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CH169499A - Vorrichtung zur Feststellung des Formzustandes von menschlichen und tierischen Körperteilen, insbesondere der menschlichen Füsse. - Google Patents

Vorrichtung zur Feststellung des Formzustandes von menschlichen und tierischen Körperteilen, insbesondere der menschlichen Füsse.

Info

Publication number
CH169499A
CH169499A CH169499DA CH169499A CH 169499 A CH169499 A CH 169499A CH 169499D A CH169499D A CH 169499DA CH 169499 A CH169499 A CH 169499A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knife
shape
human
pins
wedge
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Dr Matthias
Original Assignee
Eugen Dr Matthias
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Dr Matthias filed Critical Eugen Dr Matthias
Publication of CH169499A publication Critical patent/CH169499A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/117Identification of persons
    • A61B5/1171Identification of persons based on the shapes or appearances of their bodies or parts thereof
    • A61B5/1174Identification of persons based on the shapes or appearances of their bodies or parts thereof using footprinting

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Feststellung des     Forlnznatandes    von menschlichen und tierischen  Körperteilen, insbesondere der     menschlichen    Füsse..    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur Feststellung des Formzustandes von  menschlichen und tierischen Körperteilen,  insbesondere der menschlichen Füsse. Es ist  bekannt, den Formzustand des menschlichen  Fusses mit Hilfe einer Vielzahl parallel zu  einander geführter Stifte durch Abtasten fest  zustellen, um danach orthopädische Hilfsein  richtungen herzurichten. Die vorliegende Er  findung benutzt ebenfalls eine Vielzahl parallel  zueinander verschiebbarer, zweckmässig unter  Federlast stehender Stifte.

   Ihr besonderes  Merkmal besteht darin, dass an den Enden  der Stifte keilförmige Flachmesser angebracht  sind, deren Spitzen bei     Gleichläge    der Stift  köpfe in der Ausgangsebene in gleichem  Abstand über einem zur Aufnahme eines       Stanzblattes,    (beziehungsweise einer Karte  oder dergleichen) dienenden     Matrizentisches     stehen, das durch die Messer nach Massgabe  der Stiftverschiebung durch den Körperteil  durchschnitten wird.    In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  wiedergegeben.  



       Fig.    1 zeigt die Vorrichtung von der  Längsseite gesehen;       Fig.    2 zeigt die Schmalseite der Vorrich  tung;       Fig.    3 zeigt eine     Draufsicht    auf die Vor  richtung;       Fig.    4 zeigt eine Draufsicht auf den       Matr        izentisch    ;       Fig.    5 zeigt in grösserem Massstab einen  Stift mit Messer;       Fig.    6 zeigt ebenfalls in grösserem Mass  stab einen Stift mit einem anders geformten  Messer;       Fig.    7 zeigt ein Schema der Schnittwir  kung der Messer nach     Fig.    5;

         Fig.    8 zeigt ein mit der Vorrichtung er  zieltes     Fusssohlenschema.     



  Die dargestellte Vorrichtung enthält zwei       Matrizenplatten    1 und 2 in Ausführung gemäss           Fig.    4, die mit engem, an beiden Längsseiten  und rückwärts geschlossenem Zwischenraum 3  übereinander liegen, in welchen ein     Stanz-          blatt    oder eine Karte eingefügt werden kann.  Die     Matrizenplatten    1, 2 sind mit zueinander  korrespondierend liegenden, engen Querschlit  zen 4 versehen. Die zum Abtasten des Kör  perteils dienenden Stifte 5 sind in zwei mit  Abstand übereinander liegenden Platten 6, 7  geführt und tragen an ihrem untern Ende  keilförmige Flachmesser 8, die sich in den  Schlitzen der Platten 1, 2 bewegen können.

    Zwischen den Führungsplatten 6, 7 sitzen  auf jedem Stift Schraubenfedern 9, die sieh  mit ihrem untern Ende gegen die untere  Platte 7 stemmen und mit ihrem obern Ende  an einem auf jedem Stift befestigten Bund 10  anliegen. Die Federn 9 haben das     Bestreben,     die Stifte 5 in ihre oberste, durch die Platte  6 bestimmte Stellung zu drücken, wobei die  Spitzen der von ihnen getragenen Messer 8  in die Schlitze der obern     Matrizenplatte    2  eintauchen und die Stiftköpfe in der gleichen  Ausgangsebene liegen. Die vier Platten 1,  2, 6, 7 sind an ihren vier Ecken durch  Säulen 11, die mit Füssen 12 ausgestattet.  sind, zusammengefasst und dazwischen noch  durch senkrechte Streben 13 versteift.

   Die  Flächengrösse der Vorrichtung bestimmt sich  nach der Grösse des, wiederzugebenden Kör  perteils, ebenso die Zahl der Stifte 5, die  gleichmässig in genügenden Abständen auf  die Vorrichtung verteilt sind. Die von den  Stiften 5 getragenen Flachmesser 8     können,     wie     Fig.    5 zeigt, symmetrische Keilform  oder, wie die     Fig.    2 und 6 zeigen, unsym  metrische Keilform haben. Um zu erreichen,  dass die Messer 8     genau    parallel zueinan  der geführt werden und keine Verschiebung  aus dieser Lage während des Niederdrückens  erfahren, sind die Stifte (Schäfte) 5 urrund  ausgeführt und haben in den Platten 6, 7  dementsprechend urrunde Führungen.

   Indem  Beispiel sind die Stifte 5 als irr Querschnitt  quadratische Prismen dargestellt, denen qua  dratische Führungen, die ein Verdrehen un  möglich machen, entsprechen. Jede ändere  urrunde Form würde in gleicher Weise dem    erstrebten Zweck dienen. Da es leicht vor  kommen kann, dass sich die so geführten  Stifte 5 und ihre     Messer    8 beim Niederdrücken  in den Führungen 6, 7 und vor allem in den       Stanzkarten    festklemmen und die schwachen  Federn 9 nicht genügend Kraft zum Zurück  schnellen erzeugen, ist an der Vorrichtung  eine für alle Messer gemeinsame     Rückstell-          einrichtung    angebracht.

   Dieselbe besteht aus  einer ähnlich wie die     Matrizenplatte    1 gemäss       Fig.    4 geschlitzten Platte 14, die an den  Säulen 11 der Vorrichtung Führung findet  und für gewöhnlich auf der Platte 2     aufliegt     und dieselbe beiderseits, wie     Fig.    2 erkennen  lässt, etwas überragt. Diese Platte 14 wird  von den Keilmessern 8 in ihren Schlitzen  durchsetzt: An den seitlich vorspringenden  Längsrändern 15 und 16 der Platte 14 greifen  von unten her zwei     Exzenterpaare    17, 18 an,  die paarweise fest auf Achsen 19 und 20  sitzen. Zur wahlweisen Bewegung dieser Ach  sen 19, 20 und ihrer Exzenter 17, 18 und  damit der Platte 14 ist auf der Achse 19  ein Handhebel 21 befestigt.

   Weiterhin sind  die beiden Achsen 19, 20 an fest     aufgekeilten          Armpaaren    22, 23 durch Stangen 24, 25 mit  einander verkuppelt. Beim Niedergehen des  aufrechten Handhebels 21 drehen sich die       Exzenterpaare    17, 18 gleichzeitig und heben  die Platte 14 hoch, die darin zwischen den  Messern 8     hochgleitet    und etwa verklemmte  Messer und Stifte 5 durch Anstossen an die  untern Stiftenden löst und zum Hochschnellen  bringt. Die Rückbewegung der Platte 14  erfolgt beim Zurückdrehen des Handhebels  21 von selbst.  



  Um dem     abzubildenden.Körperteil    an der  Vorrichtung Halt zu geben und bei Wieder  holungen der Abbildungen in die gleiche Lage  zu bringen, ist an der Vorrichtung einseitig  über den Stiften 5 eine Haltevorrichtung be  festigt. Diese besteht aus einer Art Zange,  deren Schenkel 26, 27 um eine feste auf  rechte Achse 28 gegen die Kraft der Feder  29 gespreizt werden können. An den den  abzubildenden Körperteil, zum Beispiel Fuss,  fassenden Schenkeln 26, 27 sind Führungs  rollen<B>80</B> angebracht, die. die senkrechte Be-           wegung    des Fusses in der Zange zulassen  und erleichtern.

   Um ein Verdrehen der Zange  um die Achse 28 zu verhindern, sind an den  äussern Schenkeln Lenker 31 und 32 drehbar  befestigt, deren     freieEnden    zu einem     Cxelenk33     zusammengefasst sind, das mit einem Stift 34  in einer     unverschieblichen    Schlitzführung 35  gleitet, wodurch die Symmetrieebene der Zange  bei jeder Spreizung die gleiche Lage zu den  Messern 8 beibehält.  



  Soll mit der Vorrichtung beispielsweise  der Formzustand eines Fusses festgestellt  werden, so wird der Fuss auf die Stifte 5  gestellt, die unter Anspannung der Federn 9  nach Massgabe der Fussform bei belastetem  oder unbelastetem Fuss nach unten gedrückt  werden. Die Messer 8     durchstanzen    dabei  die in den Spalt eingefügte Karte 36 inner  halb des Fussumrisses an verschiedenen Stellen  in kürzeren und längeren Schnitten; wie dies  das Bild der     Fig.    8 erkennen lässt. Die Lage  der Schnitte entspricht der Lage derjenigen  Punkte des Fusses, von welchen jeweils der  Druck auf die Stifte 5 ausgeht. Die Schnitt  länge der Kerben ist einerseits ein Mass für  die Druckstärke und anderseits für die Höhen  lage     bezw.    Vertiefung der betreffenden Fuss  stelle.

   Durch Bestimmung des ursächlichen  Druckes und durch Abmessung der einzelnen  Schnittlängen kann jeder Fusspunkt nach Ort  und     Tiefenlage    festgelegt werden. Um. jeweils  den Einstich der keilförmigen Flachmesser 8  in die     Stanzkarte    36 als Null-Punkt der  linearen Aufzeichnung dauernd zu erhalten  und für die Auswertung der     Aufzeichnungen     benützen zu können, sind gemäss den Dar  stellungen der     Fig.    2 und 6 die Flachmesser 8  derart als unsymmetrische     Ktile    gestaltet,  dass die eine     Schneidkante    37 im senkrechten  Weg der     Messerspitze    liegt.

   Dadurch sind  die sich ergebenden     Durchstanzungen    der  Karte als einfache Strecken zu werten, deren  Länge in unmittelbarer Beziehung zum Messer  weg und dadurch zur Punktlage des betref  fenden Körperteils steht. Ist die wirksame  Messerfläche, wie     Fig.    7 zeigt, ein rechtwink  liges Dreieck, dessen     senkreckte        Schneidkante     a beispielsweise 3 cm lang und dessen wag-    rechter Schenkel b 1,5 cm lang ist, so ergibt  sich die einfache Beziehung, dass bei einer  Schnittlänge gleich Null in der Karte 36 der  zugehörige Körperpunkt mindestens 3 cm über  dem Stiftkopf liegt. Bei einer Schnittlänge  von     1/.    cm liegt der zugehörige Körperpunkt  2 cm über der Ausgangsebene der Stiftköpfe.

    Bei einer Schnittlänge von 1 cm dagegen  1 cm über dieser Ausgangsebene und bei  einer Schnittfläche von 1,5 Cm liegt der  Körperpunkt in der Ausgangsebene der Stift  köpfe. Die Karte kann von vornherein durch  ein Liniennetz derart eingeteilt werden, dass  die     Körperpunkthöhen    ohne weiteres und ohne  Umrechnung an den Einschnitten abgelesen  werden können, was die Verwertung der  Wiedergabe beispielsweise zur Herstellung  von Fusseinlagen wesentlich erleichtert. Auf  Grund eines solchen Schemas lässt sich der  Fuss morphologisch und funktionell vollkom  men erkennen. Solche schematische Wieder  gaben können auch zu Erkennungszwecken  dienen, da Körperformen wie Fussformen usw.  individuell verschieden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Feststellung des Form zustandes von menschlichen und tierischen Körperteilen, insbesondere des menschlichen Fusses mit Hilfe einer Vielzahl parallel zu einander verschiebbarer Stifte, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stifte keilförmige Flach messer tragen, die bei Gleichlage der Stift köpfe in der Ausgangsebene über einem zur Aufnahme eines Stanzblattes, einer Karte oder dergleichen dienenden Matrizentisch in gleichem Abstand stehen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Flachmesser unsymmetrische Keilform haben. 2.
    Vorrichtung nach dein Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Schneidkante der keilförmigen Flachmesser im Weg der Messerspitze liegt. 3. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Messerschäfte unrund sind. 4. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Messer und ihre Schäfte eine gemeinsame Rück stelleinrichtung vorgesehen ist. . 5. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für den Körper teil, dessen Formzustand festgestellt werden soll, eine bei Wiederholung der Feststellung die gleichbleibende Ausgangslage sichernde Führungseinrichtung vorgesehen ist. 6.
    Vorrichtung nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungs einrichtung die Form einer in ihrer Maul weite verstellbaren Zange hat, die bei jeder Maulweite mit ihrer Symmetrieebene in gleicher Lage zu den Messerflächen bleibt.
CH169499D 1933-07-14 1933-07-24 Vorrichtung zur Feststellung des Formzustandes von menschlichen und tierischen Körperteilen, insbesondere der menschlichen Füsse. CH169499A (de)

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