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CH237201A - Mess- und Zeichenlineal. - Google Patents

Mess- und Zeichenlineal.

Info

Publication number
CH237201A
CH237201A CH237201DA CH237201A CH 237201 A CH237201 A CH 237201A CH 237201D A CH237201D A CH 237201DA CH 237201 A CH237201 A CH 237201A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ruler
measuring
edge
base
drawing ruler
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kaelin Louis
Original Assignee
Kaelin Louis
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaelin Louis filed Critical Kaelin Louis
Publication of CH237201A publication Critical patent/CH237201A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description


      Mess-    und Zeichenlineal.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist ein     1Mess- und    Zeichenlineal.  



  Die allgemein gebräuchlichen Zeichen  lineale besitzen in der Regel einen quadra  tischen oder einen rechteckigen Querschnitt  und sind auch vielfach an der vordern Lineal  kante mit einer Massskala versehen. Bei allen  diesen Linealen liegt die vordere     Linealkante     an der Zeichenunterlage an, wie dies beim  Zeichnen mit Bleistift auch verlangt wird.

    Beim     Arbeiten    mit der Reissfeder     bezw.    mit  Tusche oder dergleichen bedeutet dieses satte  Anliegen der vordern     Linealkante    an der  Unterlage jedoch einen erheblichen Nach  teil, da es vielfach vorkommt, dass die Tusche  zu nahe an der     Linealkante    abgesetzt wird  und dann infolge einer     Kapillarwirkung     unter das Lineal läuft     bezw.    zwischen das  Lineal und die Unterlage hineindringt.  



  Dieser Nachteil soll nun erfindungsgemäss  dadurch beseitigt werden,     dä.ss    eine Seite des  Lineals, mit welcher es auf die Unterlage  gelegt werden kann, eine in der Längsrich  tung des Lineals verlaufende     gippkaute    auf-    weist, um welche das Lineal gekippt werden  kann, derart, dass die vordere     Linealkante        in     der einen     Kipplage    an der Unterlage anliegt  und in der andern Kipplage von der Unter  lage abgehoben ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht des Lineals, in  Richtung des in     Fig.    2 eingezeichneten  Pfeils I gesehen,       Fig.    2 eine stirnseitige Ansicht des  Lineals, in Richtung des in     Fig.    1 eingezeich  neten Pfeils     II    gesehen, in der einen,       Fig.    3 in der andern     Kippstellung,

            Fig.    4 eine stirnseitige Ansicht des gegen  über     Fig.    2 und 3 auf dem Rücken liegen  den Lineals in der einen und       Fig.    5 in der andern     Kippstellung.     



  In dem dargestellten Beispiel besitzt das  Lineal im Querschnitt die Gestalt eines<B>U,</B>  dessen einer Schenkel in der Ebene     E-E     liegt. Der andere Schenkel 2 dieses     schienen-          förmigen    Körpers besitzt     eine    in zwei Bie-           gungen    3 und 4 abgebogene Verlängerung 5,  welche gegenüber dem Schenkel 1 derart ge  richtet ist, dass ihre Ebene     E'-E'    die Ebene       E-E    des Schenkels 1 mindestens angenähert  in der Längsmitte des Lineals, im Bereiche  des freien Endes des Schenkels 1 schneidet.

    Hierdurch wird bei 6 eine in der Längsrich  tung des Lineals verlaufende     Kippkante    ge  bildet, um welche das Lineal gekippt     werden     kann. Eine weitere Kippkante ist durch die  Biegung 3 gebildet. Die Verlängerung 5 ist  mit einer Massskala versehen; sie könnte auch  noch auf der andern Seite eine     11Ta.ssskala    be  sitzen.  



  Die Handhabung des vorstehend beschrie  benen Lineals ist folgende:  Zum Messen oder zum Zeichnen mit Blei  stift wird das Lineal so auf die Unterlage 7  gelegt, dass die Vorderkante 8 des Lineals  an der Unterlage anliegt     (Fig.    ? und 4). Soll  dagegen mit Tusche oder sonst einem     fliis-          sigen    Farbstoff gearbeitet werden, so wird  auf das Lineal nahe seiner der Kante 8  gegenüberliegenden Kante ein Druck gegen  die Unterlage hin ausgeübt. Dies hat zur  Folge, dass sich nun die Vorderkante 8 des  Lineals von der Unterlage abhebt und in  einem Abstand von dieser verläuft, wie dies  in     Fig.    3 und 5 dargestellt ist. In dieser Lage  lässt es sich sehr gut mit Tusche oder der  gleichen arbeiten, ohne ein Schmieren be  fürchten zu müssen.  



  Für die Herstellung des Lineals wird  zweckmässig     'Metall,    vorzugsweise Leicht  metall, verwendet; doch eignen sich hierzu  auch andere zweckentsprechende Materialien,  wie z. B. Holz, Kunststoffe usw.  



  Um dem Lineal an der Unterlage einen  guten Halt zu verleihen, kann das Lineal an  einzelnen Stellen mit einem     Adhäsionsbelag,     z. B. mit kleinen     Gummiplatten,    versehen  sein. Statt dessen wäre es auch möglich, das  Lineal an verschiedenen Stellen     aufzurauhen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mess- und Zeichenlineal, dadurch gekenn- zeiehnet, dass eine Seite des Lineals, mit welcher es auf die Unterlage gelegt werden kann, eine in der Längsrichtung des Lineals verlaufende Kippkante aufweist, um welche das Lineal gekippt werden kann, derart, dass die vordere Linealkante in der einen Kipp- lage an der Unterlage anliegt und in der andern Kipplage von der Unterlage ab gehoben ist.
    U \TER A\ SPRt'CHE 1. liess- und Zeichenlineal nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippkante in der Schnittgeraden zweier in verschiedenen Ebenen liegender Flächen des Lineals liegt. 2. Mess- und Zeichenlineal nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippkante mindestens angenähert in der Längsmitte des Lineals liegt. 3. Mess- und Zeichenlineal nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lineal an der vordern Längskante minde stens auf der einen Seite mit einer Mass skala versehen ist.
    4. liess- und Zeichenlineal nach Patent ansprueh, dadurch gekennzeichnet. dass das Lineal aus Holz besteht. 5. Mess- und Zeichenlineal nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lineal aus einem Kunststoff besteht. 6. Mess- und Zeichenlineal nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet. "dass das Lineal aus Metall besteht.
    7. Mess- und Zeichenlineal nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet. dass das Lineal im Querschnitt die Gestalt eines<B>U</B> aufweist, dessen einer Schenkel eine 1'erlängerung besitzt. die so abgebogen ist, dass ihre. Ebene die Ebene des andern U-Sehenkels im Bereiche seines freien Endes schneidet. B. Mess- und Zeichenlineal nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Lineal mindestens stellenweise mit einer adhärierenden Oberfläche versehen ist.
CH237201D 1943-10-12 1943-10-12 Mess- und Zeichenlineal. CH237201A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH237201T 1943-10-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH237201A true CH237201A (de) 1945-04-15

Family

ID=4459832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH237201D CH237201A (de) 1943-10-12 1943-10-12 Mess- und Zeichenlineal.

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CH (1) CH237201A (de)

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