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DE7246002U - Mundspatel aus kunststoff - Google Patents

Mundspatel aus kunststoff

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Publication number
DE7246002U
DE7246002U DE19727246002 DE7246002U DE7246002U DE 7246002 U DE7246002 U DE 7246002U DE 19727246002 DE19727246002 DE 19727246002 DE 7246002 U DE7246002 U DE 7246002U DE 7246002 U DE7246002 U DE 7246002U
Authority
DE
Germany
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expression
mouth
bead
spatula
spatula according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727246002
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOETTGER P SPEZIALFABRIKEN fur HOLZ MASSENARTIKEL und K
Original Assignee
BOETTGER P SPEZIALFABRIKEN fur HOLZ MASSENARTIKEL und K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOETTGER P SPEZIALFABRIKEN fur HOLZ MASSENARTIKEL und K filed Critical BOETTGER P SPEZIALFABRIKEN fur HOLZ MASSENARTIKEL und K
Priority to DE19727246002 priority Critical patent/DE7246002U/de
Publication of DE7246002U publication Critical patent/DE7246002U/de
Priority to CH1510273A priority patent/CH565548A5/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B13/00Instruments for depressing the tongue

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Table Equipment (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

οίε:Vr.ν '"·■ ■ U(Y
121«, W ι/'ό'Γ1 αΛ 15.12.19 7 2
7265-IV/He
Paul Böttger, Bodenmais
"Mundspatel aus Kunststoff"
Die Neuerung betrifft einen Mundspatel aus Kunststoff.
Mundspatel werden von Ärzten in großen Mengen benötigt. Aus Kostengründen werden sie daher überwiegend bisher aus Holz hergestellt. Holzspatel sind Jedoch nicht ohne weiteres keimfrei zu halten. Außerdem sind sie bei der Lagerung feuchtigkeitsempfindlich und im übrigen auch nicht splittfreicher.
Es wurden daher auch bereits solche Mundspatel in Form eines an beiden Enden abgerundeten Kunststoffstreifens hergestellt. Aus Gründen der erforderlichen Biegesteifheit ist die Dicke dieser bekannten Kunststoffmundspate] mindestens ebenso groß wie diejenige der Mundspatel aus Holz. Wegen des daraus resultierenden hohen Materialverbrauchi sind die bekannten Kunststoffmundspatel zu teuer und auoh zu schwer, welch letzterer Gesichtspunkt sich in den Versandkosten niederschlägt, die insbesondere bei einem Massenartikel, um den es sich hier handelt, ebenfalls ins Gewicht fallen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mundspatel aus Kunststoff zu schaffen, der geringes G«wicht und höchstmögliche Staoilitat in sich vereinigt.
Diese Aufgabe ist neuerungsgemäß daduret gelöst, daß der
Mundspatel .-Ine seine Biegeecelfheit in Längsrichtung erhöhende P--ofilierung aufweist.
Hierdurch läßt sich in vorteilhafter Weise eine erhebliche Materialeinsparung erreichen, so daß es gelingt, unter Beibehaltung der der Verwendung von Kunststoff zu eigenen Vorteile, nämlich insbesondere Geruchs- und Geschmacksneutralität sowie Unempfindlichkeit gegenüber Temperatur- und Feuchtigkeit se chwankungen und sonstigen Umgebungseinflüssen, sowohl hinsichtlich der Gestehungskosten als auch hinsichtlich der Versandkosten mit den Holzmundspateln zu konkurrieren.
Eine in fertigungstechnischer Hinsicht besonders zweckmäßige Ausführungsform des Mundspatels nach der Neuerung zeichnet sich dadurch aus, daß die Profilierung eine sickenartige Ausprägung ibt. Eine solche Ausprägung läßt sich mit relativ einfachen Preß- oder Spritzgußwerkzeugen durchführen.
Eine im Hinblick auf die gewünschte hohe Biegesteifigkeit besonders günstige Aueführungsform des Mundspatels besteht darin, daß die sickenartige Ausprägung ihre größte Breite in der Mitte des Mundspatels besitzt und diese Breite und die Tiefe der sickenartigen Ausprägung in Richtung auf die beiden Enden des Spatels bis auf Null abnimmt.
Im Hinblick auf die Handhabung des Mundspatels ist es günstig, wenn die sickenartige Ausprägung in Abstand zu den beiden Enden des Spatels ausläuft.
Eine weitere Materialeinsparung läßt sich auch durch zusätzliche Beeinflussung der Materialverteilung in Dickenrichtung des Mundspatels erzielen, welche besonders vorteilhaft so vorgenommen werden kann, daß er in seinen ebenen Teilen längs der Ränder der sickenartigen Ausprägung eine seine Biegesteifigkeit erhöhende Materialanhäufung aufweist.
Um dabei eine jedenfalls auf einer Seit,*= -^es Spatels plane Oberfläche zu erzielen, ist es günstig, wenn Jie Materialanhäufung sich auf der Seite der sickenaitLgen Ausprägung befindet und beiderseits deren Auslaufs am größten ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform erlaubt in einfacher Weise die Anbringung einer Werbeaussage durch Prägung oder Aufdruck und besteht darin, daß der Boden der Ausprägung eben ist.
Mit Vorteil besteht der Mundspatel aus Polystyrol, da dieser Kunststoff splitterfest ist, glatte und saubere Ränder und Oberflächen ergibt sowie physiologisch und hygienisch einwandfrei ist.
Insgesamt zeichnet der Mundspatel nach der Neuerung sich in allen seinen Ausführungsformen durch gute Handlichkeit, gute Druckübertragung durch die Ausprägung, geringes Packvo-1urneη und Stapelfreudigkeit aus.
In der Zeichnung ist der Mundspatel nach der Neuerung anhand einer beispielsweise gewählten Ausführungsform veranschaulicht. Es zeigen:
Flg. 1 eine perspektivische Darstellung des Mundspatels in der Aufsicht,
Fig. 2 eine Seltenansicht des Mundspatels,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Unterseite des Mundspatels,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 1
Fig. 6 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie VI-VI in Pig. I.
Der Mundspatel nach Fig. 1 besteht aus einem Kunststoffstreifen mit abgerundeten Enden, der mit einer sich in Längsrichtung «-rr^eckenden sickenartigen Ausprägung 1 versehen ist, deren breiteste Steixe *l~.;z 4^ ή°ν Mitte des SnatAi ·* liegt und die nach den beiden Enden zu etwa V-förmig ausläuft. Zweck dieser Ausprägung ist es, den Kunst stoffspatel mit geringstmöglichem Materialaufwand eine höchstmögliche Stabilität in seiner Längsrichtung zu geben. Um diese Stabilität auch in den Endbereichen, in denen der Querschnitt der Ausprägung schon recht gering ist, zu gewährleisten, ist im Bereich der Verjüngung bzw. des Auslaufs k der Ausprägung 1 jeweils auf beiden Seiten eine wulstförmige Materialanhäufung 3 vorgesehen.
Fig. 2 läßt das Profil der Vertiefung 1 sowie den Verlauf der Materialanhäufung 3 in einer Seitenansicht des Stapels erkennen,, die auch zeigt, daß die Unterseite des Spatels völlig plan gehalten ist.
Fig. 3 zeigt (wie auch Fig. 1), daß der Boden 5 der Ausprägung ebenfalls in der gewählten Ausführungsform eben ausgebildet ist, so daß er - was häufig üblich ist - mit einer aufgedruckten oder geprägten Werbeaussage versehen werden kann. Außerdem geht aus FIg= 3 hervor, daß -iie Ausprägung nicht bis zu den Enden ΰβε Spatels reicht, sondern bereits bei 2 endet.
Der Längsschnitt durch den Spatel gemäß Fig. 4 verdeutlicht nochmals, wie dieser durch das Zusammenwirken der Ausprägung 1 und der Materialanhäufungen 3 über seine gesamte Länge eine hohe Biegesteifigkeit erhält.
Die Verteilung der Materialanhäufungen 3 über die Spatelbreite ist aus den Querschnitten gemäß den Fig. 5 und zu erkennen.
Als Werkstoff eignet sich insbesondere ein splitterfester Kunststoff, der leicht verformbar 1st und glatte und saubere Ränder und Oberflächen ergibt, sowie hygienisch und physiologisch verträglich ist.

Claims (8)

' PACcNiANWALT 15.12.1972 8MBnchen21 ■ Goltlwdstr. 81 7265-IV/He. Telefon 5617 69 Paul Böttger, Bodenmais Schutzansprüche;
1. Mundspatel aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß er eine seine Biegesteifheit in Längsrichtung erhöhende Profilierung aufweist.
2. Mundspatel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung eine sickenartige Ausprägung (1) ist.
3. Mundspatel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sickenartige Ausprägung (1) ihre größte Breite in der Mitte des Mundspatels besitzt und diese Breite und die Tiefe der sickenartigen Ausprägung in Richtung auf die beiden Enden des Spatels bis auf Null abnimmt.
H. Mundspatel nach Anspruch 2 oder Z>» dadurch gekennzeichnet, daß die sickenartige Ausprägung in Abstand zu den beiden Enden des Spatels (bei 2) ausläuft.
5. Mundspatel nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß er in seinen ebenen Teilen längs der Ränder der sick^nartigen Ausprägung eine seine Biegesteifigkeit erhöhende Materialanhäufung (3) aufweist.
6. Mundspatel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialanhäufung (3) sich auf der Seite der sickenartigen Ausprägung befindet und beiderseits deren Auslaufs (H) am Größten ist.
7. Mundspatel nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) der Ausprägung eben ist.
8. Mundspatel nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Polystyrol besteht.
DE19727246002 1972-12-15 1972-12-15 Mundspatel aus kunststoff Expired DE7246002U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19727246002 DE7246002U (de) 1972-12-15 1972-12-15 Mundspatel aus kunststoff
CH1510273A CH565548A5 (en) 1972-12-15 1973-10-26 Plastics spatula for mouth inspections - with maximum stability and low weight

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19727246002 DE7246002U (de) 1972-12-15 1972-12-15 Mundspatel aus kunststoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7246002U true DE7246002U (de) 1973-05-24

Family

ID=6634507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19727246002 Expired DE7246002U (de) 1972-12-15 1972-12-15 Mundspatel aus kunststoff

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DE (1) DE7246002U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0252630A (ja) * 1988-08-17 1990-02-22 Masahiko Nakagawa 照明付舌圧子
DE29612146U1 (de) * 1996-07-12 1996-09-12 DEVE Dental-Vertrieb GmbH, 78532 Tuttlingen Zahnärztliches Instrument

Also Published As

Publication number Publication date
CH565548A5 (en) 1975-08-29

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