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DE102183C - - Google Patents

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Publication number
DE102183C
DE102183C DENDAT102183D DE102183DA DE102183C DE 102183 C DE102183 C DE 102183C DE NDAT102183 D DENDAT102183 D DE NDAT102183D DE 102183D A DE102183D A DE 102183DA DE 102183 C DE102183 C DE 102183C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
model
milling
shaft
boring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT102183D
Other languages
English (en)
Publication of DE102183C publication Critical patent/DE102183C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/20Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of lasts; of shoes, e.g. sabots; of parts of shoes, e.g. heels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine, welche zur Herstellung von Holzschuhen dient. Die Maschine besteht aus einem Fräswerk und zwei Bohrwerken mit einer nach allen Richtungen hin schwingbaren Einspannvorrichtung , durch welche Holzschuhe ohne Umspannen vollständig fertiggestellt werden.
Die Zeichnung veranschaulicht diese Maschine, und zwar stellt
Fig. ι die Vorderansicht,
Fig. 2 die Seitenansicht,
Fig. 3 die Hinteransicht,
Fig. 4 den theilweisen Verticalschnitt (Ausfra'sung der vorderen Aushöhlung),
Fig. 5 die Verbindung der Führung mit den Einspannvorrichtungen,
Fig. 6 die obere Aufsicht,
Fig. 7 die Maschine ohne Fräswerk und Bohrwerk,
Fig. 8 den Verticalschnitt der Maschine (Ausfräsung der Fersenaushöhlung),
Fig. 9 den Hebel zum Ausgleichen des Gewichtes der Einspannvorrichtungen,
Fig. 10 den Horizontalschnitt der Drehvorrichtung nach der Linie L-M der Fig. 7 und
Fig. 11 den Horizontalschnitt nach der Linie Q-R der Fig. 2 dar.
Auf einer Gleitbahn A ist das aus den Seitenrahmen A1 bestehende Gestell der Maschine in der Richtung des Pfeiles 1 (Fig. 2) durch Schrauben vor- und rückwärts verstellbar. An den Seitenrahmen A1 des Gestells kann ein Schlitten B mit Einspannvorrichtung in der Richtung des Pfeiles 2 (Fig. 1) durch Schrauben q selbsttätig auf- und abbewegt werden. Der Schlitten B besteht aus einem unteren Rahmen ρ und einem oberen Rahmen 0, welche durch Stangen b mit einander verbunden sind. Der untere Rahmen ρ ist mit zwei Gleitflächen P1 und einer Lagerhülse p2 für die Welle des Kegelrades ps versehen. Am Rahmen ρ sitzen ferner zwei Lager pi zur Aufnahme der Schrauben q und ein Anschlag p5. Endlich ist ein Schlitz (Ausschnitt) pa am Rahmen ρ vorgesehen. In dem oberen Rahmen ο befinden sich zwei Nuthen O1. Aufserdem trägt der obere Rahmen ο einen in einer Nuth O1 angebrachten Backen 0., und zwei Halter o3 an der Rückseite des Rahmens. Ferner ist auf dem Rahmen ο ein Hebel O5 mit einer Feststellvorrichtung O4 gelagert.
Auf den Schrauben q sitzen oben Kettenräder <7j, um welche eine Kette ^3 zur gleichmäfsigen Drehung der Schrauben q geführt ist. Die Schrauben q sind in Muttern qt, an welchen ein Kettenrad q7 befestigt ist, drehbar. Die beiden Kettenräder q7 mit Muttern qi sind durch eine Kette qe (oder durch ein Räderwerk) unter sich und mit einem Kettenrade r5 verbunden. An dem Rahmen A1 ist eine Kurbel r mit dem Rade T1 angebracht. Letzteres Rad treibt durch eine Kette oder einen Riemen das Rad r.2. Auf der Achse des Rades r2 sitzt ein konisches Rad r3, welches in ein konisches Rad r4 eingreift und durch dieses das Kettenrad r6 und die Kettenräder qn antreibt. Von Hand kann somit mittelst der Kurbel r lose der Schlitten B gehoben oder gesenkt werden.
An den Schrauben q befinden sich über und unter der Mutter q4 je eine Anschlagmutter q. zur Aufserbetriebsetzung des Schlittens B. Der Antrieb der Schrauben q geschieht von der Maschine aus durch Riemscheibe ^3, auf deren Achse eine Schraube £.> sitzt, welche auf das mit der Nuthwelle % fest verbundene Schraubenrad ^1 wirkt. Die Nuthwelle % ist mit einer Nuth versehen für die Feder der beiden RäderρΆ. Das Stirnrad des Doppelrades p3 treibt das im Schlitz p0 gelagerte und auf der Schraube q befestigte Rad q.2.
Auf den Gleitbahnen P1 des Schlittens B ist ein Schlitten mit Einspannwerk durch Kurbel m in der Richtung des Pfeiles 3 (Fig. 7) verschiebbar. Der Schlitten besteht aus den beiden Gleitstücken f, welche durch eine Stange fx mit einander verbunden sind.
Die Welle derKurbelm bildet eineSchraubewjj, welche die Verschiebung des Schlittens durch Kurbel m bewirkt.
Auf der Stange J1 ist eine Vorrichtung g angebracht, welche eine Schwingung der Einspannvorrichtungen h nach jeder Seite ermöglicht. Diese Vorrichtung besteht aus einem Rahmen, auf welchem fünf (oder auch mehr oder weniger) Einspannvorrichtungen h in der Richtung des Pfeiles 4 (Fig. 7) schwingbar angeordnet sind. Die Einspannvorrichtungen h drehen sich in den Lagern g2 am Rahmen g und dieser ist in den Lagern g1 um WeIIe^1 beweglich, so dafs die Einspannvorrichtungen h auch in der Richtung des Pfeiles 5 (Fig. 8) schwingen können. An der Rückseite des Rahmens g sind ferner drei Lager g3 angeordnet zur Aufnahme der Welle /.
Die Einspannvorrichtungen h sind durch eine Leiste k mittelst der Bolzen Ar1 mit einander verkoppelt. An der Leiste k befindet sich der Haken A-., zur Aufnahme des Hebelwerkes E.
Jede Einspannvorrichtung h trägt einen Ansatz i mit Schrauben I1 und eine durch Mutter J1 in der Höhe einstellbare Vorlage j mit Schraube J2. Zwischen der mit Körnerspitzen versehenen Spindel Z1 und der Schraubenspindel j.2 werden Modell- und Werkklötze eingespannt.
Der Antrieb der Spindeln I1 erfolgt durch die Welle /. Die Drehung der Welle wird durch die konischen Rädchen L2 auf die Rädchen Ih2, Wellen Zj1, konische Rädchen h.2 L2 auf die Wellen I1 übertragen. Die Welle / selbst wird dadurch angetrieben, dafs das von Welle ^ aus bewegte Rad p„ in das konische Rädchen I1 eingreift.
Zur Verhinderung der Drehung des Modells und der Werkstücke befindet sich an der dem Anschlag ps zunächst angebrachten Einspannvorrichtung eine Feder Zz5 und an der Welle It1 h Rd i Shi
hinter Rädchen h.2
schnitt h
eine Scheibe h3 mit AusBei Ausrückung der Welle / von der Welle \ kann durch eine kleine Drehung der Welle / mittelst Handrädchens /3 die Scheibe Zz3 so weit gedreht werden, bis Feder /?5, welche nun nicht mehr von Stift p& zurückgehalten wird, in den Ausschnitt Zz4 einfällt.
Die Feststellung und Lösung der mittelst der Leiste k verkoppelten Einspannvorrichtungen h wird durch folgende Vorrichtung bewirkt: Der am Rahmen g angebrachte drehbare Hebel W1 drückt die Leiste k gegen den Anschlag O2. Ein drehbarer Hebel n.2 ist durch W3 mit dem Gleitstück/und durch ein verstellbares Stück M4 mit dem Hebel U1 verbunden.
Vor dem Gestell der Maschine befindet sich ein Bohrwerk C mit ebenso viel Bohrern s, als am Einspannwerk Vorrichtungen zum Einsetzen der Holzklötze vorhanden sind. In der Mitte des Bohrwerks C befindet sich ein feststehender Taster t, dessen oberes massives Ende die Gestalt und den Umfang der wirklichen Bohrer 'besitzen mufs. C1 sind die Bohrerwellen, S1 sind Riemscheiben zur Drehung der Bohrer und C2 ist der Tasterhalter.
Unmittelbar vor den Bohrern s und dem Taster t befindet sich, über diese hinausragend, das Fräs- und Bohrwerk D, welches in der Richtung des Pfeiles 6 vor- und rückwärts geschwungen werden kann. Dasselbe ruht auf einer mit ihm fest verbundenen Wellen, welche sich in den Lagern W1 , so weit es erforderlich ist, drehen läfst.
Das Fräswerk besteht aus zwei horizontal beweglichen, gegen einander gerichteten, aber nicht durchgehenden Wellen U1 mit Antriebscheiben M2 und je zwei Fräsen M3. Die beiden Wellen bewegen sich in den Lagern u- ue und M7 M8. Zwischen den Wellenlagern mg und M7 ist eine Kugel M4 zur Führung über die Aufsenseite des Modells vertical beweglich angeordnet. Die Kugel z<4, deren Durchmesser ein wenig gröfser ist als die Einschlupfweite des Modells, hat den Zweck, das Fräswerk mittelst des Modells so zu lenken, dafs sich die Werkklötze aufsen genau bearbeiten lassen. Ohne diese Kugel oder ohne die Kugelgestalt wäre es unmöglich, dafs sich das offene hohle Modell, welches einen ausgehöhlten Holzschuh darstellt, drehen liefse bezw. dafs die Fräsen genau arbeiten könnten.
Ueber den Fräswellen U1 befindet sich das Bohrwerk. Die Bohrwellen mit gegen das Einspannwerk h gerichteten Bohrern ν sowie Taster v.-, befinden sich zwischen den Fräsen M3 bezw. zwischen Fräsen und Kugel M4. Sie überkreuzen die Fräsenwellen M1 und sind in derselben verticalen Ebene wie Bohrer s und Taster t angebracht. An den Bohrwellen befindet sich je eine Riemscheibe V1 zum Antrieb der Bohrer v. Der Antrieb der Bohrer ν geschieht durch Transmission W11 mittelst Riemen,
welche über die Welle w kreuzen. Der Antrieb des Fräswerkes u geschieht durch Transmission n>B ebenfalls mittelst Riemen, welche auch über w kreuzen. Zur Vermeidung der gegenseitigen Behinderung der Riemen sind auf Welle w Führungsrollen w.2 angebracht. Das Fräs- und Bohrwerk wird mittelst der Gewichte d2, die auf den Hebelarmen rf, verschiebbar sind, gegen die Werkstücke gedrückt.
Wie bei Herstellung der äufseren Form der Holzschuhe die Kugel M4 über das Modell geführt wird, so werden die Taster v2 und t über das Modell durch Hebelwerk E bewegt, um die innere Ausbohrung der Holzschuhe zu vollenden.
Aufserhalb der Maschine an der Decke oder einem Balken des Arbeitsraumes ist eine verticale Welle ex drehbar angebracht. An dieser Welle e hängt mittelst eines Universalgelenkes e2 eine Stange e3 mit einem Seitenarm e4, auf welchem ein Gewicht e5 verschiebbar angeordnet ist. Hängt die Stange e8 frei, so drückt das Gewicht e. abwärts, wodurch die Stange e3 sich schief stellt. Wird nun die Welle ex in Bewegung gesetzt, so bildet die Stange e3 gleichsam eine hängende, vertical beweglich sich nach unten erweiternde Kurbel.
Die Bewegung des Hebelwerkes E wird auf das schwingbare Einspannwerk h durch die Verbindungsstange χ (Fig. 5) übertragen. Die Stange χ greift an einem geeigneten Punkte' der Stange e3 so an, dafs sich letztere in dem Endpunkte X1 drehen kann, während sie mit dem anderen Endpunkte X3 in Haken k.2 der Verkopplung k eingehakt ist. In der Mitte x2 der Stange χ ist ein Hebel y beweglich angeordnet, welcher sich um den festen Zapfenj*^ dreht.
Ist nun ein Modell in der mittleren Einspannvorrichtung h befestigt und ist das Bohrwerk c so eingestellt, dafs Taster t in das Innere des Modells reicht (Fig. 4), so bewegt sich, wenn das Hebelwerk E in Thätigkeit ist, d. h. wenn Welle ex gedreht wird, das Modell, dieses innen berührend und fortwährend schwingend, um Taster t.
Aehnlich wirkt auch das Hebelwerk bei der Herstellung der Fersenaushöhlung.
Das Gewicht der Einspannvorrichtungen h kann durch irgend eine Vorrichtung ausgeglichen werden.
Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende:
In die mittlere Einspannvorrichtung h wird das Modell eingespannt. Je nach der Gröfse des Modells wird das Gestell dem Bohr- und Fräswerk näher oder weiter in der Richtung des Pfeiles 1 gerückt. Auch werden die Stellmuttern q% mittelst. Stellschrauben auf den Schrauben q verstellt.
Jetzt werden in die übrigen Einspannvorrichtungen h die vorbereiteten Werkklötze eingespannt und wird dann das Fräs- und Bohrwerk £) in der Richtung des Pfeiles 6 umgeklappt. Mittelst Kurbel r wird Schlitten B mit Modell und Holzklötzen in der Richtung des Pfeiles 2 so nach oben oder unten geschoben, dafs der Schnabel des Modellschuhes vor der Kugel M4 steht. Hierauf wird das Fräs- und Bohrwerk wieder zurückgeklappt.
Nun wird das Fräswerk u in Betrieb gesetzt; gleichzeitig bewegen sich Modell und Holzklötze, sowie Schrauben q um ihre Achsen. Eine Band- oder Druckfederbremse verhindert eine Drehung der Mutter qv Indem nun das Modell die Kugel M4 berührt, bearbeiten die Fräsen die Werkklötze, während gleichzeitig die Schrauben q den Aufschub des Modells und der Werkstücke bewirken.
Ist die äufsere Form hergestellt, so berühren die unterhalb an den Schrauben q befindlichen Stellmuttern qh die beweglichen Muttern qi: wodurch die weitere Aufwärtsbewegung des Schlittens B verhindert wird. Jetzt wird das Fräs- und Bohrwerk D abermals umgeklappt, wodurch die Fräsen aufser Thätigkeit gesetzt werden.
Nunmehr werden mittelst Handhebels die Bohrer ν in Betrieb gesetzt und wird mittelst Kurbel m der Schlitten f mit Einspannwerk h in der Richtung des Pfeiles 3 so weit verschoben, bis Modell und Werkklötze vor Taster v2 bezw. Bohrer ν stehen. Gleichzeitig löst Backen M1 die Verkopplung k durch Hebelwerk η. Gleichzeitig rückt die Welle / von der Welle ^ weg, während sich Feder /?5, welche bisher durch Anschlag p5 von Scheibe h3 zurückgehalten wurde, an die Scheibe anlegt. Ferner kann durch Kurbel m mittelst einer Vorrichtung bewirkt werden, dafs das Hebelwerk E in Thätigkeit tritt und Schrauben q umgesteuert werden. Mittelst Handrädchens /3 wird eine Drehung der Scheibe hs bewirkt, wodurch Feder h. in den Ausschnitt hi der Scheibe h3 einfallen kann. Somit stehen nun Modell und Holzklötze in den Einspannvorrichtungen h fest, mit dem offenen Theil gegen das Bohrwerk D gerichtet.
Das Fräs- und Bohrwerk D wird jetzt abermals zurückgeklappt. Es stellen sich nun Taster V2 und Bohrer ν in und an den offenen Theil des Modells bezw. der Werkstücke.
Durch Drehung des aufserhalb der Maschine hängend angebrachten Hebelwerkes E wird bewirkt, dafs sich die verkoppelten Einspannvorrichtungen h zwischen Halter O3 und Ansatz O4 zwangläufig und parallel im Kreisbogen in der Richtung der Pfeile 4 nach rechts und links schwingen, so weit es Modell und Taster v2 zulassen. (Fig. 3 zeigt die Rückseite der Maschine bei der Ausbohrung der Fersen-Aushöhlung , die Einspannvorrichtungen nach einer Seite geneigt.)
Berührt der geschlossene Theil des Modells den Taster V2, was durch den Niedergang des Schlittens B bewirkt wird, so ist die Fersenhöhlung der Werkklötze fertig. Es wird jetzt Fräs- und Bohrwerk D noch einmal umgeklappt und Ansatz O4 durch Hebel O5 gehoben. Es ist nun der Führung E die Möglichkeit gegeben, die Einspannvorrichtungen auch in der Richtung des Pfeiles 5 zu bewegen. Stehen nun Modell und Holzklötze über dem Taster t und Bohrer s der senkrechten Bohrvorrichtung C, so wird durch Kurbel r der Schlitten B etwas schneller, als die Schrauben q es bewirken, in der Richtung des Pfeiles 2 gesenkt, bis Taster if im Innern des Modells ansteht (Fig. 4), und sich selbst überlassen.
Die Führung E bewirkt nun eine drehende Schwingung des Modells und der Werkstücke um Taster t und Bohrer s. Der Taster t berührt fortwährend die innere Wand des Modells, wodurch eine dem Modell entsprechende Aushöhlung der Werkstücke durch Bohrer s bewirkt wird. Die Bohrung hört auf, sobald die Werkstücke vollständig ausgehöhlt sind, was durch die oberen Stellmuttern ^5 der Schrauben q bewirkt wird.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Maschine zur Herstellung von Holzschuhen, gekennzeichnet durch ein Fräswerk und zwei Bohrwerke, von denen das erstere die äufsere Form der Holzschuhe herstellt, während das horizontale Bohrwerk die Fersenaushöhlung und endlich das verticale Bohrwerk die innere Höhlung der Holzschuhe erzeugt, zum Zwecke, die Werkstücke ohne Umspannen derselben herstellen zu können.
2. Eine Maschine zur Herstellung von Holzschuhen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die um Kugelgelenke drehbaren Einspannvorrichtungen h durch ein von der Maschine bethätigtes und durch ein Gewicht belastetes Hebelwerk E gemäfs der Form des Modells nach allen Richtungen hin ausschwingen, zum Zwecke, die innere Aushöhlung der Holzschuhe selbstthätig herzustellen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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