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DE20021424U1 - Elementsauna - Google Patents

Elementsauna

Info

Publication number
DE20021424U1
DE20021424U1 DE20021424U DE20021424U DE20021424U1 DE 20021424 U1 DE20021424 U1 DE 20021424U1 DE 20021424 U DE20021424 U DE 20021424U DE 20021424 U DE20021424 U DE 20021424U DE 20021424 U1 DE20021424 U1 DE 20021424U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
sauna
wall
door
wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20021424U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARVIA MUURAME Oy
Original Assignee
HARVIA MUURAME Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARVIA MUURAME Oy filed Critical HARVIA MUURAME Oy
Publication of DE20021424U1 publication Critical patent/DE20021424U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/125Small buildings, arranged in other buildings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H2001/1288Sauna cabins

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

HARVIA OY M 5382 G FIN-40951 Muurame .: .'*. .* .**. .**.»"« ELEMENTSAUNA
Gegenstand der Erfindung ist eine aus Holzelementen zusammenzubauende Elementsauna mit aneinander zu fügenden 5Wand- und Deckenelementen, wobei eines der Wandelemente eine Türöffnung mit Zarge zwecks Einhängens der Tür aufweist.
Saunas in Elementbauweise sind bereits in vielen verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Meist benötigt man bei ihnen neben
lüden Wand- und Deckenelementen eine beträchtliche Menge an Befestigungsmittel]! sowie Leisten und Profilbretter zum Abdecken der Fugenstellen. In gewissem Grade wurden auch massive Leimholzelemente verwendet, jedoch waren deren Einsatz, weil sie zu wärme- und feuchtebedingtem Verziehen
I5neigen, Grenzen gesetzt. Neben den eigentlichen Konstruktionselementen gehören zur Elementsauna in der Regel auch Schwitzbank und Saunaofen als separate Komponenten, die zum Schluss in die Sauna eingebaut werden. Bei einigen Modellen ist der Saunaofen fertig an der Wand befestigt 'und an
20die Anschlusseinheit des betreffenden Elements angeschlossen.
Mit dieser Erfindung soll nun eine neuartige Elementsauna geschaffen werden, die sich durch einfache Konstruktion und leichte Montage auszeichnet. Die kennzeichnenden Merkmale der
25Erfindung gehen aus den beigefügten Schutzansprüchen hervor. Mit Hilfe der Erfindung können Elemente aus massivem Leimholz besser als früher genutzt werden. Am vorteilhaftesten gestaltet sich bei der erfindungsgemäßen Elementsauna der Einsatz aus Leimholzbinder hergestellter massiver
30Leimholzelemente der Art wie sie im finnischen Gebrauchsmuster 2181 beschrieben sind.
Bei Elementen aus massivem Leimholz tritt neben dem Verwerfen als weiteres Problem Oberflächenrissbildung bei Sauna-Betriebstemperatur in Erscheinung, bedingt wahrscheinlich dadurch, dass die Oberflächenpartie den Temperaturschwankungen nicht so elastisch zu folgen vermag wie dies notwendig wäre.
Gemäß der Erfindung werden die massiven Leimholzelemente bevorzugt aus Zopfholz hergestellt, wobei dann die Aststellen von jungen Ästen stammen und im Holz verbleiben ohne zu schrumpfen und auszufallen. Nach einer bevorzugten 5Ausführungsform der Erfindung sind die meisten Öffnungen und Zargen, zum Beispiel das Lüftungsgitter, die Tür- und die Fensterzargen, unmittelbar in das massive Leimholzelement eingearbeitet und weisen im Wesentlichen keine separaten Teile auf.
Die übrigen bevorzugten Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung werden im Folgenden in Verbindung mit einem Ausführungsbeispiel· beschrieben.
Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die eine erfindungsgemäße Elementsauna zeigen, beschrieben.
Figur 1 zeigt die Elementsauna mit abgenommener Decke >schräg von oben betrachtet;
Figur 2 zeigt die Elementsauna mit abgenommener Decke schräg
von unten betrachtet;
Figur 3 zeigt die Elementsauna mit eingehängter Tür schräg von vorn betrachtet;
Figur 4 zeigt die Elementverbindungsweise bei der
. Elementsauna;
Figur 5 zeigt die fußbodenseitige Konstruktion der Elemente.
Bei der in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Elementsauna fehlen die Inneneinrichtungen und der Saunaofen, die normalerweise gleichfalls zur Ausrüstung der Elementsauna gehören. In diesen Figuren tragen die Wandelemente die Bezugszahlen 10 bis 13; das Deckenelement trägt die Bezugszahl 14. Die mit Tür 7 versehene Vorderwand ist mit der Zahl 12 bezeichnet, je eine Seitenwand mit der Zahl 10 beziehungsweise 11 und die Rückwand mit der Zahl 13.
Die erfindungsgemäße Elementsauna weist nur eine geringe Zahl
zum Montageort zu transportierender Teile auf, denn die Wandelement sind in hohem Grade fertig vorfabriziert, und auch die Verbindungsstellen erfordern, von den Befestigungsschrauben abgesehen, keine Deckleisten oder sonstigen Teile.
5
Die erfindungsgemäßen- Elemente werden bevorzugt aus massiver Leimholzplatte und besonders aus Leimholzbinder der im finnischen Gebrauchsmuster 2181 beschriebenen Art gefertigt.
Die Türöffnung und besonders die Türzarge 15 wie auch die übrigen Öffnungen sind direkt in das massive Leimholzelement eingearbeitet. Mit Hilfe der Bänder 8 wird die Tür 7 unmittelbar in das Vorderwandelement 12 eingehängt. An der Unterkante der Tür wird eine flache Schwellenleiste 16
15eingebaut, die die Öffnung verschließt und die Konstruktion bindet. Auf entsprechende Weise , werden im Oberteil der Wandelemente auch die Fensteröffnungen einschließlich Zargen ausgebildet und von oben mit Zwischenstücken entsprechender Art verschlossen. M
Auch das Lüftungsgitter 17 der Rückwand ist direkt ins massive Leimholzelement eingearbeitet.
Innen in der Sauna sind am Oberteil der Wandelemente und am
25Deckenelement Deckleisten 20 vorhanden, die zwei verschiedene Funktionen haben. Sie sind in Schwalbenschwanznuten 19 eingesetzt, mit denen an den sich erhitzenden Partien der Innenwand und an der Decke zwecks Verhinderns von Rissbildung
. ein Wärmeausdehnungs-Spielraum geschaffen wird. Außerdem
30verdecken diese Leisten 20 eventuelle kleine Risse und lassen sie so „verschwinden". Die Leisten 20 bestehen bevorzugt aus wärmebehandeltem Holz, das heißt Thermoholz.
Um ein Verwerfen der massiven Leimholzelemente zu verhindern werden die Verbindungen zwischen den Elementen gemäß Figur 4 ausgebildet. Das eine Element hat eine Nut 22, in die die Kante 23 des anderen Elements eingepasst wird. Auf diese' Weise verleiht die Verbindung 21 eine erhebliche Steifigkeit gegen
ein Verwerfen der Elemente. In das Deckenelement 14 sind entsprechende Nuten für alle Wandelemente eingearbeitet, die diesen eine gute Formhaltigkeit verleihen.
In Figur 4 ist der Aufbau des Elements, das sich aus aneinander gefügten Hölzern 9 zusammensetzt, deutlich zu sehen. Besonders ist daran zu bemerken, dass die Kernholzseiten der Hölzer die Elementoberflächen bilden, was erstens ästhetisch eine gute Lösung ist, als symmetrische Struktur aber auch, verglichen an einer asymmetrischen Struktur, von Natur aus gerade, das heißt formstabil bleibt.
Wie in Figur 5 gezeigt, werden die Elemente zum Beispiel unter Verwendung . von Hubschrauben 27, die mit in die Elementunterkante eingelassenen Gewindeteilen 26 zusammenwirken, etwas von der Unterkonstruktion abgehoben. An der Elementunterkante ist eine tiefe Nut 24 vorhanden, in die eine Kunststoffleiste 25 eingesetzt ist. Diese Leiste rutscht nach unten auf die Unterkonstruktion, bleibt jedoch mit ihrem
20oberen Ende in der Nut wenn die Elementsauna mit Hilfe der Hub- oder Stützschrauben 27 auf geneigter Unterkonstruktion einnivelliert wird. Statt Verwendung von Stützschrauben können die Kunststoffleisten mit passenden Befestigungsmitteln festgestellt werden und tragen dann das gesamte Saunaelement.
25Bei der in Figur 5 gezeigten Lösung sind die Kunststoffleisten keinerlei Belastung ausgesetzt, denn die gesamte Sauna wird hier von den Stützschrauben 27 getragen.

Claims (5)

1. Aus Holzelementen zusammenzusetzende Elementsauna, die aneinander zu fügende Wand- und Deckenelemente (10, 11, 12, 13, 14) umfasst, wobei in einem Wandelement (12) zwecks Einhängens der Tür (7) eine Türöffnung einschließlich Zarge (15) vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Mehrzahl der Holzelemente (10 bis 14) massive Leimholzelemente sind, die aus miteinander verleimten Latten (9) oder dergleichen bestehen, und die gegenseitigen Verbindungen (21) der Holzelemente (10 bis 14) jeweils aus einer in das eine Element eingearbeiteten Nut (23) und der in diese Nut eingepassten Kante (22) des anderen Elements bestehen.
2. Elementsauna nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei den massiven Leimholzelementen die Kernholzseiten der Latten (9) die Elementoberflächen bilden und die Latten (9) des Elements aus Zopfholz bestehen.
3. Elementsauna nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die meisten Öffnungen und Zargen, zum Beispiel das Lüftungsgitter (17) und die Tür- und Fensterzargen (15), direkt in die massive Leimholzplatte eingearbeitet sind und im Wesentlichen keine separaten Teile aufweisen.
4. Elementsauna nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelement-Unterkante separate Stützelemente (26, 27) sowie eine Nut (24) und eine in diese eingesetzte, in vertikaler Richtung bewegliche Kunststoffleiste (25) hat, wobei diese Leiste (25) unabhängig von der Neigung des Elements gegenüber der Unterkonstruktion stets auf dieser aufliegt.
5. Elementsauna nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Wandelement-Innenflächenbereichen, die sich unter Betriebsbedingungen erhitzen, Nuten (19) als Wärmeausdehnungs-Spielraum ausgebildet sind.
DE20021424U 1999-12-22 2000-12-19 Elementsauna Expired - Lifetime DE20021424U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI990517U FI4365U1 (fi) 1999-12-22 1999-12-22 Elementtisauna

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20021424U1 true DE20021424U1 (de) 2001-02-22

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ID=8554143

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20021424U Expired - Lifetime DE20021424U1 (de) 1999-12-22 2000-12-19 Elementsauna

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DE (1) DE20021424U1 (de)
FI (1) FI4365U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3597169A1 (de) * 2018-07-18 2020-01-22 Ripavi Oy Sauna

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3597169A1 (de) * 2018-07-18 2020-01-22 Ripavi Oy Sauna

Also Published As

Publication number Publication date
FIU990517U0 (fi) 1999-12-22
FI4365U1 (fi) 2000-03-06

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