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CH230999A - Verfahren und Vorrichtung zum Aufschichten von flachen Gegenständen zu vertikalen Stapeln und zum Zuführen der Stapel zur Einhülleinrichtung einer Einwickelmaschine. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufschichten von flachen Gegenständen zu vertikalen Stapeln und zum Zuführen der Stapel zur Einhülleinrichtung einer Einwickelmaschine.

Info

Publication number
CH230999A
CH230999A CH230999DA CH230999A CH 230999 A CH230999 A CH 230999A CH 230999D A CH230999D A CH 230999DA CH 230999 A CH230999 A CH 230999A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
stacks
shafts
objects
feed
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Industrie-Gesellschaft Schweiz
Original Assignee
Schweiz Ind Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schweiz Ind Ges filed Critical Schweiz Ind Ges
Publication of CH230999A publication Critical patent/CH230999A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B23/00Packaging fragile or shock-sensitive articles other than bottles; Unpacking eggs
    • B65B23/10Packaging biscuits
    • B65B23/12Arranging, feeding or orientating the biscuits to be packaged
    • B65B23/14Forming groups of biscuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Aufschichten von stachen Gegenständen zu vertikalen  Stapeln und zum Zuführen der Stapel     zur        Einhülleinrichtung     einer     Einwickelmaschine.     
EMI0001.0004     
  
    Die <SEP> Erfindung <SEP> bezieht <SEP> sich <SEP> auf <SEP> .ein <SEP> Vor  fahren <SEP> und <SEP> eine( <SEP> Vorrichtung <SEP> zum <SEP> Aufsichioh  ten <SEP> von <SEP> flachen <SEP> Gegenständen <SEP> zu <SEP> verbkalten
<tb>  Stapeln <SEP> und <SEP> zum <SEP> Zuführen <SEP> der <SEP> Stapel <SEP> zur
<tb>  Einhülleinrichtung <SEP> seiner <SEP> Einwickelmaschine
<tb>  mrt <SEP> Hilfe <SEP> eiirres <SEP> schrittweise <SEP> bewegten <SEP> Transi  po,rtGrganes.
<tb>  



  Bis <SEP> jetzt <SEP> wurden <SEP> zu <SEP> verpackende <SEP> flache
<tb>  Gegenstände, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Biszuits, <SEP> abgezählt <SEP> und
<tb>  von <SEP> Hand <SEP> in <SEP> Bechern, <SEP> auf <SEP> Bändern <SEP> oder <SEP> der  gleichen, <SEP> zu <SEP> Stapeln <SEP> .g <SEP> schichtet. <SEP> Diese <SEP> Trans  portorgane <SEP> führten <SEP> die <SEP> Stapel, <SEP> .dann <SEP> s.chr:tt  weise <SEP> in,die <SEP> Einwickelmaschine. <SEP> Bei <SEP> langsam
<tb>  laufenden <SEP> Maschinen <SEP> konnte <SEP> @dieses <SEP> Ver  fahren <SEP> zur <SEP> Not <SEP> noch <SEP> befriedigen. <SEP> Bei <SEP> den
<tb>  heutigen <SEP> echnellaufenden <SEP> Maschinen <SEP> genügt
<tb>  <B>die</B> <SEP> Zeit <SEP> <B>zum</B> <SEP> Auflegen <SEP> und <SEP> Abzählen <SEP> der
<tb>  Biszuits <SEP> nicht <SEP> meibx. <SEP> Man <SEP> versuchte <SEP> sich:

  
<tb>  damit <SEP> zu <SEP> behelfen, <SEP> diass <SEP> man <SEP> mehr <SEP> Arbeitem
<tb>  zur <SEP> Bedienung <SEP> zuzog <SEP> und <SEP> das <SEP> Transpürtoirgan
<tb>  (die <SEP> Becherkette <SEP> oder <SEP> ,das <SEP> Band) <SEP> entsprechend     
EMI0001.0005     
  
    verlängerte. <SEP> Diese <SEP> Lösung <SEP> ist <SEP> jedoch <SEP> unbe  friedigend, <SEP> da <SEP> meistens <SEP> der <SEP> zur <SEP> Verfügung
<tb>  stehende <SEP> Platz <SEP> zur <SEP> Aufssite <SEP> lung <SEP> der <SEP> Maschine
<tb>  ,es <SEP> nicht <SEP> gestattet, <SEP> ein <SEP> genügend <SEP> langes <SEP> Trans  portorgan, <SEP> vorzusehen. <SEP> Ferner <SEP> ist <SEP> -die <SEP> Er  höhung <SEP> des <SEP> Bediienungspersonads <SEP> aus <SEP> wirt  s.ehaftliehen <SEP> Gründen <SEP> zu <SEP> vermeiden.

   <SEP> Die <SEP> Ab,  zählung <SEP> geschah <SEP> sehr <SEP> oft <SEP> ganz <SEP> unzuverläsisig.
<tb>  



  Es <SEP> wurde <SEP> ,daher <SEP> bereits <SEP> vorgeschlagen, <SEP> dis
<tb>  Zuführung <SEP> @so <SEP> weit <SEP> @s,albsittätig <SEP> zu <SEP> gestalten,
<tb>  ,dass <SEP> ledngsich <SEP> das <SEP> Abfüllen <SEP> .der <SEP> Bislauits <SEP> in
<tb>  einen <SEP> vertikalen <SEP> Schiacht <SEP> von <SEP> Hand <SEP> vor  genommen <SEP> werden <SEP> musste. <SEP> Dass <SEP> Abzählen <SEP> und
<tb>  Einschweben <SEP> auf <SEP> das <SEP> Transportorgan <SEP> geschah
<tb>  selbsttätig <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> gesteuerten <SEP> Sthie  bers., <SEP> der <SEP> jeweils <SEP> @<B>die</B> <SEP> dem <SEP> Stapel, <SEP> :entspre  ,chende <SEP> Stückzahl <SEP> unten <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Schacht
<tb>  heraus <SEP> auf <SEP> das <SEP> .davor <SEP> ruhende <SEP> Transport  ürgaan <SEP> schob.
<tb>  



  Dieses <SEP> Verfahren <SEP> weist <SEP> aber <SEP> sielhstganz
<tb>  beträ.chthche <SEP> Nachteile <SEP> auf.         Handelsübliche     Bis,cuits    oder sonstiges       flaches    Gebäck weisen     @in    ihrer Dicke ganz       beträchtliche    Schwankungen auf. Bei Bil  dung eines Stapels summieren sich diese<B>Ab-</B>  weichungen.

   Soll, auf jedem Stapel stets die       g        o        leiehe        Anzahl(        Stücke        vorhanden        sein,        ,so     darf die     Differenz    zwischen der     grösst-    und  der     kleinstmöglichen        S:tapeilhöhe    niemals die       kleinstmögliche        Stiickhqhe    übersteigen.

   Daher       ist    entweder :der Stückzahl pro Stapel eine  Grenze besetzt, und zwar     ,eine    sehr tiefe, oder  die     Genauigkeit    :der Stückhöhe müsste gestei  gert werden können,     -,vas    ja     praktisch    nicht  möglich ist.

   Ferner besteht die Gefahr,     ins-          besondere    bei grosser     Vorschaltge@schwindn;g-          keit    -des     Transportorganes    und bei hohen       Stap:eln"dass    beim     Haraueschieben    der Stücke  aus dem     Schacht    und beim     Einschieben    in  die Becher     die    obern Stücke vom Stapel       herunterfallen.    Diese Gefahr     ist        besonders     gross bei     Biscuits    und Gebäck, :

  deren Ober  fläche ziemlich     unregelmässig    ist. Es ent  stehen dadurch häufig Störungen-, die jeweils  längere     Betriebsunterbrüche    verursachen. Die       Leistung    sinkt, und es     entsteht    viel Aus  schuss.  



  Nach dem Ausstossen eines Stapels aufs  ,dem Schacht wird: bei     dnesen        bekan.uten        Vor-          richtungen    der Schieber     jeweils        zurückgezo-          gen.    Die .im     Schaoht        aufges:ch:ichteten    Stücke,  die     inzwischen    :durch einen     Abholstössel    .<B>ab-</B>  gestützt wurden, ;senken .sich mit :diesem zu  sammen und <      .rutschen    um Stapelhöhe nach.

         Schon:    bei kleinen     Stapeln    ist dieser     Weg,     für dessen     Zurücklebaung    sehr wenig     Zeit    zur  Verfügung steht, relativ sehr gross.

   Den bei  der hohen     F@.llgeschw@i@ndli:gkeit        auftretenden          Beansspru-chuugen    sind     brüchige        Gegenstände          keineswegs        gewachsen.    Wenn solche zerbro  chene     Stücke        in.    die Maschine gelangen, ver  ursachen sie erhebliche     Störungen.    Bei .grossen       Leitungen        muss    der     .Schacht    sehr lang vor  gesehen werden, was die Bedienung     s:

  ehwie-          rig    macht und     Anla.ss    zu Störungen     infolge          Klemmuggen    oder dergleichen gibt.  



  Es ist auch     eehon    versucht worden, aus       ein:    und :demselben     Zuführschacht    mittels       einer        Anzahl        übereinander    liegender und  
EMI0002.0083     
  
    na:dieinander <SEP> arbeitender <SEP> Aus.stol3:o:rgane <SEP> die
<tb>  Stücke <SEP> einzeln <SEP> auszuschieben <SEP> und <SEP> so <SEP> auf
<tb>  einem <SEP> vor <SEP> dein <SEP> Sehacht <SEP> stehenden <SEP> Transport  organ <SEP> a-.ufzuschichten.
<tb>  



  Auch <SEP> bei <SEP> diesem <SEP> Verfahren <SEP> entstehen
<tb>  häufig <SEP> Störungen. <SEP> Bei <SEP> grossen <SEP> Stapeln <SEP> muss
<tb>  hier <SEP> ebenfalls <SEP> ein <SEP> sehr <SEP> :la.nger <SEP> 7,ufühmungs@  schacht <SEP> vorgesehen <SEP>  -erden.
<tb>  



  Da-mit <SEP> das <SEP> jeweils <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Ausstoss
<tb>  oigan <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Schacht <SEP> au.s.,gesehobene <SEP> Stück
<tb>  nicht <SEP> das <SEP> da.rüberliegende <SEP> mitreisst, <SEP> muss <SEP> an
<tb>  der <SEP> geben <SEP> das <SEP> Transportorgan <SEP> gelegenen
<tb>  Schaehtwand, <SEP> ein <SEP> gesteuerter <SEP> Airsclil,ag <SEP> vor  ges <SEP> ehen <SEP> werden, <SEP> der <SEP> die <SEP> auszustossenden
<tb>  Stücke <SEP> einzeln <SEP> freigibt.
<tb>  



  Dieser <SEP> zusätzliehe <SEP> Antrieb <SEP> kompliziert
<tb>  d1neo:rrschtunig <SEP> ganz <SEP> ausserordentlich.
<tb>  



  \Wie <SEP> aus <SEP> obigem <SEP> hervorgeht, <SEP> sind <SEP> die <SEP> bis
<tb>  heute <SEP> bekannten <SEP> Verfahren <SEP> nicht <SEP> befrie  digend.
<tb>  



  Zwech.
<tb>  Erfindung <SEP> besteht
<tb>  darin, <SEP> dies <SEP> Aufschichten <SEP> von <SEP> flachen <SEP> Ge  genständen <SEP> zu <SEP> Stapeln <SEP> und <SEP> das <SEP> Zuführen <SEP> der
<tb>  Stapel <SEP> zur <SEP> Einhülleirnrichtarng <SEP> einer <SEP> E:in  wickel:m-ase.hine <SEP> auf <SEP> einwandfreie <SEP> Art <SEP> und.
<tb>  Weisse <SEP> durehführen <SEP> zu <SEP> können. <SEP> Nach <SEP> dem
<tb>  neuen: <SEP> Verfahren <SEP> werden <SEP> beim <SEP> Aufschichten
<tb>  die <SEP> Gegenstände <SEP> für <SEP> einen <SEP> Stapel <SEP> aus <SEP> einer
<tb>  Mehrzahl <SEP> von <SEP> Zuführschächten <SEP> nacheinander
<tb>  einzeln <SEP> au@s:ge@stossen.
<tb>  



  Die <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> auch <SEP> eine <SEP> Vorrch  t.ung <SEP> zur <SEP> Durchführung <SEP> dieses <SEP> Verfahrens,
<tb>  be=i <SEP> welcher <SEP> dlie <SEP> untersten <SEP> der <SEP> in <SEP> mindestens
<tb>  anrrä.hei^ud <SEP> vertikalen <SEP> Zuführschächten <SEP> ange  ordneten <SEP> Gegenstände <SEP> durch <SEP> Ausstossorgane
<tb>  dem <SEP> Trans@pürtorgan <SEP> zugeführt <SEP> werden.
<tb>  



  Das <SEP> Neue <SEP> an <SEP> dieser <SEP> Vorrichtung <SEP> besteht
<tb>  darin, <SEP> dass <SEP> neben <SEP> deni <SEP> schri.ttwe@is@e <SEP> vorgeschal  teten <SEP> Transportorgan <SEP> die <SEP> Zuführschächte <SEP> in
<tb>  regelmässigen, <SEP> den <SEP> Schritten <SEP> des <SEP> Transport  organes <SEP> entsprechenden <SEP> Abständen <SEP> voneinan  der <SEP> angeordnet <SEP> sind, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Bodenflächen
<tb>  der <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> Vorschubes. <SEP> des
<tb>  Tansp-ortor,- anes <SEP> dem <SEP> ersten <SEP> Zuführschacht
<tb>  folgenden <SEP> Zuführisehäclite <SEP> höher <SEP> liegen <SEP> als
<tb>  :die <SEP> jeweils <SEP> vorheibehend;e <SEP> Bodenfläche, <SEP> das
<tb>  Ganze <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> :

  das <SEP> Ausstossen <SEP> des
<tb>  jeweils <SEP> untersten <SEP> Gegenstandes <SEP> auf <SEP> dem.              '.rransp.orto,rgaal    Stapel     entstehen,    die je aus  so     vielen        einzelnen    Gegenständen bestehen  als     Schächte        vorhanden    sind.  



       Da    die flachen Gegenstände einzeln aus.  jedem Schacht     geschoben    werden,     i'st    es     mög-          lieh,    auch bei     stark        schwankender    Dicke  Stapel, von stets gleichbleibender Stuckzahl  zu erhalten     un'        sionvit    dien     gestellten    Anfor  derungen :gerecht zu werden.  



  Durch     das        stückweise        Ausstossen        wird     auch die     jeweflige        Nachsichubhähe    der     in,den          Zuführschächten          Stücksäulenauf     ein Minimum     reduziert.     



  Die     Zuführsichächte        können        beträchtlich     kürzer ,gehalten werden.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein       Autsführurugrs@beispielteiner        erfindungsgemässen          Vorri-chtunig        schematisch        veranschaulicht,    an  Hand     dessen    auch ein     Durchführungsbieispiel     des     :erfindungsgemässen    Verfahrens erläutert  ist.  



       Fi;g.   <B>1</B> zeigt einen Schnitt entsprechend'       A-A    der     Eig.    2, durch einen     Zufuhns@chacht.          Fig.    2     zeigt        die        Vorrichtung    im     Grund-          riss    und       Fi,g.    3 im     Aufriss,.     



       Fig.    4     zeigt        eine,        Ansicht    ödes-     Ausstoss:-          schieheirs.     



  Die auf einer endlosen     Kette    1 in regel  mässigen     Abständen    montierten. Becher 2     -wer-          den    mittels bekannter Mittel     ;schrittweise    an  den     vertikalen        Zufuhrschächten    3     vorbei-          gefi'xhrt,    und     'da:nn        zur        Einhülleinriehtung          einer    an     ,sich    bekannten     Einwicke.lmasahine     geführt.

   Der     jeweilige    Vorschub der Becher  2     entspricht    dem Abstand der     Schächte    3       voneinander.        Die        Bodenflächen    der Boden  platten 4 der     Schächte    3     sind    in ihrer Höhe       gegeneinander    versetzt, und zwar entspricht  die Versetzung für zwei     aufeinanderfdl,

  gende     Schächte 3     mindestens    der Dicke eines der  flachen     Gegenstände        S.    Der in .dem     Führung     5 mit Hilfe an sich bekannter Mitteil über  Zugstange 6     passend        hin    und her     bewegte     Schieber 7 trägt die drei     Schieberköpfe    B.

    Diese 'sind so auf dem Schieber 7 angeordnet,  dass     spie    während der     Bewegung        desselben    je  in     einen        Schacht    3     eindringen    und     satt    über  
EMI0003.0097     
  
    die <SEP> Bodenfläche <SEP> der <SEP> entsprechenden <SEP> Boden  platte <SEP> 4 <SEP> streichen, <SEP> wobei <SEP> aus <SEP> jedem:

   <SEP> Schacht
<tb>  3 <SEP> gleichzeitig <SEP> :das <SEP> unterste <SEP> der <SEP> dann <SEP> auf  gestapelten <SEP> Stücke <SEP> S <SEP> ausgestossen <SEP> und <SEP> in
<tb>  den <SEP> davomstehenden <SEP> Transportbecher <SEP> 2 <SEP> :ge=
<tb>  schoben <SEP> wird. <SEP> Das <SEP> unterste <SEP> Stück <SEP> der <SEP> zu <SEP> bil  dfenden <SEP> Stapel, <SEP> wird <SEP> somit <SEP> jeweils <SEP> in. <SEP> dien
<tb>  sich <SEP> in. <SEP> der <SEP> Lage <SEP> 2' <SEP> befindlichen <SEP> Becher <SEP> 2
<tb>  eingeschoben, <SEP> während <SEP> die <SEP> weiteren <SEP> ;

  Stücke
<tb>  des <SEP> ein <SEP> den <SEP> isich <SEP> jeweils <SEP> in <SEP> .,den <SEP> Lagen <SEP> 2" <SEP> bezw.
<tb>  2"' <SEP> befindlichen <SEP> Becher <SEP> eingeschoben <SEP> werden.
<tb>  Durch <SEP> das <SEP> Ausstossen <SEP> des <SEP> jeweils <SEP> untersten
<tb>  Gegensitandies <SEP> entstehen <SEP> so-mit <SEP> in <SEP> 'den <SEP> Tranisi  portbelchemn <SEP> Stapel, <SEP> die <SEP> je <SEP> aus <SEP> so <SEP> viel <SEP> einzel  nen <SEP> Gegenständen <SEP> bestehen, <SEP> als <SEP> Schächte <SEP> vor  handen <SEP> isind. <SEP> Die <SEP> Bodenplatten <SEP> 4 <SEP> der <SEP> Schächte
<tb>  3 <SEP> tragen <SEP> einen <SEP> Anschlag <SEP> 9, <SEP> welcher <SEP> verhin  dert, <SEP> dassi <SEP> das <SEP> jeweils,duroh <SEP> ;

  den <SEP> Schieber <SEP> ans
<tb>  dem <SEP> Schacht <SEP> aussigestossene <SEP> Stück <SEP> b" <SEP> das <SEP> im
<tb>  Schacht <SEP> 3 <SEP> @darüberliegende <SEP> :Stück <SEP> S" <SEP> .mit  rleissien <SEP> kann. <SEP> Die <SEP> Bodenplatten <SEP> 4 <SEP> dier <SEP> Schächte
<tb>  3 <SEP> können <SEP> in <SEP> dem <SEP> am. <SEP> Masiehinengestell <SEP> be  festib <SEP> en <SEP> @Support <SEP> 10 <SEP> in <SEP> vertikaler <SEP> Richtung
<tb>  verstellt <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> Anschläge <SEP> 9 <SEP> sind <SEP> eben  faAlls <SEP> an <SEP> den <SEP> Boidenplatten <SEP> 4 <SEP> so <SEP> befestigt, <SEP> dass
<tb>  sie <SEP> gegenüber <SEP> @diesier <SEP> in <SEP> vertikaler <SEP> Richtung
<tb>  verschoben <SEP> werden <SEP> können.

   <SEP> Auch <SEP>  & e <SEP> Schie  berköpf <SEP> e <SEP> 8 <SEP> eind <SEP> am <SEP> Schieber <SEP> 7 <SEP> derart <SEP> be  festigt, <SEP> diass <SEP> spie. <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> düesen <SEP> in <SEP> vertii  kaliem <SEP> Richtung <SEP> verstellt <SEP> werden <SEP> können.
<tb>  Durch <SEP> ents#pmechend'es <SEP> , <SEP> Einstellen <SEP> obiger
<tb>  vems#teil#lb,ar <SEP> angeordneter <SEP> Organe <SEP> ist <SEP> es <SEP> mö!g  lioh, <SEP> mit <SEP> derselben <SEP> Vorrichtung <SEP> diverse <SEP> Sor  ten <SEP> verschiedener <SEP> Dicke <SEP> zu <SEP> verarbeiten.
<tb>  Ferner <SEP> erleichtert <SEP> diese <SEP> Massnahme <SEP> die <SEP> Mon  tage <SEP> und <SEP> das <SEP> Einsstellen <SEP> der <SEP> Maschine, <SEP> .denn
<tb>  @diie <SEP> Einstellung <SEP> ist <SEP> jeweils <SEP> ,so <SEP> vo'rzuneh'men,
<tb>  ,däss@ <SEP> ,d'e <SEP> Untersieite <SEP> :

  des <SEP> auszusehiebenden <SEP> Ge  genstandes <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ebene <SEP> mit <SEP> der <SEP> Oberseite
<tb>  des <SEP> vor <SEP> ihm <SEP> auf <SEP> Odem <SEP> Transportorgan <SEP> befind  lichen <SEP> :Stapelt <SEP> liegt.     
EMI0003.0098     
  
    Bei <SEP> der <SEP> beschriebenen <SEP> Ausführungsform,
<tb>  sind,d!reZufu'hmschächte <SEP> vorgesehen, <SEP> und <SEP> @es
<tb>  wer-dien <SEP> :daher <SEP> Stapel <SEP> gebildet, <SEP> die <SEP> aus <SEP> drei
<tb>  Stücken <SEP> bestehen. <SEP> Selbstverständliah <SEP> können
<tb>  solche <SEP> Vorrichtungen <SEP> für <SEP> Stapel <SEP> mit <SEP> beliebi  ger <SEP> Stückzahl <SEP> ausgeführt <SEP> werden.

           Statt     des    bei     -der        vorliebenden        Ausfüh-          runigsform    verwendeten     Transportorganes,    be  stehend aus einer     endlosen,    schrittweise an  getriebenen, eine Reihe von Bechern tragen  den     Kette,    kann auch ein anderes     schrittweise     bewegtes Transportorgan Verwendung fin  den.     Die    aus den     Zufuhrschächten    auszu  stossenden Stücke können zum Beispiel auch  auf einem rotierenden     Tisch    oder dergleichen  zu Stapeln     aufgeschichtet    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRtCHE: I. Verfahren zum Aufschichten von fla chen Gegenständen zu vertikalen Stapeln und zum Zuführen der Stapel zur Einhül.leinrich- tung einem Eiuwickelmaschine mit Hilfe eines sührittweise bewegten Transportorganes, da durch giekennzeichnet,
    d@ass man beim Auf schichten die Gegenstände für einen Stapel aus einer Mehrzahl von Zufiilirschächten nacheinander einzeln ausstösst. II. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Patentans#prueh I, bei wel cher die untarsten der in mindestens an nähernd vertikalen Zuführschächten angeord- aeten Gegenstände durch Ausstossorgane dem Transportorgan zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass neben dem schrittweise varge@schalteten Transportorgan die Zuftilir- ch ächte in rebelmässigen, den Schritten des T.-a:i,sportorgan:
    es entsprechenden Abständen voneinander angeordnet sind, wobei die Bo- 'enflächen der in der Riehtling des Vor .hubes des Trans:portorgane:s dem ersten Zu- führschaelit folgenden Zuführschä:
    chte höher liegen als die jeweils vorhergehende Boden fläche, das Ganze derart, dass durch das Aus stossen dies jeweils untersten Gegenstandes auf dem Transportorgan Stapel entstehen, die aus gleich vielen einzelnen Gegenständen be- stehen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren na:cli Patentanspruch I, da durch gel@eirnzeiclniet, dass man die Höhe der Bodenflächen der einzelnen Zuführschächte sowie diejenige der Ausstossorgane in bezug aufeinander derart einstellt, dass die Unter seite des au@szus,chiebenden Gegenstandes in einer Ebene mit der Oberseite, des vor ihm auf dem Transportorgan befindlichen Stapels liegt.
    ?. Vorriehtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausstoss organe (8) für die verschiedenen Schächte (3) von einem gemeinsamen Schieber (7) be- ivegt werden, auf welchem sie in der Höhe derart gestaffelt angeordnet sind, d@ass sie während des Arbeitshub desselben satt über d:iü Bodenflächen (4) der zugehörigen Schächte (3) .streichen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Boden platten (4) der Schächte (3), die Ausstoss- or-u-ne (8) und Anschläge (9) in vertikaler Wchtung verstellt werden können.
CH230999D 1942-06-05 1942-06-05 Verfahren und Vorrichtung zum Aufschichten von flachen Gegenständen zu vertikalen Stapeln und zum Zuführen der Stapel zur Einhülleinrichtung einer Einwickelmaschine. CH230999A (de)

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Cited By (8)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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