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CH279873A - Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen. - Google Patents

Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen.

Info

Publication number
CH279873A
CH279873A CH279873DA CH279873A CH 279873 A CH279873 A CH 279873A CH 279873D A CH279873D A CH 279873DA CH 279873 A CH279873 A CH 279873A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
curtains
decorative panel
parts
piece
pieces
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Augu Enders
Original Assignee
August Enders Aktiengesellscha
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Enders Aktiengesellscha filed Critical August Enders Aktiengesellscha
Publication of CH279873A publication Critical patent/CH279873A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H2/00Pelmets or the like
    • A47H2/02Pelmets or the like extensible

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


  Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Auf  hängevorrichtung für Vorhänge und Gardi  nen, welche dadurch gekennzeichnet, ist, dass       sowohl    die Gardinenstange     als    auch das  Längsstück der metallenen Zierblende in Teil  stücke zerlegbar sind und die knieförmigen  Endstücke von dem zerlegbaren     Längsstück     der Zierblende abnehmbar sind, damit diese  Teile der Vorrichtung zusammen mit sämt  lichen kürzeren Zubehörteilen in eine     läng     liehe     Versandtasche        einlegbar    sind.

   Bei einer       bevorzugten        4usführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes bestehen sowohl die Gar  dinenstangen     als    auch das Längsstück der  metallenen Zierblende aus Teilstücken von  gleicher Länge.  



  Die     Erfindung    bietet wesentliche Vorteile  für den Versand, für die Lagerhaltung und  für den Verkauf von solchen Vorrichtungen  für Vorhänge     und    Gardinen, im folgenden  Vorhang- und Gardinengarnitur genannt. Bis  her werden Vorhang- und Gardinenstangen  sowie Blendschienen     sowohl    in Fabriklängen  von etwa 5 Metern zum Sägen auf     passendes     Mass als auch in den hauptsächlich in Be  tracht kommenden Längen gebrauchsfertig am  Lager gehalten, versandt     und    der Kundschaft  verkauft.

   Dies ergibt erhebliche     Umstände    und       Kosten    bei der Verpackung und Gefahren       beim        Versand.    Die langen Stangen und Zier  blenden können leicht verbogen     werden.    Auch  ist     es    für den Käufer     unangenehm,        mit.    den  meist seine Körperlänge     erreichenden    oder    gar übertreffenden Teilen Verkehrsmittel zu  benutzen.  



  Bei der nach der Erfindung     ausgebildeten     Vorhang- und Gardinengarnitur können die  vorgenannten Übelstände vermieden werden.  Es ergibt sich der     Vorteil,    dass die zerleg  baren Teilstücke der Gardinenstangen und des       Längsstückes    der Zierblende zusammen mit  den abnehmbaren     knieförmigen    Endstücken  der Zierblende und mit sämtlichen kürzeren  Zubehörteilen in einer handlichen Versand  tasche von beispielsweise 60 bis 100 cm Länge  untergebracht werden können.

   Dadurch er  geben sieh auch für den Verkauf der Garni  turen durch weniger     geschultes    Personal be  deutende Vorteile, weil sämtliche Zubehör  teile zusammen mit den     Teilen    der Stange  und der Zierblende in einer     Packung        vereinigt     werden können, so dass beim Vertrieb an die  Kundschaft die Mutlieferung keines Teils ver  gessen werden kann.  



  Bei einer     Ausführungsform        des    Gegen  standes der     Erfindung    besteht das     Längsstück     der Zierblende aus stumpf     a.neinanderstossen-          den    Teilen, die durch ein Kupplungsstück ver  bunden sind, das in die benachbarten Enden  der     Längsstückteile        eingeschoben    ist. Dabei  sind die Ränder der Zierblende zweckmässiger  weise nach der Rückseite so     umgebogen,        dass     sie     Einschubnuten    bilden.

   Als Kupplungsstück  kann ein in diese Ränder einschiebbarer ebener  Blechstreifen dienen, gegen den die Teile     des          Längsstückes    der Blende mit     einer        einwärts     gewölbten Zone ihres Profils federnd anliegen.      Das Kupplungsblech     kann    in seiner Mitte  einen     Anschlag    für die Endender     Zierblen-          denteile        aufweisen.     



  Zum Verdecken der Fugen zwischen den  Teilen der Zierblende sowie als Schmuck  organe zum     Aufbringen    an     beliebiger    Stelle  der Zierblende     können    auf die Blende     auf-          setzbare        Zierspangen    vorgesehen sein.

   Diese  sind beispielsweise so     ausgebildet,    dass am  untern Ende der Spange     ein    den Blechrand       umfassender    Haken     und    am obern Ende ein  über die Oberkante der Zierblende schnap  pender federnder Klemmbügel vorgesehen     ist.     Die vom Längsstück der Zierblende abnehm  baren knieförmigen Endstücke können     äuf     verschiedene     Weise    ausgebildet     sein.     



       Im.        folgenden.    sind die in der Zeichnung  dargestellten Ausführungsbeispiele näher er  läutert.  



       Fig.    1     ist    eine     Schrägansicht    der     zu    der  Garnitur gehörenden, aus mehreren Teilen  zusammengesetzten Zierblende.  



       Fig.    2 zeigt die gleiche Zierblende mit von  einander getrennten Teilen.  



       Fig.    3     ist    ein Schnitt nach Linie I -I in       Fig.    1 in mehrfach     grösserem    Massstab.  



       Fig.    4 stellt das     Kupplungsstück        in    grö  sserem Massstab dar.  



       Fig.    5 zeigt     eine        erste        Ausführungsform          eines        Endstückes.     



       Fig.    6 zeigt     als    weitere     Ausführungsform     ein     ansetzbares    Endstück mit drei     Klemm-          bügeln.     



       Fig.    7     zeigt    ein Endstück, dessen     wand-          wärts    gerichtetes     Querstück    ausziehbar     ist.          Fig.    8     zeigt        ein    Endstück     mit    in verschie  denen     Stellungen        ansetzbarem    Querstück.

         Fig.    9 ist eine Schrägansicht der fertig  montierten Garnitur, die aus der Zierblende  mit     Endstüeken,    zwei ausziehbaren Gardinen  Stangen, einem Paar     Gardineneisen    und     Zu-          behörteilen    besteht.  



       Fig.    10 und 11 zeigen     einen    der zur Be  festigung der     Gardinenstangen    an den Gar  dineneisen- dienenden Klemmbügel in Seiten  ansieht und     Vorderansicht.            Fig.    12 ist ein Querschnitt durch die in  einandergreifenden Enden der     Teilstücke     einer Gardinenstange.  



       Fig.    13 und 14 zeigen die zur Befestigung  der Zierblende an den Enden der Gardinen  eisen dienende Vorrichtung in Seitenansicht  und in     Rückansicht,    letztere ohne die Zier  blende.  



       Fig.    15 ist eine Schrägansicht einer Ver  sandtasche, in welche sämtliche Teile der Gar  nitur     einlegba.r    sind.  



  Die in     Fig.    1 bis 3 dargestellte Ausfüh  rungsform der     Blendschiene    weist zwei gleich  profilierte Teile 1 und 2, die stumpf     anein-          anderstossen    und durch das     eingeschobene     Kupplungsstück 3 miteinander verbunden  sind, auf. Dieses Kupplungsstück besteht aus  einem ebenen Blechstreifen, der mit seinen  Längskanten in die umgebogenen Ränder 4  der Zierblende greift, während diese mit ihrer  mittleren Zone 5 federnd gegen das Kupp  lungsstück 3     anliegt,    um die Verbindung zu  sichern.

   Aus dem Kupplungsstück 3 sind zwei  Zungen 6     ausgestanzt    und senkrecht abge  bogen, welche     als        Anschlag    gegen die Enden  der     Blendenteile    1 und 2 wirken, so dass die  Stossfuge stets     in    der Mitte des     Kupplungs-          stückes    3 liegt.  



  Die Zierspange 7 verdeckt die Stossfuge  der     zusammengesetzten    Teile des     Längsstückes.     Sie     ist    am     untern    Ende mit einem den umge  bogenen     Blendenrand    4     umfassenden    Haken  8 und am obern Ende mit einem über die  Oberkante der Zierblende schnappenden       federnden    Klemmbügel 9     ausgestattet.     



  Die knieförmigen Endstücke 10, 11 weisen  ein dem Profil des     Längsstückes    der Blende  entsprechendes Profil auf, jedoch von etwas  grösseren Abmessungen, so dass die Endstücke  10, 11     mit    ihren     Ansatzstüeken    11 auf die  Enden der beiden     Blendenteile    1     und    2 auf  steckbar sind.  



  Bei der in     Fig.    5 gezeigten     Ausführung     eines Endstückes weist das Ansatzende 11 eine  solche Länge auf, dass das Endstück 10, 11  auf dem Ende des     Blendenteils    1 in einem       gewissen    Ausmass verschiebbar ist.

   Das An  satzende 11 des     in        Fig.    6 dargestellten knie-           förmigen        Eiidstfiekes    10, 11 ist am     obern     Rand mit aufgebogen gezeichneten, federnden  Klemmbügeln 12 ausgestattet, die das in ver  schiedenen Stellungen an das Ende des     Blen-          denteils    1     ansetzbare    Ende 11 am     Blendenteil     1 festklemmen.  



       Fig.    7 und 8 zeigen     knieförmige    End  stücke, bei denen die Länge der     wandwärts     gerichteten Schenkel 10 veränderbar ist, und  zwar in     Fig.    7 durch     teleskopartige        Alszieh-          barkeit    des     wandwärts    gerichteten     Endteils     13 und beim Beispiel nach     Fig.    8 dadurch,

    dass der     wandwärts    gerichtete Schenkel 10 des  Endstückes     zweiteilig    ausgebildet und ein  Teil 15 ähnlich wie     das    Ansatzende 11 am  obern Rand mit federnden     Klemmbügeln    14  ausgestattet ist., die das in verschiedenen  Stellungen     ansetzbare    Teil 15 an dem Schen  kel 10 des Endstückes 10, 11 festklemmen.  



  Die in     Fig.    9 dargestellte Vorhang- und  Gardinengarnitur besteht. aus einer Zierblende  mit einem     Längsstück,    zwei Endstücken 10,  11,     zwei    ausziehbaren Gardinenstangen 16  und 17, zwei Gardineneisen 18, Klemmverbin  dern 19,     Blendenhaltern    20,     Laufrollaufhän-          gern    21 und Endanschlägen 22. Das Längs  stück der Zierblende ist auch in diesem Fall  aus     zwei    Teilen 1 und 2 zusammengesetzt,  die stumpf     aneinanderstossen    und durch ein       einschiebbares        Kupplungsstück    3 miteinander  verbunden sind.

   Die Teile der Zierblende kön  nen auch ineinander verschiebbar sein. Die  Endstücke 10, 11 sind mit ihren abgewinkel  ten Ansatzstücken 11 auf die Enden der  Längsteile 1 und 2 der Zierblende aufge  schoben. Eine Zierspange 7 dient zum Ver  decken der Stossfuge. Solche Zierspangen kön  nen     auch    an     beliebigen    andern Stellen der  Zierblende als Schmuckorgane     aufgesetzt     werden.  



  Die metallene Zierblende 1 wird mittels  der in     Fig.    14 gezeigten     Blendenhalter    20  an den vordern Enden der Gardineneisen 18  befestigt. Zu     diesem    Zweck werden die     Blen-          denhalter    20 mit ihrer Platte 24 in die Rück  seite des     Zierblendenprofils        zweckmässig    unter  Drehung eingeschoben und hiernach die mit  der Zierblende verbundenen     Blendenhalter       mittels ihrer Klemmhülse 25 auf das Ende  der Gardineneisen 18 aufgeschoben und fest  geklemmt.  



  Die Teilstücke     16c    und 16b der Gardinen  stangen     unterscheiden    sich     zumindest    an den       ineinanderschiebbaren    Teilen in ihrem Durch  messer um Blechstärke, wie aus dem Quer  schnitt in     Fig.    12 ersichtlich. Zur     Befestigung     der Gardinenstangen an den Gardineneisen  18 dienen die üblichen     U-förmigen    Klemm  bügel 19 (Fug. 10, 11), deren Sehenkel     -unter     den Rand der Gardinenstange greifen     und     diese durch     Anzug    einer Schraube mit dem  Gardineneisen verspannen.  



       Fig.    12 zeigt. eine Versandtasche 23, in  welcher sämtliche Teile der in     Fig.    9 darge  stellten Vorhang- und     Gardinengarnitur     Platz finden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen, dadurch gekennzeichnet, da.ss so wohl die Gardinenstangen als auch das Längs stück der metallenen Zierblende in Teilstücke zerlegbar sind und die knieförmigen End stücke von dem zerlegbaren Längsstück der Zierblende abnehmbar sind, damit diese Teile der Vorrichtung zusammen mit. sämtlichen kürzeren Zubehörteilen in eine längliche Ver sandtasche einlegbar sind. UNTERM-SPRÜCHE: 1.
    Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Längsstück der Zier blende aus stumpf aneinanderstossenden Teilen besteht, die durch ein Kupplungsstück ver bunden sind, das in die benachbarten Enden der Längsstückteile eingeschoben ist. 2.
    Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Ränder der Zierblende rückseitig nach einwärts gebogen sind und ein ebener Blechstreifen, gegen den die Zier blende mit ihrer gewölbten Mittelzone federnd anliegt, als Kupplungsstück in die von den Rändern der Zierblende gebildeten Nuten eingeschoben ist.
    3. Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Csardinen nach Patentansprtteh und Unterar Spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsblech in seiner Mitte einen An schlag für die Enden der Zierblendenteile auf weist. 4. Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens über den Fugen zwischen den Teilen der Zierblende auf die letztere aufsetzbare Zierspangen zum Ver decken der Fugen vorgesehen sind. 5.
    Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentanspruch und Unterar Spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zierspangen am untern Ende einen den Blech rand umlassenden Haken und am obern Ende einen über die Oberkante der Zierblende schnappenden federnden Klemmbügel auf weisen.
    6. Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die knieförmigen Endstücke der Zierblenden ein solches Profil aufweisen, dass sie mit ihren Ansatzstücken auf die Enden der Längsstücke der Zierblende aufsteckbar sind. 7. Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ansatzstücke der knie förmigen Endstücke mit Klemmbügeln aus gestattet sind, mit denen sie an die Enden der Längsstücke der Zierblende festgeklemmt sind. B.
    Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die wandwäie gerichteten Schenkel der Endstücke ausziehbar sind. 9. Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentarsprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass die wandwä.rts geriebteten Schenkel der Endstücke zweiteilig sind und der eine Teil mit Klemmbügeln ausgestattet ist, mit denen dieser Teil an dem andern Teil des Endstückes befestigt ist. 10.
    Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Gardinenstan gen als auch das Längsstück der metallenen Zierblende aus Teilstücken von gleicher Länge bestehen.
CH279873D 1949-05-16 1949-05-16 Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen. CH279873A (de)

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CH279873D CH279873A (de) 1949-05-16 1949-05-16 Aufhängevorrichtung für Vorhänge und Gardinen.

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CH (1) CH279873A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041663B (de) * 1952-08-30 1958-10-23 Beer Hans Trag- und Fuehrungsvorrichtung fuer verschiebbare Vorhaenge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041663B (de) * 1952-08-30 1958-10-23 Beer Hans Trag- und Fuehrungsvorrichtung fuer verschiebbare Vorhaenge

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