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AT335805B - Verfahren zum dichten verbinden eines rohres mit einem rohrformigen verbindungsstuck - Google Patents

Verfahren zum dichten verbinden eines rohres mit einem rohrformigen verbindungsstuck

Info

Publication number
AT335805B
AT335805B AT1138870A AT1138870A AT335805B AT 335805 B AT335805 B AT 335805B AT 1138870 A AT1138870 A AT 1138870A AT 1138870 A AT1138870 A AT 1138870A AT 335805 B AT335805 B AT 335805B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
connecting piece
pipe
housing
section
explosive charge
Prior art date
Application number
AT1138870A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA1138870A (de
Original Assignee
Amp Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amp Inc filed Critical Amp Inc
Priority to AT1138870A priority Critical patent/AT335805B/de
Publication of ATA1138870A publication Critical patent/ATA1138870A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT335805B publication Critical patent/AT335805B/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/14Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints made by plastically deforming the material of the pipe, e.g. by flanging, rolling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/04Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods
    • B21D39/042Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods using explosives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum dichten Verbinden eines Rohres mit einem rohrförmigen
Verbindungsstück, bei dem das Rohrende teleskopartig in das Verbindungsstück eingeschoben und sodann in einem Ringteil durch Ausnutzung des Explosionsdruckes von gezündetem Sprengstoff mit dem Verbindungsstück verbunden wird. 



   Bei einem aus der DDR-Patentschrift   Nr. 66054   bekannten Verfahren dieser Gattung wird auf die ineinandergeschobenen Enden der zu verbindenden Rohre, von denen eines am Ende muffenartig aufgeweitet sein oder grösseren Durchmesser haben kann, ein ringförmiger Gegenhalter aufgeschoben, und sodann wird in das
Rohrinnere ein pfropfenartiger Körper bis in den Bereich der ineinandergeschobenen Rohrenden vorgeschoben, worauf eine in einer mittleren Vertiefung des pfropfenartigen Körpers enthaltene Sprengladung zum Zünden gebracht wird. Durch den Explosionsdruck wird das innenliegende der ineinandergeschobenen Rohrenden aufgeweitet und dadurch fest mit dem aussenliegenden Rohrende verbunden. Dieses Verbindungsverfahren ist allerdings nur anwendbar, wenn der Innenraum der zu verbindenden Rohre zugänglich ist. 



   Die Erfindung befasst sich mit der Aufgabe, ein Verfahren der einleitend angegebenen Gattung zu schaffen, das auch dann anwendbar ist, wenn der Innenraum der zu verbindenden Rohre nicht zugänglich ist. Diese Aufgabe wird   erfindungsgemäss   dadurch gelöst, dass ein Verbindungsstück verwendet wird, das einen Abschnitt mit verringertem Aussendurchmesser aufweist, wobei das Rohrende in den Abschnitt grösseren Aussendurchmessers eingeschoben wird und auf dem Abschnitt mit verringertem Aussendurchmesser ein ringförmiges Gesenk angeordnet wird, das samt den ineinandergeschobenen Rohrteilen von dem als rohrförmiges Gehäuse ausgebildeten Ringteil umschlossen wird, worauf die Sprengladung innerhalb eines von der Gehäusewandung und vom rohrförmigen Verbindungsstück begrenzten Raumes gezündet wird,

   so dass das in diesem Raum angeordnete ringförmige Gesenk unter dem Explosionsdruck in axialer Richtung über den Abschnitt grösseren Durchmessers des rohrförmigen Verbindungsstück getrieben wird, wobei dieser Abschnitt unter Abdichtung gegen Flüssigkeitsdurchtritt rings um das Rohrende von aussen her gegen dieses gedrückt wird. 



   Es sei erwähnt, dass es aus der   brit. Patentschrift Nr. 1, 034, 780   bereits bekannt ist, eine elektrische Verbindung einer Hülse mit einem Leitungsdraht innerhalb eines rohrförmigen Gehäuses, das um den Leitungsdraht herumgelegt wird, dadurch herzustellen, dass ein ringförmiges Gesenk axial im Gehäuse durch eine gezündete Sprengladung bewegt wird. Die Übertragung dieses Prinzips auf die Verbindung von Rohren ergibt den besonderen Vorteil, dass beliebig lange Rohre an einer Stossstelle miteinander verbunden werden können, ohne dass das Rohrinnere zugänglich sein muss. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können auch zwei Rohre mittels eines rohrförmigen Verbindungsstückes miteinander verbunden werden. Zu diesem Zweck wird ein rohrförmiges Verbindungsstück verwendet, das im mittleren Abschnitt verringerten Aussendurchmesser hat, wobei in beide Endabschnitte mit dem grossen Aussendurchmesser Rohrenden eingeschoben werden und auf dem mittleren Abschnitt zwei ringförmige Gesenke angeordnet werden, zwischen denen die Sprengladung zur Zündung gebracht wird, so dass beide Rohrenden in an sich bekannter Weise gleichzeitig mit dem Verbindungsstück verbunden werden. 



   Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an dieser letzterwähnten Ausführungsform näher beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des beim erfindungsgemässen Verfahren verwendeten Gehäuses ; Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein rohrförmiges Verbindungsstück, in das die Enden zweier Rohre eingesetzt sind, im Zusammenbau mit einem Gehäuse, Gesenken und einer Sprengladung vor der   Zündung ; Fig. 3   einen Längsschnitt durch die erzielte Rohrverbindung und Fig. 4 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 3 bei einer geringfügig abgewandelten Ausführungsform. 



   Zweckmässig besteht das in Fig. 1 gezeigte   Gehäuse--l--aus   Stahl und weist zwei ähnlich ausgebildete halbzylindrische Teile--2, 3--auf, die an jedem Ende nach innen gerichtete halbringförmige Flansche --4, 5--tragen. Jeder der   Teile--2   und 3--ist entlang jeder Seite einstückig mit zwei   Hülsen--6, 7--   ausgebildet. Die Hülsen --6-- entlang der einen Seite sind in bezug auf die   Hülsen--7--entlang   der andern Seite in Längsrichtung des Gehäuses versetzt angeordnet, so dass die beiden   Teile--2   und 3-- 
 EMI1.1 
 --6-- jedesgeschwenkt werden können.

   Die   Hülsen-6   und   7-an   den andern Seiten der Gehäuseteile sind mit konischen Bohrungen versehen, die einen Konusstift--9--aufnehmen, um die   Teile--2   und 3--im geschlossenen Zustand lösbar miteinander zu verriegeln. 



   Der in Fig. 2 gezeigte Zusammenbau lässt das   Gehäuse-l-nach Fig. l   erkennen, das um ein rohrförmiges   Verbindungsstück-10-herum   geschlossen ist, das Rohrenden-11, 12-aufnimmt, welche in gegenüberliegenden Enden des   Gehäuses-l-eingeschoben   sind.

   Das   Verbindungsstück-10-hat     Endabschnitte --13-- von   grösserem Aussendurchmesser und einen mittleren   Abschnitt --14-- von   
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    5-der Gehäuseteile-2 und 3-gebildeteöffnungen --15-- umfassen   die Rohrenden--11, 12-und sind von den Enden des Verbindungsstückes --10-- durch Dichtungsringe --16-- im Abstand gehalten, die zweckmässig zur Vereinfachung der Montage 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 an den Rohrenden als Spaltringe ausgebildet sind und aus elastischem Kunststoff bestehen können,   z.

   B.   aus Polyäthylen. 
 EMI2.1 
 
Verbindungsstückes-10-sind--14-- angeordnet werden können ; sie bilden zylindrische Aussenflächen, die mit enger Passung in dem vom   Gehäuse--l--gebildeten   rohrförmigen   Durchgang--18--sitzen.   Die einander abgekehrten Stirnkanten der   Gesenke --17-- sind   innen abgerundet und greifen an den Einschnürungsstellen des   Abschnittes --14-- an.   



  Die   Gesenke-17-können   aus Metall oder einem starren Kunststoff bestehen,   z. B.   aus Polycarbonatharz, mazeriertem Phenolharz oder einem glasfaserverstärkten Polycarbonatharz. 



   Der Raum zwischen den   Gesenken--17--im Gehäuse--l--und   um den eingeschnürten Abschnitt   --14--   herum begrenzt eine Verbrennungskammer und enthält eine ringförmige Sprengladung--20--, die zwischen den Gesenken--17--benachbarten Dichtungsringen--21--angeordnet ist. Zur Vereinfachung der Montage sind die Dichtungsringe zweckmässig Spaltringe und können aus Polyäthylen bestehen oder aus irgendeinem andern Material, das geeignet ist, das Austreten der Verbrennungsgase an den Gesenken--17vorbei zu begrenzen. Die   Sprengladung --20-- kann   aus gepresstem Kunststoffsprengstoff oder zum Zweck der leichteren Montage aus einer in Segmente unterteilten gepressten Sprengladung oder aus einer abgepackten körnigen Sprengladung bestehen.

   Durch ein im Gehäuse vorgesehenes kleines Loch ist ein Zünddraht zur   Sprengladung-20-geführt,   der ausserhalb des   Gehäuses-l-mit   einem elektrischen Zündkreis --23-verbunden ist. 



   Vor dem Verbindungsvorgang sind die Rohrenden--11, 12--in die gegenüberliegenden Enden des Verbindungsstückes --10-- teleskopartig eingeschoben und liegen auf jeder Seite an der Einschnürungsstelle desselben an. Die   Dichtungsringe --16, 21--,   die ringförmigen   Gesenke --17-- und   die Sprengladung - sind um das   Verbindungsstück-10-herum   angeordnet, und das Gehäuse --1-- ist um die Gesamtanordnung herum geschlossen, wie Fig. 2 zeigt. Der   Konusstift-9-befindet   sich in den Konusbohrungen der   Hülsen--6   und   7--und   hält das Gehäuse geschlossen.

   Die Zündung der Sprengladung   --20--   bewirkt, dass die   Gesenke--17--in   dem sie einschliessenden   Durchgang--IS--   auseinandergedrückt werden und so die mit grösserem Aussendurchmesser ausgebildeten Endabschnitte--13-des Verbindungsstückes --10-- in flüssigkeitsdichte Anlage an den Rohrenden --11,12-- drücken. Die Flansche--4 und   5--des Gehäuses--l--bilden   Anschläge, welche die Auseinanderbewegung der Gesenke 
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    -17-- begrenzen,- -16, 21--,   die   Gesenke --17-- und   alle Verbrennungsprodukte, und so ergibt sich die in Fig. 3 gezeigte Verbindung, welche das rohrförmige   Verbindungsstück-10-und   die durch dieses miteinander verbundenen   Rohrenden--11, 12--aufweist.    



   Zweckmässig entspricht die Innenbohrung des eingeschnürten mittleren Abschnittes des Verbindungsstückes - weitgehend derjenigen der Rohrenden-11 und 12--. In der abgewandelten Ausführungsform von Fig. 4 ist in der Einschnürung des   Verbindungsstückes-10--ein Hülsenfutter--24--vorgesehen,   um dieses dient zur Verstärkung dieses Teiles des Verbindungsstückes gegen die Kraft der Explosion. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum dichten Verbinden eines Rohres mit einem rohrförmigen Verbindungsstück, bei dem das Rohrende teleskopartig in das Verbindungsstück eingeschoben und sodann in einem Ringteil durch Ausnutzung des Explosionsdruckes von gezündetem Sprengstoff mit dem Verbindungsstück verbunden wird, 
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 verringertem Aussendurchmesser aufweist, wobei das Rohrende in den Abschnitt grösseren Aussendurchmessers eingeschoben wird und auf dem Abschnitt mit verringertem   Aussendurchmesser   ein ringförmiges Gesenk angeordnet wird, das samt den ineinandergeschobenen Rohrteilen von dem als rohrförmiges Gehäuse ausgebildeten Ringteil umschlossen wird, worauf die Sprengladung innerhalb eines von der Gehäusewandung und vom rohrförmigen Verbindungsstück begrenzten Raumes gezündet wird,

   so dass das in diesem Raum angeordnete ringförmige Gesenk unter dem Explosionsdruck in axialer Richtung über den Abschnitt grösseren Durchmessers des rohrförmigen Verbindungsstückes getrieben wird, wobei dieser Abschnitt unter Abdichtung gegen Flüssigkeitsdurchtritt rings um das Rohrende von aussen her gegen dieses gedrückt wird. 
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Claims (1)

  1. Verbindungsstück verwendet wird, das im mittleren Abschnitt verringerten Aussendurchmesser hat, dass in beide Endabschnitte mit dem grossen Aussendurchmesser Rohrenden eingeschoben werden und auf dem mittleren <Desc/Clms Page number 3> Abschnitt zwei ringförmige Gesenke angeordnet werden, zwischen denen die Sprengladung zur Zündung gebracht wird, so dass beide Rohrenden in an sich bekannter Weise gleichzeitig mit dem Verbindungsstück verbunden werden.
AT1138870A 1970-12-17 1970-12-17 Verfahren zum dichten verbinden eines rohres mit einem rohrformigen verbindungsstuck AT335805B (de)

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ATA1138870A ATA1138870A (de) 1976-07-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2564178A1 (fr) * 1984-05-14 1985-11-15 Nitro Nobel Ab Dispositif pour raccorder deux canalisations

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2564178A1 (fr) * 1984-05-14 1985-11-15 Nitro Nobel Ab Dispositif pour raccorder deux canalisations

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ATA1138870A (de) 1976-07-15

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