DE1018841B - Lochstanze, insbesondere zum Lochen von Papierlagen - Google Patents
Lochstanze, insbesondere zum Lochen von PapierlagenInfo
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Description
- Lochstanze, insbesondere zum Lochen von Papierlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Lochstanze, insbesondere zum Lochen von Papierlagen, mit einem Bedienungshebel, Einlegeschlitz und einer Vielzahl von Lochstempeln für eine Reihe parallel zum Heftrand der Papierlagen verlaufender Aufreihlochungen. Eine solche Lochstanze erfordert für das Ausstanzen einer großen Anzahl von Löchern im Heftrande von vorzugsweise zu Stapeln geschichteter Papierlagen, die durch Ringe oder ähnliche Hefteinrichtungen zusammengehalten werden sollen, erhebliche Kräfte. Für die fabrikmäßige Herstellung derartiger Randlochungen werden Lochstanzen mit motorischem Antrieb oder solche mit Fußhebeln benutzt. Es besteht aber das Bedürfnis, auch blattartiges Sammelgut, z. B. Schriftstücke, in Sammelmappen mit einer Vielzahl von Aufreihringen, Aufreihstiften od. dgl. abzuheften und die Lochungen hierzu jeweils selbst'an Ort und Stelle schnell und leicht auszuführen, wie das bisher in der Regel nur mit Hilfe der bekannten Zweilochstanzen, z. B. Handlocher, in befriedigender Weise möglich gewesen ist.
- Es sind zwar auch Handlocher bekanntgeworden, .Iie mit einer Vielzahl von Lochstempeln ausgerüstet sind. Diese Handlocher müssen jedoch zum Teil gleichzeitig durch zwei Handhebel bedient werden. Dadurch wird ihre Ausgestaltung vielgestaltig und insbesondere ihre Bedienung erheblich erschwert, weil hierbei keine Hand zum Einschieben des zu lochenden blattartigen Sammelgutes frei bleibt. Ferner stehen bei den bekannten Viellochstanzen die einzelnen Lochstempel, wie bei den meisten Lochern mit nur zwei Lochstempeln, im Wirkungszusammenhang mit Rückholfedern, die beim Lochen einen starken Gegendruck ausüben, wodurch die Anzahl und die Stärke der gleichzeitig zu lochenden Papierlagen sehr beschränkt sind. Für einen Brieflocher mit nur zwei Lochstempeln ist auch schon vorgeschlagen worden, die Lochstempel unter Vermeidung von Rückholfedern einzeln nacheinander über Hebel oder Exzenter niederzudrücken und anzuheben, um den Locher zugleich als Broschürenlocher verwenden zu können. Bei diesem Locher können zwar erhebliche Kräfte auf die Lochstempel ausgeübt werden, deren Antrieb ist jedoch nicht geeignet, auf eine Vielzahl von Lochstempeln einzuwirken.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Lochstanze nach dem im ersten Absatz erläuterten Gattungsbegriff mit einem Bedienungshebel, einem Einlegeschlitz und mit einer Vielzahl von Lochstempeln für eine Reihe parallel zum Heftrand des Einlegegutes verlaufender Aufreihlochungen so weiterzubilden, daß bei einer erheblich größeren Festigkeit der Lochstanze mittels Einhandbedienung eine bedeutend größere Zahl von Lagen, z. B. aus Papier, Metall- oder Kunststoffolie u. dgl. oder auch aus stärkeren Materialien, von jedem Benutzer ohne weiteres gelocht werden kann.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Lochstanze zum Lagern des doppelarmig ausgebildeten Bedienungshebels und zum Führen der Lochstempel und eines die Lochstempel aufnehmenden Stanzbalkens einen Rahmen mit parallel zu den Lochstempeln verlaufenden seitlichen Schenkeln aufweist, an welchen Lenkhebel gelagert sind, von denen einer zugleich einen Arm des doppelarmigen Bedienungshebels bildet und deren freie Enden sowohl durch eine Gelenkstrebe unter sich als auch über weitere Lenkhebel kniehebelartig mit dem Stanzbalken verbunden sind, der zur Einlegeseite offene Nuten mit einer geschlossenen Stirnseite zum Einsetzen der einen Lochstempelenden aufweist, die durch eine glatt aufliegende Schiene abgedeckt sind. Dabei ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, daß in dem Rahmenlängsteil mit dem Einlegeschlitz quer zu dessen Längsrichtung durchlaufende und zur Einlegeseite ebenfalls offene Kuten für die Lochstempel vorgesehen sind, wobei die Nuten durch den Einlegeschlitz in Stanzöffnungen zum Lochen der Papierlagen und in Führungsnuten unterteilt sind, deren offene Seite gleichfalls durch eine auf dem Rahmenlängsteil glatt aufliegende Führungsschiene abgedeckt ist.
- Die empfindlichen und einer starken Abnutzung unterliegenden Lochstempel sind nach dem Lösen der Schiene und Führungsschiene infolge der Ausbildung der Einlegeschlitze leicht auswechselbar und können ohne Beeinträchtigung der die Lochform bestimmenden Umrißform an den erforderlichen Schneidstellen bequem nachgeschliffen werden. Ferner ist durch diese Anordnung auch die Möglichkeit gegeben, in bekannter Weise Lochstempel verschiedener Länge einzusetzen und dadurch den Stanzdruck beliebig zu verteilen.
- Außerdem ist durch die Verwendung der an den Enden des Stanzbalkens angreifenden knieliebelartig wirkenden Lenkhebel eine sehr gleichmäßige Übertragung der Kraft auf den Stanzbalken und damit auf sämtliche Lochstempel sichergestellt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es -neigt Fig. 1 eine Schrägansicht der Lochstanze von vorn, wobei die Lochstempel nicht vollständig angehoben sind, Fig. 2 einen Querschnitt hierzu.
- An einem Rahmen mit parallel zu den Lochstempeln 3 verlaufenden seitlichen Schenkeln l a, sind im unteren Rahmenlängsteil 1 durchgehende, quer zu seiner Längsrichtung eingefräste Nuten als Führung für die Lochsteinpe13 vorgesehen, wobei die Nuten zur Einlegeseite offen und durch einen längs laufenden Einschnitt 20 in Führungsnuten 28 und als -Matrizen dienende Stanzöffnungen 21 zum Lochen der Papierlagen unterteilt sind. Diese Lochstempel sind mit einem Ende an einem Stanzbalken 4 angebracht, der hierzu ebenfalls ?\ Uten, jedoch mit einer geschlossenen Stirnseite, aufweist und zwischen den aufrecht stehenden Schenkeln l a, des Rahmens geführt ist.
- Die Herstellung dieser zur Einlegeseite offenen Nuten gestaltet sich sehr einfach, und zwar sowohl im Stanzbalken 4 als auch in dem längs laufenden Rahmenteil 1. Die als 1Iatrize wirkenden Stanzöffnungen 21 können aber auch insbesotdere zum Ausstanzen rechteckiger Löcher in einem besonderen, an einer Seite mit entsprechenden Ausnehmungen versehenen Balken 2 vorgesehen werden, der mit der genuteten Seite an einer glatten Fläche des längs laufenden Rahmenteiles 1 anliegt, so daß dieser die Stanzöffnungen nach der offenen Seite begrenzt.
- An konsolartig nach innen ragenden Armen 5 und 6 der Schenkel l a ist jeweils ein Lenkhebel ? bzw. 7a gelagert, von welchen der Lenkhebel 7a einen Arm des doppelarmig ausgebildeten Bedienungshebels 12 bildet. Die freien Enden dieser Lenkhebel ? und 7a. sind durch eine Gelenkstrebe 11 miteinander verbunden und über weitere Lenkhebel 8 an den Stanzbalken 4 so angelenkt, daß beim Niederdrücken des Bedienungshebels 12 eine kniehebelartige Wirkung auf den Stanzbalken 4 ausgeübt werden kann.
- Die in den zur Einlegeseite offenen Nuten 28 des Rahmenlängsteiles 1 geführten Lochstempel 3 haben an dem oberen Ende an der von der Einlegeseite abgekehrten Seite eine Verbreiterung 13, denen die an der einen Stirnseite geschlossenen Nuten des Stanzbalkens 4 entsprechend angepaßt sind. Durch eine glatt auf dem Stanzbalken aufliegende Schiene 15 werden die Lochstempel 3 gegen Herausfallen gesichert. Die Schiene 15 ist mittels Schraubbolzen 16 am Stanzbalken 4 festgespannt.
- Die im Rahmenlängsteil 1 angeordneten Führungsnuten 28 sind durch eine Führungsschiene 17 abgedeckt, die zusammen mit dein längs laufenden Ein schnitt 20 im Rahmenlängsteil 1 und dem gegebenenfalls die Stanzöffnungen 21 aufweisenden Balken 2 den Einführungsschlitz 20 für die zu lochenden Papierlagen bildet. Der Balken 2 ist durch eine Auflegeplatte 22 so verbreitert, daß die Papierlagen beim Lochen bequem aufgelegt werden können. Die Auflegeplatte 22 hat eine nach unten gerichtete Abbiegung 23, die eine Fußstütze für die gesamte Lochstanze bildet. An dem einen Ende der Auflegeplatte 22 ist ein mittels Befestigungsschrauben 25 einstellbarer und senkrecht zum Einführungsschlitz 20 angeordneter Anschlag 24 vorgesehen, der nach Lockern der Befestigungsschrauben 25 je nach Bedarf um die Breite eines Lochstempels 3 verschoben werden kann. Diese Einstellbarkeit ist notwendig, damit der Heftrand des Papierstapels gegenüber den beiden äußeren Lochstempeln so eingestellt werden kann, daß die stehenbleibenden Randstege zwischen den äußeren Stanzlöchern und den zum Heftrand quer liegenden Blattkanten an beiden Enden gleich breit gemacht werden können.
- Die Lochstanze nach dein Ausführungsbeispiel ist besonders zum Stanzen rechteckiger Langlöcher bestimmt. Um hierbei einen gleichmäßigen Schnitt zu erzielen, haben die Lochstempel an der als Patrize dienenden Stirnfläche einen dreieckförmigen Ausschnitt 26, so daß zuerst die Schmalseiten und anschließend die schräg verlaufenden Kanten jedes Lochstempels scherenartig in das Papier einschneiden, wodurch ein glatter und sauberer Schnitt entsteht.
- Eine Längsnut 27 im Rahmenlängsteil 1 unterhalb der als -Matrizen dienenden 1?uten bzw. Stanzöffnungen 21 des Balkens 2 verhindert eine Pressung beim Stanzvorgang.
- Durch Anheben des Bedienungshebels 12 werden kniehebelartig wirkende Lenkhebel 7 und 8 der Gelenkstrebe 11 eingeknickt, und beim Weiterschwenken des Bedienungshebels wird der Stanzbalken 4 mit den Lochstempeln 3 nach oben gezogen, so daß die Schneiden 26 der Lochstempel vollkommen aus dem Einlegeschlitz 20 für die Papierlagen verschwinden. Die im Heftrand zu lochenden Papierlagen können alsdann unter Anlage an den Anschlag 24 in den Einlegeschlitz 20 eingeschoben werden. Durch Niederdrücken des Bedienungshebels 12 werden die Lenkhebelpaare 7. 7a und 7, 8 mittels der Gelenkstrebe 11 gleichmäßig gestreckt, so daß der Stanzbalken 4 so lange nach unten bewegt wird, bis die Lochstempel 3 den gesamten Papierstapel durchstoßen haben. Besondere Rückholfedern für den Stanzbalken sind hierbei nicht vorgesehen, da diese nur die ausgeübte Hebelkraft verringern. Die Rückstellung des Stanzbalkens erfolgt vielmehr durch Hochschwenken des Bedienungshebels 12; da alle verschiebbaren Teile und insbesondere die Lochstempel 3 mit ihren Stanzbalken 4 vollkommen glatt geführt sind, vollziehen sich alle Bewegungen außerordentlich leicht.
- Die Lochstempel können auch für Rundlöcher oder anders gestaltete Lochformen ausgebildet werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRIfiCHR: 1. Lochstanze, insbesondere zum Lochen von Papierlagen mit einem Bedienungshebel, Einlegeschlitz und einer Vielzahl von Lochstempeln für eine Reihe parallel zum Heftrand der Papierlagen verlaufenden Aufreihlochungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochstanze zum Lagern des doppelarmig ausgebildeten Bedienungshebels (12) und zum Führen der Lochstempel (3) sowie eines die Lochstempel aufnehmenden Stanzbalkens (4) einen Rahmen (1) mit parallel zu den Lochstempeln verlaufenden Schenkeln (1 a) aufweist, an denen Lenkhebel (7 und 7a) gelagert sind, von denen ein Lenkhebel (7a) einen Arm des doppelarmigen Bedienungshebels bildet und deren freie Enden sowohl durch eine Gelenkstrebe (11) miteinander als auch über weitere Lenkhebel (8) kniehebelartig mit dein Stanzbalken verbunden sind, der zur Einlegeseite offene Nuten (14) mit einer geschlossenen Stirnseite zum Einsetzen der einen Lochstempelenden aufweist, die durch eine glatt aufliegende Schiene (15) abgedeckt sind.
- 2. Lochstanze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rahmenlängsteil (1) mit dem Einlegeschlitz (20) quer zu dessen Längsrichtung durchlaufende und zur Einlegeseite ebenfalls offene Nuten für die Lochstempel (3) vorgesehen sind, die durch den Einlegeschlitz in Stanzöffnungen (21) zum Lochen der Papierlagen und in Führungsnuten unterteilt sind, deren offene Seite durch eine auf den Rahmenlängsteil glatt aufliegende Führungsschiene (17) abgedeckt ist.
- 3. Lochstanze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Stanzbalken (4) auswechselbar angeordneten und durch die Schiene (15) abgedeckten Enden der Lochstempel (3) nach der von der Schiene abgekehrten Seite verbreitert sind.
- 4. Lochstanze nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlegeschlitz durch einen gegebenenfalls Stanzöffnungen (21) aufweisenden Balken (2) verbreitert ist, an dem eine zugleich eine Fußstütze bildende Auflageplatte (22) mit einem etwa um die Breite eines Loches verstellbaren Oueranschlag (24) angebracht ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 324 783; USA.-Patentschrift Nr. 2 534 094.
Priority Applications (3)
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| DEB31528A DE1018841B (de) | 1954-06-23 | 1954-06-23 | Lochstanze, insbesondere zum Lochen von Papierlagen |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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