CH169106A - Verfahren und Werkzeugmaschine zur Herstellung von Werkstücken mittelst einer Schablone. - Google Patents
Verfahren und Werkzeugmaschine zur Herstellung von Werkstücken mittelst einer Schablone.Info
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- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
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- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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Description
\erfahren und Werkzeugmaschine zur Herstellung von Werkstücken mittelst einer Schablone. Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver fahren und eine Werkzeugmaschine zur Herstellung von Werkstücken mittelst einer Schablone. Das Verfahren nach der Erfindung be steht darin, dass ein Taster, der um sein der Schablone entlang zu führendes Ende schwenkbar und in der Schwenkebene ver schiebbar ist, und ein mit ihm verbundenes Werkzeug, dessen am Werkstück angreifen der Teil eine ähnliche oder gleiche Form be sitzt wie das genannte Tasterende, verwen det werden und dass die Bewegungen des Tasters so auf das Werkzeug übertragen werden, dass beim Führen des Tasters der Schablone entlang der genannte Werkzeug teil eine zur Schablone ähnliche oder kon gruente Figur beschreibt und zu dieser Figur immer die gleiche Lage hat, wie das ge nannte Tasterende zur Schablone. Das Verfahren ist anwendbar zur Her stellung von Werkstücken, deren Bearbei tung auf gewöhnlichen Werkzeugmaschinen mit gewissen Schwierigkeiten verbunden ist, und zwar zum Beispiel durch Schleifen, Drehen, Fräsen oder Stossen. Es erlaubt die Bearbeitung von Werkstücken mit dem gleichen Werkzeug in einem einzigen Ar beitsgang. Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel der Werkzeugmaschine zur Durchführung des Verfahrens. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht derselben, Fig. 2 eine Draufsicht hierzu, Fig. 3 eine schematische Darstellung der zur Bewegungsübertragung dienenden Teile, Fig. .1 eine schematische Darstellung der Einstellung von Schablone und Werkstück für die Bearbeitung eines flachen Form stahles, wobei links Werkzeug und Arbeit,-- stück und rechts Schablone und Taster ge zeigt sind, Fig: 5 eine schematische Darstellung der Einstellung von Schablone und Werkstück für die Bearbeitung eines flachen Form stahles mit hinterschliffener Schneidkante, Fig. 6 eine schematische Darstellung der Einstellung von Schablone und Werkstück für .das Bearbeiten eines Werkstückes, dessen Umrisslinie sich nur zum Teil im Schwenk bereich des Werkzeuges befindet, Fig. 7 eine Darstellung der Teile der Maschine, die zum Abdrehen der Schleif scheibe dienen, Fig. 8 ein senkrechter Schnitt durch den Schwenkkopf des Schleifscheibenträgers und die Aufhängung des Pantographen, Fig. 9 eine schematische Darstellung der Einstellung von Schablone und Werkstück für die Bearbeitung eines runden Form stahles, und Fig. 10 eine schematische Darstellung der Einstellung von Schablone und Werk stück für die Bearbeitung eines runden Formstahles mit hinterschliffener Schneid kante. An einem Sockel 1 einer der aus einer Schleifmaschine bestehenden Werkzeugma schine ist ein Schlitten 2 mit Querschlit ten 3 und Längsschlitten 4 senkrecht ver schiebbar geführt. Der .Schlitten 2 wird au tomatisch auf- und niederbewegt, wobei der Hub je nach der Höhe des Arbeitsstückes 6 eingestellt werden kann. Auf dem Tisch 5 des Längsschlittens 4 ist ein Aufspann tisch 5a aufgespannt. Dieser Tisch ist um eine liegende Achse 5b neigbar, um . Werk stücke mit Anstellwinkel, zum Beispiel Formstähle, herstellen bezw. schleifen zu können. Für sich drehende, das heisst im Querschnitt runde Arbeitsstücke können Spindel- und Reitstock auf dem Längs schlitten 4 befestigt werden, wobei der Tisch 5a wegfällt. Auf dem Sockel 1 ist ferner ei>> Träger 7 befestigt, auf welchem hinten der Scha blonentisch 8 und vorn der Aufhängearm 10 für den Pantographen befestigt ist. Der Pantograph 1.3, 14, 14a, 22, 22a ist am- Auf hängearm 10 mit einem an der Gleitführung 14 befestigte Achse 17b gelenkig auf hängt (Fig. 8). Seitlich am Support 7 ist der zweiarmige Gelenkausleger 17 ,17a gelagert, durch dessen Kopf die senkrechte Schwenkachse 23 des Werkzeugträgers 15 hindurch geht. Am obern Ende ist die Achse 23 drehbar mit der Gleitführung 14a des Pantographen verbunden. Die Schenkel 22 und 22a des Pan tographen sind unter sich und mit dem Arm 13 durch versenkte Gelenkbolzen verbunden. Das Übersetzungsverhältnis des Pantogra phen kann in bekannter Weise, durch Ver schieben der Gleitführungen 14 und 14a in den üblichen Grenzen eingestellt werden. Am freien Ende des Pantographenarmes 13 ist der Tastenträger 12 mit dem Taster 11 schwenkbar angeordnet. Die Spitze des Tasters liegt genau in der Verlängerung ,der Schwenkachse des Trägers 12 und der das Werkstück angreifende Teil der Schleif scheibe 16 liegt in der Verlängerung der Schwenkachse -des Werkzeugträgers 15. Für die Schwenkübertragung des Tasters auf die Schleifscheibe dient ein dreigliedriger Parallelogramm-Gestängezug 19, 20, der sich auf einen Arm 21 stützt. Dieser Gestängezug hat zur Folge, dass .sich die Schleifscheibe immer in dem gleichen Winkel verdreht, wie ,der Taster verdreht wird. Der am Werkstück angreifende Teil der Schleifscheibe 16 muss eine ähnliche oder gleiche Form haben wie das der Schablone entlang zu führende Ende des Tasters. Die Form ist gleich, wenn das Übersetzungsver hältnis 1 ist. Ist,das Übersetzungsverhältnis nicht 1, so ist die Form ähnlich und das Grössenverhältnis entspricht dem Über setzungsverhältnis des Pantographen. Das Abdrehen bezw. Profilieren der Schleifscheibe 16 geschieht mittelst einem, aus einem Diamanten bestehenden Abdreh werkzeug, sowie eines auf :dem Schablonen- tisch 8 befestigten Anschlaglineals 3,6. Der Diamant 37 ist dabei auf dem Tisch 5 genau auf,die A.chsenmitte des Werkzeugträgers 15 eingestellt. Das Nachstellen der Schleif scheibe zum Abdrehen derselben geschieht durch ,die Schraube 15a. Der Taster 11 wird dann in allen Winkelstellungen dem Lineal 36 entlang hin und her geführt (Fig.7). Die Schleifscheibe bewegt sich wegen des Ge- stängezuges 19, 20 ebenfalls in den gleichen Winkelstellungen am Diamant vorbei und wird von diesem abgedreht, so dass der am Werkstück angreifende Teil der Schleif- scheibe eine gleiche oder ähnliche Form erhält wie der Taster. Erst jetzt können mit der dargestellten Schleifmaschine Arbeitsstücke nach einer auf dem Tisch aufgespannten Schablone bearbei tet werden . Werkstücke von flacher Form, wie For menlehren, Formstähle etc., werden auf dem neigbaren Arbeitstisch 5a, und die Schablone 9 auf den ebenfalls um eine Achse 8a neig baren Schablonentisch 8 befestigt. Zum Vorschruppen des Profils können breitere und stumpfere Taster und Schleif scheiben verwendet werden, als für das Fer tigschleifen notwendig sind. Das Profil der Schablone wird nun am Werkstück erzeugt, indem man den Taster mit dem einen Ende die Schablone entlang führt, wobei der um dieses Ende verschwenk- bare Taster immer in die zur Bearbeitung des Werkstückes geeignete Winkelstellung ge bracht wird. Durch den Pantagraphen wird dabei .bewirkt, dass der das Werkstück an greifende Teil der :Schleifscheibe eine zur Schablone kongruente oder ähnliche Figur beschreibt. Kongruent ist die Figur, wenn das Übersetzungsverhältnis des Pantographen 1 ist. Die Schwenkung es Tasters um sein der Schablone entlang zu führendes Ende wird durch den Parallelogramm-Gestängezug 19, 20 auf das Werkzeug 16 übertragen, derart, dass die Ebene der Schleifscheibe 16 ständig parallel ist zur Längsachse des Tasters, dass also der das Werkstück angrei fende Teil der Scheibe ständig .dieselbe Lage zu der genannten Figur hat, wie der Taster zur Schablone. Für die Anfertigung von flachen Form stählen wird der Aufspanntisch 5a dem ge wünschten Anstellwinkel a entsprechend ge neigt. Die Schrägstellung des Werkstückes a bedingt eine Korrektur der Profilform, wel che dadurch erreicht wird, dass die -Schablone 9 im gleichen Winkel a eingestellt wird (Fig. 4). Soll dem Formstahl a noch Hinterschliff gegeben werden. so wird die Schablone 9 noch weiter um den dem Spanwinkel ent sprechenden, jeweils zu errechnenden oder durch Versuch festzustellenden Zusatzwin kel y geneigt (Fig. 5). Für einen runden Formstahl b ohne Hinterschliff werden die Zentren von Ar beitsstück und Schleifscheibe um den Ab stand des Zentrums des Arbeitsstückes von der .Schnittlinie, am fertigen Formstahl ge messen, verstellt, wobei die Schablone 9 horizontal liegt. Dadurch kommt .die genaue Profilform in der Schnitthöhe .des Form stahles zustande (Fig. 9). Handelt es -sich um die Bearbeitung von runden Formstählen, deren Schneidkante hinterschliffen wird, zum Beispiel um den Stahl c in Fig. 10, so wird die :Schablone 9 um den entsprechenden Spanwinkel y zur Horizontalen geneigt. Es lassen sich Werkstücke herstellen, .deren Umrisslinie sich nur zum Teil im Schwenkbereich des Werkzeuges befindet. In diesem Falle werden Werkstück und Schab lone um eine zu .denselben ,senkrecht stehende Achse drehbar angeordnet und beide um gleiche Winkelbeträge gedreht, bis zur be endeten Bearbeitung der ganzen Umrisslinie, wie dies in Fig. 6 angedeutet ist, wo die beiden Teile beispielsweise um den Winkel m gedreht wurden. Diese Massnahme eignet sich vorteilhaft zum Bearbeiten von Formstem peln, Stossmessern etc. Zum Fräsen von Arbeitsstücken wäre an Stelle .der Schleifscheibe ein Fräser zu ver wenden. Die Schablone könnte auch aus einem fertigen Arbeitsstück bestehen, wobei zur Aufnahme der iSchablone, an .Stelle des Schablonentisohes ein Tisch mit Spindel- und Reitstock zu montieren wäre. Die Schwenkbewegung des Tasters könnte, statt mit dem Gestängezug 19, 20, auch mit Hilfe einer biegsamen Welle, einer Gelenk- welle, oder eines Kettengetriebes auf den Träger des Werkzeuges übertragen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Werk stücken mittelst einer Schablone, dadurch gekennzeichnet, dass ein Taster, der um sein der Schablone entlang zu führendes Ende schwenkbar und in der ,Schwenk ebene verschiebbar ist und ein mit ihm verbundenes Werkzeug, dessen am Werk stück angreifender Teil eine ähnliche oder gleiche Form besitzt wie das ge nannte Tasterende, verwendet werden und dass die Bewegungen des Tasters so auf das Werkzeug übertragen werden,dass beim Führen des Tasters der Schablone entlang der genannte Werkzeugteil eine zur Schablone ähnliche oder kongruente Figur beschreibt und zu dieser Figur immer die gleiche Lage hat, wie das ge nannte Tasterende der Schablone. II.Werkzugmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet, durch einen um sein der Schablone entlang zu ;führendes Ende verschwenkbaren, in der Schwenkebene verschiebbaren Taster (11), der mit einem um eine Achse schwenkbaren Träger (15) eines Werkzeuges (16) gelenkig verbun den ist, dessen am Werkstück angreifen der Teil eine ähnliche oder gleiche Form besitzt wie das genannte Tasterende und in der Verlängerung der genannten Achse liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass für das Bearbeiten .der Profilform eines flachen Formstahles die Schablone (9) und das Werkstück (6) dem Anstellwinkel .des Formstahles im Gebrauch entsprechend geneigt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass für das Bearbeiten eines runden Formstahles durch Schleifen die Mitten der .Schleifschreibe (16) und des Werkstückes (6) bei wagrecht liegen- der Schablone (9) in der Höhenrichtung zu einander versetzt werden. 3.Verfahren nach Patentanspruch I und Un teranspruch 2, .dadurch gekennzeichnet, .dass für das Bearbeiten der Profilform eines runden Formstahles mit hinterschlif- fener Schneidkante die Schablone (9) um einen, dem Spanwinkel des Formstahles entsprechenden Winkel geneigt wird. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass für das Bearbeiten der Profilform eines flachen Formstahles mit hinterschliffener Schneidkante die Schablone um einen dem Anstellwinkel plus,dem Spanwinkel des Formstahles ent sprechenden Winkel geneigt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bearbeitung eines Werkstückes, das sich nur zum Teil im Arbeitsbereich des Werkzeuges befindet, sowohl das Werkstück, als die Schablone um gleich grosse Winkel um eine Achse gedreht werden, um .dem Taster und dem Werkzeug jeweils eine neue Seite zuzukeh ren, bis der ganze Umriss des Werkstückes bearbeitet ist. 6.Werkzeugmaschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Tasterträger (1'2) mit einem Pantographen (13, 14) und mit einem Parallelogramm- Gestängezug (19, 20) verbunden ist. 7. Werkzeugmaschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, bei der das Werkzeug aus einer Schleifscheibe be steht, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Aufspanntisch (5a) ein Abdrehwerk zeug (37) für die Schleifscheibe (1,6) an geordnet ist, das durch Verstellen des Aufspanntisches die Spitze des Abdreh- werkzeuges (37) zum Abdrehen der Schleifscheibe (16) in die Verlängerung der Schwenkatchse (23)des Schleifschei- benträgers (1!5) gebracht werden kann, und ferner, dass für den Taster ein An schlaglineal (3:6) vorhanden ist, das Ganze so, @dass durch Verschieben des Tasters in allen Winkelstellungen dem Lineal ent lang die Schleifscheibe (16) mit ihrem Umfang in .den entsprechenden Winkel stellungen "in dem Abdrehwerkzeug (87) vorbei bewegt wird, wobei der am Werk stück angreifende Teil der Schleifscheibe (16) eine dem Übersetzungsverhältnis des Pantographen entsprechende, ähnliche oder gleiche Form erhält, wie das der Schablone entlang zu führende Tasterende. B.Werkzeugmaschine' nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, ,dadurch gekenn zeichnet, dass sowohl der Aufspanntisch (5a) für das Werkstück, sowie der Tisch (8) für die .Schablone (9) neigbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH169106T | 1933-01-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169106A true CH169106A (de) | 1934-05-15 |
Family
ID=4421270
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169106D CH169106A (de) | 1933-01-19 | 1933-01-19 | Verfahren und Werkzeugmaschine zur Herstellung von Werkstücken mittelst einer Schablone. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169106A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036698B (de) * | 1952-02-16 | 1958-08-14 | Olympia Werke Ag | Vorrichtung zum Steuern des Kopiertasters einer Profilschleifmaschine |
| DE1060736B (de) * | 1954-02-05 | 1959-07-02 | Diametal A G | Profilschleifmaschine |
| DE1502501B1 (de) * | 1964-11-20 | 1971-04-22 | Lightning Fasteners Ltd | Profilschleifmaschine zum Bearbeiten einer gekruemmt verlaufenden Randflaeche an einem plattenfoermigen Werkstueck |
| CN112385937A (zh) * | 2020-11-30 | 2021-02-23 | 温州职业技术学院 | 一种皮鞋鞋样设计用工作台 |
-
1933
- 1933-01-19 CH CH169106D patent/CH169106A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1036698B (de) * | 1952-02-16 | 1958-08-14 | Olympia Werke Ag | Vorrichtung zum Steuern des Kopiertasters einer Profilschleifmaschine |
| DE1060736B (de) * | 1954-02-05 | 1959-07-02 | Diametal A G | Profilschleifmaschine |
| DE1502501B1 (de) * | 1964-11-20 | 1971-04-22 | Lightning Fasteners Ltd | Profilschleifmaschine zum Bearbeiten einer gekruemmt verlaufenden Randflaeche an einem plattenfoermigen Werkstueck |
| CN112385937A (zh) * | 2020-11-30 | 2021-02-23 | 温州职业技术学院 | 一种皮鞋鞋样设计用工作台 |
| CN112385937B (zh) * | 2020-11-30 | 2022-01-28 | 温州职业技术学院 | 一种皮鞋鞋样设计用工作台 |
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