DE532041C - Gardinenzugvorrichtung fuer rollende Aufhaenger - Google Patents
Gardinenzugvorrichtung fuer rollende AufhaengerInfo
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- DE532041C DE532041C DEB144070D DEB0144070D DE532041C DE 532041 C DE532041 C DE 532041C DE B144070 D DEB144070 D DE B144070D DE B0144070 D DEB0144070 D DE B0144070D DE 532041 C DE532041 C DE 532041C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H5/00—Devices for drawing draperies, curtains, or the like
- A47H5/02—Devices for opening and closing curtains
- A47H5/032—Devices with guiding means and draw cords
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
- Gardinenzugvorrichtung für rollende Aufhänger Gegenstand der Erfindung ist eine Gardinenzugvorrichtung für rollende Aufhänger, die in gegenüberliegenden Schlitzen zweier durch Schnurführungskörper zusammengehaltener, nebeneinanderliegender Rohre gleiten. Das Neue besteht darin, daß die Schnurführungskörper oben und unten mit je zwei Einschnitten versehen sind, mittels derer sie zwischen die Schlitze der Rohre geschoben werden, wobei je nach Stärke der zur Aufhängung kommenden Vorhänge Schnurführungskörper mit verschiedenem Abstand der Einschnitte voneinander verwendet werden können. Gemäß der Erfindung ist ferner bei Verwendung von Lagern. zum Halten der Vorrichtung in der Fensterleibung ein den Schnurführungskörper mit einem geschlitzten Schenkel übergreifender Winkel mit dem Lager an der Fensterleibung angeschraubt, so daß der Porzellanschnurführungskörper durch eine ihn und den geschlitzten Schenkel des Winkels durchdringende Schraube ein- und festgestellt werden kann.
- Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß der Abstand der geschlitzten Rohre für die rollenden Aufhänger durch Einsetzen von Schnurführungskörpem mit verschiedenem Abstand der Einschnitte geändert werden kann, so daß je nach der Stärke der gegeneinander verschiebbaren Vorhänge auch der Abstand der Rohre geändert werden kann. In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i den Längsschnitt in Richtung der Linie A-B der Abb. 2, Abb. 2 den Querschnitt, Abb. 3 die Draufsicht der Abb. i und Abb.4 den Querschnitt durch die Rohre mit den rollenden Aufhängern einer G_ ardinenzugvorrichtung.
- Abb.5 bis 9 zeigen verschiedene Ausbildungen des Lagers zum Halten der Vorrichtung in der Fensterleibung bei zwei zusammenstoßenden Zugvorrichtungen.
- Die Zugvorrichtung besteht aus einem oder mehreren Rohren a von rechteckigem Querschnitt, die seitlich den durchgehenden Schlitz b haben. Die Abb.. i bis 4 zeigen die Verwendung zweier solcher Rohre, die im Abstand zueinander durch die Schnurführungsstücke c aus Porzellan o. dgl. zusammengehalten sind, wovon je eins an den Enden angebracht ist. Zum Zusammenhalten der beiden nebeneinanderliegenden Rohre a_ sind die Schnurführungskörper c oben und unten mit je zwei Einschnitten versehen (Abb. 2), mittels derer sie zwischen die Schlitze b der Rohre a geschoben werden. Je nach der Stärke der zur Aufhängung kommenden Vorhänge können Schnurführungskörper c mit verschiedenem Abstand der Einschnitte voneinander verwendet werden. Die Schnurführungsstücke c sind gleich ausgebildet, so daß diese zur Schnurumführung als auch Schnurausführung aus den Rohren durcheinander verwandt werden können. Wie aus den Abb. i bis 3 ersichtlich, können die in den Rohren geführten Schnurteile nicht nach unten durchhängen, da die Rohre unten geschlossen sind. Hierbei ist die Umführung der Schnur über Führungsstücke c von einem Rohr in das andere durch die Schlitze b geleitet (Abb. 2). Für- die Durchführung der Zugschnurenden aus den Rohren heraus sind an diesen Stellen in den Rohren Löcher d vorgesehen. Die Anbringung der Zugvorrichtung erfolgt an Trageisen e mittels der Schnurführungsstücke c, die zwischen den Rohren eine Bohrung haben und mit den Trageisen e durch die Schrauben f verbunden sind. Die --Schlitze b in den Rohren dienen zur Führung der rollenden Aufhänger g, von denen die äußersten Rolleng durch Klammern! mit der Zugschnur k verbunden sind, während zum Anhängen der Gardinen sämtliche Rolleng mit Haken k versehen sind (Abb. ¢). Die Verwendung von Lagern zum Halten der Vorrichtung in der Fensterleibung zeigen die Ausführungen nach den Abb.5 bis 9. Hiernach ist mit dem Lagern gleichzeitig mittels der Schraube s ein Winkel o an der Fensterleibung ,angeschraubt, der den Porzellanschnurführungskörper c mit einem geschlitzten Schenkel übergreift. Durch diese Anordnung wird der Porzellanschnurführungskörper c mittels der ihn und den Schenkel des Winkels o durchdringenden Schraube f fest- und eingestellt. Die Abb. 8 und 9 zeigen eine Anordnung an der Deckeeiner Leibung, wobei die Decke aus Stein ist, so: däß die Schraube/ nicht in die Decke @eingeschraubt werden kann. In diesem Falle ist an dem Lagern aus dem unteren,umgebogenen *Steg t der Lappen u nach unten herausgebogen und mit Schraubenlöchern versehen. Bei dieser Anordnung wird die ganze Zugvorrichtung vor der Anbringung einschließlich des Lagers n zusammengestellt und geschieht die Befestigung durch Anschrauben des Lagers über die Lappen u.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:' ' i. Gardinenzugvorrichtung für rollende Aufhänger; die in gegenüberliegenden Schlitzen zweier durch Schnurführungskörper zusammengehaltener, nebeneinanderliegender Rohre gleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnurführungskörper (c) oben und unten mit je zwei Einschnitten versehen sind, mittels derer sie zwischen die Schlitze (b) der Rohre (a) geschoben werden, wobei je nach Stärke der zur Aufhängung kommenden Vorhänge Schnurführungskörper (c) mit verschiedenem Abstand der Einschnitte voneinander verwendet werden können.
- 2. Gardinenzugvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Lagern (n) zum Halten der Vorrichtung in der Fensterleibung .ein den Schnurführungskörper mit einem geschlitzten Schenkel übergreifender Winkel (o) mit dem Lager (n) an der Fensterleibung angeschraubt ist, so daß der Porzellanschnurführungskörper (c) durch eine ihn und den geschlitzten Schenkel des Winkels (o) durchdringende Schraube (f ) ein- und festgestellt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB144070D DE532041C (de) | 1929-06-09 | 1929-06-09 | Gardinenzugvorrichtung fuer rollende Aufhaenger |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEB144070D DE532041C (de) | 1929-06-09 | 1929-06-09 | Gardinenzugvorrichtung fuer rollende Aufhaenger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE532041C true DE532041C (de) | 1931-08-22 |
Family
ID=7000699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB144070D Expired DE532041C (de) | 1929-06-09 | 1929-06-09 | Gardinenzugvorrichtung fuer rollende Aufhaenger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE532041C (de) |
-
1929
- 1929-06-09 DE DEB144070D patent/DE532041C/de not_active Expired
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