DE381438C - Selbsttaetige Umsteuervorrichtung fuer den Farbbandspulenantrieb - Google Patents
Selbsttaetige Umsteuervorrichtung fuer den FarbbandspulenantriebInfo
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Description
- Selbsttätige Umsteuervorrichtung für den Farbbandspulenantrieb. Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Umkehrvorrichtung für die Längsbewegungsrichtung des Farbbandes an Schreibmaschinen oder Schreibwerken für Rechenmaschinen, Kontrollvorrichtung u. dgl. und bezweckt eine - möglichst gedrängte Bauart bei vollständiger Ausnutzung des Farbbandes. Zu diesem Zweck ist von den bekannten Hauptanordnungen diejenige gewählt, bei der das Auslösungsmittel für den U'msteuervorgang in gespanntem Zustande durch innere Anlage an der engsten Windung des den Spulenkern umgebenden Farbbandes in seiner Lage erhalten wird.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen senkrechten Querschnitt durch die Gesamtanordnung unmittelbar nach Ablauf der rechten Spule und erfolgter Umsteuerung, Abb. a einen entsprechenden Querschnitt durch die rechte Spule in der Lage nach einigen Umdrehungen nach erfolgter Umsteuerung.
- Die Anordnung ist im folgenden für die rechte Spule beschrieben; die eingeklammerten Bezeichnungen beziehen sich auf den links dargestellten entsprechenden Teil.
- Der Antrieb der Spule Al (A2) erfolgt von einer im Maschinengestell B gelagerten Welle C aus, die in bekannter Art durch bewegte Teile der Maschine in stets demselben Drehsinn angetrieben wird. Im vorliegenden Fall erfolgt die Drehung der Welle C im Sinne des Pfeils x gemäß Abb. i. Auf der Welle C ist ein Zahnrad Cl (C2) befestigt, das mit einem Kegelrad Dl (D2) in Eingriff steht, welches auf einem im Maschinengestell B befestigten Zapfen BI (B2) drehbar gelagert ist. Mit ihm steht ein Kegelrad El (E2) in Eingriff, das in ungekuppeltem Zustand auf der senkrecht im Maschinengestell B drehbar gelagerten Spulenwelle a3 (a4) frei drehbar ist.
- Die Kupplung des Kegelrades El (E2) mit der zugehörigen Spulenwelle a3 (d4) geschieht durch einen Mitnehmerstift F1 (F2), den eine in der ausgebohrten Spulenwelle a3 (a4) verschiebbare Kuppehnuffe F3 (F4) trägt. Der Mitnehmerstift ist so ausgebildet, daß er in einem Schlitz a5 (0) der Spulenwelle a3 (a4) gleitend im Kupplungszustande ' teils in diesen Schlitz al (a°) und teils zwischen die Klauen eines Klauenkranzese3 (e4) hineinreicht, der an der der - Spulenwelle rz3 (a4) zugekehrten Stirnseite des Kegelrades El (E2) ausgebildet ist. Für den Zustand der Entkupplung hat der M itnehmer-Stift F1 (FZ) die Lage, wie für F2 in Abb. i links dargestellt.
- Die Kupplungsmuffe F3 (F4) ist der Länge nach durchbohrt und nimmt eine Stange G1 (G2) in sich auf, die sich oberhalb der Kuppelmuffe F3 (F4) zu einem Druck-; stück g' (g4) verdickt, an dessen oberem . Ende eine Rast g' (ga) ausgebildet ist. Auf dem Kopf des Druckstückes g$ (g4) ruht der Druck eines Kraftspeichers, z. B. das Eigengewicht eines Belastungsgewichtes oder der Druck einer Feder 111 (112), deren oberes Ende sich gegen eine in die Bohrung der Spulenwelle a3 (a4) eingeschraubte Verschlußschraube J1 (J=) stützt.
- An dein Kern der Spule-I' (.I2) ist ein in radialer Ebene schwingender Anschlag drehbar gelagert, der sich aus einem einarmigen Hebel KI (h2) und finit diesem verbundener drehbaren Anschlagnase k3 (k4) zusammensetzt. Die Nase k' (k4) ist rnit dem Hebel hl (h2) so verbunden, daß sie nach oben frei schwingen kann, nach unten jedoch durch eine Schulter des Hebels K1 (K2) in einer bestimmten Lage erhalten wird. Die Nase k:` (k4) reicht durch einen Schlitz für Spulenkern in die Bahn der Rast g' (g°) des Druckstückes g3 (g4) hinein und vermag das Druckstück g3 (g4) in gehobener Lage entgegen der Spannung der Feder 11l (HZ) zu halten, wenn der Hebel A'1 (h2) an den Spulenkern angedrückt ist. Bei Freigabe des Hebels hl (%2) gibt die Nase k' (k4) unter der Wirkung der Feder 111 (Il') (las Druck-Stuck g3 (g4) frei.
- Der 11ebelKl (h"2) liegt so, (laß er durch das sich auf den Spulenkern .I1 (.-1') aufwickelnde Farbband I. an den Spulenkern angedrückt und nach mehrmaliger Wicklung infolge der Farbhandreibung dort genügend festgehalten wird, um durch Vermittlung des Druckstückes g' (g4) die Feder Hl (HZ) in gespanntem Zustand erhalten zu können (s. linke Spule in Abb. i).
- Unterhalb der Spannstange (a (G2) sitzt auf der Antriebswelle C undrehbar, aber gegen die Kraft einer Feder N1 (i1'') verschiebbar eine Kurvenscheibe 01 (02). Die Spannstange G1 (G2) ragt bei entspannter Feder Hl (Hz) in eine Nut der Kurvenscheibe hinein, die sich allmählich nach der der Feder N1 (N2) abgewandten Seite von ihrem Ursprung und außerdem von der Achse der Antriebswelle C.' entfernt. Die Exzentrizität dieser Kurvennut ist so bemessen, daß die Spannstange G1 «,") so weit gehoben wird, daß die Nase k3 (k4) unter die Rast g' (g ' ) einzufallen vermag. Die Kurve bricht an ihrer höchsten Stelle ab.
- Die beiden Kuppelnrtrffen F3 und F4 sind durch einen am -Maschinengestell ß drehbar gelagerten gleicharmigen Hebel 11 für gegensätzliche Verschiebung gekuppelt.
- Die Wirkungsweise der l-.inrichtturg ist folgende: Wenn auf beiden Spulen --rößere "feile des Farbbandes I. aufgewickelt sind, ist die Stellung der Teile im Spulenirinern so, wie in Abb. i für die linke Spule dargestellt, bis auf die Kuppeltnuffen F3 und F4, von denen immer die eine hoch und die andere tief steht oder umgekehrt, wie es ihrer Bestimmung und der der -Verbindung durch den zweiarmigen Hebel 31 entspricht. Sobald bei einer Farbbandbewegung entgegen dem Pfeil y gemäß Abb. i die letzte Wicklung des Farbbandes I_ auf der nicht angetriebenen Spule :dl den Hebel Hl freigibt, drückt die Rast g' unter Wirkung der Feder Hl die Nase k3 zur Seite und die Spannstange G' bewegt sich nach unten, wobei sie durch die Auflage des Druckstückes g3 an der oberen Stirnfläche der Kuppelmuffe F3 diese finit nach unten nimmt. Während der Abwärtsbewegung der Kuppelmuffe F3 und der gleichzeitigen, durch den Hebel l1 vermittelterr Aufwärtsbewegung der linken Kuppelintrffe F4 wird nacheinander das Kegelrad I_'2 entkuppelt und das Kegelrad El mit der zugehörigen Spulenwelle a3 gekuppelt, so daß sich die Bewegungsrichtung des Farbbandes I_ umkehrt und die Bewegung nunmehr für Sinne des Pfeils v gemäß Abb. r erfolgt.
- Beim Aufwickeln des Farbbandes I_ auf die Spule A1 wird zunächst der vor der -Umsteuerung freigegebene Hebenil wieder mit eingewickelt, wodurch die Nase k3 wieder in die Bahn der Rast g--, hineingelangt. Gleichzeitig gleitet die Kurvennot der Kurvenscheil)e O' ini Eingriff mit dem Ende der Spannstange El all dieser entlang, wodurch die Kurvenscheibe 01 zunächst in der Richtung auf die Feder c--1 zu verschoben und dann die Spannstange G1 gehoben wird (Ahb. 2), bis die Rast g' sich wieder an der Nase k3 vorbeibewegt hat.
- Ztr dieser Zeit sind auf der Spule-11 ztrfo@lge der gewählten ITbersetzung zwischen (Icn Rädern Cl und 1?l schon wieder einige Wicklungen des Farbbandes aufgewickelt, daß, wenn die Kurve der Scheibe O' abbriclu und die Rast g' unter Wirkung der Feder Il' auf der Nase k" lastet, die zwischen den Wicklungen wirkenden Reibungskräfte genügen, um den Hebel 1,1 in seiner eingewickelten Lage festzuhalten. Die Spannung im freien Teile des Farbbandes I_ erhiiht sich hierbei nicht. Nach Freigabe der Spannstange G1 durch die Nut der Kurvenscheibe O' kehrt die letztere unter Wirkung der Feder X" wieder in die irr Abb. r dargestellte Lage zurück.
- Wie Abb. 2 zeigt, ist durch den geschilderten Vorgang zwischen der rechten Kuppelmuffe P:' und dein zugeordneten Druckslück g3 ein freier Raum entstanden, der es gestattet, daß bei der demnächst erfolgenden Unisteuerung die Ktrplielrritrtte I':' sich zum Zweck vier Entkupplung des Kegelrades E' nach oben bewegt, ohne Widerstand zu finden. Der geschilderte -Vorgang kann sich demnach für die linke Spule AZ nach Ablauf des Bandes auf dieser Seite symmetrisch wiederholen.
- Bekannten Anordnungen gegenüber; bei denen die Umsteuerung durch ein Mittel bewirkt wird, das durch innere Anlage an der engsten Windung des den Spulenkern umgebenden Farbbandes in seiner gespannten Lage gehalten wird, hat die beschriebene Anerdnung den Vorteil, daß die Umschaltung des Farbbandes augenblicklich erfolgt und keine zusätzlichen Spannungen des Farbbandes hervorgerufen werden. Anderen bekannten Anordnungen gegenüber, bei denen die für das Umsteuern erforderliche Energie ebenfalls in einer Feder aufgespeichert wird, die aber den Augenblick des Umsteuerns von der Füllung der aufwickelnden Gegenspule abhängig machen, besteht der Vorteil, daß ein geringerer Raum für den Einbau beansprucht wird und das Farbband bis auf die letzte Wicklung ausgenutzt werden kann.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige Umsteuervorrichtung für den Farbbandspulenantrieb von Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß für die Abgabe der für die Bewegung der Umkehrvorrichtung erforderlichen Arbeit eine Feder (Hl bzw. H') oder ein ähnlich wirkender Kraftspeicher vorgesehen ist, der in seinem gespannten Zustande durch einen Anschlag (Kl, k3 bzw. K2, k4) gehalten ist, welcher durch innere Anlage an der engsten Windung des den Spulenkern (Al bzw. A') umgebenden Farbbandes (L) in seiner Lage erhalten wird.
- 2. Umsteuervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (Hl bzw. H2) als im Innern der Spule (Al bzw. A2) liegende Schraubenfeder ausgebildet ist, die bei ihrer Entspannung eine Kuppelmuffe (F3 bzw. F4) verschiebt, durch deren Vermittlung die Spulenwelle (a3 bzw. a4) mit einem ständig umlaufenden Antriebsrade (El bzw. E2) gekuppelt werden kann.
- 3. Umsteuervorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Umsteuerfeder (Hl bzw. H') und Kuppelmuffe (F3 bzw. F4) ein Druckstück (g' bz-w. g4) eingeschoben ist. .
- 4. Umsteuervorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, claß die den Kraftspeicher bildende Feder (H' bzw. H2) bei seiner Entspannungsbewegung eine Stange (G1 bzw. G2) verschiebt, die die Kuppelmuffe (F3 bzw. F4) der Länge nach durchdringt, aus deren freiem Ende austritt und bei entspannter Feder (Hl bzw. H2) in die Bahn eines bewegten Teiles (0l bzw. 02) hineinragt, der durch Zurückschieben der Stange (GI bzw. G') den Kraftspeicher wieder zu spannen vermag.
- 5. Umsteuervorrichtung nach den Ansprüchen r bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der die Spannstange (GI bzw. G') entgegen der Wirkung des Kraftspeichers (Hl bzw. H2) nach innen schiebende Teil aus einer Kurvenscheibe (0l bzw. 0') besteht, in die die Spannstange (GI bzw. G2) bei entspannter Feder (Hl bzw. H2) eingreift.
- 6. Umsteuervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (0l bzw. 02) bei einer einem einmaligen Arbeitsgang entsprechenden Drehung den Kraftspeicher (Hl bzw. H') wieder in die Spannungslage bringt.
- 7. Umsteuervorrichtung nach den Ansprüchen d., 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der die Spannungslage der Feder (Hl bzw. H2) herbeiführenden Drehung der Kurvenscheibe (0l bzw. 0') eine Feder (NI bzw. N') gespannt wird, die nach erfolgtem Arbeitsgang die Kurvenscheibe (0'- bzw. 02) wieder aus dem Bereich der nunmehr eingeschobenen Spannstange (G1 bzw. G2) hinausbringt. B. Umsteuervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Halten der Umsteuerfeder (Hl bzw. H2) in gespanntem Zustand bestimmte Anschlag eine Haltenase (k3 bzw. h4) aufweist, die bei aufgewickeltem Farbband (L) der durch die Spannstange (G1 bzw. G') vermittelten, die Feder (H' bzw. H2) spannenden Bewegung der Rast (g' bzw. ge) auszuweichen und nach Vorbeigang der Rast (g5 bzw. g°) wieder hinter dieser einzufallen vermag. g. Umsteuervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite in allen ihren Teilen symmetrisch zur ersten (A') ausgebildete Farbbandspule (A') mit der ersten dadurch zusammenarbeitet, daß ihre beiden Kuppelmuffen (F3 und F4) zwangläufig für gegensätzliche Verschiebung, zweckmäßig durch einen zweiarmigen Hebel (M), gekuppelt sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DER54775D DE381438C (de) | 1922-01-04 | 1922-01-04 | Selbsttaetige Umsteuervorrichtung fuer den Farbbandspulenantrieb |
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| DE381438C true DE381438C (de) | 1923-09-20 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4213575A (en) * | 1978-11-06 | 1980-07-22 | International Business Machines Corporation | Printer ribbon supply mechanism with end of ribbon detect expedient which reduces ribbon drag |
-
1922
- 1922-01-04 DE DER54775D patent/DE381438C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4213575A (en) * | 1978-11-06 | 1980-07-22 | International Business Machines Corporation | Printer ribbon supply mechanism with end of ribbon detect expedient which reduces ribbon drag |
| EP0013293A3 (en) * | 1978-11-06 | 1980-11-12 | International Business Machines Corporation | Printer ribbon supply mechanism with end-of-ribbon detection |
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