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CH279536A - Verfahren und Vorrichtung zur selbsttätigen Aufschreibung der Anzeigen von Zählwerken. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur selbsttätigen Aufschreibung der Anzeigen von Zählwerken.

Info

Publication number
CH279536A
CH279536A CH279536DA CH279536A CH 279536 A CH279536 A CH 279536A CH 279536D A CH279536D A CH 279536DA CH 279536 A CH279536 A CH 279536A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
fields
typewriter
round
switch
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Co Engler
Original Assignee
Engler & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Engler & Co filed Critical Engler & Co
Publication of CH279536A publication Critical patent/CH279536A/de

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M3/00Counters with additional facilities
    • G06M3/06Counters with additional facilities for printing or separately displaying result of count
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D15/00Component parts of recorders for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D15/20Recording elements for printing with ink or for printing by deformation or perforation of the recording surface, e.g. embossing
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D9/00Recording measured values
    • G01D9/02Producing one or more recordings of the values of a single variable
    • G01D9/10Producing one or more recordings of the values of a single variable the recording element, e.g. stylus, being controlled in accordance with the variable, and the recording medium, e.g. paper roll, being controlled in accordance with time
    • G01D9/16Producing one or more recordings of the values of a single variable the recording element, e.g. stylus, being controlled in accordance with the variable, and the recording medium, e.g. paper roll, being controlled in accordance with time recording occurring at separated intervals, e.g. by chopper bar
    • GPHYSICS
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    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems

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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur selbsttätigen     Aufschreibung    der Anzeigen von Zählwerken.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren und eine Vorrichtung für die  selbsttätige     Aufschreibung    der Anzeigen von  Zählwerken. Sie stützt sich auf das Haupt  patent, gemäss dem     Zählwerksanzeigen    auf  elektromagnetischem Wege auf eine Schreib  vorrichtung übertragen werden, die im we  sentlichen die an sich bekannten Elemente  einer motorisch angetriebenen Schreibma  schine und zusätzliche Mittel für die elektro  magnetische Betätigung der Tasten dieser  Maschine aufweist, und sie bezieht sieh auf  die Verwendung kontinuierlicher Zählwerke,  im     Gegensatz    zu sogenannten  springenden   Zählwerken.

   Bei kontinuierlichen Zählwerken  müssten unweigerlich Schwierigkeiten auf  treten, wenn eine Stellenzahl in der Nähe des  Überganges zur benachbarten Zahl liegt. Es  ergäben sich Doppelschläger in der Schreib  maschine oder aber der Ausfall der zu schrei  benden Zahl. Um dies zu verhüten, werden  nach dem erfindungsgemässen Verfahren vor  Beginn des Schreibvorganges im wesentlichen  sonst feststehende Kontaktträger für die Ab  tastung der Anzeigen kontinuierlicher Zähl  werke, welchen Trägern in dem Stellenwert  entsprechender Lage bewegliche Kontaktarme  gegenüberstehen, um einen verhältnismässig  kleinen     Winkelweg    verschoben, wenn der be  treffende Stellenwert nahe beim Übergang von  einer Zahl zur benachbarten liegt, so,

   dar  auch dann eine eindeutig richtige Kontakt-         gebung    für die Betätigung der     ScÜreibma-          schine    gewährleistet wird.  



  Alle im Hauptpatent erwähnten Vorteile,  im     besondern    auch die Kombination einer  Vielzahl von     Zählwerken    mit einer Schreib  maschine, gelten auch hier. Die sogenannten   springenden  Zählwerke können nur bis zu  einer verhältnismässig geringen Umlaufzahl  verwendet werden, weil sonst die Stösse beim  jeweiligen Weiterschieben der zweituntersten  beweglichen Walze um eine Zahl nicht ohne  Schaden aufgenommen werden können. Das  kontinuierliche Zählwerk hingegen gestattet  die Anwendung viel höherer Drehzahlen; sie  sind aber in Kombination mit der Schreib  vorrichtung nur     -unter    Benützung der vor  liegenden Erfindung brauchbar.  



  Die Zeichnung zeigt in     Fig:    1 ein Schema,  welches der Erklärung des     Grundgedankens     der Erfindung und der Beschreibung einer  bevorzugten Ausführungsform des erfin  dungsgemässen Verfahrens dient.  



  Es sei die Aufgabe gegeben, mit jedem der  mit der Schreibmaschine zu verbindenden  Zählwerke sechsstellige Zahlen     zu    schreiben,  wobei indessen die letzte Stelle auf 0 oder  5 auf- oder     abgerundet    werden soll. Ferner  sollen. sowohl positive als auch negative Werte  der einzelnen Zählwerke mit den zugehörigen  Vorzeichen geschrieben werden. Nach -der drit  ten Stelle soll ein Komma folgen.      Das Schema zeigt in teilweiser Abwick  lung und reduziert auf einen gemeinsamen  Durchmesser oder Umfang 5 um einen ver  hältnismässig kleinen Winkel     verdrehbare     Kontaktscheiben     a,   <I>b, e, d</I> und e, wobei     a    der  ersten (obersten), e der zweitletzten (zweit  untersten) Stelle zugeordnet ist.

   Die fünf  Scheiben     a    bis e weisen je 10 den Zahlen 0-9  entsprechende     Schreibkontaktfelder        ao   <I>-</I>     a9,          bo-b9,        co-c9,        do-dg        imd        co-eg    auf.

   Die  vier Scheiben     b-e    tragen ausserdem noch je       zwei        Aufrundkontaktfelder        bk,        bg,        ck,        ccd,        dk,          dg    und     ek,        eg,    die je beidseits der     Grenze    zwi  schen den     Schreibkontaktfeldern        b9        bo,    c9     co,          d9        do,

          e9        eo    angeordnet sind. Es besteht  weiterhin noch eine absolut feststehende Kon  taktscheibe f, die 10     Aufrundkontaktfelder     f o und dazwischen liegende 10 Leerfelder f  aufweist.  



  Jede der um einen verhältnismässig klei  nen     Winkelweg        verdrehbaren    Scheiben a, b, c,  d und e ist mit dem Anker 73     eines    elektro  dynamischen Relais     (Aufrundrelais    genannt)  mechanisch verbunden.

   Die     Bezeichnwigen     für die Teile aller dieser Relais sind gemein  sam, mit Ausnahme der Benennungen der  Spulen, nämlich Anker 73,     Verbindungsstange     77, die die Mittelscheibe 76 trägt, Federn 72  und 72', die sich auf die festen Anschläge 71  und 71' sowie auf die Federteller 79 und 79'  stützen, fester Anschlag 75, auf den bei Mit  tellage des Ankers die erwähnten Federteller  aufliegen, die festen Anschläge 751, und     75g,     auf     die    sich die Scheibe 76 und die Feder  teller 79     bzw.    79' in den     Extremlagen    des  Ankers stützen.

   Zu jedem Anker 73 gehört  eine     Doppelspule,    deren Teile     ak',        ag',        bk',        bg',          ck',        cg',        dk',        dg',        ek',        elf'    mit den     Aufrundungs-          kontaktfeldern    der Scheiben     b-f    leitend ver  bunden sind, die dem Stellenwert gemäss den  Scheiben nachgeordnet sind, zu denen das be  treffende     Aufrundungsrelais    gehört.  



  Mit     r1,    B,<I>C, D</I> und E sind die Kontakt  arme oder Scheiben bezeichnet, die entspre  chend dem Stellenwert mittels Zahnradüber  setzung sich im Verhältnis von 1: 1.0 :100  1000     :10    000 drehen. A trägt einen mit  den     Schreibkontaktfeldern        ao-a9    in Berüh-         rung    kommenden     Schreibkontaktpunkt        E14.     Die Arme<I>B, C, D</I> und E tragen     Schreibkon-          taktpunkte        B,1    und     C.1,        D.1    und     E.,

      und ferner       Aufrundungskontaktpunkte   <B>B7,</B><I>C7, D"</I>     E7     und<B>Es,</B> die mit den zugeordneten     Aufrun-          dungskontaktfeldern        bk        bg,        ck        cg,        dk,        dg,        ek,          eg    und     fo    (für Es) in Berührung kommen  können.  



  Die Linien 60-69, von denen ein Teil in  diesem Schema sichtbar ist, bedeuten die theo  retische Einteilung für alle Kontaktscheiben.  Mit ihnen fallen die Grenzen zwischen den       Schreibkontaktfeldern    zusammen, wenn die  zugehörigen Scheiben in ihrer Mittellage  stehen, wenn also keine der beiden Spulen  hälften des zugehörigen     Aufrundrelais    er  regt ist. Auf sie fallen auch die     Schreibkon-          taktpunkte    und die     Aufrundkontaktpunkte     der sich drehenden Kontaktarme, wenn der  betreffende Stellenwert genau eine ganze  Zahl ist.  



  Die Pfeile 160, 161 bezeichnen den Dreh  sinn der Kontaktarme, wenn sich das betref  fende Zählwerk in negativem oder positivem  Sinne absolut zunehmend     bewegt.     



  Die Leitungen 10-19 bedeuten die     elektr        i-          schen    Verbindungen     zwischen    den Schreib  kontaktfeldern der Scheiben     a-e    mit den zu  gehörigen     Solenoiden    der     Tastenmagnete    für  die Zahlen 0-9 der     Schreibmaschine.    Sie sind  für alle angeschlossenen Zählwerke gemein  sam. (Das ist für die     Leitung    17     besonders     deutlich gemacht.) In diese Verbindungen  sind die beiden     10-fach-Schalter    20-29 und  <B>-39</B> eingebaut.

   Der erstere stellt. in seiner  <B>a 30</B>  geschlossenen     Stellung    die Verbindung leer  für den Fall positiver, der letztere für den  Fall negativer     Zählwerksanzeigen.    Die Ver  bindungen sind derart, dass sich die Zahlen  werte für den einen und für den andern Fäll  jeweils auf 9 ergänzen.

   Die beiden Schalter  stehen- unter dein Einfluss zweier Relais P       und        1I    mit den zugehörigen Spulen 121 und  125, und zwar so, dass der     Plus-Schalter    20 bis  29 geschlossen wird, und bleibt vermöge der  Haltefeder 124 in Verbindung mit Teller 123  am Anker 122, wenn die Spule 121 einen  Stromstoss erhält, während dieser Schalter      geöffnet und dafür der     Minus-Schalter    30-39  geschlossen wird, und bleibt vermöge der  Haltefeder 128 in Verbindung mit Teller 127  am Anker 126, wenn die Spule 125 einen  Stromstoss erhält.  



  Die rotierenden Kontaktträger, zum Bei  spiel Arme oder Scheiben     E1    bis E, tragen je  einen Schleifring mit zugehöriger Bürste     t1.3     und     Q12,        B3    und     B2,        C's        lind        C2,        D3    und D       E3    und E     I2.    Sie dienen der Stromverbindung  vom festen System auf die umlaufenden       Sehreibkontaktpunkte        -114    bis E4.  



  Die umlaufenden Arme B bis E tragen  ausserdem noch je einen     Sehleifring    mit zuge  höriger Bürste B6 und B5, C6 und     C5,        D6    und       D5,    E6 und     E5.    Diese dienen der Stromver  bindung vom festen System auf die umlaufen  den     Aufrundkontaktpunkte    B, bis E 7 und     E8.     Die Spulen     ak'        ag',        bk'        bg',        ck'        cg',        dk'        dcg'    sind  über die Leitung 7 mit der Leitung 119,

   wie  später gezeigt wird, mit der     Stromquelle     während des Schreibvorganges verbunden. Die  Spule     eg'    ist über die Leitung 2, einen Schal  ter 40, die Spule     ek'    über die Leitung 6     und     einen Schalter 41. mit der Leitung 119 in  Verbindung. Der Schalter 40 wird gleichsin  nig wie der     Plus-Sehalter    20-29, der Schal  ter 41 gleichsinnig wie der     Minus-Schalter     30-39 betätigt.

   Zur Steuerung des Plus- und  des     Minus-Relais    am Vielfachschalter kann  irgendeine Vorrichtung benutzt werden, die  mit genügender Genauigkeit an der Grenze       zwischen    den positiven und den negativen       Zählwerksanzeigen    den zweckdienlichen Im  puls zu geben vermag. Es gibt     grundsätzlich     zwei Arten solcher Vorrichtungen, nämlich  solche, die während des Laufes der     Zählwerke     beim Durchgang durch Null die .erforderliche  Umstellung auslösen, und andere, die erst nach       i    Stillstand der Zählwerke, also nach eventuel  ler Überschreitung der Nullstellung, wirksam  werden.

   Die ersteren haben den Nachteil, dass       vorkommende        Kontakte    auch unter Bewegung  unter Strom stehen müssen, womit bei     Grenz-          lagen    die Gefahr von     Funkenbildung    besteht.

    Bei den letzteren hingegen ist die Unterstrom  setzung erst nach Stillegung der     Zählwerke     und Einleitung des     Schreibvorganges    erfor-         derlich.    Auch wenn dann eine äusserste     Grenz-          lage    bezüglich der     Nullstellung    vorliegt, ist die  Gefahr der Funkenbildung ausgeschaltet, da  kein     Übergang    dieser Grenzlage unter Strom       vorangeht.     



  Die Zeichnung gibt als Beispiel eine denk  bar einfache Ausführungsform der Vorrich  tungen von der zweiten Art  Die um die     Axe    130 drehbare Walze     TV     weist einen     INTocken    131 auf, auf dem eine an  der Feder 135 befestigte Rolle 132 steht. Die  Feder 135 trägt einen     Kontaktpunkt    133, der  mit dem federnden Kontaktpunkt 134 zu  sammenspielen kann. Die Kontaktvorrichtung  133, 134 schliesst oder öffnet die Verbindung  zwischen Leitungen 104 und 105.  



  Die Walze ist in der Weise angetrieben,  dass die Rolle 132 durch den Nocken 131 an  gehoben und der Kontakt 133, 134 geschlossen  wird, wenn das zugehörige Zählwerk auf der  negativen Seite steht. Wenn dagegen die Rolle  nicht auf dem Nocken steht, so zeigt das Zähl  werk positive Werte. Der ganze Umfang der.  Walze kann der totalen     Zählwerkanzeige     (Summe der absoluten positiven und nega  tiven Anteile) zugeordnet werden. Das Ver  hältnis des erforderlichen Steuer- oder Kon  taktweges zum ganzen Umfang gibt den Mass  stab der Genauigkeit der Vorrichtung.

   Sie  kann bedeutend erhöht werden, wenn der Weg  dadurch vergrössert wird, dass entweder die  Walze neben der Drehung auch eine axial fort  schreitende Bewegung oder dass die Kontakt  vorrichtung     finit    der Rolle eine axiale Bewe  gung macht und die Walze entsprechend lang  ausgeführt ist.  



  Die Walzenbewegung kann auch von     einem      springenden  Zählwerk hinter der dem Stel  lenwert nach höchsten     Zählwerkwalze    ab  geleitet werden. Es ergibt sich dann im Be  reiche der Umstellung von Plus auf Minus ein  verhältnismässig grosser Weg, so dass die     ge-          -#vünschte    Genauigkeit leicht erreichbar ist,  selbst wenn das springende Zählwerk im Ver  hältnis 10:1 langsamer läuft, als das  schrei  bende  kontinuierliche Zählwerk.  



  Eine in beliebiger Entfernung von den  übrigen Teilen der Einrichtung aufgestellte      Impulsscheibe L weist     KontaktpLUikte        A1,        B1,     Cl,     Dl,    Ei und     F1        (Stellenkontaktpunkte)     auf;     Al    bis     El    sind durch die Leitungen 81,  82, 83, 84, 85 mit den     Schleifringbürsten    A2,  <I>B2, C2, D2, E2</I> verbunden. Der letzte Schreib  kontaktpunkt     F1    ist durch Leitung 86 mit den  Kontaktpunkten 94 und 95 eines Umschalt  relais Ü verbunden.

   In der gezeichneten Stel  lung dieses Relais fliesst Strom über die Kon  taktbrücke 93 und Leitung 80 zum Tasten  solenoid der Zahl 0. Bei entgegengesetzter  Stellung von     Ü    besteht Verbindung über die       Leitung    70 zum     Tastensolenoid    der Ziffer 5  der     Schreibmasehine.    Das Umschaltrelais     L'     weist den Anker 91, die     Rückholfeder    90 und  die Spule 92 auf. Diese ist in die Leitung 4  eingeschaltet, die nur Strom führen kann,  wenn der     AufrLmdkontaktpiuikt    Es auf einem  der Felder f o steht.  



  Auf der Impulsscheibe ist ein Schieber F,  um die     Axe        FI    drehbar, angebracht.  



  X ist der Teil des Tastenregisters der elek  trischen Schreibmaschine, der die Tasten für  die 10 Ziffern 0-9, das     Minus-Zeichen    (-)  und das Pluszeichen     (+),    den Tabulator T,  das Komma (,)     m@d    für die Zeilenschaltung       B    aufweist. Alle     Tastensolenoide    sind  dauernd durch 101 mit der Stromquelle Q in  Verbindung, anderseits aber wird der Strom  durchfluss durch den Schieber F der Impuls  scheibe und die Stellung der     Zählwerkskon-          takte    bestimmt.

   Den     Stellenkontaktpunkten     auf der Impulsscheibe sind noch vorgeschaltet  die 2 Kontaktpunkte     1111    und     P1.    Zwischen  den     Stellenkontaktpunkten        Cl    und     Dl    steht  der Kontaktpunkt K für das Komma.

   Nach  den     Stellenkontaktpunkten    folgen Kontakt  punkt     P-*    und     T1.    Die Reihe der Kontakt  punkte     -111-TI    mit. zugehörigen Verbindun  gen 81-85 und 86, 104, 43, 87, 102, 88 wieder  holt sieh auf der Impulsscheibe so viel Mal, als  Zählwerke in Frage stehen.     Ain    Ende des  Feldes für das letzte Zählwerk steht zunächst  der Kontaktpunkt     R1    und schliesslich der  Kontaktpunkt     Z"     Der Schieber F -wird durch den Elektro  motor V angetrieben, der seinen Strom von    der Stromquelle Q über 110 und den Schalter       S    erhält; die Rückleitung geht über 111.

    Wenn der Schieber F auf     Z1    steht, so erhält  die Spule Z des Relais Z2 über 112, 109,     110     Strom. Dadurch wird der Schalter S geöffnet.  Der Motor V kann nicht laufen. Durch einen  Druck auf den Knopf J wird der Schalter     S     entgegen der Wirkung des Relais Z2 geschlos  sen, der Motor V läuft, und sobald der Schie  ber F den Kontaktpunkt     Z1    verlassen hat,  bleibt er im Gang, weil das Relais Z2 nicht  mehr erregt ist. Dies geht so lange, bis der  Schieber F nach     Überstreiehen    aller Felder  wieder bei     Z1    ankommt, den     Stromdurchfluss     durch die Spule Z herstellt und damit den  Schalter     S    öffnet.

   Erst durch einen folgenden  kurzen Druck auf den Knopf J wird für die       Protokollierung    einer zweiten Anzeigenreihe  der verschiedenen Zählwerke der Schieber F  wieder in Gang gesetzt. Wenn der Kontakt  punkt     R1    über den Schieber F Strom erhält,  so wird durch die Leitung 108 das     Solenoid     für die Betätigung des Zeilenschalters an der  Schreibmaschine erregt, so dass die Maschine  für die     Aufschreibung    der nächstfolgenden  Zahlenserie bereitgestellt wird. Die Verbin  dung des Kontaktpunktes K     zum        Solenoid    der       Kommataste    geht über die Leitung 87.

   Nach  Überschreitung des letzten Stellenkontaktes       F1    eines Feldes kommt der Schieber F auf,  den Kontaktpunkt P     i    zu stehen. Dadurch er  gibt sich über die Leitung 102 -und     Rück-          leiteng    103 ein Stromstoss auf das Plus-Relais       P.    Die Einrichtung wird dadurch vor Beginn  des Bestreichens des nachfolgenden Feldes  immer auf Plus eingestellt. Kommt nun der  Schieber F im nächsten Feld auf den Kon  taktpunkt<B>311</B> und hält der Walzenschalter  133, 134 die Verbindung zwischen 104 und  105 offen, so bleibt die Einrichtung auf Plus  Schreibung eingestellt, der Kontakt zwischen  F und<B>1111</B> hat keine Wirkung.

   Kommt dann  der Schieber F auf den Kontaktpunkt     P1,     s o wird über die Leitung 43, den Schalter 42  und die Leitung 44 der     Stroinschluss    über das       Solenoid    der Plus-Taste der     Schreibmaschine     hergestellt. Der Schalter 42 wird mit     dein     Plus-Schalter 20-29 gleichsinnig betätigt; .er      ist also tatsächlich in dem angenommenen Fall  geschlossen.  



  Hat nun aber im Gegensatz dazu der  Walzenschalter 133, 134 die Verbindung zwi  schen 104 und 105 geschlossen (wie es die  Zeichnung zeigt), so erfolgt bei Berührung  des Schiebers F mit dem Kontaktpunkt     All     ein Stromstoss über die Spule 125, die Leitung  1.06 und das     Solenoid    der Minus-Taste. Dem  gemäss wird der Vielfachschalter auf die       Minus-Stellung    geworfen und gleichzeitig  wird das Minus-Zeichen geschrieben. Kommt;  dann der Schieber F auf den Kontaktpunkt  <I>PI,</I> so hat dies keine Wirkung, weil inzwischen  der Sehalter 42 geöffnet worden ist.  



  Um nun die Wirkung des erfindungsge  mässen Verfahrens und der dargestellten ent  sprechenden Vorrichtung zu erklären,     nehmen     wir als Beispiel an, die präzise Stellung des  Zählwerkes sei + 107.921. Etwa dieser Zahl  entsprechend sind die umlaufenden     Kontakt-          u.rme        11,    B,<I>C, D</I> und E in das Schema ein  gezeichnet. Die Zählwerke seien durch irgend  welche Einwirkung, die mit der darzustellen  den Erfindung nicht im Zusammenhang zu  stehen hat, während des Schreibvorganges  stillgesetzt.

   Die Leitung 120 steht mit der  Stromquelle und allen     Aufrundkontaktpunk-          ten        B7,   <I>C7,</I>     D7,        E7    und     E$    dauernd in Ver  bindung. Die Rückleitung erfolgt für die Auf  rundkontaktpunkte<I>B7, C7,</I>     D7    und     E.7    über  die Leitung 7, für den     Aufrundkontaktpunkt          E8    über die Leitungen 50 und 4 zur Leitung  119. Diese steht nur unter Strom, wenn der  Schalter S geschlossen ist, also wenn der  Schreibvorgang mit andern Worten die  Drehung des Schiebers F begonnen hat.

   Der       Aufrundkontaktpunkt        E8    steht auf einem       Aufrundfeld   <I>f o.</I> Dadurch erhält die Spule     eg'     über die Leitungen 50, 2, Schalter 40, Lei  tungen 3, 4 und 119 Strom. Die Kontakt  scheibe e wird um den Winkelweg a nach links  verschoben. Der     Schreibkontaktpunkt    E4, der  schon an sich auf e2 stand, wird mit noch  grösserer Sicherheit auf dieses Feld gestellt.

    Der     Aufrundkontaktpunkt        E7    steht ausser  halb des     Aufrundkontaktfeldes        e,;    die Kon  taktscheibe d wird daher nicht aus der Mittel-    Lage verschoben, was denn auch nicht erfor  derlich ist, da ja der     Schreibkontaktpunkt    D4  weitaus ausreichend von der Grenze der Kon  taktfelder entfernt ist.  



  Der     Aufrundkontaktpunkt        D7    steht auf  dem     Aufrundkontaktfeld        dlt;    die Spule     cl,'     erhält Strom und die Kontaktscheibe c wird  um den Winkelweg     y    nach rechts verschoben.  Der     Schreibkontaktpunkt    C4 wird dadurch  von der Grenze der Kontaktfelder     c7    und<B>es</B>  weiter entfernt und mit Sicherheit auf das  Feld     c7    gestellt.  



  Der     Aufrundkontaktpunkt        C7    berührt  kein     Aufrundkontaktfeld,    weshalb keine Ver  schiebung der Scheibe b stattfindet. Der       Sehreibkontaktpunkt    B4 liegt schon an sich       mit    ausreichender Sicherheit auf dem Schreib  kontaktfeld     bo.     



  Der     Aufrundkontaktpunkt        B7    steht auf  dein     Aufrundkontaktfeld        b,.;    die Spule     ag'    er  hält Strom und die Kontaktscheibe a wird um  den Winkelweg a nach links verschoben. Der       Schreibkontaktpunkt        A4,    der zunächst sehr  nahe an der Grenze zwischen den Kontakt  feldern     ap    und     a1        stund,    kommt durch diese  Verschiebung eindeutig auf das Feld     a1    zu  stehen.  



  Die Maschine schreibt + 107.920, also die  letzte Stelle auf 0 abgerundet. Die Schreibung  des     Plus-Zeichens    ist     vorgängig    schon     erklärt     worden. Wäre die exakte Einstellung des  Zählwerkes beispielsweise + 107.924, so fiele  der     Aufrundkontaktpunkt    Es auf ein Leer  feld<B>f5.</B> Die Kontaktscheibe e würde keine  Verschiebung     erfahren.    Der Schreibkontakt  punkt E4 fiele ohnehin mit Sicherheit auf das  Feld e2. Wir erhielten die     Protokollierung     + 107.925, also wie es sein müsste. die letzte  Stelle auf 5 aufgerundet.  



  Die Bemessung der Verschiebungen der  Kontaktscheiben ist Sache fachmännischer  Überlegung. Sie hängt vor allein ab von der  Genauigkeit der     Zählwerksgetriebe    und der  Feldeinteilungen sowie von der erforder  lichen Grösse der Isolierräume zwischen den  Feldern. Theoretisch ist nur folgendes     erfor-          derlieh:    Die Verschiebung der Kontaktscheibe  e nach links (bei positiven Anzeigen) oder      nach rechts (bei negativen Anzeigen)     inulla    um  ein weniges grösser sein als     ein    Viertel der       Ausdehnung    eines Kontaktfeldes     eo-eo.     



  Da die ganze Einrichtung vollständig sym  metrisch ist, spielt sie     in    ebenso guter Weise  auch     in    dem Falle, wo ein Zählwerk auf der       Minus-Seite    steht. Wenn man beachtet, dass  bei negativer Stellung des Zählwerkes die       Indices    der     Schreibkontaktfelder    mit der Er  gänzung     auf    9 der angeschriebenen     Indices    zu  lesen sind, so sieht man, dass die gezeichnete  Stellung der Ziffer - 892.079 entspricht.  



  Der     Aufrundkontaktpunkt        E8    steht auf  einem Felde<B>f</B>     o;    der Strom fliesst nun aber,  weil der Vielfachschalter auf Minus umge  stellt ist, über die Spule     ek,        Leitring    6, Schal  ter 41, Leitungen 9 und 4. zur Leitung 119.  



  Die letzte Stelle wird 0 geschrieben. Die  Kontaktscheibe e erfährt nun aber eine Ver  schiebung um den Winkelweg     a    nach rechts.  Dadurch stellt sich das Kontaktfeld ex unter  den     Schreibkontaktpunkt    E4, und weil jetzt  der Vielfachschalter auf  Minus  eingestellt  ist, wird das Komplement von 1 auf 9, also 8  geschrieben. Damit ergibt sich also die not  wendige Aufrundung der zweitletzten Stelle  von 7 auf B.  



  Es ist leicht, auch die Verhältnisse bei den  übrigen Stellen zu verfolgen und festzustellen,  dass die Maschine mit Sicherheit die aufge  rundete Ziffer - 892.080 schreibt.  



  Das beschriebene Verfahren und die be  schriebenen Vorrichtungen können ohne wei  teres für Zählwerke mit mehr oder weniger  Stellen, als es hier beispielsweise angenommen  wurde, verwendet werden. Es ist auch nicht  notwendig, dass alle Zählwerke, deren An  zeigen von einer Schreibmaschine aufzuneh  men sind, für gleich viel Stellen eingerichtet  seien.  



  In vielen     Anwendungsfällen    werden nur  positive Anzeigen in Frage kommen. Die sich  damit ergebenden Vereinfachungen     sind    be  deutend, indem die Vielfachschalter, die zu  gehörigen Relais sowie der Walzenkontakt  schalter wegfallen.  



  Die     Ingangsetzung    des Schreibvorganges  kann in irgendeiner Weise selbsttätig, zum    Beispiel etwa von einem     Uhrwerk    aus, er  folgen.  



  In vielen Anwendungsfällen verursacht die  Stillegung der Zählwerke während des  Schreibvorganges selbst in ganz strengem  Sinne keine Beeinträchtigung der     Protokollie-          rung,    so zum Beispiel bei Laufgewichts  waagen, deren     Laufgewichtsverschiebung    und       Zählwerksgang    während des Schreibvorganges  unterbrochen wird. Man erhält das Protokoll.

    der     Zählwerksanzeigen    für den Moment der  Blockierung des     Zählwerksantriebes.    Man       wird    in der Regel alle Zählwerke einer Anlage,  die an eine Schreibmaschine angeschlossen  sind, gleichzeitig blockieren, um für alle die  auf den gleichen Zeitpunkt     bezogenen    An  zeigen ins Protokoll zu bekommen. Eine Be  einträchtigung der nachfolgenden     Messergeb-          nisse    tritt durch die vorangehende Blockie  rung des Laufgewichts- und     Zählwerksantrie-          bes    nicht ein.  



  In den Fällen, wo durch die Blockierung       der    Zählwerke während des Schreibvorganges       grundsätzlich    eine Beeinträchtigung der nach  folgenden Messung unvermeidlich ist, zeigt es  sich, dass diese Beeinträchtigung durchaus       vernachlässigbar    gemacht werden kann, weil  die Schreibmaschine zum Beispiel für eine  fünfstellige Zahl nur etwa     1/2    Sekunde  braucht und weil es leicht ist, eine     Einrich-          tung    an der     Impulsscheibe    zu treffen, dass je  weils nur gerade das einzelne Zählwerk     blok-          kiert    wird, dessen Anzeige die Schreibma  schine aufnimmt,

   während die übrigen mit der  Schreibmaschine verbundenen Zählwerke wei  terlaufen.  



  Es können auch     Messreihen    aufgenommen  werden, die mehr als eine Zeile der Schreib  maschine ausfüllen. In einem solchen Falle  würde die Zeilenschaltung jeweils nach einer  Gruppe von Feldern auf der Impulsscheibe  betätigt.  



  In der vorstehenden Beschreibung ist die  Verwendung einer im Handel ohne weiteres  erhältlichen elektrischen Schreibmaschine vor  ausgesetzt worden. Es können indessen  aber auch Spezialausführungen elektrischer      Schreibmaschinen in Frage kommen, zum Bei  spiel etwa eine solche, die für das Schreiben  schmaler Streifen von beliebiger Länge einge  richtet sind und bei denen unter Umständen  der Tabulator fehlt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur selbsttätigen Rufschrei bung der Anzeigen von Zählwerken gemäss dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass vor Beginn des Schreibvorganges im wesentlichen sonst fest stehende Kontaktträger für die Abtastung der Anzeigen kontinuierlicher Zählwerke, welchen Trägern in dem Stellenwert entsprechender Lage bewegliche Kontaktarme gegenüber stehen, um einen verhältnismässig kleinen Winkelweg verschoben werden, wenn der be treffende Stellenwert nahe beim Übergang von einer Zahl zur benachbarten liegt, so, dass auch dann eine eindeutig richtige Kontakt- gebung für die Betätigung der Schreibma schine gewährleistet wird.
    II. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch a) eine der höchsten Zahlenstelle zugeord nete, um einen verhältnismässig kleinen Win kel vierdrehbare Kontaktscheibe (a), mit den Solenoiden der 10 Zahlentasten der Schreib maschine verbundene Schreibkontaktfelder (ao bis a9) aufweisend, ferner durch weitere, den untern Zahlenstellen zugeordnete, eben falls um einen verhältnismässig kleinen Win kelweg vierdrehbare Kontaktscheiben (b, c, tl und e),
    mit den Solenoiden der 10 Zahlen tasten der Schreibmaschine verbundene Schreibkontakt.felder (bzw. bo bis b9, co bis <I>c0,</I> do bis d9, eo bis e9) tragend und überdies noch beidseitig der Grenze zwischen den Schreibkontaktfeldern für die Ziffern 9 und 10 angeordnete Aufrundkontaktfelder (bzw.
    bk, bg, ck, cg, dk, dg, ek, eg) aufweisend, b) eine feststehende Kontaktscheibe (f) , 10 Aufrundkontaktfelder (f0) und dazwischen liegende 10 Leerfelder<B>(f5)</B> aufweisend, die Felder (f0) bei der theoretischen Lage der Kontaktscheibe (e) symmetrisch beidseitig der Grenzen zwischen den Kontaktfeldern ange ordnet, r) im Verhältnis von 1:10 :<B>100:</B> 1000 :
    10 000 sich beim Laufe des Zählwerkes kontinuierlich drehende Kontaktträger<I>(A, B, C, D, E),</I> der Kontaktgebung mit den Schreibkontaktfel- dern dienende Kontaktpunkte (A4, B4, C4, D4, E4), nachfolgend Schreibkontaktpunkte genannt, und ferner der Kontaktgebung mit den Aufrundkontaktfeldern dienende Kon- taktPunkte <I>(B7, C7,</I> D7, E7 und Es) tragend, d) je ein elektromagnetisches Relais, nach folgend Aufrundrelais genannt, deren Anker (73)
    in mechanischer Verbindung mit den um einen verhältnismässig kleinen Winkelweg vier drehbaren Kontaktscheiben<I>(a, b, c, d, e)</I> und deren Spulen (ak' ag', bk' bg', ck' cg', dk' dg', ek' eg') in elektrischer Verbindung mit den Aufrundkontaktfeldern stehen, so dass eino der Scheiben (b) in ihrer theoretischen Lage verbleibt,
    wenn keine der beiden Relaisspulen (bk' und bg') unter Strom steht, während sie aus dieser Lage leicht verdreht wird, wenn eine dieser beiden Spulen unter Strom kommt, was eintritt, wenn eines der Aufrundkontakt- felder (ck, cg) der dem Stellenwert gemäss nachgeordneten Kontaktscheibe (c) über den zugeordneten beweglichen Aufrundkontakt- punkt (C7) Strom erhält, e) eine Impulsscheibe (L), den aufeinander folgenden Stellenwerten zugeordnete Kontakt punkte (Al, Bi, Cl, <I>Dl,
    </I> E1 und F1), nach folgend Stellenkontaktpunkte genannt, aui- weisend, f) einen auf dieser Impulsscheibe drehbar angeordneten Schieber (F), der im Laufe seiner Bewegung mit den Stellenkontakt punkten der -Impulsscheibe der Reihe nach in Berührung kommt, g) die Verbindungen von einer Stromquelle (Q) zum Schieber (F), zwischen den Stellen kontaktpunkten auf der Impulsscheibe und.
    den entsprechenden Schreibkontaktpunkten auf den beweglichen Kontaktträgern durch Vermittlung von mit diesen Armen verbun denen Schleifringen<I>(C3,</I> D3, <I>E3),</I> die Ver bindungen der Schreibkontaktfelder mit den Solenoiden der Magnete der entsprechenden Zahlentasten der Schreibmaschine und von dieser zur Stromquelle, h) die Verbindungen zwischen der Strom quelle (Q) und den Aufrundkontaktpunkten auf den beweglichen Kontaktträgern durch Vermittlung von mit diesen verbundenen Schleifringen (zum Beispiel C6, D6)
    und von den Aufrundkontaktfeldern über die Spulen der Aufrundrelais zur Stromquelle zurück, i) ein in den über die Aufrundkontakt- felder (f0) gehenden Stromweg eingeschalte tes Umschaltrelais (U), das bei Stromdurch flug die Stellenkontaktpunkte (h'1) auf das Solenoid der 0-Taste der Schreibmaschine, bei Stromfreiheit auf das Solenoid der Fünfer taste schaltet.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, wo bei in den Verbindungen zwischen den Schreibkontaktfeldern und den Solenoiden der Zahlentasten der Schreibmaschine 10-fach- Schalter (20-29 und 30-39) eingebaut sind und die geschlossene Stellung des ersten den positiven, des zweiten den negativen Zähl werkanzeigen entspricht und die Verbindun gen so sind, dass sich die zugeordneten Zahlen auf 9 ergänzen, wobei ferner ein den Schalter (30-39) durch Stromstoss schliessendes, den Schalter (20-29) öffnendes elektromagneti sches Relais (11) mit Solenoid (125) und ein den Schalter (20-29) durch Stromstoss schliessendes,
    den Schalter (30-39) öffnendes elektromagnetisches Relais (P) mit Solenoid (121) vorgesehen sind, so dass beim Durch gang des Zählwerkes durch <I>NULL</I> die Um stellung der Schalter (30-39 und<B>20-29)</B> erfolgt, gekennzeichnet durch a) eine Walze (W), die bei negativen Zühlwerksanzeigen einen die Spule (125) des Minus-Relais (111) einschliessenden Leitungs weg schliesst, bei positiven Zählwerksanzeigen dagegen öffnet (133, 134), b)
    einen dein Plus-Zeichen der Schreib maschine zugeordneten, mit den Schaltern (20-29) gleichsinnig betätigten Schalter (42), c) auf der Impulsscheibe, vor den Stellen kontaktpunkten angeordnete Kontaktpunkte (H1) für die Umschaltung der 10-fach-Schal- ter auf Minus im Falle Stromschlusses am Walzenkontakt (133,134) und zugleich für das Schlagen des Minus-Zeichens an der Schreib maschine, ferner an zweiter Stelle ein Kon taktpunkt (P1) für das Schlagen des Plus- Zeichens an der Schreibmaschine, sofern der zugehörige Schalter (42) geschlossen ist,
    also das betreffende Zählwerk auf der Plus-Seite steht, d) einen auf der Impulsscheibe, nach den Stellenkontaktpunkten angeordneten Kontakt punkt (P*.), von dem aus die Rückschaltung der Vielfachschalter auf den Plus-Sinn be wirkt wird, bevor der Schieber (F) das dem im Schreibvorgang nachfolgenden Zählwerk zugeordnete Kontaktfeld der Impulsscheibe zii bestreichen beginnt, e) die Verbindungen vom Kontaktpunkt (1111) über den bei Minus-Anzeige geschlos senen Walzenkontakt (133, 134), das Relais (i11),
    das Solenoid der Minus-Taste der Schreibmaschine und zur Stromquelle zurück, f) die Verbindungen vom Kontaktpunkt; (P1) über den bei Plus-Anzeige des Zähl werkes geschlossenen Schalter (42) zum Solenoid der Plus-Taste der Schreibmaschine und zur Stromquelle zurück, cg) die Verbindungen vom Kontaktpunkt (P<B>'</B>) über das Solenoid (121) des Relais (P) und zur Stromquelle zurück, h) in die Verbindungen von den Spulen (ek' und eg') des Aufrundungsrelais der letz ten Kontaktscheibe (e) zur Stromquelle (Q)
    eingebaute, mit den Schaltern (20-29 bzw. 30-39) gleichsinnig betätigte Schalter (40 bzw. 41).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118226102A (zh) * 2024-05-24 2024-06-21 国网山东省电力公司烟台供电公司 一种适用于供电分配的数据记录装置

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