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CH236203A - Vaults for industrial furnaces. - Google Patents

Vaults for industrial furnaces.

Info

Publication number
CH236203A
CH236203A CH236203DA CH236203A CH 236203 A CH236203 A CH 236203A CH 236203D A CH236203D A CH 236203DA CH 236203 A CH236203 A CH 236203A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vault
thermal expansion
joints
joint
fillings
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Magnesitwerke-Actien Veitscher
Original Assignee
Veitscher Magnesitwerke Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veitscher Magnesitwerke Ag filed Critical Veitscher Magnesitwerke Ag
Publication of CH236203A publication Critical patent/CH236203A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/02Crowns; Roofs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  

  Gewölbe für Industrieöfen.    Insbesondere bei     Kuppelgewölben    für In  dustrieöfen, wie beispielsweise Deckeln von       Elektroöfen    und dergleichen,     macht    die     Be-          rücksichtig-ung    der Wärmedehnung und       -schwindung    der Steine des     Gewölbes          Schwierigkeiten.    Vor allem besteht die  Schwierigkeit darin, der     Wärmedelinung    in  richtiger Weise Rechnung zu tragen.

   Wird  einerseits der Wärmedehnung zu wenig Rech  nung getragen, so kann :die Lebensdauer der  Steine, die druckempfindlich sind, wesentlich       beeinträchtigt    werden, es kann aber auch zur  Zerstörung der Armierung (zum Beispiel  Reissen des     Elektroofendeckelringes)    oder der       Ausmauerung    führen.

   Wird anderseits der  grossen Wärmedehnung, besonders bei basi  schen     Steinen    genügend Rechnung getragen,  dann besteht die Gefahr, dass beim Anheizen  Steine locker werden und bei     Betriebsstill-          standen,    durch die ein weitgehendes Ab  kühlen des Deckels erfolgt,     bezw.    bei starker  Sehwindung der     Steine,    das Gewölbe in Er  mangelung genügender Spannung einstürzt.

      Um eine übermässige Erhöhung des     Ge-          wölbedrwckes    bei     Temperaturanstieg    zu ver  meiden, muss besondere Vorsorge     getroffen     werden, was dadurch erzielt wurde, dass ent  weder federnde     Widerlager    verwendet wor  den sind oder     Fugenfüllungen,,die    beim An  stieg der Temperatur verbrennen oder er  weichen     bezw.        herausschmelzen.     



  Die Lösung mit federnden     Widerlagern     führt zu     konstruktiven    und     betriebsmässigen          Schwierigkeiten.    An Stelle von federnden       Widerlagern        ->erden    auch nachgiebige, aber  nicht federnde     Widerlager    (zum Beispiel  Asbestschnüre und :dergleichen) verwendet..

    Ein nachgiebiges     Widerlager    allein, ohne zu  sätzliche Ausdehnungsmöglichkeit im Ge  wölbe kann nur bei kleinen Gewölben hin  reichen, um die     Gesamtwärmedehnung    des  Gewölbes aufzunehmen.     Eine    solche be  schränkte Nachgiebigkeit kann lediglich als  eine Sicherheit gegen allzu plötzliches star  kes Anwachsen des Druckes aufgefasst wer  den; es steigt aber der Verformungswider-      stand der nachgiebigen Einlage rasch an im  Vergleiche zu federnden     Widerlagern.     



  Die,     bekannte    Verwendung von     Pappe-          oder    Holzeinlagen als Fugenfüllung führt  nur .dazu, dass bei der verhältnismässig niedri  gen     Verbrennungs-        bezw.        Verkohlungstempe-          ratur    dieser Einlagen     feuerseitig    offene Fu  gen verbleiben und daher die     Drucklinie    sich  nach aussen verschiebt, dann: aber - also für  den grössten Teil des darauffolgenden       Wäimedehnun.gsspiels    - die zu lösende  Aufgabe ungelöst bleibt.

   Der Vorschlag, über  haupt mit     feuerseitig    offenen Fugen (also  ohne Einlagen) zu     arbeiten,    unterliegt. den  gleichen Bedenken. Bei Verwendung von  Blecheinlagen treten anfänglich     feuerseiti--          zu    starke Pressungen auf.

   Die     Anbringung     von     @Vellblechen    oder in die     keilförmigen          Feigen    eingesetzten Einlagen aus Blechen     enit     Erhebungen, die von der     Feuerseite    zur Au  ssenseite entsprechend. abnehmen, führen we  gen der verhältnismässig hohen Kosten der  den Steinformen anzupassenden Einlagen und  wegen der     auftretenden    verschieden grossen  Kantendrücke auch zu keiner befriedigenden  Lösung.  



  Es hat sieh nun auf Grund von     Versuchen     ergeben, dass eine befriedigende Bauweise von  der Anwendung     fester        Widerlagerringe    aus  gehen muss und im Zusammenlange damit  .die Aufgabe zu lösen ist, der Wärmedehnung  in einfacher und billiger     Weise    so Rechnung  zu tragen, dass der     Gewölbedruch        beim    Tem  peraturanstieg trotz der festen     Widerlager     leinen zu grossen Schwankungen ausgesetzt  ist.

   Erfindungsgemäss wird dies dadurch er  reicht, dass Fugenfüllungen von dem Stoffe  nach verschiedener Art     vorgesehen    sind, die  sich bei Temperaturanstieg     verschieden    ver  halten, zum Beispiel infolge fortlaufenden       Verbren.nen_s        bezw.        Nachgebens,    damit der       Gewölbedruck    trotz der Wärmedehnung in  folge     Fugenraumverringerung    nicht zu hoch  ansteigt.     Vorteilhaft    wird die     Wärmedehnung     biss zu einem bestimmten Steigrest aufge  nommen.

      Zweckmässig werden in den Fugen ent  sprechend     abwechselnd    Einlagen aus Pappe         bezw.    aus Eisen (beispielsweise Drahtnetz  oder Bleche)     lx#zw.        llörteIfüllungen    verwen  det, das heisst     Füllungen.    von     welchen        beine     geführten Beispiel die erste Art bei etwa  <B>i</B> ang  40(l  verbrennt oder verkohlt, während die  zweite Art     bei    etwa     90(1     erweicht, dadurch  nachgibt und bei etwa     I200     schmilzt und  dadurch weiter Raum gibt, während die       dritfe    Art von     Millungen,

      nämlich     entspre-          cbende        3l.örtelarten,        hei    den     höheren    Tempe  raturen je     naeb        Zusammensetzung        nachgehen          bezw.    schwinden.

   Dadurch wird. um beim ge  gebenen     Beispiel    zu     hleil>en,    folgendes erzielt  Beim Anheizen wird zuerst infolge der be  ginnenden Wärmedehnung ein Nachgehen  durch einfaches     Zusammenpressen    der     Bau-          eleinente        eintreten.    Wird nun die:

       Temperatur     erreicht. bei welcher      < 1i <         Pappeeinlagen    ver  brennen     bezw.    verkohlen, so wird dadurch       Fugenrauen    für die weitere     Wärmedehnung          geschaffen.    Derselbe Vorgang spielt sich  dann     fortlaufend    bei Erreichung der     Erwei-          chungstemperatur        bezw.    später der Schmelz  temperatur der Eiseneinlagen ab und an  schliessend     hei    den noch     höheren        Temperatu-          

  ren    durch das     Erweichen        Ilezw.    Schwinden  oder     Herausschmelzen    der     Mörtelfüllungen.     Es ergibt sieh also, dass gemäss dem     Erfin-          rluiigs",e.danlzeei    der Wärmedehnung in ent  sprechender Weise praktisch     ohne        grössere     Schwankungen     des        Gewölbedrieclkes        Reeh-          uung    getragen werden kann, wobei vorteil  haft ein     hlrin < ,

  e-    Rest der      Tärmedehniiiig    zu       geIriiigem        Ansteigen    des     Gewölbes        benützt-.     werden kann     (Steigrest.).    Zweckmässig kann       zusätzlich    auch der     Widerlagersteinriug          n\dC11@r@eb1:;        gCCll    deal     Wlderlagerrlng        al)e-          stützt    sein,     z,x-ecks        Sicherung    gegen allzu  starkes     Anu-aelisen    des Druckes.  



  Die Zahl     und    Verteilung der     Funenfül-          lueegen        verschiedener    Art über das     C@e@völhe     richtet sieh nach dem     Wärmedehnungsv < >r-          halten    der     verwendeten    Steinarten bei den in  Betracht     kommenden        Temperaturen.    Es     1,611-          ne    n     Einlagen    aus gewöhnlicher Pappe oder       Teerpappe,    entsprechend imprägnierter Pappe  usw.

   oder Holzeinlagen     (Schindeln)    Anwen  dung finden, es können Eiseneinlagen     aus         Vollblech oder Drahtnetze gebraucht werden,  und es können Mörtel verschiedener Zusam  mensetzung, beispielsweise mit oder ohne       Eisenzusatz,        Verwendung        finden        bezw.    bei       Magnesitsteinen    Mörtel aus     Magnesitmehl     mit     Wasserglas    oder Kalk angemacht wer  den, gegebenenfalls mit Zusatz von Eisen,       Schamottemehl,    Ton und dergleichen.

   Es ist  ersichtlich, dass man sich so den verschieden  sten besonderen Anforderungen leicht anpas  sen kann,     insbesondere    auch durch Wahl ver  schiedener Mörtelarten.  



  Es muss bei Wahl des Materials der Fu  genfüllungen und der Verteilung derselben  nur     entsprechend    dem Erfindungsgedanken,  ein dem     Temperaturanstieg    entsprechendes  fortschreitendes Nachgeben in den Fugen  durch Verkohlen, Verbrennen, Erweichen.       Schmelzen    usw. .der Füllungen     gewährleistet     (sein, so dass vorteilhaft bis zu einem     ge-          wünschten    Steigrest     ansteigend    die Wärme  clehnun:g ..durch sich     'bildenden        freien    Fugen  raum .aufgenommen wird.  



  Stellt man noch -die Aufgabe, möglichst  gleichmässige Druckverteilung im Gewölbe  zu erzielen, so ist nicht nur ein übermässiges  Anwachsen des     Gewölbedruckes    durch fort  schreitende     Fugenfüllungsverringerung    zu  verhindern, sondern es ist auch die     Wärme-          dehnungder    die Fugen begrenzenden Bau  elemente in     Abhängigkeit    vom Temperatur  gefälle in Richtung des     Gewölberadius    zu  berücksichtigen, also nicht nur das Verhal  ten .der Fugen in der     feuerseitig    gelegenen  Zone,

   sondern auch in der kalten Aussenzone  und in den zwischenliegenden     Zonen.    Diese  Aufgabe kann im     Zusammenhange    mit der  Verwendung verschiedener Fugenfüllungen  dadurch gelöst werden, dass der Raum einer  entsprechenden Zahl von Fugen sich von der       Feuerseite    zur Aussenseite im Gewölbe pro  portional .der dem     Temperaturgefälle    ent  sprechenden Wärmedehnung verringert, um  eine gleichmässige Druckverteilung zu er  zielen.  



  Vorteilhaft wird zu diesem Zwecke die       Fugenfüllung    aus Pappe oder dergleichen       Heilförmig    oder abgestuft mit der Basis         f6uerseitig    verwendet. Die Fuge ist dann       feuerseitig    - wo infolge der hohen Tempe  ratur die grösste     Wärmedehnung    der -Bau  elemente     eintritt    - am     breitesten    und ver  jüngt sich in Annäherung an die geringere  Wärmedehnung der     Bauelemente    in den Zo  nen     geben    die Aussenseite.  



  Es können     beispielsweise    zwei oder meh  rere     Pappestüeke    verschiedener Höhe in der  Richtung des     Gewölberadius    eingelegt sein,  die eine     sbafenförmige    Verjüngung von der  Feuerseite gegen die Aussenzone ergeben.  Solche     keilförmige    oder stufenförmige Ein  lagen haben auch den Vorteil, beim Aufbau  des Gewölbes als Schablone der gewünschten  Gestalt für .die     Fugenform    zu     dienen        und    da  mit die     Einhaltung    derselben zu erleichtern.  



       Berücksichtigt    man schliesslich noch den  Einfluss des     Abkühlens    und Sehwindens der       Biauelemeiate    bei Verwendung starrer oder  nur nachgiebiger     Widerlager    in Kombination       mit    der     erfindungsgemässen        Anordnung    von  Fugenfüllungen, so ist zu beachten, dass beim  Abkühlen     bezw.    Schwinden der     Steine    die       Spannung    im Gewölbe verloren geht, das  Gewölbe stark absinkt und so die Gefahr des  Einsturzes     besteht.    Dies wird zweckmässig  dadurch ausgeschlossen,

   dass die     Wabl    der  Füllungen so getroffen ist,     dass    in der Au  ssenzone die Fugen     stets    geschlossen bleiben.  Dies kann schon durch die Form der Ein  lagen. zum Beispiel keilförmige Pappe- oder       Holzeinlagen.    erreicht werden, wobei in der  Aussenzone die Bauelemente aneinander lie  gen oder     dort    befindliche Einlagen dem  Stoffe nach so gewählt ,sind, dass sie auch  bei weitgehendem Verschleiss des Gewölbes in       der        Aussenzone        nicht        herausbrennen        oder     können.  



  In der Zeichnung ist als Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes die Ab  wicklung einer bestimmten Längeneinheit L  eines Gewölbes dargestellt. A     ist    die     Aussin-          -eite        und    F die Feuerseite. Mit 1 sind die  einzelnen     Gewölbesteine    bezeichnet, 2 bis 6  sind die verschiedenen     Fugenfüllungen,    zum  Beispiel 2 =     Pappeeinlagen,    3 = Blechein-      laben, 4 =     Mörtelfüllungen,    5 =     keilförinibe          Pappeeinlab    n, gestuft, 6 = Holzeinlagen.  



  Die     erfindungsgemässe    technische Regel  kann natürlich durch verschiedene     Ausbe-          staltunben    der Fugenform, der Fugenfüllun  gen nebst der     Verschiedenartigkeit    des Stof  fes der     letzteren,    verwirklicht werden und  richtet sich selbstverständlich auch nach dein  Stoffe der Bauelemente des Gewölbes, den in  Betracht kommenden Temperaturen     bezw.     besonderen     Anforderungen.  



  Vaults for industrial furnaces. Particularly in the case of domed vaults for industrial furnaces, such as the lids of electric ovens and the like, for example, the consideration of the thermal expansion and shrinkage of the stones of the vault makes difficulties. Above all, the difficulty lies in correctly taking into account the heat drainage.

   If, on the one hand, the thermal expansion is not taken into account, the following can: the service life of the stones, which are pressure-sensitive, be significantly impaired, but it can also lead to the destruction of the reinforcement (e.g. tearing of the electric furnace lid ring) or the brick lining.

   If, on the other hand, the large thermal expansion, especially in the case of basic stones, is sufficiently taken into account, then there is the risk that stones will become loose when heating up and that during operational shutdowns, which result in the lid being largely cooled, respectively. if the stones have a strong visual curvature, the vault collapses in the absence of sufficient tension.

      In order to avoid an excessive increase in the arch pressure when the temperature rises, special precautions must be taken, which was achieved by using either resilient abutments or joint fillings that burn or soften or soften when the temperature rises. melt out.



  The solution with resilient abutments leads to structural and operational difficulties. In place of resilient abutments -> also flexible, but not resilient abutments (for example asbestos cords and the like) are used.

    A resilient abutment alone, without additional expansion possibility in the Ge vault, can only be enough for small vaults to absorb the total thermal expansion of the vault. Such limited compliance can only be viewed as a safeguard against an all-too-sudden increase in pressure; however, the resistance to deformation of the flexible insert increases rapidly in comparison to resilient abutments.



  The well-known use of cardboard or wooden inserts as joint filling only leads to the fact that with the relatively low combustion and / or. At the charring temperature of these inlays, open joints remain on the fire side and therefore the pressure line shifts outwards, but then - for the greater part of the subsequent thermal expansion game - the problem to be solved remains unsolved.

   The suggestion to work with open joints on the fire side (i.e. without inlays) is subject to this. the same concerns. When using sheet metal inserts, excessively strong pressures occur initially on the fire side.

   The attachment of corrugated sheets or inlays made of sheet metal inserted into the wedge-shaped figs with elevations, which correspond from the fire side to the outside. decrease, lead to no satisfactory solution because of the relatively high costs of the inserts to be adapted to the stone shapes and because of the different-sized edge pressures that occur.



  It has now shown on the basis of tests that a satisfactory design must be based on the use of fixed abutment rings and, in conjunction with this, the task is to take into account the thermal expansion in a simple and inexpensive manner so that the vault pressure at Tem rise in temperature despite the fixed abutment lines exposed to large fluctuations.

   According to the invention this is achieved in that joint fillings are provided by the substances of various types, which behave differently when the temperature rises, for example as a result of continuous burns or. Yielding so that the vault pressure does not rise too high despite the thermal expansion as a result of the reduction in the joint space. The thermal expansion is advantageously taken up to a certain residual climb.

      Appropriately, accordingly alternating inserts made of cardboard respectively. made of iron (e.g. wire mesh or sheet metal) lx # zw. Solder fillings are used, i.e. fillings. The example of which the first type burns or charred at about <B> i </B> ang 40 (l, while the second type at about 90 (1 softens, gives way and melts at about I200 and thus gives more space, while the third kind of millening,

      namely, corresponding 3l types of mortar, according to the higher temperatures depending on the composition or dwindle.

   This will. To illustrate the example given, the following is achieved. When heating up, the thermal expansion that begins will result in a slowdown by simply pressing the components together. Will the:

       Temperature reached. at which <1i <cardboard inserts burn or. char, this creates grooves for further thermal expansion. The same process then takes place continuously when the softening temperature is reached or. later the melting temperature of the iron inserts and then the even higher temperature

  ren by softening Ilezw. Shrinkage or melting out of the mortar fillings. The result is that according to the invention, the thermal expansion can be taken into account in a corresponding manner, practically without major fluctuations in the vaulting operation.

  e-rest of the Tärmedehniiiig used to geIige rise of the vault. can be (climb rest.). The abutment stone n \ dC11 @ r @ eb1 :; gCCll deal Wlderlagerrlng al) e-supported, z, x-corner protection against excessive anu-aelisen of pressure.



  The number and distribution of different types of funen fillings over the C @ e @ völhe depends on the thermal expansion ratio of the stone types used at the temperatures in question. It 1,611- ne n deposits made of ordinary cardboard or tar card, appropriately impregnated cardboard, etc.

   or wood inlays (shingles) find application, iron inlays made of sheet metal or wire netting can be used, and mortars of various composition, for example with or without added iron, can be used or. In the case of magnesite bricks, mortar made of magnesite flour with water glass or lime is made up, if necessary with the addition of iron, firebrick flour, clay and the like.

   It can be seen that one can easily adapt to the most varied of special requirements, in particular by choosing different types of mortar.



  When choosing the material of the joint fillings and the distribution of the same, it is only necessary, in accordance with the concept of the invention, that the temperature rise gradually yields in the joints by charring, burning and softening. Melting, etc. of the fillings must be guaranteed, so that the heat is advantageously absorbed up to a desired residual rise: g ..by the free joint space that is formed.



  If one also sets the task of achieving the most even pressure distribution possible in the vault, then not only is an excessive increase in vault pressure due to progressive reduction in joint filling to be prevented, but the thermal expansion of the structural elements delimiting the joints depending on the temperature gradient is also to be prevented The direction of the vault radius must be taken into account, i.e. not just the behavior of the joints in the zone on the fire side,

   but also in the cold outer zone and in the intermediate zones. This task can be achieved in connection with the use of different joint fillings in that the space of a corresponding number of joints from the fire side to the outside in the vault is reduced proportionally to the thermal expansion corresponding to the temperature gradient in order to achieve an even pressure distribution.



  For this purpose, the joint filling made of cardboard or the like is advantageously used in the form of a healing or graduated with the base on the outside. The joint is then on the fire side - where the greatest thermal expansion of the building elements occurs due to the high temperature - and tapers towards the lower thermal expansion of the building elements in the zones on the outside.



  For example, two or more cardboard pieces of different heights can be inserted in the direction of the vault radius, which result in a cone-shaped taper from the fire side towards the outer zone. Such wedge-shaped or step-shaped layers also have the advantage of serving as a template of the desired shape for .die joint shape when building the vault and thus facilitating compliance with the same.



       Finally, if one also takes into account the influence of the cooling and wicking of the Biauelemeiate when using rigid or only flexible abutments in combination with the inventive arrangement of joint fillings, then it should be noted that when cooling respectively. If the stones shrink the tension in the vault is lost, the vault sinks sharply and there is a risk of collapse. This is expediently excluded by

   that the walls of the panels are made in such a way that the joints in the outer zone always remain closed. This can already be achieved by the shape of the deposits. for example, wedge-shaped cardboard or wooden inserts. can be achieved, whereby in the outer zone the components lie against one another or the inserts located there are selected according to the material so that they do not or cannot burn out even with extensive wear of the vault in the outer zone.



  In the drawing, the development of a certain length unit L of a vault is shown as Ausführungsbei the subject of the invention. A is the outside and F is the fire side. 1 denotes the individual arch stones, 2 to 6 are the different joint fillings, for example 2 = cardboard inlays, 3 = sheet metal inlays, 4 = mortar fillings, 5 = wedge-shaped cardboard inlays, stepped, 6 = wooden inlays.



  The technical rule according to the invention can of course be implemented by different configurations of the joint shape, the joint fillings in addition to the variety of the substance of the latter, and of course also depends on the substances of the structural elements of the vault, the temperatures and / or temperatures in question. special requirements.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Gewölbe für Industrieöfen aus feuer festen Steinen mit Fubenfiillunben und mit festem Widerlagerring, dadurch gekennzeieh- net, dass Fugenfüllungen von dem Stoffe nach verschiedener Art vorgesehen sind, die sich bei Temperaturanstiew verschieden ver halten, damit der Gewölbedruck trotz der Wärmedehnung infolge Fugenraumverrinb-e- runb nicht zu hoch ansteigt. PATENT CLAIM: Vaults for industrial furnaces made of refractory bricks with foot fillings and with a fixed abutment ring, characterized in that various types of joint fillings are provided with the material, which behave differently when the temperature rises, so that the vault pressure despite the thermal expansion due to the reduction in the joint space - does not rise too high. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gewölbe nach Patentanspruch, dadurch b lkenazeichnet, dass Fül,lunben solcher dein Stoffe nach verschiedener Art verwendet sind, dass die Wärmedehnung bis zu einem be.timmten Steio-rest aufbenominen wird. SUBClaims: 1. Vault according to patent claim, characterized by the fact that filler, lunben such your fabrics are used in different ways that the thermal expansion up to a certain steio-rest is increased. \?. ( T ewöll)e nach Patentansprueb. dadureh gekennzeichnet, class die Verringerung der Fttbr,nräu: \ ?. (T ewöll) e according to patent claims. dadureh marked, class reducing the Fttbr, nräu: iie einiger Fugen angenähert dein Temperaturgefälle von der Feuerseite zur Aussenseite im Gewölbe entspricht. um eine möglichst. b@leichinässibe Druckverteilung zii erzielen. 3. iie some joints approximate your temperature gradient from the fire side to the outside in the vault. about one as possible. b @ leichinässibe pressure distribution zii achieve. 3. Gewölbe naeli Patentanspruch, dadurch 1, ekennzeichnet, dass als Füllstoffe solche aus Pappe, Eisen und Mörtel vorgesehen sind. .I. Gew ölte nach Unteranspruch ?, da dureh "",elz-ennzeichnet, dass in der Aussenzone die Fugen stets beschlossen bleiben. Vault naeli patent claim, characterized in that the fillers provided are those made of cardboard, iron and mortar. .I. Gewölte according to subclaim?, Because dureh "", elz-indicates that in the outer zone the joints always remain closed. i. Gewölhe nach Unteransprncli 4, da durch belkennzeiclinet. dass für die Aussen zone eine Fugenfüllung vorbeseben ist, die lici der dort auftretenden Temperatur nicht abbrennt und praktisch rieht naebgibt. l). Gewölbe nach ?. i. Vault according to sub-claim 4, because of the belkennzeiclinet. that a joint filling is pre-washed for the outer zone, which does not burn off the temperature occurring there and is practically correct. l). Vault after?. da durch belz@niizeicliiiet, dass in einigen Fugen Pappeeinlagen heilföriniber Gestalt vorge sehen sind. because belz @ niizeicliiiet that cardboard inlays are provided in some joints with a therapeutic shape.
CH236203D 1942-03-28 1943-03-12 Vaults for industrial furnaces. CH236203A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE236203X 1942-03-28

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