CH276245A - Verfahren zur Herstellung von wärmeisolierten Behältern und nach dem Verfahren hergestellte Behälter. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von wärmeisolierten Behältern und nach dem Verfahren hergestellte Behälter.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung von wärmeisolierten Behältern und nach dem Verfahren hergestellte Behälter. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von wärmeisolierten Behältern, und nach dem Verfahren herge- stellte Behälter. Das Verfahren kann zur Herstellung von Wärme- und Kühlschränken verwendet werden. Bekannte Kühl-und Wärmeschränke besitzen tragende Bauelemente, z. B. Rahmen, Aussen-und Innenwände oder Mauerwerk, und isolierende Zwischenschichten, fiir die eine Vielzahl von Stoffen verwendet werden kann. Die Schränke können auch Wände aufweisen, die als fertige Isolationselemente für sich hergestellt wurden, oder die Isolation kann in Form von Platten oder ähnliehen Einzelelementen angebracht sein. Um die teure Rahmenbauweise zu vermeiden, hat man schon vorgeschlagen, bei Kiilil- schranken die Isolierung selbst als tragende Wandung auszubilden. Dabei besteht beispielsweise die Wandung aus einer Schicht Sehaumzement und einer die Innenverklei dung bildenden Kunstmarmorschieht. Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, dass eine wesentliehe Verbilligung der Ilerstellung von wärmeisolierten Behältern nur durch ein Giessverfahren erreicht werden kann. Das Verfahren zur lIerstellung soleher Behälter, bei denen die Isolation ein sieh selbst tragendes Gehäuse bildet, beruht darin, da# eine als Vorderseite bestimmte Platte und ein als Soekel bestimmter Grundrahmen in eine Hohlform eingelegt und durch Ein gie#en eines sehaumformig erstarrenden, in flüssigem Zustand Klebeeigenschaften aufweisenden Isolierstoffes miteinander verbunden werden, wobei die Hohlform gegen Festkleben des Isolierstoffes durch eine Trennschicht geschützt wird. Diese Trennschicht kann aus Folien bestehen, die zur Verkleidung der aus Isolierstoff bestehenden Behäl- terfläehen bestimmt sind. Für die Aussenverkleidung kann z. B. eine Kunststoffolie verwendet werden, die sich infolge ihrer geringen Stärke und der im ge-. bogenen Zustand vorhandenen Spannkraft fest an die Innenwandung der für den Gu# bestimmten Hohlform anschmiegt. Wenn z. B. für Tragroste, Verdampfer und andere Aus rüstungsgegenstände bestimmte Tragelemente vorgesehen sind, werden diese in die Isolierschicht eingegossen. Wenn eine Innenverkleidung in Form einer Folie vorgesehen ist, kann diese während des Giessvorganges durch die Trag- elemente festgehalten werden, die z. B. mittels Schrauben an dem für den Hohlraum notwendigen Kern befestigt sind. Bei Isolierstoffen, die an sich dampfdieht und wasserabweisend sind, kann die Aussen- und Innenverkleidung auch fortfallen. Eine Verkleidung kann auch nach dem Giessen durch Lackanstriche gebildet werden. Zur Verhinderung des Festklebens der Isoliermasse an der Form kann dann z. B. eine Folie, die später wieder entfernt wird, vorgesehen werden. Die Zeichnung betrifft ein Ausführungs- beispiel des erfindungsgemässen Behälters. An Hand dieses Beispiels wird auch das erfindungsgemässe Verfahren beispielsweise erläntert. Es zeigt : Fig. 1 perspektiviseh einen Behälter in der Hohlform teils in Ansicht und teils im Sehnitt dargestellt, Fig. 2 den Behälter aufgestellt nach Entfernen der Gussform und der Kerne. Der gezeichnete Behälter, der z. B. das Gehäuse eines Kühlschrankes darstellt, besitzt einen Soekel 5, eine Platte 6 auf der Vorderseite mit den Öffnungen für den Kühlraum und den Maschinenraum sowie mit Folien 7, 8 und 9 verkleidete Wände aus schaumformig erstarrtem Isolierstoff 10. Die Wände sind selbsttragend und besitzen eingegossene Trag- elemente 11, von denen eines fUr den Verdampfer dargestellt ist. Die Herstellung des Behälters geht folgendermassen vor sich : Auf der Grundplatte 1 der Gussform, werden die Aussenwände 2 der Form, die Kerne 3 und 4 für die Hohlräume sowie die als Vorderseite bestimmte Platte 6 und der als Soekel des Behälters bestimmte Grundrahmen 5 angeordnet. Alle diese Teile können z. B. aus Holz bestehen. Die Platte 6 ist zweckmässig so stark, dass Türbeschläge an ihr befestigt werden können. Als Werkstoff kann für die Platte 6 auch ein Kunststoff verwendet werden, dessen porenfreie Oberfläche jegliche Nachbearbeitung, Lackierung usw. entbehrlich macht. In der Form wird eine rechteckige, als äu#ere Verkleidung bestimmte Folie 7 angeordnet. Da sie nicht als tragendes Bauelement zu dienen hat, kann sie verhältnismässig dünn gehalten werden, beispielsweise 0, 6 mm. Die Folie wird zweckmässig aus Kunststoff, beispielsweise Kunstharz, hergestellt. Sie kann elastisch sein und in die Hohlform eingelegt werden und durch die im gebogenen Zustand vorhandene Spannkraft sieh so an die Auldell- wand der Hohlform ansehmiegen, dass keine weiteren Befestigungsmittel notwendig sind. Folien 8 und 9, z. B. aus Kunstharz, werden in die Form gelegt, um die Innenverkleidung für die Hohlräume zu bilden. Die Folien sind vorgesehen, um ein Festkleben des Isolierstoffes an der Form zu verhindern. Der Isolierstoff 10, der in flüssigem Zustand Klebkraft besitzt, verbindet beim Eingiessen in die Form alle angeführten Teile des Behälters miteinander. Der Isolierstoff erstarrt zu einer selbsttragenden, verhältnismässig harten, schaumförmigen Masse. Als schaumformig erstarrender, in flüs- sigern Zustand Klebeigenseliaft aufweisender Isolierstoff eignet sich besonders ein bekannter Schaumstoff, der aus einem Polyester und einem Diisoeyanat gebildet werden kann. Je nach Wahl des Mischungsverhältnisses zwischen den beiden Komponenten kann man Schaumstoff mit hoher Isolierfähigkeit bei geringerer Festigkeit oder solchen mit hoher Festigkeit bei geringerer Isolierfähigkeit herstellen. Für Tragroste, Verdampfer und andere Ausrüstungsgegenstände bestimmte Trag- elemente werden in die Isoliermasse eingegos- sen. Diese Tragelemente halten beim Giessvorgang die als Innenverkleidung bestimmte Folie fest. Sie werden zu diesem Zweek mittels nicht gezeichneter Sehrauben, die durch die Kernwandung hindurchgehen, fest an diese angepre#t. Nach Fertigstellung des Gusses wird die Schraubenverbindung gelost, die Kerne werden entfernt und die Sehrau- henlöeher in den Tragelementen sind bereit zum Aufnehmen von Befestigungsschrauben für Ausrüstungsgegenstände des Behälters. An Stelle der zur Verkleidung des Behälters bestimmten Folien können auch solche vorgesehen werden, die nach dem Giessen wieder vom Behälter gelost werden. Bei Verwendung @ eines entsprechenden Isolierstoffes kann man die Oberfläche des gegossenen Behälters roh lassen oder mit einem Deekanstrieh, z. B. einem Lacküberzug, versehen. Man kann für die Rückwand auch eine Deekplatte in die Form legen, welche Deekplatte beim Giessen des Behälters sich mit der Isoliermasse in der gleichen Weise verbindet wie die übrigen Teile. In diesem Falle wird man an der Form einen Einguss und einen Steiger vorsehen, die später abgesägt werden. Die Erfindung ermöglicht es, durch Gie ssen in einem Arbeitsgang Behälter herzustel- len, deren Oberfläche allen Ansprüchen in technisch physikalischer, hygienischer und iisthetiseher Beziehung genügt. Als Kiihlschränke bestimmte Behälter können bereits alle Tragelemente enthalten, die für die Ausrüstun mit einer maschinellen Kühlvorrich- tung notwendig sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zur lIerstellung von wärmeisolierten Behältern, bei denen die Isolation ein sieh selbst tragendes Gehäuse bildet, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Vorderseite bestimmte Platte und ein als Sockel be stimmter Grundrahmen in eine Hohlform eingelegt gelegt und durch Eingiessen eines schaumförmig erstarrenden, in flüssigem Zustand Klebeeigenschaften aufweisenden Isolierstoffes miteinander verbunden werden, wobei die Hohlform gegen Festkleben des Isolierstoffes durch eine Trennschicht geschiitzt wird.II. Behälter hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von wärmeisolierten Behältern nach Patentansprueh I, dadureh gekennzeichnet, dass Tragelemente für Apparaturen in der Isoliersehicht durch Eingiessen befestigt werden.2. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Form eine als Innenverkleidung bestimmte Folie angeordnet wird, die während des Giessvorganges durch die Tragelemente festgehalten wird, die mittels Schrauben an dem für den Hohlraum notwendigen Kern befestigt sind.3. Behälter nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er eine aus Folien bestehende Aussen-und Innenverkleidung aufweist.4. Behälter nach Patentanspruch II, dadureh gekennzeichnet, dass er eine Au#en- und Innenverkleidung aus einem Lackanstrich besitzt.
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| CH276245D CH276245A (de) | 1949-02-04 | 1949-03-28 | Verfahren zur Herstellung von wärmeisolierten Behältern und nach dem Verfahren hergestellte Behälter. |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE940354C (de) * | 1952-03-08 | 1956-03-15 | Delta Kuehlschrank G M B H | Verfahren zur Herstellung von Grossraum-Isolationsbehaeltern fuer Fahrzeuge, Isolationsraeume od. dgl. |
| DE939874C (de) * | 1952-01-15 | 1956-04-19 | Hans Guenter Moeller | Isolationsbehaelter, beispielsweise Kuehlschrank |
| DE1033228B (de) * | 1956-01-11 | 1958-07-03 | Eugen Wendt | Kuehlschranktuer |
-
1949
- 1949-03-28 CH CH276245D patent/CH276245A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE939874C (de) * | 1952-01-15 | 1956-04-19 | Hans Guenter Moeller | Isolationsbehaelter, beispielsweise Kuehlschrank |
| DE940354C (de) * | 1952-03-08 | 1956-03-15 | Delta Kuehlschrank G M B H | Verfahren zur Herstellung von Grossraum-Isolationsbehaeltern fuer Fahrzeuge, Isolationsraeume od. dgl. |
| DE1033228B (de) * | 1956-01-11 | 1958-07-03 | Eugen Wendt | Kuehlschranktuer |
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