Von Hand betätigbarer hydraulischer Hebebock. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein von Hand betätigbarer hydraulischer Hebe bock, Bei derartigen Hebeböcken, die zum, Ile- ben von schweren Lasten bestimmt, sind, ist der Primärkolben notwendigerweise klein, und um zu erreichen, dass die Hebeklaue eine rasche Annäherungsbewegung an die Last ausführt, ist es üblich, einen weiteren grö sseren Kolben vorzusehen, der automatisch ausser Wirkung gesetzt wird, wenn die Hebe klaue an die Last zur Anlage kommt.
Das Ausschalten des grösseren Kolbens erfolgt durch ein überdruckventil, das sich öffnet, wenn der Druck der Arbeitsflüssigkeit zufolge des Widerstandes der Last zunimmt. Der grö ssere Kolben bewegt sich zusammen mit dem Primärkolben hin und her und der in seinem Zylinder auf die Flüssigkeit ausgeübte Druck ist beim Anheben der Last verloren. Aus die sem Grunde ist, bei den meisten bekannten Konstruktionen das Verhältnis vom Leerhub zu Lasthub zu einem gegebenen Ausschlag des Bedienungsgriffes nur etwa<B>6:1.</B>
Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen hydraulischen Hebeboek, welcher da durch gekennzeichnet ist, dass mechanische Mittel zur Ausführung einer Schnellhubbewe- gung der Hebeklaue vorgesehen sind, von de nen ein Teil von Hand ausser Wirkung ge setzt werden kann, derart, dass die ausser Wirkung stehenden Mittel während des An- hebens der Last entlastet sind. Durch eine solche Ausbildung kann. erreicht werden, dass beim. Ausführen der Schnellhubbewegung wenig Arbeitsverluste auftreten.
Eine bevorzugte Atisführungsform des Erfindungsgegenstandes gestattet die Er reichung eines Verhältnisses von Leerhub zu Lasthub, bei einer gegebenen Verschwenkung des Betätigungsgriffes, das wesentlich grösser <B>kn</B> ist als<B>6: 1.</B>
In der beiliegenden Zeichnung sind ver schiedene beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch dar gestellt. Darin zeigt: Fig. <B>1</B> eine Stirnansicht eines hydrau lischen Hebebockes, der zur Verwendung in Garagen verhältnismässig niedrig ausgebildet ist und wobei einzelne Teile übersichtlich- keitshalber weggelassen worden sind.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Hebe bockes gemäss Fig. <B>1,</B> wobei eine Seite des Chassisrahmens entfernt, worden ist.
Fig. <B>3</B> ist eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform eines Hebebockes, welcher zur Ausführung der Schnellhubbewegung mit einem gezahnten Segment versehen ist.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform, bei welcher im Getriebe zur Ausführung der Sehnellhubbewegung eine Zahnstange vorgesehen ist.
Fig. <B>5</B> ist ein Schnitt durch den hydrau lischen Teil des Hebebockes gemäss Fig. <B>1</B> und 2. Fig. <B>6</B> ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. <B>5.</B>
Der in den Fig. <B>1</B> und 2 dargestellte Hebebock besitzt einen auf Rädern abgestütz ten Chassisrahmen <B>1,</B> eine Kolbenstange 2 des Primärkolbens des hydraulischen Primärteils <B>3,</B> welcher Kolben durch den Betätigungs hebel 4 hin- und herbewegt werden kann. Die ser Hebel 4 ist um einen Zapf en<B>5</B> schwenk bar, welch letzterer im Chassisrahmen <B>1</B> gela gert ist. Die Kupplung zwischen dem Hebel 4 und der Kolbenstange 2 umfasst einen Lenker <B>6,</B> der zwischen der Kolbenstange und dem Lastarin 4a des Hebels 4 angeordnet ist.
Das Sekundärglied<B>7</B> des Hebebockes weist eine Kolbenstange<B>8</B> auf, die mittels einer Quer- #velle <B>9</B> mit zwei parallelen Lenkern 10a ver sehen ist, welche Lenker 10a mittels Zapfen <B>18</B> an die Platten<B>11</B> angelenkt sind. Die Platte<B>11</B> bildet mit den Lenkern<B>10,</B> 12 und den Zapfen 13a" <B>13</B> und 14a, 14 ein Lenker parallelogramm. Die fraglichen Lenker sind auf beiden Seiten des Hebebockes vorgesehen und die Zapfen 14, 14a sind im Chassisrah- men <B>1</B> gelagert.
Wenn der Hebel 4 betätigt wird, bewirkt das primäre Glied der hydrau lischen Einrichtung, dass die Stange<B>8</B> des Sekundärgliedes sich nach auswärts bewegt. Infolgedessen werden die LenkerparaUelo- gramme um die Zapfen 14, 14a als Fixpunkte geschwenkt.. Die Hebekla-Lie <B>15,</B> die durch den Zapfen<B>13</B> getragen wird, wird dadurch an gehoben.
Die seitlichen Platten<B>11</B> erstrecken sich nach unt,en gegen den Zapfen<B>5</B> hin, und wir ken als Winkelhebel. Die Kraftarme lla der beiden Platten<B>11,</B> deren Endpunkte durch die Zapfen 14,<B>18</B> gebildet sind, sind um ein Mehrfaches kürzer als die Lastarine, deren Endpunkte durch die Zapfen<B>13,</B> 14 gebildet sind. Der Zapfen<B>5</B> trägt weiter- ein lose ge lagertes, als gezahntes Segment ausgebildetes Element<B>16,</B> das mit der Platte<B>11</B> über Stoss stangen<B>17</B> und Zapfen<B>18, 18'</B> gekuppelt ist. Der Betätigungshebel 4 seinerseits trägt eine Klinke<B>19,</B> die mittels eines Handgriffes 20 verstellt werden kann.
Eine Druckleder 21 ist bestrebt, die Klinke normalerweise ausser Ein- griff mit dem Segment<B>16</B> züi halten.
Die Teile 4, 20,<B>19, 16, 17</B> und<B>11</B> bilden die mechanischen Mittel zur Ausführung der Sehnellhubbewegung des Hebeboekes, wobei der Lastarm der Platte<B>1,1</B> die Bewegung des Segmentes<B>16</B> vergrössert, auf die Hebeklaue <B>1.5</B> überträgt. Das Segment<B>16</B> bildet einen durch den Hebel 4 unmittelbar verstellten Lastarm, wenn dieser Hebel 4 in noch ni be schreibender Weise betätigt wird.
Zur Ausführung der Sehnellhubbewegang ergreift die Bedienungsperson den Handgriff Triff des Hebels 4 mit der _Wir- 90 und den<B>C</B> kung, dass die Klinke<B>19</B> in das Segment<B>16</B> eingreift. Der Hebel 4 wird dann nach rüek- wärts (in Fig. 2 im Uhrzeigersinn) ver- sehwenkt, was zur Folge hat, dass die Stoss stange<B>17</B> die Platte<B>11</B> im Uhrzeigersinn ver dreht und die Hebeklaue<B>15</B> rasch anhebt.
Die Entfernung, über welehe die Hebeklaue -_-e- hoben wird, ist viel grösser als die Entfer nung, welehe die rechte Eeke mit dem Ge lenkzapfen<B>18' ( '</B> Fig. 2) des Segmentes<B>16</B> zurück-legt, da der Lastarin der Platte<B>11</B> um ein Mehrfaches länner ist als der Kraftarm.
Wenn die Platten<B>11</B> sieh verdrehen, neh men sie die Lenker<B>10</B> mit, und da dieselben mit der Stange<B>8</B> verbunden sind, wird diese letztere aus dem Zylinder herausgezogen. Der Sekundärkolben saugt daher Flüssigkeit in den Zylinder, welche die Lenker und die He beklaue trägt. Die erwähnte Flüssigkeit wird zweckmässig durch ein Einwe-ventil mit gro sser Oberfläche in den Zylinder eingesaugt.
Die Flüssigkeit wird m#reckmässig, von einem Flüssigkeitsbehälter des Hebeboekes dem Z#-- linder über eine Leitung zugeführt, in wel- eher das erwähnte Einwegventil von grosser zn Oberfläche eingebaut ist.
Die Schnellhubbewegung der Hebeklaue wird durch Betätigung des Hebels 4 bei ge- sehlossener Kupplung<B>16, 19</B> ausgeführt. Wenn die Hebeklaue,<B>15</B> an der Last zur An lage kommt, wird die Kupplung<B>16, 19</B> durch Loslassen des Handgriffs 20 geöffnet und der Lasthub setzt ein, wenn der Helbel 4 weiter betätigt wird, so dass durch das Primärglied Flüssigkeit unter Druck dein Sekundärglied zugeführt wird, welches dabei über die Stange <B>8</B> und die Lenker lOtt die Platte<B>11</B> bewegt.
Die Ilebeklaue <B>15</B> wird also durch die in den Sekundärzylinder zugeführte Flüssigkeit ge hoben bzw. in -ehobener Stellun- -ehalten. Die Flüssigkeit tritt in den Sekundärzylinder durel) die normale Ventileinriehtung der Pumpe oder durch das oben erwähnte Ein wegventil von grossem Querschnitt, und zwar während der Ausführun-- der Sehnellhabbe- wegung (Fig. <B>5, 6).</B>
Die Hebeklaue<B>15</B> kann durch Betätigung eines üblichen in der Zeichnung nicht darge stellten Ventils gesenkt werden.
In den Fig. <B>3</B> und 4 werden die Primär glieder<B>292</B> der hydraulischen Einrichtung durch Betätigun-, der Hebel<B>23</B> verstellt, wobei die Ilebeklauen 24 auf den Stangen<B>25</B> angehoben werden.
In Fi--. <B>3</B> unifassen die nieehanisehen Mit tel zur Ausführun- der SchneIlliLibbeweg-Lin- der Ilebeklaue 24 ein auf einem. Teil seines Umfanges mit Zähnen verseheiies Rad<B>26,</B> welches auf deni Zapfen,<B>27</B> des Hebels '23) drehbar ist.
Zwischen deni Rad<B>26</B> und der Hebeklaue 24 ist eine Verbindungsstange<B>28</B> angeordnet. Auf dem Ilebel <B>23</B> sitzt eine Klinke<B>29</B> und ersterer trägt einen schwenk bar gelagerten Handgriff<B>30,</B> der über eine Stange<B>31</B> mit der Klinke<B>29</B> verbunden ist. Durch Betätigung des Griffes<B>30</B> kann. die Klinke<B>29</B> entgegen der Wirkung der Feder <B>32</B> in Eingriff mit den Zähnen des Rades<B>26</B> gebracht werden. Die Feder<B>32</B> ist normaler weise bestrebt, die Klinke ausser Eingriff mit der Scheibe<B>26</B> züi halten.
Wenn die Klinke <B>29</B> sieh in der dargestellten Lage befindet, be wirkt ein Niederdrücken des Hebels<B>23</B> eine Drehung der Scheibe<B>26</B> und damit eine Schnellhubbewegung der Hebeklaue 24. Wenn diese letztere -egen die Last zur Anlage kommt, wird Griff<B>30</B> freigegeben, und der Hebeboek in üblicher Weise hydraulisch durch Verstellen des Hebels<B>23</B> betätigt.
Bei der Ausführungsforin gemäss Fig. 4 n ZD umfassen die mechanischen Mittel zur Aus führung einer Schnellhubbewegung eine ver- tikale Zahnstange<B>33,</B> welche mit der Hebe klaue 24 verbunden ist und von derselben herabhängt. Auf einer Verlängerung des He bels 2ä sitzt eine Klinke 34, die normaler- ,reise durch eine Feder ausser E, ingriff mit der Zalinstange <B>33</B> gehalten wird.
Durch Be tätigung des Griffes<B>35</B> eines Bowdenzuges<B>36</B> kann die Klinke 34 jedoch in Eingriff mit der Zahnstanue aebraeht, werden. Die Hebeklaue wird raseh angehoben, wenn der Hebel betä- tüd wird und Klinke 34 und Zahnstange <B>33</B> miteinander in Eingriff stehen. Dagegen er folgt ein langsaines Anheben der Ilebeklaue n ZD auf hydraulischem_ Wege, wenn sich die Klinke 34 ausser Eingriff mit der Zahnstange <B>33</B> befindet.
Wie bei der Ausführungsform gemäss Fig. <B>1</B> und-' wird bei denjenigen, nach Fig. <B>3</B> und 4 Flüssigkeit während der Schnellhub- bewegung in einen nicht gezeichneten Sekun därzylinder gesaugt, wodurch die Hebeklaue in ihrer Lage gehalten wird.
Bei allen Ausführungsformen arbeiten die Primärkolben während der Sehnellhubbewe- gung und die geförderte Flüssigkeit tritt in die Sekundärzylinder um die Hebeklauen in der gehobenen Stellung zu halten.
Statt der beschriebenen Sehnellhubgetriebe können auch ir-endwelelie Vorrichtungen vor <B>n</B> Cesehen sein, welche vom, Betätigungshebel des Ilebeboekes -elöst werden können, wenn der Hebebock mit hydraulischen Mitteln betä tigt werden soll, während sie ein rasches An- C heben der Hebeklaue auf mechanischem Wege gestatten müssen.
Es geht aus dem Vorstehenden hervor, dass die Begrenzung der Geschwindigkeit der Schnellhubbewegung hauptsächlich durch das Gewicht der zu hebenden Glieder erfolgt und dass za diesem Zweck während der normalen Betätigung des Hebebockes auf hydraulischeni <B>C</B> We-e keine Kraft verschwendet wird.
Das hydraulische System des in den Fig. <B>1</B> und<B><U>9</U></B> dargestellten Ilebeboekes soll nun unter Bezugnahme auf die Fig. <B>5</B> und<B>6</B> erläutert werden.
Beim Heben der Hebeklaue<B>15</B> durch die mechanischen Mittel<B>-1, 19, 16, 17, 11,</B> 12 wird der Primärkolben 3a durch den Lenker<B>6</B> z. B. in die in Fig. <B>5</B> gezeichnete Lage ge bracht. Er muss durch eine entgegengesetzte Bewegung des Hebels 4 bei geöffneter Klinke <B>19</B> wieder zurückgenommen werden.
Dabei saugt der Primärkolben 3a<B>Öl</B> in den Zylinder <B>3b</B> und zwar aus dem Zylinder<B>3c</B> durch das Einweg-E inlassventil <B>38</B> im Ventilkörper<B>39.</B> Das<B>Öl</B> aus dem Zylinder<B>36</B> wird beim an schliessenden Lasttub durch das Einwegventil 40 im Ventilkörper <B>39</B> in den Arbeitsraum 7a des Sekundärzylinders<B>7b</B> des sekundären hy- draiflischen Systems gedrückt. Dies bewirkt, dass der Kolben<B>7e,</B> des sekundären Systems sieh nach aussen bewegt.
Die Auswärtsbewe gung des Kolbens 7c bewirkt, dass die Klaue <B>15</B> (Fig. 2) sich in der beschriebenen Weise hebt. Der Zylinder<B>3c</B> bildet einen Vorrats raum für Druckflüssigkeit, welcher den Pri märzylinder<B>3b</B> umgibt, während ein weiterer Vorratsbehälter durch denjenigen Teil des Sekundärzylinders<B>7b</B> gebildet wird, der rechts von dem Kolben<B>7o</B> liegt. Der Primär zylinder<B>3b</B> steht über die Öffnung 41, den Kanal 42 und die Ventile 40 und <B>50</B> im Ven tilkörper mit. dem Zylinder 3c in Verbindung. Mit dem Zylinder<B>7b</B> wird die Verbindung vermittels des erwähnten Kanals 42 und einer Leitung 43 hergestellt.
Die Anordnung der miteinander durch die Öffnung 41 und die Leitung 43 miteinander in Verbindung ste henden Vorratsbehälter, die auch mit der Ein- lassseite des Ventils<B>38</B> verbunden sind, ergibt ein gegen die Atmosphäre abgedichtetes, ge schlossenes hydraulisches System. Eine Er gänzung der Flüssigkeit, um Verluste durch die übliche Stopfbüclise 44 um die PriniÜrk-ol- benstange 2, durch die Stopfbüchse 45 um die Sekundärkolbenstange<B>8</B> und die Stopfbüchse 46 um die Ventilspindel 47 auszugleichen, kann durch eine Büchse 48 erfolgen, die nor malerweise durch einen Schraubenbolzen 49 verschlossen ist.
Der Zweck des Sieherheitsventils <B>50</B> be steht darin, das Senken der Hebeklaue zu ermöglichen, indem Druckflüssigkeit aus dem Arbeitsraum 7a des Zylinders<B>7b</B> in den Vor- ratsbehält,er <B>3e,</B> entweichen kann und zwar durch die Leitung<B>51</B> im Ventilkörper<B>39.</B> Diese Leitung<B>51</B> wird dabei gegen den<B>Zy-</B> linder<B>3b</B> durch das Ventil 40 geschlossen.
Während der Schnellhubbewegung saugt der Seki,Ludärbolzen 7c durch die Leitung 43 und das Ventil 40 Driieldlüssigk-eit, von der einen Seite des Kolbens (rechts) und den Arbeits raum (7a); während dieser Periode presst der Primärkolben 3a eine bestimmte Menge Druelz- flüssigkeit in den Vorratsbehälter<B>3e.</B> Das Ventil<B>50</B> wird daduirch betätigt, dass die Spindel 47 gedreht wird.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform wird dies herbeigeführt dureh Drehen einer Hülse<B>52,</B> die am äussern Ende der Spindel befestigt ist. Wenn die Spindel 47 in der einen Richtung gedreht, wird, bewirkt sie, dass eine nicht drehbare, aber versehiebbare Mut ter<B>53</B> auf dem mit Gewinde verselienen Teil 54 der Spindel 47 von einem am Zylinder<B>3b</B> angeordneten Anschlag<B>55</B> wegbewegt wird, so dass eine am äussern Ende der Spindel 47 an gebrachte Druckfeder<B>56</B> die Spindel naeh aussen zieht und die Kuael <B>57</B> am innern Ende der Spindel von ihrem Sitz abhebt.
Dies er möglicht es der Druckflüssigkeit in den<B>Zy-</B> linder 3c zu strömen, Eine auf der Spindel angeordnete Mutter<B>58</B> begrenzt die Auswärts bewegung der Spindel. Wenn die Spindel in entgegengesetzter Richtung gedreht wird, drückt die Mutter<B>53</B> gegen den Ansehlag <B>55,</B> wodurch die Spindel die Kugel<B>57</B> auf ihreii Sitz drückt.
Das hydraulische System der in den Fig. <B>3</B> und 4 dargestellten Hebeböeke ist ähnlich dem vorstehend beschriebenen. Die Teile sind le diglich in Folge der versehiedenen La-en des Primär- bzw. Sekundärzylinders verschieden angeordnet.
Manually operated hydraulic jack. The present invention is a hand-operated hydraulic jack. In such jacks, which are intended for Ileben of heavy loads, the primary piston is necessarily small, and to achieve that the lifting claw executes a rapid approach movement to the load , it is common to provide a further, larger piston which is automatically deactivated when the lifting claw comes into contact with the load.
The larger piston is switched off by a pressure relief valve that opens when the pressure of the working fluid increases due to the resistance of the load. The larger piston moves back and forth with the primary piston and the pressure exerted on the fluid in its cylinder is lost when the load is lifted. For this reason, in most known constructions, the ratio of the idle stroke to the load stroke to a given deflection of the operating handle is only about <B> 6: 1. </B>
The present invention now relates to a hydraulic lifting bucket, which is characterized in that mechanical means are provided for executing a rapid lift movement of the lifting claw, a part of which can be manually disabled so that those that are disabled Means are relieved during the lifting of the load. Through such training you can. can be achieved that at. Performing the quick stroke movement, little work losses occur.
A preferred form of implementation of the subject matter of the invention enables a ratio of idle stroke to load stroke to be achieved, with a given pivoting of the actuating handle, which is significantly greater than 6: 1
In the accompanying drawings, various example embodiments of the subject invention are shown schematically. It shows: FIG. 1 a front view of a hydraulic jack which is designed to be relatively low for use in garages and individual parts have been omitted for the sake of clarity.
Fig. 2 is a side view of the jack according to Fig. 1, with one side of the chassis frame has been removed.
Fig. 3 is a side view of a second embodiment of a lifting jack which is provided with a toothed segment for performing the rapid lifting movement.
Fig. 4 is a side view of a third embodiment, in which a rack is provided in the transmission for performing the Sehnellhubbewegung.
Fig. 5 is a section through the hydraulic part of the jack according to Figs. 1 and 2. Fig. 6 is a section along the line VI-VI of Figs. 5
The lifting jack shown in FIGS. 1 and 2 has a chassis frame 1, a piston rod 2 of the primary piston of the hydraulic primary part 3, supported on wheels which piston can be moved back and forth by the actuating lever 4. This lever 4 can be pivoted about a pin <B> 5 </B>, the latter being stored in the chassis frame <B> 1 </B>. The coupling between the lever 4 and the piston rod 2 comprises a handlebar 6 which is arranged between the piston rod and the loader 4 a of the lever 4.
The secondary member <B> 7 </B> of the jack has a piston rod <B> 8 </B>, which is seen by means of a transverse shaft <B> 9 </B> with two parallel links 10a, which Handlebars 10a are articulated to the plates <B> 11 </B> by means of pins <B> 18 </B>. The plate <B> 11 </B> forms a handlebar parallelogram with the handlebars <B> 10, </B> 12 and the pins 13a, 13a and 14a, 14. The handlebars in question are on provided on both sides of the jack and the pins 14, 14a are mounted in the chassis frame <B> 1 </B>.
When the lever 4 is operated, the primary link of the hydraulic device causes the rod 8 of the secondary link to move outward. As a result, the handlebar parameters are pivoted around the pins 14, 14a as fixed points. The Hebekla-Lie <B> 15, </B> which is carried by the pin <B> 13 </B> is thereby raised.
The side plates <B> 11 </B> extend downwards against the pin <B> 5 </B> and act as angled levers. The force arms 11a of the two plates <B> 11, </B> whose end points are formed by the pegs 14, <B> 18 </B> are several times shorter than the Lastarine, whose end points are formed by the pegs 13, 14 are formed. The pin <B> 5 </B> also carries a loosely mounted element <B> 16 </B> designed as a toothed segment, which is connected to the plate <B> 11 </B> via bumpers <B> 17 </B> and pin <B> 18, 18 '</B> is coupled. The operating lever 4 in turn carries a pawl 19 which can be adjusted by means of a handle 20.
A pressure leather 21 strives to keep the latch normally out of engagement with the segment <B> 16 </B>.
The parts 4, 20, <B> 19, 16, 17 </B> and <B> 11 </B> form the mechanical means for executing the mechanical lifting movement of the lifting platform, the load arm of the plate <B> 1,1 < / B> increases the movement of segment <B> 16 </B>, which it transfers to the lifting claw <B> 1.5 </B>. The segment <B> 16 </B> forms a load arm which is directly adjusted by the lever 4 when this lever 4 is actuated in a manner that is not yet described.
To perform the Sehnellhubbewegungang the operator grips the handle of the lever 4 with the _Wir- 90 and the <B> C </B> kung that the pawl <B> 19 </B> in the segment <B> 16 </ B> intervenes. The lever 4 is then pivoted backwards (clockwise in FIG. 2), with the result that the push rod 17 and the plate 11 clockwise twisted and the lifting claw <B> 15 </B> quickly lifts.
The distance over which the lifting claw -_- e- is raised is much greater than the distance over which the right eeke with the hinge pin <B> 18 '(' </B> Fig. 2) of the segment <B > 16 </B> because the load in the plate <B> 11 </B> is several times longer than the power arm.
When the plates <B> 11 </B> twist, they take the handlebars <B> 10 </B> with them, and since they are connected to the rod <B> 8 </B>, the latter becomes the latter pulled out of the cylinder. The secondary piston therefore sucks liquid into the cylinder, which carries the handlebars and the heel. The mentioned liquid is conveniently sucked into the cylinder through a one-way valve with a large surface.
The liquid is fed to the cylinder via a line in which the above-mentioned one-way valve with a large surface area is installed, from a liquid container of the lifting bucket.
The rapid stroke movement of the lifting claw is carried out by actuating the lever 4 when the clutch <B> 16, 19 </B> is closed. When the lifting claw 15 comes to rest on the load, the clutch 16, 19 is opened by releasing the handle 20 and the load stroke begins when the lever 4 continues is actuated, so that liquid under pressure is supplied to the secondary member through the primary member, which moves the plate <B> 11 </B> via the rod <B> 8 </B> and the link lOtt.
The Ilebe claw <B> 15 </B> is therefore raised or held in a raised position by the liquid fed into the secondary cylinder. The liquid enters the secondary cylinder through the normal valve device of the pump or through the above-mentioned one-way valve with a large cross-section, namely during the execution of the tendon movement (Fig. 5, 6). </B>
The lifting claw <B> 15 </B> can be lowered by actuating a conventional valve not shown in the drawing.
In FIGS. 3 and 4, the primary members <B> 292 </B> of the hydraulic device are adjusted by actuation, the lever <B> 23 </B>, with the Ilebe claws 24 on the bars <B> 25 </B>.
In Fi-. <B> 3 </B> uniformed the means of carrying out the fast-moving body, the Ilebeklaue 24 in one. Part of its circumference is provided with teeth <B> 26 </B> which is rotatable on the pin <B> 27 </B> of the lever 23).
A connecting rod 28 is arranged between the wheel 26 and the lifting claw 24. A latch <B> 29 </B> sits on the ilebel <B> 23 </B> and the former carries a pivotable handle <B> 30, </B> which is mounted via a rod <B> 31 </ B > is connected to the handle <B> 29 </B>. By operating the handle <B> 30 </B> you can. the pawl <B> 29 </B> can be brought into engagement with the teeth of the wheel <B> 26 </B> against the action of the spring <B> 32 </B>. The spring <B> 32 </B> normally strives to keep the pawl out of engagement with the disk <B> 26 </B>.
When the pawl <B> 29 </B> is in the position shown, depressing the lever <B> 23 </B> causes a rotation of the disc <B> 26 </B> and thus a rapid stroke movement of the lifting claw 24. When the latter comes to rest against the load, handle <B> 30 </B> is released and the lifting boek is actuated hydraulically in the usual way by adjusting lever <B> 23 </B>.
In the embodiment according to FIG. 4n ZD, the mechanical means for executing a rapid stroke movement comprise a vertical rack 33 which is connected to the lifting claw 24 and hangs down from the same. A pawl 34 sits on an extension of the lever 2a, which is normally held in engagement with the Zalin rod 33 by a spring except for E.
However, by actuating the handle 35 of a Bowden cable 36, the pawl 34 can be in engagement with the toothed rack. The lifting claw is raised rapidly when the lever is actuated and the pawl 34 and rack 33 are in engagement with one another. On the other hand, the Ilebe claw ZD is slowly raised by hydraulic means when the pawl 34 is out of engagement with the toothed rack 33.
As in the embodiment according to FIGS. 1 and - ', in those according to FIGS. 3 and 4, liquid is sucked into a secondary cylinder (not shown) during the rapid stroke movement, whereby the lifting claw is held in place.
In all embodiments, the primary pistons work during the Sehnellhubbewe- movement and the pumped liquid enters the secondary cylinder to keep the lifting claws in the raised position.
Instead of the described screw jacks, there can also be end-of-line devices in front of them, which can be released from the actuating lever of the Ilebeboekes when the jack is to be actuated by hydraulic means while C must allow the lifting claw to be lifted mechanically.
It can be seen from the above that the limitation of the speed of the rapid lifting movement is mainly due to the weight of the limbs to be lifted and that, for this purpose, no force is wasted during normal operation of the jack on hydraulic i <B> C </B> We-e becomes.
The hydraulic system of the Ilebeboekes shown in FIGS. 1 and 9 should now be described with reference to FIGS. 5 and <B> 6 </B> will be explained.
When the lifting claw <B> 15 </B> is raised by the mechanical means <B> -1, 19, 16, 17, 11, </B> 12, the primary piston 3a is driven by the link <B> 6 </B> z. B. in the position shown in Fig. <B> 5 </B> brought ge. It must be withdrawn again by moving the lever 4 in the opposite direction with the pawl <B> 19 </B> open.
The primary piston 3a <B> sucks oil </B> into the cylinder <B> 3b </B>, specifically from the cylinder <B> 3c </B> through the one-way inlet valve <B> 38 </ B > in the valve body <B> 39. </B> The <B> oil </B> from the cylinder <B> 36 </B> is discharged through the one-way valve 40 in the valve body <B> 39 </ B when the load tube is connected > pressed into the working space 7a of the secondary cylinder <B> 7b </B> of the secondary hydraulic system. This causes the piston <B> 7e, </B> of the secondary system to move outwards.
The outward movement of the piston 7c causes the claw 15 (FIG. 2) to rise in the manner described. The cylinder <B> 3c </B> forms a storage space for pressure fluid which surrounds the primary cylinder <B> 3b </B>, while another storage container is formed by that part of the secondary cylinder <B> 7b </B> which is to the right of the piston <B> 7o </B>. The primary cylinder <B> 3b </B> stands in the valve body via the opening 41, the channel 42 and the valves 40 and 50. the cylinder 3c in connection. The connection with the cylinder 7b is established by means of the mentioned channel 42 and a line 43.
The arrangement of the storage tanks which are connected to one another through the opening 41 and the line 43 and which are also connected to the inlet side of the valve 38 results in a closed hydraulic system that is sealed against the atmosphere . A supplement of the liquid to compensate for losses through the usual stuffing box 44 around the PriniÜrk piston rod 2, through the stuffing box 45 around the secondary piston rod 8 and the stuffing box 46 around the valve spindle 47, can be done by a Bushing 48 take place, which is normally closed by a screw bolt 49.
The purpose of the safety valve <B> 50 </B> is to enable the lowering of the lifting claw in that hydraulic fluid from the working space 7a of the cylinder <B> 7b </B> into the storage container, he <B> 3e , </B> can escape through the line <B> 51 </B> in the valve body <B> 39. </B> This line <B> 51 </B> is against the <B> Zy- <B> linder <B> 3b </B> closed by the valve 40.
During the rapid stroke movement, the Seki, Ludarbolzen 7c sucks through the line 43 and the valve 40 Driieldlüssigk-eit, from one side of the piston (right) and the working space (7a); During this period, the primary piston 3a presses a certain amount of pressure fluid into the reservoir <B> 3e. </B> The valve <B> 50 </B> is actuated by the fact that the spindle 47 is rotated.
In the embodiment shown in the drawing, this is brought about by turning a sleeve <B> 52 </B> which is attached to the outer end of the spindle. When the spindle 47 is rotated in one direction, it causes a non-rotatable but displaceable nut 53 on the threaded portion 54 of the spindle 47 from one on the cylinder 3b </B> arranged stop <B> 55 </B> is moved away, so that a compression spring <B> 56 </B> attached to the outer end of the spindle 47 pulls the spindle closer to the outside and the Kuael <B> 57 < / B> lifts off its seat at the inner end of the spindle.
This enables the hydraulic fluid to flow into the cylinder 3c. A nut 58, arranged on the spindle, limits the outward movement of the spindle. When the spindle is rotated in the opposite direction, the nut <B> 53 </B> presses against the stopper <B> 55, </B> whereby the spindle presses the ball <B> 57 </B> onto its seat.
The hydraulic system of the lifting jacks shown in FIGS. 3 and 4 is similar to that described above. The parts are arranged differently as a result of the different La-en of the primary or secondary cylinder.