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CH247873A - Vorrichtung zum Einführen von Heilstoffen und Riechstoffen in die Nasenöffnungen. - Google Patents

Vorrichtung zum Einführen von Heilstoffen und Riechstoffen in die Nasenöffnungen.

Info

Publication number
CH247873A
CH247873A CH247873DA CH247873A CH 247873 A CH247873 A CH 247873A CH 247873D A CH247873D A CH 247873DA CH 247873 A CH247873 A CH 247873A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
nozzles
nostrils
medicinal substances
fragrances
substances
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Bischoff Anton
Original Assignee
Albert Bischoff Anton
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Bischoff Anton filed Critical Albert Bischoff Anton
Publication of CH247873A publication Critical patent/CH247873A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • A61M15/08Inhaling devices inserted into the nose
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2205/00General characteristics of the apparatus
    • A61M2205/07General characteristics of the apparatus having air pumping means
    • A61M2205/071General characteristics of the apparatus having air pumping means hand operated
    • A61M2205/075Bulb type

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Description


  



  Vorrichtung zum Einführen von Heilstoffen und Riechstoffen in die Nasen¯ffnungen.



   Gegenstand, vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Einführen von Heilstoffen, Riechstoffen in dampfförmiger odier flüssiger Form in die   Nasenoffnungen,    z. B. zum Heilen von Entz ndungen. Erfindungsgemϯ kommt dabei ein Zuleitungsst ck zur Anwendung, welches zwei Düsen   aufweiist,    die in. die   Nasenöffnungen    eingesetzt werden können. Diese Düsen stehen zweckmässig in Verbindung mit einem Behälter, in dem die   Heilstoffe    oder   RieGhstoffe    untergebracht sind ; z.   B.    durch Einatmen durch die Naee können   da, bei Eeilstoffe inhaliert wer-    den. Es könnten aber auch   Eeilstoffe    mittels einer kleinen Luftf¯rdereinrichtung, wie z.

   B. einem Gummiballon oder dergleichen, unter, ganz kleinem ¯berdruck auf die innern Nasenwandungen aufgebracht werden.   



  Die Düsen selbst schliessen zweckmässig die    Nasenöffnungen   dicht ab.    Der Behälter für die Medikamente ist vorteilhaft auswechselbar mit den Düsen verbunden, so da¯ die Heilstoffe jeweils leicht gewechselt werden k¯n  nen.    Dadurch wird erreicht, daB verschiedene   Heilstoffe nacheinander inhaliert    werden können, z. B. Medikamente zur Vorbeugung.



  Linderung oder Heilung von   Schnupfen,    Katarrh, Asthma usw. Es k¯nnen aber auch Parfums, Wasser usw. inhaliert werden. Es können z.   B.    kleine PlÏttchen in die Vorrichtung eingelegt werden, z. B. Menthol, das man auch bei Kopfschmerzen, zum Absorbieren von Nikotin und zur Behandlung der Nasenschleimhaut verwenden kann. Die Vorrichtung ist vorteilhaft so ausgebildet, daB sie luftdicht abgeschlossen und z.   B.    in einer   Taschegetragen    werden kann. Zum Halten der Vorrichtung in ihrer Gebrauchslage können elastische Bänder oder auch Halter verwendet werden. Die ganze Vorrichtung wird zweckmϯig zerlegbar gemacht, so da¯ jeder einzelne Teil desinfiziert werden kann.



   In der Zeichnung sind zwei Ausf hrungs   beispiele des Erfindungsgegenstandes sehe-    matisch dargesbellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Vorrichtung beim Gebrauch,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 3 und
Fig. 3. die Vorrichtung im Aufriss.



   Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform in Seitenansicht.



   Fig. 5 zeigt eine weitere Variante, teilweise im Schnitt.



   Die in Fig.   1    bis 3 dargestellte Vorrichtung besitzt ein Zuleitungsst ck 1 mit zwei Düsen 2, 3. Die Düsen besitzen solche Abmessungen, da¯ mit diesen die Nasenoff   nungen abgeschlossen werden können. Die    beiden Düsen   2. 3 sied    fest   miteinander ver-      bunden In    den Teil   1    ist ein Einsatz 4 lasbaT eingesetzt, in welchem der Heilstoff 5 untergebracht ist. Das Heilmittel kann in Form eines festen K¯rpers oder es kann ein poröser, mit Heilmitbel getränkter Körper benutzt werden. In den   Seitenwändendes       Zuleitungsstückes l sind Locher 6 vorge-    sehen, durch welche Luft durch die Düsen   2,    3 angesaugt werden kann.

   Die   Ltift    streicht dabei   tuber    die im Einsatz 4 angeordneten Heilstoffe, sÏttigt sich dabei und überträgt dann den   Heilstoff    mit der einge  atmeten. Luft    auf die innern   Nasenwandun-    gen, so daB der   Heilstoff    sich dort   nieder-    schlagen und wirken kann.

   Fiir   verschie-    dene   Riech-und      Heilstoffe können mehrere      auswechselbareEinsätzevorgesehensein.    Die   Heilstoffe können    aber auch in solchen Quan   titäten eingesetzt werden,'dass sie rasch ver-    braucht und ersetzt werden k¯nnen. ¯ber die Düsen 2, 3 ist bei Nichtgebrauch ein Dek  kel 7. gestülpt, um den Zutritt    von Unreinigkeiten zum Heilmittel zu verhindern.



   Mittels der Vorrichtung gemäss Fig. 4 kann flüssiges   Heilmittel unter leichtem    Überdruck in die   Nasenöffnungen      gestäubt    werden. In einer Flasche 10   ist dler Heilstoff    untergebracht. Mittels eines Gummiballes 11 kann Fl ssigkeit aus der Flasche 10 angesaugt, zerstÏubt durch einen Schlauch 12 in den Düsenkörper 13 übergeführt werden, aus   weilchem sie durch    die Düsen 2, 3 auf die Naseninnenwandung gef hrt wird. Statt Heilmittel könnte auch Riechstoff oder Wasser usw. in feiner Verteilung ; eingeführt werden. Der Behälter 1 bis 4 kann z. B. aus Glas, Kunststoff, Holz, Porzellan hergestellt sein.



  Die   Düsen 2, 3 konnten    in   bezug.aufeinan-    der verschiebbar im Teil 1 angeordnet sein.



  Das Zuleitungsst ck k¯nnte auch mit einem Pfropfen versehen sein, um direkt auf eine Flache mit Heilmittel oder Riechstoff aufgesetzt zu werden. Die Luftl¯cher 6 k¯nnen auch   regelbar ausgebildet werden, so dass    die Öffnungen mehr oder weniger geschlossen werden können.



   Bei der in Fig. 5 dargestellten Variante   sine.    die   beidenDüsen    2, 3 des   Zuleitungs-    stückes. um einen Stift 14 schwenkbar in bezug aufeinander angeordnet, im übrigen aber gleich ausgebildet wie bei der   Ausfüh-      runigsform gemäB Fig. 1.    Die   Varschwenk-    barkeit erlaubt   (las,,    gegenseitige Einstellen   doler    Düsen 2, 3, so dass ihr Abstand den gegebenen Verhältnissen angepasst werden kann. Bei   dieser Ausführungsforim sind die      Teile des Zuleitungsstüekes l    mit lösbaren Abschlusskappen 15 versehen, welche die K¯rper 16 tragen.

   Diese bestehen wiederum aus einem   Heilstoff oder    sind mit   einem sol-    chen imprÏgniert. Auch bei dieser Ausf hrungsform sind am   Zu.lei'bnngsstuckLocher    6 vorgesehen, die den Eintritt der Luft erm¯glichen.



   Dadurch, da¯ die Kappen 15 zusammen mit   den Eörpetm    16 vom Zuleitungsst ck 1 entfernbar sind, können sie auch einzeln verwendet werden, beispielsweise kann der in Fig. 5 rechts dargestellte Stift zum Einreiben   verwentdet werden, während der spitze    Stift links in Fig. 5 beispielsweise zur Behandlung von M ckenstichen verwendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Einführen von Heilstoffen und Riechstoffen in die Nasenöff- nungen, gekennzeichnet durci, ein mit zwei zum Einführen in die Nasen¯ffnungen be stimmten Düsen versehenes Zuleitungsstück.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Zuleitungs stiick, dessen Düsen die Nasenoffmmgen nach au¯en abschlie¯en sollen, Als l¯sbarer Teil eines Behälbers f r Eeilstoff und Riecb.- stoffe ausgebildet ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere auswechselbare Behälter.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da. das Zuleitungs- stück an einen Zerstäuber angeschlossen ist.
    ?
CH247873D 1945-02-06 1945-02-06 Vorrichtung zum Einführen von Heilstoffen und Riechstoffen in die Nasenöffnungen. CH247873A (de)

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