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CH201303A - Cliché-Fuss und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Cliché-Fuss und Verfahren zu dessen Herstellung.

Info

Publication number
CH201303A
CH201303A CH201303DA CH201303A CH 201303 A CH201303 A CH 201303A CH 201303D A CH201303D A CH 201303DA CH 201303 A CH201303 A CH 201303A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cliche
foot
plate
metal
webs
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Sulzer
Original Assignee
Georg Sulzer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Sulzer filed Critical Georg Sulzer
Publication of CH201303A publication Critical patent/CH201303A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N6/00Mounting boards; Sleeves Make-ready devices, e.g. underlays, overlays; Attaching by chemical means, e.g. vulcanising

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Cliche-Fass    und Verfahren zu dessen Herstellung.         Druckcliches    müssen, um in einen Druck  satz eingefügt werden zu können, auf einem  sogenannten Fuss befestigt werden. Dabei  pflegt man als Fuss vorwiegend ein Stück  Holz, gelegentlich aber auch ein Stück Me  tall, vorwiegend Blei, zu verwenden. Holz  hat aber den Nachteil, dass es zufolge Feuch  tigkeit     etc.    die ursprüngliche Form auf die  Dauer nicht beibehält. Auf Metall wiederum  müssen die     Cliches,    statt     aufgenagelt    werden  zu können, aufgelötet werden. Ausserdem be  wirkt die ausschliessliche     Verwendung    von  Metall eine Verteuerung.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  zunächst ein     Cliche-Fuss,    der die Vorteile des  Holzfusses mit denen des Metallfusses ver  einigt, ohne auf der andern Seite die Nach  teile des einen oder andern zu haben,     und     sodann ein Verfahren zur Herstellung dieses  Fusses.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der den  Gegenstand der Erfindung bildende     Cliche-          Fuss    in einer beispielsweisen Ausführungs  form dargestellt, und zwar zeigen:         Fig.    1 eine     perspektivische    Ansicht von  vorn und oben,       Fig.    2 einen horizontalen Querschnitt.  Der Fuss besteht aus einer obern Platte     a     und einer untern Platte b, von denen min  destens die eine, auf welcher nachher das       Cliche    befestigt werden soll, aus einem wei  chen Metall, z. B. Blei, besteht. Die beiden  Platten sind unter sich durch ebenfalls aus  Metall bestehende Stege c fest verbunden, so,  dass ein starres Gehäuse entsteht.

   Die durch  die Platten einerseits und die Stege anderseits  begrenzten, dieses Gehäuse     durchziehenden     Hohlräume d sind mit einem nachgiebigen  Stoff, z. B. Holz, ausgefüllt.  



  Der so gebildete     Cliche-Fuss    unterliegt  Formveränderungen zufolge Feuchtigkeit     etc.     nicht. Anderseits können, da die Nägel die  aus Weichmetall     bestehende    Platte leicht       durchdringen    und     in    dem die Hohlräume aus  füllenden Material, z. B. Holz, auch genü  gend haften, die     Cliches        aufgenagelt    werden  wie bei Holzfüssen.      Von dem gezeichneten Ausführungs  beispiel kann insbesondere dadurch abge  wichen werden, dass die Hohlräume im Innern  des Gehäuses auch beliebige andere Formen  haben können als die von gerade verlaufen  den Kanälen.

   Speziell möglich ist ferner  auch, dass die Platte, auf die nicht das     Cliche     zu liegen kommt, weggelassen wird, so, dass  die Stege c und das dazwischen     liegende     nachgiebige Material nach aussen nicht abge  schlossen sind, wobei dann allerdings durch  geeignete Form der Hohlräume dafür Sorge  getragen werden muss, dass das Füllmaterial  nicht hinausfällt.  



  Zur Herstellung eines     Cliche-Fusses    dieser  Bauart können naturgemäss die verschieden  sten Verfahren in Betracht kommen. Als be  sonders zweckmässig hat es sich aber erwie  sen, so vorzugehen, dass Stäbe aus dem in Be  tracht kommenden Füllmaterial in eine der  Gestalt des     herzustellenden    Fusses entspre  chende Form als Kerne in geeigneten Zwi  schenräumen nebeneinander gelegt und als  dann mit Weichmetall,     insbesondere        Blei,     umgossen werden. Es entsteht auf diese  Weise durch einfache     1Ilanipulationen    ein Ge  füge, in welchem das Füllmaterial sich voll  kommen dem umhüllenden Metall anschliesst.

    Dabei können Platten in     beliebiger    Grösse  gegossen werden, aus denen nachher die be  nötigten     Cliche-Füsse    in der gewünschten  Grösse herausgeschnitten werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Cliche-Fuss, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus weichem Metall bestehende Platte, auf deren einer Seite das Cliche befestigt werden soll, auf der andern Seite mit eben falls aus Metall bestehenden Stegen versehen ist, und dass die durch Platte und Stege ge bildeten Räume mit einem nachgiebigen Ma terial ausgefüllt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Cliche-Fuss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Platte und die Stege gebildeten Räume auf der von der Platte abliegenden Seite gleich falls durch eine Platte abgeschlossen sind.
    3. Cliche-Fuss nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Platten und die sie ver bindenden Stege aus einem einzigen Stück Weichmetall bestehen. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines Cliche- Fusses nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in eine der Gestalt des herzustellenden Cliche-Fussstückes entspre chende Gussform als Kerne Stäbe aus nach giebigem Material in Zwischenräumen neben einander angeordnet werden und dass alsdann die Gussform mit einem Weichmetall aus gegossen wird, so,
    da.ss ein Gussstück entsteht, das oben und unten eine Metallplatte, die Platten verbindende Metallstege und mit dem nachgiebigen Material ausgefüllte Hohlräume aufweist.
CH201303D 1938-03-10 1938-03-10 Cliché-Fuss und Verfahren zu dessen Herstellung. CH201303A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH201303T 1938-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH201303A true CH201303A (de) 1938-11-30

Family

ID=4442723

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH201303D CH201303A (de) 1938-03-10 1938-03-10 Cliché-Fuss und Verfahren zu dessen Herstellung.

Country Status (1)

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CH (1) CH201303A (de)

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