Von Hand betätigbarer hydraulischer Hebebock. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein von Hand betätigbarer hydraulischer Hebe bock, Bei derartigen Hebeböcken, die zum, Ile- ben von schweren Lasten bestimmt, sind, ist der Primärkolben notwendigerweise klein, und um zu erreichen, dass die Hebeklaue eine rasche Annäherungsbewegung an die Last ausführt, ist es üblich, einen weiteren grö sseren Kolben vorzusehen, der automatisch ausser Wirkung gesetzt wird, wenn die Hebe klaue an die Last zur Anlage kommt.
Das Ausschalten des grösseren Kolbens erfolgt durch ein überdruckventil, das sich öffnet, wenn der Druck der Arbeitsflüssigkeit zufolge des Widerstandes der Last zunimmt. Der grö ssere Kolben bewegt sich zusammen mit dem Primärkolben hin und her und der in seinem Zylinder auf die Flüssigkeit ausgeübte Druck ist beim Anheben der Last verloren. Aus die sem Grunde ist, bei den meisten bekannten Konstruktionen das Verhältnis vom Leerhub zu Lasthub zu einem gegebenen Ausschlag des Bedienungsgriffes nur etwa<B>6:1.</B>
Die vorliegende Erfindung betrifft nun einen hydraulischen Hebeboek, welcher da durch gekennzeichnet ist, dass mechanische Mittel zur Ausführung einer Schnellhubbewe- gung der Hebeklaue vorgesehen sind, von de nen ein Teil von Hand ausser Wirkung ge setzt werden kann, derart, dass die ausser Wirkung stehenden Mittel während des An- hebens der Last entlastet sind. Durch eine solche Ausbildung kann. erreicht werden, dass beim. Ausführen der Schnellhubbewegung wenig Arbeitsverluste auftreten.
Eine bevorzugte Atisführungsform des Erfindungsgegenstandes gestattet die Er reichung eines Verhältnisses von Leerhub zu Lasthub, bei einer gegebenen Verschwenkung des Betätigungsgriffes, das wesentlich grösser <B>kn</B> ist als<B>6: 1.</B>
In der beiliegenden Zeichnung sind ver schiedene beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch dar gestellt. Darin zeigt: Fig. <B>1</B> eine Stirnansicht eines hydrau lischen Hebebockes, der zur Verwendung in Garagen verhältnismässig niedrig ausgebildet ist und wobei einzelne Teile übersichtlich- keitshalber weggelassen worden sind.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Hebe bockes gemäss Fig. <B>1,</B> wobei eine Seite des Chassisrahmens entfernt, worden ist.
Fig. <B>3</B> ist eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform eines Hebebockes, welcher zur Ausführung der Schnellhubbewegung mit einem gezahnten Segment versehen ist.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform, bei welcher im Getriebe zur Ausführung der Sehnellhubbewegung eine Zahnstange vorgesehen ist.
Fig. <B>5</B> ist ein Schnitt durch den hydrau lischen Teil des Hebebockes gemäss Fig. <B>1</B> und 2. Fig. <B>6</B> ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. <B>5.</B>
Der in den Fig. <B>1</B> und 2 dargestellte Hebebock besitzt einen auf Rädern abgestütz ten Chassisrahmen <B>1,</B> eine Kolbenstange 2 des Primärkolbens des hydraulischen Primärteils <B>3,</B> welcher Kolben durch den Betätigungs hebel 4 hin- und herbewegt werden kann. Die ser Hebel 4 ist um einen Zapf en<B>5</B> schwenk bar, welch letzterer im Chassisrahmen <B>1</B> gela gert ist. Die Kupplung zwischen dem Hebel 4 und der Kolbenstange 2 umfasst einen Lenker <B>6,</B> der zwischen der Kolbenstange und dem Lastarin 4a des Hebels 4 angeordnet ist.
Das Sekundärglied<B>7</B> des Hebebockes weist eine Kolbenstange<B>8</B> auf, die mittels einer Quer- #velle <B>9</B> mit zwei parallelen Lenkern 10a ver sehen ist, welche Lenker 10a mittels Zapfen <B>18</B> an die Platten<B>11</B> angelenkt sind. Die Platte<B>11</B> bildet mit den Lenkern<B>10,</B> 12 und den Zapfen 13a" <B>13</B> und 14a, 14 ein Lenker parallelogramm. Die fraglichen Lenker sind auf beiden Seiten des Hebebockes vorgesehen und die Zapfen 14, 14a sind im Chassisrah- men <B>1</B> gelagert.
Wenn der Hebel 4 betätigt wird, bewirkt das primäre Glied der hydrau lischen Einrichtung, dass die Stange<B>8</B> des Sekundärgliedes sich nach auswärts bewegt. Infolgedessen werden die LenkerparaUelo- gramme um die Zapfen 14, 14a als Fixpunkte geschwenkt.. Die Hebekla-Lie <B>15,</B> die durch den Zapfen<B>13</B> getragen wird, wird dadurch an gehoben.
Die seitlichen Platten<B>11</B> erstrecken sich nach unt,en gegen den Zapfen<B>5</B> hin, und wir ken als Winkelhebel. Die Kraftarme lla der beiden Platten<B>11,</B> deren Endpunkte durch die Zapfen 14,<B>18</B> gebildet sind, sind um ein Mehrfaches kürzer als die Lastarine, deren Endpunkte durch die Zapfen<B>13,</B> 14 gebildet sind. Der Zapfen<B>5</B> trägt weiter- ein lose ge lagertes, als gezahntes Segment ausgebildetes Element<B>16,</B> das mit der Platte<B>11</B> über Stoss stangen<B>17</B> und Zapfen<B>18, 18'</B> gekuppelt ist. Der Betätigungshebel 4 seinerseits trägt eine Klinke<B>19,</B> die mittels eines Handgriffes 20 verstellt werden kann.
Eine Druckleder 21 ist bestrebt, die Klinke normalerweise ausser Ein- griff mit dem Segment<B>16</B> züi halten.
Die Teile 4, 20,<B>19, 16, 17</B> und<B>11</B> bilden die mechanischen Mittel zur Ausführung der Sehnellhubbewegung des Hebeboekes, wobei der Lastarm der Platte<B>1,1</B> die Bewegung des Segmentes<B>16</B> vergrössert, auf die Hebeklaue <B>1.5</B> überträgt. Das Segment<B>16</B> bildet einen durch den Hebel 4 unmittelbar verstellten Lastarm, wenn dieser Hebel 4 in noch ni be schreibender Weise betätigt wird.
Zur Ausführung der Sehnellhubbewegang ergreift die Bedienungsperson den Handgriff Triff des Hebels 4 mit der _Wir- 90 und den<B>C</B> kung, dass die Klinke<B>19</B> in das Segment<B>16</B> eingreift. Der Hebel 4 wird dann nach rüek- wärts (in Fig. 2 im Uhrzeigersinn) ver- sehwenkt, was zur Folge hat, dass die Stoss stange<B>17</B> die Platte<B>11</B> im Uhrzeigersinn ver dreht und die Hebeklaue<B>15</B> rasch anhebt.
Die Entfernung, über welehe die Hebeklaue -_-e- hoben wird, ist viel grösser als die Entfer nung, welehe die rechte Eeke mit dem Ge lenkzapfen<B>18' ( '</B> Fig. 2) des Segmentes<B>16</B> zurück-legt, da der Lastarin der Platte<B>11</B> um ein Mehrfaches länner ist als der Kraftarm.
Wenn die Platten<B>11</B> sieh verdrehen, neh men sie die Lenker<B>10</B> mit, und da dieselben mit der Stange<B>8</B> verbunden sind, wird diese letztere aus dem Zylinder herausgezogen. Der Sekundärkolben saugt daher Flüssigkeit in den Zylinder, welche die Lenker und die He beklaue trägt. Die erwähnte Flüssigkeit wird zweckmässig durch ein Einwe-ventil mit gro sser Oberfläche in den Zylinder eingesaugt.
Die Flüssigkeit wird m#reckmässig, von einem Flüssigkeitsbehälter des Hebeboekes dem Z#-- linder über eine Leitung zugeführt, in wel- eher das erwähnte Einwegventil von grosser zn Oberfläche eingebaut ist.
Die Schnellhubbewegung der Hebeklaue wird durch Betätigung des Hebels 4 bei ge- sehlossener Kupplung<B>16, 19</B> ausgeführt. Wenn die Hebeklaue,<B>15</B> an der Last zur An lage kommt, wird die Kupplung<B>16, 19</B> durch Loslassen des Handgriffs 20 geöffnet und der Lasthub setzt ein, wenn der Helbel 4 weiter betätigt wird, so dass durch das Primärglied Flüssigkeit unter Druck dein Sekundärglied zugeführt wird, welches dabei über die Stange <B>8</B> und die Lenker lOtt die Platte<B>11</B> bewegt.
Die Ilebeklaue <B>15</B> wird also durch die in den Sekundärzylinder zugeführte Flüssigkeit ge hoben bzw. in -ehobener Stellun- -ehalten. Die Flüssigkeit tritt in den Sekundärzylinder durel) die normale Ventileinriehtung der Pumpe oder durch das oben erwähnte Ein wegventil von grossem Querschnitt, und zwar während der Ausführun-- der Sehnellhabbe- wegung (Fig. <B>5, 6).</B>
Die Hebeklaue<B>15</B> kann durch Betätigung eines üblichen in der Zeichnung nicht darge stellten Ventils gesenkt werden.
In den Fig. <B>3</B> und 4 werden die Primär glieder<B>292</B> der hydraulischen Einrichtung durch Betätigun-, der Hebel<B>23</B> verstellt, wobei die Ilebeklauen 24 auf den Stangen<B>25</B> angehoben werden.
In Fi--. <B>3</B> unifassen die nieehanisehen Mit tel zur Ausführun- der SchneIlliLibbeweg-Lin- der Ilebeklaue 24 ein auf einem. Teil seines Umfanges mit Zähnen verseheiies Rad<B>26,</B> welches auf deni Zapfen,<B>27</B> des Hebels '23) drehbar ist.
Zwischen deni Rad<B>26</B> und der Hebeklaue 24 ist eine Verbindungsstange<B>28</B> angeordnet. Auf dem Ilebel <B>23</B> sitzt eine Klinke<B>29</B> und ersterer trägt einen schwenk bar gelagerten Handgriff<B>30,</B> der über eine Stange<B>31</B> mit der Klinke<B>29</B> verbunden ist. Durch Betätigung des Griffes<B>30</B> kann. die Klinke<B>29</B> entgegen der Wirkung der Feder <B>32</B> in Eingriff mit den Zähnen des Rades<B>26</B> gebracht werden. Die Feder<B>32</B> ist normaler weise bestrebt, die Klinke ausser Eingriff mit der Scheibe<B>26</B> züi halten.
Wenn die Klinke <B>29</B> sieh in der dargestellten Lage befindet, be wirkt ein Niederdrücken des Hebels<B>23</B> eine Drehung der Scheibe<B>26</B> und damit eine Schnellhubbewegung der Hebeklaue 24. Wenn diese letztere -egen die Last zur Anlage kommt, wird Griff<B>30</B> freigegeben, und der Hebeboek in üblicher Weise hydraulisch durch Verstellen des Hebels<B>23</B> betätigt.
Bei der Ausführungsforin gemäss Fig. 4 n ZD umfassen die mechanischen Mittel zur Aus führung einer Schnellhubbewegung eine ver- tikale Zahnstange<B>33,</B> welche mit der Hebe klaue 24 verbunden ist und von derselben herabhängt. Auf einer Verlängerung des He bels 2ä sitzt eine Klinke 34, die normaler- ,reise durch eine Feder ausser E, ingriff mit der Zalinstange <B>33</B> gehalten wird.
Durch Be tätigung des Griffes<B>35</B> eines Bowdenzuges<B>36</B> kann die Klinke 34 jedoch in Eingriff mit der Zahnstanue aebraeht, werden. Die Hebeklaue wird raseh angehoben, wenn der Hebel betä- tüd wird und Klinke 34 und Zahnstange <B>33</B> miteinander in Eingriff stehen. Dagegen er folgt ein langsaines Anheben der Ilebeklaue n ZD auf hydraulischem_ Wege, wenn sich die Klinke 34 ausser Eingriff mit der Zahnstange <B>33</B> befindet.
Wie bei der Ausführungsform gemäss Fig. <B>1</B> und-' wird bei denjenigen, nach Fig. <B>3</B> und 4 Flüssigkeit während der Schnellhub- bewegung in einen nicht gezeichneten Sekun därzylinder gesaugt, wodurch die Hebeklaue in ihrer Lage gehalten wird.
Bei allen Ausführungsformen arbeiten die Primärkolben während der Sehnellhubbewe- gung und die geförderte Flüssigkeit tritt in die Sekundärzylinder um die Hebeklauen in der gehobenen Stellung zu halten.
Statt der beschriebenen Sehnellhubgetriebe können auch ir-endwelelie Vorrichtungen vor <B>n</B> Cesehen sein, welche vom, Betätigungshebel des Ilebeboekes -elöst werden können, wenn der Hebebock mit hydraulischen Mitteln betä tigt werden soll, während sie ein rasches An- C heben der Hebeklaue auf mechanischem Wege gestatten müssen.
Es geht aus dem Vorstehenden hervor, dass die Begrenzung der Geschwindigkeit der Schnellhubbewegung hauptsächlich durch das Gewicht der zu hebenden Glieder erfolgt und dass za diesem Zweck während der normalen Betätigung des Hebebockes auf hydraulischeni <B>C</B> We-e keine Kraft verschwendet wird.
Das hydraulische System des in den Fig. <B>1</B> und<B><U>9</U></B> dargestellten Ilebeboekes soll nun unter Bezugnahme auf die Fig. <B>5</B> und<B>6</B> erläutert werden.
Beim Heben der Hebeklaue<B>15</B> durch die mechanischen Mittel<B>-1, 19, 16, 17, 11,</B> 12 wird der Primärkolben 3a durch den Lenker<B>6</B> z. B. in die in Fig. <B>5</B> gezeichnete Lage ge bracht. Er muss durch eine entgegengesetzte Bewegung des Hebels 4 bei geöffneter Klinke <B>19</B> wieder zurückgenommen werden.
Dabei saugt der Primärkolben 3a<B>Öl</B> in den Zylinder <B>3b</B> und zwar aus dem Zylinder<B>3c</B> durch das Einweg-E inlassventil <B>38</B> im Ventilkörper<B>39.</B> Das<B>Öl</B> aus dem Zylinder<B>36</B> wird beim an schliessenden Lasttub durch das Einwegventil 40 im Ventilkörper <B>39</B> in den Arbeitsraum 7a des Sekundärzylinders<B>7b</B> des sekundären hy- draiflischen Systems gedrückt. Dies bewirkt, dass der Kolben<B>7e,</B> des sekundären Systems sieh nach aussen bewegt.
Die Auswärtsbewe gung des Kolbens 7c bewirkt, dass die Klaue <B>15</B> (Fig. 2) sich in der beschriebenen Weise hebt. Der Zylinder<B>3c</B> bildet einen Vorrats raum für Druckflüssigkeit, welcher den Pri märzylinder<B>3b</B> umgibt, während ein weiterer Vorratsbehälter durch denjenigen Teil des Sekundärzylinders<B>7b</B> gebildet wird, der rechts von dem Kolben<B>7o</B> liegt. Der Primär zylinder<B>3b</B> steht über die Öffnung 41, den Kanal 42 und die Ventile 40 und <B>50</B> im Ven tilkörper mit. dem Zylinder 3c in Verbindung. Mit dem Zylinder<B>7b</B> wird die Verbindung vermittels des erwähnten Kanals 42 und einer Leitung 43 hergestellt.
Die Anordnung der miteinander durch die Öffnung 41 und die Leitung 43 miteinander in Verbindung ste henden Vorratsbehälter, die auch mit der Ein- lassseite des Ventils<B>38</B> verbunden sind, ergibt ein gegen die Atmosphäre abgedichtetes, ge schlossenes hydraulisches System. Eine Er gänzung der Flüssigkeit, um Verluste durch die übliche Stopfbüclise 44 um die PriniÜrk-ol- benstange 2, durch die Stopfbüchse 45 um die Sekundärkolbenstange<B>8</B> und die Stopfbüchse 46 um die Ventilspindel 47 auszugleichen, kann durch eine Büchse 48 erfolgen, die nor malerweise durch einen Schraubenbolzen 49 verschlossen ist.
Der Zweck des Sieherheitsventils <B>50</B> be steht darin, das Senken der Hebeklaue zu ermöglichen, indem Druckflüssigkeit aus dem Arbeitsraum 7a des Zylinders<B>7b</B> in den Vor- ratsbehält,er <B>3e,</B> entweichen kann und zwar durch die Leitung<B>51</B> im Ventilkörper<B>39.</B> Diese Leitung<B>51</B> wird dabei gegen den<B>Zy-</B> linder<B>3b</B> durch das Ventil 40 geschlossen.
Während der Schnellhubbewegung saugt der Seki,Ludärbolzen 7c durch die Leitung 43 und das Ventil 40 Driieldlüssigk-eit, von der einen Seite des Kolbens (rechts) und den Arbeits raum (7a); während dieser Periode presst der Primärkolben 3a eine bestimmte Menge Druelz- flüssigkeit in den Vorratsbehälter<B>3e.</B> Das Ventil<B>50</B> wird daduirch betätigt, dass die Spindel 47 gedreht wird.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform wird dies herbeigeführt dureh Drehen einer Hülse<B>52,</B> die am äussern Ende der Spindel befestigt ist. Wenn die Spindel 47 in der einen Richtung gedreht, wird, bewirkt sie, dass eine nicht drehbare, aber versehiebbare Mut ter<B>53</B> auf dem mit Gewinde verselienen Teil 54 der Spindel 47 von einem am Zylinder<B>3b</B> angeordneten Anschlag<B>55</B> wegbewegt wird, so dass eine am äussern Ende der Spindel 47 an gebrachte Druckfeder<B>56</B> die Spindel naeh aussen zieht und die Kuael <B>57</B> am innern Ende der Spindel von ihrem Sitz abhebt.
Dies er möglicht es der Druckflüssigkeit in den<B>Zy-</B> linder 3c zu strömen, Eine auf der Spindel angeordnete Mutter<B>58</B> begrenzt die Auswärts bewegung der Spindel. Wenn die Spindel in entgegengesetzter Richtung gedreht wird, drückt die Mutter<B>53</B> gegen den Ansehlag <B>55,</B> wodurch die Spindel die Kugel<B>57</B> auf ihreii Sitz drückt.
Das hydraulische System der in den Fig. <B>3</B> und 4 dargestellten Hebeböeke ist ähnlich dem vorstehend beschriebenen. Die Teile sind le diglich in Folge der versehiedenen La-en des Primär- bzw. Sekundärzylinders verschieden angeordnet.