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CH200351A - Verfahren zur Herstellung von Reissverschlüssen durch Aufspritzen der Reissverschlussglieder auf ein Halteband. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Reissverschlüssen durch Aufspritzen der Reissverschlussglieder auf ein Halteband.

Info

Publication number
CH200351A
CH200351A CH200351DA CH200351A CH 200351 A CH200351 A CH 200351A CH 200351D A CH200351D A CH 200351DA CH 200351 A CH200351 A CH 200351A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
polymers
ethyl acetate
spraying
production
zip
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Roehm Haas
Original Assignee
Roehm & Haas Aktiengesellschaf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roehm & Haas Aktiengesellschaf filed Critical Roehm & Haas Aktiengesellschaf
Publication of CH200351A publication Critical patent/CH200351A/de

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  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Reissverschlüssen     durch        Aufspritzen    der       Reissverschlussglieder    auf     ein    Halteband.    Das technisch und wirtschaftlich     fort-          schrittlichste    Verfahren zur Herstellung von  Reissverschlüssen aus Kunststoffen ist das  jenige,     nach    welchem die     Reissverschlussglie-          der    auf dem zur Einfassung des Reissver  schlusses dienenden Band nach dem Spritz  gussverfahren aufgespritzt werden.

   Die nach  diesem Verfahren hergestellten Reissver  schlüsse haben bisher bei der verarbeitenden       Industrie    wenig Anklang gefunden, weil  entweder die Farbmöglichkeiten sich nur auf  dunklere Farben beschränkten, z. B. bei  Reissverschlüssen aus     Phenolharzen,    oder  weil die bisher für diesen Zweck verwend  baren, hellere Farben ergebenden Materialien  hinsichtlich mancher für den     Reissverscbluss          gewünschter        Eigenschaften    noch manchen  Wunsch offen liessen, und auch weil die Be  deutung ganz bestimmter Arbeitsbedingun  gen bisher nicht erkannt worden war.  



  Es wurde nun gefunden, dass für den  genannten Zweck in ausgezeichneter Weise    die     Polymerisate        und        Mischpolymerisate,     welche     Methacrylsäurederivate,    insbesondere       Methacrylsäuremethylester,    enthalten, geeig  net sind.  



  Es ist zwar schon vorgeschlagen worden,  unter andern Kunststoffen auch polymere       Methacrylsäuremethylester    zur Herstellung  von Reissverschlüssen zu verwenden, jedoch  in der Weise, dass teilweise oder völlig fer  tige     Verschlussglieder    aus diesem Material  auf dem Rand eines Gewebestreifens in Stel  lung gebracht und mit     Hilfe    eines Lösungs  mittels auf dem Streifen befestigt werden.  Die     Verwendung    des     Polymerisats    für dieses  Verfahren ist wegen des schwierigen Ar  beitsganges     unwirtschaftlich    und auch in der       Durchführung        technisch    besonders schwierig.  



  Dagegen bietet bei dem Verfahren zur       Herstellung    von     Reissverschlüssen    durch  Aufspritzen der     Reissverschlussglieder    auf  ein Halteband, wobei die     Polymerisate    in       eine        Spritzgussform        gedrückt    werden, gerade      die Verwendung von     Methacrylsäurederivate     enthaltenden     Polymerisaten    besondere und       unerwartete    Vorteile, wenn bestimmte     Poly-          merisatiaonsgrade    eingehalten werden.

   Diese  Vorteile sind folgende:  Die Reissverschlüsse     sind    in allen belie  bigen Farben, auch in     zarten    Tönungen, in  reinem     Weiss    und durchsichtig     herstellbar,     wegen der Farblosigkeit der vorgeschlagenen       Polymerisate.    Die einzelnen Reissverschluss  glieder haben ein ausgezeichnetes Haftver  mögen auf dem Band und     können        wasch-          und        heisswasserbeständig        hergestellt    werden.

    Die mechanischen Eigenschaften der Spritz  teile sind gut, so dass die Reissverschlüsse  auch     gute    Verschleissfestigkeit besitzen. Für  die Herstellung ist es     günstig,    dass die beim  Spritzen anfallenden Abfälle nicht verloren  gehen, sondern nochmals     verspritzbar    sind.  



  Es hat sich als     notwendig    herausgestellt.       Polymerisate    von niedrigem bis mittlerem       Polymerisationsgrad    zu verwenden, da sol  che von hohem     Polymerisationsgrad    im all  gemeinen nicht gut     heisswasserbeständige     Reissverschlüsse nach dem Verspritzen lie  fern.  



  Als     Polymerisate    von niedrigem bis mitt  lerem     Polymerisationsgrad    werden solche  verwendet, deren 10%ige     Essigesterlösungen          höchstens    die 100fache     Ausfliesszeit,    zweck  mässig eine     höchstens    20fache     Ausfliesszeit     des Essigesters aufweisen.  



  Die     Herstellung    von     Polymerisaten    dieses       Polymerisationsgrades    kann in an sich be  kannter Weise erfolgen, beispielsweise durch       Verwendung    grösserer     gatalysatormengen     bei der     Polymerisation    oder durch Zusatz  von Stoffen, welche den     Polymerisations-          grad    in gewünschter     Weise    beeinflussen, z. B.       Tetralin.    Benzin, Formaldehyd usw.

   Auch  durch Zusatz von Lösungsmitteln bei der       Polymerisation,    welche nach erfolgter     Poly-          merisation    entfernt werden, kann der     Poly-          merisationsgrad    geregelt werden.

   Niedrige       Polymerisationsgrade    werden auch erhalten  bei     Mischpolymerisation        des        Methacrylsäure-          methylesters    mit andern     polymerisierbaren          Vinylverbindungen,        insbesondere        mit        Styrol       und     Acrylsäureestern    mit höherem Alkohol  rest.  



  Es hat sich ferner     gezeigt,    dass die     Spritz-          temperatur,    bei welcher das Aufspritzen der       Reissverschlussglieder    auf die Bänder erfolgt,  von wesentlichem Einfluss für die Qualität  der erzeugten Reissverschlüsse ist.

   Das Ver  spritzen der     genannten    Verbindungen, bei  spielsweise eines     Polymerisats    aus einer Mi  schung von 90 Teilen     Methacrylsäuremethyl-          ester    und 10 Teilen     Acrylsäurebutylester,     kann bei sehr verschiedenen Temperaturen  erfolgen, welche bei mittlerem     Polymerisa-          tionagrad        etwa    zwischen 150 und 265   lie  gen.

   Bei niedrigeren Temperaturen hat die  beispielsweise genannte Masse ein zu gerin  ges     Fliessvermögen,    bei noch höheren Tem  peraturen ist sie zu     dünnflüssig    und nahe  an der     Zersetzungstemperatur,    um gut     ver-          spritzbar    zu sein.  



  Nun zeigen     Reissverschlüsse,    welche aus  der genannten Masse bei     verschiedenen    Tem  peraturen verspritzt sind, sehr verschiedenes  Verhalten. Diejenigen, welche bei Tempera  turen     zwischen    150     und    220   C gespritzt  sind, haben die Eigenschaft, dass sich ihre  Glieder von dem Band, auf das sie gespritzt  sind, schon beim Einlegen in Wasser von  etwa 70 bis 80   C     lockern    oder lösen.

   Da  gegen können bei höheren und bisher nicht  üblichen     Spritztemperaturen.    wie bei 240  bis<B>250'</B> C     gespritzte        Reissverschlüsse    in hei  sses     Wasser    gelegt werden,     ohne    dass ein  Lockerwerden oder Ablösen der einzelnen  Glieder     eintritt.    Dieses     verhältnismässig    enge       Temperaturgebiet    stellt also für das als Bei  spiel     genannte        Polymerisat    ein für die Her  stellung von gut     heisswasserbeständigen          Reissverschlüssen    brauchbares "Spritzinter  vall" dar.

   Die     Verspritzbarkeit    als solche  erstreckt sich über ein     wesentlich    grösseres       Temperaturintervall.     



  Das     Spritzintervall    ist für die     einzelnen          Polymerisate        bezw.        Mischpolymerisate    ver  schieden und hängt auch von ihrem     Poly-          merisationsgrad    ab. Zur Herstellung von  gut gegen     heisses    Wasser     beständigen    Reiss  verschlüssen eignen sich diejenigen Poly-           merisate,    deren Spritzintervall     zwischen    225  und 275   C liegt.

   Es sind dies     niedrig    poly  mere     Polymerisate    von     Methaerylsäure-          methylester    und besonders wegen ihrer ge  ringeren Sprödigkeit und des günstiger lie  genden     Spritzintervalles    niedrig- bis mittel  polymere     Mischpolymerisate    von     1Vlethacryl-          säurem.ethylester    mit     Acrylsäureestern    oder  höheren     Methacrylsäureestern.    Die     Verspritz-          barkeit    dieser     Polymerisate    wird durch einen       geringen    

  Zusatz von beispielsweise 0,1 bis  <B>0,3%</B>     Paraffinöl,        Stearinsäure,    Montanwachs,  günstig beeinflusst.     Spritztemperaturen    von  über 275   C kommen für diese Verbindun  gen deshalb     weniger    in Frage,     weil    bei die  ser Temperatur unter den     Spritzbedingungen     Zersetzung der     Polymerisate    eintritt, und die  Herstellung beispielsweise     reinweisser    Reiss  verschlüsse erschwert wird.  



  Als besonders geeignete     Uethacrylsäure-          derivate    enthaltende     Polymerisate    haben sich  erwiesen:       Polymerisate    von     Methacrylsäuremethyl-          ester,        DZethacrylsäureäthyles@er,        Mischpoly-          merisate    aus     Methacrylsäureestern    unterein  ander und insbesondere mit     Acrylsäure-          estern,    sowie mit     Styrol,

          Vinylestern    und       -äthern    und andern     polymerisierbaren        Vinyl-          verbindungen    und auch Gemische der ge  nannten     Polymerisate.    Auch Kondensations  produkte     aus    den     genannten        Polymerisaten     können     verwendet    werden, z.

   B.     Mischpoly-          merisate,    welche sich aus     Methacrylsäure-          methylester    und     Vinylacetalen    zusammen  setzen, und die zum Beispiel aus     einem          Mischpolymerisat    von     Methacrylsäuremethyl-          ester    und     Vinylacetat    durch vollständige  oder teilweise     Verseifung    der     Vinylacetat-          komponente    und gleichzeitig oder folgende  Kondensation mit Aldehyden     herstellbar     sind.

   Diese Stoffe können in beliebiger  Weise in Mischung mit Farbstoffen, Füllstof  fen,     Weichmachungsmitteln,        Zelluloseestern     und weiteren Zusätzen     verwendet    werden.  Unter den Füllstoffen seien besonders     mine-          ralische    Silikate genannt, z. B. Mikroasbest  und auch andere kieselsäurehaltige Füll  stoffe, wie     Magnesiumsilikat    und     Silikagel,       welche die thermischen Eigenschaften der       Polymerisate        verbessern..     



  <I>Beispiele:</I>  1. Als     Spritzmaterial    für die     Herstellung     eines Reissverschlusses dient ein     Mischpoly-          merisat    aus: 90 Teilen     Methracrylsäure-          methylester,    10 Teilen     Acrylsäurebutylester     mit einem Zusatz von 0,2 Teilen Paraffinöl,  welches auf folgende Weise hergestellt wird:

    Eine     Mischung    von 90 Teilen     Methacryl-          säuremethylester,    10 Teilen     Acrylsäurebutyl-          ester,    0,2 Teilen     Paraffinöl,    0,5 Teilen     Te-          tralin    und. 1 Teil     Dibenzoylperogyd    wird  unter kräftigem Rühren in 400 Teile Was  ser, in welchem 2,5 Teile einer<B>10%</B>     Alu-          miniumoxyd    enthaltenden Paste aus gefäll  tem     Aluminiumhydrogyd    aufgeschlämmt  sind, bei 83   C zugegeben.

   Die Geschwin  digkeit der Zugabe wird der Geschwindig  keit, mit der die     Polymerisation    fortschrei  tet, angepasst. Man beurteilt die Menge des  noch     unpolymerisierten    Materials im Reak  tionsgefäss in der Stärke der Destillation am       Rückflusskühler.    Nach zirka 2 bis 3 Stun  den ist die     Polymerisation    beendet,     das    kör  nerförmige     Polymerisat        wird    getrocknet und  zur     Verbesserung    der     Wärmebeständigkeit     der daraus herzustellenden Reissverschlüsse       vorteilhafterweise    noch bei ansteigender  Temperatur zwei bis drei Tage,

   gegebenen  falls im Vakuum, bis auf 140' C erhitzt.  Das Verspritzen des     Polymerisats        wird    bei  einer Temperatur von 245   C vorgenommen.  Es wird ein glasklarer Reissverschluss erhal  ten, der in heissem Wasser keine Einbusse  seiner guten Eigenschaften erleidet.  



  Das     Polymerisat    kann mit Zusätzen von  Farbstoffen versehen werden,     beispielsweise     mit einem Zusatz von<B>0,5%</B>     Ultramarinblau     und     0,1%        Titanweiss.    Die     Einmischung    der  Farbstoffe     kann    beispielsweise durch ge  meinsames Vermahlen     in    einer Kugelmühle  erfolgen. Die 10%ige     Essigesterlösung    des       Polymerisats    weist die doppelte     Ausfliesszeit     des Essigesters auf.  



  2. In 300 Teilen einer<B>0,75%</B>     Türkisch-          rotöl    oder einen andern     Emulgator    enthal-           tenden        wässrigen        Lösung    wird eine Mi  schung von 87 Teilen     Methacrylsäuremethyl-          ester,    7 Teilen     Methacrylsäurebutylester,     6 Teilen     Acrylsäurebutylester    und 0,1 Teil       Stearinsäure        emulgiert.    Die Emulsion wird  unter Rühren     einige    Stunden auf<B>75'</B> C er  hitzt.

   Nach beendeter     Polymerisation    wird  noch kurz auf 85 bis 90   C erhitzt oder  Dampf durch die entstandene kolloide Dis  persion des     Polymerisats    geblasen, um     flüch-          tige        Bestandteile    zu     entfernen.    Die     latea-          ähnliche    Flüssigkeit wird durch Einrühren  in eine 0,3     %        ige        Magnesiumchloridlösung    bei  85   C in Form eines krümeligen lockeren  Pulvers ausgefällt.

   Nach dem Trocknen las  sen sich die Krümel leicht zu einem staub  freien Pulver verreiben. 100 Teile dieses  Pulvers werden mit einem Teil Kadmium  rot vermischt und bei 240   C verspritzt. 'Es  werden schön rot gefärbte,     heisswasserbestän-          dige    Reissverschlüsse erhalten. Die     10%ige          Essigesterlösung    des     Polymerisats        weist    die  fünffache     Ausfliesszeit    des Essigesters auf.  



  3. Ein     Mischpolymerisat    aus 80 Teilen       Xethacrylsäuremethylester,    10 Teilen     Acryl-          säurebutylester,    7 Teilen     Methacrylsäure-          äthylester    und 3 Teilen     Styrol        in    Mischung  mit 10 Teilen     Mikroasbest,    1 Teil Kobalt  schwarz und 1 Teil Russ wird bei 235   C  zu einem Reissverschluss verspritzt,     welcher          heisswasserbeständig    ist. Der Zusatz von Mi  kroasbest erhöht die     Heisswasserbeatändig-          keit    der tiefschwarzen Masse.

   Die 10%ige       Essigesterlösung    des     Polymerisats    weist die  fünffache     Ausfliesszeit    des Essigesters auf.  



  4. Ein     Polymerisat    von     Methacrylsäure-          methylester    mit niedrigem     Polymerisations-          grad,    das     0,1%    Paraffinöl enthält, wird bei  <B>260'</B> C zu     einem    glasklaren,     heisswasser-          beständigen    Reissverschluss verspritzt. Die  10%ige     Essigesterlösung    des     Polymerisats     weist die     anderhalbfache        Ausfliesszeit    des       Essigesters    auf.

Claims (1)

  1. PATENTÄMPRUCH Verfahren zur Herstellung von Reissver schlüssen. durch Aufspritzen der Reissver- schlussglieder auf ein Hälteband, dadurch ge kennzeichnet, dass Methaerylsssurederivate enthaltende Polymerisate von niederem bis mittlerem Polymerisationsgrad,
    deren 10 % ige Essigesterlösungen höchstens die 100fache Ausfliesszeit des Essigesters aufweisen, in eine Spritzgussform gedrückt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Polymerisate ver wendet werden, deren 10%ige Essigester lösungen eine höchstens 20fache Aus fliesszeit des Essigesters aufweisen.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, däss bei 225 bis 275 C gespritzt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Polymerisate Methacryls#uremethylester enthalten. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Nischpolymerisate verwendet werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass Mischpolymerisate von Methacrylsäurem'ethylester mit Acryl- säureestern verwendet werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Polymerisaten Füllstoffe zugemischt werden. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass den Polymerisaten zur Verbesserung der thermischen Eigenschaften Kiesel säureverbindungen zugemischt werden. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Polymerisaten Farbstoffe zugemischt werden.
CH200351D 1951-03-20 1937-06-18 Verfahren zur Herstellung von Reissverschlüssen durch Aufspritzen der Reissverschlussglieder auf ein Halteband. CH200351A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018365B (de) * 1956-01-07 1957-10-31 Herbert Schoenfelder Druckknopfverschlussstreifen
DE1134043B (de) * 1954-05-17 1962-08-02 Bertrand Voumard Reissverschluss

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1134043B (de) * 1954-05-17 1962-08-02 Bertrand Voumard Reissverschluss
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