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CH166693A - Schienenstossverbindung. - Google Patents

Schienenstossverbindung.

Info

Publication number
CH166693A
CH166693A CH166693DA CH166693A CH 166693 A CH166693 A CH 166693A CH 166693D A CH166693D A CH 166693DA CH 166693 A CH166693 A CH 166693A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rail
base plate
rails
foot
plate
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Iszer Stefan Von
Original Assignee
Iszer Stefan Von
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Iszer Stefan Von filed Critical Iszer Stefan Von
Publication of CH166693A publication Critical patent/CH166693A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/44Non-dismountable rail joints; Welded joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description


      Schienenstossverbindung.       Die Erfindung betrifft eine Schienenstoss  verbindung und besteht darin, dass an der  Stossstelle der Schienen, unter den Fuss  schienen, in der Längsrichtung dersel  ben, eine Sohlenplatte angeordnet ist, die  längs den Seitenkanten     aufwärts    gebogen  ist, und zwar derart, dass die     Aufbiegung    di  rekt     unter    dem Schienenspalt,     sowie    auf       einem    Stück unmittelbar rechts und links von  diesem fehlt, wobei der Fuss der Schienen an  der Stelle, wo die     Platte    nicht aufwärts ge  bogen     ist,    nicht mit der letzteren verschweisst  ist.  



  In der Praxis wird ein besonders günstiger  technischer Effekt bei einer     Ausführungsform     erreicht bei welcher die Seitenränder der     Sohl-          platte    über den Schienenfuss gebogen sind, da  hierdurch die Sohlplatte die stossenden Schie  nenenden bügelartig umfasst und die seitliche  Verschiebung verhindert.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt beispiels  weise mehrere Ausführungsformen der     Schie-          nenstossverbindung.     



  Die     Fig.    1 ist eine schaubildliche Dar-         stellung    der     Sohlplatte    der     Schienenstossver-          bindung;    die       Fig.    2 ist eine Vorderansicht derselben;  die       Fig.    3 zeigt eine andere Ausführungsform  der     Schienenstossverbindung    in Seitenansicht;  die       Fig.    4 ist eine Vorderansicht zur     Fig.    3;

    die       Fig.    5 ist eine Draufsicht zu den     Fig.    3  und 4; - die       Fig.    6 'zeigt eine weitere     Ausführungs-          form    der     Schienenstossverbindüng    in schau  bildlicher Darstellung; die       Fig.    7 ist eine Vorderansicht zur     Fig.    6;  die       Fig.    8 zeigt noch eine Ausführungsform  in Seitenansicht; .die       Fig.    9 ist eine Vorderansicht zur     Fig.    8;

    die       Fig.    10 stellt eine weitere Ausführungs  form in Vorderansicht dar; die       Fig.    11 und 12 veranschaulichen gleich  falls eine weitere Ausführungsform in Seiten  ansicht und     im        Querschnitt;    die           Fig.    13 zeigt eine     weitere    Ausführungs  form in Vorderansicht.  



  Bei der Ausführungsform gemäss den     Fig.     1 und 2 ragt aus der einen Seite der     unter     dem Fuss der     Schienenenden    angeordneten  Platte 4 an dem rechts vom Schienenstoss  befindlichen Stück und aus der andern Seite  dieser Sohlplatte an dem links vom Schienen  stoss liegenden Stück je ein Ansatz 5, welche  Ansätze über den Fuss der Schienen gebogen  sind und diese bügelartig umfassen, so dass  die seitliche Verschiebung der Schienenenden  verhindert wird.

   Direkt unter dem Schienen  spalt     und    von diesem unmittelbar rechts und  links fehlt der Ansatz 5 auf einem Stück  der Seitenkanten und sind die Ränder der  Platte 4 derart an den Fuss der Schienen ge  schweisst, dass' die     Schweissung    direkt unter  dem     Schienenspalt    und auf je einem Stück  unmittelbar rechts und links von demselben  fehlt.     Jener    Teil der Platte 4, welcher nicht  an den Fuss der Schienenenden geschweisst ist,  kann gegebenenfalls mit einer Verstärkungs  platte 6 versehen sein.  



  Bei der     Ausführungsform        gemäss    den       Fig.    3 bis 5 sind an beiden Seitenrändern  der unter dem Fuss der Schienenenden 1       und    2 angeordneten     Sohlplatte    4 rechts und  links vom Schienenspalt 3<B>,</B> den Fuss der Schie  nen umfassende, aufwärts gebogene Ansätze 8  ausgebildet, und zwar wiederum derart, dass  direkt unter dem Schienenspalt und auf einer  Strecke unmittelbar rechts und links von  demselben, der Ansatz 8 fehlt und die     Sohl-          platte    nur dort, wo die Ansätze sind, also  entlang der     Linie    7     (Fig.    5) an den Fuss der  Schienen geschweisst ist,

   während die     Schwei-          ssung    an jenen Stellen, wo die Ansätze 8  fehlen, ebenfalls fehlt. Bei dieser Aus  führungsform ist die Sohlplatte auf ihrer  ganzen Länge mit einer Verstärkungsplatte 9  versehen.  



  Die Ausführungsform gemäss den     Fig.    6  und 7 weicht insofern von der gemäss den       Fig.    3 bis 5 ab, als die an beiden Seiten  der Platte 4 aufwärts gebogenen Ansätze 8  über den Fuss der     Schienenenden    gebogen  sind, ferner . als die Platte 4 nur an jener    Stelle mit einer Verstärkung 9' versehen ist,  wo die Ränder nicht aufwärts gebogen sind.  



  Die Ausführungsform gemäss den     Fig.    8  und 9 unterscheidet sich darin von der Aus  führungsform gemäss den     Fig.    3 bis 5, dass  die aufwärts gebogenen Ansätze 8 der     Sohl-          platte    4     in    Form von Ansätzen 8' auch nach  unten ragen, welch letztere     VerstKrkungsrip-          pen    bilden.  



  Die Ausführungsform gemäss der     Fig.    10  weicht insofern von der in den     Fig.    8 und 9  dargestellten Ausführungsform ab, als die  Ansätze 8 der Platte 4 über den Fuss der  Schienen gebogen sind. '  Der     Unterschied    zwischen der Ausfüh  rungsform gemäss den     Fig.    11     und    12 und  der gemäss den     Fig.    6 und 7 besteht darin,  dass die Ansätze 8 der Platte 4 schmäler sind,  so dass sie über den Fuss der     Schienen    ge  bogene Halbringe bilden.

   Zwischen der     Sohl-          platte        :1    und dem Fuss der Schienen ist     eine          Unterlagsplatte    10, welche länger als die       Sohlplatte    ist, angeordnet, und ist diese     Un-          terlagsplatte    an den Fuss der Schienen ge  schweisst, und zwar derart, dass die     Schwei-          ssung    direkt unter dem Schienenspalt und  auf je einem Stück     unmittelbar    rechts     und     links von diesem fehlt. Gleichzeitig sind auch  die Ränder der Halbringe 8 an den Fuss der  Schienen geschweisst.  



  Die     Ausführungsform.    gemäss der     Fig.    13  weicht insofern von der gemäss den     Fig.    6       und    7 ab, dass unter der     Sohlplatte    4 statt  der Verstärkungsplatte 9' eine ebenfalls zur  Verstärkung dienende     Unterlagsplatte    11 an  geordnet ist, die so lang ist als die     Sohl-          platte,    und ist diese     Unterlagsplatte    an die  Sohlplatte geschweisst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCl3 Schienenstossverbindung, dadurch gekenn zeichnet, dass an der .Stossstelle der Schienen, unter dem Fuss der Schienen, in der Längs richtung derselben, eine Sohlplatte angeord net ist, die längs den Seitenkanten aufwärts gebogen ist, und zwar derart, dass .die Ruf biegung direkt unter dem Schienenspalt, so wie. auf einem. Stück unmittelbar rechts. und links von diesem fehlt, wobei der Fuss der Schienen an der Stelle, wo die Platte nicht aufwärts gebogen ist, nicht mit der letzteren verschweisst ist.
    U NTERANSPRÜUCHE 1. Schienenstossverbindung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aufwärts gebogenen Seitenränder der Sohlplatte über den Fuss der Schienen ge bogen sind. <B>2</B>. Schienenstossverbindung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Seitenrand der Sohlplatte rechts vom Schienenspalt und der andere Seiten rand links vom Schienenspalt über den Fuss der Schienen gebogen ist. 3. Schienenstossverbindung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlplatte mit einer angeschweissten Verstärkungsplatte (9 bezw. 11) versehen ist, welche sich auf die ganze Länge der Sohlplatte erstreckt.
    4. Schienenstossverbindung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlplatte mit einer angeschweissten Verstärkungsplatte (6 bezw. 9') versehen ist, die sich nur auf jenem Plattenstück erstreckt, dessen Ränder nicht an den Schienenfuss geschweisst sind. 5. Schienenstossverbindung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Sohlplatte, dort, wo die Aufbiegungen (8) sind, mit nach unten ragenden Verstärkungsrippen (8') versehen sind.
    6. Sehienenstossverbindung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Sohlplatte und dem Fuss der Schienen eine besondere Unterlagsplatte (10) angeordnet ist, welche derart an den Schienenfuss geschweisst ist, dass die Schweissung direkt unter dem Schienen spalt und auf je einem Stück unmittel bar rechts und links von diesem weg fällt.
CH166693D 1932-10-20 1932-10-20 Schienenstossverbindung. CH166693A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH166693T 1932-10-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH166693A true CH166693A (de) 1934-01-31

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ID=4419226

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CH166693D CH166693A (de) 1932-10-20 1932-10-20 Schienenstossverbindung.

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