CH245057A - Fleischschneidemaschine. - Google Patents
Fleischschneidemaschine.Info
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- cutting machine
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- 235000013372 meat Nutrition 0.000 title claims description 10
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/06—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
- B02C18/16—Details
- B02C18/18—Knives; Mountings thereof
- B02C18/20—Sickle-shaped knives
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- Food Science & Technology (AREA)
- Knives (AREA)
Description
Fleischschneidemaschine. Die Erfindung bezieht sich auf eine Fleiselischneidemasahine mit Messern, die auf einer Welle sitzen und mit der Wandung einer Schüssel zusammenarbeiten.
Die Messer der erfindungsgemässen Maschine zeichnen sieh dadurch aus, dass ihre Schneidkante in Richtung von der Welle gegen die Wandung der Schüssel hin, zuerst geradlinig verläuft und dann in einen Bogen übergeht, dessen Krümmungsradius sieh im weiteren Verlauf vergrössert, wobei der gebo gene Teil der Schneidkante mindestens so. lang ist als der geradlinige Teil.
Die Zeichnung veranschaulicht verschie dene Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes.
Fig. <B>1</B> zeigt eine Ausführungsform -eines Messers.
Fig. 2 zeigt drei auf einer Welle sitzende Messer nach Fig. <B>1.</B>
Fig. <B>3</B> stellt vier auf einer Welle sitzende Messer nach Fig. <B>1</B> dar.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform des Messers in Dreieranordnung. Das Messer<B>1</B> nach Fig. <B>1</B> besitzt die Aus- nellmung 2 zum Aufstecken und Befestigen desselben auf einer Welle<B>3</B> (Fig. 2), wie dies bei den sogenannten "Cutter" üblich ist.
Als Besonderheit weist das Messer eine Sehneidkante, auf, die einen geradlinig ver laufenden Teil 4 sowieeinen daran ansrhlie- ssenden Bogenteil 4a besitzt, der im weiteren Verlaufe in einen Bogenteil 4b mit wachsen dem bezw. grösserem Krümmungsradius über geht. Die Summe der Längen der Bogenteile 4a und 4b ist hierbei mindestens so gross wie die Länge des geraden Teils 4 der<B>Se</B> Imeid- kante.
Die Bogenteile 4a und 4b bestehen zweck- mässigerweise aus Kreisbögen. Hierbei ist die Krümmung des Bogenteils 4a so bemessen, dass sein Krümmungsradius mindestens gleich dem dritten Teil des Radius ist, der die Achse der Welle<B>3</B> mit dem Beginn des Bogenteils 4a verbindet.
Der an den Bogen teil 4a sich anschliessende Bogenteil -4b ent spricht in seinem Krümmungsradius vorzugs weise dem Krümmungsradius der Kutter- sellüsselwandung <B>5</B> und ist diesem gegenüber leicht exzentrisch angeordnet, um den nötigen Einlaufraum <B>6</B> zu schaffen.
Die Bogenteile 4a und 4b können auch eine andere Kurvenform als die Kreisform aufweisen. Für den Teil 4a wird dann vor teilhaft ',ein Krümmungsradius gewählt, der an keiner Stelle kleiner ist als ein Drittel des Radius, der die Wellenachse mit dem Beginn des Bogenteils 4a verbindet.
An Stelle des kreisförmigen Bogenteils 4b ist bei dem Beispiel der nicht kreisförmigen Ausbildung der Bogenteil vorzugsweise spiralförmig ausgebildet. Diese Form 4c zeigt Fig. 4. In diesem Falle kann der Mittelpunkt der dem Teilstück 4c entsprechenden Spirale vorzugsweise mit der Achse der Welle<B>3</B> zusammenfallen. Die Spiralform des Teils 4c bedingt eine Verkürzung des geradlinigen Teils 4 und ergibt bei diesem Beispiel somit einen grösseren Einlauf 6a als der Einlauf<B>6</B> bei der Ausbildung des Messers nach den Fig. <B>1,</B> 2 und<B>3.</B>
Die Messer<B>1</B> können in Dreieranordnung fFig. 2 und<B>3)</B> oder in Viereranordnung #Fig. 4) vorgesehen sein; im ersten Fall sind sie um 120' und im zweiten Fall um<B>90'</B> gegeneinander versetzt.
<B>I</B> Der geradlinige Teil 4 der Schneidkante ergibt einen sogenannten Vertikalschnitt, während die Bogenteile 4a und 4b bezw. 4c einen sogenannten Ziehschnitt ergeben.
Durch die 'besondere Ausbildung der Schneidkantenteile 4, 4a, 4b bezw. 4, 4a, 4c wird eine aussergewöhnliche Durchgangsmög lichkeit für das Fleischgut erzielt, was ein Stauen sowie die Erwärmung des Brätes und der Messer und Maschinenteile bei normaler Drehzahl von 1400-1600 Vmin. verhindert. Es wird gleichzeitig eine bessere Verarbei tung des Fleiscligutes in kurzer Zeit, das heisst eine- QualitItsverbesserung des Fertig produktes erzielt.
Claims (1)
- PATENTANSPR-UCH: Fleischselmeidemasehine mit auf einer Welle sitzenden Messern, die mit der Wan- dung einer Sehüssel zusammenarbeiten, da durch gekennzeichnet, dass die Schneidkante der Messer in Richtung von der Welle gegen die Wandung der Schüssel hin zuerst gerad linig verläuft und dann in einen Bogen über geht, dessen Krümmun.gsradius sich i mi weite ren Verlauf vergrössert, wobei der gebogene Teil der Schneidkante mindestens so lang ist als der geradlinige Teil.<B>U</B> INTTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Fleischschneidemasohine nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius des an den geradlinigen Teil sich anschliessenden Bogenteils der Mes serschneiden mindestens gleich dem dritten Teil des Radius ist, der die Wellenachse mit dem Beginn des Bogenteils verbindet.2. Fleischschneidemaschine nach Patent- ans,prueli und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass. der an den ersten Bogen teil sich anschliessende weitere Bogenteil ein Kreisbogen mit einem Krümmungsradius ist, der demjenigen der Schüsselwandung ent spricht, wobei der zweite Bogenteil gegenüber dem Kreisbogen der Schüsselwandung exzen trisch ist.<B>3.</B> Fleischschneidemaschine nach Patent anspruch und Unterauspruch <B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der an den ersten Bogenteil sich anschliessende weitere Bogenteil die Form einer Teilspirale mit Mittelpunkt in der Achse der Welle besitzt. 4. Fleischschneidemaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Welle drei um 120' gegeneinander 01 versetzte Messer angeordnet sind.<B>5.</B> Fleischschneidemasehine nach Patent anspruch und Unteransprue-h <B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Welle vier um<B>900</B> gegeneinander versetzte Messer angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH245057T | 1944-06-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH245057A true CH245057A (de) | 1946-10-31 |
Family
ID=4464674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH245057D CH245057A (de) | 1944-06-07 | 1944-06-07 | Fleischschneidemaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH245057A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007652B (de) * | 1952-09-23 | 1957-05-02 | Albert Kroetz | Fleischzerkleinerungsmaschine |
| DE1049260B (de) * | 1953-05-11 | 1959-01-22 | Edmund Miener | Messerblatt fuer Fleischkutter |
-
1944
- 1944-06-07 CH CH245057D patent/CH245057A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007652B (de) * | 1952-09-23 | 1957-05-02 | Albert Kroetz | Fleischzerkleinerungsmaschine |
| DE1049260B (de) * | 1953-05-11 | 1959-01-22 | Edmund Miener | Messerblatt fuer Fleischkutter |
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