dabei  an den Rändern der gerben entstehenden       Wulste    10, die in     Fig.    3 etwas übertrieben aus  geprägt dargestellt     sind,    verformen sich beim       Eintreiben    in die     zweckentsprechend    bemes  senen, jedoch ohne besondere     Passgenauigkeit          ausgeführten        Bohrungen    11, dergestalt, dass  eine ausreichende     Flächenpressung    an der In  nenwand der Bohrungen sowie auch eine den  Übergang starker Ströme gewährleistende  Kontaktfläche entsteht.

      Trotzdem können bei einer Beschädigung  des Glühdrahtes dessen Enden ohne Schwie  rigkeit aus den Bohrungen 11 herausgezogen  werden. Ebenso leicht     kann    auch ein neuer       Glühdraht.    8 an Stelle der beschädigten     einge-          setzt    werden, indem dessen Enden in die Boh  rungen 11 eingetrieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Glühdrahtkerze mit auswechselbarem Glüh- draht, dadurch gekennzeichnet, dass das in eine Elektrodenbohrimg eingetriebene Glüh- drahtende- Ausnehmungen an der Oberfläche aufweist, die vor dem Eintreiben des Glüh- drahtendes in die Elektrödenbohrung mit über den Umfang des Bohrungsquerschnittes her ausragenden Erhebungen abwechselten,
    wobei jedoch die Gesamtquerschnittsfläche des der art gestalteten Drahtendes höchstens gleich gross wie die Querschnittsfläche der Elektro- denbohrung ist. UNTERANSPRUCH: Glifdrahtkerze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drahtenden mit parallel zur Drahtachse sich erstreckenden Einkerbungen (9) versehen sind, deren Her stellung ein Aufwulsten der Drahtoberfläche an den Rändern der Einkerbungen zur Folge hatte.
CH273195D 1948-10-01 1948-12-17 Glühdrahtkerze mit auswechselbarem Glühdraht. CH273195A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE273195X 1948-10-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH273195A true CH273195A (de) 1951-01-31

Family

ID=6013972

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH273195D CH273195A (de) 1948-10-01 1948-12-17 Glühdrahtkerze mit auswechselbarem Glühdraht.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH273195A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3111033A1 (de) * 1981-03-20 1982-09-30 Beru-Werk Albert Ruprecht Gmbh & Co Kg, 7140 Ludwigsburg Stabelektrode

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3111033A1 (de) * 1981-03-20 1982-09-30 Beru-Werk Albert Ruprecht Gmbh & Co Kg, 7140 Ludwigsburg Stabelektrode

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