DE2105266A1 - - Google Patents
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- B23B5/08—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning axles, bars, rods, tubes, rolls, i.e. shaft-turning lathes, roll lathes; Centreless turning
- B23B5/12—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning axles, bars, rods, tubes, rolls, i.e. shaft-turning lathes, roll lathes; Centreless turning for peeling bars or tubes by making use of cutting bits arranged around the workpiece
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Description
Patentanwälte
DIpI.-Ιηπ, R. π !"- τ Z sen.
8 Munch & η 22, Clc.'.isJarfotr. 10
510-16.596P(16.597H) 4.2.1971
CREUSOT - LOIRE, Paris (Frankreich)
Stangen-Schälmaschine
Die Erfindung betrifft eine neuartige Stangen-Schälmaschine mit umlaufendem Schälkopf und einer Stangen-Zu- d
fülleinrichtung mit zumindest einem Satz von zwei Vorschubrollen,
die symmetrisch zur Achse der zu schälenden Stange gehalten sind.
Eine solche Stangen-Schälmaschine wird zum Schruppen von Rundprofilen oder Knüppeln benutzt, sie umfaßt:
- eine Zuführeinrichtung mit Rollen;
- eine Vorrichtung zum Einschieben der Stange in den Maßchineneinlauf;
- eine als Hohlwelle ausgebildete Drehspindel, die den Schälkopf mit den Schneidwerkzeugen trägt;
510-(70/71A)-LS (7) ,
- eine Vorrichtung zum Führen des Stange.ii-atei-ic.it;
beim Verlassen der Schälmaschine;
- eine Abtransport einrichtung für die geschäxten
Stangen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, iine Stange,
Schälmaschine in dem Sinne zu verbessern, c.c.i eir.e höhere
Glei-chmäßigkeit des Laufs, eine re&eli;iä.3igere Drehung der
Hohlwellen und ein verringerter Energiebedarf erzielt ;ird als bei den bekannten Schälmaschinen. Der Haupte-;eel: der'
vorliegenden Erfindung besteht darin, das Ccr.älen von Rundprofilmaterlal
unter Bedingunger, einer gena_.exi Bearbeitung
und sehr verbesserter Wirtschaftlichkeit durchzuführen.
Eine erfindungsgeraäße Stangen-Schälmaschine mit .-anlaufendem
Schälkopf und einer Stangen-Einführeinrieht.aig mit zumindest einem Satz von zwei Vorschubrollen, die
symmetrisch zur Achse der zu schälenden Stange genalten
sind, ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dai
Synchronismus und Gleichheit aufelriaiiderfolgender Bewegungen
der Kolben zweier symmetrischer tiinden, die das Einstellen
der beiden Vorschubrollen relativ zur achse der Stange durchführen, mittels einer reversibel wirkenden Vorrichtung
erfolgt, die zumindest eine Gewindespindel mit zwei Gewinden entgegengesetzten Sinns und zwei den Gewinien
zugeordneten Muttern besteht, wobei die Gewindespindel drehbar aber axial unverschieblich gelagert ist und die
nicht drehbaren Muttern sich symmetrisch relativ zur Achse der Stange bewegen.
109834/Q241
BAD Crl.
21052B6
Nach einem speziellen Merkmal der Erfindung enthält die Barren-Einführeinrichtung vorzugsweise zwei Sätze von
je zwei Schubrollen.
Nach einem anderen speziellen Merkmal der Erfindung ,
besteht jede der reversibel wirkenden Vorrichtungen*aus ™
Gewindespindel und Muttern aas einer Spindel mit Kugeln und entsprechend ausgebildeten Muttern.
Nach einem weiteren besonderen Merkmal der Erfindung besteht jede der reversibel wirkenden Vorz^ichtungen aus
Gewindespindel und Mutter aus einer Spindel mit Rollen und entsprechend ausgebildeten Muttern.
Kach noch einem besonderen Merkmal der Erfindung besteht
jede der reversibel wirkenden Vorrichtungen aus Gewindespindel und Mutter aus einer Spindel mit Schraubenlinien-Rollenlagern
und den entsprechenden beiden Muttern. M
Die bei Anwendung der vorliegenden Erfindung erreichbare Verbesserung rechtfertigt es weiterhin, die Einführeinrichtung
als selbsttätig zentrierende Einspannvorrichtung zu bezeichnen. Wie man leicht verstehen wird, gestattet
es die Erfindung, eine besonders genaue Einstellung der Vorschubrollen zum Einführen einer Stange in die Maschine
und infolgedessen eine einwandfreie und genaue Einstellung der 5rtange selbst zu erzielen.
Es sei darauf hingewiesen, dai3 Stangenmaterial, wie insbesondere
Knüppeliriaterial, vor dem Schälen nicht immer
4/0241 bad original
vollkommen rund ist; die Stangen können andererseits auch
etwas unterschiedliche Durchmesser haben. Wenn man derartige Stangen zwischen die Vorschubrollen einspannt, besteht
ein wirksames Mittel zur Erzielung einer brauchbaren Einspannkraft unabhängig von den Veränderungen des Durchmessers
der Stangen darin, daß man eine gleichbleibende Kraft zum Andrücken der beiden Vorschubrollen an den Stab bzw. in Richtung
auf die Gegenrolle ausübt» Aus dieser Überlegung folgt die Ausführung oder Anwendung von pneumatischen oder hydraulischen
Winden für diesen Zweck. Die Benutzung von Winden erlaubt aber nicht allein das Sichern der exakten Einstellung
der zu bearbeitenden Stange in der Maschine. Infolgedessen wird mit der Erfindung gleichzeitig eine konstante Einspannlage
der Stange und deren genaue Einstellung erzielt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nunmehr einige Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Anordnung
beschrieben, die in den B'iguren der Zeichnung veranschaulicht
sind. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 einen vertikalen Schnitt und eine teilweise
aufgebrochene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Stangen-Einführeinrichtung;
Fig. 3j 4 und 5 vertikale Schnitte ähnlich Fig. 1 von
drei unterschiedlichen Ausführungsvarianten.
In den hier zu beschreibenden Ausführungsbeispielen der Erfindung wird die zti schälende stange durch einen
Rollgang mit einer einstellbaren Geschwindigkeit zugeführt,
109834/0241
die unabhängig von der Vorschubgesohwindigkeit der in die
Maschine eingeführten Stange ist; diese Zuführeinrichtung ist bekannter Art und in den Figuren der Zeichnung nicht
dargestellt.
Der Kopf der Rundstange, die über die Zuführeinrichtung
zugeführt wird, schiebt sich dann zwischen die beiden Spann- bzw. Vorschubrollen einer ersten Selbstzentrier-Spann
vorrichtung, wie sie in den Pig. 1 und 2 dargestellt ist und dann zwischen die beiden Vorschubrollen einer zweiten Vorrichtung,
die identisch zur ersten ist und deshalb nicht dargestellt
Jede dieser beiden Vorrichtungen hat zunächst ein festes Gestell 1, in dem zwei Pührungssäulen 2 angeordnet sind. Die
Stange 5 schiebt sich zwischen die beiden Vorschubrollen 4
Jeder der beiden Spannvorrichtungen ein. Die Achsen 5 dieser Rollen 4 sind jeweils fest mit einer längs der. M
beiden Führimgssäulen 2 verschiebbaren beweglichen Traverse
6 verbunden; diese Traversen enthalten Muttern 7a, 7b
mit Kugeln oder Rollen oder schraubenlinienförmigen Rollen, so daß sie sich ohne größere Reibung und ohne Drehung in
einer reversiblen V/eise längs ihrer Führungen verschieben können und zwar gleichzeitig und synchron längs einer vertikalen
Gewindespindel 8 mit zwei gegensinnigen Gewinden 8a und 8b, deren Steigungen entgegengesetzt, aber gleich sind.
Diese Spindel kann sich um ihre eigene Achse drehen, ist aber gegen Längsverschiebung gesichert; das Blockieren
gegen eine Längsverschiebung der Spindel 8 kann in unterschiedlicher
Weise erfolgen:
109834/0241
- entweder dadurch, daß die beiden Spindelenden in Axialdrucklagern
9 des Gestells 1 sitzen, wie dies in der Fig. 1 schematiseh veranschaulicht ist;
- durch eine feste Halterung 11, die fest mit den Führungssäulen
2 oder dem Gestell 1 verbunden ist und ein B'estlager
10 mit doppelseitigem Bundanschlag aufweist, in dem sich die Mitte der Stange 8 drehen kann, wie dies
die Fig. 5 zeigt;
- durch ein Festhalten der Spindel 8 nur an einem Ende, aber mit doppelseitiger Wirkung, wobei dann das andere
Ende freibleiben kann, wie dies die Fig. 4 und 5 zeigen.
Jeder der Traversen 6 trägt eine Rolle 4 und wird durch die Stange 12 eines Kolbens I^ bewegt, der durch
hydraulische Drücke in einer Winde 14 verschoben wird.
Wenn die aus der Spindel 8 mit zwei gegensinnigen Gewindeabschnitten 8a und 8b und den beiden Querhalterungen
6 mit Muttern 7a, Jb bestehende selbstzentrierende
Spannvorrichtung gemäß der Erfindung nicht vorhanden wäre, so würde unter der Wirkung des auf die beiden Kolben
wirkenden hydraulischen Druckes das Annähern oder voneinander Entfernen der beiden Rollen 4 in unsymmetrischer
Weise relativ zur Achse 15 erfolgen, die die Achse der Hohlwelle der Schälmaschine und des Schälkopfes (in den
""iguren nicht dargestellt) bildet; auf diese Weise würde
dann auch die Achse der zu bearbeitenden Stange nicht oder nur schlecht mit der Achse 15 des Schälkopfes zusammenfallen.
109834/0241
Die beiden selbstzentrierenden "Spannvorrichtungen gemäß der Erfindung, von denen nur eine in den Fig. 1 und 2 dargestellt
ist, die aber längs der Vorschubrichtung der Stange hintereinander angeordnet sind, sichern eine ausgezeichnete
Zentrierung der Stange relativ zur Hohlwelle und dem Schälkopf.
Die Führungseinrichtung für die geschälten Stangen am Austrittsende eier Maschine könnte gegebenenfalls gleich
der Zuführeinrichtung an der Eintrittsseite der Maschine sein und erfindungsgemäße Spannvorrichtungen enthalten;
im allgemeinen ist dies jedoch nicht notwendig, es genügen auch übliche Führungen,
Es dürfte klar sein, daiB man Abwandlungen und Verbesserungen
von Einzelheiten bei den soeben beschriebenen erfindungsgemäßen Spannvorrichtungen oder die Anwendung
äquivalenter Mittel vorsehen kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
109834/0241
Claims (2)
- Patentansprüche1J Stangen-Schälmaschine mit umlaufendem Schälkopf und einer Stangen-Einfuhreinrichtung mit zumindest einem Satz von zwei Vorschubrollen, die symmetrisch zur Achse der zu schälenden Stange gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß Synchronismus und Gleichheit aufeinanderfolgender Bewegungen der Kolben (1^) zweier symmetrischer Winden (14), die das Einstellen der beiden Vorschubrollen (4,4) relativ zur Achse (15) der Stange (^) durchführen, mittels einer reversibel wirkenden Vorrichtung erfolgt, die zumindest eine Gewindespindel (8) mit zwei Gewinden (8a, 8b) entgegengesetzten Sinns und zwei den Gewinden zugeordneten Muttern (7a, 7b) besteht, wobei die Gewindespindel drehbar aber axial unverschieblieh gelagert ist und die nicht drehbaren Muttern sich symmetrisch relativ zur Achse der Stange bewegen.
- 2. Schälmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführeinrichtung zwei Sätze von je zwei Vorschubrollen (4,4) umfaßt.3· Schälmaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der reversibel wirkenden Vorrichtungen aus Gewindespindel und Mutter aus einer Spindel mit Kugeln und zwei entsprechenden Muttern besteht.10983A/0241Leerseite
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: COMPAGNIE FRANCAISE DES ACIERS SPECIAUX, PARIS, FR |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: BEETZ SEN., R., DIPL.-ING. BEETZ JUN., R., DIPL.-ING. DR.-ING. TIMPE, W., DR.-ING. SIEGFRIED, J., DIPL.-ING. SCHMITT-FUMIAN, W., PRIVATDOZENT, DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
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