[go: up one dir, main page]

CH255711A - Selbstklebestreifen und Verfahren zur Herstellung desselben. - Google Patents

Selbstklebestreifen und Verfahren zur Herstellung desselben.

Info

Publication number
CH255711A
CH255711A CH255711DA CH255711A CH 255711 A CH255711 A CH 255711A CH 255711D A CH255711D A CH 255711DA CH 255711 A CH255711 A CH 255711A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bulges
adhesive
dependent
strip
bulge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Koenig Claus
Original Assignee
Koenig Claus
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koenig Claus filed Critical Koenig Claus
Publication of CH255711A publication Critical patent/CH255711A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/10Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
    • B65D63/1009Adhesive tapes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/67Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for web or tape-like material
    • B65D85/671Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for web or tape-like material wound in flat spiral form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description


  



  Selbstklebestreifen und Verfahren zur Herstellung desselben.



   Die   Erfindung betrifft Selbstklebestrei-    fen zum Verfestigen der Ränder von   Zeich-    nungen. Dokumenten und andern Papieren, zum Verschliessen von   Briefumschlägen,    sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Klebestreifen.



   Klebestreifen bekannter Art sind mit einem feucht bleibenden Klebstoff versehen. und sie sind zu Rollen aufgewickelt, von denen sie im   Bedarfsfälle abgewickelt wer-    den. Damit   die aufeinander liegenden Win-      dungen nicht miteinander verkleben    und das   Abwickeln erschweren, werden    in den   Klebe-    streifen   punLt-oder. striehförmige Erhöhun-      gen geprägt, vermöge derer    die mit   Kleb-    stoff überzogene Fläche nur in   Punit-odeur    Linieuber hrung mit der nicht mit Klebstoff überzogenen Fläche gelangt.

   Zu dem gleichen Zwecke wird gelegentlich auch lÏngs der Mittellinie des Streifens durch einen aufgeklebten Streifen oder durch einen Lackauftrag eine Erh¯hung erzeugt, durch die die Klebstoffschicht in dem aufgewickelten Streifen ausser Berührung mit der von Klebstoff freien Fläche gehalten wird.



   Die Erfindung besteht darin, dass das Abstandmittel aus einer oder mehreren   Nus-      buchtungen    besteht, die in. den Streifen längs der Mittellinie desselben eingeprägt sind. Die    AusbuchtungenkönnenverschiedeneQuer-      -chnittformen besitzen. Zweckmässig    aber ha  ben    sie einen gewölbten, das heisst keine Ecken aufweisenden Querschnitt, und zwar   vorzugsweise einen halbkreisförmigen Quer-    schnitt.



     Zweekmässig    ist diese.   Ausbuchtung in ge-    wissen AbstÏnden durch nicht geprÏgte Querstege unterbrochen. Dadurch wird vermieden, dass sich beim   Aufwiekeln    des Streifens zu einer Rolle die Ausbuchtungen der einzelnen übereinanderliegenden Windungen in die Hohlräume der Ausbuchtungen der   darüber-    oder darunterliegenden Windungen legen.



  Die   gleicheWirkungkanndadurcherreicht    werden, dass die Ausbuchtung als Wellenlinie längs der Mittellinie verläuft.



   Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung erhält die Ausbuchtung auf ihrer hohlen Seite einen Auftrag von Laek, der r auch nach dem Trocknen elastisch bleibt. Dadurch wird die Festigkeit des Streifens an der am stärksten beanspruehten Stelle erhöht, nämlich an der Kante, die dadurch entsteht, dass der Streifen um die Kante des zu be  festigenden Gegenstandes gefalzt    wird.



   Um zu verhindern, dass beim Aufwickeln des Klebestreifens die Ausbuchtung einer Windung in den Hohlraum der benachbarten Windung eintritt, kann der Wulst über seine ganze Länge oder abschnittsweise mit Füllmasse ausgefüllt sein.



   Die Erfindung betrifft ferner ein   Verfah-    ren zur Herstellung des mit   wulstformigen    Ausbuchtungen versehenen Klebestreifens.



  Dieses Verfahren besteht darin, da, die Aus buchtungen nach dem Auftragen und An trocknen des Klebstoffes eingeprägt werden.



   Die Zeichnung veranschaulicht einige
Ausführungsbeispiele der Erfindung.



   Fig.   1    ist ein Querschnitt   durcheinen   
Streifen,
Fig. 2 ein Grundriss von Fig.   l.   



   Fig. 3 zeigt einige übereinandergewickelte
Windungen der von dem Streifen gebildeten
Rolle.



   Fig. 4 ist ein Schnitt durch eine durch einen Streifen nach Fig.   1    bis 3 verfestigte
Kante einer Zeichnung.



   Fig. 5 und 6 zeigen   weitere Ausführungs-    beispiele.



   Fig. 7 ist ein der Fig.   1    ähnlicher Querschnitt durch einen Streifen, in dem die hohle
Seite der Ausbuchtung mit Lack überzogen ist.



   Fig. 8 und 9 zeigen ein   Ausführungsbei-    spiel, bei dem die Ausbuchtung mit Lack ausgefüllt ist und
Fig. 10 und 11 zeigen ein Beispiel, in dem die Ausbuchtung nach der den Kleb  stoffauftrag    enthaltenden Seite geprägt ist.



   In dem Ausführungsbeispiel nach Fig.   1    bis 4 ist der Streifen a auf einer Seite beid seits der Ausbuchtungen mit Klebstoff über zogen, derart, dass in der Mitte ein   längsver-    laufender Abschnitt frei bleibt. In diesem mittleren Abschnitt sind die Ausbuchtungen dadurch gebildet, dass das Papier von der mit Klebstoff überzogenen Seite aus nach oben geprägt ist. Die einzelnen   Ausbuchtun-    gen sind in geeigneten Abständen durch nicht geprägte Stellen unterbrochen, die Stege d bilden. Bei der Herstellung werden zunächst 'die beiden Klebstoffschichten aufgetragen, und nachdem diese angetrocknet sind, werden die Ausbuchtungen   c    geprägt. Danach wird der Streifen, wie in Fig. 3 dargestellt, zu einer Rolle aufgewickelt.

   Da die einzelnen Ausbuchtungen bei dieser Reihenfol'ge in der Er  zeugung    keiner   Querbeanspruchung    ausgesetzt ist, behält er seine Form bei, zumal dann, wenn der Streifen auf einen   Spulen-    körper mit zwei   Stirnbleehen    e aufgewickelt wird.



   Um mit Sicherheit zu erreichen, dass sich die Ausbuchtungen c beim Aufwickeln des
Streifens nicht in die Hohlräume eines dar    überliegenden    Streifens legen, empfiehlt es sich, die Länge der einzelnen   Ausbuchtun-    gen nicht grösser zu machen, als mit Rücksieht auf die Zerrung des Papiers notwendig ist. Demgemäss können die Ausbuchtungen eine Länge von der Grössenordnung   von 2    mm erhalten. Die Stege können etwas grösser sein, damit eine Unregelmässigkeit in die Abmessungen hineinkommt. Sie können eine Weite von 2, 5 mm erhalten.

   Um ferner die Ausbuchtungen und Stege in den   übereinan-      derliegenden    Windungen der Rolle gegeneinander zu versetzen, empfiehlt es sich, die Weite der Stege gruppenweise zu verändern, derart, dass beispielsweise Gruppen von   Ste-    gen von 2, 5 mm Weite mit Gruppen von Stegen von 3, 5 mm Weite abwechseln. Beim Prägen der Ausbuchtungen lässt sich das in der Weise erreichen, dass auf dem Umfang   der Prägewalzen    die Matrizen zur Herstellung der Ausbuchtungen auf einer Hälfte des Umfanges in einem Abstand von 2, 5 mm und auf der andern Hälfte in einem Abstand von 3, 5 mm liegen.



   Die Breite der Ausbuchtungen kann etwa 1 mm betragen, seine Tiefe 0, 5 bis 0, 8 mm.



  Die von Klebstoff freie   Mittelbahn    hat eine Breite von 3 bis 4 mm.



   Die im vorstehenden angegebenen Masse . beziehen sich auf Klebestreifen einer üblichen Breite von   13    bis 16 mm. Derartige Streifen und auch Streifen etwas grösserer Breite benötigen nur Ausbuchtungen, die auf einer längs der Mittellinie verlaufenden Linie angeordnet sind. Bei erheblich breiteren Streifen, etwa solchen, die zum Verschliessen von Büchsen bestimmt sind, genügt eine solehe Anordnung der Ausbuchtungen nicht, um ein Verkleben der Windungen auf der Rolle zu verhindern. In solchen Fällen werden neben der längs der Mittellinie angeordneten Aus  buchtung    weitere Ausbuchtungen angeordnet.



  Werden solche Klebestreifen aus   kräftigerem    Papier hergestellt, so erhalten die   Ausbuch-    tungen eine grössere Länge und Breite. 



     Fig. 4 zeigt, wie    der Streifen zum Verfestigen der Kante einer   Zeiehnung       f benutzt    wird. Die mit Klebstoff überzogenen Seitenteile legen sich infolge des von dem Wulst    gebildetenFalzesgenauinderrichtigenLage     ber die Kante. Anstatt durch Stege von   "inonder getrennte Ausbuchtungen anzubrin-    gen, kan auch eine fortlaufende, nach einer Wellen-oder   Zielçzaeklinie    verlaufende Aus  buchtung eingeprägt    sein, wie in Fig.   5    und   @    Indessen ist diese Gestaltung der   Ausbuchtung    weniger zweckmϯig, da    'ich die dazu erforderlichen Prägewalzen nur    unter erh¯hten Kosten herstellen lassen.



     Die. Hohlfläche der Ausbuchtung kann    in der aus Fig. 7 ersichtlichen Weise mit einem nach dem Trocknen elastisch bleibenden Lack berzug g versehen werden. Dadurch wird die Festigkeit des die Kante umschlie ¯enden Teils des Streifens erhöht.



   Wird der Hohlraum in der aus Fig. 8 und 9   ersichtlichen    Weise vollkommen mit Lack h ausgef llt, so kann die Ausbuchtung ohne die sie unterteilenden Stege ausgeführt werden,   da die Ausbuehtung sieh    beim Aufpollen des Streifens auf diesen Lack stützt   und dadurch, die Windungen    voneinander   renllí.    Bei einem solchen Klebestreifen bil  det.    die mit Lack ausgefüllte Ausbuchtung   einenverstärktenKantenschutz.    Die KIebestoffstreifen legen sich vollkommen eben auf die Papierkante. Sie werden infolge der Falze beiderseits der Ausbuchtung genau umgelegt, so da¯ der. Klebestreifen die richtige Lage auf der   Zll    verstÏrkenden Kante erhält.



   Die Ausbuchtung könnte auch einen an   dern, beispielsweise einen trapezförmigen    Querschnitt haben. Indessen ist ein Quer  mhnitt      ohneEckenvorzuziehen,    da bei ihr eine Beschädigung der Ausbuchtung vermieden wird, die bei trapezförmiger Ausbuch  tune an    den Ecken des Trapezes vorkommen Auch wird das Papier beim PrÏgen der Ausbuchtung weniger stark gezerrt.



   Die Ausbuchtung kann auch nach der Seite des Klebstoffauftrages hin, also in   Fig. l, von    oben nach unten geprägt werden (Fig. 10 und   11).    In diesem Falle werden die Falze beiderseits der Ausbuchtung in der ursprünglichen Richtung weiter gebogen, wenn der Klebestreifen an der Papierkante befestigt wird. Die Ausbuchtung streckt sich hierbei aus und legt sich in dem ihrer urspr nglichen W¯lbung entgegengesetzten Sinne um die Papierkante (Fig. 11). Da die Ausbuchtung nur für da Aufwickeln des Bandes zu einer Rolle bestimmt ist, hat das Ausstrecken keinen Nachteil zur Folge.



   Die mit Klebstoff überzogenen Flächen des Klebestreifens k¯nnen glatt sein. Sie   kön-    nen aber auch mit den bekannten   punkt-oder      strichformigen    Erhöhungen versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Selbstklebestreifen mit Abstandmittel zum Sichern des Abstandes der Windungen beim Aufwickeln des Streifens zu einer Rolle, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Abstand- mittel aus einer oder mehreren Ausbuchtun- gen (c) besteht, die lÏngs der Mittellinie des Streifens eingeprägt sind.
    II. Verfahren zur Herstellung eines Selbst- klebestreifens nach Patentansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtungen nach dem Auftragen und Antrocknen des Klebstoffes geprägt werden.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Klebestreifen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Ausbuchtungen keine Ecken aufweist.
    2. Klebestreifen nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass der Querschnitt der Ausbuchtungen halbkreisförmig ist.
    3. Klebestreifen nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtungen in gewissen Abständen durch nicht geprägte Querstege (d) voneinander getrennt sind.
    4. Klebestreifen naeh Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeiehnet, dass die Ausbuchtung als Wellenlinie längs der Mittellinie geführt ist.
    5. Klebestreifen nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1, 2 und 4, da durch gekennzeichnet, dass in der hohlen Fläche der Ausbuchtung ein elastischer Lack (g) aufgetragen ist.
    6. Klebestreifen nach Patentanspruch 1 und den Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum der Ausbuchtungen über seine ganze Länge mit Füllmasse (h) ausgefüllt ist.
    7. Klebestreifen nach Patentanspruch I und den Unteransprüohen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, da B der Eohlraum der Ausbuchtungen abschnittweise mit Füllmasse au, sgefüllt ist.
    8. Klebestreifen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die durch Querstege voneinander getrennten Ausbuchtungen verschiedene Längen haben.
    9. Klebestreifen nach Patentansprueh und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstege verschie- dene Längen haben.
CH255711D 1944-08-01 1944-09-18 Selbstklebestreifen und Verfahren zur Herstellung desselben. CH255711A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE255711X 1944-08-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH255711A true CH255711A (de) 1948-07-15

Family

ID=5964780

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH255711D CH255711A (de) 1944-08-01 1944-09-18 Selbstklebestreifen und Verfahren zur Herstellung desselben.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH255711A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019751B (de) * 1954-03-26 1957-11-21 Licentia Gmbh Nutauskleidung fuer Elektromotoren
DE1098343B (de) * 1959-08-12 1961-01-26 Willy Hesselmann Vordruck, Schreibblatt od. dgl. mit druckklebriger Beschichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019751B (de) * 1954-03-26 1957-11-21 Licentia Gmbh Nutauskleidung fuer Elektromotoren
DE1098343B (de) * 1959-08-12 1961-01-26 Willy Hesselmann Vordruck, Schreibblatt od. dgl. mit druckklebriger Beschichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2127750B2 (de)
DE3407995A1 (de) Schaumstoff-dichtungsband
CH684570A5 (de) Klettenverschluss, biegsames Band mit einem solchen Verschluss und Verwendung des Bandes.
DE2800859A1 (de) Streifenfoermiges erzeugnis aus einem schutzueberzuglosen streifenmaterial, insbesondere fuer windelverschluesse
DE69001697T2 (de) Einwickeln von laenglichen gegenstaenden.
DE2832054C2 (de) Endloses Druckband aus elastomerem Werkstoff zur Verwendung in einer Vorrichtung zum längsweisen Verdichten einer Bahn
EP0727376A2 (de) Einrichtung zum Unterteilen einer sich bewegenden Papierbahn
DE2064648C2 (de) Drahtrolle mit Tragevorrichtung und Verfahren zu deren Herstellung
CH255711A (de) Selbstklebestreifen und Verfahren zur Herstellung desselben.
DE2163816B2 (de) Zierband aus miteinander verbundenen biegsamen Fäden
DE952795C (de) Fluessigkeitsfilter mit zwei im Abstand voneinander spiralig gewickelten Filterstreifen
DE1761709B2 (de) Verfahren und einrichtung zum kontinuierlichen herstellen eines filters, insbesondere fuer zigaretten
DE2244755C3 (de) Zweischichtmaterial
DE2125308A1 (de) Gewebebahnwickel und seine Herstellung
EP2447200B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Wickelrolle eines langgestreckten Gutes
DE2247554C3 (de) Armierter Kunststoffschlauch
DE1779263C3 (de) Ringzylinderförmiger Gürtelrohling zum Flachaufbau eines bombierbaren Gürtelreifenrohlings und Verfahren zur Herstellung des Gürtelrohlings
CH621647A5 (en) Method for producing feathered webs of insulating material
DE102011075179A1 (de) Zur herstellung der konstruktion einer faserbahnmaschinen-walze bestimmtes verfahren, mantelkonstruktion einer faserbahnmaschinen-walze und walze einer faserbahnmaschine
DE881490C (de) Kreuzspulhuelse zum Nassbehandeln, insbesondere zum Faerben von Garn
DE1579324A1 (de) Hilfsvorrichtung fuer die serienmaessige Herstellung von verstaerktem,biegsamem Verbundmaterial in Bahnform
CH193806A (de) Zugband zum Umschnüren und Tragen von Packstücken.
DE851797C (de) Verfahren zum Umschlagen eines Gegenstandes mit einem aussenseitig metallisierten Band
DE2841108B2 (de) Distanzband für Transformatorspulenkörper
DE7920745U1 (de) Bahn aus klebenden Umwicklungszuschnitten