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DE600880C - Abkanten und Formen von Holzabsaetzen - Google Patents

Abkanten und Formen von Holzabsaetzen

Info

Publication number
DE600880C
DE600880C DEV29169D DEV0029169D DE600880C DE 600880 C DE600880 C DE 600880C DE V29169 D DEV29169 D DE V29169D DE V0029169 D DEV0029169 D DE V0029169D DE 600880 C DE600880 C DE 600880C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
clamping
spindle
rotation
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV29169D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CURT VETTER
Original Assignee
CURT VETTER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CURT VETTER filed Critical CURT VETTER
Priority to DEV29169D priority Critical patent/DE600880C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE600880C publication Critical patent/DE600880C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/20Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of lasts; of shoes, e.g. sabots; of parts of shoes, e.g. heels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Abkanten und Formen von Holzabsätzen Zum Fräsen von Holeabsätzen dienen Einspannvorrichtungen, mit deren Hilfe das Werkstück an die Fräser herangebracht und an umlaufenden Messern, gegebenenfalls unter Verwendung von Schablonen, vorbeibewegt wird.
  • Die in diesen bekannten Maschinen hergestellten Holzabsätze erhalten auf einem Teil ihres Umfanges eine Wölbung von nahezu elliptischem Querschnitt, während die vordere Stirnfläche zwar geschweift, aber eben ist und die zum Befestigen des Fleckes dienende Oberfläche etwa die Form einer halben Ellipse mit scharfen Ecken hat (Fig. i).
  • Die neue Absatzform, wie sie vor allem bei Damenschuhen jetzt üblich ist, verlangt für den Fleck und den Querschnitt des unteren Absatzes eine Nierenform (Fig. a). Die ebene geschweifte Vorderfläche wird gleichfalls in die nierenförmige Querschnittsform übergeführt, deren längere Durchmesser zum großen Durchmesser der Umfangsellipse senkrecht steht.
  • Um diese Form zu erzielen, müssen die auf den bekannten Fräsmaschinen mit der üblichen Einspannvorrichtung hergestellten Holzabsätze nach Fig. i an den Kanten abgefräst werden. Das ist aber auf den üblichen Maschinen nicht möglich, weil der Absatz senkrecht eingespannt mit der Oberfläche oben- bzw. unterliegend an den Fräsmessern vorbeibewegt wird und die Längsachsen der beiden Querschnitte zueinander senkrecht liegen. Um der Oberfläche für den Fleck und den anschließenden Kanten und Übergängen die Nierenform zu geben, war es bisher notwendig, dieses Abkanten und Abfräsen von Hand auszuführen, d. h. jeder einzelne Absatz mußte für sich eingespannt und an den Kanten durch Handwerkzeuge abgeschliffen oder abgefräst werden. Da ein guter Arbeiter mit Hilfe der bisherigen Vorrichtungen täglich bis etwa 6oo Absätze und mehr in der Form nach Fig. i herstellen kann, bedeutet die Notwendigkeit, jeden einzelnen Absatz nachher von Hand bzw. durch Handv erkzeuge abzukanten und zu formen, eine weitgehende Verzögerung und Verteuerung. .
  • Die Erfindung bezweckt hier Abhilfe zu schaffen. Sie bezieht sich auch auf eine Einspann- und Führungsbank, die als Hilfsmaschine die von den bisherigen Einspann-und Fräsvorrichtungen abgenommenen vorgefrästen Absätze nach Fig. i aufnehmen und abfräsen kann. Auf diese Weise kann das Bearbeiten zur Erzielung des nierenförmigen Ouerschnittes und der nierenförmigen Fleckfläche mit dem Arbeitsgang auf den vorhandenen Fräsmaschinen Schritt halten und ohne wesentliche Betriebskosten der Absatz wie bisher ganz auf maschinellem Weg auch in der neuen Form hergestellt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Einspann- und Führungsbank gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 3 eine Draufsicht auf die Einspann-und Führungsbank mit eingespanntem Ab- Satz, wobei der Fräser und die Walze zum Führen der Schablone gestrichelt dargestellt sind, -Fig.4 eine Stirnansicht der Darstellung nach Fig.3 und Fig. 5 die Einspannscheibe in Einzeldarstellung und Draufsicht.
  • Auf einer, um den Zapfen a auf der Werkbank b schwenkbaren Bodenplatte c, die im Ausführungsbeispiel auf der linken Hälfte abgesetzt ist (Fig.4), wird zwischen einer Einspannscheibe d und der verschiebbaren Spindel o das Werkstücke eingespannt.
  • Die Einspannscheibe d sitzt auf einer waagerecht verschiebbaren, in den Lagern g und la ruhenden Achse i. Wie bereits erklärt, muß der Absatz nach zwei Richtungen gegenüber dem auf der Werkbank ortsfesten Fräser bewegt werden. Daher ist an geeigneter Stelle, im Ausführungsbeispiel neben der Einspannscheibe, eine Schablone h für die Tiefenwirkung auf der Achse auswechselbar angebracht. Die Achsei trägt hier eine Kopfscheibe ü, und an dieser Kopfscheibe wird die unrunde Schablone k angeschraubt. Zwischen den beiden Lagern g und h ist eine einstellbare lotrechte Platte l aufgestellt, durch welche die Achse i frei hindurchgeführt ist. Auf dieser Platte ist auswechselbar - eine Kurven- oder Kammführung h befestigt. Auf der Achse i sitzt eine einstellbare Büchse m fest verschraubt, die mit einer Gleitrolle na' gegen die Kurvenbahn 11 anliegt. Hinter der Platte l ist zur Versteifung eine Platte n vorgesehen, in der eine Stellschraube n1 sitzt, die eingestellt gegen die Platte l anliegt (Fig. 4).
  • Die Einspannscheibe d ist schwenkbar um den Zapfen dl gelagert und sitzt im Ausführungsbeispiel an der Kopfplatte il der Achse i, an der auch die Schablone k befestigt ist.
  • Die mit ihrer Spitze in den Absatz eingesetzte Spindel o ist in einem einstellbaren, auf der Bodenplatte befestigten kräftigen Block p gelagert. Die Spindel ist abgesetzt und von einer kräftigen Schraubenfeder o1 umgeben, die innerhalb des Blockes oder Gehäuses p die Spindel gegen die Einspannscheibe d zu schieben sucht. An einem Arm q, der um den Zapfen q1 schwenkbar am Gestell befestigt ist, ist ein Handhebel q2 angelenkt, der seinerseits gelenkig mit der Spindel o verbunden ist. Im Ausführungsbeispiel ist die Spindel o am hinteren Ende mit Gewinde versehen, auf dem eine Mutter o2 einstellbar ist, und der Hebel ist durch einen Zapfen o3 an der Mutter und damit an der Spindel verzapft. Durch das Ausschwenken des Hebels q2 in Pfeilrichtung wird die Spindel o hin und her bewegt und je nach der Drehrichtung in den auf die Einspannscheibe d gesetzten Holzabsatz bzw. in das Werkstück eingesetzt oder letzteres wird ausgelöst. Der Hebel q2 ist nach dem Werkstück zu abgekröpft und der Block auf der Bodenplatte seitlich einstellbar. Die kräftige Feder o1 sucht' die Spindel gegen die Einspannscheibe d zu schieben und drückt dabei gleichzeitig die Achse i mit ihrer Gleitrolle ml auf die Kurvenbahn h. Das rechte Ende der durchgehenden Achse i trägt eine Kurbel r. Zwischen der Kurbel und dem Lager h kann eine schwache Feder angeordnet sein, die in der Ruhelage, wenn das Werkstück ausgespannt ist, die Gleitrolle auf der Kurvenbahn hält. Da die Neigung der Oberfläche oder Grundfläche des Absatzes verschieden ist, ist die Einspannscheibe d, wie bereits erwähnt, an dem Kopf der Achse i bei dl verzapft und schwenkbar befestigt. Das Feststellen in der eingestellten Läge geschieht durch die beiden Schrauben u und asl, die in der Kopfplatte il einstellbar sind.
  • Der Holzabsatz könnte auf der Einspannscheibe d zwischen Spannkloben eingespannt werden. Es genügt aber, wie in Fig. 5 gezeigt, zwei einstellbare Spannstücke d2 und d3 in Schlitzen oder Führungen der Einspannscheibe, die zueinander senkrecht angeordnet sind, zu befestigen. Die beiden Spannstücke d= und d3 können mit Hilfe von Stellschrauben d4 und d' in den Schlitzen festgehalten werden und bilden einen Winkel. Da der Holzabsatz an der Oberfläche x, die zur Aufnahme des Fleckes bestimmt ist, wenn er aus der bekannten dem Fräsen dienenden Einspannvorrichtung kommt, bereits einen Körnereinschlag hat, genügt es, den Absatz mit seiner Bodenfläche zwischen die beiden Anschläge d2 und d3 einzusetzen, wobei mit Hilfe des Handhebels q2 zunächst die Spindel o zurückgeholt wird. Hierauf wird die Spindel mit -ihrer Spitze in diese Körneröffnung der Oberfläche für den Fleck eingesetzt, und damit ist der vorgefräste Absatz genau eingespannt. Dem Absatz und dieser Einspannbank benachbart ist in der Werkbank ein Fräserkopf mit den Fräsmessern s vorgesehen, der in der üblichen Weise durch einen Elektromotor o. dgl. angetrieben wird. Neben dem ortsfest umlaufenden Fräser ist eine Gleitrolle oder Walze t gelagert, gegen welche die unrunde Schablone k sich anlegen kann.
  • Die Einspann- und Führungsbank ist auf dem an der Werkbank- festsitzenden Bolzen a in waagerechter Ebene schwenkbar, und ihre Bodenplatte ruht auf der Ebene der Werkbank. Gewünschtenfalls können unter der Bodenplatte c in der Werkbank Gleitrollen angeordnet sein, um das Verschieben zu erleichtern. Das freie Ende mit dem Handhebel q2 ragt, wie besonders aus Fig. 4 ersichtlich, frei über.die Werkbank b hinweg. Hat der Arbeiter den vorgefrästen Absatz nach Fig. i, wie bereits beschrieben, eingesetzt, so schiebt er mit Hilfe des Handhebels q= die ganze Einspann- und Führungsbank gegen die Walze t, wobei sich das Werkstück in den Bereich des umlaufenden Fräsers s bewegt. Wird nun mit Hilfe der Kurbel r die Achse i gedreht, so wird der Absatz einerseits durch die Kurvenbahn h mit Hilfe der Rolle mi seitlich an den Messern entlang geschoben. Gleichzeitig wird durch die unrunde Schablone k die Tiefe, mit der die Messer die Kanten und die anschließenden Seitenflächen bearbeiten, begrenzt bzw. beeinflußt, und der Absatz erhält nach einmaliger Umdrehung der Kurbel r die in Fig. 2 veranschaulichte Nierenform. Dank der Einstellbarkeit und Auswechselbarkeit der Schablone k und der Kurvenbahn h besteht die Möglichkeit, Absätze sehr verschiedener Form und Größe mit dieser Einspann- und Führungsbank abzukanten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abkanten und Formen von Holzabsätzen zur Erzielung einer nierenförmigen Fleckoberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß der übliche Absatz von nahezu halbelliptischer Querschnittsform mit seiner Längsachse senkrecht zur Achse des umlaufenden Fräsers eingespannt und diesem in Übereinstimmung mit der Oberflächenform mehr oder weniger genähert und gleichzeitig in seiner Achsenrichtung seitlich verschoben wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Abkanten der Holzabsätze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatz (e) in der Richtung seiner Längsachse in eine auf der Werkbank (b) schwenkbare Einspann-und Führungsbank eingesetzt wird, die aus einer unter Federspannung einstellbaren Spindel (o) und einer auf derselben Bodenplatte gelagerten Drehachse (i) besteht, welche an dem der Spindel zugekehrten Ende in einer Einspannscheibe (d), am anderen Ende in einer Kurbel (r) endigt und die in ihren Lagern seitlich verschiebbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (i) an einem einstellbar festsitzenden Arm (na) eine Gleitrolle (m1) o. dgl. trägt, die sich bei der Drehung der Achse auf einer festliegenden Kammführung (1i) o. dgl. abwälzen und die Drehachse mit dem Absatz seitlich verschieben kann.
  4. 4.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Drehachse (t# eine aus"vechselbare unrunde Schablone (k) sitzt, die während der Fräsarbeit gegen eine Führungswalze (t) an der Werkbank geschwenkt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannscheibe (d) um einen Gelenkzapfen (d1) schwenkbar und in der eingestellten Lage durch Stellschrauben (zi, ui) gehalten auf der Drehachse (i) befestigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kammführung (1i) tragende Platte (L) drehbar auf der Bodenplatte (c) gelagert und von einer Stellschraube (st') abgestützt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Einspannscheibe (d) zwei im rechten Winkel zueinander liegende Spannkloben (d°, d3) einstellbar sind. B. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel mit einem Schwenkhebel (q=) durch einen auf ihr einstellbaren Drehzapfen (o3) verbunden ist, der gleichzeitig zum Ein- und Ausrücken der Spindel (o) und zum Schwenken der ganzen Einspann- und Führungsbank und zum Anlegen der Schablone (k) an ihre Führungswalze (t) dient.
DEV29169D 1933-02-07 1933-02-07 Abkanten und Formen von Holzabsaetzen Expired DE600880C (de)

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