DE7246002U - Mundspatel aus kunststoff - Google Patents
Mundspatel aus kunststoffInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B13/00—Instruments for depressing the tongue
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Description
οίε:Vr.ν '"·■ ■ U(Y
121«, W ι/'ό'Γ1 αΛ 15.12.19 7 2
7265-IV/He
Paul Böttger, Bodenmais
"Mundspatel aus Kunststoff"
Die Neuerung betrifft einen Mundspatel aus Kunststoff.
Mundspatel werden von Ärzten in großen Mengen benötigt. Aus Kostengründen werden sie daher überwiegend bisher aus
Holz hergestellt. Holzspatel sind Jedoch nicht ohne weiteres keimfrei zu halten. Außerdem sind sie bei der Lagerung feuchtigkeitsempfindlich
und im übrigen auch nicht splittfreicher.
Es wurden daher auch bereits solche Mundspatel in Form
eines an beiden Enden abgerundeten Kunststoffstreifens hergestellt. Aus Gründen der erforderlichen Biegesteifheit ist
die Dicke dieser bekannten Kunststoffmundspate] mindestens ebenso groß wie diejenige der Mundspatel aus Holz. Wegen des
daraus resultierenden hohen Materialverbrauchi sind die bekannten
Kunststoffmundspatel zu teuer und auoh zu schwer, welch letzterer Gesichtspunkt sich in den Versandkosten niederschlägt,
die insbesondere bei einem Massenartikel, um den es sich hier handelt, ebenfalls ins Gewicht fallen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mundspatel aus Kunststoff zu schaffen, der geringes G«wicht und höchstmögliche
Staoilitat in sich vereinigt.
Diese Aufgabe ist neuerungsgemäß daduret gelöst, daß der
Mundspatel .-Ine seine Biegeecelfheit in Längsrichtung erhöhende P--ofilierung aufweist.
Hierdurch läßt sich in vorteilhafter Weise eine erhebliche Materialeinsparung erreichen, so daß es gelingt, unter
Beibehaltung der der Verwendung von Kunststoff zu eigenen Vorteile, nämlich insbesondere Geruchs- und Geschmacksneutralität sowie Unempfindlichkeit gegenüber Temperatur- und Feuchtigkeit se chwankungen und sonstigen Umgebungseinflüssen, sowohl
hinsichtlich der Gestehungskosten als auch hinsichtlich der Versandkosten mit den Holzmundspateln zu konkurrieren.
Eine in fertigungstechnischer Hinsicht besonders zweckmäßige Ausführungsform des Mundspatels nach der Neuerung zeichnet sich dadurch aus, daß die Profilierung eine sickenartige
Ausprägung ibt. Eine solche Ausprägung läßt sich mit relativ einfachen Preß- oder Spritzgußwerkzeugen durchführen.
Eine im Hinblick auf die gewünschte hohe Biegesteifigkeit besonders günstige Aueführungsform des Mundspatels besteht
darin, daß die sickenartige Ausprägung ihre größte Breite in der Mitte des Mundspatels besitzt und diese Breite und die
Tiefe der sickenartigen Ausprägung in Richtung auf die beiden Enden des Spatels bis auf Null abnimmt.
Im Hinblick auf die Handhabung des Mundspatels ist es
günstig, wenn die sickenartige Ausprägung in Abstand zu den beiden Enden des Spatels ausläuft.
Eine weitere Materialeinsparung läßt sich auch durch zusätzliche Beeinflussung der Materialverteilung in Dickenrichtung des Mundspatels erzielen, welche besonders vorteilhaft so vorgenommen werden kann, daß er in seinen ebenen
Teilen längs der Ränder der sickenartigen Ausprägung eine seine Biegesteifigkeit erhöhende Materialanhäufung aufweist.
Um dabei eine jedenfalls auf einer Seit,*= -^es Spatels
plane Oberfläche zu erzielen, ist es günstig, wenn Jie
Materialanhäufung sich auf der Seite der sickenaitLgen Ausprägung
befindet und beiderseits deren Auslaufs am größten ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform erlaubt in einfacher Weise die Anbringung einer Werbeaussage durch Prägung
oder Aufdruck und besteht darin, daß der Boden der Ausprägung eben ist.
Mit Vorteil besteht der Mundspatel aus Polystyrol, da dieser Kunststoff splitterfest ist, glatte und saubere Ränder
und Oberflächen ergibt sowie physiologisch und hygienisch einwandfrei ist.
Insgesamt zeichnet der Mundspatel nach der Neuerung sich in allen seinen Ausführungsformen durch gute Handlichkeit,
gute Druckübertragung durch die Ausprägung, geringes Packvo-1urneη
und Stapelfreudigkeit aus.
In der Zeichnung ist der Mundspatel nach der Neuerung anhand einer beispielsweise gewählten Ausführungsform veranschaulicht.
Es zeigen:
Flg. 1 eine perspektivische Darstellung des Mundspatels in der Aufsicht,
Fig. 2 eine Seltenansicht des Mundspatels,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Unterseite des
Mundspatels,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 1
Fig. 6 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie VI-VI in Pig. I.
Der Mundspatel nach Fig. 1 besteht aus einem Kunststoffstreifen mit abgerundeten Enden, der mit einer sich in Längsrichtung
«-rr^eckenden sickenartigen Ausprägung 1 versehen
ist, deren breiteste Steixe *l~.;z 4^ ή°ν Mitte des SnatAi ·*
liegt und die nach den beiden Enden zu etwa V-förmig ausläuft. Zweck dieser Ausprägung ist es, den Kunst stoffspatel
mit geringstmöglichem Materialaufwand eine höchstmögliche Stabilität in seiner Längsrichtung zu geben. Um diese Stabilität
auch in den Endbereichen, in denen der Querschnitt der Ausprägung schon recht gering ist, zu gewährleisten, ist
im Bereich der Verjüngung bzw. des Auslaufs k der Ausprägung
1 jeweils auf beiden Seiten eine wulstförmige Materialanhäufung 3 vorgesehen.
Fig. 2 läßt das Profil der Vertiefung 1 sowie den Verlauf der Materialanhäufung 3 in einer Seitenansicht des Stapels
erkennen,, die auch zeigt, daß die Unterseite des Spatels völlig plan gehalten ist.
Fig. 3 zeigt (wie auch Fig. 1), daß der Boden 5 der Ausprägung ebenfalls in der gewählten Ausführungsform eben ausgebildet
ist, so daß er - was häufig üblich ist - mit einer aufgedruckten oder geprägten Werbeaussage versehen werden
kann. Außerdem geht aus FIg= 3 hervor, daß -iie Ausprägung
nicht bis zu den Enden ΰβε Spatels reicht, sondern bereits
bei 2 endet.
Der Längsschnitt durch den Spatel gemäß Fig. 4 verdeutlicht
nochmals, wie dieser durch das Zusammenwirken der Ausprägung 1 und der Materialanhäufungen 3 über seine gesamte Länge eine
hohe Biegesteifigkeit erhält.
Die Verteilung der Materialanhäufungen 3 über die Spatelbreite ist aus den Querschnitten gemäß den Fig. 5 und
zu erkennen.
Als Werkstoff eignet sich insbesondere ein splitterfester Kunststoff, der leicht verformbar 1st und glatte und
saubere Ränder und Oberflächen ergibt, sowie hygienisch und physiologisch verträglich ist.
Claims (8)
1. Mundspatel aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß er
eine seine Biegesteifheit in Längsrichtung erhöhende Profilierung
aufweist.
2. Mundspatel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung eine sickenartige Ausprägung (1) ist.
3. Mundspatel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sickenartige Ausprägung (1) ihre größte Breite in der Mitte
des Mundspatels besitzt und diese Breite und die Tiefe der sickenartigen Ausprägung in Richtung auf die beiden Enden
des Spatels bis auf Null abnimmt.
H. Mundspatel nach Anspruch 2 oder Z>» dadurch gekennzeichnet,
daß die sickenartige Ausprägung in Abstand zu den beiden Enden des Spatels (bei 2) ausläuft.
5. Mundspatel nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß er in seinen ebenen Teilen längs der Ränder der sick^nartigen Ausprägung eine seine Biegesteifigkeit erhöhende
Materialanhäufung (3) aufweist.
6. Mundspatel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialanhäufung (3) sich auf der Seite der sickenartigen
Ausprägung befindet und beiderseits deren Auslaufs (H) am Größten ist.
7. Mundspatel nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (5) der Ausprägung eben ist.
8. Mundspatel nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus Polystyrol besteht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727246002 DE7246002U (de) | 1972-12-15 | 1972-12-15 | Mundspatel aus kunststoff |
| CH1510273A CH565548A5 (en) | 1972-12-15 | 1973-10-26 | Plastics spatula for mouth inspections - with maximum stability and low weight |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727246002 DE7246002U (de) | 1972-12-15 | 1972-12-15 | Mundspatel aus kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7246002U true DE7246002U (de) | 1973-05-24 |
Family
ID=6634507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19727246002 Expired DE7246002U (de) | 1972-12-15 | 1972-12-15 | Mundspatel aus kunststoff |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH565548A5 (de) |
| DE (1) | DE7246002U (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0252630A (ja) * | 1988-08-17 | 1990-02-22 | Masahiko Nakagawa | 照明付舌圧子 |
| DE29612146U1 (de) * | 1996-07-12 | 1996-09-12 | DEVE Dental-Vertrieb GmbH, 78532 Tuttlingen | Zahnärztliches Instrument |
-
1972
- 1972-12-15 DE DE19727246002 patent/DE7246002U/de not_active Expired
-
1973
- 1973-10-26 CH CH1510273A patent/CH565548A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH565548A5 (en) | 1975-08-29 |
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