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CH275509A - Verfahren und Vorrichtung zum Wellen von Rohren mittels mindestens einer um das Werkstück umlaufenden Druckrolle. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Wellen von Rohren mittels mindestens einer um das Werkstück umlaufenden Druckrolle.

Info

Publication number
CH275509A
CH275509A CH275509DA CH275509A CH 275509 A CH275509 A CH 275509A CH 275509D A CH275509D A CH 275509DA CH 275509 A CH275509 A CH 275509A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
teeth
pipe
pressure roller
dependent
head
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmbh Albert Speck
Original Assignee
Gmbh Albert Speck
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gmbh Albert Speck filed Critical Gmbh Albert Speck
Publication of CH275509A publication Critical patent/CH275509A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/205Corrugating tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description


  Verfahren und     Vorrichtung    zum Wellen von Rohren mittels mindestens  einer um das Werkstück umlaufenden Druckrolle.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren und eine Vorrichtung zur Herstellung  von     Wellrohren    wie sie für viele Zwecke,     ins-          besondere    auch für Leitungen aller Art und  als     -Mantel.    von elektrischen Kabeln usw.  verwendet werden. Das     erfindungsgemässe     Verfahren     zeig=t.    vornehmlich Vorteile gegen  über den bekannten Verfahren     zum    paral  lelen Wellen von Rohren, kann aber auch  bei der Verstellung von schraubenförmigen  Wellen Verwendung finden.

   Rohre mit     pa.ral-          lelen    Wellen sind aber in manchen Fällen       geeigneter    als solche mit schraubenförmigen  Wellen. So können z. B. die Enden parallel  gewellter Rohre beim Einführen und Fest  legen der Leitungen in Abzweigdosen     besser     gefasst und abgedichtet werden.  



  Man hat. in die Wandung von Rohren  schon parallele Wellen mittels     Drnckrol.len     eingedrückt, die sich um eine zur Rohrlängs  achse parallele Achse drehen und in rein  radialer Richtung gegen die Rohrwand be  wegt werden. Da das rein radiale Vorgehen  der Rollen offenbar nicht. zum Ziel führt., hat  man zusätzlich das Rohr von der bereits ge  wellten     Rohi:

  seite    her mittels eines     besonderen,     in die jeweils     zuletzt.    gefertigten Wellen  greifenden Halters in axialer Richtung nach  der eindringenden Druckrolle hin gedrückt  und ausserdem in das Innere des Rohres von  der noch nicht gewellten Rohrseite her einen  Dorn     eingeschoben,    der an seinem im Rohr    befindlichen Ende die Gestalt einer innern  Wellenhälfte besitzt, an welches Ende nun die  Druckrolle, deren Profil die Gestalt der  äussern Welle aufweist, die Rohrwand zum  Formen je einer Welle andrückt.  



  Dieses bekannte Verfahren hat. den Nach  teil, dass es nur absatzweise vor sieh geht,  d. h. nach jedem Formen einer Welle muss  die eigentliche Formarbeit     ausgesetzt,    der  Rohrhalter geöffnet, um eine Welle weiterge  rückt und wieder geschlossen werden. Eben  falls muss das     Dornfestlegemittel    gelöst, der  Dorn vorgeschoben und wieder festgelegt wer  den. Ist man bei der Herstellung sehr langer       Wellrohre    gezwungen, von einem entsprechend  langen Rohr auszugehen, so kann ein Ver  fahren, das unter Zuhilfenahme eines Dorns  arbeitet., nicht verwendet werden, da der  letztere auf einem zu grossen Wege geradlinig  an die Arbeitsstelle herangeführt werden       müsste.     



  Die erwähnten Nachteile sollen durch das       erfindungsgemässe        Verfahren    beseitigt wer  den.  



  Das     Verfahren    zeichnet sieh dadurch     alus,     dass die Wellen     durch    Zähne mindestens einer  Druckrolle eingewalzt werden, die um eine  zur Rohrlängsachse rechtwinklige Achse dreh  bar gelagert ist     lind    deren Drehachse wäh  rend der Erzeugung der Wellen selbst in  einer zur Rohrlängsachse     rechtwinkligen     Ebene um das den     Druckrollen    zugeführte      Rohr läuft, das seinerseits durch seinen Vor  schub die     Druclzrollen    dreht.  



  Sowohl ein Dorn im Innern des Rohres  als auch ein in die Wellen des Rohres ein  greifender Halter sind     zur    Ausführung des  erfindungsgemässen     Verfahrens    nicht mehr  erforderlich. Somit fällt auch das absatzweise       Vorrücken    des Rohres mit dem jeweils zum  Lösen und     Wiederfestlegen    der Haltemittel  erforderlichen Aufenthalt fort. Das Wellen  kann endlos mit einer stetigen, bisher in ihrer  Grösse nicht     erreichten        Vorschubgesehwindig-          keit    des Rohres geschehen.

   Dabei gelangt  selbsttätig die zur     Bildung    der Wellen gerade  erforderliche Rohrlänge unter die Zähne der       Drrekrollen.     



  In der Zeichnung sind ein Ausführungs  beispiel der Vorrichtung gemäss der Erfindung  sowie Varianten von Einzelteilen dargestellt,  wobei das Verfahren gemäss der Erfindung       beispielsweise    erläutert wird. Es zeigen:       Fig.    1 .den Mittellängsschnitt des Spindel  stocks mit.

   Spindel,     Druekrollenkopf    lind  Förderrollen eines Ausführungsbeispiels der       erfindungsgemässen    Vorrichtung,       Fig.    ? die gegenüber     Fig.    1     vergrösserte     Stirnansicht des Kopfes mit Druckrollen,       Fig    3, 4 und 5 den Mittellängsschnitt und  die Ansicht einer     D.riiekrolle    mit Ausschnitt  im Bereich der Zähne und eine teilweise       Stirnansicht    einer Druckrolle in nochmaliger       Vergrösserung,          Fig.    6 die Ansieht eines mit Rollen ge  mäss     Fig.    3 bis 5 gewellten Rohres,

         Fig.    7 und 8 die Ansieht der beiden Her  stellungsstufen von     Wehrohren    mit hoher  Biegsamkeit,       Fig.    9 den     Mittelschnitt    einer Druckrolle  mit eingesetzten Zähnen aus     Hartmetall,          Fig.    10 und 11 die     .Ansieht-    und den  Schnitt nach Linie     XI-XI    der     Fig.    10 eines  Teiles des die Zähne tragenden Ringes der       Druckrolle,          Fig.    12 und 13 die Ansicht und Drauf  sicht eines einzelnen Zahnes     aus        Hartineta.ll,

            Fig.    14 den     Querschnitt    eines Hartmetall  zahnes nach Linie     XIV-XIV    der     Fig.    12,         Fig.    15 die Vorderansicht. eines     Druek-          rollenkopfes    mit radial verschiebbaren und       feststellbaren    Druckrollen,       Fig.    16 den     Mittelschnitt    eines Teils des       Dritckrollenkopfes    mit einem     Druekrollen-          trä.ger.     



  Auf einem Auflager 1, das beispielsweise  ein     Drehbankbett    sein kann, ist der     Spindel-          stoek    ? mit. drehbar darin gelagerter, hohler  Spindel 3     befestigt.    Das zu     wellende    Rohr 4  ist durch die .letztere hindurchgesteckt. und  wird beim Arbeiten     dureli    die Förderrollen 5  in Richtung A stetig weitergeschoben.

   An  dem den     Förderrollen    5     zugekehrten    Ende  trägt die Spindel 3 ein     Spurlager    6, das sie  gegen den in     Richtung        _1    wirkenden, von den  Förderrollen herrührenden     AZialsehub    am       Spindelstoek    ?     abstützt..    An dem andern, aus  dem     Spindelstoek        vorstehenden    Ende der  Spindel 3 ist der     Druekrollenkopf    7 festge  schraubt, der eine axiale,

   zweckmässig durch  eine Buchse 8 gefütterte     Bohrung    9 und hier       beispielsweise.    drei um     730     versetzte, radiale  Sehlitze 10 aufweist. Die Buchse 8 bildet. eine  passende Führung für das durch sie und durch  die Bohrung 9     hindurchlaufende    Rohr 4, das  nur     längsverschiebbar,    aber nicht drehbar ist.  Die Spindel 3 mitsamt     dem    Kopf 7 hingegen  erhält. hier durch die Riemenrolle 11 einen       Drehantrieb    (C     Fig.    2).

   Quer durch die  Schlitze 10     sind    rechtwinklig zur     Rolirlängs-          aehse    stehende Achsen 21     ;-esteekt,    auf wel  chen in den Schlitzen die drei Druckrollen 12  drehbar     gelagert.    sind.

   Diese haben an ihrem  Umfang Zähne 13, die in den Bereich der  Kopfbohrung 9 und somit auch ,des     Rohres    4  greifen, auf das sie     wä.lirend    seines Vor  schubes gleichzeitig in einer axialen und  radialen     Komponente        einwirken    und das Wel  len     hervorrufen.    Dabei erhalten die Druck  rollen 12 ihren Drehantrieb (B     Fig.    1) allein       durch    den     Rohrvorschub    (3     Fig.    1), während  sie ihren Umlaufantrieb (C     Fig.    2), bei wel  chem sie in einer senkrecht zur Rohrachse  stehenden Ebene umlaufen, durch die Dre  hung der Spindel 3 erhalten.  



  Das Wellen des Rohres 4 vollzieht sich nun  in folgender Weise:      Nachdem das Rohr 1 durch die Spindel 3  bis vor die Druckrollen 12 eingeschoben ist,  wird die Spindel. 3 in Drehung versetzt und  dadurch die     Drttekrollen    12 zum Umlaufen in  Richtung C gebracht. Alsdann lässt man den  Vorschub des Rohres 1 mittels der     Förder-          rollen    5 einsetzen, so dass das Rohr     -1    mit den  Zähnen 13 der Rollen 12 in Berührung kommt  und die letzteren     sieh    nun auch in Richtung  B drehen.

   Dabei trifft die aussen abgerundete       Zahnkopfkante    11     (Fig.    4) zuerst nur mit  ihrem mittleren Teil 15     (Fig.    3) aussen auf  die Rohrwand auf, obwohl sie (14) einwärts  gewölbt, das heisst konkav gestaltet ist. Der  Halbmesser R der     Einwärtswölbung    ist jedoch  so gross gewählt, dass hauptsächlich der mitt  lere Teil 15 der     Zahnkopfkante    mit der       äussern    Wand des Rohres     .1    in Berührung  tritt.

   Beim     Umlaufen    in Richtung C     (Fig.    2)  des so auf die Rohrwand auftreffenden Zah  nes 13     (Fig.        ')    entsteht daher zunächst nur  eine zwar gleichmässige, aber schwache Rille  <B><U>'</U></B>0     (Fig.   <B>6).</B> Da sieh weiterhin die Druckrollen  unter dem Einfluss des Rohrvorschubes in  Richtung B     (Fig.    1) drehen, dringt die Kante       1-1    allmählich und fortschreitend auch mit den  dem Teil 15 beiderseits benachbarten Stellen  der Kante 11 gegen die Rohrwand vor;

   die  Rille wird tiefer, wobei das zur     Rillenbildung     erforderliche Rohrmaterial. selbsttätig und  ohne jede Zerrung dem. durch den axialen       ellub    des Rohres     herangeförderten    Material  S<B>S</B>  entnommen wird. Schliesslich ist der Zahn 13  ganz bis auf seine ebenfalls abgerundete  Grundkante 16     (Fig.    3) eingedrungen. In  diesem Augenblick formt die Kante     1-1    die  innere 17 und die Kante 16 die äussere Run  dung 18 der Welle     (Fig.    6) fertig.

   Da hierbei  die Kante     1.1    unter stetigem Drücken an der       innern    Wellenrundung 17 in Richtung C  umläuft, sind die Endstellen 19 nach aussen  hin abgerundet. und schonen so das Rohr  gegen Scheuern und Einreissen.    Dieser Zweck und ein sauberes Glätten  der     Rillenwände    wird ferner durch die kon  vexe Gestaltung der Zahnflanken     (Fig.    5) er  reicht. Durch diese Formung     eri-'ahren    die    Zähne (13) eine Verjüngung vom mittleren  Teil 15 nach den Enden 19 hin.  



  Der geschilderte Vorgang der Wellenbil  dung wiederholt sich mit jedem Zahn 13, der  nach Beendigung seiner Arbeit allmählich  wie bei einer Verzahnung aus der von ihm  gebildeten Welle austritt.  



  Je nach Gestaltung der Zahnform können  mit Hilfe des erfindungsgemässen Verfahrens  flache oder tiefe Wellen in die Rohrwand ge  walzt werden. Dabei hat der Wellenabstand  jeweils eine bestimmte Grösse, die nicht unter  schritten werden kann, da jeder Zahn, wie  beschrieben, unter der     Weiterdrehung    der       Druclzrolle    seine Welle     auch    wieder verlassen  muss.

   Wird der Wellenabstand jedoch kleiner  und die Wellentiefe grösser     gewünscht    als  dies durch den Walzvorgang erreicht wird,  um für bestimmte     Zwecke    eine besonders  grosse     Biegsamkeit.    zu erhalten, so kann dies  in einfacher Weise durch axiales Stauchen  des     Wellrohres    gemäss     Fig.    7 in die in     Fig.    8  dargestellte Form bewirkt werden.  



  Zur Herstellung von Wellen an Rohren,  die aus schwer zu bearbeitendem. Material be  stehen, oder zur Erreichung von hohen     Walz-          geschwindigkeiten    hat es sich als vorteilhaft  erwiesen, die Zähne aus anderem, härterem  Material herzustellen als den Druckrollen  körper. Ein Beispiel für eine solche Druck  rolle ist in den     Fig.    9 bis 13 dargestellt. Sie  weist einen Ring 21 auf, der Nuten 22 an  seinem Umfang besitzt, in welche die einzel  nen, aus Spezialhartmetall hergestellten Zäh  nen eingeschoben sind. Um die letzteren 23  im Ring 21 festzuhalten, sind von beiden  Seiten durch Verschraubung     zwei    Deckel 21  an den Ring 21     angepresst.     



  Diese Deckel     übergreifen    mit. ihren im  Querschnitt     krallenartig    geformten Rändern       ?5    die beiderseitigen     Absehrägungen    26 der  verbreiterten     Zahnfüsse        (Fig.    9) und liegen  an diesen an. Die Naben 27 der Deckel grei  fen von beiden Seiten in eine Bohrung des  Ringes 21 ein. In dieser Lage sind die Deckel  21 durch Schrauben 28 unter sieh verbunden  und klemmen auf diese Weise die Zähne 23      unverrückbar     zwischen    sich und am Ring 21  fest.  



  Eine weitere Ausführung eines Druck  rollenkopfes 29 ist in den     Fig.    15 und 16  dargestellt. Dieser Kopf 29 weist ebenfalls  drei radiale Sehlitze 30 auf. In diesen sind  die Druckrollen 31 jedoch nicht unmittelbar  sondern unter Vermittlung von Druckrollen  trägern 3? gelagert. Die     letzteren    haben die  Form von     U-Bügeln,    deren     Schenkel    die  Lager für die Achsen 33 der Druckrollen 31  bilden. Sie<B>(32)</B> können in den Schlitzen 30  verschoben werden, so     da.ss    die     D.ruekrollen     in bezug auf die     Rohrachse    radial verstellbar  sind.

   Hierzu sind in Querwänden 31 der  Schlitze 30     Ausnehmungen    3.5 vorgesehen, in  welchen jeweils eine in ein     Muttergewinde    des       Druekrollenträgers        32        eingeschraubte    Spin  del 36 dreh- .aber nicht längsverschiebbar  ruht. Sind die Druckrollen 31 in     bezug    auf  das zu wellende Rohr durch Drehen der  Spindeln 36 eingestellt, so müssen die Druck  rollenträger 32 in den Schlitzen 30 des       Druekrollenkopfes    29 festgestellt werden.  Hierzu dienen die Feststellschrauben 37, die  jeweils durch ein Loch 38 des Kopfes 29 ein  eführt und in den Träger 32     geschraubt     sind.

   Mittels eines     Druekrollenkopfes    dieser  Art. lässt sieh die Wellentiefe genau regeln.  Der     Druckrollenkopf    29 weist ausserdem, wie       aus.Fig.    15 ersichtlich ist, an seinem Umfang  eine Absetzung 39 auf, die beispielsweise zur  Halterung einer Schutzhülse     zwecks    Siche  rung vor .den rotierenden Teilen dienen kann,  aber nicht unbedingt erforderlich ist.  



  Sollen     sehraubenförmigeWellen    nach dem  beschriebenen Verfahren und mit der     be-          sehriebenen    Vorrichtung in das Rohr einge  walzt. werden, so sind die Druckrollen mit  Zähnen zu versehen, die mit der Rohrlängs  achse einen der     Steigung    der Schrauben  wellen entsprechenden     Winkel    einschliessen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zum Wellen von Rohren mit tels mindestens einer um das Werkstück um laufenden Dru ekrolle, dadurch gekennzeich net, dass die Wellen durch Zähne der Druck- rolle eingewalzt werden, die um eine zur Rohrlängsachse rechtwinklige Achse drehbar gelagert, ist. und deren Drehachse während der Erzeugung der Wellen selbst in einer zur Rohrlängsachse senkrecht stehenden Ebene um das den Druckrollen zugeführte Rohr umläuft, das seinerseits durch seinen Vor schub die Druckrollen dreht.
    1I. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, die einen Spindelstoek mit, hohler Spindel aufweist, da durch gekennzeichnet, dass die letztere gegen den vom Rohrfördermittel herrührenden Axialsehub mittels eines Spurlagers am Spin- delstoek abgestützt ist und dass ein aus letz terem vorstehendes Ende der Spindel einen Kopf trägt, der radiale Schlitze aufweist, in welchen die mit, Zähnen in den Bereich der axialen,
    als Durehlass für das Rohr dienenden Bohrung des Kopfes greifenden Druckrollen drehbar gelagert sind, die ihren Drehantrieb durch den Rohrvorschub und ihren Umlauf- antrieb durch die sieh drehende Spindel er halten. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch -elzennzeielinet, dass die Kopfkante der Zähne der Druckrollen abgerundet und einwärtsgewölbt gestaltet und der Halbmesser der Einwärtswölbung so gross gewählt ist, dass die Zahnkopfkante \ bei der Rollendrehung hauptsächlich mit. ihrem mittleren Teil mit der äussern Rohrrand in Berührung tritt.
    \?. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadtireh gekennzeich net, dass die Enden der Zahnkopfkante aussen abgerundet sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 und \?, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zahnflanken der Druekrollenzähne konvex gestaltet, die Zähne somit, von ihrer Mitte nach den Enden hin verjüngt sind.
    4. Vorriehtun- nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dritekrollen in bezug auf die Rohrachse radial verstellbar in den Schlitzen des Kopfes angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Druckrollen in U-för- migen Druckrollenträgern gelagert sind und die letzteren in den radialen Schlitzen des Druckrollenkopfes mittels Schraubenspindeln verstellbar und mittels Feststellschrauben feststellbar sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne einzeln in den Druckrollenkörper eingesetzt sind. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und L: nteransprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Zähne in Nuten eingesetzt sind, die sich am Umfang eines Ringes befinden und dass durch Ver schraubung von beiden Seiten Deckel an den Ring gepresst sind, welche Deckel die Zähne im Ring festhalten. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und UnteransprVchen 1 bis 3, 6 und 7, da- durch gekennzeichnet, dass die Deckel je einen im Querschnitt krallenartig gestalteten Rand und die Zähne beiderseits eine Ab sehrägung am verbreiterten Fuss aufweisen, auf welchen Abschrägungen die krallenartig gestalteten Ränder der beiden Deckel auf liegen. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 3, 6 und 7, ge kennzeichnet durch die Anordnung von Naben an den Deckeln, mit welchen Naben die Deckel von beiden Seiten in eine Bohrung des Ringes greifen, wobei die Deckel durch gegenseitige Verschraubung gehalten sind.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II zur Herstellung von schraubenförmigen Wel len, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne mit der Rohrlängsachse einen der Steigung der Schraubenwellen entsprechenden Winkel einschliessen.
CH275509D 1948-10-04 1949-10-01 Verfahren und Vorrichtung zum Wellen von Rohren mittels mindestens einer um das Werkstück umlaufenden Druckrolle. CH275509A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272865B (de) * 1964-01-31 1968-07-18 Siemens Ag Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung in sich geschlossener Rillen an Rohren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272865B (de) * 1964-01-31 1968-07-18 Siemens Ag Vorrichtung zur fortlaufenden Herstellung in sich geschlossener Rillen an Rohren

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